Erinnerungen

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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 21:49

März 2016

Sinn und Zweck

Das Blutdruckmessen?
Den Menschen Angst einjagen wegen zu hohem Blutdruck?
Alles christliches Kreuz. Alles andere beherrschen wollen.
Die Mediziner sehen gar nicht den Menschen.
Mit ihren Medizingeräten sind sie keine Ärzte.
Aristoteles ist Arzt, er kümmert sich und berät den Menschen.
Der medizinische Bereich wird jetzt dezentral von Ayurveda gesteuert.


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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 21:54


26. März 2013

Wolff und Wolfsburg

Es ging um Wolff (mit doppel f) und um Wolfsburg. Ich glaube, bei Kant war das, da steht was von Leibniz und Wolffischer Philosophie. Der Götterbrennpunkt ist Wolfsburg und Leibniz ist mit dem Wolff verbunden. Der Onkel ist Wolff. Staun. Und man könne jetzt einen Umzug nach Wolfsburg prüfen. Es gäbe dort eine "Arbeitsstelle" für den Onkel. Der Hamburg Schiwa scheint für die Harmonie bahnbrechend zu sein, damit Krischna, der ja Hamburg IST, vorneweg arbeiten kann. Friedrichs Kossejev ist der größte Hamburg Schiwa und Sladdi der kleinste Hamburg Schiwa, vermutet der Onkel erstmal nur. Wieder Geist-wissenschaften, im Gegensatz zu Geist-es-wissenschaften in Berlin. Handlung nach Maximen, haben sich alle nach ausgerichtet.

Maitreya ist ja gekommen, um die Selbstverwirklichung zu lehren. Das bedeutet, die Gedankenideale werden noch mehr vorbereitet, damit jeder Alltagsmensch Selbstverwirklichung anfassen kann. Die Qualität kriegt man geschenkt, muss man nur administrieren und der Schiwa Aspekt wird einem geschenkt. Sonst war das nur mit der 5. Einweihung möglich, jetzt kann das jeder. Und die Süchte gehen runter. Schöpfung heißt Interna des Einzelmenschen. Kraftart Ausnüchterungszelle, die Süchtigen werden jetzt therapiert. Reine Immanenz statt Einzelmensch bedeutet Mahadeva. Sladdi rief KRÄUSEL. Und Buddha empfahl zum x-ten Male eine Dreiheit auszurufen, wie z.B. Kräusel Grummel Kräusel. Der Schluss-Satz: es gibt zuwenig Comic Geschäfte in Hamburg.


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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 22:00

August 2016

Vorige Nacht im Traum war Felix in "Dorfoline".
Irgendwas mit Bulgarien und mit Ordensschwestern,
es wurde gesungen und sie konnte mitsingen,
hatte keine Probleme mit dem Text. Staun.



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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 22:03

Jan. 2016

Der Name Skauz ...

Vor zwei Nächten träumte ich,
dass ich an einem Stehpult einen Poststapel sortierte.
Lauter Post für irgendwelche Nachbarn in unserem Haus.
Den Namen "Skauz" erinnere ich noch ganz genau,
hab ihn bis jetzt nicht vergessen.
Ich fragte eine junge Frau neben mir und es war tatsächlich ihr Name,
aber sie war ratlos, denn ihr Mann lebte gar nicht mehr.
Dann ging ich die Treppen runter und traf unten noch eine junge Frau,
sie war kleiner als die erste, aber ich fragte sie auch nach dem Namen Skauz.
Seltsam, in meiner etwas verblassten Erinnerung ist mir so,
als wäre das ebenfalls ihr Name.



(hab mal gegoogelt, es gibt den Namen ...)
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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 22:03

Dez. 2015

Zusammenhänge

Meister Jesus ist als äußerer Mensch sehr diszipliniert.
Da ist nix mit Gegensätzen. Ein ganz normaler Alltagsmensch.
Innerlich Erkenntnis und äußerlich der 6. Strahl mit Zug.
Abbruch ...

Endlich ist der Planet ein Tanzschuppen.
Star Wars - ohne guten Willen wird das nichts.
Der gute Wille muss die Alltagshaltung sein,
ansonsten wirste immer unmündiger.
Ende der Debatte.

Wollen.
Was is`n das?
Na, das Glaubensbekenntnis.
Das glauben wollen,
was ich glaube.

Abbruch ...

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Und was ist der Wille?
Er kann nicht positiv sein,
aber er kann Pfusch entgegenwirken.

Freier Wille ist die fensterlose Monade.
Und bedeutet, beobachten und achtsam sein.

Unser Geist kann Willkür wahrnehmen.
Willkür ist der positive Pol vom Willen.

Abbruch ...


