Tagesgedanken von O. M. Aivanhov

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Beitrag  Lhatara am Do 24 Mai 2018 - 10:03


Tagesgedanken

"Wegen seiner hohen Absorptionskraft lädt sich das Wasser, während es auf der Erde fließt oder durch die Luft fällt, mit Unreinheiten auf. Aber die Natur hat auch bestimmte Prozesse vorgesehen, durch die es sich wieder klären kann. Diese Prozesse geschehen auf zwei Arten. Bei der ersten sickert das Wasser in den Boden ein, durchfließt dort in der Dunkelheit verschiedene Schichten und verliert dabei seinen Schmutz. So wird es nach und nach immer klarer und sauberer, bis es eines Tages als Quellwasser aus der Erde hervorsprudelt. Im zweiten Fall wird das Wasser durch die Sonnenstrahlen erhitzt, und erhebt sich in die Atmosphäre. Dadurch, dass es zu Dampf wird, reinigt es sich. Später fällt es dann als Tau oder Regen auf die Erde zurück und bringt der Vegetation und den Geschöpfen das Leben.

Auch für die Menschen existieren zwei Methoden der Reinigung. Diejenigen, die ein dunkles, prosaisches und leidenschaftliches Leben führen, müssen sich reinigen, indem sie in die Erde absinken, wo sie einem starken Druck ausgesetzt sind, das heißt, sie erleben Schwierigkeiten und Leid. Aber die Geistschüler wählen die zweite Methode. Sie wissen, dass, indem sie sich den Strahlen des Geistes aussetzen, sie leichter werden, sich erheben und die lichtvollsten Elemente aufnehmen, die sie reinigen und heiligen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Sa 26 Mai 2018 - 13:01


Die Palme

"Die Palme wächst im Sand der Wüste. Die Sonne brennt entsetzlich,
es fehlt das Erdreich, es gibt kaum Wasser und trotzdem sagt die Palme:
'Schaut, was ich unter den schlimmsten Bedingungen schaffen kann,'
und sie bietet Datteln dar, die die zuckersüßesten von allen Früchten sind.

Die Palme ist ein wahrer Alchimist: Sie verwandelt den Sand in Zucker.
Ein Strauch hingegen, der in einem reichhaltigen, gut bewässerten Boden,
in einem günstigen Klima wächst, schafft es lediglich, ein Schlehdorn zu
werden mit herben Früchten. Viele Menschen gleichen dem Schlehdorn.

Sie führen ein Leben unter günstigen Bedingungen und trotzdem sind
ihre Früchte herb. Sie beklagen sich ständig. Dies beweist, dass sie
die Reichtümer nicht kennen,die in ihnen sind und die Art und Weise,
wie sie sie nutzen können." (Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Sa 26 Mai 2018 - 22:08

"Anstatt unbeteiligt oder mit kritischem Geist herumzulaufen,
versucht der sich Läuternde jede ihm begegnende Person zu verstehen:
ihre Bedürfnisse, ihre Schwächen, ihre Schwierigkeiten.
Wenn er sieht, wie viele verzweifelte, bedrückte Geschöpfe es gibt,
die vergebens versuchen, sich aufzurichten, wird sein Herz von Liebe
und Mitgefühl überflutet. Er stellt sich die Frage: "Wie kann ich nur
meinem leidenden Bruder, meiner unglücklichen Schwester helfen?"
Dann wird er sich all der Schätze bewusst, die in ihm angehäuft liegen.
Er beginnt daraus zu schöpfen, um sie zu verteilen und entdeckt
dabei, wie sehr er dadurch auch selbst bereichert wird."

