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Beitrag  Admin am Mi 9 März 2011 - 12:59

Herzliche Einladung zum Schreiben

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:39




Liebeserklärung an Nepal
Ein Erfahrungsbericht einer Ärztin,
die wegen der Diagnose Parkinson
zur Behandlung nach Nepal fuhr.
https://www.sein.de/liebeserklaerung-an-nepal/

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:42


Eine Geschichte

"Die Schülerin eines Zen-Meisters lag im Sterben
und wollte unbedingt, dass Ihr Freund den Meister anrief
und ihm über ihr leidvolles, schwieriges Sterben berichtete.
Der Freund rief den Meister an und sagte ihm alles, was sie
ihm aufgetragen hatte. Der Meister hörte sich alles an.
Dann fragte der Freund, was er ihr als letzte Botschaft von
ihm sagen sollte. Der Meister antwortete und legte auf.
Der Freund ging zurück an ihr Sterbebett.

Sie fragte ihn, was der Meister gesagt hatte.
“Ja, also, äh… Ich weiß nicht, ob ich ihn richtig verstanden habe…”
Er sammelte seinen ganzen Mut zusammen und sagte:
“Also gut, wenn du es wirklich wissen willst… Seine Botschaft ist:
“Nimm dich nicht so wichtig!”

Sie brach in schallendes Gelächter aus,
lachte und lachte. Später konnte sie entspannt sterben.
Der Schlag vom Meister kam im richtigen Moment.

Ohne Zweifel, es ist nicht leicht, zu sterben.
Doch Sterben ist nicht nur Leiden, es birgt die Gelegenheit,
zu erkennen, wer wir wirklich sind. Manchmal haben wir im Leben
die Angewohnheit übernommen, Leiden in den Vordergrund der
Aufmerksamkeit zu stellen und verpassen dabei
das Wesentliche (auch im Leben)."  



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:45


Damaskus - vom Saulus zum Paulus werden (Redewendung nach der Bibel)

"Diese Redewendung bezeichnet eine radikale Umkehr in der Haltung eines Menschen: Wer vom Saulus zum Paulus wird, vertritt das, was er gestern noch ablehnte, heute mit der gleichen Intensität, mit der er es vorher bekämpfte. Die Wendung hängt sehr eng mit einem anderen Begriff zusammen, nämlich dem sogenannten Damaskus-Erlebnis, dem Schlüsselerlebnis, das diese Bekehrung zum Guten bewirkt.

Saulus von Tarsus war ein gebildeter Jude mit römischem Bürgerrecht, der als treuer Anhänger des alten jüdischen Gesetzes die junge christliche Gemeinde nach dem Tod Jesu unerbittlich verfolgte und führend an der Steinigung des ersten christlichen Märtyrers Stephanus beteiligt war. Die Apostelgeschichte (9, 1-29) berichtet, wie er vor Damaskus eine Vision hat, die ihn regelrecht zu Boden wirft. Er vernimmt eine Stimme: "Saulus! Saulus! Warum verfolgst du mich?" und auf seine Frage gibt sich Jesus Christus selbst zu erkennen.

Fortan nennt sich Saulus nur noch Paulus, was übrigens sein zweiter Vorname und kein angenommener war; er hat seinen Ursprung im griechischen Wort paulos "der Kleine" und spielt möglicherweise darauf an, dass Paulus aus dem Stamm Benjamin, dem kleinen Stamm Israels, kommt. Paulus wird zum eifrigsten Missionsapostel der jungen Christengemeinde, der das Christusverständnis mit seiner Lehre von der Überwindung des Gesetzes durch den Opfertod Christi wie kein Zweiter prägt."



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:52


Ganz dumpf

Sein Selbstgefühl ist introvertiert und das bedeutet, er hat im Außen eine ruhige Lebensführung.
Das ist natürlich und normal für einen Introvertierten. Ganz dumpf vor sich hinzuleben, ohne Reize
und ohne jemanden zu beschimpfen.

Also hat er gar keinen Anlass, über die Extrovertierten so zu schreiben, wie er über sie schreibt.
Er ist fanatisch. Ist fremdbestimmt. Statt jeden Reiz haben zu wollen, sollte er die Reize einfach nur
wahrnehmen, empfangen und auf der anderen Seite arbeiten. Reize haben keine Bedeutung.
Beim Hausbau z.B. Stein auf Stein, da wäre dann jeder Stein ein neuer Reiz.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:54


Die Violette Flamme
Die Violette Flamme braucht eine Existenz.
Sie ist eingebettet in die grüne Tara.
Was die grüne Tara aber auch alles ist.
Die grüne Tara ist in der Neuzeit,
in der Moderne zur Erleuchtung gekommen.
Das ist für sie der Schluss-Stein.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:55

Autor: Simhanada
Datum: 21.11.2003 @ 13:12

Masken

Im Netz gibt es keine Personen, nur Masken. Und das ist auch gut so.

Im Netz wird nicht die Kraft der Persönlichkeit verspürt, sondern zuerst die Projektion der Seele. Das bedeutet das aus der Absicht von Persönlichkeit und Seele ein Energieformat und eine Maske gebildet werden die, die Erfahrung zum Anderen übersetzen. Das heißt im Netz tritt die Seele als Mensch auf und nicht umgekehrt. Die Seele hat auch die Möglichkeit die Kraft der Persönlichkeit vollständig zu blockieren oder unerfahrbar zu machen indem sie ins Nirvana umgelenkt wird. Dadurch ist echte Kommunikation möglich da die Persönlichkeitsschwierigkeiten der Begrenzung des physischen Gehirnes und des persönlichen Ätherkörper nicht vorhanden sind. Das Netz funktioniert im positiven Sinne vollständig astral.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:57

Autor: Simhanada
Datum: 25.11.2003 @ 09:49

Erkältung

Erkältung ist die intelligente Überbrückung ohne das vermittelnde Prinzip der Liebe.
Östliche Erkältung absorbiert Liebe in die Persönlichkeit und „besticht“ damit die Persönlichkeit.
Westliche Erkältung verleugnet die Liebe in der Persönlichkeit und „erpresst“ so die Persönlichkeit.
Westliche Erkältung ist also die Erfahrung Liebe als Vermittler zu sein. Westliche Erkältung ist also die karmische Identität von kollektiver Vermittlungsliebe.
Östliche Erkältung ist also die Identität des Dharma auf Kosten der Identität der Liebe als Vermittlungsprinzip.

