Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:11


Geistig reisen



Eisenvögel sind out

Gestern hatten wir das Thema, dass man jetzt
geistig an Konferenzen in aller Welt teilnehmen könne.
Das Flugzeug entfällt, aber Telefon und email bleiben.
So kann man auch in Deutschland reisen und dort
an Ort und Stelle auch futtern, obwohl es geistig war.
Der Leib ist noch an alter Stelle, aber unsichtbar.
Professor Hurtak ist in seiner Einbildung
durch Wände gegangen.

What a Face


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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:15


Gelegenheiten

Liebe ist nie Gefühl

Wenn wir es irgendwo mit Gefühl zu tun haben, dann ist nie die Liebe dabei. Gefühl ist persönliche Bewertung (das geringste Phänomen). Göttliche Gefühlsregung. Ein Beispiel für Liebe: dass der Pullover mir erklärt, wie ich ihn anziehen soll, die Dinge wollen, dass wir sie benutzen. Die göttliche Liebe ist das größte Phänomen. Ich gehe in einen Raum und alles liebt mich, alles lächelt mich an. Irgendwelche Ausdrücke kommen zu einem, aber nur, um sie abzuarbeiten. Die Meister geben uns Gelegenheiten, um zu dienen. Das sind Dinge, die doof sind, zwar ohne Prügel, aber nicht schön. Das ist nicht sexy. Man wird von irgendwelchen Ausdrücken im Alltag beherrscht. Gleich aufhorchen und anfangen zu arbeiten. Aha, da ist wieder so ein doofer Ausdruck. Keine Show machen. Beim 7. Strahl ist immer Druck dabei. Oh, dieses Wassermannzeitalter. Und es dauert noch so lange. Wie schön, dass wir gleich zu Anfang alles erklärt bekommen! Dez. 2011

Wink

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:24


Das Kapital von Karl Marx
wurde einst als Weihnachtsgeschichte vorgelesen am Telefon.
Seit einiger Zeit ist unser Sparschweinchen das Kapital.



Und wir wissen jetzt, der 1. WK war bereits die kommunistische Revolution.
Die hatten bereits gesiegt, haben es nur noch nicht gemerkt (nur noch teilen)
Seit 1. WK als äußerer Mensch handeln, nicht um tätige Materie kümmern.

Überzeugungsarbeit, keine Erziehungsarbeit mehr.
Postkarte aus Berlin mit Karl Valentin und dem Spruch:
"Kinder brauchen nicht erzogen zu werden, sie machen uns eh alles nach."

Den Kindern unsere Liebe geben, aber nicht unsere Gedanken.
Sohn Gottes war gemeinsame tätige Materie, aber jetzt
Alltagsmenschen, mit den Alltagsmenschen sprechen.
Aufgrund kirchlicher Tätigkeit kannste machen, aber nicht nur.
Mit dem Alltagsmenschen sprechen, ansonsten sinnbildlich "Kopf ab"
und die Tätigkeit ist woanders.

In Fleisch und Blut ist Gott ja auch tätig, fällt gar nicht auf.
Glaubensbekenntnis statt katholischem Katechismus (ab in die Tonne).
Materie unten ist gesund, nicht von Politikern bestimmen lassen,
man kann die Menschen stattdessen praktisch überzeugen.

Die Protokollarische ist unter dem Gayatri Mantra (ältestes Gebet).
Dem eigenen Leben eine Bedeutung geben, anstatt immer nur Verlangen.
Seit 1950 ist das so, mangelt es daran, dass die Menschen ihrem
Leben eine eigene Bedeutung geben. Keine emotionalen Sprünge.



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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:26


Sozialverhalten

Wenn man einen Menschen anschreit, dann sitzt die Hierarchie und alle Chohane kerzengerade im Bett, aber wegen des Systems, nicht wegen des einzelnen Menschen. Ihr Wesen ist, dass das System durch Menschen übertragen wird. Nicht über die Form, sondern über das Sozialverhalten. Die Form ist eine "No Go Ärea". Die Kalenderblättchen abarbeiten, weil sie die Form verhüllen.

-
Man macht sich nicht gerade beliebt mit diesen Erklärungen. Die Lieblingsenergien gehen auf die Seelenebene ... dann benutzt man das Enneagramm mit seinen Masken, weil man nicht so gerne an der Oberfläche kratzen möchte. Man möchte doch nur ein bißchen nette Energien haben. Hüstel. Da sind diese zwiespältigen Schwingungen bei den Erklärungen, muss er denn soviel kaputt machen? Aber das ist Wunschdenken. Und sie wollen mit demjenigen lieber nichts zu tun haben und derjenige ist dann ziemlich einsam. Und wenn ihm was zustößt, freuen sie sich sogar ein bißchen. Eigentlich wollen sie ja nett von ihm denken.

pig

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:29


Mitleid und Weisheit

"Weisheit macht sich niemals tansparent. Weisheit wirkt im Zwischenraum zur unbestimmten Inhärenz. Mitleid kann sich mit weisen Sprüchen rühmen. Mitleid gibt Diskussionsgegenstände. Gerade in der Nähe von Mitleid ist schlechte Mystik möglich. Weisheit findet immer zuerst den Märtyrer im allgemeinen Anderen.

Die selbsternannte Arkanschule nähert sich der Liebe okkult und will dann die Liebe mental verstehen. Dann verliert sich die sogenannte Arkanschule in unendlichen Weiten unendlicher Gedankengänge. Der Grund der sogenannten Arkanschule liegt im Minderwertigkeitskomplex der Menschheit und die Arkanschule geht auf äußerst mystische Weise mit der Wirkung der Minderwertigkeit um. Immerhin findet so eine erhebliche Dezentralisation der Wirkungen des Minderwertigkeitskomplex der Menschheit statt.

