Erinnerungen

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Beitrag  Lhatara am Do 1 Nov 2018 - 19:09


Die zweite Strahl Typen denken viel nach. Der Onkel ist ein Bücherwurm-Typ. Platon und Philosoph, auch ein zweiter Strahl Typ. Der Bücherwurm zieht sich immer zurück, wenn die anderen nicht positiv erlauben, dass er vorbeischneit. Sladdi wäre auf der ganz anderen Seite, was auch immer das bedeutet, sprach der Onkel. Man lernt ja viel, wir haben eine große Charakterspannweite. Immerhin hat man ja zueinander gefunden. Der Onkel nimmt als Bild wahr, wie die anderen reagieren, er braucht das auch für seine Arbeit. In Deutschland gibt es 20 % Bücherwürmer, das ist die größte Charaktergruppe. Febr. 2014
http://www.7strahlen.de/7strahlen.html



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Beitrag  Lhatara am Sa 3 Nov 2018 - 8:04


Disziplin als Sonne

Wir konnten den Tagestext auf der Hauptseite des Melchizedek-Forums nicht finden. Weder den von gestern noch den von heute. Die waren irgendwo angehängt. Der Onkel hatte Vorarbeit geleistet, falls das Büro am Wochenende nicht geöffnet haben würde. Wenn man in der Macht ist, sollte man nichts selbstverständlich nehmen. Dann sollte es selbstverständlich sein, dass eben nichts selbstverständlich ist. Man sollte immer damit rechnen, dass etwas mal nicht so ist, wie gehabt. Das sollte zur Gewohnheit werden, dass es eben keine Gewohnheiten gibt, hähä ... und wenn man das drauf hat, ist das noch lange keine Disziplin. Wir haben es dann mit der Volksmenge zu tun. Und diese Volksmenge arbeitet sich auch ohne Menschen ab.

Bei den Altgriechen ist das die Volksmasse. Und bei den Engländern ist es das, was sie hinter sich herziehen, ihr eigener Schatten sozusagen. Speziell in einem Forum sollte es immer selbstverständlich sein, dass nichts selbstverständlich ist. Dadurch, dass Sladdi jetzt kapiert hat, dass sie auch nach dem großen Bogen durch den Gutspark durchaus wieder zu dem ZEIT-Laden zurückgehen könne, hätte es einen Schift gegeben. Bisher sind wir in dem Bereich der Macht rumgeeiert und nun wären wir in den Bereich des Seelenstrahls gekommen. Zur Disziplin gehören Macht und auch der Geist. Wenn wir die Disziplin als Sonne sehen, was ist dann der Mond? Der Alte Rabe! Aug. 2010



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Beitrag  Lhatara am Sa 3 Nov 2018 - 8:26


Erinnerungen ...

in die Ablenkung flüchten? Andauernd irgendwelche Seiten aufgabeln? Einweihungen, Seminare, Bücher, Musik, Channelings, Termine? Gibt es nicht genug Texte im Melchizedek Forum, mit denen man sich beschäftigen kann? Es kommt auf das Vertiefen an, wie bei Frau Blavatsky mit den 10 Minuten lesen und den 10 Stunden nachdenken. Alles andere sei Verdrängung, sei Ablenkung. Sind solche Seiten im Netz hilfreich für den konkreten Alltag?

Viel wichtiger ist es, kontinuierlich bei einer Sache zu bleiben, zu dienen und z.B. jeden Tag mit der Protokollarischen loszudackeln, auch wenn`s schwerfällt. Aber irgendwann kommen dann die Erkenntnisse. Grundsätzlich was lernen bei den alltäglichen Pflichten, das ist Einweihung. Und dass das karmische Gesetz es überhaupt zulässt, auch. Fazit? Ich kann und darf nicht nur einen Monat den Mist tragen, ich kann und darf vielleicht sogar 5 Monate den Mist tragen. Das ist Einweihung.




