Das große Waldorchester

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:18


Wahrheit
Der Wahrheit ins Auge blicken? Oder lieber schönfärben? Den Tatsachen auf den Grund gehen. Tiefenpsychologie. Erkenntnistheorie. Die Forscher auf unsicherem Terrain. Ulknudel und Kammerzofe. Zugige Gänge. Das Abendgeläute. Das Morgengebet. Wir trinken wieder aus großen Zinkbechern. Tafelsilber und feinstes Porzellan. Auch die Sauciere kommt heute auf den Tisch. Eine lange Tafel. Menü mit mehreren Gängen. Vorsuppe und Nachtisch. Und im Nebenzimmer wird musiziert.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:19



Wink
Ihr Lieben!
Es öffnen sich neue Türen und neue Entscheidungschancen.
Seid mutig und voller Gottvertrauen, dann seid Ihr stark und erkennt klare
Möglichkeiten für unsere geniale neue Energie auf unserem Planeten. In
herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara

Sei dankbar und achtsam liebevollen Erlebnissen gegenüber.
Herzliche Gefühle erinnern an den genialen, himmlischen Energiefluss und bestimmen den Lebensweg. Befreie Dich von Behinderndem und genieße die wärmende LIEBE Deines Herzens. Spüre und fühle  das unauslöschliche Lebenslicht Deiner Seele. Lass los, was Deine Entwicklung behindert und blockiert. Folge mutig und voller Gottvertrauen Deinen Herzensimpulsen. Hoffnung ist eine Brücke in die Zukunft und zeigt uns sinnvolle Ziele und weckt Möglichkeiten und Impulse für eine WUNDERVOLLE Zukunft auch zum Wohle des Ganzen.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:19


Waldkauz
Wüste Träume. Das Alte wird verarbeitet. Wieder die Arbeit von früher gemacht. Wieder in der ersten Wohnung gelebt. Die Jugendzeit wird lebendig. Freunde und Feinde tauchen auf. Und ein Rabennest. Das Erwachen am Morgen. Eine Erlösung. Die Beliebtheitsskala. Prinzipien. Das neue Schulmodell. Die Wesensgleichheit. Treu sein und treu bleiben. Der ewige Kampf um die Gleichberechtigung. Die anderen achten. Fertig aus. Der Gott in mir grüßt den Gott in dir. Von Seele zu Seele verständigen. Das Äußere zählt nicht. Das taugt vielleicht zum angeben? Prahlhans. Die Leviten lesen. Liebende Güte.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:20



Ihr Lieben! Verstand ist ein prima Instrument,
wenn er richtig benutzt wird. Falsch benutzt jedoch
wirkt er sehr zerstörerisch. Viele Menschen verletzen sich
selbst auf Grund ihrer negativen, belastenden Einstellungen.
Ich wünsche Euch einen glücklichen, gesegneten Tag und
schicke Euch in herzlicher Verbundenheit LIEBES -
GRÜSSE. Barbara

Lebe den Zauber der Inspiration.
Jeder Augenblick birgt etwas Besonderes. Lebe ganz im Hier und Jetzt.
Dein freier Wille und Dein herzliches GOTTVERTRAUEN beschenken Dich mit  
Weisheit und himmlischen Ideen. Nutze die Chancen und Möglichkeiten, die Dir  
Befreiungskräfte ermöglichen. Segne Deine Zukunft und öffne Deinen Weitblick.
Achte darauf, dass Deine Entscheidungen aus vollem Herzen, in Liebe und
Freude geschehen. Unbegrenzte Möglichkeiten können sich verwirklichen durch
Liebe, Gebete, Gespräche, erhöhte Aufmerksamkeit. Persönliche Erfahrungen
verändern unser Leben, beschenken und helfen uns, uns an unseren
Lebensplan zu erinnern so kann sich ALLES zum Wohle
des Ganzen verwirklichen.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:21



