Tagesgedanken von O. M. Aivanhov

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Beitrag  Lhatara am Do 24 Mai 2018 - 10:03


Tagesgedanken

"Wegen seiner hohen Absorptionskraft lädt sich das Wasser, während es auf der Erde fließt oder durch die Luft fällt, mit Unreinheiten auf. Aber die Natur hat auch bestimmte Prozesse vorgesehen, durch die es sich wieder klären kann. Diese Prozesse geschehen auf zwei Arten. Bei der ersten sickert das Wasser in den Boden ein, durchfließt dort in der Dunkelheit verschiedene Schichten und verliert dabei seinen Schmutz. So wird es nach und nach immer klarer und sauberer, bis es eines Tages als Quellwasser aus der Erde hervorsprudelt. Im zweiten Fall wird das Wasser durch die Sonnenstrahlen erhitzt, und erhebt sich in die Atmosphäre. Dadurch, dass es zu Dampf wird, reinigt es sich. Später fällt es dann als Tau oder Regen auf die Erde zurück und bringt der Vegetation und den Geschöpfen das Leben.

Auch für die Menschen existieren zwei Methoden der Reinigung. Diejenigen, die ein dunkles, prosaisches und leidenschaftliches Leben führen, müssen sich reinigen, indem sie in die Erde absinken, wo sie einem starken Druck ausgesetzt sind, das heißt, sie erleben Schwierigkeiten und Leid. Aber die Geistschüler wählen die zweite Methode. Sie wissen, dass, indem sie sich den Strahlen des Geistes aussetzen, sie leichter werden, sich erheben und die lichtvollsten Elemente aufnehmen, die sie reinigen und heiligen." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Sa 26 Mai 2018 - 13:01


Die Palme

"Die Palme wächst im Sand der Wüste. Die Sonne brennt entsetzlich,
es fehlt das Erdreich, es gibt kaum Wasser und trotzdem sagt die Palme:
'Schaut, was ich unter den schlimmsten Bedingungen schaffen kann,'
und sie bietet Datteln dar, die die zuckersüßesten von allen Früchten sind.

Die Palme ist ein wahrer Alchimist: Sie verwandelt den Sand in Zucker.
Ein Strauch hingegen, der in einem reichhaltigen, gut bewässerten Boden,
in einem günstigen Klima wächst, schafft es lediglich, ein Schlehdorn zu
werden mit herben Früchten. Viele Menschen gleichen dem Schlehdorn.

Sie führen ein Leben unter günstigen Bedingungen und trotzdem sind
ihre Früchte herb. Sie beklagen sich ständig. Dies beweist, dass sie
die Reichtümer nicht kennen,die in ihnen sind und die Art und Weise,
wie sie sie nutzen können." (Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Sa 26 Mai 2018 - 22:08

"Anstatt unbeteiligt oder mit kritischem Geist herumzulaufen,
versucht der sich Läuternde jede ihm begegnende Person zu verstehen:
ihre Bedürfnisse, ihre Schwächen, ihre Schwierigkeiten.
Wenn er sieht, wie viele verzweifelte, bedrückte Geschöpfe es gibt,
die vergebens versuchen, sich aufzurichten, wird sein Herz von Liebe
und Mitgefühl überflutet. Er stellt sich die Frage: "Wie kann ich nur
meinem leidenden Bruder, meiner unglücklichen Schwester helfen?"
Dann wird er sich all der Schätze bewusst, die in ihm angehäuft liegen.
Er beginnt daraus zu schöpfen, um sie zu verteilen und entdeckt
dabei, wie sehr er dadurch auch selbst bereichert wird."