Arkanschüler heißt der Alkoholiker der glaubt in der östlichen Erkältung Erlösung zu finden. Erlösung ist aber Überbrückung als Harmonie mit der Ewigkeit. Somit ist östliche Erkältung vollständig Erlösungsfrei.

Östliche Erkältung vermittelt also Befreiung.
Westliche Erkältung vermittelt also Erlösung.

Östliche Erkältung ist die dritte Einweihung auf der Ebene der Ursache.
Westliche Erkältung ist die dritte Einweihung auf der Ebene der Wirksamkeit.

Samsara ist der Erfahrungsraum zwischen der Östlichen- und der Westlichen Erkältung.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 11:59

Autor: Simhanada
Datum: 25.11.2003 @ 09:54

Angst und Selbstsucht

Angst ist die Unbewusste Integration von Östlicher Erkältung im Westen. Selbstsucht ist die unbewusste Integration von westlicher Erkältung im Osten.

Selbstsucht ist also östlich und Angst ist westlich.
Und beides ist Flucht vor Verantwortung.

Angst ist die Angst vor sich selbst.
Selbstsucht ist die Weigerung Beziehungsverantwortung zu übernehmen.

Angst übernimmt also Verantwortung für Beziehung, aber nicht für sich selbst. Angst ist also Minderwertigkeitskomplex.

Selbstsucht kennt sich selbst, will sich aber nicht als Teil des Ganzen erfahren. Selbstsucht sagt von sich selbst das ausschließliche Ganze zu sein. Selbstsucht ist also das Psychopatische „Ich bin toll“.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:01

Autor: Simhanada
Datum: 20.11.2003 @ 12:38

Verstand

Der Verstand ist der menschliche Finger der Unvollkommenheit der auf den Mond weist. Der Mond ist Gedankenqualität aber nicht Gedanke. Gedankenqualität zieht tote Gedankenformen an. Der Verstand ist also die Organisation des Todes im Menschen. Das Gemüt ist die Organisation des Lebens im Menschen. Das Gemüt erfährt die Sonne im Menschen. Die Sonne ist der lebendige Gedanke. Wenn der Lebensleib durch das Gemüt in dem Mond die Sonne erfährt ist Erleuchtung. Buddhaschaft ist also die Identität des Lebensleibes die nur die Sonne durch den Mond und durch das Gemüt erfährt. Buddhaschaft ist also der Zustand des Menschen der ohne Verstand lebt. Ein Mensch ohne Verstand ist vollkommen. Vollkommenheit ist also immer relativ zur Evolution des Geistes. Vollkommenheit ist also der Zustand des Intuitiven Denkens aus dem Reflex des Intellektes heraus. Denken ist also die Identität des Intellektes als Herzenserfahrung. Denken ist der Prozess des Gedankengebärens. Verstand ist das Hilfsmittel um das Karma in dem sich befindet zu erkennen. Verstand ist also östlich und nicht westlich. Im Rationalismus gibt es keine Verstand. Wer sich also rationalistisch identifiziert wie die Empiristen kennt keinen Verstand. Die Positivisten/Empiristen haben also absolut recht in ihrem Ansatz. Die Positivisten sind also absolute Rationalisten und sind daher immer ein Teil des Gedankengebärenden Prinzips der Menschheit als Ganzem.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:02


Woolworth und Karamellbonbons

Dann ging es um Woolworth und um supersüße Karamellbonbons und um die Existenz von Woolworth. Diese Karamellbonbons gehören eigentlich ins permanente Regal. Hausmarken muss man konsumieren, wenn ein Interesse an Woolworth da ist. Wenn Dinge erscheinen, muss man sich fragen, warum. Nach Beweggrund und Zweck fragen. Nicht sagen, es sei falsch, dass ein bestimmtes Ding erscheint. Weil es erscheint, ist es recht. Es ist der eigene freie Wille, sich damit zu beschäftigen. Womit sollte sich der Mensch denn sonst beschäftigen? Erinnerung an Vywamus: Empfangen durch Verleugnung.

Wenn man per Empfindung etwas aussucht, kann man auch beim Strassenstrich landen. Die Menschen haben das selbst "angeklickt". Sie müssen das nicht in Kraft machen. Die Extrovertierten wählen etwas, wo das ganze Volk in Anspruch genommen wird. Sie sind nicht ökonomisch. Beispiel: eine billige Absteige sollte nicht mit kostbaren Gardinen ausgestattet werden. Oder ein Buch zum Lesen kaufen. Das Buch als ein Buch nehmen, es ist nicht feindlich, es ist um meiner selbst willen da. Im Westen braucht man länger, um bei einer Sache bleiben zu können, als bei der Krischna-Beschaffenheit. Juli 2012



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:03


Erinnerungen

Beim Einkaufen nahm sie sich als eine Mimose wahr?
Empfehlung: stets die Tapferkeit wählen!



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:05


Erinnerungen

Sind die Klingende-Freude-Weihnachtskarten angekommen?
Ja, gestern waren es zwei von der Sorte und davor war es eine Karte
mit einer süßen Maus mit selbstgestrickten roten Strümpfen und dem Spruch:
"Rote Nasen, Zipfelmützen, Väterchen Frost jagt durch die Ritzen."

DAS ist Kuthumi.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:12


Arbeitssuche

Es ging wieder um die Probleme bei der Arbeitssuche.

Kommentar: er soll gar nicht gucken, welches Ergebnis dabei rauskommt.
Das wäre mit dem Verlangen, in der Erscheinungswelt zu existieren verbunden.
Einfach prüfen, um des Prüfens willen. Ganz lange nur beim Prüfen bleiben.

Erinnerung an das Buch von Jürgen Habermas:
Kommunikatives Handeln statt strategisches Handeln.
Das System muss sich intern fragen, was ist notwendig und was nicht.
Erfahrung und praktisches Wissen!

