Das große Waldorchester

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:59

April 2017

China Weisheit.
Hannover kollektive Ebene,
Gruppenebene menschliche Vernunft von Walhalla.
König Artus Gruppenebene und Platon ist sein Vorgesetzter.

Es hat ein großer Exodus stattgefunden: heim ins Reich.
Die geistigen Amerikaner. Im WK 1 haben sie das eruiert und
im WK 2 haben sie es dann gemacht. Die geistigen amerikanischen
Lebenseinheiten haben in Deutschland Zuflucht genommen.

Felix ist der Chef Redakteur, pflegt alle Tiere.
Seit 1911 Bürgerkrieg in Tibet, ab 1950 Tod von Gandhi und Krieg in Indien.
Der Bürgerkrieg in Tibt, diese Energie ist nach Deutschland gekommen.
Einzelebene Tibet, Gruppenebene Indien.

Felix kann sich in eine Piratenkatze verwandeln
und sich in die Frühlingssonne legen (unter den Balkon).
Schluss-Satz: Döspaddel erscheint und die Piratenkatze von Felix geht.

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:00


Dez. 2015

Mit seiner Monadologie ist der Onkel so schnell,
dagegen ist Babaji eine lahme Ente. Kicher.

Und Babaji beschäftigt sich auch mit dem,
was die Enten betrifft, z.B. wie die Ente einen noch
schöneren Entengang machen kann.

Andere kümmern sich um Delfine oder um die
Krallen der Tiere, damit sie noch kralliger sind etc. -
mit sowas beschäftigen sich die Götter.
Da legen sie die Zivilisation rein.

Der Yoga Avatar achtet darauf, dass die
Nebelkrähe noch wirksamer sein kann.
Die Nebelkrähe ist der Schatten von Odin.

Und Sri Yukteswar hechelt dem Onkel hinterher.

Die Götter beschäftigen sich nicht mit dem Außen,
sondern mit dem, wie die Menschen sich dazu stellen.

Das, was mir erscheint, ist das, was mir erscheint.
Wir müssen da nicht irgendwas reindichten.

Als Wesen zählt mein Gewahrsein und nicht,
was ich als Bewusstseins-Inhalt habe.

Der Schlusssatz:
Bewusstseins-Inhalt, bzw. Kenntnis erscheint
und Monadologie geht.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:01


Juni 2011

Der gelbe Vogel

In der Post war eine Klappkarte
mit einem gelben Vogel drauf, der guckt wie Sladdi.
Hinweis: lieber deskriptiv und nicht sagen, wie Sladdi.
Das ist aber immer noch besser, als gänzlich zu schweigen.

Deskription: er hält den Kopf geneigt und blickt ziemlich grimmig,
zumal die Augenpartie wie eine Maske schwarz gefärbt ist.

Hinweis von Buddha: der Vogel blickt, wie einer der 4 Avatare von Babaji.
Man könnte jetzt natürlich sagen, einer der 4 Avatare blickt wie Sladdi,
aber das sei eher unwahrscheinlich.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:01

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:03


Aug. 2014

Es ging um eine Postkarte mit einem Storch. Ein Frosch sitzt auf seinem Schnabel. Kommentar =: Sladdi kann auch mal ausgedribbelt werden, wenn sie als Storch einen Frosch auf ihrem Schnabel sitzen hat. Und noch eine Postkarte, alle sind durcheinander (ein Fisch Schwarm). Freyja hat dem Onkel was erklärt. Er glaubte immer, dass die 7 Strahlen weltweit schon manifest waren und hat das überall verbreitet.

Aber die 7 Strahlen waren noch gar nicht manifest, sondern erst der Glaube vom Onkel hat sie manifestiert. Wenn er das vorher gewusst hätte, dann hätte er das gar nicht geschafft. Er hätte das Gebiet weiträumig umfahren. Aber sie haben dem Onkel geholfen. Die Götter waren ja manifest, die Widerspiegelung der Götterebene ist manifest gewesen. Sladdi ist beteiligt. Der Onkel hat ein willentliches Denksystem.

Die Schrift besser lesen können, wenn die Kräfte verwirklicht sind. In der Verwaltung: die Kraft, die von alleine zählt verwirklichen. Sladdi ist mit der Telekom damals besser gefahren, als wenn sie in der Verwaltung gelandet wäre.