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Beitrag  Lhatara am So 27 Mai 2018 - 8:33


Ein Fleck auf der Leinwand

"Ich habe mich so sehr bemüht, die gute Seite der Menschen zu entdecken,
dass ich bei ihnen immer Tugenden feststellte, die niemand anderes bemerkt.
Und ich gewinne dadurch! Und wenn ich bei ihnen einen Fehler sehe, handle ich
auf die Weise eines Malers: ich betrachte diesen Fehler als einen Fleck auf der
Leinwand. Also nehme ich einen Pinsel und verwandle diesen Fleck, ich mache
daraus ein Element, das sich in die Komposition des Bildes einfügt. Diejenigen,
die es anschauen, rufen aus: "Mein Gott, ist das originell. Warum befindet
sich dieses Detail gerade an dieser Stelle?" (O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Lhatara am So 27 Mai 2018 - 8:58


Tagesgedanken

"Manche Menschen beklagen sich, dass ihnen das Praktizieren der Spiritualität nicht viel bringt. Aber in welchem Zustand wären sie, wenn sie sich niemals darum bemüht hätten, ihr inneres Leben zu disziplinieren? Schon die wenigen Regeln, die sie anzuwenden versuchen und die Übungen, die sie machen, führen sie auf den Weg der Gesundheit, des Friedens und der Hoffnung. Sie sollen diese Praktiken nur aufgeben, sie werden schon sehen, ob das besser wäre.

Seit eurer Geburt atmet, esst und schlaft ihr und meint, das hätte euch weder intelligenter noch reicher noch stärker gemacht. Aber hört damit auf zu atmen, zu essen und zu schlafen und es wird sich zeigen, wo ihr euch dann befindet: auf dem Friedhof! Man isst, man trinkt und bemerkt keinerlei Veränderung. Hätte man jedoch nicht gegessen und getrunken, dann, ja dann hätte es große Veränderungen gegeben! Also, sagt nicht, die Spiritualität würde euch nichts bringen. Sie unterstützt euch, sie hält euch auf dem rechten Weg; und ihr seid doch immerhin noch am Leben und habt mindestens noch Hoffnung und Licht. Wenn ihr euch mit all diesem Licht nicht erhellt fühlt, was wäre dann ohne dieses Licht?" (by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am So 3 Jun 2018 - 3:39


Eine weite Aura
"Die Aura ist unsere spirituelle Haut. Und so wie es wünschenswert ist,
dass unsere physische Haut weich und fein ist, so soll unsere spirituelle Haut,
die uns umgibt, weit und widerstandsfähig sein.

Es gibt Menschen, die sich unaufhörlich beklagen über die Art und Weise,
wie man sie behandelt. Sie sind so empfindlich, dass man meinen könnte,
sie hätten überall Wunden. Sie offenbaren damit, dass ihre Aura sehr klein ist.
Warum? Weil sie nicht viel Liebe besitzen. Die Menschen hingegen, die eine
sehr weite Aura besitzen, denen kann man sagen, was man will, es regt sie
nicht auf, es beleidigt sie nicht, weil sie viel Liebe haben.

Seid ihr also Kritik gegenüber sehr empfindlich, dann versucht nicht, euch
zu rechtfertigen; diese ist nur deshalb so, weil ihr nicht genug Liebe habt,
um die Risse abzudichten, dicke Mauern zu errichten und die negativen
Strömungen daran zu hindern, in eure Aura einzudringen." (Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mo 4 Jun 2018 - 9:03


Tagesgedanken

"Wie viele Menschen glauben, dass sie endlich den Frieden finden, wenn sie die Wohnung,
den Beruf, das Land, die Religion, die Ehefrau oder den Ehemann wechseln. Ja, das gibt vielleicht
eine kleine Beruhigung oder einen Aufschub. Aber kurz darauf werden sie da, wo sie sind, von
anderen Sorgen heimgesucht. Warum? Weil sie nicht verstanden haben, dass der Friede vor allem
von einer Veränderung in ihrer Art und Weise zu denken, zu fühlen und zu handeln abhängt.
Darin sollten sie einige Veränderungen vornehmen und dann wird der Friede in ihnen wohnen,
auch wenn sie am selben Ort und in denselben Schwierigkeiten bleiben.