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Beitrag  Lhatara am So 27 Mai 2018 - 8:33


Ein Fleck auf der Leinwand

"Ich habe mich so sehr bemüht, die gute Seite der Menschen zu entdecken,
dass ich bei ihnen immer Tugenden feststellte, die niemand anderes bemerkt.
Und ich gewinne dadurch! Und wenn ich bei ihnen einen Fehler sehe, handle ich
auf die Weise eines Malers: ich betrachte diesen Fehler als einen Fleck auf der
Leinwand. Also nehme ich einen Pinsel und verwandle diesen Fleck, ich mache
daraus ein Element, das sich in die Komposition des Bildes einfügt. Diejenigen,
die es anschauen, rufen aus: "Mein Gott, ist das originell. Warum befindet
sich dieses Detail gerade an dieser Stelle?" (O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am So 27 Mai 2018 - 8:58


Tagesgedanken

"Manche Menschen beklagen sich, dass ihnen das Praktizieren der Spiritualität nicht viel bringt. Aber in welchem Zustand wären sie, wenn sie sich niemals darum bemüht hätten, ihr inneres Leben zu disziplinieren? Schon die wenigen Regeln, die sie anzuwenden versuchen und die Übungen, die sie machen, führen sie auf den Weg der Gesundheit, des Friedens und der Hoffnung. Sie sollen diese Praktiken nur aufgeben, sie werden schon sehen, ob das besser wäre.

Seit eurer Geburt atmet, esst und schlaft ihr und meint, das hätte euch weder intelligenter noch reicher noch stärker gemacht. Aber hört damit auf zu atmen, zu essen und zu schlafen und es wird sich zeigen, wo ihr euch dann befindet: auf dem Friedhof! Man isst, man trinkt und bemerkt keinerlei Veränderung. Hätte man jedoch nicht gegessen und getrunken, dann, ja dann hätte es große Veränderungen gegeben! Also, sagt nicht, die Spiritualität würde euch nichts bringen. Sie unterstützt euch, sie hält euch auf dem rechten Weg; und ihr seid doch immerhin noch am Leben und habt mindestens noch Hoffnung und Licht. Wenn ihr euch mit all diesem Licht nicht erhellt fühlt, was wäre dann ohne dieses Licht?" (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am So 3 Jun 2018 - 3:39


Eine weite Aura
"Die Aura ist unsere spirituelle Haut. Und so wie es wünschenswert ist,
dass unsere physische Haut weich und fein ist, so soll unsere spirituelle Haut,
die uns umgibt, weit und widerstandsfähig sein.

Es gibt Menschen, die sich unaufhörlich beklagen über die Art und Weise,
wie man sie behandelt. Sie sind so empfindlich, dass man meinen könnte,
sie hätten überall Wunden. Sie offenbaren damit, dass ihre Aura sehr klein ist.
Warum? Weil sie nicht viel Liebe besitzen. Die Menschen hingegen, die eine
sehr weite Aura besitzen, denen kann man sagen, was man will, es regt sie
nicht auf, es beleidigt sie nicht, weil sie viel Liebe haben.

Seid ihr also Kritik gegenüber sehr empfindlich, dann versucht nicht, euch
zu rechtfertigen; diese ist nur deshalb so, weil ihr nicht genug Liebe habt,
um die Risse abzudichten, dicke Mauern zu errichten und die negativen
Strömungen daran zu hindern, in eure Aura einzudringen." (Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mo 4 Jun 2018 - 9:03


Tagesgedanken

"Wie viele Menschen glauben, dass sie endlich den Frieden finden, wenn sie die Wohnung,
den Beruf, das Land, die Religion, die Ehefrau oder den Ehemann wechseln. Ja, das gibt vielleicht
eine kleine Beruhigung oder einen Aufschub. Aber kurz darauf werden sie da, wo sie sind, von
anderen Sorgen heimgesucht. Warum? Weil sie nicht verstanden haben, dass der Friede vor allem
von einer Veränderung in ihrer Art und Weise zu denken, zu fühlen und zu handeln abhängt.
Darin sollten sie einige Veränderungen vornehmen und dann wird der Friede in ihnen wohnen,
auch wenn sie am selben Ort und in denselben Schwierigkeiten bleiben.

