Tagesgedanken von O. M. Aivanhov

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Beitrag  Lhatara am Mo 4 Dez 2017 - 8:08


Tagesgedanken

"Die Schüler eines spirituellen Meisters gleichen oft jenen Spaziergängern, die, wenn sie sich am Fuß eines Berges befinden, sich wohl hüten, diesen zu besteigen. Der Berg ist da, das ist sehr schön, sie sind sehr glücklich, sie bewundern ihn, aber der Berg ist dort wo er ist, und sie bleiben auch da wo sie sind, nämlich unten. Von Zeit zu Zeit werfen sie einen Blick zum Gipfel hinauf und wünschen, dass er sich ein wenig herabneige bis zu ihnen, aber der Gipfel fährt fort, in den Himmel zu ragen.

In diesem Bild des Gipfels kann man nicht nur einen spirituellen Meister sehen, sondern auch alle Wesen, die in ihrem eigenen Bereich eine höhere Sicht der Dinge gewonnen haben. Sie dürfen nie von den Höhen, die sie erreicht haben, herabsteigen, sondern sie sollen versuchen, die Menschen zu ihnen hinaufzuziehen. Und wenn sie nicht hinaufsteigen wollen, haben sie Pech gehabt, dann muss man sie eben lassen! Ihr sagt, das sei grausam. Nein, denn selbst ohne herabzukommen, fahren diese großen Wesen damit fort, ihren menschlichen Geschwistern etwas von ihren Gedanken und ihrer Liebe zu senden." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Mo 4 Dez 2017 - 22:52


"Der Weise weiß, dass das Böse da ist, aber er kümmert sich nicht so sehr darum.
Er hält vielmehr seine Aufmerksamkeit auf das Gute gerichtet; durch diese Haltung
zieht er die Kräfte des Guten an, er vergrößert sie in sich selbst, bei den anderen
und in der Welt." (by Aivanhov)

Wink


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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:17


Tagesgedanken

"Beim Verlassen der Erde muss der Mensch nicht nur seine materiellen Besitztümer zurücklassen. Alles, was er im Bereich der Intelligenz und der Empfindung von anderen Personen, von Büchern und Kunstwerken bekommen hat, verschwindet ebenfalls, außer er hat es tiefgehend geprüft, erfahren und erlebt. Hat er das nicht, muss er im nächsten Leben alles wieder unter großen Schwierigkeiten lernen. Selbst die Tatsache, dass jemand über alle möglichen Dinge sprechen und schreiben kann, beweist noch nicht, dass er sie wirklich kennt, und er muss bei allem wieder von vorne anfangen.

Hier eines der frappierendsten Beispiele. Männer und Frauen heiraten und haben Kinder. Aber viele sind in dieser Situation so verloren, als würden sie dies das erste Mal erleben. Dabei haben sie es in früheren Inkarnationen schon so oft gekannt! Aber weil sie nie versucht haben, ihre Rolle und Verantwortung als Ehemann, Ehefrau oder Eltern richtig zu begreifen, ist es immer noch so, als würden sie es zum ersten Mal entdecken. Sie machen Fehler und leiden… Man muss also jede Rolle, jede Aktivität ernst nehmen, um in der nächsten Inkarnation nicht dermaßen hilflos dazustehen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:32


Tagesgedanken von O.M. Aivanhov

"Wegen seiner hohen Absorptionskraft lädt sich das Wasser, während es auf der Erde fließt oder durch die Luft fällt, mit Unreinheiten auf. Aber die Natur hat auch bestimmte Prozesse vorgesehen, durch die es sich wieder klären kann. Diese Prozesse geschehen auf zwei Arten. Bei der ersten sickert das Wasser in den Boden ein, durchfließt dort in der Dunkelheit verschiedene Schichten und verliert dabei seinen Schmutz. So wird es nach und nach immer klarer und sauberer, bis es eines Tages als Quellwasser aus der Erde hervorsprudelt. Im zweiten Fall wird das Wasser durch die Sonnenstrahlen erhitzt, und erhebt sich in die Atmosphäre. Dadurch, dass es zu Dampf wird, reinigt es sich. Später fällt es dann als Tau oder Regen auf die Erde zurück und bringt der Vegetation und den Geschöpfen das Leben.

Auch für die Menschen existieren zwei Methoden der Reinigung. Diejenigen, die ein dunkles, prosaisches und leidenschaftliches Leben führen, müssen sich reinigen, indem sie in die Erde absinken, wo sie einem starken Druck ausgesetzt sind, das heißt, sie erleben Schwierigkeiten und Leid. Aber die Geistschüler wählen die zweite Methode. Sie wissen, dass, indem sie sich den Strahlen des Geistes aussetzen, sie leichter werden, sich erheben und die lichtvollsten Elemente aufnehmen, die sie reinigen und heiligen."




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:36

"Wenn ihr möchtet, dass eure Worte in die menschlichen Seelen eindringen,
um sie auf dem Weg des Guten mitzuziehen, dann solltet ihr wissen, dass sie
dafür mit der Lichtmaterie eurer Aura durchtränkt sein müssen. Solange
ihr in eurer Aura Schatten herumziehen lasst, werdet ihr
nicht überzeugend sein." (O.M. Aivanhov)

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Die Stille

Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:48


Tagesgedanken

"Der Lärm wie auch die Stille sind Sprachen.
Die Stille kann den Stillstand aller Bewegung, die Abwesenheit des Lebens ausdrücken,
aber sie ist auch die Sprache der Vollkommenheit. Was den Lärm betrifft, so ist er Ausdruck
des Lebens, aber dieses Leben ist oft chaotisch und muss gemeistert und verfeinert werden.
Die Kinder zum Beispiel sind laut, weil sie vor Energie und Vitalität übersprudeln.