Der wahre Friede hängt nicht von äußeren Bedingungen ab, er kommt von innen und daher ist er
so schwierig zu erreichen. Arbeitet an der Idee zu lieben, Gutes zu tun, zu verzeihen und überallhin
Harmonie zu bringen, dann wird der Moment kommen, wo diese Idee so mächtig sein wird und alle
eure Zellen so tief durchdringen wird, dass sie in Übereinstimmung mit ihr schwingen werden.
Wer diesen Frieden besitzt und fähig ist, um sich herum etwas Wirkliches, Lebendiges auszustrahlen,
wird ein wahrer Sohn Gottes. So wie Jesus gesagt hat: »Glücklich die Friedfertigen, denn
sie werden Söhne Gottes genannt werden«. (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 5 Jun 2018 - 20:22

"Wer seinen Zorn nicht zu beherrschen weiß, glaubt,
wenigstens für einen Moment, dass diese machtvolle
Strömung ihm etwas von ihrer Macht übermittelt.

Aber das ist eine Illusion, denn das, was mächtig ist,
das ist diese Strömung und nicht derjenige, den sie
durchströmt.

Zudem fühlt sich der Unglücksrabe danach
so geschwächt, dass alles in ihm zittert: die Kiefer,
die Beine, die Hände." (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Mo 18 Jun 2018 - 20:31


Tagesgedanken


In den Sümpfen und Dschungeln seht ihr nur Tiere, die dabei sind, sich gegenseitig zu verschlingen. Aber wenn ihr viel höher, in den Himmel, zu den Engelshierarchien aufsteigt, werdet ihr nur Wesen sehen, die sich unaufhörlich Licht und Liebe schenken. Ja, oben findet man Liebe und Licht, während man unten auf Feindschaft und unerbittliche Kämpfe stößt. In gleicher Weise können jene Menschen, die in ihren Begierden und Interessen derart tief hinab gesunken sind, gar nicht mehr anders, als sich zu bekämpfen und zu zerfleischen. Anschließend ziehen sie daraus Schlussfolgerungen für das Leben und sagen, der Mensch sei dem Menschen ein Wolf, und auf der Erde herrsche das Gesetz des Dschungels. Ja, solange sie unten bleiben, ist das wahr. Aber wenn sie ihre Gedanken und Gefühle reinigen, dann werden sie, einer nach dem anderen, Liebe und Licht finden.
(by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am So 24 Jun 2018 - 22:58


Tagesgedanken

"Die Liebe ist die beste Methode, um jene Probleme zu lösen, die die Menschen gegeneinander aufbringen. Leider denken nur wenige daran, diese Methode anzuwenden und vor allem glauben sie nicht an ihre Wirksamkeit: Die Kraft und sogar die Gewalt scheinen ihnen wirksamer. Sie werden jedoch eines Tages gezwungenermaßen die Liebe als die stärkste Waffe, vor der jeder kapitulieren muss, anerkennen. Vor der echten Liebe hat der Feind keinerlei Möglichkeit zu entkommen. Früher oder später ist er besiegt.

Bewaffnet euch daher mit den Waffen der Liebe, ihr werdet sehen, dass euch niemand widerstehen kann und man wird euch niemals vorhalten können, diese Waffen verwendet zu haben. Wenn ihr sie nicht wirksam genug findet, ist eure Liebe in Wirklichkeit nicht stark genug. Stärkt sie, vermehrt sie und ihr werdet sehen, dass sich alle ergeben müssen." (O. M. Aïvanhov)



https://aivanhov.de/tagesgedanken/


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Beitrag  Lhatara am Mi 27 Jun 2018 - 19:42


"Sucht bei allen Menschen das Schöne und Gute; besonders bei jenen,
die durch ihre Tugenden zur Entwicklung der Menschheit beigetragen haben.

Nehmt sie als Vorbilder, dann werdet ihr euch, noch während ihr eure
Schwächen und Mängel feststellt, in die Zukunft versetzen.

Ihr werdet euch sehen, wie ihr selbst all diese guten Eigenschaften besitzt,
die ihr bei den anderen so schätzt und dadurch verliert ihr niemals den Mut."
(by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:15

Einen Gruß schicken

"Eine der Funktionen der Hand ist, uns in Kontakt mit den Menschen zu bringen. Wenn wir Menschen begegnen, die wir kennen oder sogar überhaupt nicht kennen, richten wir einen Gruß an sie oder geben ihnen die Hand. Doch die Hand ist nicht nur ein Mittel, mit den Menschen in Verbindung zu treten, mit ihrer Hilfe können wir auch mit der Natur in Verbindung treten.

