Lübecker Marzipan

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Laut pfeifen

Beitrag  Die Tante am Di 4 Okt 2016 - 18:28

Hab in dem Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich gestöbert.
An einer Stelle geht`s um das Pfeifen (ich pfeife für mein Leben gern).
Sie fürchtete sich vor Gespenstern und Onkel Stefi riet ihr, laut zu pfeifen,
dann würden alle Gespenster im Nu fortlaufen. Sie fing also an zu pfeifen
und entwickelte ihre Pfeifkunst, in der sie es zu einer nicht alltäglichen
Fertigkeit brachte.

Very Happy

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Gedanken

Beitrag  Die Tante am Di 4 Okt 2016 - 18:30


Gedanken von Elisabeth Haich

Hab eine Wartezeit genutzt, um ein Stückchen weiter zu lesen bei Elisabeth Haich. Sie beschreibt in dem Buch "Einweihung", wie sie sich hinsetzte und wartete, bis der Bleistift in ihrer Hand sich regte und ihre Hand zum Schreiben geführt wurde. Und sie überlegte, wenn das mit einem fremden körperlosen Wesen möglich war, dann müsste das doch auch bei einem Wesen in einem Körper möglich sein - dass sie dessen Gedanken offenbaren konnte.

Ihr Mann war bereit bei einer Gedankenübertragung mitzumachen. Es geschah etwas Unerwartetes. Sie fühlte und "sah" sogar, wie aus der Magengegend ihres Mannes eine Art Materie-Strom herausquoll und ihren Leib wie ein Lasso umschlang. Von diesem Strom wurde sie quasi ans Fenster gezogen, dann wurde ihr Arm schwerelos und hob dabei die Gardine und ein Etwas schob ihren Kopf zur Fensterscheibe, sodass ihre Nase gegen die Fensterscheibe gedrückt wurde. Dann war alles vorbei und sie konnte sich wieder frei bewegen. Sie hatte genau das getan, was ihr Mann gedacht hatte. Wow!

Sie machte das Experiment mit ihrer ganzen Familie und erlebte die unterschiedlichsten Ströme bei ihren Verwandten. Der ihrer Mutter war schwächer und viel feiner, als der ihres Mannes. Der eines schlecht konzentrierten Onkels war dick, stark und chaotisch und eine aggressive Tante hatte einen stechend-scharfen Strom, wie Draht, der verletzend wirkte. Und auf einmal wurde ihr klar, weshalb man nach einem Wortgefecht oft so müde war, als hätte man einen körperlichen Ringkampf ausgefochten. Und warum das Zusammensein mit anderen Menschen mal erfrischend und mal erschöpfend sein konnte. Wie Sympathie und Antipathie zustande kommen können. Manche Menschen strömen Kraft aus und manche Menschen saugen uns aus wie Vampyre.
Uff !


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Beitrag  Die Tante am Di 4 Okt 2016 - 18:32


Morsch und mürbe?


Moin, moin!
Sie ist mal früher ins Bett
und leider später aufgewacht.

Kommentar:
kein Wunder, wo Schiwa doch anfängt,
wie Odin zu wirken, da schläft man
schon mal 14 Stunden am Stück.
Dann belastet einen wenigstens
das Übergewicht nicht mehr.

Sie ist so hinfällig?
Alles morsch und mürbe?
Wie kann DAS denn sein?
Sie stammt doch von den Göttern ab.

Das Selbst anerkennen,
dann ist sie spritzig und nicht
morsch und mürbe.
Aber die Extrovertierten lieben es ja,
so zu räsonnieren und zu lamentieren,
als wären sie morsch und mürbe.

Sie kann ja in den Igel fliehen und als Igelnase leuchten.
Igelnasen können kein Übergewicht haben.



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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 0:45




Der Welten Lohn
Wenn der Extrovertierte im Außen wirken will,
hat er immer und überall den Konflikt.
Er lässt jedesmal lange Gesichter hinter sich.
Bei seinem Gegenüber wird was extrovertiertes aufgerufen
und das Gute Wort wird gänzlich überhört.
Sie muss das Gute Wort aus einer introvertierten Ebene sagen.
Ansonsten gucken die Leute viel böser, wenn sie wieder geht.
Undank ist der Welten Lohn !

Hamburg
Mit Undank kommt man in Hamburg zwar rein,
aber mit Undank kommt man aus Hamburg nicht mehr raus.
Nur mit klingender Freude kann man
aus Hamburg wieder heraus stolzieren.





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Danke Ulk Warrior

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 0:48

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Unsere Erde ist so wunderschön

Strifeii - My Year in the rain
https://www.youtube.com/watch?v=_k6wsbgxQ-I

Earth - View from Space / Fly over
https://www.youtube.com/watch?v=Ip2ZGND1I9Q

Planet Earth seen from space
https://www.youtube.com/watch?v=P5_GlAOCHyE






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Jetzt.

