Gedanken

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Gedanken

Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:11


Eckhart Tolle
https://www.youtube.com/watch?v=hcAIZu4bO8Y
Power of Surrender - The Way to Recovery

clown

so oder so ...





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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:14


Unerledigte Dinge

Wenn du unerledigte Dinge hast, dann gehe die sofort an. Denn mit unerledigten Dingen werden die Rezeptiven Zentren blockiert, so dass du mit unerledigten Dingen meist gar keine Empfangsfähigkeit besitzt, um eine Lösung für Fragen zu bekommen.

Gerade wenn man nicht weiter weiß, macht man einfach die unerledigten Kleinigkeiten wie Wohnung aufräumen putzten etc. Dadurch bekommt man Räume die einem dann Lösungen besser wahrnehmen lassen.

Wenn die Seele unerledigte Dinge hat, kann man sich auch nur an der ERLEDIGUNG der unerledigten Dinge freuen. Freude bedeutet auch, dass man GENAU AN SEINEM PLATZ ist! Freude ist Empfinden der GEGENWART und Freude kann man nicht festhalten wie es teilweise mit der Energie des Glückes geht.

study

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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:16


Perlen
Der Strandkorbvermieter. Die Perle von Holstein. Das Volksparkstadion. Die erhitzten Gemüter. Sich anfreunden mit einem Gedanken. Der Blitzgedanke. Die Blitzidee. Blitz und Donner. Das reinigende Gewitter. Der lachende Dritte. Der reitende Bote. Der sterbende Schwan. Das sinkende Schiff. Eine heiße Nacht. Der strahlende Sieger. Die eiserne Faust. Der Krug und der Affe und die Erdnüsse. Obstschälmesser. Teppichschneidemesser. Einmachgläser. Wegwerfhandschuhe. Deckelöffnermaschine. Elektrorührgerät. Haarschneidemaschine. In die Tonne treten. Müllverbrennungsanlage. Donaudampfschiffahrtskapitän.




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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:19


Die Dame
Frau von und zu. Eine Frau von Welt. Eine Dame von Adel. Überheblichkeit. Herabsehen und die Nase gleichzeitig emporgestreckt. Lächeln und gleichzeitig ausspucken. Fehlgeleitet und übermüdet. Erstmal anhalten und ausschlafen. Eine neue Sichtweise. Aus einem anderen Blickwinkel. Zornesröte und Schaum vorm Mund. Der gereizte Stier. Der Kampf in der Arena. Die Intrigen vom Feinsten. Der verlassene Standpunkt. Verloren und aufgegeben. Vergessen und verspielt. Erlesenes und Erhabenes. Aus.



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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:20


Tetraeder
Figuren bilden. Grimassen schneiden. Nicht von der Stelle kommen. Stillstand und Ehestand. Uralte Sagen. Die Märchentante. Heilige Gesänge. Wer schreibt noch mittels Tintenfaß? Das war eine schöne Kleckserei. Der Fortschritt braucht keine Tinte mehr. Online Tagebuch. Computer Abstürze. Verlust der Datenbänke. Vollzeitmodus. Es gibt keinen Leerlauf. Die Lücken werden mit Teilzeit abgedeckt. Flexibel durch Umrouten. Sprachschwierigkeiten. Der Norden versteht den Süden nicht. Und der Westen versteht den Osten auch nicht.



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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:42


Für die Rentner
Jahrelang Reinheit verwirklichen und dann erst offenbaren sich die Dinge Schritt für Schritt.
Es dauert lange in Zeit und Raum. Erst wenn du in Rente gehst, beginnt langsam das Verstehen,
vorher kann man nix verstehen. Die Seele hat einen Menschen da unten. Alles andere ist falsch.
Das eigene Wissen in die Gemeinschaft fließen lassen, die Gemeinschaft in der ich mich verstehe.

