Das große Waldorchester

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Beitrag  Lhatara am Mo 4 Dez 2017 - 22:50


"Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters
so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf:
Wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein."
(by Arthur Schopenhauer)



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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 19:35


Familie Dompfaff zu Besuch

Diesen Sommer gibt es regen Dompfaff Besuch auf dem Balkon.
Auch wenn wir längere Zeit draußen sitzen, bzw. im Liegestuhl
dösen, dann fliegen sie über uns hinweg zur Futterstelle.

Seit Samstag ist ein Junges dabei.
Es setzte sich neben mich auf den Boden,
als ich grad fegen wollte.

Am nächsten Tag wollte ich die Kaffeetasse nehmen
und reinbringen, sie stand neben dem Liegestuhl.
Da huschte das Junge aus der Ecke heraus, als hätte es
am Boden auch ein wenig gedöst.

Und gestern Abend wollte ich noch einen Hängetopf
am Blumengitter befestigen, da huschte es hinter einen
großen Blumenkübel, um dort das heruntergefallene Futter
weiter aufzupicken. Sah fast so aus, als wolle es sich
unsichtbar machen (hoffentlich sieht sie mich nicht).
https://www.ecosia.org/images?q=Dompfaff




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 19:47


Windspiele

Herumfuhrwerken.
Um den heißen Brei herumreden?
Zur Sache kommen.
Klartext reden.
Bedeutungsvolles Schweigen.
Das nimmt sie dir nicht ab.
Eine hohe Glaubwürdigkeit.
Binnen kurzer Zeit.
Das gesamte Kontingent ist aufgebraucht.
Eine Nachbestellung aufgeben.
Die Lager wieder auffüllen.
Ein großes Angebot.
Alles was das Herz begehrt.
Sogar Windspiele sind dabei.
Sind die auch für draußen geeignet?
Eigener Herd ist Goldes Wert.



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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:02


Nüchtern

Ernüchterung macht sich breit. Fast überall ist was enthalten, was der
Gesundheit schaden kann. Aber der eine sagt so und der andere sagt so.
Wem kann man noch Glauben schenken? Jedes Produkt hat ja seine Lobby.
Und alle wollen verdienen. Das andere einfach schlecht machen? Um jeden
Preis? Wissentlich das Unwahre verbreiten, um die Käufer auf die eigene
Seite zu ziehen? Irgendwann kommt`s raus. Der liebe Gott sieht alles.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:03


Wahrhaftigkeit

Wer llügt, hat kurze Beine? Oh? Auf den Arm nehmen. Durch den Kakao ziehen.
Ein ernstes Wörtchen miteinander reden? Wildwechsel. Wo Fuchs und Hase sich gute
Nacht sagen. Auf`s Land. Ohne Führerschein wird das nix. Im Reihenhaus darf man
nicht alt werden. Irgendwann werden die Treppen zum Problem. Woanders auch.
Die Architekten müssen umdenken. Das Planen stets mit Rollstuhl Im Kopf.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:05


Verständnis
In den Schuhen des anderen gehen. Die Schuhe
aber auch zurückgeben. Bevor wir die ganze Erde mit
Leder überziehen, reichen schon die Schuhe an den eigenen
Füßen. Filzpantoffel gingen auch. Und im Sommer gehn wir barfuß.
Ein ganzes Stück weitergekommen. Vor zehn Jahren gab`s noch
viel mehr Neuland. Beschleunigung durch das weltweite
Netz. Es darf auch mal entschleunigt werden.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:06


Seidenraupen

Am seidenen Faden hängen.
Seidenraupenproduktion. Gold und Silber.
Dukaten und Silbergeld. Münzprägung.
Gelddruckerei. Falschgeld. Ein falscher Fuffziger.
Der ist uns durch die Lappen gegangen.
Gütesiegel. 2 Jahre Garantie. Heben Sie
die Quittung gut auf. An einem sicheren Ort
aufbewahren. Der schöne Schein. Der trügt.
Westfälische Rundschau. Hamburger
Abendblatt. Stellenanzeigen. Die Jobbörse.
Der Arbeitsmarkt ist gut.
Amen.