(privates Foto aus dem schwesterlichen Garten ...)
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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:22






Und der Sperling sagt: ich genüge mir selbst
(privates Foto von Frau Faust)


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:23



Tiergeist
Was will die Überschrift von mir? Viel lieber wäre mir eine Zauberhand
als Überschrift. Wie von Zauberhand. Tiergeister wabern durch die Lüfte.
Die Überschrift ist hartnäckig und lässt nicht mit sich reden. Sie will bleiben.
Mal sehen, was heute so los ist und zu wem der Tiergeist sich gesellen
wollte. Zufälle gibt`s ja leider nicht. Und Wunder sind angeblich the
new normal. Ernüchterung macht sich breit. Püh!




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:25



Entdeckungsreise
Sich zur Decke strecken. Glanzfotos. Hypersensibel.
Nautische Erfahrungen. Auf Entdeckungsreise gehen. Silbrig
glänzend. Nur vom Feinsten. Nobel geht die Welt zugrunde? Saphire
und Smargde. Das Sterben der Verlage. Pustekuchen. Der hustet denen
was. Saure Gurken Zeit. Kummer gewohnt. Gelassen bleiben. Keep cool.
Denk an morgen. Der Geldmeditationstag. Dieser ganze Klüngel. Mal
ein bißchen aufräumen. Klar Schiff machen. Aye, aye Käpt`n.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:26



Halb
Mit halber Kraft. Das Sagen. Das Sagen haben.
Der Herr sei mit ihnen. Gottes Wege sind unergründlich?
In rüdem Ton. Die richtige Wortwahl treffen. Angemessen. Der rechte
Umgang. Fallenlassen. Wie eine heiße Kartoffel. Nur fliegen ist schöner. Zu Fuß
und ohne Frühstück. Der normale Ablauf. Heute mal ganz anders. Die Ausnahme
der Regel. Durch die Maschen schlüpfen. Gesetzestexte. Die Verabschiedung.
Der ganz große Bahnhof. Das Aussehen der Leute. Heute ganz
verwegen. Man sollte nichts unversucht lassen.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:27


Linda Tellington-Jones

Zitat: "Mit der Tellington TTouch Methode hat Linda Tellington-Jones in den achtziger Jahren
des 20. Jahrhunderts einen neuen Weg im Umgang mit Tieren entwickelt. Mit einfachen und einfühlsamen
Berührungen lässt sich so die Befindlichkeit von Tieren positiv beeinflussen.
Ein direkter Weg zur Kommunikation, von dem Mensch und Tier profitieren."

Suchergebnisse bei suite 101:
http://www.suite101.de/search.cfm?searchType=1&q=Tellington-Jones&Submit=Finden

Suchergebnisse bei Youtube:
https://www.youtube.com/results?search_query=linda+tellington+jones&aq=0L&oq=Linda+Tell

sunny


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:29



Die Nebelkrähe ist der Schutzengel der Frösche.
Aristoteles konnte eine wichtige Amsel bei einem Amsel Bad beobachten.
Er ist stehengeblieben und als die Amsel fertig war, hat sie so getan,
als wäre sie gar nicht gestört worden. Und eine Nebelkrähe wurde beobachtet,
die eine Plastiktüte regelrecht auf`s Kreuz gelegt hat.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:30



Freude
Noch ist alles drin. Noch kann sich alles zum Guten wenden. Hellhörig geworden. Das sehen, worauf es ankommt. Nicht auf die große Show reinfallen. Machos leben länger? Aber zu schlechteren Konditionen. Hinter die Fassaden blicken. Sich nichts vormachen lassen. Die Angstmacherei ist zwar sehr beliebt bei Müttern und Chefs, ist aber total out. Wie soll das die Menschen motivieren, wenn ihnen immer nur Angst gemacht wird. Drohungen? Was sollen diese Drohungen? Das ist ja unterste Schublade.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:30




