Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:34


Die grüne Tara

Sie ist so bedeutend wie die Liebesgöttin. Sie ist bedeutender als Schiwa. Sie ist die Neuzeit, die Schöpfung, alles. Und was ist die Liebesgöttin? Erstmal einen Schlenker zu Schiwa. Schiwa selbst oder der Kern von Schiwa ist nicht so groß. Er arbeitet damit, bis der Einzelne es selbst schafft. Schiwa als Wesen ist nicht so groß wie die grüne Tara. Schiwa indisch Geist bedarf der Materie und die Materie fällt unter die grüne Tara. Schiwa hat keine Materie.

Auf der Ebene von Geist ist die grüne Tara Schiwa. Sie arbeitet mit Ermächtigung und Schiwa arbeitet mit Macht. Sie betont die Pflege und Macht kommt ihr zu, das beweist, sie hat recht. Sie lässt die Macht für die Schöpfung. Die gelungene Wortschöpfung ist mit der grünen Tara verbunden. Gelungene Wortschöpfung und erleuchtete Wortschöpfung. Es gibt die Aussage: Die grüne Tara kommt über dich wie eine Kobra. Ein Organ von ihr ist der Kobra Knipser Platon. Wir kommen in das Zeitalter der grünen Tara. Maitreya ist der Eine der dient, als Aspekt der grünen Tara. Substanz und Wort berühren sich nur, wenn Materie hinzukommt.



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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:46


Das Jahr 2012

100 Watt

"Stellt Euch einen Raum oder ein Lager vor, in dem Ihr jahrelang Eure Sachen abgestellt habt.
Der Raum wird von einer 40W-Birne beleuchtet. Wechselt die Birne durch eine 100W-Birne aus
und beobachtet, was geschieht. Ihr werdet das Durcheinander und den Staub sehen, von dem
Ihr vorher dachtet, dass es ihn gar nicht gibt. Der Schmutz tritt klarer hervor. Das ist das, was
auf der Welt passiert. Und das ermöglicht, dass viele Menschen dies lesen ohne zu denken,
dass es Unsinn ist, was sie vor einigen Jahren wohl noch getan hätten."
(aus einem Interview mit Sai Baba ... als er noch lebte)





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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 11:22

Kalendergeschichten

Der Onkel hatte ein Kalenderblatt vor sich und las: Johann Christian Bach hat heute Geburtstag.  Zitat: "Mein Bruder lebt, um zu komponieren und ich komponiere, um zu leben." Das sind die Söhne von Johann Sebastian Bach. Was haben wir da? Töchter kann man in die Sklaverei verkaufen, Söhne nicht.  Die Söhne von Johann Sebastian Bach sind allerdings eine Mischung aus beidem. Selbsterkenntnis, die Notwendigkeit erkannt, deswegen haben beide komponiert.

In dem Text dazu taucht der Begriff weitläufig, bzw. Weitläufigkeit auf. Notwendigkeit oder Allgemeinheit? Wir haben das jetzt erzählt und propositioniert. Weitläufigkeit, es fehlt noch die Begriffsbestimmung. Magie hat keine Definitionen. Stichwort Selbstverwirklichung, bevor das Selbst in der Natur aufgelöst wird.

Die Inder mögen Definitionsbestimmungen, bei ihnen geht das auch, in ihrem Kontext ist das möglich. Im Deutschen haben wir Begriffsbestimmungen. Beispiel: das Fritz Lange Baby. Zergliedern? Das ist nicht sexy. Aber es besteht ein Mangel, daher haben wir die Erlaubnis von der deutschen Sprache, das zu zergliedern. Das ist mit dem Inhalt verbunden. Die Engländer haben den content. Die Engländer dürfen ohne Erlaubnis zergliedern. Wenn sie mit Erlaubnis zergliedern, ist das die Schule der hohen Magie. Die Engländer setzen sich nicht mit den Dingen auseinander. Um contentfähig zu bleiben, müssen sie ständig den Kopf einziehen.

Weit und läufig, ist das ein Kunstausdruck? Oder ein Ausdruck von Kant, eher unbewusst zusammengepappt? So argumentiert Aristoteles, er erkennt die Verfassung. Unser Schnacken über alles verbessert den Wert. Im Englischen gibt es nie wirklich bewusste Bereiche. Stichwort: Modifizierung, commonsense, Gewohnheitsrecht, Namensstatus -> überall die gleiche Bedeutung (Bayern, Mecklenburg etc.) Es ist kein Tempelgut, ist nicht irgendwie heilig. Der Herrschaftsbereich kommt zuletzt in England, erstmal die Einzelbedeutungen. In Deutschland ist es umgekehrt. Nicht "du bist das" oder "du heißt so".

Weitläufig, wirklich noch nicht bestimmt. Vielleicht eine Hündin, die läufig ist? Wir machen ein Gebinde, einen Blumenstrauß, zusammenbündeln. Welt oder world hat im Deutschen viele Bedeutungen, wie z.B. die Lebenswelt bei Habermas. Technischer Vorgang, zusammenstöpseln. Diese Diskussion war ein Seminar. Wenn es etwas langsamer verlaufen wäre und auf mehr Köpfe verteilt, wären unsere 10 Minuten am Telefon ein Seminar gewesen.

Stichwort Hofartigkeit. Schnell in Notwendigkeit und Heteronomie (Fremdbestimmtheit). Unser Anfang Sohn/Tochter ist mit Kabbala und Erscheinungen verbunden. Der Gesetzgeber hat sich was dabei gedacht, dass Welt und läufig zusammen geschraubt werden. Läufigkeit könnte mit einem Model auf dem Laufsteg zu tun haben. Aber ein Model läuft ja gar nicht, sondern stakst über den Laufsteg. Es soll der Klumpen dabei abgearbeitet werden, dass man dadrüber steht. Läufigkeit. Eine Welt finden, wo die Menschen zivilisiert sind und nicht so wie im Theater.