Es ist sehr teuer, im Schlachtensee zu baden. In der Krummen Lanke ist es noch teurer, dramatisch teuer. Aber genau das wollen die Leute. Die Parkbänke stehen auch immer da, wo Konflikt ist. Auch da, wo der Berggeist seine Befindlichkeiten hat (Alpenverein). Aber dann ist der Konflikt nicht mehr im Berggeist, sondern in demjenigen, der sich auf die Bank setzt. Sowas ist den Leuten wichtiger, als ein ruhiger Lebenslauf. Die Amerikaner sind dann Dämonen, wenn sie nicht in Amerika sind.

Die Freibadkarte wurde erhöht dies Jahr und daher zieht es die Menschen noch mehr zu den Seen. Das sind aber Waldseen und keine Badeseen. Dann sollten sie lieber zu den Brandenburger Seen fahren, mit einer etwas längeren Anfahrt. Oder einfach in die Badewanne. Oder mit dem Schlauch im Garten oder ein Planschbecken aufstellen. Dann wird der Eintritt auch wieder bezahlbar. Goethe hatte recht, keinen Hund anzuschaffen.

Der Onkel musste das Fenster wieder schließen, wegen Baulärm und wegen der Raucher. Jede Zigarettensorte hat ein eigenes Drama und die Raucher können nicht so einfach mal aufhören. Das Badethema ist zum Konflikt geworden und deshalb kann der Onkel was erklären. Ist alles in deinen Zellen.

Was hat Sladdi mit den Frauensachen gemacht? Sie hat die Katze verwirklicht, die in der Sonne liegt und sie hat die Farben bei der Kleidung gepflegt. Das hat sie gut gemacht. Jeder Mensch kann der Körper des Hohepriesters sein. Deshalb jeden Menschen ehren. Beim Duschen fließen Elemente, da kann ich keine Kraft mit verbinden. Mit der Waschmaschine auch nicht. Die ist mit Rudanes verbunden (sehr ruhig).




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:03





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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:04


Notizen

Der Grunewaldsee und die Hunde

Der Grunewaldsee ist nicht für Hunde da.
Er ist eher adelig im Grunewald gelegen.
Hunde sind nicht im Plan. Es ist nicht ihr Sinn,
dass sie allgemein erscheinen, sondern nur
in deiner Aura. Echte Hunde sehen wir gar nicht.

Es gibt die verschiedenen Ebenen:
Menschen, Tier, Pflanzen, Naturreich etc. -
ist jeweils ein anderer Grunewaldsee.

Die Protokollarische sieht mit dem Bauch.
Das Sakralzentrum ist ihr Auge.
Nach Helene Fischer Art.
Der neue Salamander frisst Helene Fischer,
legt sich auf den Rücken zum Verdauen
und macht ein ganz höfliches Bäuerchen.
Aug. 2015




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:05




Federkleid

Das Foto mit den drei Gänsen war angekommen. Die verstecken alle drei ihre Köpfchen im Federkleid. Und der Spruch dazu: jetzt sieht sie uns nicht mehr. Kommentar: Lindt Schokolade unter der Haut kann man nicht fotografieren. Das ist dann wie ein schönes Federkleid. Brauchst dich nicht schick anzuziehen. Erinnerung an Solara: sei nackt und verletzlich. Mit Lindt Schokolade unter der Haute kannst du nackt und verletzlich herumlaufen und die anderen merken das gar nicht. Mystische Reflexion, mathematisch, ohne MWK. Die Mönche haben nur danach gestrebt, im Außen was zu machen, haben dann aber im Kreuzgang reflektiert. Über transzendentale Dialektik geht das. Brauchst gar nicht draußen die Erfahrungen zu machen. Brauchst nicht draußen zu sein.

Aber die Leute wollen sich lieber einen Stock schnitzen und unbedingt den Jakobsweg gegangen sein. Sladdi kann sich äußerlich bewegen und Widerstände abarbeiten oder wie der Onkel das macht, sich innerlich bewegen. Der Onkel merkt das im Außen nicht. Die Leute sehen das zwar technisch, aber moralisch sind sie nicht erreichbar. Kannst sie nicht zur Seite nehmen und auf dem moralischen Kanal ansprechen.

Geht nicht. Die 1. Nebenübung - Gedankenkontrolle: die macht der Onkel über kollektive Bewegung. Odin lernt schnell und ist voller Freude über das Federkleid und all die neuen Begriffe. Der Onkel ist ja endgültig introvertiert. Er pflegt für die Inhärenz, aber dann war es immer die Immanenz. Und was übrig bleibt, ist die goldene Inhärenz von Buddha Simhanada. Odin meint, mit Hüftluxation ist es schwierig mit Inhärenz. Es wird bei der Immanenz bleiben. Der Schluss-Satz: natürliche Widerspiegelung erscheint und Krummstab geht. Und Odin versicherte noch, dass er viel mehr Freude an dem kindlichen Pharao hat, als Sladdi. Aber immerhin kann Sladdi sich diese Freude lebhaft vorstellen.