Der wahre Friede hängt nicht von äußeren Bedingungen ab, er kommt von innen und daher ist er
so schwierig zu erreichen. Arbeitet an der Idee zu lieben, Gutes zu tun, zu verzeihen und überallhin
Harmonie zu bringen, dann wird der Moment kommen, wo diese Idee so mächtig sein wird und alle
eure Zellen so tief durchdringen wird, dass sie in Übereinstimmung mit ihr schwingen werden.
Wer diesen Frieden besitzt und fähig ist, um sich herum etwas Wirkliches, Lebendiges auszustrahlen,
wird ein wahrer Sohn Gottes. So wie Jesus gesagt hat: »Glücklich die Friedfertigen, denn
sie werden Söhne Gottes genannt werden«. (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Jun 2018 - 20:22


Tagesgedanken

"Die Einweihungswissenschaft versteht das Gebet als eine Begegnung unserer Seele mit dem kosmischen Geist und unseres Geistes mit der Universalseele. Diese zwei Begegnungen sind es, welche unserem Gebet Kraft verleihen. Wer sich einbildet, Beten bedeute, den Herrgott zu bitten, ihm alles zu geben, was er für seinen materiellen und moralischen Komfort benötigt, der wird nicht erhört werden; vor allem aber wird er niemals die wahren Dimensionen seiner Wesenstiefe entdecken.

Der Sinn des Gebets ist, die Begegnung eines spirituellen Zentrums in uns mit einer dazu komplementären Wesenheit gleicher Natur im Universum zu provozieren. Die menschliche Seele (weiblich) sucht den göttlichen Geist (männlich) und der menschliche Geist (männlich) sucht die Universalseele (weiblich). Unsere Seele wird vom kosmischen Geist befruchtet und unser Geist befruchtet die Universalseele. Dank dieser Vereinigung werden wir zu Schöpfern in der geistigen Welt; das ist es, was Beten wirklich bedeutet." (by O.M. Aivanhov)




Zuletzt von Lhatara am Mo 3 Sep 2018 - 5:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Mo 18 Jun 2018 - 20:31


Tagesgedanken


In den Sümpfen und Dschungeln seht ihr nur Tiere, die dabei sind, sich gegenseitig zu verschlingen. Aber wenn ihr viel höher, in den Himmel, zu den Engelshierarchien aufsteigt, werdet ihr nur Wesen sehen, die sich unaufhörlich Licht und Liebe schenken. Ja, oben findet man Liebe und Licht, während man unten auf Feindschaft und unerbittliche Kämpfe stößt. In gleicher Weise können jene Menschen, die in ihren Begierden und Interessen derart tief hinab gesunken sind, gar nicht mehr anders, als sich zu bekämpfen und zu zerfleischen. Anschließend ziehen sie daraus Schlussfolgerungen für das Leben und sagen, der Mensch sei dem Menschen ein Wolf, und auf der Erde herrsche das Gesetz des Dschungels. Ja, solange sie unten bleiben, ist das wahr. Aber wenn sie ihre Gedanken und Gefühle reinigen, dann werden sie, einer nach dem anderen, Liebe und Licht finden.
(by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am So 24 Jun 2018 - 22:58


Tagesgedanken

"Die Liebe ist die beste Methode, um jene Probleme zu lösen, die die Menschen gegeneinander aufbringen. Leider denken nur wenige daran, diese Methode anzuwenden und vor allem glauben sie nicht an ihre Wirksamkeit: Die Kraft und sogar die Gewalt scheinen ihnen wirksamer. Sie werden jedoch eines Tages gezwungenermaßen die Liebe als die stärkste Waffe, vor der jeder kapitulieren muss, anerkennen. Vor der echten Liebe hat der Feind keinerlei Möglichkeit zu entkommen. Früher oder später ist er besiegt.

Bewaffnet euch daher mit den Waffen der Liebe, ihr werdet sehen, dass euch niemand widerstehen kann und man wird euch niemals vorhalten können, diese Waffen verwendet zu haben. Wenn ihr sie nicht wirksam genug findet, ist eure Liebe in Wirklichkeit nicht stark genug. Stärkt sie, vermehrt sie und ihr werdet sehen, dass sich alle ergeben müssen." (O. M. Aïvanhov)



https://aivanhov.de/tagesgedanken/


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Beitrag  Lhatara am Mi 27 Jun 2018 - 19:42


"Sucht bei allen Menschen das Schöne und Gute; besonders bei jenen,
die durch ihre Tugenden zur Entwicklung der Menschheit beigetragen haben.

Nehmt sie als Vorbilder, dann werdet ihr euch, noch während ihr eure
Schwächen und Mängel feststellt, in die Zukunft versetzen.