Schmerz aushalten, der Weg in die Natur. Die Natur der Griechen und die Verfassung hatten wir. Aristoteles hat das Griechische zivilisiert. Das Argument quasi an die Verfassung gehängt. Die Griechen schätzen die Natur. Wenn wir ein Seminarthema abturnen, uns aber gar nicht in einem Seminar befinden, haben wir es mit dem Argument zu tun. Unser Anfang war Sohn/Tochter, da sind wir rausgegangen mit Argument und ganz ohne Schmerz aushalten. Sowas muss man zuende bringen. Zur Not auch mal den Hochzeitstermin platzen lassen deswegen. Argument zuende bringen, es gibt möglicherweise viele, die das Schmerz aushalten vorziehen.

Stichworte, eigene Verfassung (einzelne), Argument steuern. Schmerz mal hierhin und mal dahin halten. Willentlich mit den Dingen sprechen. Dann kommt man in deren Kreise. Hey Decke, was willst du? Ein gewisses Risiko ist nicht auszuschließen. Wenn man das Risiko nicht eingehen will, so spricht Maitreya von Selbstgefälligkeit.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 11:44


Yoga und Mehr

Yoga heißt eigentlich nur: Vereinigung mit dem Göttlichen. Antaskarana bauen, Teil vom Yoga des Ostens. Einen Kontext administrieren: wo ist was passendes. Im Westen haben wir die Teleologie mit Nachahmung und Zielbestimmung, wo ich hin will, wie ich da hinkomme, nicht so wissenschaftlich, intuitiver. Die Frosch Variante: man strebt danach, sich mit dem Göttlichen zu vereinen. Wo ist das Denken, wo ist der Geist dazu, um die Antaskarana zu bauen, wo ist der Kontext, solche Fragen zu stellen ist auch Yoga. Meditation ist mehr mit Instinkt und Ordnung verbunden. Wahrnehmen und Herrschaft entwickeln, kein Frosch. Von der Transzendenz zur Immanenz, will nicht Macht, will herrschen.




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Masken

Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 1:22

Autor: Simhanada
Datum: 21.11.2003 @ 13:12

Im Netz gibt es keine Personen, nur Masken. Und das ist auch gut so.

Im Netz wird nicht die Kraft der Persönlichkeit verspürt, sondern zuerst die Projektion der Seele. Das bedeutet das aus der Absicht von Persönlichkeit und Seele ein Energieformat und eine Maske gebildet werden die, die Erfahrung zum Anderen übersetzen. Das heißt im Netz tritt die Seele als Mensch auf und nicht umgekehrt. Die Seele hat auch die Möglichkeit die Kraft der Persönlichkeit vollständig zu blockieren oder unerfahrbar zu machen indem sie ins Nirvana umgelenkt wird. Dadurch ist echte Kommunikation möglich da die Persönlichkeitsschwierigkeiten der Begrenzung des physischen Gehirnes und des persönlichen Ätherkörper nicht vorhanden sind. Das Netz funktioniert im positiven Sinne vollständig astral.

Mystiker

Gruppenbewußtsein
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Anziehungskraft ist Anziehungskraft.

Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 1:29

Magnetismus hat mit magnetischer Liebe zu tun.
Anziehungskraft ist nicht Liebe. Anziehungskraft ist Anziehungskraft.
Die Leute glauben, Liebe ist Anziehungskraft.

Die schwarzen Brüder machen sich das zunutze.
Die Kapitalstaaten fallen auf diese Anziehungssachen rein,
weil es sich so schön anfühlt. Was ich gut finde, ziehe ich an?
Und was ich blöd finde, stoße ich sehendes Auges ab?

Damit trennt man sich vom Kausalkörper. Die Knochen können gebrochen werden,
sie werden wie Kinderknochen und solange gebrochen, bis es in die Form geht.
Diese Art "kommen lassen" ist der Werwolf. Kapitalstaaten sind Werwölfe, mechanisch,
sind echte Werwölfe. Igel sind besser als Menschen, sie haben ihre Stacheln als Schutz.
Sie achten, dass sie nicht gefunden werden vom Werwolf.

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Danke

Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 1:30

Wer mit einem Finger auf andere zeigt, der zeigt ja gleichzeitig mit drei Fingern auf sich selber. Es geht alles von dir mit in Kraft, von dem du gar keine Ahnung hast, was die Götter noch alles bei dir mit reingelegt haben. Bei Introvertierten legen die Götter viel rein, was mit der jeweiligen Situation nichts zu tun hat. Selbstverwirklichung. Ich habe keine Ahnung, was in den anderen vorgeht. Das meiste ist von den Göttern. Je stärker du wirst, desto mehr verlangen die Götter von dir. Immer schön die Dinge, die mit der Situation nichts zu tun haben. Götter sind Personen wie du und ich, nur dass sie sich ihrer Göttlichkeit bewusst sind. Freyja ist in jedem mit 9 Einweihungen. Ein Staubkorn kräuselt sich und auf der anderen Seite wird was umgestellt, um das bestmögliche rauszuholen. Deshalb empfiehlt es sich, immer mit den Göttern zusammenarbeiten.

Wink
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Danke

Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 1:31

Dasjenige, was man sich wünscht, ist der Tiefstand von dem, was man im Alltag pflegt.
Das was man wünscht, ist die andere Seite, der Tiefstand. Der Wunsch nach einer schicken,
hochglänzenden Küche, bedeutet zu verzichten auf andere Dinge. Häuser, schicke Wohnungen,
Altbau ist nicht privat. Kern der Region. Platon will nicht auf Privatleben verzichten.