P.S.: die Sache mit dem Federkleid war eine Frührunde vom Donnerstag. Und zu dem Foto hieß es noch: Buddha hätte Aurora das mal so erklärt: die Monade guckt durch mich durch nach außen und wenn ich die Augen schließe, kann sie besser gucken, aber ich selber kriege nichts mehr mit. Der Onkel strebt immer dagegen, ohne Gewalt und wird zu Goethe. Es gab wieder eine zweiseitige Werbung der gelben Post. Sie wollen die Kinder zum Lächeln bringen. Wieder die Methode: Bauch auf, aber das Licht sehen die gar nicht. Dann mischt sich die Hauptgottheit ein und es gibt eine Retourkutsche für die Post. Wenn das nicht reicht, gibt es von der Geistigen Hierarchie noch eine Retourkutsche. Und es läuft weiter.

Der Onkel hat Aurora den "Augen zu Trick" erklärt, ist aber von außen die Widerspiegelung, hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Wer herrscht, der wird beherrscht (außer Aurora). Devino lässt sich mit MWK beherrschen. Er hat Kontakt zu allen Gegenständen in der Wohnung. Aurora und der 6. Strahl und die "wer herrscht Taktik". Devino betont den Grundsatz - das ist Widerspiegelungs-Geblubbere. Er tut so, als hätte er keinen Freiraum, als würde er beherrscht werden. Mit einer Hälfte beherrscht du und mit der anderen Hälfte wirst du beherrscht.

Bei Stress kriegst du im Innen was, wenn du dich zurückziehst. Das, was ich fühle, das habe ich nicht. Normal ist Leerheit und Raum, unendlicher Raum. Aber sie sind alle in der Widerspiegelung. Die Postwerbung ist falsch. Es muss so sein, dass Gegenstände auch Gegenstände sind. Ohne Widerspiegelung. Nicht nach Gefühl und nicht nach Gewohnheit gehen. Das "Richtige" ist immer falsch. Wenn du nicht inkarniert bist, sagst du "richtig". Sich kümmern und eine ruhige Lebensführung. Devino hängt fett im 6. Strahl und möchte auch gerne in eine Richtung rennen. Jan. 2015


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:06


Die vielen langen Erklärungen


Es gab mal eine Zeit mit vielen langen Erklärungen und Samuel M jammerte ein wenig. Hinweis: Platon hat keine Ahnung, was er da erklärt hat. Wenn er was erklärt, schenkt er Felix die Energie. Platon braucht die Energie nicht. Derjenige, der was erklärt, schenkt dem anderen die Kraft des Wissens. Die 2. und 3. Einweihung hat Platon hinter sich gelassen und er hat keine Ahnung mehr von 2. und 3. Einweihung. Er kann z.B. Erklärungen zur Protokollarischen geben, weil er das Leben von Felix mit einbezogen hat. Bei der 3. Einweihung hat man noch Ahnung von den alltäglichen Dingen, aber Platon hat keine Ahnung mehr, worum es geht. Er hat das Licht. Wenn er unsere Texte liest, sieht er das Licht. Unsere Gruppe arbeitet mit dem Lichtfluss, das ist okkult präzise. Den menschlichen Teil muss man immer wieder neu verwirklichen. Beim Astangayoga läuft der menschliche Teil unterbewusst.



Klammer auf/Klammer zu.

In der späten Abendrunde ging es nochmal um die langen Erklärungen Teil 1 und Teil 2. Vorschlag von Platon: Felix kann in Zukunft Klammer auf schreiben, dann ein Stichwort und Klammer zu. Wir kommen in die höheren Weihen. Die Meister der Weisheit können noch von uns lernen.  Nach so vielen Jahren mit dem 3. Strahl erheben wir uns jetzt über den 3. Strahl-Alltagsmenschen. Wir sind führend im Attribute pflegen. Die Politik hat Anämie/Blutarmut. Der Elefant vom Zoo-Foto und die Hausmannskost. Er kann spielend alle Baustellen auffressen, dann ist er wenigstens mal etwas länger satt.




Anstatt der letzten Erklärungen hat Felix nur ein kurzes Mehl geschickt:
Klammer auf/Geldautomat/Klammer zu. Schon nach 10 Minuten trudelten 3 Antworten ein.
Und dann nochmal 3 Antworten und Felix musste grummeln. Es gab schöne Erklärungen,
aber die werden so verschickt: Klammer auf/Durcheinanderfronten/Klammer zu.