Ihr werdet euch sehen, wie ihr selbst all diese guten Eigenschaften besitzt,
die ihr bei den anderen so schätzt und dadurch verliert ihr niemals den Mut."
(by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:15

Einen Gruß schicken

"Eine der Funktionen der Hand ist, uns in Kontakt mit den Menschen zu bringen. Wenn wir Menschen begegnen, die wir kennen oder sogar überhaupt nicht kennen, richten wir einen Gruß an sie oder geben ihnen die Hand. Doch die Hand ist nicht nur ein Mittel, mit den Menschen in Verbindung zu treten, mit ihrer Hilfe können wir auch mit der Natur in Verbindung treten.

Wenn ihr morgens euer Fenster oder eure Tür öffnet, dann gewöhnt es euch an, dem Himmel, der Sonne, den Bäumen einen Gruß zu schicken. Sagt der ganzen Schöpfung guten Tag. Ihr werdet fragen: »Und was bringt das? Was hat man davon?« Damit beginnt ihr den Tag mit einer äußerst bedeutsamen Handlung: Ihr verbindet euch mit den Quellen des Lebens. Als Antwort auf euren Gruß, öffnet sich die ganze Natur ihrerseits für euch, sie sendet euch Energien für den ganzen Tag, der gerade anbricht, und ihr werdet euch viel lebendiger fühlen." (O.M.Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:36


Das Wasser der Liebe

"Was immer geschieht,
verschließt nie euer Herz,
lasst das Wasser der Liebe strömen,
denn sonst erlaubt ihr, dass sich
die Wüste in euch niederlässt.

Die anderen brauchen
eure Liebe vielleicht nicht,
aber ihr braucht es, zu lieben."
(by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:37


Die Fehler der anderen

"Wenn ihr euch darauf versteift,
an die Fehler der anderen zu denken,
über sie zu diskutieren und schlechte Gefühle
ihnen gegenüber zu nähren,
so werdet ihr ihnen dadurch zu ähnlich.

Ja, wenn man nur die schlechte Seite
der anderen sieht, zieht man diese nicht nur an,
sondern man verstärkt sie in sich selbst.

Wollt ihr verhindern, dass dieser Charakterzug
und jenes Verhalten, die euch bei den anderen missfallen,
auch bei euch erscheinen? Dann beschäftigt euch nicht damit,
sonst wird der Tag kommen, an dem ihr euch wie sie
oder sogar noch schlimmer verhaltet.

Denkt viel eher an ihre guten Eigenschaften,
so werdet ihr eines Tages entdecken, dass ihr
auch darin anfangt, ihnen ähnlich zu werden."
(O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:39


Tagesgedanken

"Die Menschen haben die Tendenz, auf die innerlich empfundene Unzufriedenheit
physische Antworten zu geben. Sie tun so, als würde die Unzufriedenheit vom physischen
Körper kommen. Also geben sie ihm etwas zu essen, zu trinken, zu rauchen, etwas zur
Ablenkung, sie führen ihn spazieren, sie verschaffen ihm alle Vergnügungen und der
gemästete, gesättigte Körper leidet und beschwert sich:

"Hör auf, du bringst mich noch um.
Indem du mich vollstopfst, fühlst du dich nicht besser."

Aber die Menschen verstehen die Sprache ihres Körpers nicht.
In Wirklichkeit braucht es sehr wenig, um den physischen Körper
zu befriedigen. Das Begehren in uns kommt von der Seele und
dem Geist, die nicht aufhören zu bitten und zu flehen:

"Ich brauche Reinheit, Licht."

Das sind die Stimmen, die wir in uns unterscheiden müssen
und auf ihre Bitten sollen wir hören, um sie zu befriedigen."