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 0:53




Ihr Lieben! Wir leben
in einer neuen Zeit! Altes funktioniert nicht mehr.
Wir müssen unsere Gefühle und unsere neuen Lebens-
aufgaben mit Freude und Begeisterung leben lernen. Es
wartet AUSSERgewöhnliches auf uns. Seid aufmerksam
und freut Euch auf große Überraschungen. In herz-
licher Verbundenheit kommen LIEBES-Grüße
zu Euch von Barbara


Das LEBEN findet JETZT statt.
Genieße und freue Dich auf alle Ereignisse und Begebenheiten,
die Dir der heutige Tag schenkt. Sei aufmerksam und achtsam auf ALLES,
was Dir heute für himmlische Möglichkeiten offenbart werden. Manche Begegnung
und manches Ereignis öffnet uns Möglichkeiten, um alte versteckte Ereignisse endlich
zu vergeben und aufzulösen. Sei dankbar für die Erfahrungen und schenke Dir in vollem
Gottvertrauen Chancen, um NEUES in Dein Leben einfließen zu lassen. Sei Dir Deines
wahren GÖTTLICHEN Ursprungs voll bewusst, dann wirst Du beschenkt, um  Sorgen
zu transformieren, damit in Zukunft Raum und Zeit ist für WUNDERVOLLE
Erlebnisse und ein herzliches Mitgefühl für einander zur
SELBST­verständlichkeit wird.






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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:02




Er wollte alles nur noch mit Liebe sehen und seitdem wurden seine Erfahrungen immer krasser. Als er aus der Straßenbahn ausstieg, wäre er fast unters Auto geraten und machte ein großes Trara, mit Beschwerde und aufregen und Zeugin und Kennzeichen notieren. Kommentar: warum steigt er auch aus? Er hätte lieber drin bleiben sollen. Diagnose: fehlende Zentrierung. Hier und Jetzt sein. Das kann auch ein eingebautes Geisterauto gewesen sein. Beispiel: was ist ein Liberaler? Ein Konservativer, der noch nicht überfallen worden ist. In der Politik sprechen wir von Kognitionsfallen, es gilt, diese Kognitionsfallen zu vermeiden - die Politiker haben solche eingebauten Autos. Meistens passiert ihnen nicht so viel und sie sagen sich, es hätte schlimmer kommen können.

Aber er ist kein Politiker. Er fängt sich sowas selber ein, weil er das toll und geil findet. Anstand und Harmlosigkeit - sieben Jahre lang nichts anderes, dann hat er es wahrscheinlich geschafft. Seine Frage: ein eingebautes Geisterauto? Kommentar: die Gelegenheiten nutzen. Wenn sich keine Gelegenheiten bieten, bleibt immer noch die Möglichkeit, an anderer Stelle etwas zu schreiben, wie z.B. zum Thema: guter Wille. Einfach das aufschreiben, was gerade da ist. Wenn man der einen Angelegenheit Energie entzieht, gewinnt man dadurch Energie für die nächste Angelegenheit.

Guter Wille - gewillt sein, trotz Befindlichkeiten Gutes zu tun, auch wenn`s schwerfällt, Freude bereiten und verbreiten, an das Ganze denken, dem negativen Ego keine Beachtung schenken, guter Wille und der Wille zum Sieg - nicht nach Lorbeeren schielen, das sogenannte Pflichtgefühl darf sich entfalten, der Pflicht nachkommen, aber keinen Zeigefinger hinzudichten.

Bei Alice Bailey gefunden:
"Aber dieses Karma wird auch die Anregung des guten Willens hervorrufen
und auf diese Weise wird das dauernde Gute das vorübergehende Böse unschädlich machen."
aus: Jüngerschaft im Neuen Zeitalter, S. 658.

Und ab Seite 95 - hab das mal Online rausgesucht - entspricht der 75 in eckigen Klammern.
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1500/file1556.html

Und das alles wegen der Frage: ein eingebautes Geisterauto?
Es hieß, auf diese Frage könne man nichts antworten, das sei keine Gelegenheit.
Dafür gab`s reichlich Gelegenheiten und Energie an anderen Orten - danke schön!

Alice Bailey hat viele Jahre lang, einschließlich der letzten neun Jahre der Krankheit,
die Worte nach Diktat genau niedergeschrieben und hat es an die Schüler und in
die Welt hinausgeschickt. Und alles ohne Computer!!! (10. Sept. 2010)






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Feen und Elfen

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:05


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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:06


Gehe den mittleren Weg

Wähle die Mitte zwischen den Gegensatzpaaren. Dies lehrt der Buddha. Du erkennst die Verbindung und Verbundenheit von allem was ist und weißt somit, dass diese Drei Manifestationen im positiven und negativen Sinne eine Einheit darstellen. Verschmelze die Pole. Bleib in der Mitte dieser Sechsheit. Deine Konzepte zu gut-schlecht sind selbstsüchtig. Es gibt keine gute oder schlechte Erfahrung, es gibt nur Intensität. Eine Erfahrung ist effektiver wenn sie intensiver ist. Es geht nicht um die objektiven Tatbestände, sondern darum, wie du sie subjektiv bewertest. Deine Gefühlswelt (Emotionalkörper) bewertet bestimmte Erfahrungen als gut und andere als schlecht. Das ist falsch. Schlußendlich weißt du nicht was prinzipiell gut und prinzipiell schlecht ist. Du hast persönliche Vorlieben und erfährst die Harmonie mit deinen Vorlieben als gut und Disharmonie mit deinen Vorlieben als schlecht.

Ändere deine Vorlieben im Alltag immer so, dass du jede Erfahrung als gut erfährst.  

Habe die Vorliebe, Intensität als Gut zu erfahren und Lauheit als Schlecht.