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Beitrag  Lhatara am Sa 3 Nov 2018 - 8:44


Notizen an einem Pfingstmontag ...
wer ist denn der Schöpfer und allwissende Guru? Das ist die Maikatze.
Von Vywamus wissen wir ja: ich bin der Schöpfer meiner eigenen Wirklichkeit.
Aber den allwissenden Guru sehen wir in einem anderen. Die Ursache der Materie.
Auf das Leben, den Kausalkörper ausrichten. Das philosophische Prinzip ist der
reinkarnierende Jiva. Die Materie des Menschen bestimmt der Mensch selber.

Mit der 3. Einweihung wird die Persönlichkeit aufgelöst.
Mit der 4. Einweihung wird der Kausalkörper aufgelöst.
Mit der 5. Einweihung wird der Seelenstrahl aufgelöst.

Materie zu beherrschen ist der 1. Strahl. Die Leute konnten im 2. Strahl gebildete Karriere machen
und konnten im 3. Strahl im Außen Karriere machen. Wenn ich germanische Religion verwirklichen will,
hat der Tag 36 Stunden. Hast dann privat keine Zeit mehr für irgendwelches "Tüddelüt".

Wieviele Stunden hat der Tag der Maikatze? Überhaupt keine, sie ist erhaben. Es gibt keine Zeit für Katzen.
Die Maikatze beherrscht die Zeit. Kronos war ja der Herr der Zeit. Kronos wird jetzt von der Maikatze ersetzt.
Und sein Pfusch kann abgearbeitet werden. Ahnenkult ist die Religion der Verwirklichung. Tugendhaft die
Vergangenheit wahrzunehmen ist Ahnenkult. Im technischen Sinne, nicht intellektuel zu sehen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 3 Nov 2018 - 13:14

Erinnerungen ...

an einem Wochenende war wieder irgendwo eine Protestversammlung.
Sigmar Gabriel nannte es weder gut noch böse. Es sind aber Kräfte des Bösen.
Bei den Flüchtlingen handelt es sich um mystische Kräfte, die von den Menschen
im Normalfall nicht wahrgenommen werden, aber die Zeiten sind halt so, dass die
Menschen Illusionen, Erscheinungen und Maya für Wirklichkeiten halten. Herr
Seehofer hat Franz Josef Strauß gar nicht verstanden, Franz Josef Strauß
ist nämlich Preuße und kein Bayer.

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Beitrag  Lhatara am So 4 Nov 2018 - 0:13


Die Kunst des Strebens

Man muss vorsichtig sein mit dem Streben.
Darum heißt es ja auch die Kunst des Strebens.
Man muss sich einfach vollballern lassen und
den Kleinkram dann abarbeiten.

Das wollen die Schweizer nicht so gern. So hat Benjamin Creme sich ja auch verdribbelt.
Er dachte immer: mein Meister, mein Meister und dachte an Djwal Khul. Und dann hat man ihm Maitreya geschickt, so nach dem Motto: hier ist einer für Dich. Und Benjamin Creme geht nicht hin, wenn Maitreya einen Vortrag hält. Ihm wird zwar gesagt, wo der Vortrag stattfindet, aber ihm wird auch gesagt, dass er nicht hingehen soll. Und er geht tatsächlich nicht hin, was ja sehr ungewöhnlich ist. Er hätte doch mal hingehen können und mal nicht hingehen können. Im Prinzip ist Benji auf dem extrovertierten Kanal. Aber bei diesen Nachrichten, dass ein Vortrag stattfindet, wechseln irgendiwe die Kanäle und er ist mal auf dem extrovertierten und mal auf dem introvertierten Kanal. Immerhin hat er nur diesen einen Knoten. Sladdi wäre froh, wenn sie nur diesen einen Knoten hätte, sprach der Onkel.  Benjamin Creme fährt immer mit dem richtigen Knoten. Benjamin Creme ist kein sailor man, Benjamin Creme ist Kapitän. Febr. 2012



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Beitrag  Lhatara am Di 6 Nov 2018 - 6:23


Johann Sebastian Bach: Adagio, BWV 974
https://www.youtube.com/watch?v=2x-OHljZzHQ