Im Gegensatz dazu sind die alten Menschen still. Das beruht zum Teil auf der Tatsache, dass
ihre Kräfte nachgelassen haben und der Lärm sie ermüdet. Es kann aber auch sein, dass sie
weiser geworden sind, sich vertieft haben, und dass ihr Geist sie drängt, jetzt in die Stille
einzutreten. Um ihr Leben zu überschauen, nachzudenken, ihre Lehren zu ziehen, brauchen
sie die Stille, in der sich eine Arbeit des Loslösens, der Vereinfachung und der Synthese
vollzieht. Die Suche nach der Stille ist ein innerlicher Prozess,der die Wesen zum Licht
und zum wahren Verständnis der Dinge führt." (by O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:37


Thema Ernährung
"Wenn man von Ernährung spricht, muss man wissen, dass dies ein sehr weit
reichendes Thema ist, weil es sich nicht auf die Nahrungsmittel und Getränke beschränkt, die wir bei jeder Mahlzeit zu uns nehmen. Auch Töne, Gerüche und Farben, aber ebenso Gefühle und Gedanken, können Nahrung sein. Sich so zu ernähren, ist natürlich schwieriger, aber es ist möglich. In bestimmten Fällen könnt auch ihr das, und ihr macht es übrigens manchmal, ohne es selbst zu bemerken. Ist es noch nie vorgekommen, dass ihr einen ganzen Tag lang nicht hungrig wurdet, weil ihr in eure Tätigkeiten vertieft oder so von Liebe erfüllt wart, dass ihr euch genährt fühltet? Jedes Gefühl spiritueller Liebe, jeder weisheitsvolle Gedanke sind Nahrungsmittel, sie verwandeln sich und nähren sogar euren physischen Körper. Bemüht euch, diese Nahrung bewusst aufzunehmen." (by O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:48


Unsichtbare Wesen

"Man erzählt, dass der Prophet Mohammed eines Tages
mit einem seiner Schüler spazieren ging. Plötzlich stellte
sich ihnen ein Mann in den Weg und schrie den Schüler an:

"Ah, endlich hab ich dich, jetzt gibst du mir endlich das
Geld zurück, das du mir schuldest." Und er beleidigte und
beschimpfte ihn mit groben Worten. Der Schüler hörte
zuerst ruhig zu und versuchte, seinen Zorn unter Kontrolle
zu bringen, doch bald fing er an sich zu rechtfertigen,
weil er sich nicht mehr beherrschen konnte und schließlich
machten sich beide gegenseitig die heftigsten Vorwürfe.

Aber müde geworden, hörten sie nach einer Weile damit auf.
Als jedoch der Schüler seinen Meister in der Nähe suchte,
sah er ihn nicht mehr. Er entdeckte ihn weiter weg an der
Straßenecke und sah, dass er meditierte. "Oh, mein Meister"
sagte der Schüler, "warum hast du mich verlassen?"

Mohammed antwortete ihm: "Ich stelle mich nicht zwischen
eine Schlange und einen Tiger, denn das ist gefährlich. Als
dieser Mann dich angriff und du geschwiegen hast, waren
rund um dich unsichtbare Wesen, die an deiner Stelle
antworteten und dich beschützten. Doch als du anfingst,
auch so zu schreien und dich selbst verteidigen wolltest,
verließen dich diese Wesen und ich auch, denn da war
nichts mehr zu machen." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 18:00


"Jemand vertraut euch seinen Kummer an.
Oft geschieht das weniger, weil er eure Hilfe für eine Lösung erwartet,
sondern weil er möchte, dass ihr seinen Zustand mit ihm teilt. Lasst ihr euch jedoch
von seinem Leid ergreifen, helft ihr ihm nicht, ihr seid wie gelähmt und riskiert, zusammen
mit ihm zu versinken. Wenn ihr jemandem nützlich sein wollt, dann lasst es nicht zu, dass
sein Kummer in euch eindringt. Bleibt klar, friedvoll, fest, es ist die einzige Art und Weise,
mit der ihr ihn dort herausholen könnt. Ihr könnt ihm nur helfen, wenn ihr einen
gewissen Widerstand entgegensetzt." (by O.M. Aivanhov)

scratch


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Beitrag  Lhatara am Mo 11 Dez 2017 - 17:36


Unsichtbare Wesen

"Man erzählt, dass der Prophet Mohammed eines Tages
mit einem seiner Schüler spazieren ging. Plötzlich stellte
sich ihnen ein Mann in den Weg und schrie den Schüler an:

"Ah, endlich hab ich dich, jetzt gibst du mir endlich das
Geld zurück, das du mir schuldest." Und er beleidigte und
beschimpfte ihn mit groben Worten. Der Schüler hörte
zuerst ruhig zu und versuchte, seinen Zorn unter Kontrolle
zu bringen, doch bald fing er an sich zu rechtfertigen,
weil er sich nicht mehr beherrschen konnte und schließlich
machten sich beide gegenseitig die heftigsten Vorwürfe.

Aber müde geworden, hörten sie nach einer Weile damit auf.
Als jedoch der Schüler seinen Meister in der Nähe suchte,
sah er ihn nicht mehr. Er entdeckte ihn weiter weg an der
Straßenecke und sah, dass er meditierte. "Oh, mein Meister"
sagte der Schüler, "warum hast du mich verlassen?"

Mohammed antwortete ihm: "Ich stelle mich nicht zwischen
eine Schlange und einen Tiger, denn das ist gefährlich. Als
dieser Mann dich angriff und du geschwiegen hast, waren
rund um dich unsichtbare Wesen, die an deiner Stelle
antworteten und dich beschützten. Doch als du anfingst,
auch so zu schreien und dich selbst verteidigen wolltest,
verließen dich diese Wesen und ich auch, denn da war
nichts mehr zu machen." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Mi 13 Dez 2017 - 18:27

"Alle Bedingungen für unseren Erfolg und unser Glück sind da, aber oft wollen wir dies nicht anerkennen. Warum? Weil die Ereignisse sich uns anders darstellen, als wir erwartet oder uns vorgestellt hatten. Aber wenn das, was wir erwarten, sich so verwirklichen würde wie wir es wünschen, wären wir vielleicht größeren Komplikationen und Enttäuschungen ausgesetzt. Habt ihr daran gedacht?