Um der Sache willen, nicht mit Wunschkräften. Der Kraft nach in der Wohnung,
nicht mit Wünschen bei Altbau. Momentan ist aber viel Kraft mit Altbau verbunden.
Diejenigen, die verwirrt sind, kriegen dann die Altbauwohnungen. Felix hat eine
angemessene Wohnung, will ihr Privatleben haben. Platon nimmt nur Norm.
Disziplin aus Einsicht auferlegt (wegen Neigung zu Oberflächlichkeit).
Bist über den okkulten Kräften. (Aug. 2015)

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Fundsache

Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 1:40

März 2012

Die nächste Runde begann mit den edlen Klappkarten, mit Motiven von Dürer, ägyptischen Kunstwerken und mehr. Ja, die werden einem doch nachgeschmissen, sprach Buddha, 30 Stück kosten nur 10 Euro. Der Löwe von Dürer, der die Stirn runzelt, das ist Sladdi. Dürer und der Löwe entsprechen dem Wünschenswerten. Stichwort: das Ding pflegen. Sladdi pflegt doch auch das Ding. Na? Und was ist das? Die Kartons mit der Post? Nein. Die Bettkantentexte? Nein. Die Lhatara Seite? Nein, aber das ist alles ihr Herzblut - sehr stark im Wünschenswerten. Und damit Krach-extrovertiert. Der Okkultist lenkt das Herzblut aber woanders hin. Stichwort: Konzentration. Die Aufkleber? Nein, aber die sind auch das Wünschenswerte. Die Smilies? Nein, die Smilies brechen das Wünschenswerte.

Etwas großzügig benennen ist die okkulte Meditation, im Gegensatz zur Vipassana Meditation. Es ist der Ruf der Nebelkrähe. Der Begriff ist sehr hochgehängt. Und sie hat solange gesammelt, bis sie den Berg erklettert hat. Sie fängt an, die Form zu verstehen. Ingo und Andreas haben grad einen Zipfel von der Form erkannt. Bisher hatten sie nur die Lebensgestaltung, wie die Neandertaler. Es geht aber darum, weiter zu streben. Beispiel die Raststätte. Sie ist kein Endzweck Sie dient nur zur Rast, um dann zur nächsten Raststätte gelangen zu können.

Aber Ingo und Andreas haben alles auf einmal verpulvert. Empfehlung: nicht klammern. Das Kotzen geschieht nur innerlich. Außen übergibt man sich. Sladdi ordnet das falsch zu. Wie bei Aschenputtel, die einen viel zu kleinen Schuh anzieht. Sie braucht Schuhgröße 43 und zwängt sich in Schuhgröße 39. Sladdi weiß noch nicht, was kotzen ist. Stichwort: Intension - was wäre wenn nicht. Arrrgh und abstrakter Idealismus. Das abstrakte Ding vom Arrrgh. Sie hat den 3. persönlichen Strahl dieser Arbeit gewidmet, das Arrrgh auszumessen. Begriffsbestimmung Schiwa, Definitionsbestimmung Krischna. Uff !
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Beitrag  Lhatara am Sa 30 Dez 2017 - 1:21


Esoterische Romantik


Es wurde das Bild beschrieben, dass alles was wir äußerlich wahrnehmen ein Traum sein könnte und was denn nun wirklich ist. Die Antwort: dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive Welt, die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muß kein Traum sein. In der Subjektivität können wir erwachen.

Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind. Sprich dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung. Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist.

Nirvana ist ein Bewußtseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen.

Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist, nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr. Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen.

Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen die leiden. Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist auch astral aber Konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht.

Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße Mist etc. in seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von ihm man einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super nicht wahr".

Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa

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Beitrag  Lhatara am Mo 1 Jan 2018 - 23:10

21. Febr. 2015

Am Nachmittag wird der Onkel ins feine Caféhaus gehen und das neue Pixi Buch verschenken. Es hat den Titel: "Auf dem Bolzplatz". Dann kann er dazu sagen, wir sind hier doch kein Bolzplatz. Manche Gäste benehmen sich nämlich wie auf einem Bolzplatz. In der Pixi Geschichte geht es um drei Mädchen, die gerade mit einem Fußballspiel angefangen haben, als drei Jungs hinzukommen, die den Platz für sich haben wollten. Es gab ein Hin und Her mit den üblichen Rollenspielen: Mädchen sollten doch mit ihren Puppen spielen und so. Zum Schluss spielten Jungs und Mädchen gegeneinander und hatten einen Opa als Schiedsrichter hinzugerufen.

Aber sie wollten den Schiedsrichter manipulieren, achteten gar nicht selber auf das Tor. Wenn sowas abläuft, verlässt man das Feld lieber. Der Onkel hatte damals auch Fußball gespielt und eine offizielle Rolle bekommen. Aber die hat er zurückgegeben und hat sich zurückgenommen. Und jetzt kommt der Onkel zurück in die Welt. Er möchte lieber Menschen aus Fleisch und Blut treffen, keine Pixi Figuren. Fleisch und Blut könne Sladdi noch nicht so gut, hieß es. Aber immerhin kann sie schon Fleisch und Bauch.

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Aufstieg und Abstieg

Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 1:55


Aufstieg und Abstieg von Vywamus am 27. Juli 2002 11:49
Antwort auf: Vera vom 27. Juli 2002 11:11


*Liebe Vera, der Aufstieg ist nicht, dass du plötzlich physisch verschwunden bist. Es steigt ein Aspekt von dir auf, der lange hier unten gebunden war (goldenes Licht). Und gleichzeitig steigt ein anderer Aspekt von dir herab (weißes und blaues Licht). Das bedeutet schlicht, dass du ein anderes Körperempfinden hast hier unten und zwar ein passendes. Das Goldene Licht ist eigentlich nicht dafür da, in eine Form gebunden zu sein. Dagegen kann dieses weiß-blaue Licht sehr gut damit umgehen hier in einer Form zu sein. Aufstieg ist das Einswerden mit der Einen Seele.