Den Denkapparat einschalten.
Ein Stichwort rausschreiben und drüber nachdenken.
Das ist keine gefühlte Logik.
Vertrauen haben, das System ist grundsätzlich nicht böse.
Aber das System kann nicht jeden tätscheln,
umgekehrt, wir selber müssen das System tätscheln.

Sich fragen, wo gibt es einen nächsten Punkt, den ich prüfen kann?
Wo haben wir einen Prüfungspunkt?
Wie ein kleines Kind, rauf und runter, immer wieder von vorn.
Es geht nicht ums Ergebnis, die Topik ausarbeiten,
das fließt ins System über und dann hat das System an ihn Fragen
und er darf alles erklären (im Unsichtbaren), bis es irgendwann positiv ist.
Das strahlt aus, wie ein permanentes Atom und irgendwann wird er
vielleicht auch einen Ingo oder einen Andreas zur Seite gestellt bekommen
und er kann wieder solange machen, bis alles überfließt und positiv ist.

Ganz gelassen in Deutschland, vom Tellerwäscher zum Millionär,
so gut er eben kann, die anderen werden schon merken, was los ist.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:13


Leerheit

Achten, keine Gefühle zu haben,
Leerheit ist normal, sich kümmern.

Stehst im Schach und
musst den König ziehen, solange,
bis nichts mehr dazwischen ist.

Werke machen geht nicht,
das menschliche Leben besteht daraus,
Gefühle abzuarbeiten, bis Leerheit da ist.

Frisch vom Telefon, kaum ausgesprochen,
war die Verbindung unterbrochen.
Leerheit eben. Danke.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:14


Ohne Eselsbrücken

Kraft für sich verwirklichen.
Die Alltäglichkeiten ohne Eselsbrücken pflegen,
ohne Wecker, ohne nachzugucken.

Leben ist halt lebensgefährlich.

Solange alles pflegen, bis es klappt - das heißt lernen.
Von sich aus sich kümmern, egal ob es klappt.

Ein großer Lernschritt heißt Liebe -
heißt Liebe durch Mut.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:15


Odin und Freyja

Auf dem Gang
zum Supermarkt
von der Tankstelle aus,
war der Onkel erfüllt
von den Gedanken:
Odin ist meine Gottheit
und Freyja ist mein Leben.
Passend dazu war von
irgendwo Musik zu hören
und es wurde gesungen:
Ohne dich geht es nicht.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:16


Die Dinge sind nicht immer, wie sie scheinen

Beim Aufräumen fand ich eine ältere Ausgabe
der Hamburger Straßenzeitung Hinz und Kunzt
http://www.hinzundkunzt.de/

Mit einer vorweihnachtlichen Geschichte von Paulo Coelho.
Erinnert sich jemand? Zwei Engel suchten eine Herberge
und dort, wo sie nur in einem stickigen Keller nächtigen durften,
reparierte der eine Engel einen Riss in der Wand.

Aber dort, wo sie im Bett der armen Leute schlafen durften,
war am nächsten Morgen deren einzige Kuh tot.
Und die Erklärung?

Hinter dem Riss im stickigen Keller befand sich ein Goldschatz.
Aber bei der armen Familie, wollte der Tod in der Nacht das kleine Kind holen.
Der Engel konnte ihn überreden, stattdessen lieber die Kuh mitzunehmen.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:17

Aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Originaltext von Thomas D

also ich hab sehr viel Freude daran zu lesen was hier in den Foren so abgeht..
dennoch sollten wir uns durch Worte guttun , da Wir emotional-philosophisch mit Sicherheit
auf der selben Seite stehn.
die anderen in Ihrer Entwicklung fördern und unterstützen wissend dass keiner hier irgendwie besser,
weiter oder mehr wert ist als jeder andere hier(im Universum)
die Dialiktik kann uns nicht spalten, solange die Erkenntnis herrscht, dass Wir Eins sind

Alles in Liebe TD

sunny
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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:18



Ihr Lieben!
Mit großer Freude und Dankbarkeit
habt Ihr das Geschenk angenommen, jetzt
auf der Erde inkarniert sein zu dürfen. Ihr erlebt
den großen Wandel und die große himmlische Ver-
änderung auf unserem Planeten. Seid stolz und
dankbar jetzt auf der Erde sein zu dürfen. In
herzlicher Verbundenheit kommen Liebes-
grüße zu Euch von Barbara

Schätze Deine Mitmenschen.
Reiche Deinen lieben Mitmenschen die Hand.
Herzliche Begegnungen sind eine große Stärkung der
Lebensqualität. So können Tugenden wie gegenseitiges Ver-
ständnis und Vertrauen wachsen. Gemeinsam sind wir stark!
Wachsamkeit stabilisiert den Forscherdrang. Lebe in bewusster
geistiger Anbindung. Ist der Mensch in seiner inneren Besinnung,
dann sind seine Gedanken klar, seine Emotionen liebevoll, seine
Handlungen aufmerksam. So ist er wie eine Lichtsäule aufgerichtet
und mit himmlischen Kräften verbunden. So ist es verständlich,
dass eine Seele ihren konsequenten Glauben an das Gute
und die Reinheit ihres Anliegens sensibel und außer-
gewöhnlich machen und zum Ausdruck bringen
kann zum Wohle des Ganzen.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:24


Geschichten aus Indien und anderen Dimensionen (mit Wolf-Dieter Storl)
https://www.youtube.com/watch?v=H5HvZq6spwI

Wolf-Dieter Storl erwähnt ja die Aasgeier, die eines Tages wegblieben, bzw. ausgestorben waren,
an dem Ort, wo ihnen die Leichen zum Fraß hingelegt wurden. Kaum hörte sie davon im obigen Video,
schon flatterte eine Postkarte ins Haus, auf der ein Bartgeier zu sehen ist.

