Das große Waldorchester

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Feb 2018 - 7:12

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Feb 2018 - 7:18



Pinguine können geistig fliegen

An die Lampe gelehnt steht eine Postkarte,
auf der ein junger Pinguin zu sehen ist, mit seinen
Flügelchen bereit zum Abflug. Es sieht aus, als wolle
er uns sagen: in Wirklichkeit kann ich fliegen.

Pinguine können geistig fliegen. Tauben können
nicht geistig fliegen, darum fliegen sie auch überall
gegen, weil sie das geistig nicht ordnen können.
Tauben sind unehrenhaft, darum werden sie auch als
Brieftauben herangezogen, damit sie wenigstens
für etwas noch gut sind. (vom Telefon)



Fliegende Pinguine (nicht ganz ernst gemeint)
https://www.youtube.com/watch?v=9dfWzp7rYR4
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Beitrag  Lhatara am So 18 Feb 2018 - 21:56


Anhalten
Mal anhalten und durchatmen. Was siehst du? Siehst du was? Hingucken ohne was zu sehen
ist keine Kunst. Aber hingucken und was sehen, das will gelernt sein. Übung macht die Meister.
Was hören. Hörst du was? Das Gras wachsen hören. Und die Flöhe husten hören. Diejenigen,
die hinter der Fassade leben. Auf der anderen Seite sein. Und zu den anderen winken.
Vielleicht merkt es ja einer.




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Beitrag  Lhatara am Mo 19 Feb 2018 - 21:18

Fundsache

Mai 2014

Kraft wird nicht mehr sonderlich verstanden vom 1. Strahl, dafür jetzt vom 3. Strahl. Djwal Khul - I am the sky - Dialogführer der geistigen Hierarchie, hat das Auge, ist sehr viel beim Onkel. Moralisch handeln. Der 6. Strahl bewirkt Teilhaben an kollektiver Liebe, willst was machen, tust aber ganz was anderes. Dein Verlangen wurde von Freyja dereguliert. Sie hat nichts durch dich gemacht, sondern du selber hast dich besonnen und auf dein Verlangen verzichtet.

Nashorn sein? Überfordert und keine Zeit zum Atmen mehr? Diese günstige Gelegenheit und Maitreya sagt: das werde ich mal aufwirtschaften, ihr könnt mal begriffliche Arbeit machen. Das Verlangen kommt von außen – anerkennen und abarbeiten. Diesen Schwall Verlangen abarbeiten, dann kommt der nächste Schwall. Anerkennen und abarbeiten, ansonsten wirste von überall fremdbestimmt.

Es waren keine Avatare, es waren lediglich Avatarformate bisher (Yogananda und Sri Yukteswar). Der Buddha ist als Gestalt durch Indien geschwebt, wurde an Indien ausgezahlt, ist zu den vier Avataren gegangen. Sai Baba ist nach Kalkutta gegangen - Kalkutta ist Sparta. Von Sparta verliehen "Die Heilige Wissenschaft" - das Büchlein von Yogananda, ist eine gute Sammlung als Topos, ansonsten aber schlecht, das hatte Djwal Khul in dem Moment zum Onkel gesagt. Philosophie - das deutsche System ist dem indischen System deutlich überlegen.


http://www.boredpanda.com/rolled-newspaper-animal-sculptures-paper-trails-chie-hitotsuyama/
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Beitrag  Lhatara am Mi 21 Feb 2018 - 9:03


Die Ameise

"In Zentralthailand, nicht weit von der Grenze zu Malaysia, gibt es einen abgelegenen Ort Chayah. Mitten in einer großen Bucht liegt eine kleine Insel und auf dieser Insel ist ein buddhistisches Kloster. Es gibt dort kein Süßwasser und deshalb muss es in einem Boot vom Festland geholt und in einem großen Regenfass aufbewahrt werden. Mein buddhistischer Lehrer erzählte mir eine Geschichte. Er sagte: "Du hast den ganzen Tag hart gearbeitet. Du kommst von der Arbeit zurück und möchtest von dem kostbaren Wasser trinken, das, wie du weißt, nicht vergeudet werden darf. Du nimmst den Deckel vom Regenfass und wenn du deine Schöpfkelle ins Wasser tauchst, siehst du eine Ameise. Du bist wütend!

