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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:47


Hauptstadt und Weltstadt

Berlin ist eine Hauptstadt, weil man in Berlin alles vom Kopp her machen muß
denn sonst findet man nicht mal das Klo oder rennt gegen alles mögliche.
Hamburg ist eine Weltstadt, weil man alles von einer Haltung der Toleranz aus gestalten muß,
ansonsten fällt man in die grauenhafteste Cluberbärmlichkeit die man sich vorstellen kann.
In England kann man aus Clubdingen noch einiges schneidern, aber in Hamburg sind Clubdinge
nur noch die Fußfesseln der Erbärmlichkeit und sonst nichts.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:51


Die Bedeutung


Simhanada -
die Bedeutung dieses Symbols:

der Allwissende -
die Koordination zwischen den 10 Ebenen -
verdienendes Erleuchten -
Stabilität auf Erden -

gewinnbringende fruchtbare Arbeit
als Vermittler zwischen
dem Allmächtigen und
Seinen geliebten Kindern -

Lichtbringer auf höchster Ebene -
Ausbruch und Durchbruch von
göttlicher Energie und Freude -

Wohlwollen des Allerhöchsten -
starke Bande knüpfen
auf allen Ebenen
und auf Erden -

Erhellung und Durchleuchtung
von Dunkelheit -

Liebe bis in den Tod,
das heißt Liebe
bis zum Punkt der Auflösung,
der Einswerdung mit dem Allerhöchsten -

Brennpunkt des fruchtbaren Umgangs
mit aufsteigenden Kräften -
der Ausagierung,

der in sich spiralisierenden Lichtpunkte -
der Magnetisierung der Körper -

Bewusstseinsschichten durchdringend -
lichtschallartige Durchdringung des Geistes -

Klarheit und polychromartige Geistigkeit,
um zB Verblendung aufheben zu können -

Auffassungsgabe mit 100% Genauigkeit -
Erfassen der menschlichen Synthese -
bahnbrechende Genauigkeit in der Zielsetzung -

wahre Schöpferkraft,
göttliche Intuition in vollkommener Harmonie -

Simhanada steht auch für:
verkrustete alte Formen auflösen
und völlig auszumerzen -

das heilige Skalpell
und Zerstörer alter
unbrauchbarer Formen
(bekommen von Anloakan)

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:52


Adele - die ungarische Liebesgöttin

Nach etlichen Anläufen kam eben doch noch
ein Telefonat zustande, obwohl Platon sehr in Eile war,
um den Bus noch zu erreichen.

Frage: erinnert Felix noch die Katze auf dem Schreibtisch?
Die auf dem Tischkalender abgebildet ist? Da hieß es ja:
Mutig wie Buddha Simhanada.

Nun wissen wir: das ist Adele, die ungarische Liebesgöttin.
Man verwandelt sich in eine Katze und nicht in einen Menschen.

Der Schluss-Satz: sowas Langweiliges wie das Goldene Licht
erscheint und Adele, die ungarische Liebesgöttin geht. Danke.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:54


Sanat Kumara


Damals fragte jemand, wer denn Sanat Kumara sei.
Der Herr der Welt. Das wusste ich noch.
Und diese Woche hat Simhanada erzählt,
dass wir Sanat Kumara nicht anschauen könnten,
da er quasi total gleißendes Licht IST.
Erst ab der 5. Einweihung wäre es möglich,
ihm zumindest einmal kurz in die Augen zu blicken oder so.
Aber was bedeuten schon all diese Dinge?
Einweihungen und so`n Kram.
Was zählt, das ist unsere Liebe!
Unsere Liebe zueinander und miteinander!
Boing!

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:55


Die wichtigsten Bürger in einer Demokratie

Der erste Bürger ist der Rabe - in Hannover
der zweite Bürger ist das Eichhörnchen - in Berlin
der dritte Bürger ist der Engel - in Hamburg (als Engel-Land zu bezeichnen)
und der nullte Bürger ist der WEISSE Rabe - wurde neulich von Buddha gesichtet
(da kann Krischna gar nicht mitstinken, was die Reinheit angeht).

Menschen als Bürger sind eher Pfusch.
Bürger gibt es nur in Tiergestalt oder als Engel.
Die Deutschen können das, die Engländer nicht -
daher gibt es in England keine Bürger.

scratch

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:56


Taizé in Hamburg

Im Dezember 2003 war ein großes Taizé Treffen in Hamburg
und im Abaton Kino wurden zwei Filme über das Leben in Taizé gezeigt.