Die göttliche Weisheit erfüllt unsere Bitten. Aber sie tut es durch Ereignisse, die wir nicht verstehen. Wir sind noch nicht genügend hellsichtig, um die Zeichen zu interpretieren, die uns den Grund für diese Ereignisse enthüllen würden, für Begegnungen, die wir machen oder die Gegenwart bestimmter Personen in unserer Umgebung. Eines Tages werden wir sie sicher verstehen. Unterdessen sollen wir dem Himmel vertrauen, der alles für unsere Entwicklung vorgesehen hat." (by Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mi 13 Dez 2017 - 18:37



Hoffnung, Glaube, Liebe – diese drei Tugenden entsprechen jeweils der Form, dem Inhalt und
dem Sinn. Die Hoffnung ist mit der Form, der Glaube mit dem Inhalt und die Liebe mit dem Sinn
verbunden. Es ist die Form, die den Inhalt vorbereitet und erhält. Der Inhalt bringt die Kraft
und die Kraft hat nur einen Daseinsgrund, wenn sie einen Sinn hat.

Wenn die Hoffnung stark ist, wirkt sie auf den physischen Körper und beeinflusst den Magen
und das ganze Verdauungssystem auf günstige Weise. Wenn sie dagegen schwach ist oder fehlt,
ist das Verdauungssystem davon betroffen und die Schönheit des Körpers leidet darunter ebenfalls.

Der Glaube entspricht dem Inhalt, er ist mit der Kraft verbunden, und diese beeinflusst die
Lungen. Um Energie zu erhalten, das Leben in Fülle zu leben und himmlische Düfte zu atmen,
müssen wir den Glauben kultivieren.

Und wenn unser Leben den weitesten und tiefsten Sinn haben soll, so muss die Liebe wie eine
Quelle durch uns sprudeln. Ohne die Liebe verliert das Leben all seinen Sinn trotz des Wissens
und der Reichtümer, die wir ansammeln können. Die Liebe ist mit dem Gehirn verbunden und
wer die echte Intelligenz besitzen will, muss lieben lernen. (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mi 13 Dez 2017 - 18:47




Einen Gruß schicken

"Eine der Funktionen der Hand ist, uns in Kontakt mit den Menschen zu bringen.
Wenn wir Menschen begegnen, die wir kennen oder sogar überhaupt nicht kennen,
richten wir einen Gruß an sie oder geben ihnen die Hand. Doch die Hand ist nicht nur
ein Mittel, mit den Menschen in Verbindung zu treten, mit ihrer Hilfe können wir auch
mit der Natur in Verbindung treten.

Wenn ihr morgens euer Fenster oder eure Tür öffnet, dann gewöhnt es euch an,
dem Himmel, der Sonne, den Bäumen einen Gruß zu schicken. Sagt der ganzen Schöpfung
guten Tag. Ihr werdet fragen: »Und was bringt das? Was hat man davon?« Damit beginnt ihr
den Tag mit einer äußerst bedeutsamen Handlung: Ihr verbindet euch mit den Quellen des
Lebens. Als Antwort auf euren Gruß, öffnet sich die ganze Natur ihrerseits für euch, sie
sendet euch Energien für den ganzen Tag, der gerade anbricht, und ihr werdet euch
viel lebendiger fühlen." (by O.M. Aivanhov)


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Beitrag  Lhatara am Mi 13 Dez 2017 - 18:52


Tagesgedanken

"Welches auch eure Leiden und Schwierigkeiten seien, beklagt euch nie bei den anderen und setzt keine düstere Miene auf, im Gegenteil, versucht das Licht in euch zum Strahlen zu bringen. Ja, je schlechter es steht, desto mehr sollt ihr das Licht erstrahlen lassen. Wisst ihr, was dann nämlich passiert? Von allen Seiten werden Menschen kommen, die dieses Licht angezogen hat und sie werden euch sagen: »Wir möchten Ihnen etwas geben. Was benötigen Sie?« Ihr werdet sogar zu viel an guten Diensten haben, die man euch erweisen möchte… einfach aufgrund eures Lichts!

Die Leute glauben, ihr Unglück könne das Herz der anderen berühren, darum erzählen sie es und übertreiben es sogar, in der Hoffnung Hilfe und Beistand zu erhalten. Doch das ist nicht der Fall! Jene, welchen man solche Berichte aufzwingt, haben nur noch den Wunsch sich davonzumachen. Ja, unglücklicherweise ist es so: Unter derartigen Verhältnissen ist es selten, dass man sich Gehör verschaffen kann, weil die Menschen sich nur von Schönheit, Licht und Liebe angezogen fühlen. Also, je schlechter es steht, desto strahlender und fröhlicher solltet ihr werden." (by O.M. Aivanhov)

Wink


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Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 1:12


Schweigen

"Wie kommt es, dass die Menschen so viele Dinge, die ihrem Wohl
oder dem Wohl anderer hätten dienen können, schlussendlich zu
ihrem Verderben verwendet haben? Darauf gibt es nur eine Antwort:
Gier, Machtbedürfnis und Mangel an Licht.

Wie viele Forscher haben es bereut, bestimmte Entdeckungen
enthüllt zu haben, weil diese sofort in die Hände von Leuten
gefallen sind, die sich ihrer bedienten, um ihren Nächsten auf
die eine oder andere Weise zu schaden, sie zu beherrschen,
sie auszunützen oder zu zerstören.