Wenn ihr morgens euer Fenster oder eure Tür öffnet, dann gewöhnt es euch an, dem Himmel, der Sonne, den Bäumen einen Gruß zu schicken. Sagt der ganzen Schöpfung guten Tag. Ihr werdet fragen: »Und was bringt das? Was hat man davon?« Damit beginnt ihr den Tag mit einer äußerst bedeutsamen Handlung: Ihr verbindet euch mit den Quellen des Lebens. Als Antwort auf euren Gruß, öffnet sich die ganze Natur ihrerseits für euch, sie sendet euch Energien für den ganzen Tag, der gerade anbricht, und ihr werdet euch viel lebendiger fühlen." (O.M.Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:36


Das Wasser der Liebe

"Was immer geschieht,
verschließt nie euer Herz,
lasst das Wasser der Liebe strömen,
denn sonst erlaubt ihr, dass sich
die Wüste in euch niederlässt.

Die anderen brauchen
eure Liebe vielleicht nicht,
aber ihr braucht es, zu lieben."
(by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:37


Die Fehler der anderen

"Wenn ihr euch darauf versteift,
an die Fehler der anderen zu denken,
über sie zu diskutieren und schlechte Gefühle
ihnen gegenüber zu nähren,
so werdet ihr ihnen dadurch zu ähnlich.

Ja, wenn man nur die schlechte Seite
der anderen sieht, zieht man diese nicht nur an,
sondern man verstärkt sie in sich selbst.

Wollt ihr verhindern, dass dieser Charakterzug
und jenes Verhalten, die euch bei den anderen missfallen,
auch bei euch erscheinen? Dann beschäftigt euch nicht damit,
sonst wird der Tag kommen, an dem ihr euch wie sie
oder sogar noch schlimmer verhaltet.

Denkt viel eher an ihre guten Eigenschaften,
so werdet ihr eines Tages entdecken, dass ihr
auch darin anfangt, ihnen ähnlich zu werden."
(O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 13:39


Tagesgedanken

"Die Menschen haben die Tendenz, auf die innerlich empfundene Unzufriedenheit
physische Antworten zu geben. Sie tun so, als würde die Unzufriedenheit vom physischen
Körper kommen. Also geben sie ihm etwas zu essen, zu trinken, zu rauchen, etwas zur
Ablenkung, sie führen ihn spazieren, sie verschaffen ihm alle Vergnügungen und der
gemästete, gesättigte Körper leidet und beschwert sich:

"Hör auf, du bringst mich noch um.
Indem du mich vollstopfst, fühlst du dich nicht besser."

Aber die Menschen verstehen die Sprache ihres Körpers nicht.
In Wirklichkeit braucht es sehr wenig, um den physischen Körper
zu befriedigen. Das Begehren in uns kommt von der Seele und
dem Geist, die nicht aufhören zu bitten und zu flehen:

"Ich brauche Reinheit, Licht."

Das sind die Stimmen, die wir in uns unterscheiden müssen
und auf ihre Bitten sollen wir hören, um sie zu befriedigen."




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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 21:53


Inneres Leben
"Das Paradies auf Erden gibt es nicht und ihr werdet überall,
wo ihr hingeht, auch an dem besten Ort, unvollkommene Menschen
vorfinden und Grund zum Klagen haben. Wenn ihr nur das sehen wollt,
findet ihr natürlich jeden Tag etwas, um euch zu ärgern und um zu leiden.
Ja, aber das Wesensmerkmal des Menschen ist seine Fähigkeit, nie den
Umständen unterworfen zu bleiben. Sein inneres Leben ist ein weiter
Raum, den er ständig gestalten kann." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Lhatara am Di 10 Jul 2018 - 21:44