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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 21:53


Inneres Leben
"Das Paradies auf Erden gibt es nicht und ihr werdet überall,
wo ihr hingeht, auch an dem besten Ort, unvollkommene Menschen
vorfinden und Grund zum Klagen haben. Wenn ihr nur das sehen wollt,
findet ihr natürlich jeden Tag etwas, um euch zu ärgern und um zu leiden.
Ja, aber das Wesensmerkmal des Menschen ist seine Fähigkeit, nie den
Umständen unterworfen zu bleiben. Sein inneres Leben ist ein weiter
Raum, den er ständig gestalten kann." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 10 Jul 2018 - 21:44

Jan. 2013

Aivanhov ist jetzt drin im System. Der Onkel konnte in der Buchhandlung ein philosophisches Buch kaufen. Und er kann jeweils einen Satz von Tagore und Hussel auf Postkarten abschreiben und rezeptieren. Das ist eine Quälerei, aber sehr wertvoll. Eins zu eins da unten drin ist Meditation. Es ist falsch sich getrennt zu sehen. In Deutschland ist es üblich, dass man plötzlich jemanden knutscht und küsst auf offener Straße und 2 Tage später heiratet. In Indien beherrscht man mit Kriya Yoga die Persönlichkeit. Die Topik zu Raja Yoga war bisher Notwendigkeit. Wenn du in Raja Yoga gehst, ist die Topik Allgemeinheit. Der Onkel ist Raja Meister von Papst Benedikt. Sakrales Futtern von Zucker bedeutet in England Meditation. Der Ort, wo Denken und Meditation gleich sind, heißt Dresdner Zwinger.

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Beitrag  Lhatara am Do 12 Jul 2018 - 0:24


Tagesgedanken

Um sich durch das widersprüchliche Verhalten der Menschen nicht verwirren zu lassen, darf man nie vergessen, dass sie in ihrem Unbewussten eine ferne tierische Vergangenheit mit sich tragen, die sich jederzeit manifestieren kann: die Hinterlist, die Gewalttätigkeit, die Grausamkeit, die Gefräßigkeit, die Sinnlichkeit… Selbst die zivilisiertesten Männer und Frauen können sich nicht davon befreien. Diese tierische Natur ist deshalb so beständig, weil sie Jahrtausende lang Zeit hatte, sich zu stärken, und vor allem weil sie sehr schwierige Bedingungen erleiden musste. Führt euch all die Gefahren vor Augen, denen die Tiere gegenüberstehen, um zu überleben. Wie sollte auch unsere instinktive Natur, nachdem sie unter solchen Bedingungen gelebt hat, sanft, gut und milde sein?

Aber das ist kein Grund, um sie an der langen Leine zu lassen. Im Gegenteil, nur durch die Arbeit an unseren psychischen und spirituellen Fähigkeiten wird es uns gelingen, sie zu meistern. Beide Naturen, die tierische und die göttliche, bestehen in uns nebeneinander. Wie kann die göttliche Natur die tierische Natur zähmen? Das ist das Problem, das wir tagtäglich zu lösen haben. (by O.M. Aivanhov)



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Beitrag  Lhatara am Do 12 Jul 2018 - 8:47

Die Schnelligkeit des Lichts

"Nichts kommt an die Schnelligkeit des Lichts heran.
Deshalb kann man sagen, dass das Licht das Voll-
kommenste unter den Geschöpfen Gottes ist. Ja,
die Schnelligkeit ist ein Kriterium der Vollkommenheit.

Wenn euer Denken verlangsamt abläuft, könnt ihr
nicht auf es zählen, es ist dann nicht in der Lage,
euch schnell eine klare Sicht der Situation und eine
Idee für die nötige Abhilfe zu verschaffen und ihr
könntet einen Unfall verursachen oder irgendwo

in eine Falle geraten. Auch wenn ihr zulasst, dass
euer psychisches Leben verlangsamt abläuft, wird
alles viel schwieriger; ihr spürt, dass ihr stagniert
und ihr verliert den Geschmack an den Dingen.

Das Licht ist ein Maßstab, ein Kriterium. Da es rein,
selbstlos und frei von jeder Last ist, kommt es immer
als Erstes an und dringt überall ein. Wenn ihr das
menschliche Herz, das Universum, alle Reichtümer
der Universalseele erforschen wollt, so versucht,
innerlich die Schnelligkeit und Intensität des Lichts
zu erlangen." (O.M. Aïvanhov)

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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Jul 2018 - 0:43





"Demut ist ein Tal in den Bergen,
wo die Wasser herabfließen und es
Früchte und Blumen in Hülle und Fülle gibt.