Glücksdrachengesundheit

Das Gesundheitswesen? Falsch. Es heißt Glücksdrachengesundheit. Der Onkel hat Thomas von Aquin entdeckt. Vermerk: Intern Berlin, der kann nix (Thomas von Aquin). Der Ferrero Konzern ist der echte Thomas von Aquin. Der interne "Weiße Magie" Begriff von Maitreya. Äußerlich der Begriff: das Wesen, war eigentlich tibetisch, ist aber zum Westen gegangen. Glücksdrachengesundheit und Wesengesundheit könnte man auch sagen. Das Englische ist die interne Sprache der deutschen Potenzprotzen. Es gibt aber auch noch das Englische der Engländer. Die Bücher wissenschaftlich lesen, nicht romanmäßig. Das Streben zu einem Buch ist wichtiger, als das Lesen selber. Im Mittelalter konnte man ein Buch wie einen Roman lesen. Nov. 2013



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Beitrag  Lhatara am Di 6 Nov 2018 - 6:28


In einem anderen Forum
wurde gefragt, wer Kekse will.
Es ging um ein Treffen in der Adventszeit.
Die Kekse sehen so lecker aus!




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Beitrag  Lhatara am Di 6 Nov 2018 - 6:37




Liebende Hingabe und Weisheit

Der Onkel sprach: ist es nicht schön, bei den ganzen Mittelaltersachen gelandet zu sein, mit liebender Hingabe? Wir "Schriftgelehrten" kommen zur liebenden Hingabe (der Onkel, Devino, schweizer Kollege und Sladdi). Winfried, Bhairava und Aurora haben die Weisheit-Seite. Bhairava schreibt bei Facebook und hat da seine Anhänger? Der Onkel vermutet, dass der göttliche Hof durch ihn durch wirkt. Der 1. Strahl wirkt durch den 4. Strahl. Seine Verblendung wird aufgelöst, seine Fehler durchlichtet. Die Methode ist sehr langsam, aber sehr sicher. Und drumherum viel Weisheit, das brauchen Winfried & Co. Sie sind nicht so gut darin, den alltäglichen Kleinkram zu pflegen.

Die Dinge pflegen, bis sie mit einem zusammenarbeiten, das ist liebende Hingabe. So machen wir Übrigen das. Der Onkel hat die liebende Hingabe vom Christus. Dann hat die andere Seite mit der Buddha-Weisheit viel Freiraum. Die tägliche Pflege hat noch mehr Ressourcen bei Devino und dem schweizer Kollegen. Wenn vorher der Wille administriert wird, kann man sich damit vor dem Kriegerkram schützen. In Berlin ist das anders. Berlin ist nicht so alt, dass es den Kriegerkram kennt. Hannover ist führend mit der Krieger-Mentalität. Der Onkel kann jetzt auch Transzendental-Philosophie machen, wie Kant. Vorher war er bei der Transzendental-Psychologie. Die Metaphysik wird Schiwa genannt in Indien und die Welt wird Brahma genannt in Indien. Gemeint ist die Welt, wo man sich praktisch befindest.



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Beitrag  Lhatara am Di 6 Nov 2018 - 6:44

Das was man tun muss, gerne tun.
Aussprechen, wie man es fühlt ...
Pippi Langstrumpf hat Recht.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:33


Chamäleon und Mehr ...


Der heutige Tag begann gleich mit dem Wombat. Sladdi ist auch nachtaktiv. Ja, nachts ist es so gemütlich. Einwand von Buddha: gemütlich kann auch bedeuten, dass man keinen Plan mehr hat (sinngemäß wiedergegeben). Aber die Dinge kommen auf die Reihe. Irgendwas mit den Organen. Nicht nur Energie, sondern jetzt auch Organe im Körper oder so. Und Sladdis Blut hat einen Willen. Ist eine dynamische Wesenheit, es wurde als Chamäleon bezeichnet. Wie bei einem Chamäleon, das die Hautfarbe wechselt, kann Sladdi ihre Blutfarbe wechseln. Bei der Farbwahl nimmt sie einen dritten Punkt im Außen und sieht zu, dass ihre Blutfarbe mit der des anderen harmoniert.