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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 22:05


Mai 2015

Eine Bibel Info

Auf unserem täglichen Spazierweg durch den Gutspark steuerte eine ältere Frau aus einem Nebenweg direkt auf uns zu. Energetisch sehr unangenehm, als wollte sie uns mit einer Lanze durchbohren, aber statt einer Lanze hielt sie uns einen Zettel hin, mit einem handgeschrieben Gedicht. Ich fragte mich, wo ist jetzt der Haken? Was will sie wirklich von uns. Die Dame wurde eindringlicher und sprach, das sei ein schönes Gedicht und sie hätte es schon gelesen und bräuchte es nicht mehr. Ich ergab mich und nahm der Dame wortlos den Zettel ab. Die Dame sagte dann "bitte schön", als ob ich mich gerade bedankt hätte. Stutz. Sollte das ein Wink mit dem Zaunpfahl sein?

Wir gingen dann in verschiedenen Richtungen weiter. Am Ende des Weges überholte sie uns plötzlich und presste einen weiteren Zettel samt einem Bibelheftchen an meinen Arm. Ich ergab mich wieder und nahm ihr auch das noch ab. Sie sagte: "ich gebe Ihnen das auch noch, weil Sie vorhin so freundlich waren." Stutz. Das war aber kein Wachturm, sondern eine Bibel Info der Stiftung Genfer Bibelgesellschaft mit der Adresse Romanel s/Lausanne. Jetzt hab ich hier Infos aus der Schweiz, wie z.B. 50 Jahre Haus der Bibel Basel und Aktuelles aus dem Haus der Bibel Zürich. Was will mir das wohl sagen?





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Harmlosigkeit

Beitrag  Lhatara am So 4 März 2018 - 1:11

Zaubermantel schrieb:Die Heftigkeit will etwas persönlich wichtiges mittels persönlicher Unbequemlichkeiten durchsetzen.


Wir wollen keine Heftigkeit.
Harmlosigkeit for president.


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Das Europa Wetter

Beitrag  Lhatara am So 4 März 2018 - 1:13

Jan. 2012

Das Europa Wetter am Freitag: kühle Luft für die iberische Halbinsel. Was für die iberische Halbinsel kühl ist, ist für uns noch lange nicht kühl. Wetterbericht -> abstrakter Idealismus - gefühltes Wetter Richtung Natur, wir sind mehr im gemachten Wetter. Die Götter der Griechen donnern überall durch, alles nur Erscheinung. Griechenland in der Welt zu sehen, heißt grounding. Wir sehen nicht das Wetter, wie es in der Natur ist. Wir arbeiten jetzt die gemeinsame Psychokraft ab. In diesem milden Winter wird alles von der Psychokraft verbrannt. Die Jahreszeiten sind menschengemacht. Es gibt gar keinen Jahreszeitenlauf. Stutz. Beim Wetter hat Sladdi keine Intuition. Das hängt mit dem metaphysischen Durchgeknalltsein der Menschheit ab 1968 zusammen.

Grundsatz: Torte mit den einzelnen Stücken. Ein Stück davon - ist es wie die anderen? Beispiel Kindergarten: die Kinder gehen in den Kindergarten, um dort das Sozialverhalten für`s Leben zu lernen. Das wird den Kindern aber nicht gesagt. Sie denken, sie sind zum Spielen dort. Im Korintherbrief steht: "Den Menschen ist alles erlaubt, aber es nützt nicht alles." Und wir sagen heute: "man muss nicht alles tun, was man tun könnte." Wir gehen jetzt auf die Grundsätze zu. Wenn sie einmal da sind, ist hinterher alles leichter. Die Römer haben die Jahreszeiten in den Kalender gebracht. Das Gesetz der Zeit - geistiger Ort, wo der Herrscher der Zeit, nicht der Herr der Zeit (das wäre Kronos, der seine eigenen Kinder frisst) in der Zeit administriert. Der Schluss-Satz: Das Seiende braucht keine Zeit. Das Nicht-Seiende fällt unter das Phänomen und nicht unter die Erscheinung.

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Beitrag  Lhatara am So 4 März 2018 - 23:01

Danke für die Erinnerung ...

Wink


"ob gut oder schlecht, wer weiß das schon."


"Ein Mann hatte einen Sohn und ein Pferd auf einer Weide. Es war das schönste Pferd in der ganzen Gegend und alle Leute lobten den Mann und seinen Sohn für ihr tolles Pferd und bemerkten, dass er wirklich sehr viel Glück hatte. Doch der Mann war klug und weise. Stets war seine Antwort: "ob gut oder schlecht, wer weiß das schon."

Eines Tages geschah das Unheil. Das Pferd büchste aus und war nicht mehr gesehen. Alle Leute sprachen zu dem Mann: "Oh du armer Mann, du hattest das schönste Pferd und nun ist es weg. Wie groß ist der Verlust!" Doch der Mann, weise und klug sprach: "ob gut oder schlecht, wer weiß das schon."