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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:12


Haltung
Haltung annehmen. Sitz mal gerade. In sich zusammensacken. Saft- und kraftlos?
Mangelerscheinungen? Vitamintabletten. Sinnbildliche Vitamine. Der Phantasie sind keine
Grenzen gesetzt. Geistige Höhenflüge oder Hängematten. Landschaften in allen Farben. Blumen,
die nie verblühen. Unsere Lieben mitsamt den Haustieren, in Gedanken sind sie alle unsterblich.
Gehen zwar irgendwann auf die andere Seite, sind aber nie wirklich getrennt von uns.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:15



Ihr Lieben!
Jeder Tag schenkt uns WUNDERVOLLE Möglichkeiten.
Seid aufmerksam und lebt und nutzt sie. Unsere JETZTZEIT
schenkt uns himmlische Botschaften, um den großen Wandel
erleben zu dürfen. In herzlicher Verbundenheit kommen
LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara

Habe Freude an neuen Erkenntnissen.
Weite Deinen Blick. Verabschiede Dich von Altem, denn was
vorbei ist, ist vorbei. Öffne Deinen Horizont und Deinen Weitblick.
Das Vergangene ist nicht mehr zu verändern. Also verschwende Deine
Kraft nicht. Die Zukunft braucht Deine volle Aufmerksamkeit. Werde Dir
bewusst, welche Lebensfrage oder Lebenssituation Dich in Deinem Herzen
beschäftigt. Ausgleichskraft setzt Energie frei und Erneuerung bekommt
Orientierung. So ist die Verbindung nach „oben“ zur Erleuchtung offen und
Lebensimpulse können fließen. Nimm Dir Zeit und Muße für den Genuss
Deines Lebens und Deiner vielfältigen Erfolge. Siehe jeden Tag, was Du
alles an Güte und Kraft erreicht hast. Nimm Dir Zeit, um das Erreichte
zu genießen. Gehe dankbar und bewusst durch den Tag und
freue Dich auf wundervolle Erlebnisse
zum Wohle des Ganzen.



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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:16

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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:18



Ihr Lieben! Lasst Euer altes Leben los,
dann kann sich WUNDERVOLLES im Leben ändern.
Die Zeit der Fülle, der Schönheit in der Natur hilft die
großen neuen Einrichtungen auf unserer Erde erleben zu
können. Es ist ein himmlisches Geschenk JETZT hier sein
zu dürfen. Genießt es und seid von Herzen dankbar da-
für. In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBES
GRÜSSE zu Euch von Barbara

Bleib Dir Deiner Lebenslinie treu.
Das Leben ist dazu da, sich den Herausforderungen zu
stellen und daraus zu lernen. Erinnere Dich stets daran, dass
die Engel bei Dir sind und Dir beistehen. Du musst nichts alleine
bewältigen. Geisteskräfte bringen Schöpferkraft ins Spiel und so
können Herzensideen Wirklichkeit werden. Die Natur empfängt Dich
mit ihrer Liebe, Fülle, Schönheit und Kraft. Sie ist eine große Hilfe
im Leben. Die Schöpfung spiegelt sich auch in den Naturelementen
Wasser, Erde, Feuer und Luft wider. Komme ganz in der kraft -
vollen und harmonischen Gegenwart an und öffne Dein Herz
für die WUNDER des Lebens zum Wohle des Ganzen.
Barbara Trapp-Hüngerle




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:29





Ihr Lieben! Unsere bewegte Zeit
fordert viel gegenseitiges Verständnis,
Toleranz, LIEBE und Vertrauen. Ich wünsche
Euch einen gesegneten und liebevollen Tag mit
Euren Seelen und Mitmenschen, denen Ihr heute
begegnet und mit denen Ihr den Tag verbringt.
In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBES-
GRÜSSE zu Euch von Barbara


In LIEBE lösen sich alle Konflikte.
Die LIEBE ermöglicht es, ehrlich und taktvoll zu sein.
Jeder Konflikt entsteht durch die Abwesenheit von LIEBE.
Gib der LIEBE immer mehr Raum, dann wird ALLES geheilt.
Ausgleichskräfte beseitigen Unbrauchbares und Herzens-
impulse und Ideen können sich verwirklichen. Gegenseitiges
Vertrauen ist die Basis für Frieden zwischen uns Menschen.
Vertrauen bedeutet, dass man sich immer auf sich SELBST,
auf die GÖTTLICHE Führung und auf andere Seelen
verlassen kann. Vertrauen beinhaltet liebevolle Absichten,
Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, dann fließt himmlische
Energie zum Wohle des Ganzen.