In den Filmen erfuhren wir, dass der Begründer Frère Roger in dem winzigen Dorf Taizé begonnen hatte, einen Zufluchtsort zur Verfügung zu stellen. Seine Wahl fiel deshalb auf Taizé, weil er auf der Suche nach einem geeigneten Haus dort von einer Herzensguten Frau zu einer bescheidenen Mahlzeit eingeladen wurde und sie bat ihn, das Haus in Taizé zu nehmen, denn es sei bisher so wenig los gewesen mit den nur 40 Einwohnern. Es war die Zeit des 2. Weltkrieges und Frère Roger konnte vielen verfolgten Menschen helfen. Es wurden auch Kinder aufgenommen. Da sie quasi eine "Ersatzmutter" brauchten und es bisher nur Ordensbrüder gab, konnte man eine leibliche Schwester von Frère Roger dafür gewinnen. Sie lebt heute immer noch dort und ist schon über 90 Jahre alt.

Im Kino konnten Fragen gestellt werden an einen Bruder aus Taizé, der schon seit September in Hamburg weilte, um die Vorbereitungen für das große Treffen zu begleiten. Er erzählte alles mit soviel Humor. Ganz zu Anfang hatten sich immer mal Besucher zu den Brüdern "verirrt" und die Brüder dachten : Hilfe - was wollen DIE denn bei uns und schickten die Besucher wieder weg. Irgendwann ging das nicht mehr und sie ließen die Besucher wohl am Gottesdienst teilnehmen, schickten sie dann aber für die Übernachtungen in einen 3 Kilometer entfernten Ort. Puh ! Möglichst weit weg.

Aber irgendwann wurde die Kirche zu klein und es musste eine größere Kirche gebaut werden. Es gab einen Bruder, der war Architekt. Und auf dem Plan sah alles so nett aus, aber Frère Roger war ganz entsetzt, als die Kirche fertig war. Sie erschien ihm viel zu groß und gar nicht so schön wie die alte Kirche. Als auch die neue Kirche nicht mehr ausreichte, wurde die eine Wand mit den schönen Glasfenstern weggenommen, um die Kirche mittels eines Zeltes zu vergrößern. Dieses Zelt erwies sich als nicht sehr wetterfest und es gab eine weitere Lösung, die ich nicht so ganz kapiert hab, weil alles auf englisch erzählt wurde.

Langer Rede kurzer Sinn, die Brüder begriffen eines Tages, dass es nicht darum ging, dass die Menschen sich eine Woche lang in Taizé toll fühlten. Die durften sowieso immer nur eine Woche bleiben. Wer eine zweite Woche bleiben wollte, musste schon eine sehr, sehr plausible Erklärung parat haben ! Es ging also vielmehr darum, in die Welt hinauszugehen und den Gedanken des Vertrauens unter die Leute zu bringen. Vertrauen zwischen alt und jung und zwischen sämtlichen Konfessionen ! Bei diesen jährlichen Treffen haben die Menschen die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen, auch indem sie ihre Wohnungen für Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Es treffen sich Zehntausende Jugendlicher aus allen europäischen Ländern und aus anderen Erdteilen zu den Europäischen Jugendtreffen. Sie kommen, um Wege des Vertrauens zu wagen: Vertrauen zwischen Menschen, zwischen Christen unterschiedlicher Traditionen, zwischen Völkern, und Vertrauen auf Gott.

sunny

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:57


Die Pflicht ist der erste Einweiher


Mit Evolution identifizieren, nicht mit okkulter Entwicklung.
Ratha umarmt ihren Krischna, um ein schönes Gefühl zu haben.
Das ist Macht, die sich selber killt. Krischna?

Die Königsfamilie ist mit Einweihung verbunden,
ist nicht mit äußeren Gütern verbunden (das denken die Amerikaner).

Sich lieber fernhalten von der Einweihung, wenn man nur Wert auf äußere Güter legt.
Dann lieber ärmlich leben, wie die Inder. Das neue Spiegel Magazin und die Schlagzeile: "Mein Sex".
Der Sex ist Einweihungs-Sachverhalt, ist Erscheinung, die passiert. Es ist falsch, dass die Menschen
sich damit identifizieren. Die Dame auf der Titelseite will keine Polvereinigung. Liebe machen bedeutet,
Partnerschaft pflegen. Dann kommen mir die Kräfte der Gesellschaft zu.

Sie wollen Einweihungen haben, aber wollen sich nicht kümmern.
Werden alle zurückversetzt und müssen lernen, sich hinter den Ohren
zu waschen. Empfehlung: sich verhalten anstatt hinrennen.

Die Spaltungen rausnehmen. Kraft verwirklichen, sich kümmern, Güter bekommen (nicht bei Einweihungen).
In den kollektiven Tiefstand rein und aufwirtschaften durch abarbeiten. Aufgrund von Tugend kannste selbst
was bestimmen. Unsere beiden Käpt`n Schnute laufen in Gegenrichtung (alt und neu). Frau Faust hat sich
spartanisch eingerichtet. Sie bräuchte Kapital und nicht Geldscheine. Aristoteles könnte ihr ab und an ein
Trinkgeld schicken. Damit wir ihre Kräfte oben im Geiste nicht klauen. Sie weiß äußerlich nicht, was sie
innerlich weiß. Das ist üblich in Hannover, damit biste geschützt.