Im Hinduismus nähert man sich der Liebe mental an um sich dann okkult in die Liebe zu verlieren. Dies ist Lebenspracktisch und weise. Im Okkulten kommt man nicht auf die Idee Liebe fühlen zu wollen. Nur völlig verzogener Irrsinn verknüpft Liebe mit Gefühl. Gefühl ist Sentimentalität und Macht. Gefühl kann die Monade positiv widerspiegeln. Gefühl zeigt die Gelegenheiten des Verzicht an. Gefühl zeigt den Bereich des eigenen Pfusch auf. Nie ist aber Gefühl direkt im positiven Pol. Liebe ist Präsenz und Liebe ist Bewußtsein. Liebe ist das Bewußtsein über der Bewußtheit. Liebe kann in der Gemeinschaft handwerkliche Höhen erlangen. Liebe ist also Lebensbejahend.

Das Okkulte beurteilt nicht, weil das Okkulte nicht beurteilen kann. Das Okkulte hat eine propositionale Erkenntnis, aber das Okkulte ist zu tief um den menschlichen Intellekt in Anspruch nehmen zu können. Das Okkulte ist die extrovertierte Schnittmenge von Metaphysik in Ontologie.

Bindung und Liebe gleichzusetzen ist sehr dumm. Die Bindung kann man irgendwie fühlen und nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selbst (Bertolt Brecht). An einer Bindung arbeitet man sich ab und man meidet die Bindung, allzu viel wahrzunehmen. Die Bindung ist zu banal und unmittelbar, als dass man sich ihrer versichern müßte oder sie erkennen könnte.

Liebe als Kraft zu verstehen ist naiv. Liebe ist gerade keine Kraft. Liebe ist kommunizierende Intelligenz. Kraft läßt sich von der Liebe fast alles gefallen, weil die Liebe gewissermaßen bis ins Letzte die Interessen der bestimmten Kraft einbezieht. Kraft kann gefühlt werden und Liebe kann eben nicht gefühlt werden. Liebe lebt in einem Herrschaftsbereich als guter Bürger und beansprucht keine äußeren Güter über den Alltagsgebrauch hinaus. Liebe will einfach gut leben und Liebe hat keine politischen Interessen.

Liebe ist auch kein Meister. Der Meister ist einer bestimmten Verhältnisnorm verpflichtet. Der Meister lebt nicht, sondern der Meister arbeitet ein bestimmtes Projekt ab. Leben ist Alltag und Notwendigkeit für den Meister. Leben ist für die Liebe erster Zweck." (by Onkel Sim)
http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3070

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:39


Fotografie und Zucker und so ...

Die Eltern, das ist auch Akriomatik des Schiwa Aspekts. Maitreya verkörpert den Schiwa Aspekt. Leibniz hat die Widerspiegelung der Monade abgearbeitet (die Monade ist am unvollendetsten). Die Fotografie wurde vom Islam erfunden (ist der Gebetsteppich), mit kleiner Bürgschaft von Hamburg. Weil ich den Gebetsteppich pflege, ist das die Fotografie. Stress ist wenig da bei Sladdi, wenn sie sagt, sie soll dies machen und sie soll das machen.

Der Onkel macht Regierungsarbeit, 2 Mio Jahre Akriomatik fällt da rein. In der Philosophie haben wir Induktion und Deduktion im Detail. Eine Art Urmeer von Akriomatik ist aufgetaucht, lauter kleine Gewichtheber hinter dem Vorhang. Lift the curtain hat für jeden eine andere Bedeutung. Diese alte, langsame Fotografie ist okkult (mit Kasten und Vögelchen). Aber jetzt ist das Unfug. Das Foto mach ich in mir, wie die leeren Blitzkästen für die Autos in Berlin. Ich glaube an den Mechanismus, der Einzelne bildet sich was ein. Die Kameras weltweit, sie funktionieren wie der Berliner Blitzkasten.

Sladdi geht es gut, weil wenig fremdbestimmt. Das akriomatische Geblitze, damit beschäftigen sich Eingeweihte. Kurs in Wundern - Teil, der in Umgebung der 2. Einweihung ist. Alle Menschen sind auf Kurs in Wundern administriert. Wenn ich nicht in der Lage bin, eine Gardine als Gardine zu sehen, dann ist das Gardine auf und zu ziehen schlimmer, als Arm und Bein ab. Hamburg hat Bürgschaft gegeben, wenn Geblitze auftaucht und der Islam nicht damit umgehen kann, wenn die das nicht gebacken kriegen, z.B. Hilfe bei Überziehungskredit. Wenn sie technische Probleme haben, nicht bei moralischen Problemen.

Zucker ist gesund. Zucker futtern, um Akriomatik zu binden und aufzulösen. Die Form löst sich auf und geht zur geistigen Hierarchie. Geheimwissen durch Kopf, willentlich Zucker futtern, nicht mit Verlangen. Wenn wir Zucker mit Verlangen futtern, geht es zur Form. Wunschdenken, Denkgelegenheit - die Menschen haben Akriomatik-Wasser statt Wasser des Lebens genommen. Danke, Herr Melchizedek.



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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:45


Gehe den mittleren Weg

Wähle die Mitte zwischen den Gegensatzpaaren. Dies lehrt der Buddha. Du erkennst die Verbindung und Verbundenheit von allem was ist und weißt somit, dass diese Drei Manifestationen im positiven und negativen Sinne eine Einheit darstellen.

Verschmelze die Pole. Bleib in der Mitte dieser Sechsheit. Deine Konzepte zu gut-schlecht sind selbstsüchtig. Es gibt keine gute oder schlechte Erfahrung, es gibt nur Intensität.

Eine Erfahrung ist effektiver wenn sie intensiver ist. Es geht nicht um die objektiven Tatbestände, sondern darum, wie du sie subjektiv bewertest. Deine Gefühlswelt (Emotionalkörper) bewertet bestimmte Erfahrungen als gut und andere als schlecht. Das ist falsch. Schlußendlich weißt du nicht was prinzipiell gut und prinzipiell schlecht ist.

Du hast persönliche Vorlieben und erfährst die Harmonie mit deinen Vorlieben als gut und Disharmonie mit deinen Vorlieben als schlecht.

Ändere deine Vorlieben im Alltag immer so, dass du jede Erfahrung als gut erfährst.  