Doch der Hochmut ist ein kalter,
isolierter, einsamer Berggipfel,
auf dem man nichts vorfindet."
(O.M. Aivanhov)


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Beitrag  Lhatara am Mi 25 Jul 2018 - 7:18


Tagesgedanken

"Setzt euch nicht vor lauter Ehrgeiz Kräfte raubenden Rivalitäten aus. Wählt eine Aktivität, bei der ihr genügend Platz habt oder vielleicht auch alleine seid, dann wird euch niemand am Wachsen hindern. Wenn ihr neben einem großen Baum Wurzeln schlagen wollt, so wird dieser protestieren, weil ihr mit ihm ins Gehege kommt. Und was passiert, wenn ihr euch in das Revier eines Raubtieres begebt? Seid lieber wie ein Vogel: Er hat einen ganz kleinen, leichten, schwachen Körper, einen kleinen Schnabel, aber er hat auch Flügel, um unbehindert in den Lüften zu fliegen. Der Vogel hat nicht den Ehrgeiz, das Raubtier zu besiegen, er verlangt vom Schöpfer nur Freude, Bewegungsfreiheit und Gesang.

Die wahren Söhne und Töchter Gottes sind wie die Vögel. Sie wollen sich keinen Weg durch den Dschungel erkämpfen, sondern sich täglich in die luftigen Höhen aufschwingen, um von dort Frieden, Licht und Freude mitzubringen, die sie dann mit ihren Brüdern und Schwestern teilen." (O.M. Aivanhov)






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Beitrag  Lhatara am Sa 28 Jul 2018 - 20:12

Tagesgedanken

"Es gibt im Menschen etwas, das ihn dazu treibt, sich zu übertreffen, über sich selbst hinauszuwachsen. Der Beweis: Was bringt die Bergsteiger dazu, immer höhere und immer schwerer zugängliche Gipfel zu erklimmen? Was zwingt die Schwimmer, die Läufer, immer schneller zu schwimmen und zu laufen? Was verpflichtet die Schachspieler, Stunden nachzudenken, bevor sie einen einzigen Zug machen? Nichts. Sie selbst haben es sich auferlegt, diese Leistungen zu vollbringen oder diese Probleme zu lösen. Und wie groß ist ihre Freude jedes Mal, wenn sie einen Sieg davontragen!

Wie viele Aktivitäten, Spiele und Wettkämpfe jeder Art haben die Menschen auf diese Weise erfunden! Das zeigt deutlich, dass sie tief in ihrem Inneren das Bedürfnis verspüren, ihre eigenen Grenzen immer mehr zu erweitern. Aber warum denken sie nicht daran, dieses Durchhaltevermögen, diese Geschicklichkeit und Intelligenz, die sie in Spielen und Wettkämpfen an den Tag legen, auch im täglichen Leben anzuwenden? Warum klagen sie hier immer, dass sie sich anstrengen müssen?" (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Sa 28 Jul 2018 - 20:17


Tagesgedanken

"Die Spiritualität besteht nicht in der Verachtung der Materie, sondern darin,
in sie hinabzusteigen und an ihr zu arbeiten, um sie zu beleben und zu organisieren.
Und mit »Materie« ist auch der physische Körper gemeint. Wenn wir ihn vernachlässigen
unter dem Vorwand, uns den edlen Funktionen des Verstandes, der Seele und des
Geistes zu widmen, wird es auch mit diesen Funktionen schließlich bergab gehen.

Man darf den physischen Körper nicht in den Zustand eines verlassenen Hauses bringen,
das am Ende nur noch von Viechern und Nachtvögeln bewohnt wird. Sein Besitzer muss sich
im Gegenteil oft darum kümmern, ihn zu säubern, zu unterhalten und ihn geschmeidig und
lebendig zu halten. Wenn man mit dieser Absicht in die Materie herabsteigt, ist dies niemals
ein Absturz. Man muss eben gerade Abstieg und Absturz gut voneinander unterscheiden lernen.
In die Materie herabsteigen ist eine Sache, in sie herabstürzen eine andere. Wir müssen
in die Materie herabsteigen mit der Absicht, sie zu beleben und zu erleuchten, damit
aus unserem Körper die Wohnstätte des lebendigen Gottes werde." O.M. Aivanhov




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Beitrag  Lhatara am So 29 Jul 2018 - 7:03


Buddhistischer Kalender

"Die Weisheit wirkt anziehend, weil sie strahlt und von fern gesehen wird,
aber sie ist kalt und die Leute bleiben nicht gern bei einem kalten Licht.