Du wirst deinen Physischen Körper in der Form behalten, aber der physische Körper wird etwas anderes bedeuten. Der physische Körper wird dann ein Brennpunkt der Einen Seele sein. Damit wirst du keine getrennte Persönlichkeit mehr sein, sondern ein bestimmter Aspekt der Einen Seele oder auch wechselnde Aspekte der Einen Seele.

Ich bin ein Gruppenwesen das den Aufstieg erfahren hat. Ich habe auch geglaubt, dass ich physisch verschwinden würde, aber ich war dann völlig entsetzt, als mein physischer Körper immer noch hier unten geblieben ist. Obwohl ich ganz genau wusste, dass das Aufstieg ist, was ich gerade erfahre. Das ist jetzt schon etwas länger her (ab Herbst 1998) und erst mit der Zeit wird mir/uns klar hier unten, was da Occult-technisch passiert ist. Nämlich der Austausch von verschiedenen Aspekten meines Seins. Ich habe geistig vollen Kontakt zu meinem Aufgestiegenen Aspekt und weiß was ich "da oben" mache. Und dann kann ich diese Energien von da oben nach hier unten übersetzen, weil ich die Verbindungen kenne und die Entsprechenden Erfahrungen habe.

Alles Liebe
Vywamus

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Aufstieg mittels Abstieg

Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 1:57


So arbeiten alle, die mit Solara VSA verbunden sind,
am Abstieg des Geistes und nicht am Aufstieg der Materie.
Vom 8.1. - 14.1.2000 ist also die Erde aufgestiegen in die fünfte Dimension.
Was wir nun sehen ist das gleichzeitige Verbrennen der alten vierten und dritten Dimension
und das erschaffen aus diesen Substanzen der neuen vierten und dritten Dimension
als Unterdimensionen der fünften Dimension.

Somit ist es seit dem 8.1.2000 notwendig, sich auf die Integration des Geistes
auszurichten und nicht mehr auf die Idee des Aufstieges der Materie.
Dieser Aufstieg der Materie kommt nun automatisch, so man sich darauf ausrichtet,
so zu leben, dass die Materie vergeistigt wird, indem man den neuen Geist integriert.




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Narayana ist jetzt wichtig

Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 20:18


Indien und Narayana, sehr geistig, Schicksalsgott, Plansache. Tibet ist die Vision des Plans. Der Plan des Wassermannzeitalters. Djwal Khul ist Meister dem Rang nach (Moralität). Djwal Khul ist für das vergangene Sonnensystem zuständig, Kuthumi für das gegenwärtige und Maitreya für das zukünftige Sonnensystem. Ordnung englischer Platon - eine Manifestation drüber. Maitreya Detail-Weisheit, nicht der Einzelmensch, sondern eine bestimmte Gruppe, die Maitreya in sich haben. Kuthumi hat eigentlich den 2. Strahl-Bereich. Djwal Khul erschafft sinnvolle Begriffe, er muss Dinge freischaufeln.

Die Persönlichkeit, die Narayana verkörpert, ist Sai Baba. Das hat Maitreya gleich entdeckt. Sai Baba wurde durch Maitreya als kosmischer Christus bekannt. Sai Baba als Avatar ist mehr mit dem Westen verbunden. Seine Arbeit in Indien braucht nicht den Avatar. Die Aufgabe des manifestierten Avatar ist der Ausgleich von westlichem und indischem System. Kuthumi ist Ratgeber, Generalstab in politischen Verhältnissen, Regent-ähnlich. Djwal Khul ist ein Lehrer, der einzelne Schüler annimmt und das vergangene Sonnensystem anzunehmen, zu manifestieren und abzuarbeiten hat. Der Schluss: Maitreya verhält sich zum Zweck (mit Schamballa verbunden), wie sich Absicht zu Sai Baba verhält.

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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 20:21


Bockwurst und Sommerlust

Wir hatte ja schon die Süßwaren von der Aldi Hausmarke beim Wickel. Jetzt geht`s zur Bockwurst, bzw. geht Beschwörungssubstanz in die Bockwurst rein. Beschwörung im Sinne von GoetheTantra. Aldi Qualität in Lindt ganze Haselnüsse. Die Marke Nussbeisser ist kopiert worden, die kommen aber nicht so tief ran. Bei Aldi gibt es die Marke Sommerlust von Rittersport mit 200 Gramm. Die normale Rittersport hat 100 Gramm. Und die kleinen Täfelchen mit 4 Stück in einem Pappkarton hat 150 Gramm. In der großen Tafel Sommerlust ist als Maximum präzise die Bockwurst-Substanz enthalten. So, haben wir diese Beschaffenheit also auch mal erwähnt.

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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 20:22


Geisterbahn ist out

Große Wesenheiten
und große Dämonen stehen jetzt auf.
Wir brauchen nicht mehr Geisterbahn zu fahren.
Es macht Sinn, dass man überlegt, was man anzieht.
Dieses oder jenes hat Bedeutung.
Sowas ham wir jetzt. (2012)




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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 20:28


Alles zu Zeus

Liebende Hingabe kommt Zeus zu.
So wie alle Wege nach Rom führen, so kommt alle liebende Hingabe Zeus zu.
Platon kann sich Zeus unterwerfen. Das kann sonst keiner. Und der Schluss-Satz: die
geistige Beschaffenheit verhält sich zu Zeus, wie der Deva sich zu Indien verhält.




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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 21:51

Notizen ...

der Blaumann ist erleuchtet. Das Alkoholikerblau. Und was ist die Lust? Das ist die Frauenlust. Schiller hat das erkannt: das Ersterben. Man erstirbt einfach und wird zur Statue. Und dann kann einem keiner was anhaben. Zusammenknetet und ohne Erscheinung. Wenn statt Frauenlust das Feuer brennt, haben wir das Herdfeuer. Vesta ist die Herdgöttin. Hat aber nichts mit dem Roller zu tun. Sie ist keine Vespa. Auch keine Schuluniform. Der Gitarrist von ACDC trägt auch im hohen Alter von 60 immer noch seine Schuluniform. ACDC ist Vesta.