Habe die Vorliebe Intensität als Gut zu erfahren und Lauheit als Schlecht.
(by Vywamus - 30. Nov. 2002)



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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:27


Beppo Straßenkehrer

Er hat ein Drama auf der Arbeit: er soll für drei arbeiten. Kommentar: immer an Beppo Straßenkehrer denken. Und: man kann nicht mehr von einem Menschen verlangen, als man von einem Menschen verlangen kann. Ein Hilferuf war das? Um Hilfe rufen, wenn er wirklich Hilfe braucht. Ist er jemals an seine Grenzen gekommen ist. Magie und Zauber gehört nicht zusammen. Magie ist mit dem Streben verbunden, sie geht raus, wenn ich strebe. Er ist nicht bei sich selbst, er muss ehrlich mit sich sein. Er weiß nicht, wer er ist und lügt sich die Hucke voll. Ansprüche stellen, wenn man nicht weiß, wer man ist? Nein. Buddha und Magie, die Menschen wissen nicht, was ihre Wirklichkeit ist. Es gibt keine Erscheinungsmagie. Es gibt keine Erscheinungsmagie?

Oh, meine Lebensfreude, ist alles nur eingebildet. Oh, wat`n Getüddel. Das ist kein Getüddel, das wären die Menschen, hieß es dazu. Mit Blick zu den beiden Jungs, wobei die beiden noch wenig verblendet wären. Die Menschen haben Odin den Zauber nicht gegönnt. Jetzt macht Odin das Indische. Keine Haltungsnoten verteilen, wenn man nicht weiß, wie die Dinge funktionieren. Arbeit am Begriff! Den Mist in die Begriffe reinfließen lassen, bis er weg ist, so wie der Onkel es immer macht. Im Außen wirken wollen? Ja, aber durch die Arbeit am Begriff. Ein neuer Begriff bedeutet: wissen, wo mein Flitzebogen hängt. Febr. 2014

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:30


In Resonanz?

Die Essenz einer Botschaft
"Information ist ganz einfach Information, man kann damit tun was man will,
das wichtigste daran ist, wie ihr euch fühlt, wenn ihr diese Information intus habt,
entweder seid ihr in Resonanz damit oder nicht.

Es ist so einfach und simpel, dass es heisst, wenn ihr nicht in Resonanz damit seid,
dann bedeutet das nicht automatisch, dass ihr eine Lizenz dafür habt,
Streitigkeiten über das gesagte ins Leben zu rufen.

Die Wahrheit braucht niemals Verteidigung, sie beweist sich stets selbst,
und wenn eure Wahrheit im Einklang mit dem ist, was man als Grössere Wahrheit
bezeichnet, dann wird sie sich euch offenbaren." (by Kuthumi)

Wink


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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:33


Notizen ...

Wilhelm I hat das Netzwerk des deutschen Kaisers allgemein versiegelt
und den preußischen Thron als Abbild des bestimmten Siegel definiert.
Wilhelm II hat dann das bestimmte Abbild semantisch in Harmonie mit der Form der Aktivität gebracht.
Berlin hat so voll die Semantik der Form der Aktivität angenommen.

Der deutsche Kaiser bildet also ein Lichtnetzwerk, das die gedankliche Unabhängigkeit
in jedem Menschen garantiert. Ausbeutung ist so nur durch den Vermittler der Selbstausbeutung möglich.
Ausbeutung wird so zum direkten Durchgriff auf die Wunschnatur des Extrovertierten.

Die Repräsentanz unter dem deutschen Kaiser ersetzt Abhängigkeiten durch Semantik.
Cäsar in Rom repräsentiert nur symbolisch.

Österreich hat den Thron immer symbolisch genommen
und so steht der Kaiser im Selbst jeden Bürgers.

Wilhelm II hat seinen Kaiserstand vollständig im Wüterich positioniert
und so Thron und Stand streng unterschieden.

Die Form der Aktivität ist die formale Kultur zwischen Zerstörer und der allgemeinen Idee.
In der Form der Aktivität erhält man einen semantischen Durchgriff in die Transparenz des Wüterich.




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:58


Mönche sind Töchter

Das erste Telefonat wurde verschlafen und das zweite begann mit : Moin, moin ! Ja, Sladdi ist (angeblich) die einzige Nonne, die mit Gott verheiratet ist, genau genommen mit Odin. Und die anderen Nonnen sind mit Jesus Christus verheiratet und müssen Yogananda lesen. Sie wollten sich separieren, aber es kam die Aufforderung: lesen Sie bitte Yogananda. Sie kehren irgendwann wieder zurück. - Deutsche Selbstverwirklichung. Odin ist eine Tatsache. Technisch gesehen, Gott im Fluch. Außer Sladdi gibt es keine Nonne, höhö ... Mönche sind Töchter. Erinnerung an das Bibelwort, Töchter können in die Sklaverei verkauft werden, Söhne nicht. Der Mönch als Gedankenform, er verkauft/verschenkt sich an die Menschen. - Die Tibeter haben keinen Dalai Lama, sie haben einen Samurai. Der Samurai kommt von Japan zu. Aug. 2013




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:15


Frage: kennt sie Imam?
Öhm ... nö ...

Imam ist die Frau von David Bowie. Diese arabischen superschicken Schmalzlockenfrauen, das sind die Kalifen, bei ihnen sind die Kräfte von den Kalifen drin (ein schönes Transzendental). Aber man kann äußerlich nicht zusammen kommen. Ruri ist mit dem planetarischen Logos verbunden. Ein dicker Bauch gehört auch dem planetarischen Logos. Der Onkel ist mit der geistigen Hierarchie verbunden (der Eingeweihte, mit Narben übersät). März 2014

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:22


Der Ritter von Playmobil

Und wo taucht Krischna in Odin auf? In den Playmobil Figuren. Da wo nix drin ist, trotzdem was drin sehen können. Odin kann jetzt auch in Playmobil eine Hierarchie sehen. Der Onkel veredelt das Kinderspielzeug, wenn er die Texte von Aristoteles abschreibt. Mit dem Ritter von Playmobil wurde genau der Lebenskern getroffen. Amerika hat seine Existenz damit verbunden, das deutsche Spielzeug zu kapitalisieren. Keine Sorgen ums deutsche Reich. Wenn da am Waldsee ein Kind sich die Finger klemmt, müssen die Eltern es hinkriegen, die Kraft zu finden, ohne das wegzuschalten. Moses will, dass andere seinen Stab hochhalten. Der Kapitän der schwarzen Galeere (der Ritter von Playmobil) hält sein Schwert selber hoch.