(privates Foto per Mehl erhalten)


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:32



Wunschdenken
Sich den Tatsachen stellen? Ungern. Wunschdenken ist so gemütlich.
Wolkenkuckucksheime bauen. Schönfärben kann heilsam sein, kann aber
auch daneben gehen. Auf die lange Bank schieben? Sehr gern. Aber dann?
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Manche Dinge lassen
sich nicht sofort erledigen. Wenn der rechte Moment da ist, geht
alles wie von selbst. Oder auch nicht. Oh, wat`n Kram.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:33



Verständnis
In den Schuhen des anderen gehen. Die Schuhe aber auch
zurückgeben. Bevor wir die ganze Erde mit Leder überziehen,
reichen schon die Schuhe an den eigenen Füßen. Filzpantoffel
gingen auch. Und im Sommer gehn wir barfuß. Ein ganzes
Stück weitergekommen. Vor zehn Jahren gab`s noch viel
mehr Neuland. Beschleunigung durch das weltweite
Netz. Es darf auch mal entschleunigt werden.





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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:34



Moin, moin  



Schwarz und Weiß, sowohl als auch,
wenn wir dem Kampf zwischen Schwarz und Weiß keine Beachtung mehr schenken,
weil wir Wichtigeres und Schöneres zu tun haben, dann hört er von alleine auf. Das Böse
zu bekämpfen, bedeutet, den Kampf am Leben zu erhalten. Du hast die Wahl.
Wir alle haben die Wahl.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:35





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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:36




Notizen zum Schmunzeln ...
Wenn die Menschen im Freibad liegen, macht Freyja den Himmel schick.
Warum gehen Menschen gerne ins Freibad? Weil die Katzen so gerne gehen.
Katzen schwimmen vorweg, damit Tiere, die nicht so gut schwimmen können,
wie Wasserbüffel und so, es leichter haben.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:37






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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:38



Räume
Räume öffnen. Weite schaffen. Platz für alle. Himmelwärts blicken.
Da geht`s ja noch viel weiter. Die Unendlichkeit. Das unendliche Meer.
Bitten und betteln? Zittern und zagen? Mit dem Schicksal hadern?
Ein Kurs in Wundern. Die Umkehrung wagen. Was vorher
nicht ging, geht plötzlich. Genau.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:39


Hab vom Bärenwald Müritz gelesen,
in einer älteren Ausgabe des "Strassenfeger" in Berlin.

http://www.baerenwald-mueritz.de/de/




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:40



Bärenstark
Ein Kräfteringen. Wer hat den längeren Atem.
Gefühlte Zeit. Das Tempodrom. Zugucken beim 6-Tage- Rennen.
Fleißig anfeuern. Alle Nachbarn treffen. Beschwingt nach Hause gehen.
Die Feste feiern. Morgen ist auch noch ein Tag. Das große Erwachen.
Die Heinzelmännchen waren da. Die Arbeit ist bereits getan.
Manchmal hat man wirklich Glück.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:40



Königskinder
Die Menschen als Königskinder. Sie können zusammen nicht kommen. Ein
jeder hört und liest was anderes aus ein und derselben Sache. Die eigene story
fließt auch noch mit rein und schon ist das Chaos perfekt. Auf Holz klopfen. Es kann
nur besser werden. Kleine Erinnerung: den Humor nicht vergessen. Bewaffnung bis
auf die Zähne? Nur in der allerhöchsten Not. Die Zähne etwas lockern, statt
sie zusammenzubeißen. Danke.