Wir wissen jetzt auch, dass in der Hausnummer 9 die Göttin Maya wohnt. Und zwar ist das diejenige die übrigbleibt, wenn in der russischen Puppe mit ihren vielen inneren russischen Puppen keine Puppe mehr drin ist. Weiter ging es mit Aristoteles und dem Antaskarana bauen. Aristoteles hat Geist und menschliches Denken unterschieden. Zwischen diesem Denken und dem Geist ist der Stoff. Der Tibeter hat nicht erkannt, dass es einen Unterschied gibt. Die Frauenlust, aber nicht die Genauigkeit. Aber der Tibeter hat den Stoff.

Das Gesetz der Auflösung. Höchstes Prinzip der Liebe von Zeus. Da wird man doch gleich ganz vorsichtig im Umgang mit dem Ausdruck Prinzip. Den Ausdruck Prinzip finden wir jetzt gar nicht mehr. Wenn du einen Satz mit "im Prinzip" beginnst, sagst du damit gleichzeitig Metapher. Und das ist nicht so empfehlenswert. Der Schluss-Satz: Mahatma ist der Vater von Jesus, aber nicht Maitreya ... das Ende ist sofort nach oben abgedüst.

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Beitrag  Lhatara am Mi 3 Jan 2018 - 12:28


Kämpfen

Maitreya macht nur die Mystik. Kämpfen !!! Jetzt heißt es, den Kleinkrieg suchen und sofort als Kampf auffassen. Früher haste die Kleinkriege alle erst angesammelt, bis es was Großes war und hast dann gekämpft. Es kommt nicht auf das Ergebnis an. Wichtig ist nur, dass man kämpft. Diese Situation ist gut für uns, wir werden mit Dingen konfrontiert, die wir nicht können, die einen überfordern, aber jetzt werden wir unterstützt.

Erinnerung an Anna Amalia "Herrschen ist leicht, Regieren ist schwierig." Kleinkram, Maitreya bereitet alles vor, Schiwa Aspekt. Bei Maitreya ist alles Eins. Wir haben jetzt EIN Strahlensystem für die ganze Menschheit. Die Dinge mit Macht sind immer deutsch, egal in welchem Land. Norwegen-Deutschland, Russland-Deutschland etc. - jetzt neu, die Welt zwingt Deutschland, Anna Amalia zu verwirklichen, nach dem Motto, wir sind jetzt alle deutsch, bitte regiert uns.

Kriegst jetzt Erkenntnisse nachgeschmissen, kannst sie aber nicht essen. Jeder kriegt jetzt 20/30 Dinger, die kleben am Energiekörper. Sonst nur 1 Ding für ein ganzes Leben. Die geistige Hierarchie ist brilliant, Maitreya hat Geheimnisse gesammelt und da, wo ein Konflikt ist, setzt er das in Kraft. Ständiger Schock, dass was durch dich durchgeht, was dich nicht betrifft. Jeder ist jetzt sein eigenes geistiges Oberhaupt. Jeder ist jetzt Oberhaupt über seine eigene Seele. Alles vernetzt sich, ein goldenes Lichtnetz. Maitreya hat auch viel.

Er weiß, wie die Menschheit sich entscheiden wird und sein Herz ist froh.

http://www.welfen.de/anna.htm




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Beitrag  Lhatara am Mi 3 Jan 2018 - 20:45


es ging damals um einen Kommentar,
den jemand zu einem Gita Text geschrieben hatte.



Kunst des Lebens

Sich klar machen, dass diese alten Ausdrücke sehr banal sind.
Der Kampfruf sollte sein: Es gibt kein Sondersein.

Für das Praktische sind die alten Ausdrücke nicht zu empfehlen.
Lieber deutsch und nicht indisch. Es gibt kein Sondersein.
Sich das immer wieder sagen.

Nicht sagen, wie bin ich doch toll. Nicht an dem sprachlichen Ausdruck festhalten.
Der Onkel macht große Philosophie und alle staunen. Dabei erzählt er ihnen von Kindergarten,
Grundschule und Universitäten. Aber sie sind alle auf dem Sondersein-Tripp. Die Sprache
frei sprechen lassen, es muss von alleine gehen.

Djwal Khul sagt, die Flut der Unwissenheit ist unermesslich groß.
Die Frage, was Empfindung oder Emotion ist, gehört zur Psychologie.
Und dann kannste Spaziergänge machen oder ins Theater gehen, um
genau dort die Emotion zu verarbeiten. Dazu ist das gedacht.
Ins Theater geht man nur, um das zu verarbeiten.

Jetzt haben wir mal einen Eindruck, was
Maitreya mit Kunst des Lebens meint.




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Beitrag  Lhatara am Mi 3 Jan 2018 - 23:41


Radsport


Radprofi Erik Zabel darf trotz seines Doping-Geständnisses weiter für sein Milram-Team fahren. Der Vize-Weltmeister hatte in der vergangenen Woche zugegeben, sich 1996 mit Epo gedopt zu haben.
(29.05.2007, 12:14 Uhr)

http://www.tagesspiegel.de/sport/nachrichten/radsport-doping-zabel/104233.asp


*Zabel und die vielen Dopingsünder werden nicht wichtig genommen, sie sind so sündenhaft wie die Masse der Menschen. Ein Jan Ullrich, der ernsthaft in der Unschuld zu sein scheint, dem will man was reinwürgen ...

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Beitrag  Lhatara am Mi 3 Jan 2018 - 23:43


Mit oder ohne Rolladen?