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Notizen

Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:31


2. Nov. 2007

Danke.
Keiner mischt die Farben besser als Mutter Natur!
Hab einen längeren Spaziergang gemacht und war zutiefst
beeindruckt von dem farbenprächtigen Herbstlaub. Das Gelb!
Welch ein intensives Gelb manche Blätter haben! Und dann gab
es Stellen, wo die herabgefallenen Blätter pechschwarz waren.
Als eine Art Gegenpol. Rabenschwarze Blätter. Rabenschwarze
Raben hab ich auch getroffen.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:38


Phantasie

Sie können ruhig du sagen. Wertmaßstäbe. Und wohin mit den Brennstäben?
Halbherzige Zwischenlagerung. Auf einem Bein stehen. Die Kranichübung. Die Bewegungen
der Tiere als Grundlage. Tänze einstudieren. Gefahrenzulage. Bauten in schwindelnder Höhe.
Die Scheichs sind nicht zu bremsen. Gefährdung am Anschlag. Das Schicksal herausfordern.
Der königliche Alltag? Den muss es auch geben. Immer nur Krone tragen ist nicht.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:56





so oder so ...

Giovanni Marradi - Selection
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=AxS4joVMkjU

Wink


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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:57





so oder so ...

Et les Oiseaux Chantaient 1978
https://www.youtube.com/watch?v=zl0CjBmRNTw
Sweet People

sunny


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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:59


Ein Teddy Eisbär trat seine Reise an von Hamburg nach Berlin.
Das war Anlass für ein paar Gedanken am Telefon: die Eisbärwesen im Teddy Eisbär.
Tierversuche sollten so sein, dass nur der Teddy kaputt geht. Aber die in den Versuchslaboren
wollen ja die Wesen der Tiere haben. Wenn wir z.B. die Nase des Teddy Eisbären loben, bekommt
er eine größere Aura und kann sogar alleine was transformieren. Der Schluss-Satz:
"Bücherverbrennungen erscheint und die Wesen, die die Teddybären einladen, geht."
Ergänzung: Bücher sind dialektische Wesen und bleiben bestehen,
wenn sie verbrannt werden.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:00


Lücke

Mut zur Lücke. Die Zahnlücke. Ein lückenloses Alibi. Eine Parklücke
finden. Die Gesetzeslücke. Durchs Raster fallen. Und wieder aufgefangen
werden. Einen Gönner haben. Sind sie mir wohlgesonnen? Oder eher nicht?
Rausfinden, was Sache ist. Und immer wieder Fragen stellen, damit was
zukommen kann. Sand im Getriebe? Pustekuchen. Lieber an was
schönes denken.





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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:01


Vertrauen

Alles halb so schlimm.
Eine praktikable Lösung.
Errettung der Gefallenen.
Wiederauferstehung.
Von den Toten auferstanden.
Das Drama der Menschheit.
Der Tanz um das goldene Kalb.
Heerscharen.
Die guten Willens sind.
Eine Minderheit?
Den Rest an einer Hand abzählen?
Im Verborgenen blühen.
Seitlich einsteigen.
Ganz groß rauskommen.
Die Feudalherren.
Zeitalter des Schreckens.
Krieg geführt und heimgegangen.
Ein schlechtes Gewissen.
Qualvolle Träume.
Quälende Gedanken.
In Null Komma Nichts aufgelöst.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:02


Hainbuche

Von Hainbuche zu Hainbuche.
Baumorakel. Mal eine Karte ziehen?
Fest dran glauben. Das ganze Register.
Auf die Palme gehen. Das HB-Männchen.
Sorgenfrei. Die Kummerfalten glätten.
Andachtsvolle Stille. Gartenarbeit.
Friedvolles Haus. Offene Türen einrennen?
Gespenster an Bord. Klabautermann & Co.
Der feste Wille. Das ruhmreiche Schiff.
Von Piraten befreit. Jedem Hinterhergucken?
An der Tür horchen. Um die Ecke linsen.
Die Nachbarin weiß mehr. Auf gute
Nachbarschaft? Nicht immer.