Kommentar: die Menschen dort wollten Konsum. Aber die Aasgeier sind ja kein Bestattungsinstitut.
Nicht etwas haben wollen, weil es immer so war. Grundsatz betrachten. Notwendigkeit bedeutet aus einer Not heraus.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:26


confused

Russland
hat sich in die Krim inkarniert (Russland insgesamt).
Die Krim ist jetzt Russland und Russland ist das ehemalige Russland.
Russland hat jetzt Anastasia (die in Sibirien) statt Putin.
Und Russland will sich auflösen. Die Amis identifizieren sich auch so,
die wollen gar keinen Staat. Russland wird aufgelöst
und das russische Märchen verbleibt. Amen.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:27


Zwergendeutschland
Aurora turnt die dramatischen Personen ab
und das macht sie gut, sprach der Onkel. Wir dürften uns
nicht mit der äußeren Erscheinung identifizieren.
Wir haben es mit Malkuth zu tun, das gehört zum Erdelement
und da ist Aurora souverän. Die Schweizer denken immer,  
als Zwerge wären sie doch unter der Erde, dem ist aber nicht so.
Wir erinnern uns? Die Schweiz ist Zwergendeutschland.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:28


Pablo Picasso
Von Pablo Picasso ist folgendes Zitat überliefert:
"Als 18-jähriger war ich technisch so gut wie Raffael.
Den Rest meines Lebens hab ich gebraucht, um wie ein Kind malen zu lernen."
http://www.boisseree.com/de/artists/Quinn/Quinn_Picasso.html




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:29


Der gesunde Menschenverstand

Das erste Telefonat hat schon stattgefunden: Stichwort Drama. Einfach nur anhören. Aurora bearbeitet grad die vier edlen Wahrheiten. Sie will den ganzen "Scheiß" irgendwie lenken und transformiert das auf diese Weise. Das wird aufgeraucht, indem wir das NICHT persönlich nehmen. Der 6. Strahl arbeitet für die Gruppe, aber nicht mit der Gruppe. Das macht Aurora gerade. Beispiel Ottensen. Kumpel P. wollte da immer schon hin? Samuel M hätte sagen müssen: schön und gut, aber nenne mir Argumente, technische Gründe. Einfach nur fragen: "Willst Du wirklich" reicht nicht. Man muss nicht immer gleich Gott fragen. Es reicht auch, mal den Stellvertreter Christus oder die Christus Hierarchie oder die Engel, die mit ihm verbunden sind zu fragen. Der gesunde Menschenverstand. Der gesunde Menschenverstand wächst im Menschen. Der wächst nicht in Ottensen, nicht in Lilienthal, nicht in der Welt.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:30



Ihr Lieben!
Wir müssen lernen in unserer neuen Zeit viel Altes loszulassen.
Gebt es auf, immer Recht haben zu wollen, seid gütig und respektiert
die Freiheit des Anderen, seinen Weg gehen zu dürfen. Lebe Deine Herzens -
impulse, sie sind gesegnet und erfüllt mit himmlischer Energie. In herzlicher
Verbundenheit kommen Liebesgrüße zu Euch Allen von Barbara

Geistige Erkenntnisse und liebevolle Erlebnisse
gehören zu einem bewussten Leben. Sei Du Dir selbst dein Meister, denn alles Wissen ist in uns gespeichert.
In harmonischem Sein fließen Prinzipien für Schönes, Herzliches und Liebevolles. Weisheit bedeutet,  Sinnvolles
und Lichtvolles in Allem zu erkennen. So fühlst Du Dich in einem guten, stimmigen Gleichgewicht. Gehe liebevolle,
befreiende, neue Schritte aus vollem Herzen, dann stehen Dir Selbstverständlich  Liebe, Heilkraft, Weisheit
und himmlische Erkenntnisse für Deine Entscheidungen zur Verfügung und wirken als Geschenk für
das Wohl des Ganzen. Barbara Trapp-Hüngerle



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:32

Die Spiegel-Gesetze

1. Spiegel-Gesetz
Alles was mich am anderen stört, ärgert, aufregt oder in Wut geraten lässt und ich es anders haben will, habe ich selbst in mir. Alles, was ich am anderen kritisiere oder sogar bekämpfe und verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gerne anders.

2. Spiegel-Gesetz
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will und ich mich deswegen verletzt fühle, so betrifft es mich - ist dies in mir noch nicht erlöst, meine gegenwärtige Persönlichkeit fühlt sich beleidigt - der Egoismus ist noch stark.  

3. Spiegel-Gesetz
Alles was der andere an mir kritisiert und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft und mich dies nicht berührt, ist es sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten, die er auf mich projiziert.  

4. Spiegel-Gesetz
Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im anderen. Ich erkenne mich selbst in anderen - in diesen Angelegenheiten sind wir eins.

Nur zur ERinnerung
Deborah

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:33

Geistige Spenden

Es wurde mal der Vorschlag gemacht, eine Spendenseite zu eröffnen. Kommentar: bei einer Spendenseite handelt es sich in erster Linie natürlich um geistige Spenden. Wir wollen ja keine Organisation haben. Es geht vor allem darum, gute Gedanken zu schicken. Die können sich dann irgendwann und aus Versehen auch mal in einen Geldschein verwandeln. Wir brauchen ja keine dummen Sprüche oder Leute, die sich brüsten wollen. Dienen sollte schweigend und unsichtbar sein. Wenn man z.B. ein Mars-Papier am Boden liegen sieht, dann vergewissert man sich, dass niemand was mitkriegt, wenn man es vom Boden aufhebt. Allerdings kann man todesmutig im Außen durch irgendwelche wilden Gruppen hindurch eilen und sie fragen, liegt hier vielleicht irgendwo ein Mars-Papier rum, das ich aufheben könnte? Kicher. Sowas erfreut natürlich die Götter.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:34


Thema Magie


Magie ist immer nur psychologisch und findet immer nur in der Einbildung statt. Die Instinkte pflegen, sonst werden sie abgeschnitten mit Magie, wie Baumwurzeln. Das sind kleine magische Spielereien. Die Wirksamkeit von Magie ist, dass das Ganze durch einen wirkt. Beispiel: wenn man einen Raben sieht, ohne lange zu überlegen Hand ans Herz und "meine Verehrung" murmeln, das ist Magie. Symbole haben nix zu suchen in der Magie. Die Symbole, die in der kollektiven Psyche vorhanden sind, werden vom Magier aufgelöst.