Wer ohne Rolladen nicht schlafen, kann hat sich überzivilisiert und sich dadurch der Natur entfremdet. Der innere Rolladen überblendet dann jede Sinneswahrnehmung, man hat die Selbstgefälligkeit auf das Maximum gestellt und ist so in der Notwendigkeit sich mittels Zucht ständig und überall zurück zu nehmen um keinen unnötigen Schaden anzurichten. Das Schaden ist hier zum Normalfall geworden.

Natürlichkeit bedeutet ein ehrliches Maß an Anecken zu erlauben und gleichzeitig an sich selbst zu arbeiten, dass man in der Gesellschaft nicht unangenehm auffällt. Nicht ein gewisses Anecken fällt unangenehm auf, ja dies wird sogar in der Gesellschaft goutiert. Nur muß man eben dann diese aneckenden Punkte in sich bearbeiten nachdem diese von der Gesellschaft wahrgenommen wurden.

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Beitrag  Lhatara am Fr 5 Jan 2018 - 21:29


Blumen für die Dame



Weiß jetzt nicht genau, was Du mir sagen willst,
aber da Du das Glück erwähnst, so kann ich ergänzen,
dass wir neulich über das Glück sprachen, in Anlehnung an Aristoteles,
der schrieb in der Nikomachischen Ethik, Glück ist das höchste Ziel, das man
durch Handlung erreichen kann. Und wir hatten das Beispiel von überraschenden
Handlungen: wenn da z.B. eine Frau ist, die einen immer ganz böse anguckt,
ihr einfach Blumen zu schenken oder sie einfach zu küssen. Mit den "Grimmigen"
wäre ein Kontakt da. Mit denen kann man gut was machen, mal salopp ausgedrückt.

April 2013


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Fundsache

Beitrag  Lhatara am Mo 8 Jan 2018 - 21:01

Zurückhaltend sein.
Den Lieblingsbegriff opfern,
stattdessen den rechten
Begriff aufschreiben.

Sie weiß, dass ein Stichwort sticht
und sie nimmt den Salamander und schreibt
das Stichwort mit dem Salamander.

Shocked
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Urvertrauen?

Beitrag  Lhatara am Mo 8 Jan 2018 - 21:02

Schlafen bedeutet lernen.
Die Leute mischen einen Zustand mit dazu
und nennen den Zustand Urvertrauen.
Sie handeln so, als wäre es Urvertrauen,
haben aber den Horrorkonflikt.

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Fundsache

Beitrag  Lhatara am Mo 8 Jan 2018 - 21:04

Es gibt kein Glück. Rechte Beziehungen pflegen ist das. Er meinte das Glück in der Liebe, welches sehr selten ist und nur eine Unterart. Hat mit Unbeherrschtheit zu tun. Mitleid mit der Hauptgottheit haben! Weil die alles aufräumen muss. Die spirituelle Technik heißt jetzt: Mitleid mit der Hauptgottheit haben. Ist ein Gleichnis mit dem Solara Material. Und der Sonnenengel? Der Sonnenengel ist ein Geschenk von Odin.

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Beitrag  Lhatara am Mo 8 Jan 2018 - 22:09

Notizen ...

wenn Freyja androht, dass sie durch dich Handlungen macht,
dann siehst, bzw. erkennst du plötzlich Katzen um dich rum.
Die werden magisch.

Wenn sich einer kümmert, wird er "bestraft" mit weniger Freiheit.
Die Meister der Weisheit wurden bestraft mit weniger Freiheit.
Undank ist der Welten Lohn.

Aber jetzt das "Undank ist der Welten Lohn" nicht verbiestert sagen.
Denn damit hättste dir das als dein eigenes Gesetz angeeignet.
Immer an die klingende Freude denken. Das bedeutet, als Seele zu leben.
Gleichzeitig natürlich innerlich nicht einverstanden sein, dass Undank der
Welten Lohn ist. Protestant sein. Nach außen sich beugen.

Aus Hass aufs Grummelsagen verzichten? Das hamse nu davon?
Die haben gar nix davon, aber man selber hätte den Komplettschaden.

sunny
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Schildkröten

Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 11:34

Besuch der alten Dame,
Erinnerung an die Schildkröten.

http://www.dieterwunderlich.de/Hawking_zeit.htm

Stephen Hawking hat sich was rausgenommen, nach dem Motto:
Wer schön sein will, muss leiden (wer das schöne Wissen erlangen will).
Bei dem Platon im E-Rolli ist das anders: ihm wurde das reingedrückt.

Selbstgefälligkeit sammelt das Abstrakte.
Das Auge sieht das Abstrakte als Energie.

Die Wissenschaftler hätten sagen müssen:
die Galaxie sieht so und so aus, anstatt Universum.
Die alte Dame hat recht, im Universum sammelt sich das Subjektive.

Durch diese Wissenschaft und ihre Wissenschaftler,
sind die Universitäten jetzt am schlimmsten Punkt,
anstatt die Menschen zu ordnen.

Maitreya, Herr und Engel sagen: Ist gut,
dann müssen wir eben alles auf Schildkröte machen.
Wir haben EIN gemeinsames Universum.
Wenn wir einen Stift haben, sind es geistig gesehen drei Stifte.
Das nennt Aivanhov: das psychische Leben.
Diese drei Stifte rationalisieren sich am Ende wieder zu einem Stift.

Boh Ehhh.
Ehhh Boh.

Da kommen ja jetzt richtig gute Sachen durch.
Und dabei ist sie nur ein unbewegliches kleines Fohlen.

Wink


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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 11:51


Keine Neigungen entwickeln

"Frag nicht, was Dein Land für Dich tun kann,
sondern frag, was Du für Dein Land tun kannst."

Sobald Du etwas persönlich nimmst, erlaubst Du dem System
bei Dir einzusteigen. Ein "Persöhnlich Nehmen" zeigt dem System an,
wo es einsteigen soll. Also nichts persönlich nehmen und auch keine
Neigungen entwickeln. Beides sind die Voraussetzungen
zum Thema Vergebung.