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:23


Berge versetzen ...

Sich schuldig fühlen? Nein!
Er hat immerhin mit der Wirtschaft zu tun
und daher auch den kollektiven Kram am Hals.

Die Telefonate konfrontieren das.
Wir brauchen uns nicht schuldig zu fühlen,
wir können das abarbeiten.

Wenn Sladdi aufs Sofa plumpst, anstatt zu telefonieren,
dann ist das eben so - da ist ein riesiger Klumpen,
der nicht zu ihr gehört, der aber abgearbeitet werden will.

Buddha zitierte Max Stirner, mit einem Augenzwinkern:
der Mensch ist ein elendes Wesen, er kann nicht mal Berge versetzen!
Anno 2009




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:25


Die Persönlichkeit opfern?
Anfühlen ist anfühlen, es bedeutet aber nichts.
Persönlichkeit ist ein Wattebausch mit eingebautem Lächeln.
Gardinen vorziehen, um die Feuerwalze vorm Fenster nicht mehr sehen zu müssen?
Gardine vor, das fühlt sich so gut an? Ignorieren, obwohl es sich so gut anfühlt.

Person = mit System verbunden
Persönlichkeit = einzelner Inhalt
Mensch = muss beiden gerecht werden

rechte Beziehung - der Mensch
muss nicht den Bösewicht machen
Aug. 2009




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:27


Die neue Zeit

Der Angriff (das Handeln) geht von der physischen Seite aus.
Die alte Zeit, Welt der Dualität, erst erleiden und dann machen (getrennt also).
Jetzt ist da kein Erleiden, weil das Wahrnehmen und Machen gleichzeitig ist, also nicht getrennt.
Die Pflicht tun und nach 10 Jahren die Früchte ernten, das muss man allerdings auch selber tun.

Die Leute haben meistens nicht mal Bock, die Früchte selber zu ernten.
Das gebratene Hähnchen befindet sich im Mund, aber sie sind zu faul zum Kauen.
Sie haben Angst vor irgendwelchen Gespenstern, wenn sie kauen würden,
aber es gibt keine Gespenster wenn sie kauen, es gibt nur Geschmack.
Sept. 2013




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:29


Zu sich selbst finden

Der Deutsche identifiziert sich über das Selbst sein sehr komplex,
sehr breit. Es dauert lange, bis man zu sich selbst gefunden hat.




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:31


Das Essen
im Außen und im Supermarkt ist alles Technik.
Diese ganzen Haribotüten und das Schokoladenzeug ist alles nur
für den Übergang, damit man geistig runterkommt und sich stabilisiert.
Es ist wirksam. In ein gutes Restaurant gehen und nur Salatblätter essen,
geht noch nicht, das wäre noch ein 'sich geben'. Aber es wird noch.

Shoes to go oder Nahrung to go, nur um der Sache willen, das gibt es noch gar nicht.
Momentan wäre Lichtnahrung zu empfehlen. Alles durchdenken.

An den Tüten erkennen, was gerade angesagt ist.
Im Aussen nichts essen - alles Erscheinung (Gesamtapparat).
Geistig was zu sich nehmen.

Hinweis: man sollte nicht immer so schnell erschüttert sein.
Befindlichkeiten, weil man das Neue noch nicht gewohnt ist,
verursachen bloß Stress. Sept. 2012

tongue

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:34


Steuern zahlen
Steuern muss man Freyja
und nicht dem Staat zahlen.

Very Happy

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:40


Treffer

Wir hatten wieder einen Treffer.
Davor war die Ehrlichkeit ein großer Treffer.
Aber die Massen jubeln uns nicht zu,
wenn wir einen Treffer landen.
Die Massen jubeln uns zu,
wenn wir ihre Verblendung bestätigen.

Und weil die Welt verblendet ist,
haben sie ihm bestätigt,
dass es ihnen viel besser geht.
Es geht ihnen besser, weil ...
hier sollten die Argumente folgen.

Wenn es einem besser geht, kann man das beschreiben,
wenn es einem besser geht, hat man überschüssige Energie,
die in ein Argument fließen kann.

Wenn er davon spricht, dass er aufblüht,
wenn er die Heilarbeit praktiziert,
dann ist das zu 100 % das Verlangen,
in der Erscheinungswelt zu existieren.
Und es wird ein Maximum an Leid folgen.

Die Rosenkreuzer sagen es so:
entstehen, aufblühen und vergehen.

sunny


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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:44


Pratyahara - Ablassen von Verlangen

Pratyahara ist Disziplin von unten nach oben. Normalerweise verläuft die Disziplin von oben nach unten. Pratyahara ist wie das Buch auf dem Nacht-Tisch. Beim Altgriechen ist irgendwie Gewalt mit dabei. Er nutzt die Gewalt zum Verheizen, salopp gesagt. Ist auch das Verlangen nach der Erscheinungswelt dabei. Bei Pratyahara ist ganz offensichtlich kein Verlangen nach der Erscheinungswelt dabei. Beim Altgriechen ist es heikel, mehrere Dinge gleichzeitig zu haben.

Das Altgriechische ist eine Sprache, die notwendige Sprache und keine Beziehungskultur. Pratyhara ist nicht mit einem Strahl verbunden. Es ist ein Entkernen auf Einzelebene, die esoterische Psychologie ist ein Entkernen auf Gruppenebene. Den Inder, den indischen Menschen haben wir erst nach einem erleuchteten Pratyahara, ansonsten wäre es Maya für ihn, alles andere wäre wie ein unbewusstes Greifen nach dem Angenehmen für ihn. Pratyahara ist etwas anderes als eine Kulturform. Formprinzip erscheint und Logik geht. Pratyahara ist die Immanenz des Formprinzips. Es ist sehr edel von Pratyahara zur Logik aufzusteigen.

albino

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:23


Liebe und Liebe

Die Menschheit gibt der höflichen Form eine größere Bedeutung als dem ehrlichen Selbstausdruck. Das ist falsch herum. Im Zweifelsfall sollte man schimpfen und "beleidigen", ohne die Absicht zu verletzen und zu beleidigen. So eine emotionale "Explosion" ist eine reine Offenbarung von Liebe. Dies ist vollständig unpersönlich. Für so einen unpersönlichen Liebesausdruck bedarf es immer zwei Persönlichkeitsbrennpunkte. Einen der die Emotion bedingungslos offenbart und einen der es bedingungslos empfängt. Dies ist nur eine Koordinierung mit kollektiven Rhythmen.