Inzwischen hat Samuel M aber doch alle Notizen ohne Klammer bekommen. Ein verdächtiges Schweigen und plötzlich die Antwort: yes, madam ! Felix war beleidigt ... yes, madam ! Was soll DAS denn! Platon sprach: nicht die Person bewerten. Samuel M ist gereizt, weil Felix extrovertierter ist und er macht jetzt seine Konkurrenzspielchen. Nicht die Persönlichkeit in ihm sehen, dann kann der Mensch irgendwann rauskommen. Geduld.

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:07

Aug. 2017

Willensenergie

Die Volksklasse in Willensenergie ist das Wildschwein.
Die Menschen haben mehr Mittel zur Verfügung, warum
kriegen die Menschen das nicht hin? Warum sind sie
nicht besser in Finanzwissenschaft als die Eulen?

Mehr Wüste kann es nicht geben als Finanzwissenschaft auf Erden.
Es wäre doch alles so einfach. Wie bei den Eulenaufklebern: mal mit Blümchen,
mal mit Zylinder, mal mit einem geschlossenen Auge und, und, und ...

Wink

Wer ist das schönste Model? Die Katze.
Freyja hat das so gestaltet mit den Models.
Katzen modeln immer. Eulen wollen nicht modeln.
Eulen sind führend in Finanzwissenschaft.
Seltene Ausnahme, wo Eulen modeln, ist als Richter.

cat
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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:08


Mai 2010

Die wichtigsten Bürger

Die wichtigsten Bürger in einer Demokratie:
der erste Bürger ist der Rabe = in Hannover
der zweite Bürger ist das Eichhörnchen = in Berlin
der dritte Bürger ist der Engel = in Hamburg (als Engel-Land zu bezeichnen)
und der nullte Bürger ist der WEISSE Rabe = wurde neulich vom Onkel gesichtet
(da kann Krischna gar nicht mitstinken, was die Reinheit angeht).

Menschen als Bürger sind eher Pfusch.
Bürger gibt es nur in Tiergestalt oder als Engel.
Die Deutschen können das, die Engländer nicht -
daher gibt es in England keine Bürger.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:09

Die Raben haben`s gut, die leben leicht.
Das haben sie sich auch verdient, weil sie sich
an die Grundsätze halten, die der Onkel erzählt.

king
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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:10


Jane Goodall

Hab 2008 einen Link entdeckt,
mit einem Bericht über Jane Goodall.
Ist leider erloschen, hier die Hauptseite:
http://www.vanityfair.de



Und sofort fiel mir der Film ein,
als Hubert von Goisern sie besucht hat.
Das war/ist ein toller Film!
http://www.hubertvongoisern.com/de/afrika.html




26. Aug. 2011
im letzten ZEIT-Magazin findet sich
ein neues Interview mit Jane Goodall: Eine Affenliebe
http://www.zeit.de/2011/34/Forschung-Jane-Goodall

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:11




Nachgeben
Ohne Streit geht es nicht? Zwistigkeiten. Der Klügere gibt nach.
Trau, schau, wem. Reißender Absatz. Klingende Münze. Haltlose Zustände.
Geboren zu Königsberg. Der Kölner Dom. Die fiese Ratte? Das olle Kamel? Der
blöde Hund? Gassenjargon. Eine Auszeit nehmen. Nicht wissen wohin vor
lauter Glück. Das Amen in der Kirche. Der ewige Besserwisser.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:12

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:13




Pinguine können geistig fliegen

An die Lampe gelehnt steht eine Postkarte,
auf der ein junger Pinguin zu sehen ist, mit seinen
Flügelchen bereit zum Abflug. Es sieht aus, als wolle
er uns sagen: in Wirklichkeit kann ich fliegen.

Pinguine können geistig fliegen. Tauben können
nicht geistig fliegen, darum fliegen sie auch überall
gegen, weil sie das geistig nicht ordnen können.
Tauben sind unehrenhaft, darum werden sie auch als
Brieftauben herangezogen, damit sie wenigstens
für etwas noch gut sind. (vom Telefon)


Fliegende Pinguine (nicht ganz ernst gemeint)
https://www.youtube.com/watch?v=9dfWzp7rYR4
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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:14