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Beitrag  Lhatara am Fr 19 Jan 2018 - 20:19


Erntedank

Der Onkel hat so viel und so schnell erklärt,
dass ich jetzt annehme, es genügt, wenn er das einmal ausspricht.
Damit ist es für jeden abrufbar und kann quasi gepflückt werden.
Dann bleibt mir nur, uns allen eine gute Ernte zu wünschen.  

Wink


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Beitrag  Lhatara am Fr 19 Jan 2018 - 22:16


In einem Telefonat herausgearbeitet ...
sie denkt, dass das, was sie denkt, auch so ist - das ist aber nicht so.
Für die anderen kommt das an, was ihr Unterbewusstsein sendet.
Und was sie tut, was sie durch ihr Tun in den Alltag fließen lässt, kommt an.

Wenn sie alles nur mit dem Verstand machen würde,
wäre das so, als ob sie alles auf Knopfdruck haben will.
Damit wissen die anderen aber nichts anzufangen.





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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 6:52

April 2017

Die Piratenkatze hat keine Schnurrhaare, stattdessen sagt sie immer:
Gott ist meine Produktivkraft. Dagegen sind Leute wie Martin Luther ja Langweiler.

Die Piratenkatze hat auch eine Identität:
Motivation und Om Namah Shivaya sind identisch.
Im Traum kann sie sich selber kraulen.

Und sie gibt auch Satsang:
Beisammensein mit einem Heiligen.
Die Heiligen sind da, können aber nicht ganz
zu ihr rankommen, es ist dann mehr ein
Zusammenkommen der Energien,
ein Zusammenfluß.
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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 6:55

Juli 2014

Wir haben keine Religion, das ist
als Qualität von Philosophie zu verstehen.

Relat ist (programmierte) Empfindung -
durch Mitgefühl, nicht durch Verleugnung oder so.
Wenn dies Relat mit Empfindung durch einen
durch geht, haben wir das Gefühl.

Das ähnliche Relat ist immer dasselbe.
Begriffen? Nein.

Der Mensch identifiziert sich als materielles,
anstatt als geistiges Wesen. Ganz schön dumm.

Erscheinung von Shamballa - mit Zeus verbunden,
Moral von Walhalla - mit Jupiter verbunden.
Hannover will mit denen ein Rudra Dreieck machen,
will aber einen eigenen Zeus.

Da sehen wir wieder, wie wichtig doch
Unpersönlichkeit und Leidenschaftslosigkeit sind.

Nicht intellektuell, sondern willentlich empfangen.
Es kommt auf das Empfangen an.
Alle Fußballmannschaften machen das,
außer der deutschen, die wollen immer aussenden.
Peinlich, was da in Brasilien abgeht, sprach der Onkel.


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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 10:59

Keine Hochzeitsglocken

"Wichtig ist, dass man überhaupt spricht".
Weil Maitreya spricht sind seine Gaben und Bedeutungen in der Welt unmittelbar transparent.

Der Meister der Weisheit gibt nur kurze Hinweise.
Der Meister der Weisheit hat keine Zeit Sentimentalitäten aufzublähen.
Der Meister der Weisheit hat in Zeit und Raum viel weniger Zeit für Privataudienzen
als ein Staatsoberhaupt einer großen Nation.

Jenseits der Zeit kann man den Meister propositional verstehen.
Jenseits der Zeit befindet sich der Meister ständig im Dialog mit Jüngerprinzipien
und gemeinsamen Kräften der Menschen.

Wenn man sich also durch die kollektiven Fronten mit Demut durcharbeitet
kommt man dem Meister relativ leicht und schnell sehr nahe
und viele hatten auch schon Begegnungen mit Meister der Weisheit, ohne dies zu wissen.

Es läuten keine Hochzeitsglocken in der Begegnung mit dem Meister der Weisheit.
Im Gegenteil der Meister der Weisheit ist ein äußerster Leisetreter.

Der Meister der Weisheit will die Substanz des Menschen erreichen
und nicht Informationen in die äußere Welt bringen die das Ego aufblasen könnten.

Die Bedeutungen muß sich also jeder Mensch vor sich selbst erarbeiten
und auch technisch bestätigen.
Auch der Buddha sagt "so habe ich gehört".
https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=13548

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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:09

In den Fischen
hatte man Mühe im Hier und Jetzt zu sein.
Aber im Wassermann kann man gar nicht anders,
als im Hier und Jetzt zu sein.

scratch
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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:11

Der Poet
"Der Poet hat keine Inspirationsprobleme wenn er sich
immer innerlich mittels einer Idee streng nach Platon orientiert.
Platon würde es sich nie verzeihen einen Poeten hängen zu lassen
und so ist das Ideenkonstrukt von Platon mit unermesslich vielen
Garantien für den Poeten an sich ausgestattet."

Danke, Herr Melchizedek.

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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:33

Leibniz

Wir haben sehr viel Akriomatik die nächsten 200 Jahre.
Leibniz hat die vier Avatare "hervorgebracht", hat administrativ Form und Seele gleichgesetzt.
Von Mikrokosmos (Seele) zu Makrokosmos. Das haben die Menschen falsch gemacht, indem sie vom
Makrokosmos zum Mikrokosmos gingen. Sieben Jahre lang, die berühmten sieben Jahre lang das praktizieren,
dann ist es selbstverständlich. Leibniz hat das mit der Form gemacht und hat sie Seele genannt.
Sri Yukteswar war am wichtigsten. Die heilige Wissenschaft.

What a Face
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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 19:31


Aufkleber und Rente und mehr ...