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:14



Ihr Lieben! Nutzt den neuen Tag,
um Eure Herzensideen zu verwirklichen. Es warten
große Veränderungen auf uns. Wir werden WUNDER und
viel NEUES erleben. Es ist ein großes Geschenk, JETZT auf
unserer Erde sein zu dürfen. In liebevoller, herzlicher Ver-
bundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara

Gehe mutig durch den neuen Tag.
Begegne stets ALLEM vertrauensvoll, was auf Dich zukommt.
Die Engel wirken durch Deine liebevollen Gedanken und Gefühle. Sie
unterstützen damit die schicksalhafte Entwicklung Deines Lebens. Mögen
Deine Herzenskräfte Dich unterstützen, etwas NEUES zu beginnen. Aktives
Erneuerungspotential bindet Lebensenergie. Sei Dir einer liebevollen Lebens-
philosophie in allem bewusst. Liebe will ständig neu erschaffen werden, indem
wir auf andere zugehen, ihnen unsere Zuneigung schenken, ihnen zuhören
und ihnen hilfreich zur Seite stehen. Eine liebevolle Lebensphilosophie ist
eine Kraftquelle, aus welcher wir den Weg lichtvoll weitergehen und
den Alltag mit unseren Beziehungen vertrauensvoll
annehmen können zum Wohle des Ganzen.




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Urbilder

Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:51





Die Welt der Urbilder. Es gibt eine Welt über der Welt.
Ein beschädigter Baum z.B. hat dort immer sein unbeschädigtes Urbild der Vollkommenheit.
Die großen Künstler nehmen diese Verbindung wahr. Wenn wir uns der vollkommenen Urbilder stets
bewußt sind, helfen wir, dass sich alles diesen Urbildern annähert und können quasi alles "schönlieben".
(sinngemäß wiedergegeben aus: Wie im Himmel so auf Erden, Band 1 von Alexa Kriele)


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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 5:10


Triade
Heerscharen von Märchenfiguren. Eine große Versammlung. Aus den dicken Büchern rauskrabbeln.
Sich Luft verschaffen. Erstmal tief durchatmen. Begegnungen finden statt. Einsichten und Erkenntnisse
kommen zutage. Jetzt wissen wir, wozu das alles gut war. Es hat seinen Zweck erfüllt. Nicht nur
Bienen und Kühe wollen gehen. Der Weg ist frei. So lebt denn wohl.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:11


Ehre
Was dem einen zuviel, ist dem anderen zuwenig.
Eine ehrenvolle Aufgabe. Mit dem Sandsack trainieren?
Das K.O. des Gegners zum Ziel? Kampfsport. Reiterspiele.
Ritterrunden. In voller Rüstung. Gestiefelt und gespornt. Die
Kriegsmaschinerie. Die Friedensindustrie. Weiße Fahnen. Weiße
Tauben aus Porzellan. Der Weisheit letzter Schluss. Räucher-
stäbchen. Heiligenfiguren. Rettungsanker für die Seele. Roman-
figuren. Das heulende Elend. Der frühe und strenge Winter.
Kälteeinbruch und Schneeverwehungen. Das Räum-
kommando ist pausenlos im Einsatz.