Und was ist mit dem Blut des Onkels? Blaublütig ist es, blaublütiger geht`s gar nicht. Der Onkel hat 100 % Odinblut in seinen Adern. Freyja sagt, er ist viel achtsamer mit dem Odinblut, als Odin selbst. Frigg sagt, Odins Blut ist kampfstark. Das hat sie mal erfahren, als Odin verletzt war und sie das Blut von Odin wegwischen wollte. Wir kennen jetzt auch die Hausgottheit von Ruhri. Das ist Agni, Gott des Feuers. Wenn jemand mit Feuer schreibt, kann sie mitlesen. Ruhri mag es, wenn Männer ihre sittliche Schönheit anerkennen, aber ungeziemliche Annäherungen mag sie nicht.

Und Ruhris Hauptgottheit ist mein Bruder Maitreya. Sladdi sollte den Satz mal nachsprechen. Na? Ist ihr der Himmel auf den Kopf gefallen? Sladdi kann das gerne auch immer so sagen. Mein Bruder Kuthumi, mein Bruder Serapis Bey, mein Bruder St. Germain, mein Bruder Rakoczy, hast du auch so eine Uhrzeit? Mein Bruder Maria wäre korrekt. Typen auf dem 5. Strahl mögen nicht mit Schwester angesprochen werden. Auch im Alltag sollten wir eine Schwester nur mit Bruder ansprechen. Ansonsten würde Hardy Krüger aufwachen. Meine böse Schwester wäre schon viel besser, als nur Schwester. Weibliche Tugend ist schön und männliche Tugend ist das Ermannen. Vielleicht erscheint Sladdi-Mann deshalb als Frau (nach Ruhri). Aber wenn sie die Blutfarbe wie ein Chamäleon wechseln kann, ist männlich/weiblich ja geschenkt. Logos ist das innere Leben. Puruscha ist das äußere Leben. Bei Sladdi wird es anders sein. Logos mit Puruscha inneres Leben und Wombat äußeres Leben.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:34


Wombat frisst und Känguruh staunt

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:36


Traumgeschichten und Mehr ...


Das heutige Zoo Foto zeigte ein australisches Wombat, bei Tage. Eigentlich ist es ja Nachtaktiv. Der Onkel fand, dieses Wombat würde ja richtig gute Laune machen. Ja, Sladdi hatte auch gleich in ihrem Orakelbuch nachgeschlagen, mit den australischen Traumgeschichten: ein Wombat war mit einem Känguruh befreundet. Die Freundschaft endete im Streit und das Känguruh warf dem Wombat einen Stein an den Kopf, von da an hat der Wombat eine flache Stirn.





Kommentar: das ist Mythologie. Und wie die Dinge zusammenhängen, ist mit dem Buddha verbunden. Mit diesen Traumgeschichten soll uns Kraft zukommen. Aber jetzt mit Maitreya können wir uns andere Geschichten ausdenken und herausfinden, wie es wirklich war. Immer neue Fragen stellen und gleichzeitig die Kraft beibehalten. Nicht die Traumgeschichte nur schön finden. Grummel. Alles wird einem weggenommen. Die schönen Kinderschreckmärchen will man ihr wegnehmen, sprach Buddha. Genau das will man, damit sie in ihrer Kraft bleiben kann. Sie soll in ihrer Kraft bleiben.

Sie soll den Wombat nicht in ihrem Bauch verstecken. Und auch nicht einzelne Skalpschichten unter ihre Haut legen. Wäh. Der Onkel macht alles mit Puruscha. Dann hat Odin kein Problem mit dem rein- und rausgehen. Mit Puruscha biste schneller als die Meister der Weisheit. Das ist nicht teuer, musst nur was pflegen. Kannst in einen mystischen Schleier eintreten, der kommt herab zu dir. Anstand und Harmlosigkeit ist schwierig, was die Begriffe betrifft. Aber Puruscha ist leicht. Preußen ist ein Puruscha-Staat. Oder zum Lebensfaden hochgehen, geistig zwischen Hauptgottheit und Logos, den Geist herunterziehen - das nennt sich dann Lingam oder Schiwa-Lingam. Die Asiatinnen schmelzen dahin, wenn ein Mann Lingam kann. Derjenige ist dann Schiwa-trunken und nicht so ganz da, aber nicht so der Onkel. Der sagt zu Ruhri: umarm mich mal. Soviel zu den Kraftverhältnissen bei den Asiaten.

