Aivanhov - Tagesgedanken

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Aivanhov - Tagesgedanken

Beitrag  Die Tante am Di 7 Nov 2017 - 11:37


Die Sprache des Körpers

"Die Menschen haben die Tendenz, auf die innerlich empfundene Unzufriedenheit
physische Antworten zu geben. Sie tun so, als würde die Unzufriedenheit vom physischen
Körper kommen. Also geben sie ihm etwas zu essen, zu trinken, zu rauchen, etwas zur
Ablenkung, sie führen ihn spazieren, sie verschaffen ihm alle Vergnügungen und der
gemästete, gesättigte Körper leidet und beschwert sich:

"Hör auf, du bringst mich noch um.
Indem du mich vollstopfst, fühlst du dich nicht besser."

Aber die Menschen verstehen die Sprache ihres Körpers nicht.
In Wirklichkeit braucht es sehr wenig, um den physischen Körper
zu befriedigen. Das Begehren in uns kommt von der Seele und
dem Geist, die nicht aufhören zu bitten und zu flehen:

"Ich brauche Reinheit, Licht."

Das sind die Stimmen, die wir in uns unterscheiden müssen
und auf ihre Bitten sollen wir hören, um sie zu befriedigen."
(O.M. Aivanhov)





http://prosveta.de/tagesgedanken/
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Tagesgedanken

Beitrag  Die Tante am Di 7 Nov 2017 - 11:43


Schönheit

"Die Schönheit übt eine derartige Faszination auf die Menschen aus, dass sie immer versucht sind, sich ihr zu nähern, um sie zu berühren, sie zu beschlagnahmen, sie zu besitzen. Aber die Schönheit kann nicht besessen werden, denn sie gehört in ihrer Essenz nicht zur physischen Welt. Daher verschwindet sie schon, wenn man nur versucht, sie ein wenig zu berühren. Die Schönheit ist eine Welt, die ausschließlich für die Augen gemacht ist, sie ist weder für den Mund noch für die Hände bestimmt. Sie liebt es, betrachtet zu werden, aber sie erträgt es nicht, berührt zu werden.

Man soll darum immer sehr vorsichtig sein, wenn man Wesen antrifft, die schön sind. Jemand, der keine gute Einstellung hat, kann die himmlischen Wesenheiten, die in ihm wohnen und ihm diese Schönheit geben, vertreiben. Und wenn diese Wesenheiten sich entfernen, wird er leiden, denn er verliert dieses unberührbare Element, welches auch sein eigenes Leben verschönert hat. Unsere Freude, unsere Inspiration hängen also vom Respekt ab, den wir der Schönheit gegenüber offenbaren. Indem wir lernen, sie jeden Tag zu bewundern, kosten wir das wahre Leben." (by O.M. Aivanhov)



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Beitrag  Die Tante am Di 7 Nov 2017 - 11:46


Tagesgedanken (by O.M. Aivanhov)

"Ein Mensch sitzt ruhig da, sein Gesicht drückt nichts Besonderes aus. Aber plötzlich regt sich etwas in seinem Inneren: ein Gedanke, ein Gefühl der Angst, der Liebe, der Wut… und schon ändert sich alles, seine Züge, sein Augenausdruck, die Farbe seiner Haut. Wie kann sich der physische Körper so schnell unter dem Einfluss von etwas nicht Greifbarem und Subtilem wie einem Gedanken oder einem Gefühl ändern? Ein Gefühl genügt, und man errötet, erblasst oder erstarrt. Es passiert sogar, dass manche daran sterben. Wie kommt es, dass ein Gefühl eine solche Macht über den physischen Körper hat?

Man hat alle diese Phänomene festgestellt, aber warum hat man noch nie die Schlussfolgerung gezogen, dass es das psychische Leben ist, welches das physische Leben lenkt? Der physische Körper hängt immer von einem psychischen, spirituellen Element über ihm ab, das erschafft oder zerstört, ausdehnt oder zusammenzieht, färbt oder modelliert… Natürlich ist es immer möglich, durch physische Mittel auf den Körper einzuwirken; sie können vorübergehend eure Gesundheit oder euer Aussehen verändern. Dennoch hängen Gesundheit und Schönheit viel mehr von euren Gedanken und Gefühlen ab, und von allem, was sonst euer inneres Leben ausmacht."





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Beitrag  Die Tante am Di 7 Nov 2017 - 11:51


Eine Anhängerin von Aivanhov schrieb ...

"Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens. Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986) wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der großen spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu: Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie, die für den modernen Menschen klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel: den Menschen nützlich zu sein. In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es ihm so, höchste Wahrheiten und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."