Liebe als reiner Ausdruck in der Gefühlswelt ist Dankbarkeit. Dankbarkeit zu SEIN. Oder dankbar dafür zu sein, dass jemand etwas bestimmtes offenbart, wodurch man etwas lernt etc. . Die zielgerichtete Dankbarkeit ist das Prinzip der rechten Zerstörung. Dankbarkeit zu sein ist "persönlich unpersönlich". Weswegen die Zielgerichtete Dankbarkeit einem (Göttlichen) Zweck dient. Das Gefühl der Dankbarkeit kann nicht mißbraucht werden. Überfließende Dankbarkeit kann nur zerstören durch Erfüllen. Schiva oder der VATER zerstören durch Dankbarkeit.

Schiva erfüllt jeden Wunsch indem er dankbar ist, dass irgendjemand diesen Wunsch für das Ganze offenbart. Wenn ein Wunsch erfüllt ist, findet Vollendung/Zerstörung statt. Und zwar eine Zerstörung die gleichzeitig ein Neuanfang ist. Der VATER zerstört geistig. Das heißt der VATER zerstört den abstrakten Wahrnehmungsraum. Wenn der VATER zerstört ist kein neuer Anfang automatisch vorhanden. Hier muß geistig abstrakt ein neuer Anfang/Wahrnehungsraum gelegt werden. Die Situation die auf der Erde herrscht. Hier hat der VATER zerstört und so kann das Neue erst entstehen, wenn die Menschheit bewusst geistige Räume für das Neue bildet.

Dafür muß die Menschheit das Alte abstossen. Die Menschheit darf nicht konkret vorgehen, sondern muß einfach sagen, dass es so nicht weitergeht, wie sie es bisher getan hat. Und dann einfach geistig Räume öffnen, für prinzipiell neue Ideen ie bisher nicht wahrgenommen werden konnten, weil die Menschheit so mit dem Alten beschäftigt ist. Die Menschheit muss das alte aus ihrem Geist entfernen, damit etwas neues entstehen kann. Anno 2002

Alles Liebe



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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:27


Der Bäcker-Shop

Buddha berichtete wieder vom Bäcker-Shop, wo er neulich den Zehlendorfer Kapitän traf.
Eine Angestellte wollte kündigen, sie hat das Gefühl, die Chefin hat sie auf dem Kieker.

Buddha`s Analyse: die Chefin arbeitet nur mit Blubbern.
Und die Angestellte arbeitet mit Willen und denkt, jeder macht das so.

Die Chefin handelt "islamisch" - sie ist von Ideen besessen und wird beherrscht.
Bei der Angestellten ist es anders, zwar von Ideen besessen, aber sie beherrscht selber.

Wenn man solch kleinen Bäcker-Shop hat, ist das nicht so ohne.
Jedes Ding hat ein anderes Detail: der Ofen, der Kundenverkehr, belegte Brötchen machen.

Sladdi rief spontan:
Kaffee kochen! Falsch, natürlich war das wieder falsch.
Die Chefin blubbert? Aber nur mit der mir zugewandten Seite!
Jan. 2012

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:29


Eingeweihter und Alltag

Sich anständig benehmen. Der Eingeweihte kann besser sehen, als die Gunas, weil er sich als Mensch moralisch benimmt. Der Eingeweihte ist in mir und in der geistigen Hierarchie. Aber ich bin es nicht immer, bin nicht die ganze Zeit Eingeweihter. Wie sollte das denn gehen? Als Mensch die Dinge ordnen, sonst kann der Eingeweihte auch nichts machen.

Gunas - auf Knopfdruck. Kannst nur das Verhältnis zu den Gunas verändern, aber nicht die Gunas selber. Erreichst keinen Menschen, wenn sie keinen Bock haben. Irgendwann biste bis am Anschlag und musst zurück rudern. Jetzt haben wir die Innenseite der Gunas mit dem 6. Strahl und mit kollektivem Zugang. Normal wäre der 7. Strahl. Das Kollektiv sieht durch dich die Gunas und du darfst mitgucken. Mit den eigenen Befindlichkeiten würde sich alles verändern.

Anstand und Harmlosigkeit. Unser Rammbock ist Sophist, der unglücklich darüber ist, dass er Sophist ist. Der Sophist manipuliert die Gunas. Der Dialektiker sieht die Phänomene. Gunas sind esoterisch nur für Inder interessant. Devaleben und körperliche Freuden - völlig unverständlich für die Menschen. Die ganze Menschheit rennt zu den Deva Gunas. Sie wollen körperliche Freuden und Lebensfreude. Sie rennen da rein und machen "Scheiß" Erfahrungen. Das Manipulieren sein lassen.

Der Schamballa Effekt - musst wieder zurück. Den Strom, den du bewegt hast, musst du wieder abarbeiten. Das kann 3 Millionen Jahre dauern. Irgendwann bist du wieder im Hauptstrom zurück und erinnerst nichts mehr. So soll es sein. Bist mal eben bei dir raus und nach 3 Millionen Jahren am selben Ort wieder zurück.