In Berlin haste einen Schlüssel für dein Wissen. Das Wissen bezieht die Einweihung mit ein.
Es kann auch Einweihung durch Wissen gegeben werden, muss aber nicht. Frau Faust hat auf
evolutionäres Vermögen und nicht auf Geld gesetzt.

scratch
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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:58




Ovid - röm. Dichter

Das Spiel ist zu Ende

"Geflügelte Worte
römischer Autoren entstammen oft einem
staatsmännischen, juristischen oder moral -
philosophischen Kontext. Mit Ovid soll hier
mal ein römischer Autor zitiert werden,
der für eine ganz andere Art von
Literatur steht.

Sein bekanntestes Werk sind die Metamorphosen,
eine Sammlung mythischer Verwandlungsgeschichten.
Für einen der großen kanonischen Dichter Roms ganz
besonders bemerkenswert ist jedoch die "Liebeskunst",
eine Art von poetischem Sexualratgeber, dessen
Ausarbeitung Ovid zwar sehr viel Freude gemacht
haben dürfte, der aber einer der Gründe für seine
spätere Verbannung gewesen sein soll.

Aus diesem Werk stammt das Zitat
(Buch 3, Vers 809).
Obwohl Ovid hier tatsächlich ganz konkret
von einem sexuellen Spiel zwischen Mann und Frau
spricht, lässt es sich auch in beliebigen anderen
Situationen, die zu einem schönen Ende
kommen sollen, anwenden."

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 19:59


Dunkelheit ist Abwesenheit von Licht

Es gibt mehr Licht

"Die Dunkelheit ist keine Kraft, die gegen das Licht gerichtet ist.
Sie ist die Abwesenheit von Licht. Die Dunkelheit kann das Licht nicht angreifen.
Das ist nicht, wie das Prinzip des Lichts funktioniert. Angst, Drama, Ungerechtigkeit,
Hass und Traurigkeit existieren nur in Zuständen der Dunkelheit, weil man den globalen
Kontext, in dem sich das Leben entwickelt, nicht sehen kann.

Der einzige Weg, die Dingen vom Licht aus zu sehen, wenn man im Dunkeln steht,
ist über den Glauben. Sobald man seine Schwingung und Frequenz (seinen Bewusstseinszustand)
abgehoben hat, kann man das Dunkel betrachten und verstehen, was man durchlebt hat.
Es gibt nicht mehr Übel, es gibt „mehr Licht“, und das ist es, worüber ich in dieser
Botschaft spreche." (Interview zum Thema 'Das Jahr 2012' mit Sai Baba)



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:00


Ares der griechische Kriegsgott


Intern ist er der wichtigste Gott -
wir haben gar nicht den Zeus Olymp, sondern
wir haben den Ares Olymp.

Ares ist gerade die Hauptarbeitskraft in der Welt.
Er meldet sich selber zu gegebener Zeit. Das war halt
heute morgen so beim Onkel und Ares sagte: "Ich bin Ares".
Die Geschichtsbücher sind momentan mehr Märchenbücher.

Berlin ist auch märchenverseucht.
Ares ist die Liebe, die keine Attribute hat.
Es erscheint gar nix, er ist aber
trotzdem da.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:02


Die Naturwesen

Wir können die Naturwesen beherrschen, indem wir nichts persönlich nehmen.
Sobald wir etwas persönlich nehmen, haben wir die Befindlichkeiten der Naturwesen
am Hals und damit eine Bindung, wie z.B. Herr Obermann, er ist eine Marionette der
Naturwesen, Herr Zumwinkel nicht, bei dem liegt der Fall anders, Herr Obermann ist
süchtig/oberflächlich. Er guckt immer nur, dass viele Naturwesen da sind. Die
haben keine Probleme mit dem Stammzellen-Getüddel, der Mahadeva
setzt dann Grenzen, auch bei Herrn Obermann.


albino




J. S. Bach: ARIA (Oboe Concerto)
https://www.youtube.com/watch?v=5Kq-sQCnX-U

A. Marcello - Oboe Concerto in d minor
https://www.youtube.com/watch?v=vE2O_yfgtBU

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:05


Veränderung

Verändern kann man immer nur sich selbst.
Wenn einem im Außen etwas nicht gefällt hält man im Innen
die Absicht der Veränderung dieses Punktes.
Denn das Universum ist holografisch und somit ist das Außen auch im innen.
Was mir im Außen nicht gefällt kann ich also IN MIR verändern.
Tut es einfach.

