Einweihungsordnung

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Einweihungsordnung

Beitrag  Der Erlkönig am Fr 13 Mai 2011 - 15:13


Mahachohan ohne Anerkennung heißt Einweihungsordnung.
Einweihungsordnung ist mindestens Arjuna.


Zuletzt von Erlkönig am So 22 Mai 2011 - 6:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Herr Müller: und Einweihungsordnung

Beitrag  Der Erlkönig am Di 17 Mai 2011 - 16:33


Aristoteles knippst den Utopiabegriff mittels der bestimmten Einweihungsordnung.


Ziel der Welt
Die Mathematik rezeptiert die Einweihungsordnung aus der formalen Information.

Konfuziusstrahl
Der Selbstzweck rezeptiert den Aristoteles aus der Einweihungsordnung.

König Arthus Regent
Materie ist formal von der Spiritualität abhängig. Materie ist die formale Information der Bestimmtheit der Spiritualität. Man kann von der Materie eineindeutig mittels des Selbst auf die Werte der Spiritualität schließen. Spiritualität ist Urvertrauen und Mehr. Wenn der Spiritualität keine rechte Materie folgt dann ist es haltlose Mystik und keine Spiritualität. Mystik ist weder auf der Ebene der Materie noch auf der Ebene der Spiritualität. Mystik ist polar und will mittels Psychobombast technische Wirkungen erzielen. Mystik ist also kein Selbstzweck sondern eine bestimmte Form der Geschicklichkeit (Kunst).

Ästhetik
Der Willenseinbringer rezeptiert die Einweihungsordnung aus der Utopiasita.

Poesie
Das indische Selbst erwacht nicht. Das indische Selbst ist eine formale Selbstreproduktion ohne Reibungseffekte. Erwachen ist ein willentlicher Vorgang. Es muß ins system Wille eingebracht werden damit etwas erwacht.

Eigenthümlichkeit
Der bestimmte Punkt rezeptiert die Einweihungsordnung aus dem rechten Geschäftsmann.

Loccum
Die Sprache rezeptiert die Einweihungsordnung aus der Zeusmaya.

Ehrenamt
Der Toposgegensatz rezeptiert Platon unter dem Begriff aus der Einweihungsordnung.

Schwingungstugend
Der mindverstand sieht Gegensätze. Die Sprache basiert auf dem Motor der bestimmten Einheit. Man kann nur sprechen weil man sich auf einen bestimmten Punkt der Einheit konzentriert und daraus schöpft. Dies kann sehr bewußt oder auch sehr unbewußt geschehen. Gegensätze fallen akzidentell unter die Topik und nicht unter die Aufstellung oder gar den Topos.

Seelenkraft
Der Logos rezeptiert die Einweihungsordnung aus der Gedankenminute.

Haus Melchizedek
Die Christusordnung rezeptiert die Immanenzseele aus dem mind.

Raumgestalt
Die Seele rezeptiert die Einweihungsordnung aus der Transzendenzmoral.

Identitätsprotokoll
Man ist Theil des bestimmten Gedankens. Der mind wird vom Gedanken gehabt und nicht umgekehr. Daher kann man immer nur einen Gedanken auf einmal haben. Man kann Tausende Gedanken pro Minute nacheinander haben aber immer nur einen im Moment. Wenn man den Gedanken denkt dann ist man die Seele oder der Logos. Dieses Ich nehme mein Denken wahr heißt Ahamkara / illusionäres Ichgefühl.

Ontologiker
Die Phänomenkategorie rezeptiert die Einweihungsordnung aus dem Seelenkörper.

Olymp
Der Psychiker rezeptiert die Einweihungsordnung aus dem rechten Wortfetzen.

Aristotelesgeist
Der Rekonstruktionsgrund rezeptiert die Einweihungsordnung aus der Akriomatikkraft.