Als Eingeweihter muss man sich kümmern im Alltag.
Wir machen jetzt Einweihungen. Aber Einweihungen
im Sinne von Toilette putzen und dergleichen.
Mai 2014

clown


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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 14:35


Staaten und Nationen

Im Fischezeitalter wurden Staaten gegründet, jetzt haben wir Nationen, wie Frankreich und England. Im alten Rom haben sie sich vorgestellt, wenn ein Sturm als geistige Kraft aus Ägypten kommt, dass dann alle Senatoren tot umfallen könnten. Damals lief alles über die Senatoren. Die Nationen sind nicht in ihrer Existenz gefährdet. Russland ist wie das römische Reich. Staatsformen Deutschland, Frankreich, England. Vor Tito konnten sie nicht, jetzt kann Jugoslawien, sie sind aber wie Kinder, haben Beherrschtheitsprobleme. Was wirkt ein bei der Form? Beispiel Theater und Oper: es hat Wirkung, wer im Zuschauerraum sitzt, woher kommt der Opernstar, was hat er vor dem Auftritt gemacht und was macht er nach dem Auftritt? Mai 2014




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 21:24


Martin Buber und Zen

Es begann mit Martin Buber am frühen Morgen: die Versuchung ist groß, der Mensch ist klein, der Mensch sollte die Umkehr praktizieren, tut es aber nicht. Versuchung ist das, was ich mir selber schaffe und intellektuell so tue, als ob mich das nicht interessiert. Stichwort Zen: der Zen verleugnet den Intellekt, ist militärischer Drill, gehört zum Verstandesdenken nach Hegel. Diese Disziplin ist Verleugnung, geht nicht auf die Bedürfnisse der Menschen ein, ob sie extrovertiert oder introvertiert sind. Wenn ich aufs Klo muss, dann muss ich gehen, stattdessen wird beim Zen das Zähneputzen gefordert, sinnbildlich gesprochen.

Der Spiess beim Militär ist nichts dagegen. Beim Militär gibt es noch eine gemeinsame Kraft, aber beim Zen wird alles verjubelt, ohne, dass Einheit hergestellt wird. Zen ist ein Maximum an Verlangen, in der Erscheinungswelt zu existieren. Der Zen sammelt diejenigen ein, die im eigenen MWK gefangen sind. Wenn man ständig das aufs Klo-gehen-müssen verleugnet oder auch, dass man was futtern muss verleugnet, dann befindet man sich im Dunstkreis von Zen. Im Zen gibt es keine Versuchung. Die Zen-Typen rasten sofort aus. Zen-Freaks sind die HB Männchen. Sie gehen in die Luft ohne äußeren Anlass. Stichwort Zen Schabernack: in Japan ist Zen durchaus rechte Beziehung. Der Oberbegriff ist da was anderes. Den Teufel mit dem Belzebub austreiben. Alles an einem Punkt sammeln, bindet sich gegenseitig. Febr. 2012
http://buber.de/

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 21:26


Durchlichtung?

Durchlichtung? Da war noch nie was, nicht durchlichten, sondern mechanisch die kleinen Dinge anfassen. Die großen Dinge wollen und machen die Deutschen sowieso immer schon. "Wer in kleinen Dingen treu ist, dem wird auch Großes anvertraut." Man muss einen Anfang machen, dann kommen die Ebenen auf einen zu, allerdings kann man sich seine Lieblingsqualitäten nicht aussuchen, die Lieblingsqualität fällt weg. man wird vielmehr "regiert"

Freier Wille? Die Art, wie ich damit umgehe, das ist mein freier Wille! Es kommt zu Prozessen, es ist ein Zukommen, nichts erzwingen! Demut, von Haus aus. Veränderung geschieht durch Empfangen indem ich erkenne, kann ich mich verändern, das hat gar nicht mal was mit Geduld zu tun, vielmehr wird die Geduld dabei sogar überholt. Was ist die Erleuchtung bei dem Buddha? Die mechanistische Schnittmenge von Demut mal Demut mal Demut. Alles mal-nehmen! Multiplizieren.

Die Christusmethode, Benutzeroberfläche ist da, das technische, die Anschlüsse überprüfen, und was kostet das? wird in Berlin gefragt. Da haben wir wieder Kant mit 'saper audere'. Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Okt. 2010

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 21:41


Neues Copyright
Man klaut dem Deutschen eine Bedeutung.
Und wer es als erster geklaut hat, will das Copyright haben.
Anleihe ans deutsche System. Weltweit überall das deutsche System.
Zappel. Die Monadologie von Leibniz gehört mir. Nein, mir. Nein, mir.
Jüngerschaft heißt, die Bedeutungen in der Welt
rezeptieren und darüber hinaus gehen. (by Onkel Sim)

Shocked

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:03


Schulkonferenzen

Die Sitzung selber sei unwichtig, aber die Vorbereitung sei Alles. Eine Sitzung von 2 bis 3 Stunden wäre Unfug. Lieber gemeinsam einen meditativen Spaziergang machen oder gemeinsam ins Kino gehen, um die Gemeinschaft zu pflegen. Also nicht als "mein Kinobesuch" betrachten. Es fehlt den Menschen Meditation und das sich Zeit nehmen und Kleinkram pflegen. Die Dinge an der Schule technisch besprechen und nicht rauskehren: Ich bin ja so wichtig. Nicht bewerten, wie die Sekretärin die Briefe eintütet, sondern vielleicht mal helfen, die Briefe einzutüten. Es fließt viel Alltagsenergie hin und her, die Schüler sind gestresst, weil so viel los ist. Die müssen deswegen nicht belehrt werden. Dezentral und geduldig sein. Alle Dinge gleichzeitig, aber geordnet nacheinander machen.

Sladdi hatte die Kopien u.a. mit Robben-Aufklebern veredelt und der Onkel schlug vor, die Leutchen könnten sich vor einer Konferenz mal fragen, welchen Konferenztisch nehmen wir denn heute? Einen Robben Konferenztisch? Oder einen Nebelkrähen Konferenztisch? Oder einen Tarotkarten Konferenztisch? Oder einen mit dem tibetischem Götterorakel? Oder überlegen, welche Playmobil Figur stellen wir denn diesmal auf den Tisch. Und man könnte sich ein Kind rauspicken oder mehrere und sagen: ich geh jetzt eine Playmobil Figur für unseren Konferenztisch kaufen. Kommt jemand mit? Kicher.

Wink


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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:07


Toleranz

In Wirklichkeit ist Toleranz das wertvollste heilige Mantra der Inder,
aber aus Unwissenheit hat der Mensch dieses heilige Mantra aufgegeben
und lässt sich von Yantra (Maschine, Instrument) und Tantra (Riten)
beeindrucken.
http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=7931



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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:19


Die spirituelle Reise ist eine Einsame



Warum ist es so ruhig in der Ufoszene?
geschrieben von Sternenlöwe Nov. 2001

Hallo Reiner !
Hallo Florian !