What a Face

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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:52

Mal wieder nahe am Wasser gebaut. Der Neumond schafft es immer wieder.
Oder sind`s die Hormone? Haben wir überhaupt noch welche? Und das Empfinden,
wie durch einen Wolf gedreht worden zu sein..Die heilige Achterbahn und Karussel fahren
gleichzeitig. Ganz verweint aufwachen, ohne geweint zu haben. Zumindest nicht bewusst.
Die Eisheiligen sorgen für Abkühlung. Aber anschließend können auch die letzten
Sorten endlich gepflanzt werden. Halleluja!



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Eckhart Tolle

Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 8:57

nur zum Hören ...

Eckhart Tolle 2017 Ego
https://www.youtube.com/watch?v=lAftFJ2mSFg
The Uncertainty of the Journey

alien

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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 9:05



Windsbraut
Aus alt mach neu. Was herbeizaubern. Sich rausreden.
Feines Leder. Hut mit Feder. Teppich klopfen. Halle mit Kunstrasen.
Steinzeitmenschen. Mittelalter. Das sind ja schöne Methoden. Stumm wie
ein Fisch. Zur Salzsäule erstarren? Gucken wie ein Auto? Dumm aus der
Wäsche gucken. Steht da wie ein Holzklotz. Sägespäne sammeln.
Hobeln wie ein Meister. Gut drauf sein. Fass mit doppeltem
Boden. Ein prima Versteck. Dezember 2011



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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 9:10

"Weinrot brennen Gewitterwinde.
Purpurblau der Seerand.
Hyazinthentief die ferne Küste.
Ein Regenbogen, veilchenschwül,
schmilzt durch weihrauchblaue Abendwolken.
Im Taudunkel lacht eine weiße Nachtigall."
(Max Dauthendey)



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Danke, Herr Melchizedek

Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 12:02

Mit Kraft und Energie umgehen

Neulich ging`s ja um die engen Jeans und die Leggins der Schulmädchen.
Prompt entdeckten wir einen Zeitungsbericht von der ersten Schule in
Deutschland, die Hot Pants verboten hat. Und wenn jemand zuviel Fleisch
zeigt, muss er ein schwarzes T-Shirt in Größe XXL überziehen.

Kommentar: Hot Pants zu verbieten ist falsch. An einem Gymnasium wird
gelehrt, um mit Kraft und Energie umzugehen. Und man schreibt, um mit Kraft
und Energie umzugehen. Eine Schule muss damit umgehen. Verbieten bedeutet,
die Schule dicht zu machen. Die Hot Pants geistig schneiden und nicht
verbieten. Wenn die Schulmädchen soviel überschüssige Kräfte haben, dann
laufen sie eben so rum, wie sie rumlaufen. Bei Rudolf Steiner ist auch zu
lesen, dass die Menschen unbewusste Kräfte hochfahren.

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Wow!

Beitrag  Lhatara am Di 28 Nov 2017 - 10:46






Gelassenheit
Der gelassenste Geheimagent ist jener,
der von seiner Mission nix weiß.
(Wotan)

Cool


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Yeah!

Beitrag  Lhatara am Di 28 Nov 2017 - 11:21

Das Königreich Gottes ausdehnen.

king queen
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Danke

Beitrag  Lhatara am Di 28 Nov 2017 - 11:24


"Gott gab uns die Erinnerung,
damit wir Rosen auch im Dezember haben können."
(Sir James Matthew Barrie)




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Beitrag  Lhatara am Do 30 Nov 2017 - 7:50

Schönheit

Vom Gipfel herabblicken.
Die Tiefen der Meere erforschen.
Innere Schönheit.
Eine starke Ausstrahlung.
Die Sonne geht auf.
Im Verborgenen blühen.
Hoffentlich sieht sie niemand.
Alles zu Geld machen ist out.
Mal nicht an Profit denken ist in.
Tabula rasa.
Latein in der Schule gehabt?
Vorzeitig abgegangen?
Unüberlegte Handlungen.
Eine späte Reue.
Altkleidersammlung.
Einem Stück hinterhertrauern.
Große Größen, kleine Größen.
Auf jede Lebenslage vorbereitet sein.