So zog der Sohn aus, um nach dem Pferd Ausschau zu halten. Nach langer Suche fand er es endlich in einer großen Gruppe von edlen Wildpferden. Als er sein Pferd einfing, folgten alle Wildpferde bis nach Hause. Von da an hatten der Mann und sein Sohn viele teure und edle Wildpferde. Alle Menschen aus der Umgebung kamen und sprachen voller Bewunderung: "Oh du glücklicher Mann. Nun hast du einen Stall voll von edlen und teuren Pferden. Wieviel Glück du doch hast!" Doch der Mann, weise und klug sprach: "ob gut oder schlecht, wer weiß das schon."

Als der Sohn des Mannes eines Tages eines der Wildpferde einritt, stürzte er und brach sich ein Bein. Als die Menschen aus der Umgebung kamen, um ihn zu besuchen sprachen sie: "Oh du armer Mann, dein Sohn ist so schwer gestürzt, was für ein großes Pech ihr habt!" Doch der Mann, weise und klug sprach: "ob gut oder schlecht, wer weiß das schon."

Einige Tage später brach ein Krieg aus und es kam die Nachricht der Regierung, dass alle jungen Männer aus der Umgebung in den Krieg ziehen müssen. Alle... außer der "arme" Sohn der sich das Bein gebrochen hatte.....

und so ging die Geschichte weiter."

study

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Beitrag  Lhatara am Do 15 März 2018 - 13:09


Kant schrieb was von: den Planeten Juno umarmen ...


Harmlos

Auf dem Weg ins All. Anstand und Harmlosigkeit. Planeten umarmen.
Einfach so. Neue Erkenntnisse. Jeden Tag mehr. Festhalten wollen? Geht nicht.
Kannst was aufschreiben und dich freuen, wenn du nach Monaten was wiederfindest.
Und liest das, wie eine neue Offenbarung. Es geht ja nix verloren. Die Furcht
besteht zwar, ist aber grundlos. Kommt Zeit, kommt Rat. ISSO.





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Beitrag  Lhatara am Fr 16 März 2018 - 10:31

Notizen vom 6. Oktober 2013

So sind sie

Die täglichen Wege ins Heim sind manchmal eine ziemliche Herausforderung,
heute z.B. ging ein Mann vor uns, der sich dauernd nach uns umdrehte,
als würde er von uns verfolgt werden.

Als ich im Lottoladen war, um die Zeitung für eine Bewohnerin zu kaufen
(jeden Samstag), wartete das Mütterlein draußen und ein Radfahrer raste auf sie
zu und wollte sich noch zwischen sie und die Schaufensterscheibe quetschen, was aber
technisch gar nicht möglich war, da sie direkt an der Schaufensterscheibe stand.

An der Ampel wartete eine Menschentraube, aber keiner hatte gedrückt.
Als wir gehen konnten, ging die Traube zu acht nebeneinander, keiner wollte Platz machen.
Und an der Tankstelle brausen die Autos raus, ohne nach rechts und links zu gucken.
So sind die Zeiten ... da helfen keine Pillen, da hilft nur ganz viel LIEBE.

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Beitrag  Lhatara am Mo 19 März 2018 - 5:02

April 2016

Oh, Mann. Seit halb sieben schon auf, aber im entscheidenden Moment das Klingelzeichen nicht gehört. Etwas später aber das rote Lämpchen leuchten sehen. Ja, der entscheidende Moment. Aristoteles wartet auch immer auf den entscheidenden Moment. Morgens so lange liegen bleiben, bis alle Begriffe abgearbeitet wurden, bis wirklich nichts mehr aufsteigt, was abgearbeitet werden möchte. Sich mehr innerlich bewegen, im Außen nur kleine Dinge tun, dann fließt alles da rein. Den Rhythmus halten und sich kümmern. Nur das zählt.

Äußerlich nur das tun, was man innerlich schon verwirklicht hat. So ist der okkulte Sachverhalt. Wirken wollen? Auf den Anspruch verzichten, wirken zu wollen. Selbst ein kurzes Hingucken, ein verstohlenes Hinlinsen ist schon ein Fehler. Okkulte Entwicklung und hingucken wollen? Hast keinen freien Willen mehr. Lieber die Pflicht tun und den Kleinkram machen. Wenn was Okkultes kommt, ist gut, wenn nicht, ist auch gut. Und wenn sie sich alle gegenseitig fotografieren, um sich gegenseitig jünger zu machen, fühlt sich das Scheiße an.
(Danke für die Erklärungen)

study
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Beitrag  Lhatara am Sa 24 März 2018 - 5:57

April 2013  

Unwissenheit

Das Thema Unwissenheit ist auch für Sladdi noch ein Thema.
Sie ist am Grummeln und will lieber die Unwissenheit. Das Grummel sagen ist schon gut.
Odin freut sich über die Aufkleber, die vom Onkel zu Sladdi gehen. Jedesmal aufs neue ihre Überraschung und ihr Staunen und ihre klingende Freude: das ist korrekt. Durch die vielen netten Bärchen fließt Wissen mit.