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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:42


Indonesien: Refugium für Orang-Utans


Eine preußische Offizierstochter in Indonesien - es geht um die Orang-Utans.
Ihr Leben ist bedroht, u.a. durch das Abholzen der Regenwälder,
zugunsten von Palmöl-Plantagen zur Biosprit-Gewinnung.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-42840.html#backToArticle=624289

sunny

Wiederansiedlung von Orang-Utans

Nationalpark auf Sumatra: Bukit Tigapuluh darf nicht sterben
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-62714.html




P.S.: Aktuell Februar 2018
Dramatischer Rückgang von Orang-Utans auf Borneo
https://www.mpg.de/11938931/orang-utans-rueckgang
Weltweite Nachfrage nach Rohstoffen lässt die Zahl der Menschenaffen
in den letzten 16 Jahren um mehr als 100.000 Tiere sinken.

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:43




Ihr Lieben!
Jeder Tag, jede Stunde ist voller Überraschungen.
Seid wachsam, aufmerksam und neugierig, dann werdet Ihr
HEUTE Besonderheiten erfahren. Freut Euch des Lebens! Es
ist eine große Chance, die Euch geschenkt wurde Jetzt auf
unserer Erde zu sein. In herzlicher Dankbarkeit für das
tägliche Verbundensein schicke ich Euch liebevolle
Herzensgrüße. Barbara

Nutze dankbar Deine Lebensenergie,
denn sie hilft und bewirkt Aufbruch in einen Wundervollen Tag
mit vielen Chancen und effizienten Lösungen. DU hast die Freiheit zu entscheiden.
Deine LIEBESFÄHIGKEIT und Deine Lebensfreude schicken Dir die besten Impulse. Nutze
Deine Kraft und Deine Weisheit für Deine Entscheidungen und für Dein Tun. Deine liebevollen
SELBSTWERTE regeln, harmonisieren und zeigen Dir die besten Wege und himmlische Lösungen.
Steige ein in den Zug des Lebens. Erlebe auf der Fahrt die Begegnungen  mit besonderen
Seelen. Freue Dich an der Natur, an der die Schienen Euch vorbeiführen. Sei dankbar
für Gespräche und neue Begegnungen. Genieße in Gelassenheit und Leichtig-
keit Deine heutige Lebensreise, so wird etwas ganz NEUES
Dein Leben bereichern.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:44


Guten Appetit

Das Gut wird mit der Relativakraft gleichgesetzt. Die aber nicht anwenden, sondern sich annähern - die ist ja relativ im Ganzen, um etwas abzufedern. Teil des Sozialverhaltens. Nicht abwirtschaften. Die Engländer scheinen die abzuwirtschaften. Wenn der Onkel und Sladdi telefonieren, wirtschaften sie die Relativakraft auf.

Kümmert euch um euer Sozialverhalten. Aber alle sind sie Master of the Universe. Wirst "abgeschossen" mit der Relativakraft. Musst das mit Futtern abarbeiten, ist zu 70 % im Futter drin. Wenn die Leute auf etwas Appetit haben, verleugnen sie das, verleugnen sie ihren Körper. Vegan oder Vegetarisch? Das wäre Essen mit dem Verstand.

Wäre Verleugnung, dass ich Appetit auf was anderes habe. Die Bedürfnisse des Körpers ablehnen ist das. Das negative Ego des höheren Selbst haben wir da. Die innere Göttlichkeit ist das niedere Selbst. Die Willensrichtung heißt ICH im Deutschen und Selbst im Indischen. Die Engländer verleugnen das. Wenn sie zur Tür rausgehen, wollen sie unsichtbar sein. (mit dem Herzen lesen, ohne den Verstand)




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:45


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Eine ältere Notiz vom Telefon:
ich hätte eine Vorliebe mit Frigg gemeinsam,
nämlich den Reiher. Odin und Frigg sind zusammen.
Sie pflegen ein gemeinsames Hobby: ganz kleine Völker
ganz groß erscheinen zu lassen.

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Letzten Sonntagmorgen entdeckte ich die obige Notizen wieder.
Als wir am Mittag ins Heim gingen, wurden wir im Gutspark von unbekannten
Vogelrufen begleitet, konnten aber nichts entdecken im dichten Laubwerk.
Am Abend berichtete meine Mutter dann, sie hätte zwei Reiher
übers Heim hinwegfliegen sehen. Wow!