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Beitrag  Die Tante am Di 7 Nov 2017 - 11:54


"Die Aura ist unsere spirituelle Haut. Und so wie es wünschenswert ist,
dass unsere physische Haut weich und fein ist, so soll unsere spirituelle
Haut, die uns umgibt, weit und widerstandsfähig sein.

Es gibt Menschen, die sich unaufhörlich beklagen über die Art und Weise,
wie man sie behandelt. Sie sind so empfindlich, dass man meinen könnte,
sie hätten überall Wunden. Sie offenbaren damit, dass ihre Aura sehr klein ist.
Warum? Weil sie nicht viel Liebe besitzen. Die Menschen hingegen, die eine
sehr weite Aura besitzen, denen kann man sagen, was man will, es regt sie
nicht auf, es beleidigt sie nicht, weil sie viel Liebe haben.

Seid ihr also Kritik gegenüber sehr empfindlich, dann versucht nicht, euch
zu rechtfertigen; diese ist nur deshalb so, weil ihr nicht genug Liebe habt,
um die Risse abzudichten, dicke Mauern zu errichten und die negativen
Strömungen daran zu hindern, in eure Aura einzudringen."
(by O.M. Aivanhov)





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Beitrag  Die Tante am Di 7 Nov 2017 - 11:54


"Wer seinen Zorn nicht zu beherrschen weiß, glaubt,
wenigstens für einen Moment, dass diese machtvolle
Strömung ihm etwas von ihrer Macht übermittelt.
Aber das ist eine Illusion, denn das, was mächtig ist,
das ist diese Strömung und nicht derjenige, den sie
durchströmt. Zudem fühlt sich der Unglücksrabe danach
so geschwächt, dass alles in ihm zittert: die Kiefer,
die Beine, die Hände." (O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Die Tante am Do 9 Nov 2017 - 8:00

Tagesgedanken

"Wir erhalten täglich Botschaften von der göttlichen Welt. Aber wenn ihr euch am Morgen beim Erwachen unwohl fühlt, wenn euch alles unklar erscheint, obwohl euch ein Tagesprogramm erwartet, so habt ihr die für euch bestimmte Post nicht empfangen. Warum? Fragt euch, ob ihr euch nicht an etwas zwielichtigen Orten aufgehalten habt, an denen euch die himmlische Post nicht aufsuchen konnte.

Die himmlischen Postboten machen ihre Arbeit gut, aber sie bringen die für euch bestimmten Sendungen nur an reine, lichtvolle Orte. Wenn ihr euch aus Faulheit oder Unachtsamkeit in den niederen Schichten des Bewusstseins verirrt, an denen eure spirituellen Organe taub sind, dann empfangt ihr nichts. Bemüht euch also, wieder zum Licht aufzusteigen, um all die Post abzuholen, die sich während eurer Abwesenheit angesammelt hat. Denn ihr müsst wissen, dass nichts verloren geht. Die Geschenke und Botschaften, die an euch adressiert sind, warten auf euch; es liegt an euch, sie dort zu holen, wo sie hinterlegt wurden." (by Aivanhov)




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Beitrag  Die Tante am Sa 11 Nov 2017 - 19:18


Die Fehler der anderen

"Wenn ihr euch darauf versteift,
an die Fehler der anderen zu denken,
über sie zu diskutieren und schlechte Gefühle
ihnen gegenüber zu nähren,
so werdet ihr ihnen dadurch zu ähnlich.

Ja, wenn man nur die schlechte Seite
der anderen sieht, zieht man diese nicht nur an,
sondern man verstärkt sie in sich selbst.

Wollt ihr verhindern, dass dieser Charakterzug
und jenes Verhalten, die euch bei den anderen missfallen,
auch bei euch erscheinen? Dann beschäftigt euch nicht damit,
sonst wird der Tag kommen, an dem ihr euch wie sie
oder sogar noch schlimmer verhaltet.

Denkt viel eher an ihre guten Eigenschaften,
so werdet ihr eines Tages entdecken, dass ihr
auch darin anfangt, ihnen ähnlich zu werden."
(by O.M. Aivanhov)




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Die Schneekugel

Beitrag  Die Tante am Di 14 Nov 2017 - 20:04

"Wenn wir nicht aufpassen, kann das, was anfangs nur eine kleine Verärgerung oder Enttäuschung war, in unserem Kopf und in unserem Herzen übermäßige Formen annehmen. Dann geschieht das Gleiche wie mit einem Schneeball, den man zu rollen beginnt. Da immer mehr Schnee dazukommt, ist irgendwann der Moment da, wo der Ball so riesig geworden ist, dass er euch den Weg versperrt. Nun klagt ihr:

"Ich komme nicht mehr durch!" Wessen Schuld ist das ? Wer hat diese Kugel geformt ? "Aber was sollen wir jetzt tun?" Entzündet ein Streichholz, bringt es in die Nähe der Schneekugel, lasst die Wärme sie schmelzen und begießt mit dem Wasser eure Gärten und Obstbäume. Ihr werdet eine Fülle von Blumen und Früchten erhalten. Das müsst ihr tun: Entzündet das Feuer der Liebe, die Liebe wird alle eure inneren Schneekugeln zum Schmelzen bringen." (by O.M. Aivanhov)



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Der Lebensbaum

Beitrag  Die Tante am Mi 15 Nov 2017 - 7:31


Der Lebensbaum steht für Reinheit, hat keine Gedanken, weder Kräfte noch Gedanken, der Lebensbaum beschäftigt sich mit dem Sujet Psychokram, der nicht psychisch ist, sondern Materie. Der Lebensbaum ist quasi "Null", deswegen hat O.M. Aivanhov den Lebensbaum genommen, er meinte damit aber den gemeinsamen Standpunkt, das gemeinsame Bewusstsein. Er hatte vielleicht eine Gruppe von 20 Teilnehmern und sie erinnern sich dann nicht an den Lebensbaum, sondern an die gemeinsame Gruppe - für Introvertierte ist das selbstverständlich. Das ist Bildung, sich damit auseinanderzusetzen, dafür ist die Schule da. Danke, Herr Melchizedek.



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Zwei Gesetze

Beitrag  Die Tante am Mi 15 Nov 2017 - 7:34


"Ihr befindet euch ganz oben auf einem Turm und haltet einen Kieselstein in der Hand. Ihr könnt diesen Stein in der Hand behalten oder ihn fallen lassen. Lasst ihr ihn fallen, entzieht er sich alsbald eurer Kontrolle, weil sofort zwei physikalische Gesetze in Kraft treten: das der Schwerkraft und das der Fallbeschleunigung. Ja, der Stein fällt nicht nur, sondern im Lauf seines Falles erhöht sich auch die Geschwindigkeit.

Übertragen wir das Gesetz der Beschleunigung auf die psychische Ebene. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Handlung ist wie ein Kieselstein, den ihr in den Ozean der Energien fallen lasst; und die Bewegung lässt sich nicht mehr rückgängig machen, ihr könnt ihn weder anhalten noch verlangsamen, im Gegenteil, er wird immer schneller. Das erklärt, warum ihr schicksalhaft auf einem immer gefährlicher werdenden Weg mitgerissen werdet, wenn ihr euch zu schlechten Gedanken und schlechten Gefühlen oder zu verwerflichen Taten hinreißen lasst.

Da die Gesetze als solche jedoch neutral sind, funktionieren sie für das Gute ebenso wie für das Böse. Fasst ihr also heute einen richtigen Entschluss, dann gehorcht auch er den beiden Gesetzen, dem der Schwerkraft und dem der Fallbeschleunigung. Ihr entscheidet euch zum Beispiel dafür, nicht mehr in Zorn zu geraten beim kleinsten Verdruss. Das ist so, als würdet ihr einen Kieselstein fallen lassen. Zunächst fällt er nicht sehr schnell und ihr habt nicht das Gefühl, große Fortschritte zu machen; nach einiger Zeit jedoch  wird es euch immer leichter fallen, euch zu beherrschen." (by O.M. Aivahnhov)

Wink

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Beitrag  Die Tante am Mi 15 Nov 2017 - 7:35


Eine Anhängerin von Aivanhov schrieb ...

"Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens. Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986) wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der großen spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu: Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie, die für den modernen Menschen klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel: den Menschen nützlich zu sein. In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es ihm so, höchste Wahrheiten und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."



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Beitrag  Die Tante am Mi 15 Nov 2017 - 8:53

"Der Weise weiß, dass das Böse da ist,
aber er kümmert sich nicht so sehr darum.
Er hält vielmehr seine Aufmerksamkeit auf das Gute gerichtet;
durch diese Haltung zieht er die Kräfte des Guten an,
er vergrößert sie in sich selbst, bei den anderen und in der Welt."
(by O.M. Aivanhov)


Kommentar:
der Weise ist am Besten im Kontext der Magie zu verstehen.
Der Weise ist die zeremonielle Person an der Stelle der Magie.