Ich finde es gut das es viel ruhiger zum Thema Ufo´s geworden ist.
Denn es gibt niemals "Erlösung" von äußeren Ufo´s.
Ein Ufo erscheint genau in dem Grad, wie man einen inneren Kontakt
verwirklicht hat.

Wer innerlich mit dem Heiligen Geist Deutschland Kontakt hat,
wird das im Außen durch Ufosichtungen gespiegelt bekommen.
Aber dies sind spirituelle Erfahrungen.
Was ist denn spiritueller als eine Materielle Manifestation einer inneren Tatsache?

Diejenigen, die sich mit der Verbreitung der Ufobotschaften befassten,
sollen sich mit sich selbst beschäftigen.
Das Thema Ufo ist genügend im Kollektiven Unterbewußtsein verankert.
So jeder seinen eigenen Pfad gehen kann und so jeder, der ein Ufo sieht weiß,
dass dies eine Ermunterung für ihn ist.
So er andere gleichzeitige Zeichen wie Wärme, Herzklopfen etc. hat.

Die spirituelle Reise ist eine Einsame.
Man kann sich zwar austauschen aber die spirituellen Entscheidungen
muß jeder für sich selbst treffen.

So ist es viel besser dass die "Ufoenergien" nun innen wirken
und sich nicht "außen" zerreiben.
Die Zeit der Vorbereitung ist beendet.
So die Zeit des Handelns da ist.
Kein nach Außen gehen mehr, ohne einen klaren konkreten
inneren Auftrag zu haben. ES IST. geschehen.

So speziell die Energien von Frieden und Vorbereitung
die speziell mit dem Ufothema verbunden sind auslaufen
(30 Jahre von 1973-2003 Sommer).
So dieses Auslaufen und die Neue Phase nun erkannt werden muß.
So ich Melchizedek die Energien aus dem Ufokontext
vor allem im Land des Heiligen Geistes Deutschland herausziehe
und nach innen lege !

Machiventa Melchizedek
Vywamus
Simhanada



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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:36


Intellekt und Gemüt
Der Intellekt kann nur Karma wahrnehmen und kein Dharma.
Das Gemüt kann sich nur bilden, wenn der Intellekt erstorben ist.





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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:51


Der Odin der Ergebenheit

Ein Sonntag, aber der Onkel ist zu Haus geblieben. Die Mittagsrunde ging so: Sladdi ist der Odin der Ergebenheit. Willentlich von Kindheit an kann sie das. Das ist etwas, worum der Onkel sich immer bemühen musste. Wenn Sladdi nicht mehr konnte, hat sie sich ergeben, aber nicht übergeben. Übergeben nur ganz selten, das ist zu eklig (noch ekliger, wenn das auch in die Nase geht). Durch ihre Ergebenheit wurde sie nicht fremdbestimmt. Vor Fremdbestimmtheit flüchtet Sladdi in die Ergebenheit und kommt dadurch in höhere Ebenen und kann das dort dann abarbeiten. Mit ihrem 3. Persönlichkeitsstrahl passt das sehr gut.

Und was ist das mit den Delfinen?
Sladdi hat gar keine Delfin T-Shirts, sie Delfin Tattoos.
Der Onkel wollte mit Sladdis Energie Aufkleber erstehen und
hatte plötzlich solche Tattoos, die auch bei den Aufklebern hängen.

Und dann zu den Richtlinien: pro Woche eine Waschmaschine anstellen, nicht mehr. Für eine 8-köpfige Familie könne man 3 x pro Woche zubilligen. Es hat mit Energie zu tun, die Wäsche ist nicht gleich schmutzig, auch wenn da Erdabdrücke zu sehen wären. Die Deutschen würden es sogar ganz nett finden, wenn Erdabdrücke zu sehen sind. Boh! Die Klamotten länger tragen, wenn keine Energie, bzw. Substanz damit verbunden ist. Ein Weinfleck auf dem Teppich ist inhaltlich nicht wichtig, kannst ein schönes Drama draus machen. Das ist auch schon alles. Die Deutschen fühlen sich im Wohnzimmer zu Hause (nicht im Stall).

Beim Wäsche waschen geht es um den technischen Vorgang. Es geht um das Aufhängen und um das Pflegen. Sich Zeit nehmen. Energieklumpen dabei abarbeiten. Bei Alltagsverrichtungen in Gedanken was einfließen lassen. Vorher Unterschiede machen beim Wäsche abnehmen und die verschiedenen Stapel erstmal ins Wohnzimmer bringen. Vielleicht noch einen Augenblick liegen lassen. Strumpfenergien, große und kleine Strümpfe, Obersatz und Untersatz.

Wenn der Onkel auf den Postkarten die Nasen durchkreuzt, sind das auch verschiedene Ebenen. Meistens trifft er Obersatz oder Untersatz. Es gibt auch andere Bereiche, wo Sladdi das Kreuz nicht sehen würde. Aber ihre Wohnung wäre sowieso noch genug gekreuzigt. Den Unterschied zwischen Wohnung und Rasen kennt sie gar nicht. Hamburg kennt das auch nicht.

Der Onkel ist sehr gut in Einsichten. Wenn er von Leuten abgeschossen wird, liegt ihm was auf der Zunge, aber er kann es nicht aussprechen. Das Wissen ist sein Wissen, es wird ihm verleugnet, wird ihm aberkannt. Er hat viele Flecken an den Hemden, aber das ist alles außen. Flecken von außen ist Maya und Flecken direkt sind Kleshas, Geistes Verunreinigungen. Die Leute rationalisieren, wenn sie Kleshas haben und wollen nichts abarbeiten. Dann gibt es solche Lückenbüßer, wie Kreuzworträtsel. Die Leute haben einen Knick in der Linse, wenn sie sich das nicht angucken wollen.