Anhalten
Mal anhalten und durchatmen. Was siehst du? Siehst du was? Hingucken ohne was zu sehen
ist keine Kunst. Aber hingucken und was sehen, das will gelernt sein. Übung macht die Meister.
Was hören. Hörst du was? Das Gras wachsen hören. Und die Flöhe husten hören. Diejenigen,
die hinter der Fassade leben. Auf der anderen Seite sein. Und zu den anderen winken.
Vielleicht merkt es ja einer.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:14

Fundsache - Mai 2014

Kraft wird nicht mehr sonderlich verstanden vom 1. Strahl, dafür jetzt vom 3. Strahl. Djwal Khul - I am the sky - Dialogführer der geistigen Hierarchie, hat das Auge, ist sehr viel beim Onkel. Moralisch handeln. Der 6. Strahl bewirkt Teilhaben an kollektiver Liebe, willst was machen, tust aber ganz was anderes. Dein Verlangen wurde von Freyja dereguliert. Sie hat nichts durch dich gemacht, sondern du selber hast dich besonnen und auf dein Verlangen verzichtet.

Nashorn sein? Überfordert und keine Zeit zum Atmen mehr? Diese günstige Gelegenheit und Maitreya sagt: das werde ich mal aufwirtschaften, ihr könnt mal begriffliche Arbeit machen. Das Verlangen kommt von außen – anerkennen und abarbeiten. Diesen Schwall Verlangen abarbeiten, dann kommt der nächste Schwall. Anerkennen und abarbeiten, ansonsten wirste von überall fremdbestimmt.

Es waren keine Avatare, es waren lediglich Avatarformate bisher (Yogananda und Sri Yukteswar). Der Buddha ist als Gestalt durch Indien geschwebt, wurde an Indien ausgezahlt, ist zu den vier Avataren gegangen. Sai Baba ist nach Kalkutta gegangen - Kalkutta ist Sparta. Von Sparta verliehen "Die Heilige Wissenschaft" - das Büchlein von Yogananda, ist eine gute Sammlung als Topos, ansonsten aber schlecht, das hatte Djwal Khul in dem Moment zum Onkel gesagt. Philosophie - das deutsche System ist dem indischen System deutlich überlegen.
http://www.boredpanda.com/rolled-newspaper-animal-sculptures-paper-trails-chie-hitotsuyama/

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:29


Die Ameise

"In Zentralthailand, nicht weit von der Grenze zu Malaysia, gibt es einen abgelegenen Ort Chayah. Mitten in einer großen Bucht liegt eine kleine Insel und auf dieser Insel ist ein buddhistisches Kloster. Es gibt dort kein Süßwasser und deshalb muss es in einem Boot vom Festland geholt und in einem großen Regenfass aufbewahrt werden. Mein buddhistischer Lehrer erzählte mir eine Geschichte. Er sagte: "Du hast den ganzen Tag hart gearbeitet. Du kommst von der Arbeit zurück und möchtest von dem kostbaren Wasser trinken, das, wie du weißt, nicht vergeudet werden darf. Du nimmst den Deckel vom Regenfass und wenn du deine Schöpfkelle ins Wasser tauchst, siehst du eine Ameise. Du bist wütend!

Du sagst: "Wie kannst du es wagen, in meinem Regenfass unter meinem Baum in meinem Schatten auf meiner Insel - in meinem Wasser zu sein!" Und du zerquetschst die Ameise. Das heißt gebunden, verhaftet sein! Oder du überlegst es dir, bevor du sie zerquetschst und du sagst: "Es ist ein sehr heißer Tag und dies ist der kühlste Platz auf der Insel. Du schadest meinem Wasser nicht." Dann schöpfst du das Wasser neben der Ameise und trinkst es. Das ist Gelassenheit. Und dann sagte der Mönch: "Es gibt auch etwas und das heißt 'nicht gebunden'. Weißt du, was das ist? Im Augenblick, da du den Deckel von der Regentonne nimmst und die Ameise siehst, denkst du nicht an gut, schlecht, richtig, falsch. Du bietest der Ameise sofort ein Stückchen Zucker an. Das ist Liebe!" (Buddhistischer Kalender vom 19. Januar by Leo Buscaglia)



https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=2838


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:31


Gedanken zur Ameisengeschichte

Der Fehler besteht darin, die Ameise überhaupt zu sehen.
Damit würde man nämlich in das kollektive Hin und Her geraten.
Will man das?

Die einzige Ausnahme ist die Schnecke.
Das könnte ja eine Braut sein.
Die Schnecke übernimmt Verantwortung.
Sie zieht eine sichtbare Schleimspur hinter sich her
und eine sinnbildliche Schleimspur vor sich her.