Akzidensgeist
Der Psychiker kann sich einwärts kehren das Gemüt nicht. Alles Wahrnehmungen und Phänomene haben ein Sein als ihren Grund. Bei Wahrnehmungen und Phänomenen geht es immer nur um die Rekonstruktion des Grund des Sein und nie um das Phämomen selbst. Das Phänomen fällt also unter die bestimmte Kategorie. Der Psychiker hat eine Erfahrung zu gewinnen und keine Weltreiche. Der Psychiker kann nicht in der Welt wirken.

Boddhisattva
Die Toposalpen rezeptieren die Christusordnung aus der bestimmten Schnittmenge.

Logik
Skifahren ist nicht allegorisch und nicht alpin. In den Alpen gibt es weder Selbst noch Ich. Die Alpen fallen unter den Topos.

Mahakala
Das Immanenzprinzip rezeptiert die Christusordnung aus dem Hermesverstand.

Hermetik
Sinnvoll rezeptiert die Christusordnung aus der Chimäre.

Telos
Die inheränte Dialektik rezeptiert die Christusordnung aus dem Metaphysikhusten.

Geometer
Leider wirtschaften Chimären schon. Chimären wirtschaften nicht sinnvoll. Chimären ist eine lange Methode des Abwirtschaften. Magie ist die dem Verkehr inherhänte Dialektik. Statt der Magie nimmt der Inder die Immanenz als Prinzip und hat so Buddhi als Sachdienlichkeit mittels des Menschen.

Verfassung
Die Christusordnung rezeptiert den Utopiabegriff aus Analysen anstellen.

Hermes
Der rechte Weg rezeptiert die Christusordnung aus der Rhetorikwirtschaft.

Wissen
Eine weise Reaktion rezeptiert das Wirtschaftsselbst aus der Christusordnung.

Simkarte
Die Christusordnung rezeptiert das Wirtschaftsich aus sinnvolle Dinge tun.

Zentrierung
Unterwegs verirrt ist ein Mangel an Zentrierung oder eine weise Reaktion. Selbstreflektionen über Verirrungen vertiefen die Verirrungen nur. Man macht einfach sofort etwas Sachdienliches ohne Nachzudenken und dann sammelt man sich auch schon wieder mehr. Über sich selbst Analysen anzustellen verbraucht sehr schnell das gesamte Potenzial vom Selbst im Moment. Man muß einfach sinnvolle Dinge tun und Fertig. Selbstakzeptanz. Man weiß nicht warum man sich verirrt hat und deshalb sucht man wieder den rechten Weg und die Frage was da passiert ist wird zu gegebener Zeit mit mehr Information wieder auftauchen oder auch nicht. So einfach ist dieser Punkt.

Deutscher Hof
Die Christusordnung rezeptiert das Wissen aus der Persönlichkeit.
Das Wissen rezeptiert die Bestimmtheit aus der Christusordnung.

Akzident
Die Christusordnung rezeptiert das Geheimnis aus der schweizer Rheotrik.
Das Geheimnis rezeptiert die Christusordnung aus dem bestimmmten Odinichgeschmakk.

Piätismus
Die Christusordnung rezeptiert Daath aus dem Abfangjäger.
Daath rezeptiert die Christusordnung aus der rechten Öffentlichkeit.

Indogermanisch
Die Christusordnung rezeptiert den knieenden Ardschuna aus den Fertigkeiten.
Die Fertigkeiten rezeptieren die Christusordnung aus dem Erscheinungsstoff.

Platonkammer
Die Christusordnung rezeptiert das Wort aus der Hingabe.
Die Hingabe rezeptiert das allgemeine Wesakfest aus der Christusordnung.

Schamballa
Die Christusordnung rezeptiert die Tastatur aus dem Schweigen.
Das Schweigen rezeptiert die Christusordnung aus der Wirtschaftsmelodie.

Vrajapani
Die Christusordnung rezeptiert Mut und Energie aus dem shift.
Mut und Energie rezeptiert den Bewußtseinsort aus der Christusordnung.