Die Eingeweihten und geistigen Meister waren auch immer
gezwungen, sich mit dieser Frage zu beschäftigen, denn sie hatten
festgestellt, dass die Wahrheiten, die sie den Menschen
enthüllten, um ihnen zu helfen, falsch verstanden oder falsch
angewendet, deren Ruin verursachen konnten.

Deshalb sollte man in der von ihnen gegebenen Vorschrift:
»Wissen, wollen, wagen, schweigen« vor allem »schweigen«
nicht vernachlässigen. Wenn die Menschen einmal weiterentwickelt
sein werden, wird man ihnen alles enthüllen können, aber bis dahin
ist es oft besser zu schweigen und den Rat Jesu
»die Perlen nicht vor die Säue zu werfen« zu befolgen."
(von Herrn Aïvanhov)




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Beitrag  Lhatara am Sa 16 Dez 2017 - 8:48


Über die Schnelligkeit

"Nichts kommt an die Schnelligkeit des Lichts heran.
Deshalb kann man sagen, dass das Licht das Voll-
kommenste unter den Geschöpfen Gottes ist. Ja,
die Schnelligkeit ist ein Kriterium der Vollkommenheit.

Wenn euer Denken verlangsamt abläuft, könnt ihr
nicht auf es zählen, es ist dann nicht in der Lage,
euch schnell eine klare Sicht der Situation und eine
Idee für die nötige Abhilfe zu verschaffen und ihr
könntet einen Unfall verursachen oder irgendwo

in eine Falle geraten. Auch wenn ihr zulasst, dass
euer psychisches Leben verlangsamt abläuft, wird
alles viel schwieriger; ihr spürt, dass ihr stagniert
und ihr verliert den Geschmack an den Dingen.

Das Licht ist ein Maßstab, ein Kriterium. Da es rein,
selbstlos und frei von jeder Last ist, kommt es immer
als Erstes an und dringt überall ein. Wenn ihr das
menschliche Herz, das Universum, alle Reichtümer
der Universalseele erforschen wollt, so versucht,
innerlich die Schnelligkeit und Intensität des Lichts
zu erlangen." (O.M. Aïvanhov)





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Beitrag  Lhatara am Sa 16 Dez 2017 - 8:49


Tagesgedanken

"Die Menschen haben die Tendenz, auf die innerlich empfundene Unzufriedenheit
physische Antworten zu geben. Sie tun so, als würde die Unzufriedenheit vom physischen
Körper kommen. Also geben sie ihm etwas zu essen, zu trinken, zu rauchen, etwas zur
Ablenkung, sie führen ihn spazieren, sie verschaffen ihm alle Vergnügungen und der
gemästete, gesättigte Körper leidet und beschwert sich:

"Hör auf, du bringst mich noch um.
Indem du mich vollstopfst, fühlst du dich nicht besser."

Aber die Menschen verstehen die Sprache ihres Körpers nicht.
In Wirklichkeit braucht es sehr wenig, um den physischen Körper
zu befriedigen. Das Begehren in uns kommt von der Seele und
dem Geist, die nicht aufhören zu bitten und zu flehen:

"Ich brauche Reinheit, Licht."

Das sind die Stimmen, die wir in uns unterscheiden müssen
und auf ihre Bitten sollen wir hören, um sie zu befriedigen."
(by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Dez 2017 - 21:43


Tagesgedanken von Herrn Aivanhov

"Wie groß ihre Macht auch sei, das Schicksal eines Landes liegt nicht in den Händen der Politiker. Vielleicht können sie diese Illusion eine Zeit lang nähren und auf andere übertragen, aber das wird nicht andauern. Alle, die sich einbildeten, das Schicksal der Völker liege in ihren Händen und sie könnten darüber nach Gutdünken verfügen, fanden ein schlechtes Ende. Denn es sind nicht die Menschen, wie mächtig sie auch sein mögen, die das Schicksal der Menschheit lenken, sondern höhere Wesen, die beobachten und eingreifen.

Im Universum gibt es Intelligenzen, deren Absicht und Ziel sich oft unserem Verständnis entzieht. Deshalb ist es auch den mächtigen Geheimgesellschaften, die glaubten, die Welt beherrschen zu können, nicht gelungen und die meisten von ihnen wurden vernichtet. Hingegen ist das Ideal jener, die sich in den Dienst des Herrn stellten, die Seine Pläne ausführen wollten, niemals verschwunden; selbst wenn sie oft mit Füßen getreten und massakriert wurden, ist ihr Ideal im Vormarsch, denn die Pläne des Herrn zielen immer auf die Befreiung des Menschen, auf seine Entfaltung, auf sein Heil."




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Beitrag  Lhatara am Sa 30 Dez 2017 - 22:33




"Die Dinosaurier waren Reptilien mit vier Füssen und lebten vor Millionen von Jahren auf der Erde.
Heute weiß man, dass die Vögel das Erzeugnis ihrer Entwicklung sind. Im Laufe der Zeit und durch
aufeinanderfolgende Umwandlungen wurden die vorderen Pfoten zu Flügeln. Ja, wie unwahrscheinlich
das auch sein mag, die Dinosaurier sind die Vorfahren der Vögel. Wie soll man diese Evolution
interpretieren? Unter den Reptilien gab es vielleicht einige Individuen, die unternehmungslustiger,
wagemutiger und neugieriger waren. Sie wollten sich befreien, sich vom Boden losreißen. Einige
sind ihrem Beispiel gefolgt, während die anderen, faul und engstirnig, fortfuhren zu kriechen.
Ihr könnt mit dieser Interpretation machen, was ihr wollt.