Illusion ist häufiger und nicht gefährlich. Aber von Maya aus hoch zur Illusion ist gefährlich.
Kann sein, ein Auto fährt auf der Straße und landet plötzlich in einem Abgrund. Für das Auto
hinter ihm ist die Straße wieder normal. Der Schluss-Satz: Plopp und Heizungsregler weg,
erscheint und Purusha verleihen, geht. Dez. 2014

sunny


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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:56


Religion bedeutet,
keine tollen Visionen zu haben,
nicht zu erkennen, sondern einfach nur
rechte menschliche Beziehung.
Danke, Herr Melchizedek.




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:29


In Europa

Nirgendwo ist man so neurotisch wie beim Thema Lichtbringer.
Der Christus ist ein Lichtbringer und die Lorely ist auch ein Lichtbringer.

Luzifer ist ein Machtbringer mittels Licht.
Die Erzengel bringen Kraft mittels Licht.



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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:33


Der Siegfried-Mythos und die Heldentaten
Siegfried ist mit dem Mythos verbunden, da greift die deutsche Sprache nicht.
Immer dem Ansehen nach streben und nicht dem Anschein nach.
Man sollte Siegfried als Sage laufen lassen und nicht in den Alltag umsetzen,
das gibt nur Tragödien.

Wenn man seinen Hund Siegfried nennt, hat man`s schwer,
weil die deutsche Sprache dann nicht greift.
Die deutsche Sprache ist mit der Mythologie verbunden.

Wenn man auf Siegfried macht,
ist die Liebe wohl da, weiter oben,
aber hier unten hat man dann
"rühr mich nicht an".

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:43


Zahnklempner

Zahnklempner sind Asiaten weltweit.
Wir haben was zu Sladdis Lieblings Sujet:
die Zahnklempner, sie sind Asiaten weltweit.
Das ist ein zusätzliches Leben, von dem sie noch nichts wissen.
Asien hat den 4. Persönlichkeitsstrahl und den 6. Seelenstrahl
(den 4. erleuchteten Konfliktstrahl).

Leben steht mit dem 6. Strahl in Verbindung -
es ist ein Tätigsein, der Einzelne wird groß,
es gibt kaum Wissen, das schwimmt im System.

Beim 2. Strahl macht der Einzelne tatsächlich was.
Auf den 2. Strahl umstellen und Wissen verteilen
und irgendwann wieder zum Tätigsein kommen.

Sokrates war der weiseste Mensch.
Zunächst war er "blöd" und hat erkannt, dass er nichts weiß
und dadurch konnte ihm das viele Wissen zukommen.
Die Inder und Asiaten haben viel mit Sokrates gearbeitet.

Kant ist der weiseste Mensch - grundsätzlich.
Bei Kant wird die Weisheit in Wissen umgewandelt
und bei Sokrates wird die Weisheit in Lichtträger umgewandelt.
Er ist der weiseste Mensch im Sinne vom 6. Strahl.



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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:05


Wenn zwei dasselbe tun ...

Die Finanzwissenschaft achtet darauf, dass jemand Geld hat, wenn er was sinnvolles tun will. Heutzutage ist es umgekehrt: sie leihen dir einen Regenschirm und wenn es regnet, nehmen sie ihn dir wieder weg. "Die Finanzwissenschaft steht unter der Herrschaft des Vermögens mit dem Geld." Geld ist Teil des Vermögens. Die Finanzwissenschaft will das feine Mittel, statt grobes Mittel, sie will die Mittel veredeln. Tauschhandel, an die Stelle des Geldes gehen und dann in den Tauschhandel. Die Finanzwissenschaft macht es andersrum, sie geht erst in den Tauschhandel. Nirgendwo trifft der Satz so zu, wie in der Finanzwissenschaft: "Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe!"




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:22


Die Feuerwehr und Mehr

Wir waren zu weit weg, das frühe Klingeln konnten wir zwar wahrnehmen, aber wir konnten nicht aufstehen. Die Erklärungen im nächsten Telefonat waren auch noch zu schnell. Die Anthroposophie - wählt statt Gemüt lieber das Okkulte, um auszuwandern, das sei sehr unpopulär ... in Bewusstseinsseele, in Gemütähnlichkeit. Pratyahara knippst den Brahma-mind. Der Onkel wurde zum Feuerwehrhauptmann ernannt. Beim Bäcker kauft ein Feuerwehrmann immer 30 helle und 5 dunkle Brötchen. Aber heute morgen nur dunkle Brötchen.

Das war eine Gelegenheit, um von der FAZ zu berichten. Die FAZ sei mit der Feuerwehr verbunden. Wenn man eine FAZ aufschlägt, dann sei auch eine FAZ da drinnen. Die Themen sind scharf, sie brennen und müssen von der Feuerwehr gelöscht werden. Helle oder dunkle Brötchen? Dunkle Brötchen würde bedeuten, der Feuerwehrmann ist angebrannt? Und daher nimmt er helle Brötchen? Das ging zu schnell für Sladdi. Und gestern? Esoterik bedeutet, wenn alles scharf ist. Und ich deshalb die Achtsamkeit beherrsche. Die Kräfte kommen einem zu, um das Erkannte zu formulieren. Mechanismen pflegen.

Der Onkel arbeitet auf dem politischen Kanal, er nimmt Maße und Gewichte besser wahr als die Post, Grundsätze pflegen. Ur-Meter und Ur-Kilogramm in Paris lösen sich langsam auf. Was tun, damit ein Sofa auch ein Sofa ist? Und damit es sich nicht verändert unter meinen Augen bei einmal hingucken. Die Post achtet nicht, pflegt die Maße nicht. Der Onkel befindet sich auf der Konfliktlinie. Er pflegt die Maße und Gewichte. Es wird eine neue Post geben (müssen). Es kommt nicht mehr zusammen. Die haben nicht die Briefkästen dieser Welt, die haben ihr eigenes System, Sladdi`s Briefkasten stört sie. Wir haben ständig Irrläufer, fremde Post dabei. Der Postbote sieht das nicht, er sieht das als Sladdi`s Post an. Uff ! Dez. 2011


santa rendeer  cherry


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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:25

Maulig sein?
Man kommt an einen guten Punkt,
man kann nämlich maulen.

No
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Re: Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit

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