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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:11


Rhetorik
Kurse mitmachen. Die freie Rede üben. Wie steh ich da?
Wie kommt das rüber? Unterstützende Gesten. Tipps und Tricks.
Plaudern aus dem Nähkästchen. Der perfekte Redner ward geboren.
Im Traum alles können. Während des Schlafs sogar sprechen.
Am nächsten Morgen sich an nichts erinnern können. Das Thema
'Schnarchen' lassen wir heute lieber.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:13


Wendungen
Passt dir was nicht? Gehste auf die andere Seite.
Ungeahnte Möglichkeiten. Sichtweisen von hier und Sichtweisen von da.
Vor dem Vorhang und hinter dem Vorhang. Auf dieser Seite vom Spiegel ist niemand?
Das schwarze Schaf? Ist schwarz auf der uns zugewandten Seite, sagt der freundliche
Mathematiker. Wer weiß, wie weiß die andere uns nicht zugewandte Seite sein mag.
Das doppelte Lottchen. Die doppelte Moral. Doppelt gemoppelt. Und doppelt
hält besser. Ja ja, die ewigen Sprüche. Wer kann die noch hören?




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Oh?

Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:24

Die Linkshändigkeit
kommt bei vielen Säugetieren häufiger vor
als beim Menschen und bei Eisbären am häufigsten.



(ich nicht)
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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:09

Alfred Brehm

(2. 2. 1829 bis 11. 11. 1884)

"Brehms Tierleben ist bis heute eines der populärsten Standardwerke über das Leben der Tiere in freier Wildbahn. Der berühmte Zoologe und Schriftsteller Alfred Brehm beschrieb als einer der Ersten die Tiere nicht nur streng wissenschaftlich und anatomisch, sondern untersuchte ihr Verhalten in ihrer natürlichen Umgebung und verglich es mit dem des Menschen. In seiner Kindheit zog es ihn oft mit seinem Vater, dem Vogelforscher Christian Ludwig Brehm, in den Wald, wo er Vögel und andere Tiere beobachtete. Später reiste Brehm fünf Jahre lang durch viele afrikanische Länder, wo er sich intensiv mit der Tierwelt beschäftigte. Seine Eindrücke in der Natur publizierte er in zahlreichen Schriften und konnte sich so seine vielen Expeditionen finanzieren."

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Danke

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 19:38


Die Piratenkatze wurde gestern schon nach Hamburg geschickt. Sie hat jetzt eine Armee von langen Kerls (Kerlen), es sind die langen Erdmännchen von den Zoo Fotos. Die Heldentaten unserer Piratenkatze sind in der Edda aufgezeichnet. Die Bösen werden in Rosen verwandelt und die Guten klettern einfach die Leiter hoch und holen leckere Früchte für die Piratenkatze. Die Bibel ist ja zum Verbrennen da, da tanzen die Hexen so schön drauf. Und die Edda? Wenn das Pfötchen der Piratenkatze mal eingeschlafen ist, kann sie auf der Edda ihr Köpfchen abstützen. April 2017




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 19:44




Die Nebelkrähe
Die Nebelkrähe ist nicht der Puruschottama,
die Nebelkrähe ist die Implizität des Odin.
http://www.maerchen.net/antik/gita15.htm

king

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 9:59


Die Eichhörnchen Umarmung

Gleich zu Beginn des Telefonats hieß es, Felix sei ja voller Begeisterung.
Sie sei in die beiden Eichhörnchen-Figuren gesprungen, die sich ja viel zu doll umarmen,
wie der Salamander findet. Ohne Polvereinigung keine Aspiration, hätte Felix erkannt.
Durch äußerlichen Willen zur Polvereinigung.

Was ist noch damit verbunden? Weltweit teilen. Die neue Ausgabe.
Benjamin Creme ist gestorben und deshalb die Wiederholung von 2001.
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2015/1507_hefte_frame.htm

Sie gestehen sich das nicht ein. Das Maya Problem ging los, als Benji nicht mehr gereist ist.
Benjamin Creme gibt es nicht mehr. Aristoteles hat einen Nachruf durchbekommen: Benji war
die Inkarnation der Allwissenheit. Das hatte Aristoteles am Morgen schon bekommen,
noch bevor die Kopie der Übersetzung von Weltweit teilen gelandet ist.