Die ironische Variante von göttlichen Gefühlsregungen. Man spürt sehr viel, z.B. bei Erkältungen. Bei den Engländern gibt es so Kinderkrankheiten, magischen Schnickschnack. Die Deutschen sind robust, Feingefühl bei Erkältungen. Magie und Substanz, von innen nach außen wahrnehmen. Die ironische Variante: was von außen zukommt. Extrovertierte wollen das Magische nicht loslassen. Sie fragen sich, kann man denn nichts daraus machen? Da ist doch Druck, da ist doch Kraft? Nein, die Kraft ist eingebildet.

Hobbymagier, der magische Anteil von "Verblendung ein Weltproblem". Jedes Baby hat eine Besenkammer voll mit Ritualwerkzeug. Glaubenssätze werden wie Werkzeuge genutzt. Glaubenssätze, kommt von Glauben. Der Sachverhalt zählt. Pfusch machen? Dann besser gar nix. Autorität pflegen, das generiert Magie, harmlos und mit Anstand. Das Magische ist Psychologie, d.h. sich nicht damit beschäftigen, wie geh ich damit um. Im Geist hat man schöne Dinge, wenn dann Werkzeuge abfallen, hole ich mir das im Außen. Für andere von allein sichtbar werden. Opfern und verzichten, das Gesetz des Opfers.

Mit Handbewegungen materialisieren? Stattdessen kaufen. Der Ort der magischen Werkzeuge ist die Küche. Messer und Gabel werden gepflegt als magische Werkzeuge, aus einer Zeit als man Klumpen statt Händen hatte. Geschirr, die Frau spannt sich quasi ein. Damit sie nicht mannstoll auf Männer zugeht. Sinnbildliches Geschirr, auch im Alltag wahrnehmbar. Hochpotente Sinnlichkeit? Es lässt sich erkennen, ob der Mann der Ort ist, wo es hin und her geht. Oder der Geliebte oder etwas anderes. Empfehlung: instinktiv registrieren, aber gucke nicht hin.

Das Lied C-A-F-F-E-E trink nicht soviel Caffee. Die Leute wollen was Magisches, das greift aber nicht, es huscht durch, wie Sand zwischen den Fingern, erinnert sich nicht. Goethe: "Du Narr, begünstige den Pfusch, dann bist du überall zuhaus." Die heutige Menschheit ist zu selbstsüchtig. Karma aushalten, die Liebe pflegen. Was sind Helden? Helden hängen unbewusst an Magie. Im Außen was tun, was den Pfusch aufhebt. Magie, Licht wahrnehmen und nach innen richten. Die Realität veredeln, die Wirklichkeit 'erleiden'. Das Gesetz des Opfers. Sept. 2012

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:36


Verantwortung


für das, was man so daherredet
Sladdi sprach vorhin : es regnet, wie schön
(weil sie sich dann unter ihrer Jacke verstecken kann)

Kommentar: schön hat mit Tugend zu tun,
aber Regen hat keine Schnittmenge mit schön
Selbstgefälligkeit, Unbewusstheit, sprechen mit Moral.

Wir hatten das dann beim anschließenden Telefongespräch
mit der Protokollarischen gleich weitergereicht,
sie brachte das Argument mit der Landwirtschaft,
für die wäre der Regen doch schön -
aber mit dieser Motivation hatte Sladdi das ja nicht gesagt.

Landwirtschaft?
Kommentar: die Landwirtschaft braucht keinen Regen,
die Landwirtschaft ist nur sinnbildlich, nur idealistisch zu verstehen,
es ist alles Natur, Steppe etc.
Beispiel: wenn ich in den Supermarkt gehe und dort was regele,
das ganze Geklicker dort, das ist Landwirtschaft.

Das gilt jedenfalls für den Westen,
in Indien ist das anders, wobei man nie weiß,
ist das Indien auf der Landkarte wirklich das Indien.

Italien sieht eigentlich anders aus, das wirkliche Italien hat gar keinen Stiefel.
5 Mio. Berliner und jeder kann seine eigene Stadt haben.
Wenn ich auf einem Berg bin, ist der Berg dann wirklich ein Berg?
Das ist Ganescha bei den Indern.
Ganescha ehren heißt Boden unter den Füßen haben.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:38


Das Denken im Licht halten


Es bewirkt gerade nicht, dass man ständig von "reinen Kräften" durchflutet wird, sondern dass man gerade auch an Karmische "Tröpfe" angeschlossen wird. Dann nimmt man auch häufig Energien und Kräfte wahr, die von der Schwarzen Loge qualifiziert wurden. Oder besser diese Energien und Kräfte laufen dann durch einen durch.

Dieses an "einen Schwarzen Tropf" anschließen ist die Methode des Meisters des Lebens der 2. Strahllinie, um das Karma mit seinem Schüler zu bearbeiten. Wenn der Schüler das Prinzip des Denken im Licht halten klar verstanden hat und anwendet dann wird er die schwarzen Kräfte integrieren und wieder herausschleudern (das was nicht zu ihm gehört) und damit dem allgemeinen Energiekreislauf wieder zuführen.

Das Hauptproblem mit dem finsteren Kräften liegt darin, dass diese Kraftquellen verleugnet werden und so mittels Angst und Drohung wirksam sind, ohne sich zu verauszugaben. Wenn ein Schüler die unbedingte Positivität/Denken im Licht halten einhält, dann gibt es nichts (oder nicht viel je nach Karma) was in ihm mit diesen Finstern Kräften in Resonanz steht und somit ist er dadurch geschützt, dass er unbedingt Ausstrahlend/Positiv ist und bleibt.

Der Meister des Lebens kann dann durch diesen Schüler dann das Karma reintegrieren und konstruktiv aufbürden (nämlich inhaltlich nutzbar machen) während, wenn mal erst die Herren des Karma über den Manu aktiv werden, dann kommt es kollektiver und die Gelegenheit persönlichen Lernens ist dann praktisch kaum noch gegeben.