Und ich erinnerte mich an frühere Spaziergänge durch den Gutspark,
wo stets ein Reiher in dem einen Teich anzutreffen war. Am Bramfelder See
gibt es ja eine ganze Reiherkolonie auf einer separaten Insel.

Bildersuche: Reiher
http://www.ecosia.org/search/images/q/reiher

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:46




Es gab wieder ein Löwenfoto und der Onkel sprach für den Löwen: Ratha riecht so gut, Ratha ist so attraktiv. Springt oben/unten in den Gegensätzen. Sita ist immer unten. Ihr Freund ist zu schwach. Wenn du einen Macker hast, kein Problem. Deshalb findet der Löwe Ratha so attraktiv.

Willentlich allgemein nach vorne streben ist der 5. Strahl. Nach hinten streben ist der 6. Strahl. Nach oben zur Harmonie ist der 4. Strahl. Kant aneignen, weil technisch korrekt. Sladdi strebt mit Konflikt. Der Konflikt hat sich nicht im Traumkörper gesammelt. Der Onkel darf sich jetzt mit Thor beschäftigen. Warum ist die Protokollarische bloß so hart zu Sladdi? Sie könnte sich doch vom Salamander fressen lassen und dann wäre alles golden für sie.

Die Sonne scheint, der Onkel geht zum Fenster und sieht wieder Glückskäferhüllen liegen. Eine Schnecke mitten auf dem Fußweg? Besser nicht anfassen, es könnte metaphysisch sein. Lieber ins eigene Herz nehmen, dann ist sie vielleicht plötzlich auf dem Rasen in der Transzendenz. Der Schluss-Satz: Bier ist dem Brauch nach Pfusch, unten verwässert und deshalb schmeckt es nicht, erscheint und seidenbesticktes Taschentuch geht. Lach! Sladdi ist immer begeistert von den Induktionen, die dem Onkel so spontan einfallen. März 2015


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:48


März 2015

Schnee-Eule

Buddha hat das Klingelzeichen gegeben, pünktlich um 11:33 Uhr.
Von der Tagesseite aus, sieht es schon wieder besser aus.
Er hat Wotan da oben jetzt IM Kanal und alles ist gut.
AM Kanal wäre nicht so gut.

Wenn Odin tötet, schlafen die Menschen kurz vorher ein.
Wenn Wotan tötet, wachen die Menschen auf.
Die Deutschen wachen bei Wotan gerne auf und fühlen sich zu Hause.

Das Zoo Foto zeigt heute eine Schnee-Eule, die nur mit einem Auge blinzelt.
Und der Spruch dazu: ich riskier mal ein Auge.
So macht Sladdi das bei Wotan, sie riskiert nur ein Auge.
Das sei sehr lobenswert (danke für den Hinweis).




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:49


Der Papgei
"Ein alter Seemann gab das Rauchen auf, als sein Lieblingspapagei einen Dauerhusten entwickelte. Er machte sich Vorwürfe, dass der Pfeifenqualm im Zimmer die Gesundheit des Papageis geschädigt hatte. Er ging mit dem Vogel zum Tierarzt. Nach einer gründlichen Untersuchung erklärte der Veterinär, der Papagei leide weder an Psittacose noch an einer Lungenentzündung, sondern habe ganz einfach den Husten seines pfeifenrauchenden Herrchens nachgeahmt." (by Anthony de Mello)




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:50


Fernverkehr

Das Glück fährt Pick-up-Truck
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-50143.html




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:50






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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:51



"Es gibt keine Lage, die sich nicht veredeln ließe, entweder durch Leisten oder durch Dulden", sagte Goethe. Entweder wir ändern das Schicksal, sofern dies möglich ist oder aber wir nehmen es willig auf uns - sofern dies nötig ist. Innerlich können wir in beiden Fällen an ihm, am Unglück nur wachsen. Und jetzt verstehen wir auch, was Hölderlin meinte, wenn er schrieb: "Wenn ich auf mein Unglück trete, stehe ich höher." (Victor E. Frankl)