Aristoteles hat ja die Allwissenheit verwirklicht. WIR machen jetzt Share International.
Und die machen jetzt Zeitungsverleger. Der Spiegel war mal gut. Seit sie in die Hafencity
gezogen sind, lautet ihr Motto: alle Journalisten sind Versager. Vom abstrakten Idealismus,
der Deutschland heißt. Im Topos Benji ist jetzt der Spiegel drin. Vorher war das Perception
und die Leerstelle, wo Benji war, ist jetzt Reception. Wir haben herausgefunden,
der Buchverlag ist Self-Realization Fellowship.
http://www.yogananda-srf.org/Default.aspx?langtype=1031

Die Dreiheit Denken/Vorstellungsvermögen – Lebensgefühl – Kardinalkreuz. Aristoteles und die Allwissenheit bei den indischen Chakrenfarben, wenn sie von Schiwa anerkannt werden. Ja, sie wurden von Schiwa anerkannt. Urlaub haben wir nicht. Überall werden die Unterschiede reingehämmert. Buchdruck findet im Islam statt (astral). Das Kardinalkreuz nach außen bringen mit Erkenntnisart (machen die im Islam). Zum Thekenmann, der Aristoteles immer mit “Mein Meister” anspricht: er fällt nicht zurück. Es ist noch einer da mit denselben Strahlen. Die beiden Köche machen auf Mensch. Die anderen drei Helden werden das Ganze mal verlassen. Der Chef hat ja mehrere Läden und schwimmt jeden Tag immer hin und her. Das möchte er nicht mehr. Er möchte morgens lange im Bett bleiben und überlegen, was er tun will, um es dann auch zu tun. Das ist sein momentaner Stand.

Felix kann ja im Januar auf dem Wellenbrecher reiten,
von Neptun gestreichelt, wenn sie dabei stirbt. Sie ist willkommen
in der Nordsee. Dem Meeresgott ist es egal, ob tot oder lebendig.
Aber den Menschen sollte es nicht egal sein.
Leben mit dem Ziel zu sterben.

Yogananda sagt: Holt euch eure verliehene Freiheit zurück.
Maitreya gibt uns das Weltweit teilen. Was sollte er auch sonst tun.

sunny


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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:21


Ein Fuchs ist noch kein Fuchs, er ist noch ne Katze und muss erst noch verwirklicht werden. Es gibt schon lange die Tiger mit roter Nase als Aufkleber. Das sind aber rasierte Löwen mit Streifen drauf. Es dauert, man muss sich gewöhnen, erst abarbeiten. Und warum hat man Löwen als Tiger dargestellt? Weil es umgekehrt nicht geht. Die Katze macht die Dinge transparent. SIE (Freyja) verheimlicht nichts. Sie ist ja auch nackt, schön und verletzlich.

Charme und Anmut C & A heißt jetzt TK Maxx. C & A arbeitet die Verleugnung ab. Pinky und Brain altern. Die Politiker erfahren und erleiden. Sie haben keinen freien Willen, sondern reagieren auf das, was ihnen geistig hingestellt wurde. Sie schaffen es einfach nicht, zuzugeben, dass sie nur das gemacht haben, was ihnen geistig hingestellt wurde. Momentan erkennbar an dem HickHack um die Halbinsel Krim.

Wieder mal zur Tankstelle. Es gab dort immer zwei Kaffeemaschinen, das waren Herr Deutschland und Herr Berlin. Hinter der Theke schweben sie, einen halben Meter über dem Boden. Und jetzt? Jetzt ist da plötzlich ein Klumpen von Eismaschine der Marke Langnese hinzugekommen. Sie ist Blutrot? Nein, es ist der Zirkus des Horror, der nicht Ketchuprot, aber auch nicht Blutrot ist. Man sieht dort zwei Scheiben, die wie zwei schlechtgelaunte Gesichter aus dem Mittelalter aussehen. Und alle stören sich daran. Sowas nennt sich "Konzernveredelung".

