Mitgefühl

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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 12:52

Mai 2017

Zentrierung

Die Tasche hatte im Treppenhaus übernachtet.
Sie lag noch im Einkaufsnetz des Rollators (mitsamt dem Hab und Gut).
Und wir haben rekonstruiert, dass die Taschenübergabe nicht stattfand,
weil ein Nachbar gleichzeitig mit uns das Haus betrat und er die
Protokollarische ansprach, da er sie so lange nicht gesehen hatte.

Zentrierung ist das Zauberwort.
Empfehlung des Tages: Zentrierung

No
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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 12:53

Mai 2011

Die Foren liefen alle so langsam.
Kommentar: Zeit ist eine Einbildung des Gehirns!

Anschließend rief die Protokollarische an:
ihre Tasche ist weg, ob ich die gestern mitgenommen hätte.
Diese Tasche wird immer in das Einkaufsnetz des Rollators gestopft
und bevor sie abends bei uns in den Fahrstuhl rollt, gibt sie mir
die Tasche, weil sie den Rollator etwas zusammenklappen
muss in dem sehr kleinen Fahrstuhl.

Sie hat nachts oft solche Träume und Wahrnehmungen,
dass irgendwelche Gestalten bei ihr im Zimmer sind, das kennen
wir schon vom Protokollarischen und wundern uns nicht mehr.

Sie macht dann Licht an, um sich zu vergewissern,
ob da wirklich jemand ist oder ob jemand ihre Tasche
mitgenommen hat.

Kommentar: das ist das gleich wie mit dem Zeitproblem.
Es kann nur das sein, was ich zulasse.
Wenn ich einen Elefanten auf dem Sofa sitzen sehe,
kann das auch nur die Erscheinung meiner Einbildung sein.
Das was ich im Kopf habe, das ist wirklich.

Aber die Gesellschaft lässt nicht zu,
dass ein Dieb ohne Gewalt in eine Wohnung kommt.
Dann müsste schon die Tür aufgebrochen werden oder
dergleichen.

Übrigens nicht in Kategorien von Zeit denken/schreiben/sprechen.
Spezieller Appell an den schweizer Kollegen.
Er würde das sehr viel machen, dann könne alles mögliche
in den Zwischenräumen landen (simpel ausgedrückt).

Der Schluss-Satz: der 6. Strahl sollte wie der 3. Strahl
auch ganz ruhig in der Mitte des Spinnennetzes sitzen, allein,
er macht es sehr ungern.

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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 13:10

Juni 2011

Das Büro war geschlossen und sie war ganz allein im weltweiten Netz.
Am Telefon hat sie gejammert deswegen. Antwort: wir spielen jetzt mal All-Eins sein.
Das Epistem des Taschendiebs, wenn es im Kopf mal wieder wirbelt und wenn es dann
plötzlich aufhört, dann hat Meister Kuthumi was in ihren Kopf geschrieben,
der sinnbildliche Meister Kuthumi ist gemeint.

Wofür ist der Meister Kuthumi zuständig?
Das steht in dem Buch "Initiation, menschliche und solare Einweihung" -
er ist zuständig für die Vitalisierung des philosophischen Systems.

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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 13:12

17. Juni 2014

Grummel

Jetzt wissen wir, wie es in Hamburg ist. Grundstimmung Urvertrauen.
Um anschließend zu lamentieren und zu grummeln, immer für das Ganze.
Der Onkel ist auf der Tätigkeitsseite mit Karma und Dharma.
Der Job hat eine andere Sicht.

Die im Rani haben die weltweit beste Karma und Dharma Mischung,
immer mit der großen Überschrift: die kleine Festung halten.