Beherrscherin
Die Christusordnung rezeptiert die Hermespost aus dem Gehorsam.
Der Gehorsam rezeptiert den Posthermes aus der Christusordnung.

Zukommen
Die Christusordnung rezeptiert die Kabbalaseele aus der Hingabe an das große Werk.
Die Hingabe an das große Werk rezeptiert den Topos aus der Christusordnung.

Avalon
Die Christusordnung rezeptiert die Läuferstoffwahrnehmung aus der Selbstlosigkeit.
Die Selbstlosigkeit rezeptiert die Metaphysik aus der Christusordnung.

Herr der Weisheit
Die Christusordnung rezeptiert den rechten Vanillepuddinggeschmakk aus der Wahrhaftigkeit.
Die Wahrhaftigkeit rezeptiert die Schachpost aus der Christusordnung.

Akriomatik
Die Christusordnung rezeptiert die Selbstreflexionsform aus der Unabhängigkeit.
Die Unabhängigkeit rezeptiert den Zerstörer aus der Christusordnung.

Bismarck
Die Christusordnung rezeptiert den tretower Park aus der Unterdrückung.
Die Unterdrückung rezeptiert die Immanenz aus der Christusordnung.

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Alexa Kriele Forum: Körper und mind

Beitrag  Der Erlkönig am Do 19 Mai 2011 - 14:24


Man ist sie und lebt am besten, indem man sich
ihrer als im Körper befindlich bewusst ist und nicht die Vorstel-
lung hat, nur ein Körper mit bestimmten Funktionen zu sein.

Der mind ist der Körper mit bestimmten Funktionen. Der Körper ist über dem Odem. Seele und Körper sind gleichzeitig aber getrennt in der Wahl.

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Weimar: Daseinszierde

Beitrag  Der Erlkönig am Do 19 Mai 2011 - 15:01


Es muß nicht gleich alles zum Handwerk werden,
was unserm Dasein zur Zierde gereichen kann.

Dasein und Zustand sind Sprachregelungen und kein praktisches Wissen. Dasein und Zustand sind nie in Kraft. Die Daseinszierde hat der Deutsche an der Stelle des team.

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Alexa Kriele Forum: Körper und mind

Beitrag  Der Erlkönig am Do 19 Mai 2011 - 15:01


Man ist sie und lebt am besten, indem man sich
ihrer als im Körper befindlich bewusst ist und nicht die Vorstel-
lung hat, nur ein Körper mit bestimmten Funktionen zu sein.

Der mind ist der Körper mit bestimmten Funktionen. Der Körper ist über dem Odem. Seele und Körper sind gleichzeitig aber getrennt in der Wahl.

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Ganzlichtwesen: Wunder und Erscheinungen

Beitrag  Der Erlkönig am Do 19 Mai 2011 - 15:18


Wunder sind immer vom Geist zum Willen. Erscheinungen können auch Pfusch sein.

Das Wunder rezeptiert den Born aus den Erscheinungen.

Geduld ist keine Passivität. Geduld ist Radha und Mehr.

Hände sind nie etwas Unterworfenes. Hände müssen sich zum Führungsengel orientieren weil sie auch nicht devot sein können. Hände sind technischer Mut und Mehr.

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Seminar: zu einem inkludierenden Verstehen

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 6:53


Helios knippst zu einem inkludierenden Verstehen für den rechten aber nicht für den bestimmten Pups.

Der Aspirant hat keine Richtung und der Jünger hat auch keine Richtung und der Eingeweihte hat keine Richtung und der Arhat hat keine Richtung und der Meister hat auch keine Richtung die Absicht hat eine Richtung und auch der Strahl der Macht hat keine Richtung. Der Aspirant nimmt eine Richtung wahr ohne sich dabei zu unterwerfen.