Deshalb verweilen die Weisen oft in der Einsamkeit, während die weniger weisen,
dafür aber warmherzigen Menschen von Freunden umgeben sind.

Was sollen wir also tun?
Soll man sich entscheiden, die Weisheit zu vernachlässigen, um nicht allein zu bleiben?
Nein, natürlich nicht, denn derjenige, der sich nur von der Liebe leiten lässt, läuft Gefahr,
ständig belagert zu werden und wird am Ende aufgefressen.

Die Liebe knüpft und die Weisheit löst Bindungen.
Man muss wissen, wann es vorzuziehen ist, die Liebe zu offenbaren und wann die Weisheit.
(by O.M. Aivanhov)



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Beitrag  Lhatara am So 29 Jul 2018 - 7:04

"Wenn ihr möchtet, dass eure Worte in die menschlichen Seelen eindringen,
um sie auf dem Weg des Guten mitzuziehen, dann solltet ihr wissen, dass sie
dafür mit der Lichtmaterie eurer Aura durchtränkt sein müssen. Solange ihr
in eurer Aura Schatten herumziehen lasst, werdet ihr nicht überzeugend
sein." (by O.M. Aivanhov)


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Beitrag  Lhatara am Mo 20 Aug 2018 - 20:36

"Jemand vertraut euch seinen Kummer an. Oft geschieht das weniger, weil er eure Hilfe für eine Lösung erwartet, sondern weil er möchte, dass ihr seinen Zustand mit ihm teilt. Lasst ihr euch jedoch von seinem Leid ergreifen, helft ihr ihm nicht, ihr seid wie gelähmt und riskiert, zusammen mit ihm zu versinken. Wenn ihr jemandem nützlich sein wollt, dann lasst es nicht zu, dass sein Kummer in euch eindringt. Bleibt klar, friedvoll, fest, es ist die einzige Art und Weise, mit der ihr ihn dort herausholen könnt. Ihr könnt ihm nur helfen, wenn ihr einen gewissen Widerstand entgegensetzt." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am So 26 Aug 2018 - 5:21

"Lasst die anderen in Ruhe und denkt nur daran, an euch selbst zu arbeiten.
Wenn sie spüren, dass ihr weiser, stärker, großzügiger und brüderlicher geworden seid,
werden sie vielleicht dazu gedrängt, euch nachzuahmen.

Verliert nicht eure Zeit mit Kritik und Klagen.
Kümmert euch nur um euch selbst; in dem Moment habt ihr nicht mehr so viele Sorgen,
ihr reibt euch nicht mehr auf und die Anstrengungen, die ihr auf diese Weise macht,
werden eure Entwicklung beschleunigen. (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mi 29 Aug 2018 - 12:06


Tagesgedanken

"Geld, Apparate und Waffen sind jene Dinge, die den Menschen die Überzeugung verleihen,
reich und mächtig zu sein und solange ihnen diese Mittel zur Verfügung stehen, sind sie es auch
tatsächlich. Aber sie werden plötzlich so schwach, kümmerlich und verletzlich, wenn sie sie verlieren!
Ja, weil ihnen alle diese Mittel nicht gehörten. Der Unterschied zwischen einem Spiritualisten und einem
gewöhnlichen Menschen ist der, dass dem Spiritualisten sein Reichtum und seine Waffen wirklich gehören.