Und auch, dass sie sehr formell die Arbeitskreise mit der Protokollarischen einhält und dass Berne noch viel zu groß ist und dass sie dem Onkel zuhört (ihn anhört), das genügt schon. Auf anderen Kanälen wird das mitgepflegt. Und wenn sie irgendwann aufwacht, soll sie sich nicht wundern. Nicht gleich hingehen und ein Buch "mieses Karma" kaufen. Wenn die Meister jahrelang was vorbereitet haben, besser nicht auf die Bremse treten.



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Beitrag  Lhatara am Sa 24 März 2018 - 6:03

16. Febr. 2013

Erinnerungen

Da setzt sich jemand, sprach Buddha plötzlich ... aus dem Bereich von Sladdis Hierarchie. Kommentar: Sladdi hatte mal Zuflucht genommen zur Mathematik und zwar gab es damals eine Zeit, dass sie abnehmen konnte, sie hat dann aber wieder zugenommen und das war Pratyahara für Engel. Die Meerjungfrau in Kopenhagen hätte damit zu tun. Diese Meerjungfrau ist in Wirklichkeit ein Engel. Über das 'ich' aneignen, aber nicht voreilig. Überraschende Gründe können kommen, wie Hochzeit oder Scheidung. Nach außen ist das ein Hut-abnehmen-Musketier. Pratyahara ist auch Emotion, von dritter Seite, durch kollektive Gewalt metamorphisiert.


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Beitrag  Lhatara am Fr 30 März 2018 - 22:05

15. Sept. 2010

Lernen

Buddha sprach, heute ist alles durcheinander im Büro. Ist es ja eigentlich immer.
Und der Tagestext (der mit den vielen Fotostrecken) konnte noch nicht eingebaut werden.
Und die Putzkraft war eben auch noch da. Sladdi fragte: oh, am Mittwoch? Die ist doch
jeden Dienstag da. Buddha: die wird auch noch erwartet. Die Putzkraft im Büro war gemeint.
Sladdi muss diese Putzkraft nicht mit einer Erscheinung belegen. Eine Gardine kann sie mit einer
Erscheinung belegen und die Kraft selber auch, aber nicht diese angestellte Putzkraft. Wann und
was man mit einer Erscheinung belegen kann und wann und was nicht, das ist die Kenntnis.
Ich merk schon, Sladdi ist wieder so dankbar, lernen zu dürfen. Nur wenn man über die eigene
Erfahrung und das eigene Wohlsein hinaus geht, kann man lernen. Erst der kleine Tod und
dann lernen. Paulus hat gesagt: ich sterbe täglich. Er lässt alles von einem Tag zusammen
einmal sterben. Paulus ist ein echtes Vorbild für alle strebsamen Deutschen.

Suspect
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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 10:10

Nov. 2013

Die Pharaonen haben ja eine Königskobra oben am Kopf.
Das ist wichtig. In den Fischen mit dem 6. Strahl ging es
gleichzeitig für und wider die Menschen. Erst wurde
ihnen eine Aktivität aufgezwungen.

Im Spiegel Magazin war das Thema, Beruf und Privatleben unter
einen Hut bekommen dran. Beruf und Arbeit sind ohne Aktivität.
Arbeit bedeutet, dass ich die Dinge pflege. Die Ebene "die Welt"
wurde/wird komplett übersehen. Die alten Stiernacken wollen
wider (gegen) die Menschen etwas durchsetzen.

Mein Wille ist nicht mein Wille, sondern Teilhabe am Ganzen.

scratch
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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 10:11

Nov. 2013

Odin verwirklicht Schiwa. Damit wird eine positive Seele verwirklicht (Schiwa). Ansonsten gibt es ja nur negative Seelen. Hüstel. Aber Schufte und Diebe sind immer gut zu gebrauchen, sie können mehr wegstecken, können mehr aufnehmen und somit mehr transformieren. In der aktuellen ZEIT steht was von Brot und Milch, dass viele Menschen sowas nicht mehr vertragen, auch ohne Beschwerden. Kommentar vom Onkel: das sind Ursachen psychischer Natur. Wenn etwas ohne Beschwerden in die Welt geht, wäre es ja Illusion. Aber psychologische Beschwerden? Dann stimmt das. Es wird jetzt von der ZEIT abgearbeitet. Die ZEIT hat eine Seele gebaut. Motto: wir bauen eine Seele. Vorher hatten wir die Seele von Amerika, jetzt haben wir Schiwa in Deutschland (siehe Anfangstext). Die Deutschen sind das einzige Volk, das beständig ist. Der Onkel wollte noch zum nächsten Thema ansetzen, irgendwas mit Indien, aber Sladdi kippte schon vom Stuhl und hatte schon viele Male Grummel gesagt. Der einsichtsvolle Schluss-Satz vom Onkel: wir haben ja schon einiges zusammengetragen und können immer nur kleine Seelenschritte machen, keine großen Geistschritte.