Was bedeutet nun Tätigkeit? Wenn der Onkel z.B. auf Sladdis Anruf wartet,
sitzt er nicht da und dreht Däumchen. Dann taucht vielleicht der Gedanke auf:
Briefmarken kleben. Und plötzlich geht es wie von alleine, diese Sorte auf diese
Briefe und jene Sorte auf jene Briefe. Oder die Frage, bei welcher Gelegenheit
werden welche Aufkleber benötigt. Es kann auch vorkommen, dass die über-
wachende Wesenheit von General Electrics sagt, bitte mal diese Sorte
Aufkleber ganz häufig kleben.

Das große Gewaltige ist nicht die Aufgabe der Menschen. Ende der Debatte.
Oh, mein Riechsalz. Und dann machen wieder alle die Tarzan Nummer. Wenn man
irgendwo festklammert, kommt die überwachende Wesenheit und es gibt was auf
die Mütze. Erfahrung ist einfach Erfahrung, wie wir von Vywamus wissen.
Es gibt keine gute oder schlechte Erfahrung.

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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 13:14

Juni 2011

Loslassen!

Beim letzten Telefonat hieß es: wir sind jetzt beim Logos angekommen. Stichwort Begehren, das hat mit der Hin-und-Her-Erscheinung zu tun, aber nicht mit den Menschen. Stichwort Sinnlichkeit. Reihenfolge: Mensch (Erscheinung) Menschheit (Übereinstimmung mit Körper) Persönlichkeit (der Mensch, wie er vor sich selbst erscheint, Virupa, Leib/viele Arten wie astral, physisch etc.). Sinnlichkeit suchen oder zurück zum Begriff (Melchizedek mit "z") dann wollte Buddha noch einiges Aufzählen, durchnummerieren, aber es ertönte ein LOSLASSEN ! Kommentar: sie hat noch nie gewußt, wie die Welt funktioniert. Nun wird ihr die Welt erklärt und was macht sie, sie ist empört !

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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 20:17

ICH BIN kerngesund, 1,90 m, drahtig und ein Mann.

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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:39

17. August 2015

Der Pinguin



Aus "Geschenk der Weisheit" lesen. Wie vereinbaren sich Gehorsam und Freiheit? Gehorsam gegenüber Naturgesetzen? Gehorsam gegenüber Gesetzen und sozialen Gesetzen? Voraussetzungen für das Geschenk der Weisheit. Demut, Dankbarkeit, Schlichtheit und Einfachheit, Bereitschaft zum Gehorsam. Aristoteles schreibt Stichwörter raus für Postkarten. Was ist das Postkartenformat? Beim Vorlesen philologisch vorbereiten, so arbeitet ein Lehrer. Nachbereitung philologisch präzise. Es gibt echte Extrovertierte, dialektische Extrovertierte und die Introvertierten, die nur glauben, Extrovertierte zu sein. Pinguine immer, Schwalben nie – reine Vernunft von Vrajapani. Durch Gewahrsein sehen. Weiße Blume oder Stern. Felix hat einen kleinen Maulwurf aus Berlin neben der Tastatur stehen. Er hat eine Schürze umgebunden und trägt eine Gießkanne mit einem weißen Stern, wobei Felix zuerst dachte, das sei eine weiße Blume. Jemand anderes guckt durch dich. Vrajapani hat immer was mit dem Grummel von Felix gemacht. Der Pinguin war immer von Vrajapani.

Felix Pinguine auf der zweiten Seite:
http://www.cosgan.de/smilie.php?wahl=11&ziel=tiere


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Beitrag  Lhatara am Mo 5 Feb 2018 - 21:31

https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=5907

Fundsache

Helmut Schmidt will mit dem Rauchen aufhören.

Sein Augenleiden wird zum Dispositiv des Rauchens.

Die Energie, die beim Rauchen draufging, wird mit dem Aufhören frei.

Bisher konnte er sich immer mit dem Spruch rausreden :

"Die Deutschen sind psychisch nicht so stabil wie die Engländer."

Früher hatte er die Ohnmachtsanfälle und schon einige Herzschrittmacher.