Du sagst: "Wie kannst du es wagen, in meinem Regenfass unter meinem Baum in meinem Schatten auf meiner Insel - in meinem Wasser zu sein!" Und du zerquetschst die Ameise. Das heißt gebunden, verhaftet sein! Oder du überlegst es dir, bevor du sie zerquetschst und du sagst: "Es ist ein sehr heißer Tag und dies ist der kühlste Platz auf der Insel. Du schadest meinem Wasser nicht." Dann schöpfst du das Wasser neben der Ameise und trinkst es. Das ist Gelassenheit. Und dann sagte der Mönch: "Es gibt auch etwas und das heißt 'nicht gebunden'. Weißt du, was das ist? Im Augenblick, da du den Deckel von der Regentonne nimmst und die Ameise siehst, denkst du nicht an gut, schlecht, richtig, falsch. Du bietest der Ameise sofort ein Stückchen Zucker an. Das ist Liebe!" (Buddhistischer Kalender vom 19. Januar by Leo Buscaglia)




https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=2838
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Beitrag  Lhatara am Mi 21 Feb 2018 - 9:06


Gedanken zur Ameisengeschichte

Der Fehler besteht darin, die Ameise überhaupt zu sehen.
Damit würde man nämlich in das kollektive Hin und Her geraten.
Will man das?

Die einzige Ausnahme ist die Schnecke.
Das könnte ja eine Braut sein.
Die Schnecke übernimmt Verantwortung.
Sie zieht eine sichtbare Schleimspur hinter sich her
und eine sinnbildliche Schleimspur vor sich her.

Eine Schnecke ist ein Lebewesen mit Substanz.
Das Sozialverhalten mit der Schnecke abstimmen.
Einer Schnecke kann man huldigen - einer Ameise nicht.
Und das gesamte Ameisenvolk ist zu heilig, um ihm zu huldigen.
Der Bereich dazwischen ist einfach nur spannend.

Wenn ich über jemanden etwas aussagen möchte,
muss ich ihm zuerst huldigen und dann kann ich etwas über ihn aussagen.
Ansonsten käme ein Grobian oder eine Domina mit ihrem spitzen Stiefel
und wir würden nur noch die Gedärme sehen.
Die Welt steckt voller Gefahren.
ISSO.




http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=2838

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Beitrag  Lhatara am Mi 21 Feb 2018 - 10:43


Wahrheit
Ein jeder hat seine eigene Wahrheit. Ein jeder nimmt etwas anderes
wahr, auch wenn es sich um ein und dieselbe Sache handelt. Das Geschenk
des Wassermanns. Missverständnisse sind vorprogrammiert und sind nicht persönlich
zu nehmen. Es ist, wie es ist. Das beste draus machen. Staunen über
die Vielfalt der Wahrnehmungen auf unserer schönen Welt.




http://www.onlinekunst.de/engel/09_engel_bild.html


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Beitrag  Lhatara am Mi 21 Feb 2018 - 10:45


Bienen und Bienenschwärme

Wir hatten mal wieder das Thema Bienen:
in dem neuen ZEIT-Magazin gibt es eine Statistik,
wieviele Bienenschwärme durch den strengen Winter ausgestorben sind.
Wir erinnern uns? Pro Biene - Kontra Imker. Die Bienen wollen gehen!
Die Bienen werden ja als Sklaven der Menschen gehalten.
Der Honig wird ihnen genommen und durch Zuckerwasser ersetzt.
Was soll eine Braut davon halten, wenn man sie süße Biene nennt?
Also wollen wir uns für die Bienen freuen!
Halt - jetzt nicht gleich polarisieren!
Nicht aktiv etwas wollen, sondern erlauben, es zulassen.