Der Meister des Lebens kann also mittels eines Schülers der positiv sein Denken im Licht hält die Karmischen Anteile sehr genau verteilen und mit Lernaufgaben verbinden die bewältigbar sind. Wenn der Manu Karma aufbürdet dann besteht die Lektion und Bewältigung darin energetisch wahr-zunehmen, ohne zu verdrängen und zu erkennen, dass man vollständig hilflos ist diesem Karma gegenüber. (aufgeschrieben von Onkel Sim)

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:40


Freund Carlos


Es gibt dreierlei schlechte Gewohnheiten, in die wir immer wieder verfallen, sobald wir im Leben mit ungewöhnlichen Situationen konfrontiert sind. Erstens können wir das, was geschieht oder geschehen ist, leugnen und so tun, als sei nichts geschehen. So machen es die Bigotten. Zweitens, können wir alles unbesehen akzeptieren und so tun, als wüssten wir, was geschieht. So machen es die Frommen. Drittens kann ein Ereignis uns zwanghaft beschäftigen, weil wir es weder leugnen noch rückhaltlos akzeptieren können. So machen es die Narren. Doch es gibt noch eine vierte Möglichkeit, die richtige nämlich, die eines Kriegers. Ein Krieger handelt so, als sei überhaupt nichts geschehen, weil er an gar nichts glaubt, und doch akzeptiert er alles unbesehen. Er akzeptiert, ohne zu akzeptieren, und leugnet, ohne zu leugnen. Nie tut er so, als wisse er, noch tut er so, als sei nichts geschehen. Er handelt so, als ob er die Situation in der Hand hätte, auch wenn ihm vielleicht die Hosen schlottern. Diese Art zu handeln vertreibt die zwanghafte Beschäftigung mit den Dingen.

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Carlos Castaneda (ursprünglich Carlos Aranha Castañeda,[1] * 25. Dezember 1925 in Cajamarca; † 27. April 1998 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller brasilianischer und peruanischer Abstammung. In den 1970er und -80er Jahren erlangten seine Bücher internationale Popularität. Darin berichtete er, dass er im Rahmen seiner Studien über die Indianer Mexikos und deren Gebrauch von Heilkräutern und Heiligen Kakteen (Peyote) einen Yaqui-Indianer namens „Don Juan Matus“ kennengelernt habe und von ihm eine Sichtweise von Wirklichkeit (separate reality) mit Hilfe bewusstseinserweiternder natürlicher Drogen gelernt habe, die seinen bisherigen wissenschaftlichen und religiösen Welterklärungsmodellen widersprach. Seine Schriften wurden von der New-Age-Bewegung aufgegriffen und spielten zeitweise nicht nur in esoterischen Zusammenhängen eine wichtige Rolle.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:41




Schwalbenalp

Die drei Kostbarkeiten:
wir haben den Buddha, Dharma und Sangha.
Der Sangha ist nur Klimbim, geht nicht ins Nirwana.
Wenn alles gesammelt ist für den Sangha (der ganze Bombast)
dann geht man raus (den Leib wie die Kleider wechseln).

Die Menschen machen den Sangha.
Schwalbenalp, sie wurde gefragt, ob sie wüsste, was das ist.
Der Verstand hat Nein gesagt, aber hier war die Intuition gefragt.
Vywamus nennt das bekanntlich "Empfangen durch Verleugnung".

Dann wurden uns Rätsel aufgegeben, immer mit vier Möglichkeiten,
wie von Lehrer Lempel, natürlich liegt die Schwalbenalp in den Alpen.
Es gibt ein Seminar Beatenberg, von Babaji-Fans gepflegt.
Prof. Dr. Hurtak aus Amerika nimmt dort Zuflucht.
Wenn man seine Bücher bestellt, kommen die von der Schwalbenalp.

http://www.melchizedek-forum.de/index.php?mode=entry&id=527


Zuletzt von Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 22:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 12:41



Pablo Casals

Licht und Schatten auf einem langen Weg -
so ist der Titel eines Taschenbuchs, das ich seit 1974 besitze
und begeistert gelesen hab.

19. Juni 2006 - Barcelona
in einem Zeitungsbericht hieß es, die Katalanen stimmen für mehr Eigenständigkeit. Die spanische Region Katalonien erhält mehr Eigenständigkeit. In einem historischen Referendum sprachen sich fast 74 Prozent der Katalanen für das Autonomie-Statut aus. Nur 21 Prozent stimmten dagegen, wie aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervorgeht.


19. Juni 2006, 06:11, Neue Zürcher Zeitung Online (der Link ist inzwischen erloschen)
Katalonien erhält mehr Autonomie. Referendum wird mit knapp 74 Prozent angenommen. Die Katalanen haben am Sonntag in einem als historisch eingestuften Referendum mit überwältigender Mehrheit für eine grössere Eigenständigkeit der nordostspanischen Region gestimmt. Laut ersten offiziellen Ergebnissen wurde die Autonomie-Vorlage mit knapp 74 Prozent angenommen.





Martita und Pablo Casals
Pablo Casals verband viele unvergeßliche Erinnerungen mit den Prades-Festen, aber die wundervollste knüpft sich an das zweite Fest 1951. Damals begegnete er zum ersten Mal seiner geliebten Martita, einer jungen Cellistin. Sie war mit ihrem Onkel, einem Schriftsteller aus Puerto Rico angekommen, um mit ihm zusammen dem Festival beizuwohnen und sie wünschte Pablo Casals zu besuchen. Als die beiden sein Haus betraten, hatte er den Eindruck, zum ersten Mal mit der Heimat seiner Mutter in Berührung zu sein. Nach dem Musikfest kehrten sie nach Puerto Rico zurück und sie sahen sich drei Jahre lang nicht wieder. Dann traf ein Brief ein, der von den Fortschritten berichtete, die Martita im Cellospiel gemacht hatte und ihr Onkel fragte, ob es möglich sei, dass sie nach Prades käme, um bei Pablo Casals zu studieren. Er nahm sie als Schülerin an. Von allen Schülern, die er unterrichtete, war Martita eine der besten. Obwohl ein Instrumentalstudium eine ernste Sache ist, ging sie mit unwiderstehlicher Heiterkeit an die Arbeit. Ihre Fröhlichkeit war ansteckend.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:27

Hab noch einen Schatz entdeckt,
eigentlich suchte ich nach Infos über das einstige Treffen
zwischen Yehudi Menuhin und Ravi Shankar. Ich werde mal
die 11 Spiegel-Archiv-Seiten hier parken, um später
in aller Ruhe voran zu kommen ...
http://www.spiegel.de/suche/index.html?suchbegriff=Menuhin&offsets=218&pageNumber=11

Yehudi Menuhin

Titel: Unter der Glocke -
der damals 41-jährige musste pausieren.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41758665.html



In einem 1954 veröffentlichten Bericht ist zu lesen =
Der Geiger Yehudi Menuhin stand zu seinem Ende 1953 gegebenen Wort,
er werde auf seinen weltweiten Gastspielreisen vorerst kein Flugzeug mehr benutzen, nachdem 1949 die französische Violinistin Ginette Neveu und 1953 der amerikanische Pianist William Kapell wie auch der französische Geiger Jacques Thibaud bei Flugzeugkatastrophen umgekommen seien.