Das hat er den lieben Parteifreunden zu verdanken, die ihn so geschlaucht haben.

http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=5868

study
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Beitrag  Lhatara am Mo 12 Feb 2018 - 8:05

Seit halb fünf auf,
aber um acht geschwächelt
und nochmal aufs Sofa.

Das ist Pfusch!

in Deutschland muss man dann nicht schlafen
in Deutschland man kann immer nachladen und
braucht NICHT zwischendurch zu schlafen.

In England ist das anders, wenn man z.B. nach der Arbeit
noch mit dem Auto nach Hause will und müde ist,
dann muss man nachladen wer das nicht kann,
hat ein Problem, höhö ...

clown
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Beitrag  Lhatara am Fr 16 Feb 2018 - 13:31

Juli 2012

Mitleid und Weisheit

"Weisheit macht sich niemals tansparent. Weisheit wirkt im Zwischenraum zur unbestimmten Inhärenz. Mitleid kann sich mit weisen Sprüchen rühmen. Mitleid gibt Diskussionsgegenstände. Gerade in der Nähe von Mitleid ist schlechte Mystik möglich. Weisheit findet immer zuerst den Märtyrer im allgemeinen Anderen.

Die selbsternannte Arkanschule nähert sich der Liebe okkult und will dann die Liebe mental verstehen. Dann verliert sich die sogenannte Arkanschule in unendlichen Weiten unendlicher Gedankengänge. Der Grund der sogenannten Arkanschule liegt im Minderwertigkeitskomplex der Menschheit und die Arkanschule geht auf äußerst mystische Weise mit der Wirkung der Minderwertigkeit um. Immerhin findet so eine erhebliche Dezentralisation der Wirkungen des Minderwertigkeitskomplex der Menschheit statt.

Im Hinduismus nähert man sich der Liebe mental an um sich dann okkult in die Liebe zu verlieren. Dies ist Lebenspracktisch und weise. Im Okkulten kommt man nicht auf die Idee Liebe fühlen zu wollen. Nur völlig verzogener Irrsinn verknüpft Liebe mit Gefühl. Gefühl ist Sentimentalität und Macht. Gefühl kann die Monade positiv widerspiegeln. Gefühl zeigt die Gelegenheiten des Verzicht an. Gefühl zeigt den Bereich des eigenen Pfusch auf. Nie ist aber Gefühl direkt im positiven Pol. Liebe ist Präsenz und Liebe ist Bewußtsein. Liebe ist das Bewußtsein über der Bewußtheit. Liebe kann in der Gemeinschaft handwerkliche Höhen erlangen. Liebe ist also Lebensbejahend.

Das Okkulte beurteilt nicht, weil das Okkulte nicht beurteilen kann. Das Okkulte hat eine propositionale Erkenntnis, aber das Okkulte ist zu tief um den menschlichen Intellekt in Anspruch nehmen zu können. Das Okkulte ist die extrovertierte Schnittmenge von Metaphysik in Ontologie.

Bindung und Liebe gleichzusetzen ist sehr dumm. Die Bindung kann man irgendwie fühlen und nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selbst (Bertolt Brecht). An einer Bindung arbeitet man sich ab und man meidet die Bindung, allzu viel wahrzunehmen. Die Bindung ist zu banal und unmittelbar, als dass man sich ihrer versichern müßte oder sie erkennen könnte.

Liebe als Kraft zu verstehen ist naiv. Liebe ist gerade keine Kraft. Liebe ist kommunizierende Intelligenz. Kraft läßt sich von der Liebe fast alles gefallen, weil die Liebe gewissermaßen bis ins Letzte die Interessen der bestimmten Kraft einbezieht. Kraft kann gefühlt werden und Liebe kann eben nicht gefühlt werden. Liebe lebt in einem Herrschaftsbereich als guter Bürger und beansprucht keine äußeren Güter über den Alltagsgebrauch hinaus. Liebe will einfach gut leben und Liebe hat keine politischen Interessen.