Lasst uns dieses Phänomen in die Welt der Menschen übertragen. In der Geschichte hat es immer
Wagemutige gegeben, die neue Wege eröffnen wollten, die neue Gebiete erforschen wollten. Einige
sind ihnen gefolgt, andere haben sich geweigert, sich zu bewegen, aber dank den Wagemutigen hat
die Menschheit sich weiterentwickelt. Jedermann kann also selbst entscheiden, ob er weiterhin am
Boden herumhängen will oder ob er sich anstrengen will, um sich wie ein Vogel in die Lüfte
zu erheben und frei zu sein." (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mo 1 Jan 2018 - 23:06


Die Zufallsseite


hab sie wiedergefunden ...

https://aivanhov.de/tagesgedanken/

10. August 2004

"Es genügt nicht die Menschen zu lieben, ihr müsst euch auch fragen, wie ihr sie liebt. Bemüht euch, in eure Liebe Reinheit und Licht zu legen, denn nur unter dieser Bedingung können jene, die ihr liebt, wachsen und sich entfalten. Die wirkliche Liebe muss den Menschen allen Segen bringen: Freude, Frieden, Schönheit, Gesundheit und vor allem den Sinn des Lebens. Wenn ihr fühlt, dass die Person, die ihr liebt, verkümmert, schwächer wird und ihre Lebensfreude verliert, dann stellt euch Fragen über eure Gefühle und sagt: »Was habe ich mit diesem Geschöpf gemacht? Ich sollte es pflegen wie eine Blume in einem Garten, aber ich lasse es verkümmern und zugrunde gehen!« Ihr habt dann keinen Grund, besonders stolz auf euch zu sein, und es bleibt euch nur zu versuchen, eure Fehler wieder gutzumachen. Eure Liebe muss ein Wesen wachsen lassen. Nur wenn ihr seht, dass es sich dank eurer Liebe entfaltet, könnt ihr glücklich und stolz sein und dem Himmel dafür danken."
(O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 1:34


Ihre guten Eigenschaften

"Die beste Art und Weise mit den anderen umzugehen ist,
dass man versucht, ihre guten Eigenschaften, ihre Tugenden,
ihren Reichtum zu entdecken und sich darauf zu konzentrieren,
um ihnen dabei zu helfen, sie zu entwickeln." (O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 1:59


Die tägliche Wiederholung

"Die Bedingung für echten Erfolg liegt nicht in der gewaltigen und spektakulären Anstrengung,
sondern in der täglichen Wiederholung kleiner Anstrengungen. Das Wasser, das Tropfen für Tropfen
auf einen Stein fällt, wird ihn schließlich aushöhlen. Obwohl der Wassertropfen so sanft ist und der Stein so hart.

Lasst keinen Tag vergehen, ohne euch anzustrengen, denn das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Kontinuität
und in der Ausdauer. Wenn ihr aufhört, dann riskiert ihr sogar, das zu verlieren, was ihr schon erreicht habt,
denn die Materie besitzt eine immense Widerstandskraft und versucht immer wieder, zu ihrer ursprünglichen
Unbeweglichkeit zurückzukehren. Ihr müsst unaufhörlich daran arbeiten, sie zu erheben und dann auf dem
Niveau zu halten, auf das ihr selbst euch erheben wollt, um dort zu verweilen." (O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Fr 5 Jan 2018 - 10:29


Warum sich also Sorgen machen?

"Jeder von euch kann irgendwann einmal zum Opfer von Ungerechtigkeiten werden. Wenn dies geschieht, so sagt euch zuerst: »Das geht vorüber. Das wird nicht andauern.« Ertragt diese Situation mit Geduld, Demut und Liebe, dann werdet ihr eines Tages siegreich aus ihr hervorgehen. Sogar die besten Menschen können Opfer von Ungerechtigkeiten werden, aber wenn sie trotz aller vor ihnen liegender Hindernisse auf dem Weg des Lichtes weitergehen, haben Himmel und Erde sich geschworen, ihnen das zu geben, was sie verdient haben; das ist ein absolutes Gesetz. Warum sich also Sorgen machen?

Ihr sollt euch nicht fragen, ob die Wesenheiten, die euer Schicksal lenken, intelligent und gut sind oder ob sie eingeschlafen sind und euch vergessen haben. Ihr solltet euch nur fragen, ob ihr eure Arbeit gut macht. Denn diese Wesenheiten kennen ihre Arbeit perfekt und wenn der Moment kommt, werden sie euch nicht nur wieder aufrichten, sondern euch hundertfach belohnen. " (von Herrn Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 18:55


"Wenn ihr bei eurem Nachbarn Fensterscheiben einschlagt, wenn ihr sein Grundstück betretet, wenn ihr in einem Geschäft einen Diebstahl verübt, ist die Justiz sofort zur Stelle, um euch zu bestrafen. Wenn ihr aber durch eure Schriften, eure Worte oder euer Beispiel bewirkt, dass jemand den Glauben, die Hoffnung, die Liebe verliert oder wenn ihr jemanden zu Ausschweifungen oder Gewalt verführt, lässt die Justiz euch in Ruhe.

Und falls ihr Philosoph, Schriftsteller oder Filmemacher seid, erhaltet ihr für euer Talent sogar Applaus von der Menge und bekommt einen Preis. Wenn das Kostbarste eines Menschen beschmutzt wird, erregt das nicht viel Aufsehen. So verstehen die Menschen also die Justiz: Man bestraft Leute, die sich am materiellen Besitz des Nächsten vergreifen, aber wenn sie seine psychische Gesundheit zerstören, ist das nicht schlimm. Die Seele zählt nicht, der Geist zählt nicht - was zählt, ist nur der physische Körper und der Geldbeutel." (O.M. Aivanhov)

Kommentar: Die Justiz kontrolliert die Potenz der Erscheinung.