(by Vywamus - 30. November 2002)



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Kakao

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:09


Kakao hilft gegen den geistigen Abbau
Inhaltsstoff von Kakao verjüngt Gedächtnisleistung von Probanden um 30 Jahre. Kakao gegen Altersdemenz: Die im Kakao enthaltenen Flavanole wirken dem geistigen Abbau entgegen, wie eine Studie nun zeigt. Ältere Probanden schnitten nach drei Monaten der regelmäßigen Einnahme von Flavanolen in Gedächtnistests wieder so gut ab wie 30 Jahre jüngere. Zudem verbesserte sich die Funktion in einem für die Erinnerungsbildung wichtigen Hirnareal, wie Forscher im Fachmagazin "Nature Neuroscience" berichten....
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-18158-2014-10-27.html



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Verbot für Laubpuster

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:16


Nov. 2014

ich hatte eine Zeitungsseite nach Berlin geschickt, wo zu lesen ist,
dass es in Graz seit 1. Oktober ein Verbot für Laubpuster gibt.
Und Platon entdeckte noch was: Kussverbot für die eigene Mutter.
Eine Tochter hatte sich beschwert, weil die Mutter ihr vor aller Augen
und vor lauter Begeisterung einen Kuss gab, als sie die Tochter
vom Ballettunterricht abholte. Das fand die Tochter Mega-peinlich.

Da haben wir wieder das Thema: "meine" Tochter.
Es gibt eine Geschichte mit Sai Baba, wie er zu einer Mutter sagt:
Das ist "meine" Tochter, weil die so besitzergreifend für die Tochter
um Rat fragte.

Die Eltern wollen das Leben ihrer Kinder formen,
das wäre gleichzusetzen mit killen. Die leiblichen Eltern wollen mit
aller Gewalt ein Recht auf ihre Kinder haben. Die Trainer auch, die
wollen auch alle formen. Das ist das Problem der ganzen Wirtschaft.

Aber die Eltern müssten den Kindern dienen.
Und nicht wie nach der Hochzeit, dass jeder nur noch die Hälfte hat.
Den gesamten inneren Reichtum schenke ich den Kindern, wenn ich
Kinder kriege. Das negative Ego schreit auf. Beim Hinduismus sollte
das negative Ego gar nicht auftauchen, die sind gar nicht manifest.
Im Westen wären Frauen leicht mal verblendet, im Osten träfe das
auf die Männer zu.





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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:20


Noch was vom Telefon ...
Platon hatte eine Karte zur Geburt vor sich liegen: Ohren zu und durch - alles Gute zur Geburt.
In einem Postkartenladen bekommt er manchmal außergewöhnliche Karten geschenkt.

Diese Karte inspirierte dann zum Thema: Eltern, Kinder, Verblendung.
Viele Eltern denken, Kinder sind Teil ihrer Kraft, ihrer "Hof-Aura".
Es ist aber umgekehrt - die Eltern müssen Teil der Hof-Aura des Kindes sein.

Musst dich immer wieder neu kümmern und pflegen, damit Kinder sich was rausnehmen können.
Darfst dir nichts anmerken lassen. Das ist der Preis, den man für den leiblichen Elternteil zahlen muss.

geek


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Fundsache

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:22




Bewusstheit im Alltag
Geschrieben von Simhanada am 19. September 2002 13:27

Es gibt nichts wichtigeres als Bewusstheit im Alltag.
Diese kleinen langweiligen Details:
Wie man sich die Zähne putzt.
Wann macht man was sauber.
Wer ist mit Putzen dran (wenn man mit anderen zusammenlebt).
Wer darf sich im Bus setzten und wer nicht.
Was ist Rechtschaffenheit im Alltag.
Was bedeutet es Jetzt oder später einkaufen zu gehen.
Muß ich überhaupt einkaufen gehen. usw. usw. usw.
Diese Fragen sich ständig stellen und daran denken !
Es geht immer um Leben und Tod !
Nichts ist wichtiger als sich mit absoluter Bewusstheit die Zähne zu putzen.

Alles Liebe
Simhanada


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Teekesselchen

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:23


4. 10. 2009  

Teekesselchen

Sie konnte ihr Teekesselchen-Erlebnis integrieren, in die Praxis umsetzen. Denn sie
hatte mal einen Teekessel mit der Herdplatte verschmelzen, bzw. karamellisieren lassen.
Also rief sie um 4:22 Uhr an, weil sie im Traum das Klingelzeichen hörte und das Mondlicht
für die Morgendämmerung hielt und ohne auf die Uhr zu schauen aus dem Bett
gewankt ist, in der Annahme es sei Zeit für das erste Telefonat.





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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:26

Dez. 2014

bin jeden Morgen weiter weg, brauche immer länger,
um auf Erden wieder anzukommen. Hab mir sagen lassen,
ich würde immer nur meine Hülle hier unten lassen im Schlaf
und währenddessen in eine andere Dimension gehen.
Platon kann beides, hier unten Mensch sein und
gleichzeitig in anderer Dimension.


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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:28


hab einen schönen Spruch auf einem Video entdeckt  Very Happy

"What lies behind us and what lies before us
are tiny matters compared to what lies within us."

Buddhist Chant - Heart Sutra
https://www.youtube.com/watch?v=jhGI0X6jhSQ




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Aivanhov

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:30



O.M. Aivanhov
"Betrachtet die Sonne, meditiert über die Sonne,
indem ihr euch bewusst werdet, dass sie Millionen
von Jahren die Erde und die sie bevölkernden Kreaturen
erhellt und erwärmt. Und sie tut es, ohne sich Gedanken
darüber zu machen, wer sich an diesen Strahlen erfreut
und wer sie mit Dankbarkeit empfängt oder wer
weiterhin in den Kellern schläft.

Sie ist weder beleidigt noch zornig darüber, dass die
Menschen sich nicht einmal bewusst geworden sind, dass sie
ihr das Leben verdanken; sie strahlt weiter und schenkt
ihnen ihren Segen.