Eine Schnecke ist ein Lebewesen mit Substanz.
Das Sozialverhalten mit der Schnecke abstimmen.
Einer Schnecke kann man huldigen - einer Ameise nicht.
Und das gesamte Ameisenvolk ist zu heilig, um ihm zu huldigen.
Der Bereich dazwischen ist einfach nur spannend.

Wenn ich über jemanden etwas aussagen möchte,
muss ich ihm zuerst huldigen und dann kann ich etwas über ihn aussagen.
Ansonsten käme ein Grobian oder eine Domina mit ihrem spitzen Stiefel
und wir würden nur noch die Gedärme sehen.
Die Welt steckt voller Gefahren.
ISSO.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:31


Wahrheit
Ein jeder hat seine eigene Wahrheit. Ein jeder nimmt etwas anderes
wahr, auch wenn es sich um ein und dieselbe Sache handelt. Das Geschenk
des Wassermanns. Missverständnisse sind vorprogrammiert und sind nicht persönlich
zu nehmen. Es ist, wie es ist. Das beste draus machen. Staunen über
die Vielfalt der Wahrnehmungen auf unserer schönen Welt.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:32


Bienen und Bienenschwärme

Wir hatten mal wieder das Thema Bienen:
in dem neuen ZEIT-Magazin gibt es eine Statistik,
wieviele Bienenschwärme durch den strengen Winter ausgestorben sind.
Wir erinnern uns? Pro Biene - Kontra Imker. Die Bienen wollen gehen!
Die Bienen werden ja als Sklaven der Menschen gehalten.
Der Honig wird ihnen genommen und durch Zuckerwasser ersetzt.
Was soll eine Braut davon halten, wenn man sie süße Biene nennt?
Also wollen wir uns für die Bienen freuen! Halt - jetzt nicht gleich polarisieren!
Nicht aktiv etwas wollen, sondern erlauben, es zulassen.

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:34





Ein Skunk ist der Hexenmeister von Krischna.
Spannungspunkt halten machen die Tiere auch. In der Meditation auf ein Skunk ausrichten: kommt der Strahl oder kommt er nicht. face to face - das Wesen entlasten / Leben entlasten = Meditation. Wer in kleinen Dingen treu ist, dem kann auch groößeres anvertraut werden. Sich fragen, wo bin ich treu? Nur da kann ich beruflich dann auch arbeiten.

sunny


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:36





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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:37

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:38


Der Große Bär

von Leo Tolstoi

Vor langer Zeit schien die Sonne unbarmherzig auf die Erde nieder. Die Quellen versiegten, die Brunnen vertrockneten, die Erde wurde hart vor Trockenheit. Das Gras verdorrte. Die Blumen neigten ihre Köpfe, die Bäume ließen ihre Zweige hängen und warfen ihre Blätter ab. Die Tiere hatten großen Durst und viele mussten verdursten. Ein Hündchen kam gelaufen und suchte nach einem Schluck Wasser. Es konnte aber keinen finden, und so legte es sich müde und matt auf den Boden. Eine alte Frau war den ganzen Tag unterwegs mit einem Krug. Auch sie war auf der Suche nach Wasser. Sie war so schwach geworden, daß sie nicht mehr gehen konnte. Dem Tode nahe setzte sie sich an den Wegesrand. Ein alter Mann kam auf dem Weg daher. Mit schweren Schritten ging er auf einen Stock gestützt. Er hatte großen Durst. Seine Lippen waren ausgetrocknet. Er war schwach und trostlos.

Ein junges Mädchen stand mitten in der Nacht auf. Seine Mutter war todkrank. Sie brauchte dringend Wasser, sonst würde sie sterben. Das Mädchen sprach zu sich: ich will mich auf den Weg machen und einen Brunnen suchen, sonst wird meine Mutter sterben. Das Mädchen nahm den Krug und ging den ganzen Tag in der heißen Sonne. Lange war es unterwegs, aber es konnte kein Wasser finden. Da wurde es müde; denn es war schon Abend. Es setzte den Krug ab und legte sich nieder. Das Mädchen schlief ein und hatte einen wunderbaren Traum. Es hörte im Traum ein Quellen, Sprudeln und Fließen. Es träumte, wie der Krug gefüllt wurde bis obenan. Mit klarem, frischem Wasser wurde er gefüllt bis zum Rand.