Licht, Liebe und Schwert
Morya EL

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:06




Ihr Lieben! Nutzt
von ganzem Herzen die Göttliche Nähe.
Wir werden Alle liebevoll begleitet und unterstützt, um
unsere Lebensaufgaben umzusetzen. Der Wandel braucht
jede geschenkte liebevolle Herzensenergie. In herz-
licher Verbundenheit kommen Liebesgrüße
zu Euch von Barbara    

Alles Liebevolle bewirkt Wunder.
Liebe, die wir im Miteinander erleben, beflügelt uns. Sei
stets hilfsbereit. Spüre und höre auf Deine Herzensimpulse,
was im Jetzt, im jeweiligen Moment wichtig und benötigt wird.
In der Jetzt-Zeit fließen Geisteskräfte, die immer Informationen
einbringen, um Barrieren und Blockaden zu überwinden. Göttliche
Nähe ist immer da, wo auch immer Du bist.  Öffne Dich für den
göttlichen Frieden, die unendliche Liebe, die uns allen Kraft,
Weisheit und Geborgenheit schenkt, um den Alltag
zu leben zum Wohle des Ganzen.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:07


Eine Reise

Wir unternehmen mal eine gemeinsame Reise nach Shamballah. Es ist wie ein Berg zwischen 4000 und 7000 m Höhe, auf dem die Luft sehr dünn ist. Die Energien werden so in Anspruch genommen, dass ein längerer Aufenthalt nicht möglich ist. Shamballah hat verschiedene Tore. Torhüter werden uns aufhalten und fragen, was wir wollen. Wen sollen wir bitten? Am besten Aivanhov. Er ist ein aufgeschlossener und humorvoller Freund. Tatsächlich. Wir werden von ihm eingelassen. Wir erfahren von verschiedenen Übungen, wie man sich in den Seen spiegeln kann.

Es gibt ein erhöht liegendes Gebäude, zu dem viele strahlend-weiße Freitreppen führen, von denen jede einer anderen Tierart gewidmet ist; z.B. den Papageien, Affen, Löwen, Schlangen, Bären, Hirschen, Krebsen und anderem Wasserkriechzeug, Delphinen, Libellen, Fröschen und so weiter. Der irdische Brauch, Löwen, Hunde oder andere Tiere aus Stein am Treppenaufgang aufzustellen, ist einer Imagination aus Shamballah entsprungen. Die Treppe der Delphine ist eine der schönsten. (nacherzählt aus: Wie im Himmel so auf Erden by Alexa Kriele)



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:09


Das was stört abarbeiten

Diesmal konnte am Samstag wieder geschrieben werden.
Wir legten gleich los am Telefon: DAS war ja mal ein Samstagmorgen!
Der Ausruf wurde zwar bestätigt, aber mehr in Hinblick auf Widrigkeiten im Büro.

Kommentar: es geht um Selbstverwirklichung.
Dinge, die stören abarbeiten - Stichwort Äther.
Wenn ich die Dinge ausblende, wäre das Verleugnung.
Dann könnte man keinen Grundsatz reflektieren, dann gäbe es keinen Schift.
Das muss willentlich geschehen.

Genervt sein bedeutet, die vier edlen Wahrheiten nicht zu berücksichtigen.
Die Erscheinungswelt hat nichts mit Existenz gemeinsam, mit dem Dasein auch nicht.

Stichwort: Intension haben - das ist die Mentalkörperbewegung.
Eine Intension zu haben sei aktiv und bedeute loslassen.

What a Face

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:17

März 2002

Simhanada

Zu meinen Namen -Simhanada heißt:
"Der brüllende Löwe der Erleuchtung der das Dharma verteidigt" .

Damit habe ich gerade das Ideal
von Reflektor Falke für meine Persönlichkeit gewählt.
Ich habe mich entschieden allen Bedingungslos zu spiegeln.

Ich freue mich wenn eine andere Disskusion zustande kommt
so dass ich nicht nur zu Spiegeln brauche.

Machiventa Melchizedek ist mein Christusname.
Dieser Name ist in der 4. Dimension inkarniert
und ich brauche Simhanada als äußeres Gewand
um diesen Aspekt Machiventa Melchizedek nach außen zu bringen.

"Ich" habe diese Namen nicht gewählt -
diese Namen/Aspekte haben mich gewählt.
Sprich ich habe plötzlich erkannt dass ich Simhanada bin.
BAFF das war einfach da.
Dann habe ich erkannt dass das mein Persönlichkeitsname ist.
Genauso war es mit Machiventa Melchizedek.
Das war plötzlich als mein Persönlicher Seelenname da.

Erst vor einigen Monaten ist dann mein Persönlicher
Geist Name dazugekommen Vywamus.
Da war sehr viel Ehrfurcht in mir ob dieses Namens und Geistes.

Alles Liebe
Vywamus
Machiventa Melchizedek
Simhanada

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:22


Die Quelle meines Wissens


Nun ich habe im Subjektiven den Anfangskontext der Lehren der Brücke zur Freiheit oder in den Anfangsbüchern von Godfre Ray King: Die 33 Reden über das Ich bin. Dies sind subjektive Lehren. Das heißt sie sind sehr gut geeignet einen spirituellen Weg zu gehen. Aber sie sind nicht gut geeignet, um sie als philosofische Plattform zu benutzten weil sie praktisch sind und subjektive Realitäten beschreiben. Und dort wird nicht beschrieben wie man das Subjektive objektivieren kann, sprich in sinnvolle Begriffe zu kleiden die man äußerlich zu anderen subjektiven Realitäten (Glaubenssystemen) kommunizieren kann.