Es gibt Wesen, die wie die Sonne ihr Licht und ihre Liebe
durch den Raum senden und auch sie kümmern sich nicht darum
zu wissen, ob die Geschöpfe davon profitieren oder nicht.
Sie fühlen sich glücklich und erfüllt. Sie haben verstanden, dass
das größte Glück sich in dem befindet, was die Sonne fühlt
und erlebt, nämlich zu erhellen und zu erwärmen."




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Gemischtes

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:31





Einfach nur zuhören
"Die Direktorin einer innovativen Schule kam einmal vom Essen zurück und fand Milly, eine Grundschülerin, in ihrem Büro. Milly saß dort ganz niedergeschlagen und wartete auf sie. Sie setzte sich neben Milly, die zu sprechen anfing:" Frau Anderson, haben Sie schon mal eine Woche erlebt, in der alles was Sie tun, jemanden verletzt, auch wenn Sie überhaupt niemanden verletzen wollen?" "Ja", antwortete die Direktorin, "ich glaube, ich verstehe", worauf Milly mit der Beschreibung ihrer Woche weitermachte. "Mittlerweile", erzählte die Direktorin, "war ich wegen eines wichtigen Termins ziemlich in Eile, wollte nicht einen ganzen Raum voll Menschen warten lassen. Und so fragte ich: "Milly, was kann ich für dich tun?" Milly streckte die Arme aus, packte mich an beiden Schultern, schaute mir direkt in die Augen und sagte mit ganz fester Stimme: "Frau Anderson, ich möchte nicht, dass Sie irgendetwas tun; ich möchte nur, dass Sie mir zuhören." Das war einer der wichtigsten Lernmomente in meinem Leben - und ich lernte etwas von einem Kind - und so dachte ich mir: "Die ganzen Erwachsenen in dem Raum, die jetzt auf mich warten, spielen keine Rolle!" Milly und ich gingen zu einer Bank hinüber, die uns mehr Privatsphäre bot, und wir setzten uns hin, mein Arm um ihre Schultern, ihr Kopf an meiner Brust und ihr Arm um meine Taille und so sprach sie, bis sie fertig war. Und wissen Sie, so lange hat das gar nicht gedauert." (by Marshall B. Rosenberg)


Vorsichtig nach Außen kommen
"Jede Reaktion ist Gewalt. Auf Missstände im Außen reagiert man durch bewußte und recht differenzierte Haltung im Innen. Bei Missständen im Außen hält man sich selbst frei durch Verzicht auf jede formale Wertung. Man bleibt im Gattungswesen und dünkt sich keine Projektionen heraus. Missstände zünden viele Prozesse in die man leicht hineingezogen werden kann und erst wenn die Missstände innerlich verstanden werden und man innerlich seine komplementären Verantwortlichkeiten erkennt, kann man vorsichtig nach Außen kommen." (by Onkel Sim)


Atome im All
"Nehmt Abschied von der Vorstellung über eure Größe.
Ihr seid Atome im All und das All findet sich in jedem eurer Atome."
(by Alexa Kriele)


Unwissenheit
"Nicht das Böse ist das Problem in der Welt.
Nicht die Gewalt ist das Problem in der Welt.
Unwissenheit ist das Problem in der Welt."
(Der Tibeter)

alien


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Juni 2015

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:35


Das ist Liebe

Phänomene gehören zum Götterbereich.
Die Menschen kümmern sich zuviel um Phänomene.
Das Arroganzpotential der Menschen ist groß (ach diese blöden Götter).
Aber der Onkel hat ja Odin erkannt und ihr Lebensplan ist ein bißchen anders gelaufen.
Sie hatte sich so sehr auf die Rente gefreut, wollte ein gemütliches Rentnerleben führen.
Stattdessen läuft jetzt alles mit Lichtgeschwindigkeit. Sie hatte erkannt, dass sie nicht
weiß, was Liebe ist, hieß es. Hatte erkannt, dass da was mit Odin war und hat sich
darauf eingelassen, obwohl sie keine Ahnung von den Dingen hatte.
Und DAS ist Liebe. Ohne Liebe keine Erkenntnis,
kein Erkennen ... (Notizen vom Telefon)






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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:36


Sandmandalas
Es gibt eine zweite Ebene, da hampelt sie in der Emotion herum. Aber sie muss sich
stattdessen in die Inhärenz in sich zurückziehen. Alles, was sie so sehr bewegt, kann sie
als Sandmandalas betrachten, die nur dazu da sind, dass sie wieder zerfallen sollen.





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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:37

ausgegraben von Anno Krug


Aufstieg mittels Abstieg

So bewirkt Schiva immer Aufstieg mittels Abstieg.
So arbeiten alle die mit Solara.vsa verbunden sind
am Abstieg des Geistes und nicht am Aufstieg der Materie.
Am 8.1.-14.1.2000 ist die Erde aufgestiegen in die fünfte Dimension.
Was wir nun sehen ist das gleichzeitige Verbrennen der alten vierten
und dritten Dimension und das Erschaffen aus diesen Substanzen
der neuen vierten und dritten Dimension
als Unterdimensionen der fünften Dimension.

Somit ist es seit dem 8.1.2000 notwendig
sich auf die Inegration des Geistes auszurichten
und nicht mehr auf die Idee des Aufstiegs der Materie.
Dieser Aufstieg der Materie kommt nun automatisch
so man sich darauf ausrichtet so zu leben,
dass die Materie vergeistigt wird
indem man den neuen Geist integriert.