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Beitrag  Lhatara am Fr 1 Dez 2017 - 11:47


Neulich ist mir klar geworden,
die Welt da draußen ist uns ja gar nicht feindlich gesonnen,
sie hält uns nur geduldig immer wieder den Spiegel hin.




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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:53


Hab in dem Buch "Einweihung" von Elisabeth Haich gestöbert. An einer Stelle geht`s um das Pfeifen (ich pfeife für mein Leben gern). Sie fürchtete sich vor Gespenstern und Onkel Stefi riet ihr, laut zu pfeifen, dann würden alle Gespenster im Nu fortlaufen. Sie fing also an zu pfeifen und entwickelte ihre Pfeifkunst, in der sie es zu einer nicht alltäglichen Fertigkeit brachte.

Wink


Gedanken von Elisabeth Haich

Hab eine Wartezeit genutzt, um ein Stückchen weiter zu lesen bei Elisabeth Haich. Sie beschreibt in dem Buch "Einweihung", wie sie sich hinsetzte und wartete, bis der Bleistift in ihrer Hand sich regte und ihre Hand zum Schreiben geführt wurde. Und sie überlegte, wenn das mit einem fremden körperlosen Wesen möglich war, dann müsste das doch auch bei einem Wesen in einem Körper möglich sein - dass sie dessen Gedanken offenbaren konnte.

Ihr Mann war bereit bei einer Gedankenübertragung mitzumachen. Es geschah etwas Unerwartetes. Sie fühlte und "sah" sogar, wie aus der Magengegend ihres Mannes eine Art Materie-Strom herausquoll und ihren Leib wie ein Lasso umschlang. Von diesem Strom wurde sie quasi ans Fenster gezogen, dann wurde ihr Arm schwerelos und hob dabei die Gardine und ein Etwas schob ihren Kopf zur Fensterscheibe, sodass ihre Nase gegen die Fensterscheibe gedrückt wurde. Dann war alles vorbei und sie konnte sich wieder frei bewegen. Sie hatte genau das getan, was ihr Mann gedacht hatte. Wow!

Sie machte das Experiment mit ihrer ganzen Familie und erlebte die unterschiedlichsten Ströme bei ihren Verwandten. Der ihrer Mutter war schwächer und viel feiner, als der ihres Mannes. Der eines schlecht konzentrierten Onkels war dick, stark und chaotisch und eine aggressive Tante hatte einen stechend-scharfen Strom, wie Draht, der verletzend wirkte. Und auf einmal wurde ihr klar, weshalb man nach einem Wortgefecht oft so müde war, als hätte man einen körperlichen Ringkampf ausgefochten. Und warum das Zusammensein mit anderen Menschen mal erfrischend und mal erschöpfend sein konnte. Wie Sympathie und Antipathie zustande kommen können. Manche Menschen strömen Kraft aus und manche Menschen saugen uns aus wie Vampyre.
Uff !

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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 5:03


Bei Elisabeth Haich gelesen  study

sie fürchtet zu erblinden, ein schwarzer Balken
tanzt vor ihrem Auge, aber sie sieht immer noch sehr gut.


Auszug von Seite 80, als sie die innere Stimme sagen hört:

"Wenn du also noch so gut siehst, warum bist du dann so verzweifelt, als ob du schon blind wärest? Warum schon jetzt verzweifeln? Nehmen wir an, dass du während der zweiten Hälfte deines Lebens erblindet leben wirst. Wenn du schon jetzt verzweifelt bist, während du noch gut siehst, so wirst du in beiden Hälften deines Lebens verzweifelt und versauert sein! Außerdem, bist du denn ganz sicher, dass unbedingt Blindheit auf dich wartet?