Liebe ist auch kein Meister. Der Meister ist einer bestimmten Verhältnisnorm verpflichtet. Der Meister lebt nicht, sondern der Meister arbeitet ein bestimmtes Projekt ab. Leben ist Alltag und Notwendigkeit für den Meister. Leben ist für die Liebe erster Zweck." (by Onkel Sim)

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Beitrag  Lhatara am Fr 16 Feb 2018 - 22:05

April 2014

Vertiefung

Einen Kirchturm als Hammer zu benutzen, ist doch Zärtlichkeit in Deutschland.
Der Schwager hat eine Antaskarana Bibliothek. Ein Hammer hat keine objektive Wirkung.
Eine transzendentale Bibliothek ist ein Hammer mit objektiver Wirkung.
Immer mit dem Herzblut arbeiten, das machen der Onkel und Sladdi ja auch.

sunny
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Beitrag  Lhatara am Di 27 Feb 2018 - 21:26

12. 1. 2009

Beim kleinsten Nenner

Oh, Mann. Wir landen wohl alle da, wo wir nicht hin wollen.
Wahrscheinlich gehört das in die gestern beschriebene Kategorie:
Die Riesen müssen sich nun als Liliputaner benehmen. Das durfte ich mir heute
erneut sagen lassen, denn ich möchte lieber groß sein, um als Gesamtwesen meine
Pflicht zu tun. Beim Kaiser konnten wir uns groß machen, der hat alles für uns geordnet.
Aber wir sind im kapitalistischen System, da gilt es beim kleinsten Nenner,
beim Reflektieren anzufangen.

Suspect
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Zahnschmerz

Beitrag  Lhatara am Mi 28 Feb 2018 - 22:57

aus einer Nachbereitung vom April 2009

Prüfe, den Bereich Zahnschmerz
Lokalisierungspunkt lokalisieren
schaue vorsichtig in die Umgebung,
nehme Widerhall wahr,
richte Aufmerksamkeit drauf
und erlaube,
dass etwas abgezogen werden kann
Sei meditativ drauf,
verleugne ihn, dann wird er stärker
erkenne ihn semantisch an, dann wird er weniger

Nehme Schmerz wahr,
nehme geistig Lotussitzhaltung ein

https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=4478


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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 22:19


Mitgefühl statt Kritik

Loben

"Wenn man zur Kritik geneigt ist, sollte man etwas ausfindig machen, das zu loben ist.
Wenn Sie sich ärgern, dann suchen Sie etwas, das zum Scherzen oder Lachen Anlass gibt
und wenn Sie es selbst sind. Wenn Sie ängstlich sind, dann sagen Sie sich, dass Sie sich
morgen über Ihre Angst lustig machen werden. Hat jemand Sie verletzt, versuchen Sie,
dem Betreffenden gegenüber Mitgefühl statt Verstimmung oder Zorn zu empfinden."
(Joseph J. Weed)





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Beitrag  Lhatara am So 4 März 2018 - 0:53

Für Jeannette

Einen klaren Kopf

Was wir jetzt alle brauchen, ist ein klarer Kopf.
Wir wollen einen klaren Kopf behalten.
Gefühle und Sentimentalitäten müssen mal zur Seite treten.

"sich selber nicht so wichtig nehmen"

1) wenn man sich wohlfühlt,
wenn man ein gutes Gefühl hat,
kann man nicht mehr denken.
Dann kann man grad noch das englische System verstehen.
Will man das? Klingt nicht sehr verlockend.

2) den Glauben verändern,
das Gefühl ist Teil des Glaubens -
wir haben den freien Willen,
immer nur fühlen zu wollen, was einem genehm ist
oder die Unpersönlichkeit, die weitaus hilfreicher wäre.

3) Liebe ist nie Gefühl.
Wenn wir es irgendwo mit Gefühl zu tun haben,
dann ist nie die Liebe dabei.
Gefühl ist persönliche Bewertung.