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Beitrag  Lhatara am Do 22 Feb 2018 - 1:09


Die Vogelretterin
Eine Elfjährige fand einen ungewöhnlichen Weg ...
sie malt Bilder, um damit den ölverseuchten Tieren zu helfen.
http://blog.zeit.de/kinderzeit/2010/07/08/die-vogelretterin_6478




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Beitrag  Lhatara am Fr 23 Feb 2018 - 20:13


Sept. 2013

In den drei Tüten für Berlin, war u.a. auch ein Eisbär mitgereist.
Ein Eisbär, der fast noch kuscheliger ist als ein Kuscheltier. Der wurde
von Buddha so hingestellt, dass es aussieht, als trinkt er aus dem Becher
mit dem Frosch und dem Herzen drauf, der ebenfalls mitgereist war.
Heute hieß es dann, möglicherweise sei das Knut.




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Beitrag  Lhatara am Fr 23 Feb 2018 - 20:31

Febr. 2012

Ein Skunk

Ein Skunk ist der Hexenmeister von Krischna.
Spannungspunkt halten machen die Tiere auch.

In der Meditation auf ein Skunk ausrichten:
kommt der Strahl oder kommt er nicht.
face to face - das Wesen entlasten / Leben entlasten = Meditation.

Wer in kleinen Dingen treu ist, dem kann auch groößeres anvertraut werden.
Sich fragen, wo bin ich treu? Nur da kann ich beruflich dann auch arbeiten.

clown
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Beitrag  Lhatara am Di 27 Feb 2018 - 0:01





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Beitrag  Lhatara am Di 27 Feb 2018 - 22:46

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Beitrag  Lhatara am Mi 14 März 2018 - 23:38


Der Große Bär

von Leo Tolstoi

Vor langer Zeit schien die Sonne unbarmherzig auf die Erde nieder. Die Quellen versiegten, die Brunnen vertrockneten, die Erde wurde hart vor Trockenheit. Das Gras verdorrte. Die Blumen neigten ihre Köpfe, die Bäume ließen ihre Zweige hängen und warfen ihre Blätter ab. Die Tiere hatten großen Durst und viele mussten verdursten. Ein Hündchen kam gelaufen und suchte nach einem Schluck Wasser. Es konnte aber keinen finden, und so legte es sich müde und matt auf den Boden. Eine alte Frau war den ganzen Tag unterwegs mit einem Krug. Auch sie war auf der Suche nach Wasser. Sie war so schwach geworden, daß sie nicht mehr gehen konnte. Dem Tode nahe setzte sie sich an den Wegesrand. Ein alter Mann kam auf dem Weg daher. Mit schweren Schritten ging er auf einen Stock gestützt. Er hatte großen Durst. Seine Lippen waren ausgetrocknet. Er war schwach und trostlos.

Ein junges Mädchen stand mitten in der Nacht auf. Seine Mutter war todkrank. Sie brauchte dringend Wasser, sonst würde sie sterben. Das Mädchen sprach zu sich: ich will mich auf den Weg machen und einen Brunnen suchen, sonst wird meine Mutter sterben. Das Mädchen nahm den Krug und ging den ganzen Tag in der heißen Sonne. Lange war es unterwegs, aber es konnte kein Wasser finden. Da wurde es müde; denn es war schon Abend. Es setzte den Krug ab und legte sich nieder. Das Mädchen schlief ein und hatte einen wunderbaren Traum. Es hörte im Traum ein Quellen, Sprudeln und Fließen. Es träumte, wie der Krug gefüllt wurde bis obenan. Mit klarem, frischem Wasser wurde er gefüllt bis zum Rand.