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Beitrag  Lhatara am So 14 Jan 2018 - 11:32

"Sehr wenige Menschen ahnen die beträchtlichen Schäden,
die dadurch entstehen, dass sie die Angewohnheit haben,
nur die negative Seite der Dinge und Menschen zu betrachten.

Auf Grund dieser Tendenz, Fehler beim anderen zu suchen,
gehen viele Freundschaften und Beziehungen in die Brüche.
Der Weise ist nicht blind, er lässt sich nicht täuschen,
aber er berücksichtigt beim Menschen nur das Wesentliche,
das heißt, das Gute in ihm.

Wenn er seine Aufmerksamkeit auf das Gute richtet,
zieht er dessen Kräfte an und lässt das Gute in sich
und anderen gedeihen. Deshalb fühlen sich alle von
einem solchen Menschen angezogen." (Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 21:30


"Wer seinen Zorn nicht zu beherrschen weiß, glaubt,
wenigstens für einen Moment, dass diese machtvolle
Strömung ihm etwas von ihrer Macht übermittelt.
Aber das ist eine Illusion, denn das, was mächtig ist,
das ist diese Strömung und nicht derjenige, den sie
durchströmt. Zudem fühlt sich der Unglücksrabe danach
so geschwächt, dass alles in ihm zittert: die Kiefer,
die Beine, die Hände." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 21:31


Eine Anhängerin von Aivanhov schrieb ...

"Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens. Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986) wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der großen spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu: Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie, die für den modernen Menschen klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel: den Menschen nützlich zu sein. In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es ihm so, höchste Wahrheiten und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."

Wink

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Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 21:33


Eine weite Aura

"Die Aura ist unsere spirituelle Haut. Und so wie es wünschenswert ist,
dass unsere physische Haut weich und fein ist, so soll unsere spirituelle
Haut, die uns umgibt, weit und widerstandsfähig sein.

Es gibt Menschen, die sich unaufhörlich beklagen über die Art und Weise,
wie man sie behandelt. Sie sind so empfindlich, dass man meinen könnte,
sie hätten überall Wunden. Sie offenbaren damit, dass ihre Aura sehr klein ist.
Warum? Weil sie nicht viel Liebe besitzen. Die Menschen hingegen, die eine
sehr weite Aura besitzen, denen kann man sagen, was man will, es regt sie
nicht auf, es beleidigt sie nicht, weil sie viel Liebe haben.

Seid ihr also Kritik gegenüber sehr empfindlich, dann versucht nicht, euch
zu rechtfertigen; diese ist nur deshalb so, weil ihr nicht genug Liebe habt,
um die Risse abzudichten, dicke Mauern zu errichten und die negativen
Strömungen daran zu hindern, in eure Aura einzudringen."
(O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Do 18 Jan 2018 - 23:03


Die Pflanzenwelt und Mehr

"An Orten der Erde, wo der Mensch sich noch nie hingewagt hat und es
vielleicht auch niemals wagen wird, gibt es noch ganz unbekannte Blumen und Bäume.
Manchmal fragt man sich, wozu diese Pflanzen gut sind, von deren Dasein niemand weiß,
wozu sie da sind, unbekannt, unnütz, in der Wildnis. Keine Sorge, in der Natur bleibt keine
Blume, keine Pflanze unbeachtet, allein, sich selbst überlassen, keine ist nutzlos. Wenn es
nicht durch die Menschen geschieht, dann sind es Wesen der unsichtbaren Welt, die die
verborgensten Blumen aufsuchen, um deren Ausstrahlung aufzunehmen.

Warum sollten die Menschen die Einzigen sein, die die Pflanzen kennen und sie nutzen,
und ebenso die Mineralien und die Tiere? Es gibt da auch all die Wesen, die wir nicht sehen
und die dennoch existieren, wie zum Beispiel die Geister der vier Elemente, die Seelen der
Toten… Wie die Chemiker ziehen sie aus allem bestimmte Substanzen, von denen sie sich
ernähren oder die sie woanders hinbringen, um anderen Geschöpfen zu helfen."
(O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Do 18 Jan 2018 - 23:53


Einen Gruß schicken

"Eine der Funktionen der Hand ist, uns in Kontakt mit den Menschen zu bringen. Wenn wir Menschen begegnen, die wir kennen oder sogar überhaupt nicht kennen, richten wir einen Gruß an sie oder geben ihnen die Hand. Doch die Hand ist nicht nur ein Mittel, mit den Menschen in Verbindung zu treten, mit ihrer Hilfe können wir auch mit der Natur in Verbindung treten.

Wenn ihr morgens euer Fenster oder eure Tür öffnet, dann gewöhnt es euch an, dem Himmel, der Sonne, den Bäumen einen Gruß zu schicken. Sagt der ganzen Schöpfung guten Tag. Ihr werdet fragen: »Und was bringt das? Was hat man davon?« Damit beginnt ihr den Tag mit einer äußerst bedeutsamen Handlung: Ihr verbindet euch mit den Quellen des Lebens. Als Antwort auf euren Gruß, öffnet sich die ganze Natur ihrerseits für euch, sie sendet euch Energien für den ganzen Tag, der gerade anbricht, und ihr werdet euch viel lebendiger fühlen."
(O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 23 Jan 2018 - 21:15


Phönix

"In der Mythologie ist der Phönix jener arabische Vogel, der sich in regelmäßigen Abständen auf einen Scheiterhaufen aus aromatischen Pflanzen setzte, diesen selbst anzündete, dabei verbrannte und dann aus seiner Asche neu geboren wurde. Deshalb wurde er zum Symbol der sehr weit entwickelten Wesen, welche durch das Wissen um die Gesetze des unsterblichen Lebens fähig sind, sich unablässig selbst zu erneuern. Diese Wesen haben sich die Sonne als Vorbild genommen.