Vielleicht stirbst du, bevor die Blindheit tatsächlich eintritt und in diesem Falle warst du umsonst während Wochen, Monaten und Jahren verzweifelt und dabei hast du während dieser Zeit alles - abgesehen von den störenden Flecken - doch klar und tadellos gesehen! Was für ein Unsinn, sich wegen Dingen Sorgen zu machen, die überhaupt noch nicht da sind. Zukunft?

Weißt du denn, was Zukunft ist? Geschehnisse, die noch nicht da sind. Warum verdirbst du dir dann wegen nicht existierender Dinge die Lust am Dasein? Dein Heute ist gar nicht schlecht. Freue dich deines Lebens, dann hast du auch viel mehr Aussichten deine Augen wieder gesund zu machen. Diese Depression beschleunigt nur noch den ganzen Prozess, der in deinen Augen vorgeht. Genieße die Gegenwart und denke daran:

Wenn deine geistige Blindheit aufhört, werden auch deine körperlichen Augen sehend."

(aus dem Buch "Einweihung")


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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:15


In einem Telefonat herausgearbeitet ...
sie denkt, dass das, was sie denkt, auch so ist - das ist aber nicht so.
Für die anderen kommt das an, was ihr Unterbewusstsein sendet.
Und was sie tut, was sie durch ihr Tun in den Alltag fließen lässt, kommt an.

Wenn sie alles nur mit dem Verstand machen würde,
wäre das so, als ob sie alles auf Knopfdruck haben will.
Damit wissen die anderen aber nichts anzufangen.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 5:04


Ehrlichkeit
Was vorflunkern? Ehrlich währt am längsten. Alles unter den Tisch kehren? Lieber
rechtzeitig abarbeiten. Das Nonplusultra. Weltbewegende Dinge. Herr und Frau Pustekuchen.
Durch die Mangel genommen? Dürstende Seelen. Eine Nebelkrähe an der Balkontür.
Trinkt aus der Kaffeetasse. Wow! Sowas hat die Welt noch nicht gesehen.
Im Traum ist alles möglich. Und hier draußen auch.

rendeer

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Gita

Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 5:06

Der Zweifelsschlichter
"Den Zweifelsknoten löse du,
o Krischna, nun mit kund`ger Hand,
kein andrer ist ja so wie du
als Zweifelsschlichter anerkannt."



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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:05


Geometrische Muster

Die Oma Kette, die Oma Liebe. Oma strickt wieder, geometrische Muster. In Berlin gibt es ja viele Restaurants, die der Erscheinung nach leer stehen. Aber Oma braucht alle Plätze. Alles vorbestellt, aber ohne Reservierung. Der Onkel war in einem Restaurant und da saß eine strickende Oma. Sie vibriert und summt. Plötzlich ein schriller Ton. Die Feuerwehr? Unfallwagen? Nein, Oma`s Handy. Nachdem sie das Handy bedient hat, vibriert und summt sie weiter. Und halb Zehlendorf vibriert mit.

Berlin ist Spezialist für Urvertrauen. Man hat einen Flitz und Herr Urvertrauen macht das Kunstwerk und Oma und alle anderen werden rausgeschleudert. Odin hat ja eine angedeutete Vorliebe für Prätension. Oma mag es, wenn der Onkel Postkarten und Briefe mit Aufklebern drauf schreibt, weil die Treffer dann gesichert sind und sie sich auf das wesentliche konzentrieren kann.

Diese Inder, die immer von Festival zu Festival geschickt werden, die sind von der Hierarchie geschickt, die sollen das ganze Persönlichkeitenzeugs rausnehmen. Und dann wurde herausgefunden, dass Sladdi die Nebelkrähe zu schwierig ist. Sie nimmt lieber den Erpel, der schillert und kann den Hals länger machen und hat den Überblick. Ein Blesshuhn wurde auch gesichtet vom Onkel, das spielte Nest auf einem kleinen Holzfloß. Und wir wissen jetzt, dass die Rap-Musik eine Nachahmung vom Pusten ist. Die Rap-Musik ist kein eigenes Genre. Und man kann auch für eine sehr kurze Strecke sehr lange gehen.