Als es die Augen aufmachte am Morgen, sah es den gefüllten Krug. Es sprang auf voller Freude und dachte: jetzt kann ich endlich meinen Durst löschen. Aber da fiel ihm die Mutter ein. So nahm es eilig den Krug und wollte nach Hause laufen. Doch, da wäre es fast gestolpert. Das Hündchen lag vor ihm auf dem Boden, ganz schwach vor Durst. Da hatte das Mädchen Mitleid mit ihm, goß Wasser in seine Hand und gab dem Hündchen zu trinken. Das Tier fand wieder Kraft und lustig sprang es davon. Der Krug aber war nicht leerer geworden. Er war auch nicht mehr aus Ton und Erde, sondern aus Silber und er leuchtete wie der Mond. Voll Staunen eilte das Mädchen weiter. Es traf die alte Frau und den alten Mann, die am Weg saßen, ganz elend vor Durst und dem Tode nahe. Das Mädchen spürte die Not der Menschen und konnte nicht vorübergehen. Es gab ihnen zu trinken. Doch der Krug wurde nicht leerer. Er strahlte jetzt wie die Sonne in leuchtendem Gold.

Vorsichtig trug es den Krug nach Hause und rief: Mutter, Mutter, ich habe Wasser für dich! Die Mutter aber sprach: Ich bin schon alt. Du sollst leben, mein Kind. Trink du zuerst! Da tranken sie alle beide vom Wasser im Krug und siehe da, der Krug war über und über besetzt mit Edelsteinen, die leuchteten und funkelten. Und aus jedem Stein entsprang ein Quell frischen Wassers und ergoß sich über alles, was dürstete. Da trug das Mädchen den Krug hinaus ins Freie. Es sprudelte aus den Edelsteinen hervor, Quellen gleich,und viele Bächlein durchzogen das dürre Land. Sie tränkten die ganze Erde und überall, wohin sie flossen, wurde alles grün und voller Leben. Die Gräser und die Blumen wuchsen, die Bäume streckten ihre Äste aus. Die Hasen und Rehe kamen und löschten ihren Durst. Die Menschen füllten ihre Krüge und tranken und wurden erfüllt von Leben und Freude. Die Erde wurde neu, zu einem wunderbaren Garten wurde sie.

Dann wurde es Nacht. Alles war ruhig und still. Nur das Wasser hörte man fließen und strömen. Da träumte das Mädchen, daß die Quellen und Bäche, die dem Krug entsprangen, über die ganze Erde flossen, ja über die Erde hinausflossen, hinein in den weiten Himmelsraum. Und es sah, wie aus jeder Quelle ein wunderschöner Stern emporstieg. Es entstand ein großer Stern, ein Sternbild, das leuchtet in der Nacht und sagt: Ich bin euch Wegweiser, damit ihr keine Angst zu haben braucht. Ich leuchte euch und leite euch. Habt Vertrauen, dass das Leben gut ist. Habt die Liebe. Sie macht die Erde schön. Sie kann Vertrocknetes zum Leben erwecken.




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Beitrag  Lhatara am Fr 16 März 2018 - 20:32


Der Tierminister

In einem Staat der Erde gibt es einen Tierminister.
Die Sudanesische Republik in Afrika besitzt mit ihren
elf Millionen Einwohnern 22 Millionen Kamele, Rinder,
Ziegen und Schafe. Ihre Erhaltung gehört zur
vornehmsten Aufgabe des Tierministers.




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Beitrag  Lhatara am Fr 23 März 2018 - 20:05




Autopilot

Wie fliegt man am schnellsten 6000 Kilometer zum Überwintern von Sibirien nach Westeuropa? Indem man halbseitig schläft. Ein Kunststück, das Graugänse perfektioniert haben: Um Zeit zu sparen, schalten sie während des Fluges auf Autopilot - während abwechselnd eine Gehirnhälfte ruht, kontrolliert die andere unverändert Orientierung und Bewegung. Am besten haben es die Gänse übrigens, wenn sie ganz hinten in der klassischen V-Formation fliegen. Sie reisen bequem im Windschatten ihrer Kameraden und verbrauchen durchschnittlich 30 Prozent weniger Energie. Gemeinsam mit vielen Freunden.