Das Aufstoßen kommt vom 7. Persönlichkeitsstrahl. Ein Verleugnungsfreak hatte den Onkel genervt. Der saß wohl auf einem Barhocker und hatte immer abwechselnd ein Bein hochgestellt und das andere Bein runtergestellt. Mit einer vorsätzlichen Regelmäßigkeit. Er saß schon dort, als der Onkel reinkam und blieb auch noch, als der Onkel wieder wegging. Kommentar: die Deutschen brechen sich im Geist alle Knochen und alle sind beeindruckt und machen auf El Schaddai (Gott der Allmächtige). Devino und Knochenmatsch? Das wäre zusätzlich zu den Knochenbrüchen in der Transzendenz. Aber Devino hat gar keine Chance auf Knochenmatsch. Nur die in Hannover können das, aber ein Hannover Kurs ist nicht erlaubt. März 2014

scratch

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Der Kondor

Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:16

Der Kondor, der in Kalifornien, (nicht der in den Anden) war vom Aussterben bedroht
Der ärgste Feind ist die Bleimunition der Jäger: der Kondor ist ein Aasfresser und durch
die mit Bleimunition verseuchten Kadaver gelangt das Gift in die Blutbahn des Kondors.
-
Ein Verbot wurde erlassen, die Jäger sollen keine Bleimunition mehr verwenden,
es hängt jetzt von Arnold Schwarzenegger ab, der muss das Verbot noch absegnen. OM
Okt. 2007

scratch

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:19

Komplizierte Fachausdrücke

Sie kann platonische Hälften. Sie macht Puruscha Widerspiegelung des Zweck. Der Ausdruck stammt (angeblich) von ihr. Aber sie sagt dazu: Wat`n Getüddel. Dabei issie das selber gewesen, wie sie erfuhr. Sie produziert komplizierte Fachausdrücke und der Onkel kommt gar nicht hinterher, obwohl er doch sehr viel schreibt. Ja ja, so machen das die Extrovertierten. Meckern, dabei sind sie das selber.

Die Alchemie der platonischen Hälften ist ihre Alltagssprache. Wenn sie für jemanden eine einfache Sprache anwenden muss, sagt sie "trippel". Sie weiß ihre philosophische Weisheit auch im Konflikt anzuwenden. Und sie liebt es, streng aus dem Brockhaus zu gucken. Wenn sie die Politiker aus dem Brockhaus streng anguckt, ist sie der schönste Igel und die Seifenblasen der Politiker zerplatzen an ihren Stacheln. April 2014

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:33


Das Okkulte


Der Deutsche tut sich schwer damit, ist mit Erlauben verbunden. Das Okkulte ist momentan sehr verbreitet. Schopenhauer und Kant sind gut damit umgegangen. Leibniz ist mit dem Streitwagen durch die englische Nation gefahren, ohne es zu merken. Maitreya konnte deshalb sagen, die englische Nation ist schon tot, nur noch Society. Aristoteles ist mit Krischna verbunden (Persönlichkeitsstrahl). Schiwa und das Krischna-Blau wird jetzt noch nachgearbeitet. Wir wissen jetzt, dass in den Geschichtsbüchern nie das stand/steht, was war.

Die kleine Schrift vom Onkel, nur noch das Auge oben schreibt und er selber kann das auch nicht mehr lesen. Das ist asiatisch, in dem Moment kam von Ruhri durch, sich von den Bindungen und Anhaftungen zu lösen. Bei einem Zusammensein sollte es nur Augen in einem selber geben, keine äußeren. Autsch! Und dann hieß es, der Apfel ist nur eine Schöpfung, nur eine Frucht, kann man sich nicht von ernähren, eine reine Luftnummer. Alles, was Frucht heißt, wird Schöpfung sein, das ist grad auf dem Prüfstand. Und wieder hieß es, Zucker und Schokolade hätten steigende Tendenz, Nährwert zu haben.

Friedrich II. war ein normaler Mensch, keine mystische Persönlichkeit. Und Wilhelm II. war mehr mystische Persönlichkeit, als gedacht. Das möchte alles gründlich neu rezeptiert werden. Es gab wieder Prätorianer, drei Nebelkrähen ganz dicht beim Onkel, die von den anderen nicht gesehen wurden. Odin kommt direkt durch, bei der einen Nebelkrähe hat es im Auge geblitzt (Intuition). Sept. 2013

clown

Klick - ganz viele Rabenbilder ...
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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 21:49


Aus dem Lernbereich ...