Die Schlachtensee Kritik ist fertig. Einmal um den Schlachtensee, das Denken ist dicht, immer mit Mütze und immer auf einer Bank, auf allen Bänken gleichzeitig rund um den Schlachtensee, manchmal auch als ein Totengerippe unter der Mütze, auch nachts. Die Kommunikation mit Walhalla und Enten funktioniert gut. 2014




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:01


"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht,
musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst." (by Voltaire)

Erst wenn man nicht mehr versucht,
jemandem zu gefallen, berührt man ihn.
(Fanny Ardant)

Man kann keinen dümmeren Gebrauch
von Erfolg machen, als sich seiner zu rühmen.
(by Sir Arthur Phelps)


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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 19:11


Der ganze Tag sollte Meditation sein

gelesen in dem Buch:

Frei von Angst und Ablehnung (Phyllis Krystal)

"Sai Baba rät uns auch, alles was wir tun, als einen Dienst an Gott zu betrachten.
Wird eine unangenehme oder erniedrigende Arbeit von uns verlangt,
sollten wir sie als ein Geschenk an die universelle Kraft Gottes darbringen.

Helfen wir einem anderen Menschen, so sollten wir es weder untertänig noch gönnerhaft tun,
auch nicht voll Groll oder erzwungenermaßen, sondern wir sollten den anderen Menschen
als eine Manifestation Gotte betrachten. Das ist die Wahrheit, auch wenn sie oft
unter einer unerfreulichen Persönlichkeit vergraben liegt.

Baba befürwortet auch nicht die alleinige Anwendung von Techniken und Ritualen.
Er empfiehlt statt starrer Meditationsprogrammen, Gebeten und anderen Praktiken,
den ganzen Tagesablauf als Meditation zu betrachten.

Baba materialisierte mir eine 'japamala', eine Art Rosenkranz. Sie besteht aus 108 Kristallperlen.
Als ich ihn fragte, ob ich sie zur Meditation benutzen sollte, antwortete er:
Nein, der ganze Tag sollte Meditation sein."



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Der Westen

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 19:12


Der Westen hat die auf den Punkt gerichtete Meditation des Kaufmanns.
Der Seelenstrahl verkörpert die Tugend, der Persönlichkeitsstrahl die Untugenden.

Mit diesem Satz kann die auf einen Punkt gerichtete Meditation des westlichen Kaufmanns
praktiziert werden. Das ist wie auf eine Gardine gucken und alles erlauben. Sunyatta (Leerheit)
steigt nach oben und alles kann reinspringen. Wir haben dann die geistige Gardine und
die Gardine hier unten.

Die meisten verleugnen alles bei der Meditation,
aber Meditation bedeutet gerade: alles erlauben.

Es ist die edlere Variante von: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.
Bei der Meditation sitzt man deshalb, damit man selber nicht am rumspringen ist.
Das wurde noch weiter veranschaulicht mit einer Szene aus "Krieg der Sterne".
Das Raumschiff im Sumpf wurde emporgehoben und zur Seite gestellt.


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Danke

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 19:14


Lava - die gemeinsame Idee

Da ist eine Stelle, wo Wladimir die Kinder über ihre selbstgebaute Schule befragt, da heißt es:
"Habt ihr einen Bauleiter?"
"Ja. Wichtiger als der Leiter ist aber die gemeinsame Idee oder Lava, wie wir sie nennen."
"Was ist Lava? Eine Idee?"
"Ja, ein gemeinsames Gefühl, eine gemeinsame Gestalt, ein gemeinsamer Wunsch."
"Ihr scheint alle gerne und mit Freude zu arbeiten. Ist die Arbeit für keinen von euch nur Pflicht?"
"Das ist unser Leben. Wir tun das, was wir können, für das, was wir wollen."
(aus dem Buch: Anastasia von Wladimir Megre)




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 19:20

Ein Vakuum
Wir sollten immer über irgendetwas Gutes nachdenken.
Ein leeres Gemüt ist ein Vakuum,
das auf negative Gedanken nur so wartet.
(by Monte Rosa)



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Kuthumi

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 20:32


In Resonanz?