Für diesen Zweck der begrifflichen Kommunikation studiere ich seit meinem inneren Durchbruch ("Aufstieg") Ende Oktober 1998 die Djwal Khul Bücher die gerade als geistig Begriffliche Norm gegeben wurden. Ansonsten meditiere ich sehr viel und bekomme mein Wissen ausschließlich rein innerlich. Ich lese Bücher nur, um Begriffe für subjektive Erfahrungen bilden zu können. Und da sind die Djwal Khul Bücher für mich die optimale Norm. Aber ich lese alle Heiligen Schriften soweit sie mir "zufällig" aus dem Leben heraus begegnen.

Die Bücher von Solara sind absolut Zentral. Und das Buch des Wissens die Schlüssel des Enoch sind meines Erachtens die aktuell gültige Lehre. Die Schlüssel des Enoch von JJ Hurtak sind vollständig im Einklang mit den Büchern von Djwal Khul nur sind beide aus einer vollständig anderen geistigen Ausrichtung geschrieben worden. Die Djwal Khul Bücher wurden geschrieben als Unterweisungen für Schüler. Während das Buch des Wissen als abstraktes Leuchtfeuer zur Erquickung des Volkes des Lichtes gegeben wurde. Somit ist gewisse Erleuchtung Voraussetztung, um sinnvoll mit den Schlüsseln arbeiten zu können.

Ansonsten verfolge ich das, was zum Thema "Lichtarbeit" heraus kommt so gut es geht. Sprich ich lese und sichte die aktuelle Esoterische Philosophische Literatur vor allem am Fokus Lichtarbeit.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:23


Wilhelm II. und der Frieden


"Soweit es an mir liegt werde ich mit jedem Frieden halten."
Dieses Wort von Wilhelm II bei seiner Kaiserkrönung drang dem Publikum durch Mark und Bein.
Wilhem II hat diesem Wort immer entsprochen - auch im Weltkrieg.
http://www.derbund.ch/zeitungen/der_kleine_bund/-Eine-Freundschaft-die-fast--auf-der-Strecke-blieb/story/15172048

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:25


Wannseewelle und Finger

Im Wannsee kann man nicht mit dem Finger rühren. Ist ja eigentlich auch klar, schließlich finanziert ja Tara den dort tätigen Gärtner. Normalerweise lassen Seeen gerne in sich sinnbildlich rühren. Irgendwozu muß der Finger ja auch taugen und wenn der Finger nicht naß ist, kann man ja auch sich nichts in schlechten Zeiten aus dem Finger saugen.

Die Bewegtheit der Havel kommt also nicht von dem Fluß und der Strömung, sondern von der Wannseewelle. Dies ist erstmal erstaunlich und ansonsten fließt die Havel ja auch äußerst langsam. Die Havel fürchtet also weder beat noch Hintern. Wenn ist die Havel reine Musik und der Rhythmus kommt eben vom sinnbildlichen Wannsee.

BURAKA SOM SISTEMA IN HAMBURG
http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,608737,00.html
Harte Beats für harte Hintern

Beat und Bayern braucht man in Hamburg nicht.
Stattdessen versteht man lieber alle Dickhäuter der Welt.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:27


Das Putzen


Hallo ! Genau so soll es funktionieren !
Wenn sich irgendwo Schatten ansammeln im Unsichtbaren
dann läßt man das Putzen instinktiv entsprechend der Schatten sein
und wenn man die Schatten gefunden und transzformiert
putzt man dann instinktiv entsprechend der Transzformierten Schatten !
So sind die Schatten im Bad etc. gebunden und machen
in der Manifestation keine Scheisse ! ES IST !

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:28


Ohne Heiligenschein


Den Weisen zeichnet aus, dass er keinen Schein hat, keinen Heiligenschein.
Es ist ein ganz normaler Mensch. Odin ist mit dem 1. Gebot verbunden
(sollst dir kein Bildnis machen). Odin ist ja ein total in Harmonie Verliebter.
Die Inder haben kein Problem mit Odin auf der anderen Seite. Inder aus Vernunft
und technischer Einsicht. Odin muss sicherstellen, dass er nicht auf sich
selber reinfällt und dann macht er andere Götter.

Der Harmonie durch Konflikt Prozess basiert auf Pfusch, den die Leute sich erlauben.
Ist Pfusch des Staates. Hier wird das verstanden, die anderen verstehen das nicht.
Weil Odin so hinguckt, kann es sein, dass andere Pfusch machen.