Und warum mag Sladdi den Wombat so gern? Weil er so moppelig ist. Nein, weil sie dadurch Kontakt zu Rudra hat. Der Wombat ist nicht moppelig, das ist Kampfkraft, ist Kampfgewicht. Solche Sachen weiß man in Hannover rauf und runter. Psychisches Leben bezieht Manas mit ein, mentale und astrale Organe. Im Supermarkt was wegschaffen. Mystisch geht die Kraft so, dass ich selber nicht hin und her flitzen muss und der Verkäuferin innerlich Arbeit abnehmen kann. Sladdi hatte damals viel Muße, ist um den Bramfelder See spaziert und sowas alles und ihr innerer Meister hat solche Dinge mit Supermarkt und Verkäuferin in ihr gemacht. Wenn sie auf die Harmonieseite geht, arbeitet der Meister die Konfliktseite ab. Die Extrovertierten zwingen die Introvertierten
in den Konfliktpol, obwohl die Extrovertierten sich dort wohler fühlen würden. Sie hätten die Stärke, könnten besser damit umgehen.

Die nächste Runde wollte Sladdi aussetzen, aber als das Klingelzeichen ertönte, rief sie doch zurück und beschwerte sich gleich, dass sie so erschöpft sei und gar nicht wüsste, wer da grad den Telefonhörer in die Hand genommen hätte. Kommentar: der Puruscha weiß das, wenn man ihn verwirklicht hat, durch Begriffe administrieren. Der Onkel weiß auch nie, dass er telefoniert oder dass er eine Wohnung hat oder, oder, oder. Erst ab Atma guckt er raus mit seinen physischen Augen. Die anderen Menschen gucken nur mit mystischen Augen. Die gesamte Sehkraft von Deutschland, das sind die Augen vom Onkel. Und dann immer dieses Blitzlichtgewitter. Ein Kanzler ist da völlig unwichtig, im Verhältnis zum Onkel. Das geht ständig so. Ruri macht den Onkel zum Schneeball. Dann gab es noch eine weitere Erkenntnis - wenn Sladdi ihre menschliche Beschaffenheit nutzen möchte, muss sie nach Asien gehen, da ham die Frauen die Hosen an und die Männer tragen das Unbewusste. Ruhri kann sehr gut Kraft verwirklichen. Und der Onkel macht dann einen Spruch dazu. Das ist neu für Ruhri, als Asiatin.

Und zum Schluss hatte Buddha noch dies hier auf Lager:
vielleicht ist es gar nicht Sladdi selber, die so erschöpft ist?
Vielleicht ist es der Telefonhörer? Oder der Raum?
Ihr bildet nämlich ein Dreieck.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:49

Prosatexte

Meister und champion

champions ist ein oberflächlicher Ausdruck. Die Gesellschaft dreht und wackelt sich und irgendwo kommt eine Power heraus und erhebt einen menschlichen Ort. Dieses vom Zufall begünstigt werden wird dann champion genannt. - Meister ist gerade etwas ganz anderes. Hier sind alle Kraftlinien in der Gesellschaft sichtbar und transparent und man kann eben jemanden die geistigen Orte zuordnen vom dem das Gut verteilt wird. Dies ist dann der Meister im Deutschen. Der Meister ist also in der Gesellschaft und bleibt dort auch, während der champion etwas bestimmtes und unbekanntes außerhalb der Gesellschaft ist und nach dem flow wieder in die Gesellschaft eintauchen wird.

-
Grundsätzlich sind Englisch und Deutsch kaum gegenseitig übersetzbar, weil Englisch immer von einem materiellen Ort ausgeht und Deutsch immer von einem esoterischen Ort. Deutsch ist grundsätzlich semantisch und Englisch ist propositional semiotisch. - Litteratur kann man vom Englischen ins Deutsche gut übersetzen. Bauarbeitersprachen und Bauanleitungen und Ähnliches kann man gut vom Deutschen ins Englische übersetzen. - Im Englischen gruppiert man sich um Stärke und Popanz. Im Deutschen gruppiert man sich um Weisheit und Esoterik.