Die Essenz einer Botschaft

"Information ist ganz einfach Information, man kann damit tun was man will,
das wichtigste daran ist, wie ihr euch fühlt, wenn ihr diese Information intus habt,
entweder seid ihr in Resonanz damit oder nicht.

Es ist so einfach und simpel, dass es heisst, wenn ihr nicht in Resonanz damit seid,
dann bedeutet das nicht automatisch, dass ihr eine Lizenz dafür habt,
Streitigkeiten über das gesagte ins Leben zu rufen.

Die Wahrheit braucht niemals Verteidigung, sie beweist sich stets selbst,
und wenn eure Wahrheit im Einklang mit dem ist, was man als Grössere Wahrheit bezeichnet,
dann wird sie sich euch offenbaren." (by Kuthumi)

sunny

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:02

Erinnerung an den Sai Baba Spruch:
"Das Ego nimmt und vergisst, das Selbst gibt und vergibt."
Die Sache mit dem Kreuz ist ein technischer Sachverhalt, kein moralischer Sachverhalt.
Das ist Schiwa am Kreuz, der sagt: Herr, vergib ihnen. Nach innen ist der Tibeter die Shakti.
Er ist die grüne Tara. Die Tibeter im Außen sehen eine andere grüne Tara und
sind deshalb raus aus Tibet.




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:03


Kabbala heißt Empfangen

Wie gehen wir damit um, dass wieder keine Post im Briefkasten ist? Wir sind beleidigt! Püh! Falsch, beleidigt sein wäre nur mit dem niederen Selbst verbunden. Die Menschen haben das nach draußen verlegt, es ist aber innen. Odin macht grad Andeutungen zu falscher Maßhaltung in Bayern. Empfehlung: nicht die niederen Gedanken im niederen Selbst sammeln. Wenn Stoff eingeflossen ist, löst er sich auf im niederen Selbst. Jeder Deutsche ist Moses, der mit Gott spricht. Die Sprache der alten Überlieferungen ist Arabisch. Stutz. Kabbala heißt Empfangen. Sprache im Sinne der Metaphysik ist gemeint. Alte Überlieferungen sind nicht mehr mit dem Geist verbunden. Felix mag das Arabische, das kann Aristoteles ihr schon mal versichern. Die Engländer legen Haken auf das Arabische und das ist etwas, was Felix nicht mag, so erfuhr sie. Aber wir nehmen die Haken weg und werfen sie in die Themse. Wir erinnern uns? Die Themse ist ja gar kein Fluss.

clown

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:27


Erntedank

Der Onkel so viel und so schnell erklärt,
dass ich jetzt annehme, es genügt, wenn er das einmal ausspricht.
Damit ist es für jeden abrufbar und kann quasi gepflückt werden.
Dann bleibt mir nur, uns allen eine gute Ernte zu wünschen.  

Wink


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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:26


Weitere Gedanken zur Einheit

http://www.shareinternational-de.org/hefte_2012/1207_hefte_frame.htm

Kommentar zur September Ausgabe:
Israel ist keine Nation, sondern eine Religionsgemeinschaft.
Das Volk Israel springt überall mal raus.
Der Tempel konnte damals zerstört werden, weil der
Bodhidharma das als Einzelwesen übernommen hat.
Aber sie könnten den Bodhidharma mal entlasten.

Die USA sind auch keine Nation und werden auch keine.
Sie haben sich entschieden, sich im Sozialen aufzulösen.

Nord oder Südkorea?
Die spirituelle Technik des Lobens anwenden.
Es wird sich zeigen, ob ein oder zwei Koreas übrigbleiben.
Wahrscheinlich wird das Nordkorea sein.