Selbst wenn er all seine materiellen Besitztümer verliert, fühlt er sich immer noch lichtvoll, mächtig und in
der Fülle, weil der Reichtum, die Apparate und die Waffen in ihm sind. All jene, die nur äußere Besitztümer
haben, besitzen in Wirklichkeit nichts, weil uns das, was außen ist, nicht gehört. Sie sind wie ein General,
für den man bei der Parade wegen seiner Orden salutiert, den man aber, falls man ihm im Schwimmbad
begegnet, nicht wiedererkennt und ihn vielleicht sogar anrempelt, weil er so kümmerlich und mager
aussieht. Allein der Spiritualist bewahrt seine Macht und seinen Reichtum, er nimmt sie überallhin
mit, weil er an seinen inneren Möglichkeiten gearbeitet hat." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Mo 3 Sep 2018 - 6:32



Tagesgedanken

"Es kursieren in der Welt so viele verschiedene und gegensätzliche Meinungen!
Und dabei behauptet jeder von denen, die sie kundtun, er habe die Wahrheit. Wie kommt es,
dass sie sich nicht auf das, was sie die Wahrheit nennen, einigen können? Ganz einfach, weil ihre
Meinungen den Entwicklungsgrad ihres Herzens und ihres Verstandes spiegeln. Wenn jemand sagt:
»Für mich ist dies oder das die Wahrheit«, so ist es »seine« eigene Wahrheit und diese Wahrheit
sagt etwas aus über sein Herz und über seinen Verstand, die entweder deformiert und unzureich-
end oder im Gegenteil sehr weit entwickelt sind.

Wäre die Wahrheit unabhängig von der Aktivität des Herzens und des Verstandes,
müssten alle sich verstehen und die gleiche Wahrheit entdecken. Doch das ist nicht der Fall,
ganz im Gegenteil; um welches Thema es sich auch handelt, niemand ist sich einig. Außer eben
denjenigen, die die wahre Liebe und die wahre Weisheit besitzen: Sie haben die gleichen
Wahrheiten entdeckt und sprechen deshalb alle die gleiche, universelle Sprache."
(by O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am Mo 3 Sep 2018 - 6:46


Tagesgedanken

"Wenn sie essen, trinken, sich küssen usw., anerkennen die meisten Menschen,
dass sie Vergnügen und Freude empfinden. Setzt ihr sie jedoch vor einen Sonnenaufgang,
dann langweilen sich viele, sie spüren nichts. Warum? Weil sie zu sehr unter dem Einfluss ihrer
niederen Natur stehen, die nur auf die direktesten, körperlichen Empfindungen reagiert; die
Strahlen der Morgensonne, die so subtil sind, lassen sie hingegen gleichgültig. Der Schüler einer
Einweihungslehre besitzt ein Kriterium, um zu wissen, ob er wirklich auf dem Entwicklungsweg
vorankommt: Er wird immer empfänglicher für die Strahlen der aufgehenden Sonne; er spürt,
dass diese Strahlen zu ihm sprechen, dass sie ihm Klarheit, Erkenntnisse, Frieden und Freude
bringen. Ja, die Sonnenstrahlen können sein Herz und seine Seele in Entzücken versetzen.
Aber das hängt von seinem Bewusstseinsgrad ab." (by O.M. Aivanhov)



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Beitrag  Lhatara am Fr 21 Sep 2018 - 7:46


Tagesgedanken

"Es gibt Tage, an denen ihr in Verzückung geratet, euch reich und glücklich fühlt. Ob ihr dann daran denkt, euer Glück ein wenig mit all jenen zu teilen, die sich in Elend und Unglück befinden? Man soll lernen, etwas von den erhaltenen Reichtümern zu verschenken und dabei sagen: ‚Liebe Brüder und Schwestern in der ganzen Welt, was ich besitze ist so wunderbar, dass ich es mit euch teilen möchte. Nehmt von diesem Glück, von diesem Licht!‘

Wenn ihr das Glück für euch behaltet, ohne es teilen zu wollen, so sorgen die finsteren, auf euch lauernden Wesenheiten dafür, dass ihr es wieder verliert: früher oder später kommt überraschend etwas, das euch das Glück nimmt. Wollt ihr eure inneren Reichtümer behalten, dann verteilt sie. Alles, was ihr auf diese Weise verschenkt, kommt auf euer Konto im Himmel, und ihr könnt später davon abheben, wenn ihr es braucht. Diese Reichtümer bleiben euch, keiner kann sie euch wegnehmen, weil ihr sie in den himmlischen ‚Banken‘ anlegtet." (O.M. Aivanhov)




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Re: Tagesgedanken von O. M. Aivanhov

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