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Begriffe: Wenn Aspiranten das Wunder dieser Schau ahnen

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 7:03


Der Aspirant ist eine bestimmte gemeinsame Kraft des Attribut und keine Individualität. Der Aspirant fungiert als die Unterfunktion in einem Zweck.

Atma im Sinne von Berlin heißt Asiana.
Atma im Sinne von Deutschland heißt Nirwana.
Atma im Sinne vom Mahachohan heißt Bahu.
Der Jünger ist der Mechanismus des Detail des Lehrer und der Jünger hat keine diekte Beziehung zum Meister. Der Geist des Schüler hat eine direkt Beziehung zum Meister. Der Meister arbeitet mit Schwinung und der Jünger arbeitet mit Energie. Der Jünger ist ein Zwischenstatus und der Eingeweihte ist die bestimmte kollektive Persönlichkeit. Der Eingeweihte ist ein Organ eines Ganzen. Wenn es nicht das Organ eines Ganzen ist dann ist es kein Eingeweihter. Der empirische Standpunkt hat eine andere Meinung zu diesen Dingen, weil er diese Dinge mittels der Denkart der Individualität rekonstruiert und nicht dem Begriff nach.

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Akropolis: und die Größe der Belohnung erfassen würden

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 7:11


Die Größe der Belohnung ist eine verzweifelte Sprachregelung um ein abgehobenes mystisches Bewußtsein in seine banalen Alltäglichen Verhältnisse herabzubringen. Wenn ich meine Hände als Hände wahrnehme bin ich nicht unbewußt und manipuliert sondern die Dinge sinnbildlich dann alle so wie ich es vor mir selbst in der Erscheinung getan habe und dann kann ich alles tun was mir geistlich zukommt wenn ich es in der Erscheinung tun kann weil ich es in der Erscheinung tun kann.

Unter der Herrschaft von Manas zu stehen ist keine große Sache. Ich mache einfach meine Hausaufgaben im Attribut und mir kommen die Attribute als übermächtige Prinzipien zu von denen ich ungemein beeindruckt bin. Fähigkeiten und Eigenschaften scheinen für bestimmte Dinge unerreichbar zu sein. Dies ist eine Illusion. Die Fähigkeiten und Eigenschaften sind mit dem psychischen Standpunkt der engen Ebene in der ich gerade wahrnehme verbunden. Die Eigenschaft fällt unter die Pflicht und die Erscheinung fällt unter die Fähigkeit.

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Präzipitation: die ihrer Anstrengung wartet

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 7:19


Der Mahachohan sendet auf dem Kanal von Manas Atma aus. Der 6Strahl ist der content des Mahachohan. Man rezeptiert den content um die Struktur der Selbstreproduktion des Mahachohan zu mittels Bestimmtheit im Opfergesetz durch sich selbst zu rekonstruieren und so einen Titel für ein gutes Leben im rytmus des Ganzen zu haben.

Die ihrer Anstrungung wartet, deutet auf eine sehr diffus geahnte Wirklichkeit hin wo man wirklich substanziell nicht weiß was da kommt. Immerhin weiß man das dort irgendwo eine Wirklichkeit ist wo es technisch weitergeht. Wenn ich also mich objektiv mittel meiner Lebenplanung und meiner alltäglichen Aktionen im Umgang dieser geahnten Wirklichkeit auseinandersetze werde ich praktische Ergebnisse Schritt für Schritt mir erarbeiten und so eine Kenntnis meiner regionalen Umgebung vorfinden und ausdehnen.

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Aurora: dann würden wir weniger Misserfolge und mehr Mut haben,

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 7:29


Mut bedeutet die Dinge objektiv ihrem Wesen nach zu erkennen und unprätensiös damit umzugehen und nicht als Heulsusen durch die Lande zu laufen weil die Dinge ihrem Wesen und nicht meinen Geltungsansprüchen folgen. Dinge sind mit Wissenschaft und nicht mit Mystik verbunden. Mystink kann eine Art psychologische Gegenwart materialisieren die wahrgeommen wird oder auch nicht aber immerhin ein Angebot ist und dann ist da nicht nur die langweilige Erscheinung. Man kann über die Mystik im Café oder Restaurant lamentieren oder sich prätensiös damit verbinden und schon ist eine Region durch ein bißchen harmlose Mystik lebendig geworden.