Iran hat wenig Volk und viele Menschen, weise Menschen -
der Iran erlaubt es, dass sich weise Menschen dort sammeln.




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:37


Spargrogramme?

Es kommt ihr so vor, als ob der neue Wasserkasten mit Spartaste sowieso schon weniger Wasser beinhaltet. Die Spartaste zu betätigen ist noch gewöhnungsbedürftig. Von Zeit zu Zeit steht in den Medien auch was von verstopften Wasserrohren, aufgrund der vielen Wassersparprogramme. Eine Kollegin wusste damals zu berichten, dass es wichtig sei, ab und zu den großen Schwall von einem Wannenbad durch die Rohre zu jagen.




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:42



Es ist Klugheit
wie sich Kosmen und Planeten widerspiegeln,
wir haben sehr viele Widerspiegelungen hier unten,
es ist überflüssig, zuerst die Geduld verwirklichen zu wollen.
Wichtiger wäre es, erstmal die Klugheit zu verwirklichen
und dann die Geduld. (Notizen von einst)



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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:53


Eine eher schwierige Freundschaft

Friedrich der Große
Voltaire und die Eitelkeit


"Seit den späten 1730er Jahren tauschten sich Friedrich II. und der französische Philosoph Voltaire regelmäßig über Fragen der Aufklärung aus. 1750 berief der preußische König den Gelehrten als Königlichen Kammerherrn nach Potsdam - ein angesehener und gut bezahlter Posten. Allerdings wurde Voltaire bereits 1753, nach nur etwas mehr als zwei Jahren in Unehren entlassen.

Dem Rauswurf ging ein boulevardzeitungstauglicher Streit voraus. Voltaire hatte sich mit einem anderen Höfling überworfen und gegen diesen einige fiese Intrigen geschmiedet. Sogar eine Schmähschrift hatte er verfasst, die Friedrich II. allerdings verbieten und verbrennen ließ. Der König war ziemlich sauer und soll über den Philosophen gesagt haben: "Ich brauche ihn noch höchstens ein Jahr; man presst die Orange aus und wirft die Schale weg." Als Voltaire davon erfuhr, bat er wütend um seine sofortige Entlassung. Friedrich beurlaubte ihn zunächst. Nachdem Voltaire allerdings weiter stichelte, wurde er endgültig hinausgeworfen.

Große Könige und Denker sind eben auch nicht frei von kleingeistigen Eitelkeiten.
Aber immerhin: die beiden haben sich einige Jahre später wieder vertragen."
(einem Philosophie Kalender entnommen)

Wink


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Descartes

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:56


sunny

Descartes fragte: bin ich?

Cogito ergo sum (ich denke, also bin ich)

"Kennen Sie das auch: Sie stehen an einer Verkaufstheke und werden einfach übersehen?
Oder Sie haben Geburtstag und niemand ruft an? Sie kommen sich wie Luft vor und am Ende
werden Sie sich dann vielleicht sogar fragen: Gibt es mich überhaupt?

René Descartes hat diesen Zweifel zum philosophischen Programm erhoben. Nicht weil er im Herzen
ein totaler Skeptiker war, sondern weil er sich von den Skeptikern seiner Zeit herausgefordert fühlte.
Er hatte sich zum Ziel gesetzt, mindestens zu einer vollkommen unumstößlichen Gewissheit zu gelangen.
Und er begann mit folgender Grundregel: nichts darf für wahr gehalten werden, das nicht felsenfest
als unzweifelhaft gelten kann.

Als Descartes sich dann aber umsah, stellte er fest, dass es nichts gab, was er nicht hätte in Zweifel
ziehen können: dieser Baum da? Vielleicht nur eine Luftspiegelung? Der Himmel über mir? Dieser Tisch,
die Haushälterin, die das Essen bringt? Es mag sich herausstellen, dass dies alles nur gut gemachte
Illusionen sind. Ein böser Dämon könnte mir das alles vorspielen.