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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:39

aus dem alten Bärbel Mohr Forum ...

Der Wunderknabe

"Es war einmal ein Wunderknabe, der im zartesten Alter schon die ganze Welt erkannte.
Unter der Tür des Elternhauses wußte er über alles Bescheid, und von weither kamen die Menschen,
um ihn sprechen zu hören und um seinen Rat zu holen. Er war auch ein glänzender Redner und ließ den
schwierigsten Fragen die größten Worte angedeihen, und manchmal auch die längsten. Man wußte nicht,
woher er sie kannte, wie es bei Wunderknaben so ist. Sie lagen ihm einfach im Mund.

Sein Ruf ging in die Welt hinaus, und bald wollte man überall von seinem Wissen profitieren.
So machte er sich auf die Wanderschaft und nahm sich vor, die ganze Welt, über die er immer gesprochen hatte, nun auch zu berühren. Doch kaum eine Stunde von zuhause kam er an einen Kreuzweg, der ihn zwang, zwischen drei Möglichkeiten zu wählen, denn nicht einmal ein Wunderknabe kann zugleich in verschiedene Richtungen gehen. Er ging geradeaus weiter und mußte dabei links ein Tal und rechts ein Tal ungesehen liegen lassen.

Schon war seine Welt zusammengeschrumpft. Auch bei der nächsten Gabelung büßte er Möglichkeiten ein,
und bei der dritten, und bei der vierten. Jeder Weg, den er einschlug, jede Wahl, die er traf, trieben ihn in eine
engere Spur. Und wenn er auf den Dorfplätzen sprach, wurden die Sätze immer kürzer. Die Rede floß ihm nicht
mehr wie einst, als er ins Freie getreten war. Sie war belastet von Unsicherheit über das unbegangene Land,
das er schon endgültig hinter sich wußte.

So ging er und wurde älter dabei, war schon längst kein Wunderkind mehr, hatte hundert Wege verpaßt
und tausend Möglichkeiten auslassen müssen. Er machte immer weniger Worte, und kaum jemand kam noch,
ihn anzuhören. Da setze er sich endlich auf einen Meilenstein und sprach nun nur noch zu sich selbst:
‚Ich habe immer nur verloren: An Boden, an Wissen, an Träumen. Ich bin mein Leben lang kleiner geworden.
Jeder Schritt hat mich von etwas weggeführt. Ich wäre besser zuhause geblieben, wo ich noch alles wußte
und hatte, dann hätte ich nie entscheiden müssen, und alle Möglichkeiten wären noch da.‘

Müde, wie er war, ging er dennoch den Weg zu Ende, den er einmal begonnen hatte, es blieb ja nur noch
ein kurzes Stück. Abzweigungen gab es jetzt keine mehr, nur eine Richtung war noch übrig, von allem Wissen
und Reden nur ein einziges letztes Wort, für das der Atem noch reichte. Er sagte das Wort, das niemand hörte,
und er schaute sich um und merkte erstaunt, daß er auf einem Gipfel stand. Der Boden, den er verloren hatte,
lag in Terrassen unter ihm. Er überblickte die ganze Welt, auch die verpaßten Täler, und es zeigte sich also,
daß er im Kleiner- und Kürzerwerden ein Leben lang aufwärts gegangen war."



(aus: Hans Schaller, "Wie finde ich meinen Weg")


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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:42


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Aivanhov

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:43


Prüfungen

"Für diejenigen, die es geschafft haben, wie der universelle Geist zu denken,
gibt es weder Unreinheit noch Hässlichkeit noch das Böse. Sicher, wenn man die Welt
von einer niederen Ebene aus betrachtet, so ist alles weder vollkommen schön noch gut.
Aber wenn man von sehr hoch oben aus schaut, um die Unermesslichkeit zu sehen,
so ändert sich alles und selbst wenn es sich um Unglück, um Krieg handelt, wird man
alles anders betrachten.

Wenn ihr kocht und die Nahrungsmittel zerkleinert und mischt, so würden diese, wenn
sie ein Bewusstsein hätten, sagen, dass ihr grausam, ungerecht, ohne Mitleid seid, sie so
zu martern. Doch ihr, die ihr die Dinge anders betrachtet, ihr fühlt euch nicht schuldig und
sagt einfach: 'Ich mache ein Brot, das sich alle schmecken lassen werden.' Wenn ihr die
Meinung der Trauben hören wollt, die man in der Presse zerdrückt! Und trotzdem,
das alles wird nur gemacht, um den Wein zu erzeugen!

Wenn ihr durch große Prüfungen durchgeht, wenn alles zerbricht, wenn alles in euch
ins Wanken gebracht wird, dann hat sich der Himmel dazu entschlossen, euch zu essen,
d.h., euch anzunehmen, euch oben unter den Auserwählten zu empfangen: Er wäscht
euch, er nimmt euch alle unverdaulichen Elemente weg und behält nur, was gut für sein
Festessen ist. Selbst die Apostel wurden zermalmt und in Stücke geteilt, bevor sie ange-
nommen und vom Herrn gegessen, d.h. an Seinem Tische zu Seiner Freude empfangen
wurden. Das ist die Bedeutung der großen Prüfungen. Und wenn diese Prüfungen noch
nicht eingetroffen sind, dann deshalb, weil der Himmel euch noch nicht reif und würdig
genug findet, um gegessen zu werden." (von Herrn Aivanhov)

sunny


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Februar 2016

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:46


Langsamer und gründlicher

Beim Abstammungsklimbim geht es um Phänomene.
Der Mensch nimmt Phänomene wahr, ist nicht mit Substanz verbunden.
Ihr 3. Persönlichkeitsstrahl (wildes Organisieren) und der 7. Seelenstrahl.
Die Dinge maßvoll und vom Grundsatz her pflegen. Der 3. Strahl ist etwas
pfuschig. Was im Gemüt aufsteigt, mehr von den Einzelheiten pflegen.
Die Empfehlung für den 3. Strahl: eher langsamer und gründlicher.