Er überquerte den Atlantik erstmals wieder auf dem Seewege und erklärte nach der Landung:
"Auf einem Schiff genießt man die Reise; im Flugzeug denkt man immer nur daran, ob man wohl heil ankommt."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-28955447.html

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:38


Er schrieb, er hätte sein Leben gar nicht im Griff. Doch, er hat sein Leben mehr im Griff als vorher. Als wir ihn kennenlernten, war er völlig fremdbestimmt, sprach Buddha. Und er hatte es sich da bequem gemacht. Die überwachende Wesenheit achtet, dass du mit dem nächsten Ring umgehen kannst. Musst dich kümmern. Du kannst dem nicht ausweichen. Das Priesterbuch wurde ja auch schon empfohlen. Der Deborah Text ist die zweite Empfehlung. Dem Onkel war noch eine dritte Sache eingefallen auf einem Spaziergang, die war aber gerade nicht abrufbar.

Die Ringe durchschreiten

"Wenn ihr also das Gefühl habt festzustecken, dann macht euch immer wieder bewusst, dass ihr dem Voranschreiten des Ganzen dient, indem eure Persönlichkeit subjektiv Leid erfährt. Dadurch werden auf der inneren Ebene Teile des Einen Seins befreit. Liebt euch für diese Erfahrung und für den Dienst, den ihr tut. Liebt das Eine Sein und euer Selbst durch das Eine Sein. Es ist der größte Ausdruck von Selbstliebe, wenn ihr alle Erfahrungen, die auf euch zukommen, einfach dafür liebt und annehmt, weil es Erfahrungen sind, die euch euer Höheres Selbst darbietet, um auf dem Pfad in die Einheit weiter voranzuschreiten.

Bildlich könnt ihr euch diesen Prozess wie eine Reihe von energetischen Ringen vorstellen, die ihr durchschreitet. Jeder Ring symbolisiert den Zugang zu einer Ebene höher in Richtung Einheit. Jeder Ring ist ein Übergang von einer Dimension der Getrenntheit in eine Dimension, die mehr in der EINheit verankert ist. Steht ihr vor einem Ring, so könnt ihr den Raum dahinter noch nicht erkennen. Ihr wisst, dass es in diese Richtung weitergeht, aber ihr habt den Raum dahinter noch nicht erfahren. Das Durchschreiten des Rings erfordert ein Loslassen von alten Identifizierungen und Verstrickungen und ist häufig mit Widerständen, Ängsten und Schmerzen im subjektiven Empfinden verbunden. Dieses Loslassen von alten Mustern ist immer ein Prozess des Sterbens und erfordert Mut ins Unbekannte zu gehen.

Wenn ihr dann hindurchdurchschreitet, fällt alter Ballast von euch ab und ihr erfahrt dahinter den Raum jenseits der vorigen Illusion der Getrenntheit. Ihr fragt euch, wie es euch alles so schwierig erschienen sein kann, jetzt da ihr die vorangegangenen Illusionsmuster losgelassen habt. Ihr seid auf einer höheren Ebene angekommen. Doch das, was euch wirklich vorangebracht hat, ist nicht das Aufatmen, das ihr jetzt erfahrt, sondern war eben genau das Durchschreiten des Rings, das mit subjektiven Schmerzen und Widerständen verbunden war.

Durchschreitet also mutig und mit Kraft alle Ringe der Getrenntheit, immer in höhere Bereiche der Einheit vordringend. Nehmt in Liebe alle schwierigen Erfahrungen auf euch und erkennt das Geschenk, das euch dadurch offenbart wird, indem ihr danach mehr Klarheit, Wahrheit und Einsicht erfahrt und eurem Ziel auf eurem Lebensplan, der der Lebensplan der Einen Menschheit ist, wieder ein Stück näher gekommen seid." (Meister R. durch Deborah) http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=29085




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:40


König der Ewigkeit

Lineare Zeit und die Allmacht Gottes:
Zeit entsteht im Gehirn. Die Natur kennt keine Zeit wie der Mensch. In der Natur gibt es Rhythmen (Brunftzeit, etc.), aber keine lineare Zeit. Zeit wie sie der heutige gesellschaftliche (?westliche?) Mensch versteht ist eine Vorstellung die im Gehirn erzeugt wird und ist ein Glaubenssatz, eine Illusion. Diese Übereinkunft ist Hilfreich, darf aber nicht auf die Erfahrung und auf das Gefühl übertragen werden.

Das Gefühl ist nicht linear, sondern im Rhythmus der Erfahrung. Man fokussiert sich auf ein Thema und dieses Thema gibt den Gesamtrhythmus vor, das dann durch jedes Gefühl im Alltag differenziert wird. Der Mensch gibt sich selber seinen Rhythmus der Erfahrung/Gefühl vor, durch das Thema das er gerade am meisten zu erfahren/bearbeiten verlangt. Jeder Mensch hat einen Punkt der maximalen Hingabe und diese Hingabe Aspiration durchstrahlt das ganze Gefühlserleben. Gottesfurcht besteht darin, das der WUNSCH Gott zu erfahren und zu erkennen der Punkt der maximalen Hingabe ist.

Was meint nun Allmacht ?

Wenn im indischen Okkultismus die Rede davon ist "HIER und JETZT" zu sein, dann wird damit immer gemeint aus der linearen Zeit auszusteigen, oder genauer die Illusion zu zerstören, die Erfahrung und das Fühlen sei linear. Linearität ist wichtig um objektiv kommunizieren zu können. Linearität ist eine Übereinkunft für Sprachetikettierung. Und wenn wir davon sprechen, dass Gott Allmächtig ist, dann ist damit zuerst mal gemeint, dass es Existenz gibt die vollständig außerhalb der Linearität lebt.