Als es die Augen aufmachte am Morgen, sah es den gefüllten Krug. Es sprang auf voller Freude und dachte: jetzt kann ich endlich meinen Durst löschen. Aber da fiel ihm die Mutter ein. So nahm es eilig den Krug und wollte nach Hause laufen. Doch, da wäre es fast gestolpert. Das Hündchen lag vor ihm auf dem Boden, ganz schwach vor Durst. Da hatte das Mädchen Mitleid mit ihm, goß Wasser in seine Hand und gab dem Hündchen zu trinken. Das Tier fand wieder Kraft und lustig sprang es davon. Der Krug aber war nicht leerer geworden. Er war auch nicht mehr aus Ton und Erde, sondern aus Silber und er leuchtete wie der Mond. Voll Staunen eilte das Mädchen weiter. Es traf die alte Frau und den alten Mann, die am Weg saßen, ganz elend vor Durst und dem Tode nahe. Das Mädchen spürte die Not der Menschen und konnte nicht vorübergehen. Es gab ihnen zu trinken. Doch der Krug wurde nicht leerer. Er strahlte jetzt wie die Sonne in leuchtendem Gold.

Vorsichtig trug es den Krug nach Hause und rief: Mutter, Mutter, ich habe Wasser für dich! Die Mutter aber sprach: Ich bin schon alt. Du sollst leben, mein Kind. Trink du zuerst! Da tranken sie alle beide vom Wasser im Krug und siehe da, der Krug war über und über besetzt mit Edelsteinen, die leuchteten und funkelten. Und aus jedem Stein entsprang ein Quell frischen Wassers und ergoß sich über alles, was dürstete. Da trug das Mädchen den Krug hinaus ins Freie. Es sprudelte aus den Edelsteinen hervor, Quellen gleich,und viele Bächlein durchzogen das dürre Land. Sie tränkten die ganze Erde und überall, wohin sie flossen, wurde alles grün und voller Leben. Die Gräser und die Blumen wuchsen, die Bäume streckten ihre Äste aus. Die Hasen und Rehe kamen und löschten ihren Durst. Die Menschen füllten ihre Krüge und tranken und wurden erfüllt von Leben und Freude. Die Erde wurde neu, zu einem wunderbaren Garten wurde sie.

Dann wurde es Nacht. Alles war ruhig und still. Nur das Wasser hörte man fließen und strömen. Da träumte das Mädchen, daß die Quellen und Bäche, die dem Krug entsprangen, über die ganze Erde flossen, ja über die Erde hinausflossen, hinein in den weiten Himmelsraum. Und es sah, wie aus jeder Quelle ein wunderschöner Stern emporstieg. Es entstand ein großer Stern, ein Sternbild, das leuchtet in der Nacht und sagt: Ich bin euch Wegweiser, damit ihr keine Angst zu haben braucht. Ich leuchte euch und leite euch. Habt Vertrauen, dass das Leben gut ist. Habt die Liebe. Sie macht die Erde schön. Sie kann Vertrocknetes zum Leben erwecken.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:39


Der Tierminister
In einem Staat der Erde gibt es einen Tierminister.
Die Sudanesische Republik in Afrika besitzt mit ihren
elf Millionen Einwohnern 22 Millionen Kamele, Rinder,
Ziegen und Schafe. Ihre Erhaltung gehört zur
vornehmsten Aufgabe des Tierministers.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:40



Autopilot
Wie fliegt man am schnellsten 6000 Kilometer zum Überwintern von Sibirien nach Westeuropa? Indem man halbseitig schläft. Ein Kunststück, das Graugänse perfektioniert haben: Um Zeit zu sparen, schalten sie während des Fluges auf Autopilot - während abwechselnd eine Gehirnhälfte ruht, kontrolliert die andere unverändert Orientierung und Bewegung. Am besten haben es die Gänse übrigens, wenn sie ganz hinten in der klassischen V-Formation fliegen. Sie reisen bequem im Windschatten ihrer Kameraden und verbrauchen durchschnittlich 30 Prozent weniger Energie. Gemeinsam mit vielen Freunden.

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:42


Keine Liebe ohne Leiden

Von wegen stolzer Platzhirsch. Erst legen die Jungs Marathon-Märsche von bis zu 120 Kilometern hin, um überhaupt ein weibliches Rudel aufzutreiben. Dann müssen sie sich in Dutzenden Kämpfen als Platzhirsch beweisen, um anschließend gleich mehrere Damen zu beglücken. Das alles übrigens, während sie sechs Wochen lang Tag und Nacht die lauernde Konkurrenz in Schach halten und abwandernde Weibchen noch dazu. Das Ende vom Lied: Platzhirsche verlieren ein Viertel ihres Gewichts während der Brunft. Ein Energieverlust, den viele bis zum Winter nicht aufholen. Sie leiden - für die Liebe. Tätschel.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:43


Das Ohr des Igels
Die Kabbala ist gar nicht die Kabbala,
sondern das Ohr des Igels. Es ist aber schwierig
das Ohr des Igels zu sehen. Der Igel kann das Ohr
nämlich auch als Stachel erscheinen lassen.