4) das Gefühl hat ein Gleichgewicht
und das Gleichgewicht des Gefühl heißt Verleugnung.
Wenn meine Hand verbrennt und ich mir einrede,
dass da nichts passiert und mir meine Selbstsuggestion gelingt,
dann haben wir eine Andeutung von dem was Verleugnung bedeutet.

5) das Sinnliche wahrnehmen, die Schweizer verleugnen gern das Sinnliche,
sie wollen lieber vororganisieren. Nichts Neues und keine neuen Energeien.
Sowas fühlt sich für sie nicht gut an, aber wenn man mit dem Gefühl anfängt,
sind das Sentimentalitäten.

6) das Schwert der Unterscheidung nutzen, anstatt sich im Gefühl zu suhlen.

7) Gefühl ist eine Illusion - sich vom Gefühl lösen
und stattdessen das Verhältnis wahrnehmen.

(durchdrehen wegen einer Beerdigung? Kommt nicht in Frage.)

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Beitrag  Lhatara am So 4 März 2018 - 0:56

Pralinen und Wissenschaft

Eine lange Postkarte war dabei, auf der wunderschöne Pralinen zu sehen sind. Kommentar: da wo Praline drauf steht, ist Wissenschaft drin. Beim Essen drauf achten, dass es Fett ansetzt. Liebe geht durch den Magen? Geht durch und es verbleibt nix, das ist Metaphysik und auf den 'stomach' administriert. Bei Pralinen bleibt nix übrig vom Geschmack, der Genuss kommt den anderen zu. Man hat stattdessen Erlebnisse aller Art und denkt selbst beim Schlag auf den Kopf noch,es waren die leckeren Pralinen.

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Beitrag  Lhatara am Mo 5 März 2018 - 7:56


Einfachheit
Und was bedeutet das Jetzt? (Introversion)
Was will mir das sagen? (Extroversion)

Die Ampelmännchenstadt findet niemals das Verboten gut.
Die unheilige Vergesslichkeit muß kein Zufall sein.
Der gute Grund ist immer ein Anlass.

Ist da jemand? Wenn nein dann: was ist da?
Trolle sind als Überwelt verstandene Unterweltsemantik.
Einfachheit kennt keine naive Theologie.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 März 2018 - 13:42


Die Kekstüte

Eine Frau kauft sich eine Tüte Kekse,
um sich die Wartezeit auf das Flugzeug zu verkürzen.

Als sie die Tüte öffnet, um sich einen Keks rauszunehmen,
greift der Mann neben ihr auch in die Tüte.
Sie sagt nichts und so essen sie abwechselnd immer einen Keks.
Den letzten Keks bricht der Mann durch und gibt ihr die Hälfte.

Im Flugzeug öffnet sie ihre Tasche und entdeckt ihre gekaufte Kekstüte.
Sie hatten die ganze Zeit aus der Kekstüte des Mannes gegessen.
(sinngemäße Wiedergabe aus einem älteren KGS-Heft)

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Beitrag  Lhatara am Mo 19 März 2018 - 5:06

Sie hat einen Katzenbauch?
Das bedeutet, die Belastung von der
geistigen Ebene auf die materielle
Ebene zu verlagern.



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Beitrag  Lhatara am Mo 19 März 2018 - 5:13


Miss Marples Theme
https://www.youtube.com/watch?v=J9ILsxqdK7E




und ein Dank an Frau Faust für das Foto  Wink


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Danke

Beitrag  Lhatara am Fr 30 März 2018 - 10:57


Briefe von der Großmutter
"Flora-Fauna-Berichte", so nannte ich die langen, gewundenen Briefe meiner Großmutter. "Die Forsythien fangen an zu blühen, und heute morgen habe ich mein erstes Rotkehlchen gesehen ... Die Rosen halten sich selbst bei dieser Hitze ... Die Gerbera hat ihre Farbe gewechselt und der kleine Ahornbaum unten beim Briefkasten ... Mein Weihnachtskaktus macht sich bereit ..." Ich vefolgte das Leben meiner Großmutter wie einen langen Film, der zu Hause gedreht wurde: eine Aufnahme hiervon und ein Photo davon, ohne ein für mich erkennbares Muster zusammengesetzt.