Sie möchte doch auch (geistig) wahrnehmen, wie die Nebelkrähe ihren Hermelinmantel hin und her wirft? Oder bei den Briefmarken mit dem Schloss Glücksburg - auch mal hingucken, bevor sie die aufklebt. Es wurde ein wunder Punkt getroffen? Aber sie hat noch nicht mal angefangen, den Willen zu haben. Sich bildlich zu erinnern ist Unfug. Deuten und Prosa erzählen, freisetzen und Blah machen. Es ist Maja, das als inneres Phänomen haben zu wollen. Nicht beurteilen, sich auch nicht selber verurteilen, das sind nur die Grundsätze. Die ganze Menschheit befindet sich als ein Phänomen unter Maitreya und sie wissen alle nicht, wer gerade wer ist.




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Klarheit

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:53


Klarheit

Am Himmel ziehn die Wolken. Der Wind gibt keine Ruh.
Hier unten stehn die Menschen und schauen ihnen zu. Erkannt
zu werden hat was. Dann kommt man aus sich raus und rennt nicht
mehr durchs Leben, wie eine arme Maus. Zeigt her eure Hände, zeigt
her eure Schuh. Den alten Kinderliedern, den hört man gerne zu. Die
Kinder lernen wirklich schnell. Das ist zu aller Freude, ein ewig
junger Quell. (Okt. 2011)




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Danke

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:54


Konsens

Die Konsens Methode. Weiß sie was das ist? Sie bekommt die Möglichkeit, ihr Grummeln auch sagen zu können. Sie weiß gar nicht, wie häufig sie (innerlich) Grummel sagt, von unten nach oben. In Solidarität mit dem Gewittergott. Kicher. Mit der Mehrheit dominieren? Das ist ekliges Zeug. Statt einer Dominanz, die andere blockiert, ist die Konsens Methode eine Möglichkeit, die jedem Zeit lässt, das Grummel auch sagen zu können. Und diese gemeinsame Ebene lässt uns dann die Dominanz z.B. von den Amerikanern ertragen.




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Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:56


Die Wahrheit verkörpern

Es ist so als würdest du dein Festgewand anziehen,
   gewebt aus strahlenden Lichtfäden.
   Alles was du nun verkörperst und ausstrahlst ist Wahrheit.

   Empfange die Antworten und Botschaften aus deinem Herzen und stehe dazu,
was hervorkommen möchte. Es kommt genau das hervor, was in diesem Moment
deiner inneren Wahrheit ent-spricht. Äußere es mutig ohne es zensieren zu wollen,
aus Angst es könnte dem Anderen missfallen. Lasse diese Schwingungen der
Wahrheit ertönen auch wenn es Erschütterungen beim Anderen auslöst.

   Damit fängt Heilung an.
   Bei dir und beim Anderen.

   Stimme dich ein auf das Lied der Tiefe, spürst du die Wellen aus deinem Herzen
in das Herz des Anderen gelangen? Schwinge dich auf den Anderen ein, sei du selbst
in der Verbindung mit dem Anderen und strahle Wahrheit aus. Das ist
die wirkliche Kommunikation des Jetzt.

   Probiert es aus.
   Steht mutig zu eurem Ausdruck in jeder Form.

   In Liebe Anloakan




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Mooji

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 1:57




Der Schüler studiert die Welt,
der Buddha studiert sich selbst.

Mooji
https://youtu.be/zLHyK33Vvjk
Attacks of Fear




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Meinung?

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Okt 2016 - 2:01


Eine Meinung haben?

Das Thema Meinung ist heikel, da hängt vieles mit dran.
Von Meinung zu sprechen kommt sehr teuer, ist sehr anspruchsvoll.
Lieber nicht von Meinung sprechen. Keine Haltungsnoten,
nicht die Seele bewerten, nicht mal Krischna kann das,
den Ball flach halten, nur ein bißchen Blah,
ein bißchen blubbern, das reicht.




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Aivanhov

Beitrag  Die Tante am Do 6 Okt 2016 - 1:40




"Wir erhalten täglich Botschaften von der göttlichen Welt. Aber wenn ihr euch am Morgen beim Erwachen unwohl fühlt, wenn euch alles unklar erscheint, obwohl euch ein Tagesprogramm erwartet, so habt ihr die für euch bestimmte Post nicht empfangen. Warum? Fragt euch, ob ihr euch nicht an etwas zwielichtigen Orten aufgehalten habt, an denen euch die himmlische Post nicht aufsuchen konnte.

Die himmlischen Postboten machen ihre Arbeit gut, aber sie bringen die für euch bestimmten Sendungen nur an reine, lichtvolle Orte. Wenn ihr euch aus Faulheit oder Unachtsamkeit in den niederen Schichten des Bewusstseins verirrt, an denen eure spirituellen Organe taub sind, dann empfangt ihr nichts. Bemüht euch also, wieder zum Licht aufzusteigen, um all die Post abzuholen, die sich während eurer Abwesenheit angesammelt hat. Denn ihr müsst wissen, dass nichts verloren geht. Die Geschenke und Botschaften, die an euch adressiert sind, warten auf euch; es liegt an euch, sie dort zu holen, wo sie hinterlegt wurden." (Aivanhov)




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Atmen!