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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:44



Bärenstark
Die Stehaufmännchen. Immer mal sieht es nach einem Ende aus,
aber dann geht`s doch wieder weiter. Die Menschen mit dem starken
Herzen. Sie möchten gerne, aber sie können nicht gehen von dieser Welt.
Hundert Jahre alt werden? Ich würd ja gerne hunderzwölf werden, aber
nicht in einem Heim. Immer schön in der eigenen Wohnung. Zwischen-
durch gibt`s dann mal einen neuen PC.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:44



Heimkehr
Wagnis. Wagenlenker. Der große Wagen. Himmelszelt.
Das Kreuz des Südens. Das eiserne Kreuz. Der eiserne Wille.
Die eiserne Faust. Ins Leere greifen. Nebelschwaden. Watte im Kopf.
Trau dich. Kümmer dich. Hab dich nicht so. Vielgeliebte Wesen. Umwerben.
Hegen und pflegen. Seute Deern. Verrückt nach dir. Verrückt nach ihr.
Die grammatikalischen Gegebenheiten. Die Fälle. Der Rheinfall. Das
Groschengrab. Die ständig defekten Automaten. Das Wohlwollen
der lieben Nachbarn. Tief in die Tasche greifen.
Licht ins Dunkel bringen.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:45


Komma
In Null Komma nichts. Die ganze Welt erobern. Die einen haben Fahrenheit,
die anderen nicht. Gepflogenheiten studieren. Sitten und Gebräuche. Ein deftiges
Frühstück genießen? Oder lieber wenig. In die Rundschau blicken. Sich das Abendblatt
am Morgen bringen lassen. Diener und Bedienstete. Und diejenigen, die sich gern
bedienen lassen. Alles hört auf mein Kommando? Wunschdenken ist out.
Solara mag keine Indianer, aber Sladdi mag Indianer.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:46





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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:47


Der Amselhof von Merle Kulenkampff
http://amselhof.at/pages/die-tiere.php

Die Amsel ist der Wissende



Geschmack
Der Wissende ohne Amsel heißt Geschmack.
Geschmack zerstört mindestens Pfuschgestein.
(by Monte Rosa)


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:48


"Alles ist im Keim enthalten,
alles Wachstum ein Entfalten."
(Friedrich Rückert)



(privates Foto von Frau Faust)


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:49


Gezähmt?

Schon die altchristlichen Eremiten und Mönche in den Wüsten des Orients wussten, dass "Tierheit" etwas ist, womit jeder Mensch auch im eigenen Innern zu tun hat, dass es also eine Tiernatur gibt, die der Mensch mit dem Tier teilt. Nach ihrer Erfahrung gehorchen Löwen, Bären, Wölfe dem Heiligen deshalb so bereitwillig, weil er die Tiere der Leidenschaft in sich selbst gezähmt hat. Und bei "Tieren der Leidenschaft" haben diese christlichen Therapeuten gewiss nicht nur an die übermächtige Gewalt sexueller Triebe gedacht. Sie wussten aus eigener Erfahrung, wie schnell der Mensch zum Spielball auch anderer Leidenschaften werden kann, wie etwa Zorn, Hass, Rachsucht - und sie fürchteten diese Art Bestien im Innern der eigenen Seele nicht weniger als das wilde Tier der Unzucht. Erst dann kann Friede werden zwischen Mensch und Tier, wenn der "Wolf in der eigenen Seele" gezähmt, befriedet ist. (Thomas Sartory)




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:50



Sommer
"Über die Heide ziehen Spinneweben
von Halm zu Halm ihr silberweißes Tuch,
am Himmelsrande weiße Wölkchen schweben
und weißes Wollgras wimpelt überm Bruch.

Es glüht die Luft wie ein Maschinenofen,
kein Menschenleben regt sich weit und breit,
der Baumpieper nur schmettert seine Strophen
und hoch im Blau der Mäusebussard schreit."
(Hermann Löns)




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:51


Helmbasilisk

Ein Kalenderblatt ist nach Hamburg geflattert,
es zeigt einen Helmbasilisk aus der Reihe: Heimische Wildtiere.
http://www.ecosia.org/search/images/q/helmbasilisk




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 21:52


"Im Seerosenteich,
umgeben von Schilf und Baum,
hat der Himmel Raum."
(Else Pannek)




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