Die Aufkleber mit dem Silberrand von Woolworth sind die besten. Kommentar vom Onkel: er hat jetzt rausgefunden, diese Aufkleber sind ja auch die von Sladdi. Und zwar sind sie entstanden aus dem, was sie in die Renten- und Sozialversicherung eingezahlt hat. Und der Onkel verschenkt die Aufkleber dann großzügig. Er kommt da rein, weil er auf die reflektierende Kraft ausgerichtet ist. Er ist ja kein Deutscher.

Die Menschheit hat die Kraft von der zu reflektierenden Kraft gesammelt und Formen damit gebaut. Sie machen das solange, bis die Welt untergeht, denn sowas läuft auf völlige Zerstörung hinaus. Sie haben die Kraft aus den Pitris genommen. Maitreya sagt, die Menschen sind blind. Wenn sie sich an die Pitris binden, haben sie keine sinnlichen Wahrnehmungen. Das wird jetzt geordnet abgearbeitet. Deren Panik wird jetzt für anderes genutzt.

Die Rente wird aufgewirtschaftet, wenn der Onkel die Aufkleber verschenkt. Er war gerade zum Meister der Weisheit ernannt worden, ist mit Allah und der 4. Einweihung verbunden. Und anschließend hat er erkannt, was es mit den Aufklebern von Woolworth auf sich hat. In Pitris beißen, heißt Kraft bewahren. In Anlehnung an eine Werbepostkarte: als Tarzan mit Liane durchs Kollektiv schwingen. Liane loslassen und in die Kraft beißen. Die Rente ist die Programmung, wo und wann man welche Liane wechselt. Pitris als Kraft zu nehmen, ist astrale Polarisation.

Und noch eine Werbepostkarte: Samsung Galaxy. Was ist DAS denn? Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Im Raumanzug und mit Notebook lasst uns alle zusammen die Welt retten. Endlich mal im Weltraum Fußball spielen. Das ist ein Brüller und kein Lacher. Es geht über Geld und Pitris, aber die Kraft wirkt dann als Zerstörer. Ein brennendes Haus ist dann quasi das Vermögen. Je weniger es brennt, desto weniger Vermögen ist da. Es wird alles auf den Kopf gestellt. Tarzan springt zu anderer Liane und sie steigt auf. Hermetik statt Geld.

Die deutsche Rente ist nicht Börsen-notiert. Die deutsche Rente ist Aufkleber-notiert. Walhalla hat das groß gemacht, mit dem Tinniff, was die Leute lieben. Der Onkel hatte bei Woolworth einen Rucksack erstanden. Das ging aber gleich in Kraft. In der Zeitung war zu lesen, dass ein Geldtransport von zwei Gaunern überfallen und entführt wurde. Begehren ist astrale Polarisation und Kraft ist mentale Polarisation. Und zum Geld: der Körper zittert, aber der Banker sagt, bleiben sie cool, es ist doch gar nix los.

Das Lebewesen besteht aus Körper und Seele (Aristoteles). Keine Widerspiegelung und keine Persönlichkeit bei Aristoteles. Krischna hat keinen Schatten. In der Gita ist Lebewesen anders als bei Aristoteles. Die Engländer haben einen "body" und sollten sich nichts rausnehmen beim Individuum. Das Indische ist genauso vom Kapital belastet wie das Deutsche.

Die reflektierende Kraft ist dazu da,
um die Kraft zu reflektieren und nicht,
um sie anzusammeln.

Die Amerikaner wollen aber Kraft machen von der reflektierenden Kraft.
Sie sind im deutschen Gewand, sind alle in der Manege.


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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 19:39


Frucht & Co.


Die Spitzhacke unseres Maulwurfs kann Tennisbälle als Frucht nachweisen. Oh? Und Felix hatte von Sanddorn geträumt. Kommentar: wenn man Schöpfungskräfte haben will, kann man Sanddorntee trinken. Aber die Leute wollen sich ja lieber fett machen. Mit Sanddorntee gegenhalten. Die Aura mit Schöpfungskräften aufladen. Dann ist man breit, ohne breit zu sein. Der Mensch ist ein Einzelwesen. Die Gruppenebene machen die Meister und die Kollektivebene machen die Götter. Durch gutes Sozialverhalten geben die Götter dir mehr Raum. Irgendwann ist die Aura grundsätzlich positiv aufgeladen und du brauchst nicht mal mehr Tee zu trinken.

Die Frucht – warum sind Tennisbälle keine Tennisbälle, sondern Früchte?
Die Manifestationsebene der Frucht ist immer die Kollektivebene. Krischna sagt: glaube nicht, dass die Frucht dir gehört. Nicht mit der Frucht identifizieren. Es kommt ja immer eine neue Frucht. Die Frucht unterliegt nicht den Gesetzen der Physik. Mittels Schöpfungskräften vermeiden, dass man sich weiter entwickelt? Das wäre gegen die Götter. Kommst in die Abstellkammer, so to speak. Kicher. Über die okkulten Organe Frucht wahrnehmen. Die Frucht genießen. Das ist die Ausnahme, was das Genießen betrifft. Frucht bedeutet Auflösung von Egoismus und gleichzeitig genießen. Fruchtdurcheinander kann ein Pickelgesicht verursachen und kann mit Stretchjeans ausgeglichen werden. Quiek. Aug. 2015


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Beitrag  Lhatara am Mo 5 Feb 2018 - 20:59

Sanftmut

Man ahnt gar nicht, wie präzise die Sanftmut sein kann,

im 6. Strahl (Fischezeitalter) war er mehr psychologisch,

aber im 7. Strahl (Wassermannzeitalter) ist er noch viel präziser.

Wenn man bei irgendeinem Ungemach in seiner Mitte bleibt,

ist die Wirkkraft Sanftmut.

Dann hat man auch nicht dieses ganze Wünsch-Zeug.

Bei Gewalt ist immer ganz viel Wünsch-Zeug dabei.

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Re: Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit

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