Der Dingbau ist nicht der Satzbau und der Dingbau ist keine Mystik. Mystik und Dingbau haben keine gemeinsame Schnittmenge. Dingbau gibt es nur im Reich des rheotischen Logos und es geht beim Dingbau darum dass ich mir ein objektives und kein sinnbiliches Gedächnis zulege. Der Dingbau ist mein persönlicher Heiliger Geist. Der Heilige Geist ist der Dingbau auf der monadischen Ebene für die Dynamik der reflektierenden Kraft. Die Intelligenzmonade nicht die reflektierende Kraft wahr und wer den Dingbau recht bei sich betrieben hat kann dadurch akzidentell oder über die Definition an der Reflektion der Intelligenzmonade lebensnährend teilhaben.

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Swami: größere und stetigere Leistungen sehen,

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 7:36


Die Leistung ist etwas was man sieht. Die Leistung ist keine Privation und daher nur die Erscheinung. Die Leistung zeigt uns an dass irgendwo irgendwo steht und irgendetwas tut was in der Erscheinung des Ganzen wahrgenommen wird und dass wiederum zeigt die Bestimmtheit für die reflektierende Kraft an. Die reflektierende Kraft kann also als Intelligenzmonade die Titel der bestimmten Leitung mittels des göttlichen Willen abarbeiten und dann den nächsten Titel der bestimmten Leitung abarbeiten.

Der Leistende ist kein wuschiger diffuser Mystiker oder ein technischer Pfuschhaufen (Demokrat) sonder der Leistende ist ein bestimmter der seine Persönlichkeit als Theil seines kollektiven Ganzen versteht ohne sich selbst zu entwürden. Atma pustet den Leistenden nicht um sondern Atma wird vom Kollektiv gespalten und heruntertransformiert und der Leistende weiß mit welchem Schwingungsgrad er umgehen kann und geht dann auch selbstverständlich damit um und daher sehen wir eine stetige Leistung.

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Attribute: und die Welt würde schneller vom Licht der Erkenntnis erleuchtet werden

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 7:44


Cambridge ist kein empischer Standpunkt. Cambridge weigert sich den empirischen Standpunkt zur Kenntnis zu nehmen weil Cambridge immer wieder die banale Seichtheit des empirischen Standpunktes erkennt. Cambrigde nimmt an keinen Drama teil an dem Cambrigde nicht teilnimmt. Die Leistung der negativen Begriffsbestimmung von Cambridg in die Welt reflektiert.

Das Licht der Erkenntnis kommt aus der Wahrhaftigkeit vom Krischna zu. Krischna ist der Name des Baby der der Name des Baby ist weil er der Name des Baby ist. Krischna ist eine absolute Tatsache. Die bestimmteTatsache in ihren geistigen Entsprechungen anzuerkennen und instinktiv nach der bestimmten Tatsache zu handeln ist das Licht der Erkenntnis. Erkenntnis ist die tiefere Annäherung an Krischna weil dann in den unbewußten Lichten des eigenen Seins eine Ausdehung und ein Erwachen stattfindet.

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Mediation: das Symbol des Beitrag

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 8:05


Das Symbol des Beitrag fällt unter das bestimmte Murti und nicht unter das Nagual. Das bestimmte Murti ist ein dialektischer Dingbau. Der bestimmte dialektische Dingbau ist keine Erscheinung und kein indischer Mensch. Das Symbol des Beitrag ist eine Regiestrierung eine Kennung das irgendewas objektive und nicht nur in einer Einbildung passiert ist. Das Symbol vermittels also dem Tikker den geistigen Ort der Relation von Objekt zu bestimmten Dingbau. Krischna macht mit den Gopis einen gemeinsamen Dingbau und kein eigenes Ding. Die 5000 Königinen machen sich arrogante Einbildungen aber keinen Dingbau.