Alle, die das unsterbliche Leben anstreben - das wirkliche, spirituelle Leben und nicht nur eine unendliche Verlängerung des physischen Lebens -, müssen zur Sonne gehen. Nur die Sonne kann sie lehren, welche Elemente Unsterblichkeit verleihen und welche Arbeit man mit ihnen machen kann.

Es sind deren drei: Licht, Wärme und Leben. Die Sonne verteilt sie unablässig durch das All als Ausdruck des göttlichen Lichts, der göttlichen Wärme und des göttlichen Lebens. An dem Tag, an dem ihr diese Wahrheit verstanden habt und euch auf den Sonnenaufgang vorbereitet als wäre er das größte aller Ereignisse, werdet ihr die Sonne trinken, euch von der Sonne nähren und unsterblich werden, da ihr euch zu erneuern wisst.
(by O. M. Aivanhov)  




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Beitrag  Lhatara am Di 23 Jan 2018 - 21:23


"Der Weise weiß, dass das Böse da ist,
aber er kümmert sich nicht so sehr darum.
Er hält vielmehr seine Aufmerksamkeit auf
das Gute gerichtet; durch diese Haltung
zieht er die Kräfte des Guten an, er ver-
größert sie in sich selbst, bei den anderen
und in der Welt." (by O.M. Aivanhov)

sunny


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Beitrag  Lhatara am Fr 26 Jan 2018 - 11:08


Tagesgedanken

"Es gibt alle möglichen Bücher, die erklären, wie man meditiert
und welche Formeln man während der Meditationen ausspricht.
Ich leugne nicht, dass sie schön, nützlich und wirksam sind.
Aber es gibt ein Wort, das man nie erwähnt, ein Wort, das für
mich das mächtigste von allen ist, ein Wort, das klärt, das
harmonisiert, das heilt, das ist das Wort »danke«.

Ich habe viele Methoden in meinem Leben angewandt,
ich habe viele Erfahrungen gemacht, aber an dem Tag, an
dem ich mir angewöhnt habe, bewusst das Wort »danke«
auszusprechen, habe ich gefühlt, dass ich da einen Zauberstab
besitze, der fähig ist, alles umzuwandeln. Und wenn ihr es
versteht, es richtig auszusprechen, wird es in euch eine
Arbeit bis in euer Knochenmark machen.

Nichts ist wichtiger als Gott danke zu sagen:
»Danke, Herr, von ganzem Herzen, mit all meinen Gedanken,
mit meiner ganzen Seele, aus meinem vollen Geist, danke.«
Ihr habt die ganze Ewigkeit vor euch, um selbst heraus-
zufinden, wie wertvoll dieses Wort ist." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 30 Jan 2018 - 20:33


Tagesgedanken

"Jeder Gegenstand, jedes Wesen in der Natur hat zwei Pole. Betrachtet einen Baum: Durch seine Zweige und seine Blätter ernährt er sich von Luft und Licht, während er sich durch seine Wurzeln von Wasser und Erde ernährt. Der Mensch, wie der Baum, bekommt Kräfte von oben und von unten.

Als Adam und Eva im Garten Eden, im Paradies lebten, war es so, als lebten sie in den Blüten. Die Blüten sind der Luft, dem Sonnenlicht ausgesetzt, sie empfangen den Besuch der Schmetterlinge und Bienen: Es ist ein himmlisches und strahlendes Leben, das man in den Blüten lebt. Aber an dem Tag, als Adam und Eva – unter dem Einfluss der Schlange – die Blüten verlassen haben und am Stamm entlang zu den Wurzeln des kosmischen Baumes hinabgestiegen sind, mussten sie Dunkelheit und Kälte erdulden. Sie haben das Gewicht der Materie gefühlt und alles ist schwieriger geworden: sich zu bewegen, sich zu ernähren usw. Die heutige Menschheit befindet sich noch immer in diesem Zustand, aber die Arbeit des Einweihungsschülers besteht darin, zu lernen, die unterirdischen Kräfte, die er aus den Wurzeln gewinnt, zu beherrschen und zu gebrauchen, um auf dem Gipfel seines Wesens Blüten und Früchte hervorzubringen." (by O.M. Aivanhov)

 

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Peter Danov

Beitrag  Lhatara am Di 30 Jan 2018 - 20:37

Peter Danov ist der Meister von Aivanhov. Peter Danov war kein 'Mensch',
aber Aivanhov war ein 'Mensch'. Aivanhov ist besser als Benji, denn er hatte
Vollkontakt zu Peter Danov. Aivanhov ist sogar höhergestellt als Maitreya.
Benji (Benjamin Creme) hat keinen Vollkontakt zu Maitreya.

Der Vater im Himmel: Aivanhov hat ihn selbst gefunden. Frankreich hat dran gearbeitet, aber Aivanhov hat es geschafft. Er ist der französische König Arthus. Benji ist hier unten der Meister, der vom Himmel gefallen ist, weil Aivanhov schon alles vorbereitet hat. Benji kam mit Zauberhand. Uff !

http://www.aivanhov.de/main/zufallsseite.htm

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Beitrag  Lhatara am Di 30 Jan 2018 - 21:36

"Worin liegt der Ursprung des Pessimismus bei den Menschen?
Manche geben vor, es sei ihr klarer Verstand. Ganz und gar nicht.
Es ist ihr Ehrgeiz, ihre maßlosen Begierden, die sie nicht befriedigen
konnten. Daher folgte Enttäuschung auf Enttäuschung und sie
blickten schließlich desillusioniert auf die Welt." (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 2 Feb 2018 - 21:52

Das Wesentliche

"Wieviel Schaden wird im gesellschaftlichen Leben, in Zeitungen, Radio und Fernsehen durch die bedauernswerte Neigung angerichtet, an den anderen immer etwas kritisieren zu wollen! Wie kann es Spaß machen, seine Aufmerksamkeit so sehr auf lächerliche, dumme oder lasterhafte Eigenschaften zu richten? Was hat man davon, Im Privatleben der Leute zu stöbern, um dort anrüchige Details zu entdecken, die man anschließend vor der Öffentlichkeit ausbreitet?