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Beitrag  Lhatara am Fr 23 März 2018 - 20:07


Keine Liebe ohne Leiden

Von wegen stolzer Platzhirsch. Erst legen die Jungs Marathon-Märsche von bis zu 120 Kilometern hin, um überhaupt ein weibliches Rudel aufzutreiben. Dann müssen sie sich in Dutzenden Kämpfen als Platzhirsch beweisen, um anschließend gleich mehrere Damen zu beglücken. Das alles übrigens, während sie sechs Wochen lang Tag und Nacht die lauernde Konkurrenz in Schach halten - und abwandernde Weibchen noch dazu. Das Ende vom Lied: Platzhirsche verlieren ein Viertel ihres Gewichts während der Brunft. Ein Energieverlust, den viele bis zum Winter nicht aufholen. Sie leiden - für die Liebe. Tätschel.




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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 9:56


Das Ohr des Igels

Die Kabbala ist gar nicht die Kabbala,
sondern das Ohr des Igels. Es ist aber schwierig
das Ohr des Igels zu sehen. Der Igel kann das Ohr
nämlich auch als Stachel erscheinen lassen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 11:52


Bärenstark
Die Stehaufmännchen. Immer mal sieht es nach einem Ende aus,
aber dann geht`s doch wieder weiter. Die Menschen mit dem starken
Herzen. Sie möchten gerne, aber sie können nicht gehen von dieser Welt.
Hundert Jahre alt werden? Ich würd ja gerne hunderzwölf werden, aber
nicht in einem Heim. Immer schön in der eigenen Wohnung. Zwischen-
durch gibt`s dann mal einen neuen PC.



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Beitrag  Lhatara am Di 3 Apr 2018 - 8:52


Heimkehr
Wagnis. Wagenlenker. Der große Wagen. Himmelszelt.
Das Kreuz des Südens. Das eiserne Kreuz. Der eiserne Wille.
Die eiserne Faust. Ins Leere greifen. Nebelschwaden. Watte im Kopf.
Trau dich. Kümmer dich. Hab dich nicht so. Vielgeliebte Wesen. Umwerben.
Hegen und pflegen. Seute Deern. Verrückt nach dir. Verrückt nach ihr.
Die grammatikalischen Gegebenheiten. Die Fälle. Der Rheinfall. Das
Groschengrab. Die ständig defekten Automaten. Das Wohlwollen
der lieben Nachbarn. Tief in die Tasche greifen.
Licht ins Dunkel bringen.



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Beitrag  Lhatara am Di 3 Apr 2018 - 22:14


Wunschdenken
Sich den Tatsachen stellen? Ungern. Wunschdenken ist so gemütlich.
Wolkenkuckucksheime bauen. Schönfärben kann heilsam sein, kann aber
auch daneben gehen. Auf die lange Bank schieben? Sehr gern. Aber dann?
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Manche Dinge lassen
sich nicht sofort erledigen. Wenn der rechte Moment da ist, geht
alles wie von selbst. Oder auch nicht. Oh, wat`n Kram.




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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Apr 2018 - 23:12


Komma
In Null Komma nichts. Die ganze Welt erobern. Die einen haben Fahrenheit,
die anderen nicht. Gepflogenheiten studieren. Sitten und Gebräuche. Ein deftiges
Frühstück genießen? Oder lieber wenig. In die Rundschau blicken. Sich das Abendblatt
am Morgen bringen lassen. Diener und Bedienstete. Und diejenigen, die sich gern
bedienen lassen. Alles hört auf mein Kommando? Wunschdenken ist out.
Solara mag keine Indianer, aber Sladdi mag Indianer.