-
Im Deutschen kommuniziert man mittels der allgemeinen Proposition. Im Englischen wird die konkrete Proposition mitgeschleppt. So ist dem Engländer ein legitimer Umgang mit dem Statusverein möglich. Dem Deutschen ist der Statusverein nur eine Subsumtion der Stulle.

-
Der champion ist der psychologische Ort an dem Power, sowohl am Höchsten, als auch vollständig außerhalb des menschlichen Inneren ist. Der champion Kontrolliert Power durch sein bestimmtes gesellschaftliches Verhalten. Dies ist rein dialektisch und kann formal benennt werden, ist selbstredend nicht trivial die formelle Benennung auszuarbeiten. - Power ist dem deutschen Konflikt viel näher als der deutschen Macht. Power ist die Reaktion des individuellen Spannungspunktes in der gesellschaftlichen Polarisation. - Im Deutschen ist Macht der positive Pol man geht nur äußerst ungerne in die gesellschaftliche Polarisation. Das Englische versteht sich vollständig in der Innenperspektive von Polarisation.

-
Freund und friend ist wechselseitig einigermaßen komplementär.

-
"Die Scheisskerle sitzen überall."
Goethe in einem privaten Brief zu seiner (metaphysischen) Situation vor dem Eintritt in den Staatsdienst zu Weimar. - Die Scheisskerle sind die Sinnigkeit unter die sich die Arschlöcher subsumieren. Die rechtschaffende Psychologie ist der Lebemann. Wenn der Lebemann sich psychologisch abwirtschaftet kann er leicht zum Arschloch werden und wenn der Lebemann nicht die guten Sitten einhält produziert er Unmengen an Scheisskerlen. - "Am Anfang wollte man den Menschen Paläste bauen und später ist man dann froh, wenn man den Mist der Menschen weggeschafft bekommt. Dies ist ein Geschäft, dass mit viel Resignation verbunden ist, allein es muß auch sein." - Die Scheisskerle sind gewissermaßen die rechten Letzten, die für sich noch recht sind, aber nichts mehr produzieren, was gesellschaftlich verwertbar ist. Dies gilt immer für die energetisch-metaphysische Ebene.

-
In der braunschweiger Hofsprache ist der traditionelle Mensch ein Furz. Der Furz ist der Zusammenhalt den der traditionelle Mensch auf die gesellschaftliche Ebene projeziert. Die Projektion findet am metaphysischen Ort der Notdurft statt und die Kraft ist immer die menschliche Gesamtheit minus die Selbstgefälligkeit. Die Selbstgefälligkeit wird dann immer physisch und nicht metaphysisch ausgeschieden. Der traditionelle Mensch kann also gar keine Scheisskerle produzieren.

-
Von Adel spricht man im Deutschen immer bei Traditionen, die instinktiv die Sprache des Hinternausganges mittels ihres Verhaltens aufheben. Dadurch wird dann ein anmutiges Sprachverhalten inspiriert, dass beim A.-Thema auf die nächst höhere Ebene wechselt und trotzdem nicht den Boden verliert. Volkstümlich (und auch gut und gesund) ist das Bewahren des Boden durch Opferung der guten Sprache am A.-Thema indem man dann die Semantik von den Scheisskerlen bereinigt, dabei tritt man sprachlich in die Scheisskerle ein und bleibt propositional in der Bindung/Sicherung kleben. - Der Adel kommuniziert also nicht um die Proposition herum, sondern um einen sozialen Sphärenpopanz und dies erfordert einen gewissen Fleiß. Nur im Deutschen ist dieser Fleiß nothwendig, daher ist der deutsche Adel zutiefst gut, während sich im englischen Adel die kollektiven Verblendungen ansammeln.

-
Der Lamaismus hat eine ernste Verwandtschaft mit der deutschen Semantik um den Adel herum. Im Lamaismus werden die Körperöffnungen als metaphysische Wegscheiden von Kräften verstanden und bestimmte esoterische Praktiken werden mit dieser metaphysischen Weisheit gesichert und zum Abschluß gebracht.