Beitrag  Die Tante am Do 6 Okt 2016 - 2:25

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ein Abend im Tibetischen Zentrum ...


Atmen!

Es ist alles ganz einfach.
Wir können das Leid der anderen einatmen
und unser Glück zu den anderen hin ausatmen.
Und schon geht`s uns besser!
Je mehr Phantasie wir dabei entwickeln,
desto kräftiger die Wirkung.

Der Abend im Tibetischen Zentrum war etwas anstrengend.
Wir mussten ohne den Gesche auskommen.
Ich war müde und es folgte eine Meditation nach der anderen,
mit nur wenigen Erklärungen dazwischen.
Mein Kopf fiel immer vornüber, wie in Bus und Bahn.

Aber einmal wurde ich sehr stark an Nebu erinnert.
Wir sollten uns unsere Selbstsucht als
ein hässliches Tier vorstellen, das in uns haust.
Und dann sollten wir das Leid der anderen einatmen
und uns wiederum vorstellen,
wie unsere Selbstsucht von dem Leid der anderen
total aufgefressen wird!
Na, hat das was?

Ein letzter Ratschlag lautete,
wann immer wir uns in einer unangenehmen Situation befinden,
wie z.B. in einer nervigen Teambesprechung,
einfach ein bißchen hin und her atmen!
Unser Glück zu den anderen hin ausatmen
und das Leid der anderen einatmen.
Genau das ist dann die Ursache für unser eigenes Glück,
indem wir den anderen ihr Leid abnehmen.

(erlebt am 30. November 2004)

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Im Tibetischen Zentrum

Beitrag  Die Tante am Do 6 Okt 2016 - 2:35


Leder unter den eigenen Füßen

Tärä, tärä, tärä - tusch, tusch, tusch. Der Gesche war wieder da. Wie herrlich, er lacht immer so herzerfrischend. Es ging um Wut und Hass und Geduld. Eine Besucherin fragte den Gesche, ob er denn die Themen Wut und Hass für sich abgehakt hätte. Durch den Übersetzer erfuhren wir zunächst unter einigem Gelächter: "Ja, er hat das alles seit Jahren schon abgehakt. Er schwöre es!" - aber nur, um uns dann anzuhören, er wäre früher sogar extrem jähzornig gewesen. Und er habe das alles beileibe noch nicht vollkommen abgehakt.

Bei dem Thema, Mitgefühl für die anderen aufzubringen, wurde die Schwierigkeit betont, dass man für irgendwelche Fremden in geruhsamer Meditation immer so leicht Mitgefühl aufbringen kann. Nur für diesen bösen Nachbarn funktioniert das nicht. Also folgte der kleine Vorschlag, erstmal bei dem bösen Nachbarn zu beginnen. Dazu gab es noch einen symbolischen Vergleich. Und zwar die Sache mit dem Leder. Wenn man sich immer nur fürchtet vor Dornen und spitzen Steinen auf seinen Wegen, dann wird man es natürlich niemals schaffen, Vorsorge zu treffen, indem man z.B. die ganze Erde mit einer Lederschicht überzieht. Nein, da wäre es schon ratsamer, das Leder nur unter den eigenen Füßen zu tragen.

Das Problem der Geduld stellte sich folgendermaßen dar: manchmal beginnen große Krisen mit einem einzigen Wort, das entweder nicht so gemeint war oder wenn doch, dass der andere es überbewertet hat. Wir sollten lieber gleich die Bremse ziehen, bevor aus einem winzigen unverstandenen Wort ein großes Drama wird und wir nur deswegen eine (eigentlich) gute Freundschaft verlieren. Soviel dazu ... eine gute Nacht und einen guten Morgen! (erlebt und aufgeschrieben im März 2004)




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Danke

Beitrag  Die Tante am Do 6 Okt 2016 - 2:43



Ein Abend im Tibetischen Zentrum
Gestern abend schien alles noch "normal" zu sein. Aber heute morgen sind wir ruckartig aufgewacht mit dem Blitzartigen Gedanken, dass unser Abend im Tibetischen Zentrum doch etwas anders als sonst verlief. Es war rappeldicke voll und ich entdeckte nur noch einen freien Stuhl direkt neben der Tür. Als es losgehen sollte, huschte die Dame links von mir nach vorne. Offensichtlich hatte sie dort ein freies Sitzkissen entdeckt.

Beim üblichen Beginn mit dem Rezitieren der "Sieben Zweige aus dem Gebet der Guten Lebensführung", stürmte plötzlich eine ältere Dame rein, um überfallartig den frei gewordenen Platz neben mir einzunehmen. Eine Weile später schlich ein junger Mann rein, mit Wollmütze und einer Jeans, die hinten beutelartig runterhing. Irgendwie traute er sich nicht und wäre wohl am liebsten die ganze Zeit so stehen geblieben, dicht an die Tür gepresst. Er hatte aber nicht mit den achtsamen Mitgliedern der Versammlung gerechnet. Der erste Versuch schlug fehl, beim zweiten Versuch gab er den Widerstand auf und ging mit gesenktem Kopf in die erste Reihe.