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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Apr 2018 - 23:41


Erinnerung

Sich erinnern, statt zu vergessen. Die Vergesslichkeit kommt ungefragt daher.
Was willst du? Wer hat dich gerufen? Niemand. Überforderung durch Personalabbau.
Keine Zeit um Händchen zu halten. Wo bleibt die Menschlichkeit? Auf der Strecke.
Zum Leidwesen der Heimbewohner. Es lebe die Menschlichkeit. Jawohl.





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Beitrag  Lhatara am Do 5 Apr 2018 - 8:09

Der Weg der Sufis bedeutet, dass man sich besinnt.
Das hat "unser" Platon immer gemacht.

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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Apr 2018 - 22:51


Wallfahrt
Wallungen, wenn man sie metamorphisiert ist es gut.
Thema Devawesen: man sollte ihre Kräfte nicht in Anspruch nehmen.
Diejenigen, die sich damit identifizieren, sich beispielsweise für Engelchen
halten, sind die Gefangenen des Planeten. In den Fischen kam es den
Devawesen zu und im Wassermann kommt es den Menschen zu und
am Ende des Wassermannes sollte es keine Gefangenen
mehr geben.




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Beitrag  Lhatara am So 15 Apr 2018 - 11:17


18. Juni 2012



Sladdi kommt nicht zum Eintippen,
weil sie nicht zum Eintippen kommt. Püh !
Aber sie hat was ausgegraben ...


Schwarzer Mann
Wenn sich Metaphysik in die Dialektik mischt und man sich dann mit der Metaphysik in der Mischung identifiziert, dann ensteht in der Rückwirkung der Schwarze Mann. Der Schwarze Mann ist der Hof der schlechten Metaphysik. Pfusch ist wieder etwas anderes. Pfusch ist zwar nicht viel besser als der schwarze Mann, aber immerhin hat man dort eine intellektuelle Handhabe. Kontakte zum Schwarzen Mann löst man durch Harmlosigkeit (kleine Brötchen backen und Geduld) und durch Teilhabe an Sittlichkeit auf.




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Beitrag  Lhatara am So 15 Apr 2018 - 13:27

Absagen

Disziplin heißt Achtsamkeit und sich kümmern. Keine Gewaltverherrlichung. Man kann auch absagen, aufgrund der Kraft in dem Moment. In Ergebenheit sein und wenn die Kraft einen zusammenbrechen lässt, dann kannst du absagen. Aufgrund, dass die Kraft absagt, kann man selber absagen. Das hatte sie neulich mal rückerinnert, dass sie manchmal hätte absagen können, bzw. müssen.

Kommentar: die Extrovertierten kriegen nicht mit, wann die Kraft absagt. Esoterik bedeutet: das mitkriegen und danach handeln. Esoterik und auch mal einen Schritt zurückgehen und dann die geheime Mystik. Ansonsten sind das keine Bäume, sondern nur kleine Zweige. Platon hat immer alles eingehalten und ist zur geheimen Mystik gekommen. Und er kann die Teleologie sehr gut. Er nimmt sich ein Prinzip und kennt alle Kräfte, ohne zu wissen woher und wieso.



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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 8:07

Überrascht sein

Wenn er sich "bescheiden" fühlt, einfach mit den Nebenübungen anfangen. Wenn man das lange nicht mehr praktiziert hat, ist man schlechter als eine Stubenfliege. Von Goethe wissen wir, man muss erstmal die Gesetze lernen, damit man sie später sinnvoll brechen kann. Zu Goethes Zeiten mussten/konnten die Menschen viel mehr pflegen, weil sie sich nicht in die Computerspiele flüchten konnten.

Erfahrungen machen, damit er plötzlich überrascht ist. Überrascht sein, dass man überrascht ist. Pflegen und Rhythmus. Er kann sich auch mit dem Gesetz der Abstoßung beschäftigen. Dazu müsste er ein Gelehrter sein, ein Bücherwurm, ohne Computerspiele. Er will viel zu sehr den Kram mit Knopfdruck, ist viel zu faul für was anderes. Böse guck. Empfehlung: mehr geistig. Und dann gab`s Zoff, weil sie längst los musste, aber je nervöser sie wird, desto länger werden die Erklärungen.