Ein Wunsch ist teuer. Nicht überall das rauslesen, was man sich wünscht.
Die Menschen wollen die physische Wirklichkeit durch eine eingebildete Wirklichkeit ersetzen.
Der Elefant vom Zoo Hannover Foto ist ein gutes Vorbild: er planscht im Wasser.
Dieses Planschen ist wirklich.

Mystisch und okkult passiert ganz viel in einem, aber dann lass ich es auch dabei.
Von der okkulten Entwicklung kommt mal mehr und mal weniger Kraft zu, nicht von Außen.
Aber je "blöder" die Menschen sind, desto allmächtiger geben sie sich.

Shocked


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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:12


Die wichtigsten Bürger in einer Demokratie

Der erste Bürger ist der Rabe = in Hannover
der zweite Bürger ist das Eichhörnchen = in Berlin
der dritte Bürger ist der Engel = in Hamburg (als Engel-Land zu bezeichnen)
und der nullte Bürger ist der WEISSE Rabe = wurde neulich vom Onkel gesichtet
(da kann Krischna gar nicht mitstinken, was die Reinheit angeht)

Menschen als Bürger sind eher Pfusch.
Bürger gibt es nur in Tiergestalt oder als Engel.
Die Deutschen können das, die Engländer nicht -
daher gibt es in England keine Bürger. (Mai 2010)
http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=23986

Wink

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:25


Working like a dog?
Tier sein ist im Englischen nicht so schön ...

Suspect

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:26


Alexander von Humboldt
"Schon als Kind, aufgewachsen in der Einsamkeit und Ruhe des Familienschlosses Tegel bei Berlin, hat es ihn voller Unruhe nach draußen in die Natur gelockt. Als junger Mann begann er zu fürchten, dass ein ewiges Treiben in ihm - als wären es 10.000 Säue - seinen Verstand zerstören könnte. Nur starke körperliche Arbeit und ausgedehntes Reisen schienen ihm Erleichterung und Entspannung bieten zu können."
(aus dem Buchjournal 2/2009)

pig

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:44




Es fing so an: einfach Leopard auf dem Ast sein.
Beim Telefonat wacht der Leopard auf und der äußere
Mensch kann schlafen. Die Inder machen das so.
Den Extrovertierten fällt das schwer, aber Sladdi nicht,
obwohl sie krach-extrovertiert ist. Sladdi lebt wie ein Eingeweihter.
Wir holen mal das Goethe-Zitat hervor: "Wenn der Jüngling wüsste,
wie die Welt funktioniert, wäre er in einem Jahr ergraut."
Und Paulus formulierte das so: "Ich sterbe täglich."

Die Eingeweihten haben gerne in Deutschland gearbeitet,
weil die Wirkung so groß ist bei den Biedermännern.
Die wachen sowieso nicht auf und der Eingeweihte braucht
nicht so schnell wegzulaufen, wenn er die Wahrheit sagt.

Damals in Preussen gab`s das ganz häufig. So zwischen
1800 und 1910 bestand der Alltag zu 95 % aus solchem Wirken.
Das sind diese Hydra-Sachen. Das Aberwitzige fällt gar nicht auf.
Die Meister kamen auf die andere Seite, aber die Biedermänner
haben sie nicht gesehen, haben gar nicht hingeguckt.

Genauso ist das in Sladdi`s Alltag: sie pflegt das Soziale,
kommentiert sie alle durch und die anderen merken nix.
Wenn Sladdi mit den anderen zusammen ist, verbrauchen
die gar keine Zeit. Sladdi wäre es lieber, wenn sie mit
den anderen zusammen Zeit verbrauchen könnte.

Der Schluss-Satz wurde ganz in Sladdis Sinne gesprochen:
Da hat man mich ja ganz schön reingelegt.
Aber Sladdi kommt voran.

Danke



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