Odinschein statt Heiligenschein. Der Heilige Liebespol. Aureole, Schein,
Weisheitspol. Konflikt in Substanz legen. Viele Ehrenrunden gedreht.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:29

Im Hause Bonhoeffer

Der siebte Geburtstag

http://www.zeit.de/2006/06/A-Bonhoeffer

Im Hause Bonhoeffer, erzählt nun der Biograf Ferdinand Schlingensiepen (Dietrich Bonhoeffer, Verlag C.H.Beck, 2005) war man der Auffassung, in Deutschland werde dem Bürger gleich zweimal das Rückgrat gebrochen, zuerst in der Schule und dann durch das Militär. Die Mutter, Kind eines Hofpredigers, prägte das Haus mit ihrer Persönlichkeit, Vater Bonhoeffer war zurückhaltend. Bei einem Maskenball soll er sich als Lohndiener unter die Gäste gemischt haben, um sie studieren zu können.

Als im Ferienhaus der Familie der siebte Geburtstag der kleinen Susanne nahte, bat das Mädchen darum, Kinder einladen zu dürfen. Sie durfte, sie lud ein, es kamen 57 Kinder. Am Ende des Nachmittags wurden alle abgeholt, bis auf fünf, die Paula Bonhoeffer also nach Hause begleitete: zu einem mittellosen Paar, das sich nicht getraut hatte, die Kinder zu holen, weil sie nichts anzuziehen hatten.

Da fiel Paula Bonhoeffer ein, dass das Waschhaus auf ihrem Grundstück leer stand, es ließe sich ausbauen, weshalb sie die mittellose Tagelöhnerfamilie einlud, dort einzuziehen und das Grundstück in Bonhoeffers Abwesenheit zu versehen. So geschah es.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:30

Was ankommt ...

in einem Telefonat herausgearbeitet ...
sie denkt, dass das, was sie denkt, auch so ist - das ist aber nicht so.
Für die anderen kommt das an, was ihr Unterbewusstsein sendet.
Und was sie tut, was sie durch ihr Tun in den Alltag fließen lässt, kommt an.

Wenn sie alles nur mit dem Verstand machen würde,
wäre das so, als ob sie alles auf Knopfdruck haben will.
Damit wissen die anderen aber nichts anzufangen.

clown
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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:31


Privatsphäre


"Wer will denn schon Privatsphäre haben ?
Privatsphäre bedeutet mitnichten Ellenbogenfreiheit
und Öffentlichkeit bedeutet mitnichten Ellenbogen
der anderen permanent zu kosten.

Die Sphäre ist mitnichten die Dialektik des Symbol.
Die Sphäre hat eine Auspräpariertheit und einen
auf den Punkt gebrachten bestimmten Wüstencharakter.
Man sollte sich im Alltag ganz von der Sphäre fernhalten.
Die Sphäre ist der negative Pol für bestimmte Arten
der westlichen Kontemplation. Im Alltag ist die
Reproduktion der guten Selbstart zentral."
(by Onkel Sim)

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:32


Loki & Co.


Das Schwertsymbol ... es ging nochmal um Loki Schmidt und die Tatsache, dass sie den Notfallknopf nicht gedrückt hat. Loki ist der beherrschte Mensch über dem Schwertsymbol. Dafür ist Maitreya aufgewacht. Wenn auf der anderen Seite ein viel größerer Klumpen ist, dann drückt man nicht gleich den Notfallknopf.



Der Hamburger Sportverein ist tot. Loki hat den Hamburger Sportverein verwirklicht und hat es angenommen. Als Loki ging, war der Hamburger Sportverein tot. Helmut Schmidt ist im engsten Sinne introvertiert und hat den kleinen HSV verwirklicht, das ist Hannover 96. Damit hat er den Rationalisten verwirklicht und dadurch ist Leibniz freier geworden. Paramahansa macht jetzt die Rede vom Buddha. Hannover 96 wurde nur gegründet, um sich wieder aufzulösen.

P.S.: als ich den Loki Beitrag ins AnthroGewi kopiert hatte, war anschließend nicht nur der Hamburger Sportverein tot, sondern das Hamburger Stromnetz auch, total schwarz wie die Nacht, draußen sämtliche Wohnblocks dunkel. Nach ca. 45 Min. war alles wieder da. Kommentar: das war Loki. Den Nachnamen Schmidt braucht sie gar nicht mehr.

-
Eine Analyse. Ein Zeitungsbericht kam heute beim Onkel an und es gab eine Analyse. Eine neue Frau an seiner Seite? Genau genommen ist er durch sie wieder mit Loki zusammen, nicht als Einzelwesen, sondern in einem Zusammenhang im Volk. Die Hamburger sehen das so, haben ihm das angedichtet. Dadurch ist man über den Tod erhaben und wird dem Menschen gerecht. Er hat seine Loki wiedergekriegt, im nationalen Bewusstsein. Er kann Befindlichkeiten überwinden, eben nur mit einer anderen "Erscheinung" als Loki. Helmut Schmidt ist nicht 1. Strahl, sondern 4. Strahl mit physischem Mut. Er hat nicht die Disziplin der Macht. Maitreya meint, er könnte sich das Rauchen jetzt abgewöhnen. Vorher waren sie stark wie zwei und das Rauchen war in Ordnung, aber jetzt könnte das Rauchen einfach nur Pfusch sein. Es würde ihm besser gehen, wenn er abnimmt, dann könnte er sogar ohne Rollstuhl leben und hätte 110 werden können. Wow!