Die alte Leier ...  
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Beitrag  Lhatara am Di 24 Apr 2018 - 13:18


Servietten und roter Teppich

Bei Budnikowsky gibt es Servietten mit Hamburg-Motiv
und wir wollten mal eine davon in einem Briefumschlag nach Berlin schicken.
Zeitgleich mit diesem Gedanken kam dann Post aus Berlin mit einer dünnen,
weißen Serviette, wie man sie in Cafés bekommt.

Es ergab sich noch ein Fund bei Rossmann mit Eichhörnchen-Servietten,
wovon wir dann tatsächlich eine nach Berlin schickten - zur Freude vom Onkel,
der legte sie gleich in eine Tüte, die er für einen Möbelhändler gepackt hatte
(der wollte mal ein Möbelstück in Eichhörnchenform herstellen).
Zwischen zwei Telefonaten wurde die Tüte schnell dorthin gebracht.

Stichwort: ich diene - (das Englische) man hat überall einen roten Teppich.
Nicht weil man das toll findet. Man schnackt ein bißchen und rennt zügig wieder weg.
Es ist immer besser, seltener hinzugehen, dann schafft man was weg.

Engländer können leicht Blockaden brechen.
Es sind immer dieselben Blockaden: verklumpt,
als wäre ein Jägerzaun drumherum.

Als Engländer kann man erst mit 40 anfangen,
ans Heiraten zu denken.




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Beitrag  Lhatara am So 29 Apr 2018 - 12:49


Glauben - Glauben ist unabhängig von der intellektuellen Position. Dies ist für den Berliner wichtig. Für den Wiener ist dies propositional selbstverständlich. Es gibt einen Glauben der sich aus Vertrauen und damit aus Willen speist, dieser Glauben ist Notwendig und heißt Folgerichtigkeit. Der Glaube des Christenthum hat als Semantik die spekulative Theologie und überbrückt auf Massenebene den Weg vom Geistseelenbewusstsein zum Leibbewusstsein. Dies ist allgemeiner Glauben. Folgerichtigkeit ist die Methode wie man sich im Kommando bewegt. Folgerichtigkeit erkennt sinnvolle Aktivität für den bestimmten Grund. Folgerichtigkeit ist auf eine Moral von der Geschichte ausgerichtet, während christlicher Glauben auf die Materialisation von Semantik in die bestimmte Gemeinde ausgerichtet ist.  

Kabbala - Kabbala ist die Bewusstseinslehre, die im Westen vollständig funktioniert. Die Chakrenlehre ist das Gleichnis das nachträglich Bewusstseinsgründe in östlichen Verhältnissen optimal beschreibt. Der Osten ist also für Bewusstsein grundsätzlich konservativ und der Westen ist für Bewusstsein grundsätzlich progressiv. Die Chakrenlehre betritt das Selbst und die Kabbala betrifft die Seelenlehre. Die Kabbala kann also objektiv die Übereinstimmung von Kraft und menschlicher Gesellschaft beschreiben, während die Chakrenlehre dies nur symbolisch kann.  

Abyss - "Abyss zerstört mindestens Chef." Das Abyss ist der Ort wo sich Bewusstheit unabhängig vom Selbst gestaltet. Das Selbst ist die notwendige Kraft und damit ist ein propositionales Verständnis verbunden. Im Abyss muß man also über das persönliche Selbst in ein allgemeineres Selbst steigen um eine konkretisierbare Erinnerung zu bewahren. Der Chef ist die intellektuelle Position von einem gemeinsamen formellen sozialen Rahmen. Der Chef ist also eine Normtransparenz in überschneidung von verschiedenen nothwendigen Selbsten. Der Boss ist ein möglicher Spiegel im Chef. Der Boss ist die Tradition des Chef. Der Chef hat das Image oder den Ruf der gemeinsamen Geschäftsartigkeit. Der Boss hat das Gegenimage zur gemeinsamen Geschäftsartigkeit.





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Beitrag  Lhatara am So 29 Apr 2018 - 13:09


Die Devas

sie betreuen die englische Seite von der deutschen Seite aus.
Devas haben ein sehr gutes Sozialverhalten, besser als Engel, obwohl Engel sonst besser sind.
Über das deutsche Tankstellen-Netzwerk kommen Erinnerungen aus Hannover zu. Kein Wunder, dass er
Solara verwirklicht hat, sprach der Onkel. Sein energisches Verhalten fällt Devas schwer, den Tibetern auch
und noch jemand (vergessen).