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:53


Ablauf
Beobachter sind angereist. Alles wird genau verfolgt. Fotografen und
Kameramänner. Live Reportagen brandaktuell. Die heiße Nummer. Die Kaltmamsell.
Ehrenmietglieder. Hohe Beiträge. Hüben wie drüben. Verrückte Zeiten. Es gibt noch
viel zu tun. Dumm geboren und nichts dazugelernt? Oh, diese Jugend. Waren wir früher
auch so frech? Alles zu seiner Zeit. Die frechen Alten. Skrupellos. Die merken nichts
mehr. Schwerverdiener. Mehrfachverdiener. Urlaubsgeld? Weihnachtsgeld? Keine
müde Mark. Ein sozialer Abbau. Streicht die letzten Gelder auch noch.
Dann haben wir nichts mehr zu verlieren.




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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:54


Badefreuden



Trotz ihres Gewichtes,
stehen sie auf, um mal um die Ecke zu gucken,
wie denn der andere wohl badet. Das sind Werte.


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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:55


Afrika ist mindestens Schönheit. Schönheit ist mindestens monadischeMaterie.

http://www.zeit.de/reisen/2009-12/bg-nick-brandt

1 von 9 Zurück Vorwärts Bildband
Gefährdete Schönheit Afrikas

Großtier ist mindestens Afrikaselbstverständnis.

Sie leben unter gleißender Sonne in der Weite der Steppe: In 58 Panoramabildern und Porträts zeigt der Brite Nick Brandt die Schönheit afrikanischer Großtiere. Anders als viele Naturfotografen zoomte Brandt seine Motive nicht heran. Er harrte bei den Herden aus, Tage, Wochen, er wartete, bis die Tiere ihn von sich aus nahe kommen ließen. Die Bilder, die so entstanden, lassen einen teilhaben an intimen Momenten, etwa wenn eine Löwin und ihr Löwe die Stirnen aneinanderschmiegen, sie zeigen Individuen mit Schrullen und Kanten.

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Afrika ist mindestens Schönheit.






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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:55

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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:56






dumdidum ...
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Beitrag  Lhatara am So 10 Jun 2018 - 20:58


Warum ist der Onkel als Hohepriester so wichtig für Odin?

1) Er macht das Attribute pflegen.
2) Weil er Philologe ist.
3) Und weil er als Hohepriester
der Dirigent des Waldorchesters ist,
profan gesagt.

Den Waldmenschen beleben, daran hatte Odin gar nicht gedacht. Das Waldorchester dirigieren ist die Urvertrauen-Zeremonie. Der Onkel ist als Hohepriester erwacht und über die Shambhavi Mudra Meditation runtergekommen. Und er hat das Krummschwert verwirklicht. Unten ist er König von Prag. Die Unschuld, die Reinheit, anstatt das Profane anzufassen. Der Onkel ist die Reinheit der Regierung. Der Schwager ist die Reinheit der Macht. Der Schwager im Wotan Kontext weiß nicht mehr, wo der Mensch ist, wenn er auf See ist. Dann macht er auf Fliegenden Holländer. Alle Fünf haben die Reinheit. Samuel M, Frau N. und Sladdi auch. Statt das Profane anzufassen, macht Sladdi die Reinheit des Waldorchesters. Wenn der Schwager in Berlin ist, muss der Onkel gucken, wo der Mensch ist. Wenn der Schwager gerade in einem Blutrausch ist und sogenanntes “Töten” sein Programm ist, kann der Onkel das heilen. Das Islamische ins Kollektiv ausdehnen.
Klappe die fünfzigste oder Klappe die zweitausendste?

What a Face


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