Jan. 2013

Aivanhov ist jetzt drin im System. Der Onkel konnte in der Buchhandlung ein philosophisches Buch kaufen. Und er kann jeweils einen Satz von Tagore und Hussel auf Postkarten abschreiben und rezeptieren. Das ist eine Quälerei, aber sehr wertvoll. Eins zu eins da unten drin ist Meditation. Es ist falsch sich getrennt zu sehen. In Deutschland ist es üblich, dass man plötzlich jemanden knutscht und küsst auf offener Straße und 2 Tage später heiratet. In Indien beherrscht man mit Kriya Yoga die Persönlichkeit. Die Topik zu Raja Yoga war bisher Notwendigkeit. Wenn du in Raja Yoga gehst, ist die Topik Allgemeinheit. Der Onkel ist Raja Meister von Papst Benedikt. Sakrales Futtern von Zucker bedeutet in England Meditation. Der Ort, wo Denken und Meditation gleich sind, heißt Dresdner Zwinger.

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Beitrag  Lhatara am Do 12 Jul 2018 - 0:24


Tagesgedanken

Um sich durch das widersprüchliche Verhalten der Menschen nicht verwirren zu lassen, darf man nie vergessen, dass sie in ihrem Unbewussten eine ferne tierische Vergangenheit mit sich tragen, die sich jederzeit manifestieren kann: die Hinterlist, die Gewalttätigkeit, die Grausamkeit, die Gefräßigkeit, die Sinnlichkeit… Selbst die zivilisiertesten Männer und Frauen können sich nicht davon befreien. Diese tierische Natur ist deshalb so beständig, weil sie Jahrtausende lang Zeit hatte, sich zu stärken, und vor allem weil sie sehr schwierige Bedingungen erleiden musste. Führt euch all die Gefahren vor Augen, denen die Tiere gegenüberstehen, um zu überleben. Wie sollte auch unsere instinktive Natur, nachdem sie unter solchen Bedingungen gelebt hat, sanft, gut und milde sein?

Aber das ist kein Grund, um sie an der langen Leine zu lassen. Im Gegenteil, nur durch die Arbeit an unseren psychischen und spirituellen Fähigkeiten wird es uns gelingen, sie zu meistern. Beide Naturen, die tierische und die göttliche, bestehen in uns nebeneinander. Wie kann die göttliche Natur die tierische Natur zähmen? Das ist das Problem, das wir tagtäglich zu lösen haben. (by O.M. Aivanhov)



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Beitrag  Lhatara am Do 12 Jul 2018 - 8:47

Die Schnelligkeit des Lichts

"Nichts kommt an die Schnelligkeit des Lichts heran.
Deshalb kann man sagen, dass das Licht das Voll-
kommenste unter den Geschöpfen Gottes ist. Ja,
die Schnelligkeit ist ein Kriterium der Vollkommenheit.

Wenn euer Denken verlangsamt abläuft, könnt ihr
nicht auf es zählen, es ist dann nicht in der Lage,
euch schnell eine klare Sicht der Situation und eine
Idee für die nötige Abhilfe zu verschaffen und ihr
könntet einen Unfall verursachen oder irgendwo

in eine Falle geraten. Auch wenn ihr zulasst, dass
euer psychisches Leben verlangsamt abläuft, wird
alles viel schwieriger; ihr spürt, dass ihr stagniert
und ihr verliert den Geschmack an den Dingen.

Das Licht ist ein Maßstab, ein Kriterium. Da es rein,
selbstlos und frei von jeder Last ist, kommt es immer
als Erstes an und dringt überall ein. Wenn ihr das
menschliche Herz, das Universum, alle Reichtümer
der Universalseele erforschen wollt, so versucht,
innerlich die Schnelligkeit und Intensität des Lichts
zu erlangen." (O.M. Aïvanhov)

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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Jul 2018 - 0:43





"Demut ist ein Tal in den Bergen,
wo die Wasser herabfließen und es
Früchte und Blumen in Hülle und Fülle gibt.

Doch der Hochmut ist ein kalter,
isolierter, einsamer Berggipfel,
auf dem man nichts vorfindet."
(O.M. Aivanhov)


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