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Beitrag  Lhatara am Di 10 Apr 2018 - 12:08

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Der Wissende

Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 23:21


Der Amselhof von Merle Kulenkampff
http://amselhof.at/pages/die-tiere.php

Die Amsel ist der Wissende




Geschmack
Der Wissende ohne Amsel heißt Geschmack.
Geschmack zerstört mindestens Pfuschgestein.
(by Monte Rosa)


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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 23:31


Moin, moin  



Schwarz und Weiß, sowohl als auch,
wenn wir dem Kampf zwischen Schwarz und Weiß keine Beachtung mehr schenken,
weil wir Wichtigeres und Schöneres zu tun haben, dann hört er von alleine auf. Das Böse
zu bekämpfen, bedeutet, den Kampf am Leben zu erhalten. Du hast die Wahl.
Wir alle haben die Wahl.




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Beitrag  Lhatara am So 15 Apr 2018 - 13:20


"Die kahlen Äste
verweigern den Vögeln
ihre heimlichen Konzerte."
(Jorge Guillén)




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 9:07


"Alles ist im Keim enthalten,
alles Wachstum ein Entfalten."
(Friedrich Rückert)


(Foto von Frau Faust)


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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:35


Gezähmt?

Schon die altchristlichen Eremiten und Mönche in den Wüsten des Orients wussten, dass "Tierheit" etwas ist, womit jeder Mensch auch im eigenen Innern zu tun hat, dass es also eine Tiernatur gibt, die der Mensch mit dem Tier teilt. Nach ihrer Erfahrung gehorchen Löwen, Bären, Wölfe dem Heiligen deshalb so bereitwillig, weil er die Tiere der Leidenschaft in sich selbst gezähmt hat. Und bei "Tieren der Leidenschaft" haben diese christlichen Therapeuten gewiss nicht nur an die übermächtige Gewalt sexueller Triebe gedacht. Sie wussten aus eigener Erfahrung, wie schnell der Mensch zum Spielball auch anderer Leidenschaften werden kann, wie etwa Zorn, Hass, Rachsucht - und sie fürchteten diese Art Bestien im Innern der eigenen Seele nicht weniger als das wilde Tier der Unzucht. Erst dann kann Friede werden zwischen Mensch und Tier, wenn der "Wolf in der eigenen Seele" gezähmt, befriedet ist. (by Thomas Sartory)





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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 12:20


Sommer
"Über die Heide ziehen Spinneweben
von Halm zu Halm ihr silberweißes Tuch,
am Himmelsrande weiße Wölkchen schweben
und weißes Wollgras wimpelt überm Bruch.

Es glüht die Luft wie ein Maschinenofen,
kein Menschenleben regt sich weit und breit,
der Baumpieper nur schmettert seine Strophen
und hoch im Blau der Mäusebussard schreit."
(Hermann Löns)




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 12:23

Juli 2014

Helmbasilisk

In zwei Wochen flattert ein Kalenderblatt nach Hamburg,
es zeigt einen Helmbasilisk aus der Reihe: Heimische Wildtiere.
http://www.ecosia.org/search/images/q/helmbasilisk




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 12:32


"Im Seerosenteich,
umgeben von Schilf und Baum,
hat der Himmel Raum."
(Else Pannek)




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Notizen

Beitrag  Lhatara am Mi 18 Apr 2018 - 20:25

Erinnerungen ...

die Sinfonie kommt von Zeus von Walhalla runter,
ist reine Metaphysik. Ein Opernorchester kannste haben,
musst intellektuellen Kontakt zu Walhalla haben,
um ein Sinfonieorchester zu machen. Wir machen englische
Esoterik, hast keine offizielle Fassade.