Die Existenz über der Linearität wird in der Bibel EWIGKEIT genannt. Ewigkeit ist einfach das Bewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Erfahrung nicht instinktiv linear zu interpretieren, sondern eben nach dem Muster der Erfahrung zu schauen und zu suchen und nicht lineare Konzepte heranzuziehen um die Erfahrung zu ?erkennen?. Gesellschaftlich ist dieses Beschreiben der Erfahrung unabhängig von Linearität, das was die Psychoanalyse und die Psychologie ist.

In der Bibel gibt es den Begriff "König der Ewigkeit" für das Göttliche. König der Ewigkeit meint, dass es einen Brennpunkt gibt der diese Existenz der Ewigkeit gesamt leitet. Die Existenz der Ewigkeit ist nicht getrennt, sondern eins. In der Ewigkeit erfährt man das WIR und ist sich des ICH unbewusst. Die Ewigkeit ist das WIR aller ICHs der Menschheit.

König der Ewigkeit ist also der Göttliche Wille, der GEMEINSAME Wille der Menschheit. Man muß sich also klarmachen das der Göttliche Wille nicht getrennt ist vom menschlichen Willen, sondern dass der Göttliche Wille der echte und tiefere Wille jedes Menschen ist. In dem Willen ist die Menschheit eins und in der Liebe ist die Menschheit als Einheit organisiert.

Dann gibt es den Begriff ?Herr der Welt? in der Bibel. König der Ewigkeit ist dieser Brennpunkt des WIR der Menschheit. Und der Herr der Welt ist der Fokus des König der Ewigkeit. Herr der Welt ist also die gedankliche Idee des König der Ewigkeit, der auch in der Linearität erkannt werden kann. Herr der Welt ist die Gesamterkenntnis der Menschheit von dem König der Ewigkeit.

Soweit,
Licht, Liebe und Schwert
Morya AN




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:41

Jan. 2011

Rede von Gott an die Menschheit

Um eines Klarzustellen: ich bin zum ERSTEN MAL auf der Erde.
Christus IST EIN VERMITTLER für mich.
Wobei dieser Vermittler Jesus der SCHLECHTESTE Vermittler für mich ist.

Der Beste Vermittler heißt Sananda Christus - diese Vermittlerenergie
benutzte ich auch für mich selber.

Ich wundere mich immer wieder über diese unglaubliche Verehrung, die hier
gerade Jesus entgegengebracht wird, wo der doch sooooo schlecht ist in der
Vermittlung (und damit in dem worin die Leute ihn verehren).

Jesus ist gut, um mit minimalem Aufwand das Christusprinzip zu verankern,
aber man konzentriert sich doch nicht auf Jesus wenn Jesus da gewesen ist !

Wenn KEIN Christusprinzip wahrgenommen wird, DANN konzentriert man sich
auf Jesus, weil dadurch das Christusprinzip am einfachsten herabgebracht wird.

Wenn Jesus verkörpert aufgetaucht ist, dann WEISS man doch, dass man gerade
NICHT MEHR Jesus anruft/anbetet, sondern alle anderen Christusse nur nicht Jesus !!!

Ich bin hier auf der Erde und sehe, dass alle das "Buch des sinnlosen Wissens"
anbeten und verkörpern suchen.

Aber Leute, wir brauchen nicht nur Komiker und Narren auf der Erde,
sondern auch Menschen die andere Sachen machen.

Auch finde ich es ziemlich verrückt, um nicht zu sagen WAHNSINNIG, dass ihr
eure schlechtesten Komiker zum "Nachhilfeunterricht" zu euren höchsten
Politikern Wirtschaftsbossen und Religionsführern ernennt.

Das mag ja gut sein, um unter schwierigsten Umständen trotzdem den Humor
nicht zu verlieren und damit eine echte Herausforderung für jeden guten
Komiker und Humoristen zu sein, aber Leute, dadurch gefährdet ihr das
Überleben dieses Planeten UND DAS FINDEN ALLE GAR NICHT KOMISCH und
doch merken fast alle nicht, dass diese Gefahr ECHT ist und nicht nur ein Bild,
um unter besonders schweren Umständen nicht den Humor zu verlieren.

Also was die Erde braucht ist, dass ihr eure gescheiterten Komiker ENDlich
absetzt von diesen Leitungspositionen als Politiker etc. .
Wie wäre es, wenn ihr einfach die SCHAUSPIELER, die Politiker etc. ganz gut
spielen können für diese Aufgaben ERnennt ?

Alles Liebe
vom EINEN GOTT

Simhanada

PAX Christi
Pavarti

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:45


Ohne Vywamus keine Phänomenologie

Es gab ein Klingelzeichen mittendrin und es hieß, Vywamus hätte grad gesagt, es sei damals sein Vorschlag gewesen, Sladdi den Dhyan Chohan der philosophischen Weisheit zu geben, weil sie die Sitte eingeführt hätte, immer den Schirm zu halten für die Protokollarische. Das sei stellvertretend für den Schirm des Allerhöchsten. Und alles was sich unter dem Schirm an Pfusch sammelt, kann dann von Vywamus bearbeitet werden. Sladdi sei führend für Verwirrspiele, sie können einen Käfer mit ganz vielen Beinchen aufmalen und dann würde der Käfer tatsächlich mit ganz vielen Beinchen laufen können. Kicher. Aber ohne Vywamus gäbe es keine Phänomenologie.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:46


Die Persönlichkeit als Gefangene der Seele


Das Gruppenbewusstsein beginnt damit, dass sich
die Persönlichkeiten in die Gefangenschaft von der SEELE begeben.

Indem die Persönlichkeit sich nur als Seele betrachtet
ist die Kontrolle vollständig bei der Seele.

Dadurch kann dann konzentriert vorwärts gegangen werden,
ohne dass Sorge existiert, dass eine Persönlichkeit vom Weg abkommt.

Jedem im Gruppenbewusstsein wird eine Funktion der Gruppe zugeordnet.

Und zwar in dem Grad wie die Persönlichkeit in der Lage
und bereit ist Verantwortung zu übernehmen.

Wink
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