"Vatis Husten wird schlimmer ... Das kleine Shetlandpony scheint sein Fohlen zu verlieren ... Joanne ist wieder im Krankenhaus in Anna ... Wir haben den neuen Boxer Trixie genannt, und sie liebt es, in meinem Kaktusbeet zu schlafen -, kannst Du Dir das vorstellen?" Ja, das konnte ich mir vorstellen. Ihre Briefe machten das leicht. Mit den Augen meiner Großmutter gesehen, bestand das Leben aus einer Reihe von kleinen Wundern: die wilden Tigerlilien unten beim Pappelwäldchen im Juni; die schnelle Eidechse unter dem grauen Felsen am Fluss, dessen samtige Beschaffenheit sie bewunderte. Ihre Briefe läuteten die Jahreszeiten und ihre Lebensphasen ein. Sie starb in hrem achtzigsten Lebensjahr, und ihre Briefe kamen bis zuletzt.

Als sie starb, geschah es genauso plötzlich wie bei ihrem Weihnachtskaktus: heute noch hier, morgen bereits gegangen. Sie hinterließ ihre Briefe und ihren zweiundsechzigjährigen Ehemann. Ihr Mann, mein Großvater Daddy Howard, ein eleganter Schurke mit einem Spielerlächeln und dem Glück eines Verlierers, hatte mehrere Male ein Vermögen verdient und es wieder verloren, die letzten Male dauerhaft. Er vertrank es, verspielte es, warf es hinaus, so wie Großmutter Brotkrumen an die Vögel verteilte. Er hatte die großen Chancen des Lebens verschwendet, so wie sie die kleinen genoss. "Dieser Mann", pflegte meine Mutter kopfschüttelnd zu sagen.

Meine Großmutter lebte mit diesem Mann in spanischen Häusern mit Ziegeldach, in Wohnwagen, in einer kleinen Hütte auf halber Höhe eines Berges, in einer Eisenbahnwohnung und schließlich in einem Haus aus einem billigen, unansehnlichen Material, das wie alle anderen Häuser in der Straße aussah. "Ich weiß nicht, wie sie das aushält", sagte meine Mutter, die wegen eines neuerlich missglückten Abenteuers wütend auf meinen Großvater war. Sie meinte, dass sie nicht wüsste, warum Großmuter das aushielt. Eigentlich wussten wir jedoch alle, wie sie es aushielt. Sie hielt es aus, indem sie bis zu den Knien im Fluss des Lebens stand und allem große Aufmerksamkeit schenkte.

Meine Großmutter war bereits gestorben, als ich die Lektionen lernte, die ihre Briefe enthielten. Überleben hängt von geistiger Gesundheit ab, und geistige Gesundheit besteht darin, aufmerksam zu sein. Ja, in ihren Briefen schrieb sie, dass Vaters Husten schlimmer würde, dass sie das Haus verloren hätten, dass sie kein Geld und keine Arbeit hätten, aber dass die Tigerlilien blühen würden und die Eidechse einen sonnigen Platz gefunden hätte, dass sich die Rosen trotz der Hitze hielten.

Meine Großmutter hatte erkannt, was ein schmerzvolles Leben sie gelehrt hatte: Erfolg oder Misserfolg, die Wahrheit des Lebens hatte eigentlich wenig mit seiner Qualität zu tun. Die Qualität des Lebens steht immer im Verhältnis zu der Fähigkeit, Freude zu empfinden. Die Fähigkeit, Freude zu empfinden ist das Geschenk, das man erhält, wenn man aufmerksam ist." aus "Der Weg des Künstlers" - von Julia Cameron




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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 13:38


Vergessen
Besser spät, als gar nicht. Völlig aus dem Takt gekommen. Aus dem
Ruder gelaufen? Steuermann an Bord. Und das Ruder festgehalten. Die Liebe
ist eine Himmelsmacht. Das Fenster zum Hof ist ein alter Spielfilm. Was dürfen wir
noch essen? Irgend ein Haken lässt sich immer finden. Salz ist wichtig, Salz ist
schädlich. Keine Panik. Alles in Maßen. Und was die gestörte Schilddrüse
alles will, werden wir auch noch rausfinden.