Es kam heraus, dass die Lehrlektionen noch bis 2040 weitergehen:
"Was es bedeutet ein Engel zu sein." Die präzisen Zahlen an den Tankstellen kommen auch von den Devas.
Die Devas halten das, was die Leute 'Terroristen' nennen für gute Menschen. Und das, was als
Touristen bekannt ist, halten die Devas für Terroristen. März 2013



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Beitrag  Lhatara am Mo 30 Apr 2018 - 12:47

Nov. 2009  

Goldmann-Sachs Chef

"Banken verrichten Gottes Werk"
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,660075,00.html

Kommentar: Gottes Werk  

Weil man Gottes Werk tut ist man ein Mensch.
Alle sinnvolle Beschäftigung ist göttlich.
Gottes Reich auszudehnen ist eine sinnvolle Beschäftigung.

Profit ist weder sinnvoll noch nährend.
Profit ist eine dialektische Spitze ohne Erscheinung.
Auf der anderen Seite des Profit ist der bedingungslos glückliche Sklave.
Der glückliche Sklave ist glücklich weil er auf den Profit verzichtet
und weil er so der Welt der Schalen (Avichi) erfolgreich ausweicht.
Der glückliche Sklave muß nicht wirklich glücklich sein,
aber immerhin leidet der glückliche Sklave garantiert nicht.

Banken haben keinen gesellschaftlichen Zweck.
Banken sind dankbar der Misthaufen der Gesellschaft
und genau dafür werden sie auch anerkannt.

Man kann keinen Gewinn in Geld ausweisen.

Shocked

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Beitrag  Lhatara am Di 1 Mai 2018 - 0:35

Aug. 2007

Ein Baby

Heute mittag auf dem Weg zur Arbeit, saß in der U-Bahn eine Mutter mit einem Baby auf dem Schoß. Ich glaube, das hat mich aus meiner Krise wieder rausgezogen. Dieses Baby war so süß. Zwei ältere Herren setzten sich uns gegenüber und 'flirteten' inniglich mit dem Baby. Es lachte mit seinem ganzen Körper, wie Babys eben lachen. Dann stieg ... nein flog ... nein schwebte eine große gertenschlanke Frau in unser Abteil und setzte sich zielstrebig zwischen uns. Das Baby war augenblicklich wie elektrisiert und bog und dehnte und sehnte sich mit aller Macht dieser Frau entgegen. Es war so verliebt in diese Frau, als sei sie ein leibhaftiger Engel oder so ... das war ein Engel! Ich war ganz verzaubert. Im Büro ging es so weiter ... ich konnte die Team-Mitglieder zum Lachen bringen und sie fragten mich, was ich denn bloß "genommen" hätte. Sie wollten das auch gerne nehmen, hihi ...



Gedanken ...
ein Konkurrenzkampf?
wen wird das Baby anlächeln?
bei wem wird das Baby schreien?
bei wem wollte das Baby am liebsten sein?
wo hat das Baby es am längsten ausgehalten?
Uff!

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Beitrag  Lhatara am Sa 19 Mai 2018 - 21:01


Jan. 2012

Der Buddha geht von oben nach unten mit dem Motto: Licht durch Erkenntnis. Beim Inder ist es umgekehrt: Erkenntnis durch Licht. Bei der Buddhanatur, der Buddhaqualität gibt es keine Sprache für das, was noch nicht erkannt wurde. Der Buddha ist immer die Mitte. Es ist nicht die jüdische Mitte, die ist immer unbewusst. Die Juden wollen sich am liebsten die Rosinen rauspicken. Es sind aber eingebildete Rosinen. Rosinen sind keine Frucht. Früchte haben keine Substanz.

Da sieht man mal, wie wichtig die deutsche Sprache ist. Wenn ich z.B. Decke sage, dann hat das ganze deutsche Volk auch Decke gesagt. Die anderen haben eine andere Vorstellung von Decke. Wenn jemand dem Volk aus Gewalt folgt, um sich deren Vorstellung von Decke anzupassen, dann ist sein eigener Ausdruck immer noch da. Er hat das nicht aus Einsicht gemacht. Da wo das Volk sich geirrt hat, nehme ich das aber nicht an.

Weil der Buddha immer die Mitte ist, gibt es eigentlich diesen Buddha von oben nach unten nicht. Tibet hat die Richtung von unten nach oben. Das ist wie ein Geschäft ohne Geschäft. Mit anderen Worten, der Elefant beugt seinen Po nach unten, aber es kommt hinten nix raus. Es ist quasi ein erleuchtetes Geschäft. Ist so sehr im Licht, dass es keine Toilette braucht. Da ist keine Substanz. Beispiel: die alten Schlösser, wie auch das Schloss Charlottenburg hatten keine Toiletten.

Irgendwann kam dann Substanz. Vorher wurde das nach innen gelenkt, als Phänomen. Der Tibeter hat recht, das erleuchtete Geschäft geht. Die Gegebenheiten in Tibet waren ja so, dass es schlecht wäre, in der Nacht raus zu müssen, um mal zu müssen. Raus in die Kälte? Da war das Überleben in Gefahr. Der Tibeter sieht das erleuchtete Geschäft im Buddha.