Dann kam noch ein Herr in einem schwarzen Anzug rein (auch etwas anders als die anderen) und setzte sich sofort auf den Fußboden, zunächst seitlich mit Blick zu mir ... *schweißabwisch* ... aber danach mit Blick nach vorn. Die Fragestunde verlief diesmal so, dass der Gesche einige Male wie ein Komiker antwortete und schallend lachte. Das war so ansteckend und einige lachten so sehr mit, dass ich verdächtig an meine eigenen Lachanfälle erinnert wurde. (am 23. März 2004 aufgeschrieben ...)




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Dienstagabend

Beitrag  Die Tante am Do 6 Okt 2016 - 2:48


Liebe und Mitgefühl

Es wurde die Frage gestellt, wie man sich denn am besten gegen schlechtes Karma schützen könne.
Ob es irgendein wirksames Mantra gebe, das man den ganzen Tag lang murmeln könne, hihi ...

Das beste Mittel sei, Liebe und Mitgefühl zu praktizieren war die Antwort. Liebe stehe dafür, dass man
den anderen nur das beste wünsche und dass es ihnen immer gut gehen möge. Das Mitgefühl gehe
einen Schritt weiter, es möchte vorrangig, dass die anderen von Kummer und Leid befreit werden
(mal etwas vereinfacht ausgedrückt).

Aber natürlich wäre das von der Fragerin vorgeschlagene Mantra "Om Mani Padme Hum" auch sehr wirksam!
Und der Gesche erzählte lachenderweise, dass seine alte Mutter den ganzen Tag lang dieses Mantra murmelt,
während sie mit der einen Hand die Perlen ihrer Malakette abzählt und mit der anderen Hand die Gebetsmühle dreht.

Bei einem Besuch fragte der Gesche mal, ob sie ihm denn überhaupt zuhöre, weil sie immer weiter zählte
und drehte. Da wurde ihr klar, wie sehr ihr diese Tätigkeit in Fleisch und Blut übergegangen und zur Gewohnheit
geworden war.






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Aivanhov

Beitrag  Die Tante am Do 6 Okt 2016 - 4:06


"Wenn wir kalt, übermütig, gewalttätig und dominant sind,
packen sich die Menschen um uns herum mit dicken Panzern ein.
Wir klopfen an, aber niemand antwortet. Wenn wir sie dagegen
mit den Strahlen der Liebe erwärmen, werfen sie ihre Panzer
fort, um sich uns zu öffnen. Die Blumen öffnen sich in der
Wärme und nicht in der Kälte." (Aivanhov)

sunny


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Ein Meister

Beitrag  Die Tante am Fr 7 Okt 2016 - 18:57


Einfach zum Nachdenken:

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem Meister.
"Meister", fragten Sie, "was tust Du, um so glücklich und zufrieden zu sein?"
Der Meister antwortete mit einem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich.
Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und
wenn ich esse, dann esse ich."

Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus:
"Bitte, auch wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich.
Was also ist dein Geheimnis?" Es kam die gleiche Antwort:
"Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf.
Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

Nach einer Weile fügte der Meister hinzu: "Sicher liegt auch Ihr und
Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon
ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr, wohin Ihr geht und
während Ihr geht, fragt Ihr euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure
Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid.
In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet
das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren
Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich
und zufrieden zu sein."

sunny


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Leichtigkeit

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Okt 2016 - 13:12


rendeer
Ihr Lieben!
Jeder hat sich ein Rahmenprogramm für diese Inkarnation
mitgebracht für besondere Erlebnisse, Erfahrungen und wundervolle
Ereignisse. Seid von ganzem Herzen aufmerksam, dann kommen WUNDER-
VOLLE mitgebrachte Erinnerungen wieder ans Tageslicht. In herzlicher
Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara


Gestalte Dein Leben in Leichtigkeit.
Plötzlich können sich die Dinge Deines Lebens leichter entwickeln.
Das Leben ist fließende Energie. Versuche, dass Deine Gedanken, Deine Gefühle
und Handlungen fließend und harmonisch sind, dann wird es ein WUNDERVOLLER Tag.
Nutze Deine liebevolle herzliche Entfaltung, dann wird die Ganzheit mit eingebunden. Du
kannst mit Deinem freien Willen Dein Leben lichtvoll, farbenfroh und voller LIEBE
gestalten. Nimm Dich dankend an, so wie Du bist, mit allen Stärken und Schwächen.
DU BIST SCHÖN! ALLES an Dir hat seinen himmlischen Sinn und führt zur rechten
Zeit zu lichtvollen Erkenntnissen zum Wohle des Ganzen.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Sa 15 Okt 2016 - 7:57


Notizen vom 24. April 2005

Eine Puja

Am letzten Dienstag war es leerer als sonst im Tibetischen Zentrum.
Noch bevor der Geshe erschien, kam eine Nonne und fragte die wenigen,
die da waren, ob wir wüssten, dass keine Meditation stattfindet. Huch?
Es sollte stattdessen eine Puja stattfinden.

Dazu wurden Texte in tibetischer Sprache rezitiert und um Hilfe gebeten
für die Heilung aller Wesen. Zwischendurch wurden gesegnete Speisen verteilt,
bestehend aus Keksen, Schokolade und verschiedenen Knabbersachen. Gewürztee
gab es auch. Dann ging jemand mit einer Schale durch die Reihen, um von den
Speisen eine kleine Gabe einzusammeln und es den Vögeln nach draußen zu
bringen, stellvertretend für alle nicht Anwesenden.

Den ganzen Tag hatte ich kaum etwas gegessen
und am Abend gab es gesegnete Speisen ...






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Geduld forever

Beitrag  Die Tante am Mo 24 Okt 2016 - 17:29


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Re: Lübecker Marzipan

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