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:33


Freiheit


Es gibt relative, bedingte und absolute Freiheit.
Absolute Freiheit heißt absolute Bewusstheit zu haben.
Bedingte Freiheit heißt bedingte Bewusstheit
und relative Freiheit relative Bewusstheit.
Damit ist stets die innere Freiheit
und nicht die äußere Freiheit gemeint.
Innere Freiheit ist damit von der Bewusstheit abhängig.
Erst jemand der bewusst handelt ist FREI.
Womit mit Handeln auch Nicht-Handeln gemeint ist.
So ist die Freiheit die Vorrausetzung für die WAHL.
Erst wenn jemand frei ist, kann er wählen.
Das heißt mit anderen Worten,
jemand der nicht frei ist kann NICHT wählen,
da wirkliche Wahl Freiheit voraussetzt.

Vywamus

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:34


Die Bequemlichkeit opfern


Da wo es unbequem ist, da ist der Weg.
Bequemlichkeit kennenlernen, um sie zu opfern.
Dann wieder eine neue Bequemlichkeit und
die alte loslassen. (by Onkel Sim)

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:36


Gehe den mittleren Weg

Wähle die Mitte zwischen den Gegensatzpaaren. Dies lehrt der Buddha. Du erkennst die Verbindung und Verbundenheit von allem was ist und weißt somit, dass diese Drei Manifestationen im positiven und negativen Sinne eine Einheit darstellen. Verschmelze die Pole. Bleib in der Mitte dieser Sechsheit. Deine Konzepte zu gut-schlecht sind selbstsüchtig. Es gibt keine gute oder schlechte Erfahrung, es gibt nur Intensität. Eine Erfahrung ist effektiver wenn sie intensiver ist. Es geht nicht um die objektiven Tatbestände, sondern darum, wie du sie subjektiv bewertest. Deine Gefühlswelt (Emotionalkörper) bewertet bestimmte Erfahrungen als gut und andere als schlecht. Das ist falsch. Schlußendlich weißt du nicht was prinzipiell gut und prinzipiell schlecht ist. Du hast persönliche Vorlieben und erfährst die Harmonie mit deinen Vorlieben als gut und Disharmonie mit deinen Vorlieben als schlecht.

Ändere deine Vorlieben im Alltag immer so, dass du jede Erfahrung als gut erfährst.
Habe die Vorliebe, Intensität als Gut zu erfahren und Lauheit als Schlecht.



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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:36


Dankbar sein


Und sind sie auch noch so schlecht zu dir, wenn du ihnen auf Dauer zürnst, zeigt es, dass du an sie gebunden bist. Deine Eltern sind nur ausführende Organe. Das Leiden, das dir widerfährt, hast du durch die Taten in früheren Leben bedingt. Kein anderer ist verantwortlich außer du selbst. Löse deshalb deine Bindungen und Probleme, die dich an deine Eltern ketten und die dich nicht wachsen lassen.

Du solltest dahin kommen, dass du alles, was du durch und von deinen Eltern bekommen hast, dankbar annehmen und daraus lernen kannst. Es geht nämlich nur um dich, bzw. darum, dass du lernst! Lerne, lerne, lerne. Bitte Gott um Führung und eine noch so schwierige Kindheit kann der Weg zu einer PRACHTSTRASSE werden. Alles ist für dich bereitet. (zusammengebastelt aus Sai Baba`s Gedanken)

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:37


Einweihung


Frage:
Ist Einweihung ein bewusst wahrgenommener Sprung/Schritt
oder ein fliessender Übergang in einen höheren Erkenntnisgrad?


Antwort:
beides, aber eher ein Sprung, der den Zweck vertiefter Erkenntnis hat.
Einweihung ist etwas, was im geistigen Sinne "äußerlich" hinzugefügt wird.
Sprich wenn man etwas im Zwecke des Ganzen tut und dabei eine Schwelle
für das Ganze überschreitet gibt das Ganze Energie und Kraft dazu
was man dann als Einweihung erfährt.

Einweihung ist immer ein Todeserfahrung.
Ein altes Erkenntniskonzept stirbt
und man macht dabei eine qualitative Erfahrung
die man dann für sich selber in ein Neues Konzept kleiden muß.

Somit kommt man in einen "schwimmenden" Zwischenzustand
der subjektiv als Todeserfahrung wahrgenommen wird.