Am Ende dieses universellen Zweifelns blieb dann aber doch ein Gedanke von unerschütterlicher
Klarheit übrig. Ich kann vieles bezweifeln, aber das kann ich nicht bezweifeln: ICH bin es, der da
zweifelt und all dies infrage stellt. Ich denke, also bin ich. Vielleicht hilft Ihnen diese Erkenntnis,
wenn Sie demnächst im Supermarkt stehen und wieder einmal alle Leute durch Sie hindurchsehen."



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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 21:48


Christliche Kanzlerin

Das Geheimnis wird irgendwo von der Liebe Gottes umfangen. Das Mysterium apperzeptiert die Inhärenz der Liebe Gottes (Simhanada). Die Liebe Gottes ist nicht geistig, sondern streng körperlich. Die Liebe des heiligen Geist kann rein geistlich wahrgenommen werden. Die Liebe des Sohnes muß im sozialen Alltag rezeptiert werden. Die Liebe Gottes ist jedoch direkte körperliche Präsenz Gottes. Die Liebe Gottes ist also mittels Harmlosigkeit auf der physishen Ebene präsent.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,637454,00.html

CHRISTLICHE KANZLERIN
"Umfangen von der Liebe Gottes"
Von Sebastian Fischer, München

Glaube, Demut, Hoffnung: Vor der katholischen Akademie in München spricht Kanzlerin Merkel offen wie selten über den christlichen Glauben als Motivation ihrer Politik. Die Protestantin muss sich aber erneut verteidigen wegen ihrer Kritik am Papst.
....

sunny

Die gesamte Antwort:
http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=6458

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:38


Das Plausible

"Um sich von äußeren Zufälligkeiten und Einflüssen weitgehend unabhängig zu machen und die Lebenskraft im Fluss zu halten, empfahl Kant auch das Philosophieren als eine Art Universalmedizin. Schon als junger Student hatte er in der Philosophie für sich eine Kraft entdeckt, die seinem freien Lebenslauf alle Hindernisse zu überwinden helfen sollte. Auch jetzt, gebückt unter der Last der Jahre, fühlt er in der Philosophie noch immer eine Energie, 'welche die körperlichen Schwächen des Alters in gewissem Maße durch vernünftige Schätzung des Werts des Lebens wohl vergüten kann'. Doch er täuscht sich auch nicht über die zunehmende Kraftlosigkeit, die nicht nur seinen Körper ergreift, sondern auch seine geistige Arbeit zu hindern droht.

In seinem Bericht an Hufeland deutet Kant zum ersten Mal an, dass er sich seit etwa 1796 für einige Kopfarbeiten desorganisiert fühle. Eine Art 'Kopfbedrückung' verkrampfe sein Gehirn, die zwar das Denken selbst nicht verhinderte, aber seine Konzentration erschwert. Er hält es für eine Gicht, die sich zum Teil aufs Gehirn geworfen hat, führt es auch auf die außerordentlich hohe Luftelektrizität zurück, unter deren schädlichem Einfluss, wie er in der Zeitung gelesen hat, ungewöhnlich viele Katzen gestorben sein sollen. Es gelingt ihm oft nicht mehr richtig, im Wechsel der vielfältigen Vorstellungen und Gedanken die Einheit des Bewusstseins zu erhalten. Dann beginnt er etwas zu sagen oder zu schreiben, weiß auch noch, wovon er ausgegangen ist und wohin er gehen will, aber ist plötzlich zerstreut und muss seine Zuhörer oder sich selbst fragen: "wo war ich doch? Wovon ging ich aus?" Doch das soll ihn nicht hindern, sich noch an ein letztes großes Werk zu wagen, mit dem er bestimmte Lücken in seinem philosophischen System ausfüllen und damit sein kritisches Geschäft beschließen will." (aus: Kants Welt - eine Biographie, S. 295)



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