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Beitrag  Die Tante am Sa 18 Nov 2017 - 0:15


"Wenn ihr möchtet, dass eure Worte in die menschlichen Seelen eindringen,
um sie auf dem Weg des Guten mitzuziehen, dann solltet ihr wissen, dass sie dafür
mit der Lichtmaterie eurer Aura durchtränkt sein müssen. Solange ihr in eurer
Aura Schatten herumziehen lasst, werdet ihr nicht überzeugend sein."
(by O.M. Aivanhov)




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Beitrag  Die Tante am Sa 18 Nov 2017 - 10:24


"Habt ihr schon einmal ein Taschentuch in eine parfümierte Schachtel gelegt?
Wenn ihr es einige Zeit später wieder herausholt, wird es ebenfalls parfümiert sein.
Nun, ihr solltet wissen, dass mit euren psychischen Leben das Gleiche geschieht:
Es wird durchtränkt, von den Ausströmungen aller Themen, mit denen ihr euch
gewöhnlich beschäftigt und falls es übel riechende Themen sind, solltet ihr euch
nicht wundern, wenn eines Tages die gleichen Ausströmungen von euch ausgehen.
Nehmt das, was ich da sage, nicht auf die leichte Schulter, das sind Gesetze,
die man kennen und richtig anwenden muss." (by O.M. Aivanhov)



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Beitrag  Die Tante am Sa 18 Nov 2017 - 21:46


"Anstatt unbeteiligt oder mit kritischem Geist herumzulaufen,
versucht der sich Läuternde jede ihm begegnende Person zu verstehen:
ihre Bedürfnisse, ihre Schwächen, ihre Schwierigkeiten.
Wenn er sieht, wie viele verzweifelte, bedrückte Geschöpfe es gibt,
die vergebens versuchen, sich aufzurichten, wird sein Herz von Liebe
und Mitgefühl überflutet. Er stellt sich die Frage: "Wie kann ich nur meinem
leidenden Bruder, meiner unglücklichen Schwester helfen ?"
Dann wird er sich all der Schätze bewusst, die in ihm angehäuft liegen.
Er beginnt daraus zu schöpfen, um sie zu verteilen, und entdeckt dabei,
wie sehr er dadurch auch selbst bereichtert wird." (by O.M. Aivanhov)




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Aivanhov

Beitrag  Die Tante Gestern um 20:45


"Geld, Apparate und Waffen sind jene Dinge, die den Menschen die Überzeugung verleihen,
reich und mächtig zu sein und solange ihnen diese Mittel zur Verfügung stehen, sind sie es auch
tatsächlich. Aber sie werden plötzlich so schwach, kümmerlich und verletzlich, wenn sie sie verlieren!
Ja, weil ihnen alle diese Mittel nicht gehörten. Der Unterschied zwischen einem Spiritualisten und einem
gewöhnlichen Menschen ist der, dass dem Spiritualisten sein Reichtum und seine Waffen wirklich gehören.

Selbst wenn er all seine materiellen Besitztümer verliert, fühlt er sich immer noch lichtvoll, mächtig und in
der Fülle, weil der Reichtum, die Apparate und die Waffen in ihm sind. All jene, die nur äußere Besitztümer
haben, besitzen in Wirklichkeit nichts, weil uns das, was außen ist, nicht gehört. Sie sind wie ein General,
für den man bei der Parade wegen seiner Orden salutiert, den man aber, falls man ihm im Schwimmbad
begegnet, nicht wiedererkennt und ihn vielleicht sogar anrempelt, weil er so kümmerlich und mager
aussieht. Allein der Spiritualist bewahrt seine Macht und seinen Reichtum, er nimmt sie überallhin
mit, weil er an seinen inneren Möglichkeiten gearbeitet hat." (von Herrn Aivanhov)




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Beitrag  Die Tante Gestern um 21:35

Aivanhov ist jetzt drin im System. Der Onkel konnte in der Buchhandlung ein philosophisches Buch erstehen. Und er kann jeweils einen Satz von Tagore und Hussel auf Postkarten abschreiben und rezeptieren. Das ist eine Quälerei, aber sehr wertvoll. Eins zu eins da unten drin ist Meditation. Es ist falsch sich getrennt zu sehen. In Deutschland ist es üblich, dass man plötzlich jemanden knutscht und küsst auf offener Straße und 2 Tage später heiratet. In Indien beherrscht man mit Kriya Yoga die Persönlichkeit. Die Topik zu Raja Yoga war bisher Notwendigkeit. Wenn du in Raja Yoga gehst, ist die Topik Allgemeinheit. Der Onkel ist Raja Meister von Papst Benedikt. Sakrales Futtern von Zucker bedeutet in England Meditation. Der Ort, wo Denken und Meditation gleich sind, heißt Dresdner Zwinger. Gute Nacht. Jan. 2013

Suspect


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Re: Aivanhov - Tagesgedanken

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