Wenn man sich im Bewußtsein auf Einweihung vorbereitet,
weiß man ungefähr was auf einen zukommt und kann sich dann
recht identifizieren indem man das Alte bereitwillig losläßt.

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Beitrag  Lhatara am Do 15 Nov 2018 - 20:38


Nichts ist spiritueller als der Alltag


Wenn die alltäglichen Arbeiten sitzen, kann man auf Mechanik umstellen
und das Spirituelle schlüpft dann in die Lücken.

Spirituell sein wollen, um ein besserer Mensch zu sein,
und nicht, um der Welt zu entfliehen!

Der Alltag bietet alles,
um spirituell wachsen zu können.

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Beitrag  Lhatara am So 18 Nov 2018 - 21:46


Provokation hat den Zweck,
innere Gelassenheit zu zerstören.

Prophezeiung hat den Zweck,
innere Gelassenheit zu unterstützen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 1 Dez 2018 - 21:34




Shambhala - (alte Schreibweise)

Die Shambhala-Lehren beschreiben das in seiner Fülle gelebte,
gewöhnliche menschliche Leben als einen Weg der Kriegerschaft.
Ein Krieger zu sein, gleichgültig ob als Mann oder Frau, bedeutet,
aufrichtig zu leben, auch angesichts von Angst, Zweifel, Depression
und von außen kommender Agression.

Krieger zu sein bedeutet nicht, Krieg zu führen.

Krieger zu sein heißt vielmehr, den Mut zu haben, sich selbst ganz zu ergründen.
Man mag sich für gut oder schlecht halten, glücklich oder deprimiert,
jung oder alt, neurotisch oder gesund - als wahrer Krieger erkennt man,
dass der Mensch prinzipiell gut und dass dieses Gute tiefer
und dauerhafter ist als das vergängliche Auf und Ab des Lebens.

Ist jemand echt, das heißt so, wie er wirklich ist, dann kann er sich
für dieses prinzipiell Gute in sich selbst und auch in anderen öffnen,
selbst wenn es völlig verdunkelt und verschüttet zu sein scheint.
Krieger ergeben sich niemandem, auch sich selbst nicht.
Wow! Auch sich selbst nicht!

"Die Shambhala-Mission" wurde von Jeremy Hayward geschrieben
und das Buch war damals vergriffen, aber es gelangte zu mir mittels
einer Buchwelle. Allen Himmeln sei Dank! Nov. 2004




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Beitrag  Lhatara am Di 4 Dez 2018 - 12:22

Wir sollten an diesen Feiern
und dergleichen lieber teilnehmen,
nicht weil es uns Spaß macht,
sondern als Teil der Gesellschaft.

Nicht denken.
Hingehen und tun,
was ansteht.

Und stets fragen:
wie verhalte ich mich
als Teil der deutschen
Gesellschaft.

Nicht geistig rumschweben
oder rumsäuseln oder rumzicken.
Einfach tun.

Anstand,
immer wieder
auf Anstand
achten.

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Beitrag  Lhatara am Do 6 Dez 2018 - 0:25




Der Zauber von Findhorn

Als ich vor Jahren mal von Eileen Caddy hörte, war ich Feuer und Flamme
und hab ein Taschenbuch über die Anlage in Findhorn "verschlungen".

Am meisten hat mich die Erbsen-Deva beeindruckt.
Eileen Caddy hatte Kontakt mit den Naturwesen und erfuhr von ihnen,
was sie alles tun konnte, um auf dem kargen schottischen Boden
Gemüse anbauen zu können, mit wundersamem, üppigem Wachstum.

Zitat:"Was immer du tust, tu es mit Liebe.
Arbeit ist sichtbar gewordene Liebe."



das Büchlein liegt immer neben der Tastatur
und wenn der Computer wieder einige Anläufe braucht,
dann nutze ich die Geduldsprobe und les ein Stückchen von Findhorn ...

Zitat von Peter Caddy, Eileens Ehemann:

"Fehler? Ich hab so viele Fehler gemacht, dass ich sie nicht mehr zählen kann.
Aber bei jedem wurde ich von Gott geführt, jeder enthielt eine Botschaft für mich,
bei jedem gab es etwas zu lernen."




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Beitrag  Lhatara am Do 6 Dez 2018 - 0:28

Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit

"Wenn er dir erzählt, seine Kohlköpfe würden so groß wie Strandbälle, weiß du, es ist wahr.
Wenn er dir erzählt, er würde von einem Meister vom Siebenten Strahl überschattet, glaubst
du ihm, auch wenn du keine Ahnung hast, was es mit diesem Siebenten Strahl auf sich hat.
Und wenn er sagt, er hätte ein lebenslanges Training bekommen, damit Gottes Willen auf die
Erde heruntergebracht werde, um mit der Menschheit zu verschmelzen, damit gerade hier
in Findhorn ein neuer Sprung in ihrer Evolution seinen Anfang nähme, würdest du antworten:
"Ja, warum nicht?"

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