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Beitrag  Lhatara am Di 3 Apr 2018 - 8:55


Trost

Wärmestuben. Ein offenes Ohr. Duschgelegenheiten. Unter der Brücke liegen. Auffangstationen.
Trippelbrüder. Zu Fuß quer durch Deutschland. Tagebuch schreiben. Eine Reise ohne Ende. Alles hinter
sich lassen. Den ganzen Hausstand aufgelöst. Unterwegs viel Glück gehabt. Drei Stellen hinterm
Komma? Alte Sparbücher. Den ganzen Sinn mal hinterfragen. Eine gemeinsame Vollmacht.
Rechtzeitig dran denken. Manchmal ist es schon zu spät.




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 8:17

Anno 2010

Oh, diese Admins ...
Sladdi ist das Lachen vergangen. Eine Admin-Frau hat sich über Sladdie`s Smilies beklagt, die wären so negativ.
Etwas später beklagt sich jemand an anderer Stelle ernsthaft über unseren Lach-Smiley und fragt, was es da zu lachen gäbe.  


"Das Drama des begabten, das heißt sensiblen, wachen Kindes besteht darin,
dass es schon sehr früh Bedürfnisse seiner Eltern spürt und sich ihnen anpasst,
indem es lernt, seine intensivsten, aber unerwünschten Gefühle nicht zu fühlen."
(by Alice Miller)

No
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Notizen

Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 8:32

Die Leute haben eine trübe Brühe im Kopf und gleichzeitig den Siegfried Stolz und den metaphysischen Krieg. Nur diejenigen sind wertvoll, aber bloß nicht der Dame die Tür aufhalten. Die Engländer wollen lieber der Dame die Tür aufhalten, dann wurden sie eingezogen und das Ergebnis ist das Commonwealth. Frankreich transformiert das Ehrenzeugs, bis Vernunft da ist. Kant: mittels Brauch denken. Frankreich hatte es mal mit einem Unterseeboot versucht, dann aber die weiße Fahne der Ergebenheit gehisst. Spanien, die Königlichen. Durch ihr Ehrengetüddel können sie nicht essen und deshalb heißt die Stadt Essen auch Essen.

scratch
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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:08

"Um einen Trunk bat mich zur Nacht mein Kind,
mein wilder Kamerad in Spiel und Scherzen
sein Stimmchen bettelte so warm und lind -
und reiche Liebe strömte mir vom Herzen.

Es schaute groß und still mich an beim Trinken
und gab verschwieg`nen Dank, indem es nahm
und schien in meinem Anblick zu versinken,
als tränk es mit, was mir vom Herzen kam."
(by Otto Ernst)

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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 12:37

"Mit Güte kann man
fast jeden Menschen
überraschen."
(by Pearl S. Buck)

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Beitrag  Lhatara am Mi 18 Apr 2018 - 10:30


"Durch Dienen werden Herz und Geist gereinigt, sei überzeugt davon!
Sich im Dienen zu üben, ist eine sehr machtvolle Übung. Werdet nicht ungeduldig,
sondern dient allen Menschen mit äußerster Ruhe und habt für jeden ein freundliches Wort.
Wann immer ihr etwas Unrechtes sagt oder tut, bittet um Verzeihung und tut euer Bestes,
in Zukunft einen ähnlichen Fehler zu vermeiden. Auch wenn andere ungerecht zu euch
sind, solltet ihr selbst nichts Unziemliches sagen oder tun." (Anandamayi Ma)




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Beitrag  Lhatara am Mi 18 Apr 2018 - 10:32

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Ein Mensch flüsterte: „Gott, sprich zu mir!"
und eine Lerche sang, aber der Mensch hörte sie nicht.