Der Weise versucht, eine andere Haltung einzunehmen. Er ist nicht blind, er sieht sogar sehr klar und lässt sich nicht täuschen, aber er betrachtet die guten Eigenschaften und Tugenden der Menschen als das Wesentliche. Daher richtet er seine Aufmerksamkeit auf diese Tugenden und guten Eigenschaften und stärkt dadurch das Gute in den anderen und in sich selbst." (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Fr 2 Feb 2018 - 22:21




"Es kommt vor, dass sich jemand bei mir beklagt: »Sie raten uns, den Sonnenaufgang zu betrachten.
Sie sagen, durch die physische Sonne bringe die geistige Sonne die göttlichen Keime, die der Schöpfer
in uns hineingelegt hat, zum Wachsen. Aber seit zwanzig Jahren betrachte ich den Sonnenaufgang
und fühle keine großen Veränderungen.« Aber zwanzig Jahre ist sehr wenig! Manche Samen brauchen
Jahrhunderte, vielleicht sogar Jahrtausende, bevor sie Früchte tragen.

In der Astrologie gibt es Planeten wie Merkur, Venus und Mond, die eine kurze Umlaufzeit haben
und deren Einfluss kurz und oberflächlich ist. Während Jupiter, Saturn, Uranus und Pluto eine langsamere
Umlaufzeit haben, weswegen ihr Einfluss entscheidender und tiefgehender ist. Es gibt also gewisse
Dinge, die ihr schnell erlangen könnt; innerhalb einiger Jahre könnt ihr zum Beispiel einen Beruf, ein Haus,
eine Frau und Kinder bekommen. Aber die Weisheit, die Liebe, die Geduld und die Selbstbeherrschung
zu erlernen, dauert sehr lange, weil diese Eigenschaften, wie die langsamen Planeten, eine sehr weite
»Umlaufbahn« haben. Deshalb müsst ihr lange fortfahren, euch an den Sonnenstrahlen zu wärmen:
Alle göttlichen Samen werden schlussendlich wachsen. Zweifelt niemals an der Wirksamkeit der Sonne
für euer spirituelles Leben." (von Herrn Aivanhov)


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Beitrag  Lhatara am Fr 2 Feb 2018 - 23:32

Dem Übel entgehen

"Angenommen, ihr hättet euch auf einem Waldspaziergang verirrt. Ihr habt die Straße verlassen und seid einem Weg gefolgt, der euch in eine sumpfige Gegend geführt hat, in der es von Fliegen, Wespen, Mücken und Schlangen wimmelt. Ihr werdet bedroht, angefallen und gestochen... Was hättet ihr gleich am Anfang beim Verlassen der Straße tun sollen? Die Flucht ergreifen, umkehren, den Weg zurücklaufen, um wieder auf die Straße zu kommen. Denn wie könntet ihr euch sonst von all diesem Getier befreien? Die einzige Lösung ist, ihren Bereich zu verlassen. Das Gleiche gilt, wenn ihr euch unvorsichtigerweise in die niederen Astralregionen verirrt habt, die von bösartigen Wesenheiten bevölkert sind, welche euch sogleich stechen und beißen: Verlasst eilends diesen Ort.

Im psychischen Bereich der Gedanken, Emotionen und Gefühle bleibt man lieber nicht lange den negativen Strömungen unterworfen, denn dort droht Gefahr, und es ist besser, die Konfrontation zu vermeiden. Wenn ihr lange in der Dunkelheit bleibt, könnt ihr sie nicht besiegen; sie dagegen wird euch überwältigen. Lebt ihr lange in Hass, zerstört euch am Ende der Hass. Wenn ihr in Angst, Sinnlichkeit, Leidenschaften und Bosheit verharrt, gewinnen sie die Oberhand und nicht ihr. Am besten verlasst ihr sie sofort. Materieller und psychischer Bereich werden nicht von den gleichen Gesetzen regiert. Im materiellen Bereich sollte man Willen, Zähigkeit und Hartnäckigkeit unter Beweis stellen. Dort darf man die Partie nicht aufgeben und soll voller Eifer kämpfen, um stärker zu werden. Im psychischen Bereich sollte man sich jedoch nicht mit den feindlichen Kräften anlegen. Ihr fragt: 'Aber wie kann man ihnen entkommen?' Da gibt es so viele Möglichkeiten! Und das Gebet ist eine der wirksamsten." (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Fr 2 Feb 2018 - 23:33

In Sicherheit

"In welchen psychischen und materiellen Bedingungen ihr euch auch befindet, lasst euch nicht durch den Gedanken schwächen, dass das Böse, in all seinen Formen, euch so leicht erreichen kann. Wenn ihr euch dauernd schwach, verletzlich und schutzlos fühlt, dann seid ihr ihm wirklich ausgesetzt. Macht eine gedankliche Arbeit, um euch mit den himmlischen Wesen, mit dem Licht zu verbinden; führt ein ehrenhaftes und reines Leben, dann seid ihr in Sicherheit. Und selbst wenn wir annehmen, es gäbe Personen, die euch durch schwarze Magie schaden wollen, so fällt dies doch auf sie selbst zurück. Sie unterliegen dem Gesetz des Rückpralls. Denn das Böse kann nicht in ein Wesen eindringen, das vom Herrn oder von Engeln besetzt ist, es wird sofort zurückgeworfen und fällt auf den zurück, der es ausgesandt hat. Haltet euch an diesem Gedanken fest, und schon seid ihr in Sicherheit." (by O.M. Aivanhov)



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Re: Tagesgedanken von O. M. Aivanhov

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