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Beitrag  Lhatara am Do 19 Apr 2018 - 10:41


Eduard Graf von Keyserling

Am Ende der Dorfstraße lag das Wirtshaus. Eine Bohnenlaube stand da und hier beschloß Fanoni sich niederzulassen. Er bestellte das Essen, erklärte die Zubereitung der Pilze und ging dann selbst in die Küche, um mit der Wirtin zu sprechen. Endlich kam er. Fröhlich rieb er sich die Hände: "Ich glaube, es wird gut", meinte er. Nicky lächelte. "Sie freuen sich?" "Ja, ich freue mich", gestand Fanoni, "freuen Sie sich nicht? Ich glaube, Sie nehmen das Essen nicht ernst genug. Vorhin wunderten Sie sich, daß ich über die Schwämme nachdachte. Denken Sie nie über das Essen nach?" aus: Nicky (1914)

Das war die Zeit, in der der Wirt dem Gast den Fisch oder den Rehschlegel zeigte, damit er sich von der Qualität überzeugen konnte, was gleich in Topf und Pfanne kam. So wird Fanoni gebeten haben, daß man die Pilze nur sauber rieb, da sie sich sonst wie ein Schwammerl vollsaugen und ihr Aroma verwässert.





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Beitrag  Lhatara am Fr 20 Apr 2018 - 1:47



Eine gelbe Postkutsche - auf einem Kalenderblatt

"Ich bin guter Laune, denn das Unterwegssein erheitert mich fast immer.
Mit leidlicher Gesundheit, hinlänglichem Geld, einem guten Wagen, zwei fleißigen
erprobten Dienern und einer akkommodanten Geliebten von gutem Herzen und
leichtem Humor umherzureisen ist für mich das Ideal irdischer Glückseligkeit."
(Hermann Fürst Pückler-Muskau, 1. Januar 1840)


aber wir bleiben hier ...  



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Beitrag  Lhatara am Fr 20 Apr 2018 - 21:56


Die Igel lächeln

Pratyahara - zurückziehen aus äußerer Sinnlichkeit.
Entzieht z.B. dem die Energie, was einen zwingt, sich schlafen zu legen.
Die Igel lächeln, sie machen keine Comic-Laute.




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Beitrag  Lhatara am Sa 21 Apr 2018 - 6:49


Kreislauf
Wirbelkreise. Rotationen. Den Motor anwerfen. Mit der Laubsäge was erschaffen. Figuren schnitzen. Bildhauer sein. Steinmetzarbeiten. Grabsteine fertigen. Anonyme Beerdigung? Oder eine Seebestattung. Akkordeonklänge. Mit Paris verbinden. Das Altertum erforschen. Freude an einzelnen Fundstücken. Scherben zusammensetzen. Sich ein Bild machen? Teile ergeben ein Ganzes. Vorkehrungen treffen. Die große Flut. Sein Hab und Gut verlieren. Einen Neuanfang wagen. Wieder bei Null anfangen. Von Null auf Hundert? Nein.




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Beitrag  Lhatara am Do 26 Apr 2018 - 8:31


Grummel.
Der frühe Vogel kann mich mal ...




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Beitrag  Lhatara am Fr 27 Apr 2018 - 12:33


Die Schnee-Eule ist das Herzens-Tier von Frigg,
die hat sie in ihrem tiefen Ausschnitt versteckt. Oh?
Dann hat Felix wieder Frieden geschlossen mit den
tiefen Ausschnitten, sprach Platon.



Foto von Frau Faust gezaubert

 sunny


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Beitrag  Lhatara am Di 1 Mai 2018 - 12:49

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Erster Mai?
Sturm und Regen.




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Beitrag  Lhatara am Do 3 Mai 2018 - 22:32


Juli 2017

Die Saatkrähe

Ihre Wahrnehmung ist die Saatkrähe
in Verbindung mit Partnerschaft
und die Nebelkrähe in Verbindung mit dem Dialog.
Das ist das Prinzip, mit dem sie arbeitet.

Sie pflegt das seriös (die Basis).
Daran erkennen wir, dass unser Bewusstseins-
fenster nicht die Wirklichkeit ist.

Sie hat die Saatkrähe bisher noch gar nicht beachtet.
Das stimmt.




http://www.ecosia.org/search/images/q/saatkr%C3%A4he




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Lhatara

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