Maitreya sagt: Teilen schafft Vertrauen. Worum geht es Maitreya dabei? Wenn eine Vertrauensbasis da ist, kann man solche Dinge ansprechen. Stichwort: technische Koordinaten. Seine Heiligkeit, ein wiedergeborener Lama. Was bedeutet das vereinfacht gesprochen? Wenn du in einem Geschäft bist, dann bist du irgend jemand. Und wenn du wieder raus gehst, bist du jemand anderes. Im nächsten Geschäft wacht der Kern von dir wieder auf: das ist die ganze Wiedergeburt, das ist nix esoterisches. Der Lama im zweiten Geschäft ist derselbe Lama wie im ersten Geschäft. Ein Rinpoche ist der, der das geistig macht. Und der Buddha ist das ganze Getüddel im Geschäft. Dieses Gemeinsame ist der Buddha. Sowas können die Tibeter sich vorstellen. Dass da einer in Shambala sitzen soll, können sie sich nicht so gut vorstellen.

Der Grieche nennt den wiedergeborenen Lama einfach Natur. Obenauf der Geist der Götter, der Rinpoche. Die Griechen haben Götter für die Straße gemacht. Die Griechen sind eher naiv, der Altgrieche hat das nicht gemerkt. Die Hierarchie arbeitet mit günstigen Lücken. Stichwort: Gorbatschov - aus verschiedenen Völkern Güter angeeignet. Die Protokollarische hat das auch so gemacht. Irgendwo ist dann ein Misthaufen. Da wo der Misthaufen ist, da ist die Heimat. Das Heimatrecht, da wo es am meisten stinkt. Das wird man den Schweizern nur schwer erklären können. Und zum Schluss: das Geschäft geht immer von oben nach unten. Beim Pisser geht das Geschäft von unten nach oben. Man zieht Regen einem Pisser vor. England hat feeling und keinen Pisser. Meister der Himalaya Loge : hat sehr viel Licht das einen Schock versetzt.





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Lhatara

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Beitrag  Lhatara am So 20 Mai 2018 - 8:06


Prinzessin Hyazinthe
Alfons Mucha hat sie gemalt,
wir nennen sie die kindliche Kaiserin ...




P.S.:
Sladdi kann in jedem Grummel ein Lächeln sehen
und sagt dann noch: "Wie inspirierend."


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Lhatara

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Beitrag  Lhatara Gestern um 10:21

Juni. 2014

Ohne Arbeit geht es nicht. Der Onkel macht Philologe und arbeitet das Karma ab und dann folgt Dharma. Sladdi hat ja auch immer Arbeit, hieß es. Und wenn sie sich nicht kümmern würde, käme die Arbeit auch so auf sie zu. Die Extrovertierten halten nicht nur den Spannungspunkt (Karma), sondern sie halten das Denken auch noch im Licht (Dharma). Das Denken im Licht halten macht der Onkel als Introvertierter nicht. Stutz. Wenn die Meister der Weisheit zusammenkommen, können sie was nachweisen. Und wenn z.B. Physiker oder Politiker zusammenkommen, denken sie, dass sie selber was nachweisen, aber das sind immer die Meister der Weisheit.

Ludwig Feuerbach und sein Buch "Das Wesen des Christentums". Er kritisiert das Christentum. Waren ein bißchen zerstreut, sind jetzt aber in der Wissenschaft. Heute war ja der Termin Onkel Toms Hütte im Postkartenladen. Der Besitzer pflegt sein Geschäft. Er schenkt dem Onkel Postkarten und Briefumschläge, er hat einen Wissensanschluss und der Onkel kann was erkennen (schenkt ihm dafür Bücher und Sweeties).

Es ist passiert. Freundin B. und der Spruch: Niemand ist dein Feind, niemand dein Freund. Ein jeder ist dein Lehrer. Es gibt eine Poststelle, da konnte der Onkel längere Zeit keine Briefmarken mehr kaufen, weil die Dame ihr Feindbild im Onkel sah. Aber heute war es wohl wieder möglich. Die Menschen haben so ihre Geschäfte, der ist ein Feind und der ist ein Freund. Sie wollten/wollen ihre Reize haben. Bei Kant heißt es, nach Sitten und Gebräuchen. Es sollte konstruktiv sein. Guido Westerwelle war schon wieder dran. Was macht der bloß? Die Leute sehen gleich ein AL in ihm. Und wieder: Dienen ist ein Instinkt der Seele. Zum Schluss klang die Stimme des Onkels immer heiserer. Der Schluss-Satz: Rod Stewart und die Stimme des Onkels. Kicher.

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