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Die Semantik des deutschen Adels ist grundsätzlich auf Die Linke übergegangen, nachdem sich in Deutschland die Nationidee integriert hatte. Die Linke kann effektiver diese Semantik bezeugen, weil sie dies mittels der Proposition tut. Die Wirkung ist zurück zur Linken ein tieferes Sozialverhalten bei gleichzeitiger Betonung der Ökonomie auf Kosten des Eigenthums.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:50


Warum ist es so ruhig in der Ufoszene?

Ich finde es gut das es viel ruhiger zum Thema Ufo´s geworden ist.
Denn es gibt niemals "Erlösung" von äußeren Ufo´s.
Ein Ufo erscheint genau in dem Grad, wie man einen inneren Kontakt verwirklicht hat.

Wer innerlich mit dem Heiligen Geist Deutschland Kontakt hat,
wird das im Außen durch Ufosichtungen gespiegelt bekommen.
Aber dies sind spirituelle Erfahrungen.
Was ist denn spiritueller als eine Materielle Manifestation einer inneren Tatsache?

Diejenigen, die sich mit der Verbreitung der Ufobotschaften befassten,
sollen sich mit sich selbst beschäftigen.
Das Thema Ufo ist genügend im Kollektiven Unterbewußtsein verankert.

So jeder seinen eigenen Pfad gehen kann und so jeder der ein Ufo sieht weiß,
dass dies eine Ermunterung für ihn ist.
So er andere gleichzeitige Zeichen wie Wärme, Herzklopfen etc. hat.

Die spirituelle Reise ist eine Einsame.
Man kann sich zwar austauschen aber die spirituellen Entscheidungen
muß jeder für sich selbst treffen.

So ist es viel besser dass die "Ufoenergien" nun innen wirken
und sich nicht "außen" zerreiben.
Die Zeit der Vorbereitung ist beendet.
So die Zeit des Handelns da ist.

Kein nach Außen gehen mehr, ohne einen klaren konkreten  
inneren Auftrag zu haben. ES IST. geschehen.

So speziell die Energien von Frieden und Vorbereitung
die speziell mit dem Ufothema verbunden sind auslaufen (30Jahre von 1973-2003 Sommer).

So dieses Auslaufen und die Neue Phase nun erkannt werden muß.
So ich Melchizedek die Energien aus dem Ufokontext
vor allem im Land des Heiligen Geistes Deutschland herausziehe
und nach innen lege !  

Machiventa Melchizedek      
Vywamus      
Simhanada



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Beitrag  Lhatara am So 18 Nov 2018 - 9:59


Das Schwert der Unterscheidung

Das Gesetz der Liebe = die Schakti,
in einem irren System sollte man die lieber nicht rausholen.
Wenn man Licht und Liebe in das irre System gibt,
dann wird das Irre damit noch verstärkt.

Lieber das Schwert der Unterscheidung anwenden -
sinnbildlich und dem Irren die Energie entziehen.
Aber das Irre nicht als Feind betrachten.

Das Gesetz der Fixierung = Denkvermögen
Das Gesetz der magnetischen Kontrolle
Das Gesetz der Zerstreuung, der Kohäsion und der Schwingung.

Inhaltlich gesehen bringt Dich das Gesetz der Kohäsion
und das Gesetz der magnetischen Kontrolle weiter.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/toc.html



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Beitrag  Lhatara am So 18 Nov 2018 - 20:10


Treue

Froh zu sein bedarf es wenig. Heute schon froh gewesen?
Die Könige der Landstraße. Die Tippelbrüder. Klamotten sind unwichtig.
Zum Leben brauchen wir nicht viel. Genügsamkeit. Kein großer Einkaufswagen.
Die paar Teile tragen wir so. Wasserflaschen sind out. Wir trinken das Leitungs-
wasser und nehmen es als klares Quellwasser. Frisch vom Brunnen. Aller-
weltsname. Skandale und Dramen in den Zeitungen. Wie lange
brauchen sie das noch? Wann beginnt die eigentliche
Berichterstattung?



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