Der empirische Standpunkt ist nicht in der Lage eine Wahrnehmung zur Kenntnis zu nehmen weil der empirische Standpunkt sich definitionsgemäß tatsächlich formal in der Relativaebene bewegt. Der empirische Standpunkt bezeugt den Topos der relativen Gewalt und das ist ein notwendiger aber kein wichtiger Beitrag. Irgendjemand muß den Parkwächter spielen weil diese Rolle gebraucht wird aber der Parkwächter wird nur in äußersten Ausnahmesituation in dem Licht der Hauptrolle stehen.

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Rudra: Anthroposophie und Politik

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 8:45


Politik ist keine Antroposophie. Anthroposophie ist geistliches Yoga unter Brahma. Anthroposophie ist die aus dem Teufel zukommende Billigkeit. Martin Luther hat den Teufel unterworfen.

Wer danach strebt sich mit Brahma zu vereinigen landet schließlicht als Affe im dialektischen Nirgendwo. Man ist dann nicht in komplexen Privationen gefangen wie die deutsche Wirtschaft. Nein, man muß nur seinen ganzen Pfusch als Pfusch erkennen und dann löst sich alles wie von Zauberhand sofort auf. Die rechten Grundsätze sind die rechten Grundsätze die wirken weil sie die rechten Grundsätze sind die sie sind.

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Maharadscha: Gefahren der Meditation

Beitrag  Der Erlkönig am Sa 21 Mai 2011 - 8:46


Was ist Meditation ?
Meditation ist ein gemeinsamer Gedankengang und zwar Polar beim Altrömer und Dual beim Altinder. Meditation nimmt also die gemeinsame Ebene tiefer zur Kenntnis als bisher. Logisch folgen die objektiven Phänomene. Man ist instinktiv mehr präsent im Alltag und instinktiv ist man freundlicher und achtsamer im sozialen Umgang.

Mit seiner Willenskraft ist eine technische Perspektive. Das mentale Prinzip von der Persönlichkeit aus rein anzuwenden ist die notwendige Willenkraft in der Meditation. Wenn ich also etwas Befindlichkeiten einfließen lasse und Befindlichkeiten und mentales Prinzip nicht technisch sauber unterscheiden kann weil ich es nicht kann dann kann ich nicht meditieren weil ich nicht meditieren kann. Ich muß also das emotionale Prinzip in meiner Persönlichkeit durcherfahren haben und dann kann ich das mentale Prinzip als Denkart anwenden und das emotionale wird den Gedanken dann so wie er ist reflektieren und ich werde dabei sehr viele Phänomen und Sensationen haben die alle für einen Alltagsmenschen anscheind Existenzumstürzend sind. Meditation ist eine Verschmelzung meines kleinen Willens mit immer größeren Ebenen des der gesamten Menschheit immanten Willens.

Es gibt einen Yoga dem Geist zufällt und dieser Yoga wird mit dem Begriff Yoga verbunden. Es gibt einen Yoga der mit dem Willen verbunden ist und dieser Yoga heißt nicht Yoga sondern Meditation. Wenn der Inder von Yoga spricht dann meint er Meditation die mittels der Yogahingabe unter Krischna fällt. Yoga dem Geist nach wird mit Schiwa aber nicht mit dem Auge Schiwas gleichgesetzt.

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Buddha: Christian Morgenstern

Beitrag  Der Erlkönig am So 22 Mai 2011 - 6:46


Wer am Menschen
nicht scheitern will,
trage den unerschütterlichen
Entschluss des
Durch-ihn-lernen-Wollens
wie einen Schild vor sich her.

Der Aschram ist mehr Utopia denn ein Schild.

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Re: Einweihungsordnung

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