Da rief der Mensch laut: „Gott, sprich zu mir!"
und der Donner rollte über den Himmel, aber der Mensch hörte nicht.

Da sah der Mensch sich um und sagte: „Gott, ich will dich sehen!"
und ein Stern leuchtete hell, aber der Mensch bemerkte es nicht.

Und der Mensch rief: „Gott, zeig mir ein Wunder!"
und ein Leben wurde geboren, aber der Mensch wusste es nicht.

Da schreit der Mensch voller Verzweiflung:
„Berühre mich, Gott, und lass mich spüren, dass du da bist!"

Da streckte Gott seinen Arm aus und berührte den Menschen,
aber der Mensch schnippte den Schmetterling einfach weg und
ging davon. (aus einem anderen Forum stibitzt)



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Beitrag  Lhatara am Mo 30 Apr 2018 - 11:20

Juli 2013

Passivität vermeiden

Selbstmitleid und Selbstgefälligkeit vermeiden?
Selbstmitleid und Selbstgefälligkeit kann man nicht vermeiden.
Man muß Passivität vermeiden. Wer Passiv ist der landet auf der anderen Seite in Selbstmitleid oder Selbstgefälligkeit. Es geht also darum sich immer innerlich etwas zu kümmern und nicht einfach die Dinge laufen zu lassen. Sich innerlich nicht hinsetzen sondern immer ein wenig im Warmlaufenmodus bleiben. Wer den Spannungspunkt hält fällt nicht in Selbstmitleid und Selbstgefälligkeit. Selbstakzeptanz gehört zu einem ganz anderen Erfahrungskanal als Selbstmitleid und Selbstgefälligkeit.

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Beitrag  Lhatara am Di 1 Mai 2018 - 13:25

Juni 2010

Der Onkel hat ihr Mut gemacht, als sie los musste, raus in die Hitze.
Zum Thema Brennpunkt: Maitreya hat ja seinen Brennpunkt in London.
Da könne man nichts mehr machen, das wäre ja schon besetzt. Aber
Maitreya legt den Brennpunkt für uns in den Alltag, wie bei Sladdi z.B.
der Dienst an der Protokollarischen. Sladdis Brennpunkt wäre gar nicht
die Arbeit am Computer, sondern die Arbeit mit der Protokollarischen.
Und da könne man geistig was rausholen. Es ginge nicht umgekehrt.

Den Alltag pflegen.
Das sei die Zauberformel.

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Beitrag  Lhatara am So 13 Mai 2018 - 20:05

Morsch und mürbe?

Moin, moin!
Sie ist mal früher ins Bett
und leider später aufgewacht.

Kommentar:
kein Wunder, wo Schiwa doch anfängt,
wie Odin zu wirken, da schläft man
schon mal 14 Stunden am Stück.
Dann belastet einen wenigstens
das Übergewicht nicht mehr.

Sie ist so hinfällig?
Alles morsch und mürbe?
Wie kann DAS denn sein?
Sie stammt doch von den Göttern ab.

Das Selbst anerkennen,
dann ist sie spritzig und nicht
morsch und mürbe.
Aber die Extrovertierten lieben es ja,
so zu räsonnieren und zu lamentieren,
als wären sie morsch und mürbe.

Sie kann ja in den Igel fliehen und als Igelnase leuchten.
Igelnasen können kein Übergewicht haben.

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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:11


Das Zugreifen und das Loslassen, es gab was auf die Mütze, aber zum Schluss dann die Kehrtwendung: Vielleicht wäre es ja richtig, was Sladdi macht, vielleicht sammelt sie ja jedesmal die Fehler und Verblendungen vom deutschen Volk ein und der Dialog mit Buddha müsse genau so verlaufen, wie er verläuft. Danke. Es ist, wie es ist und es ist alles kein Grund im MWK zu versinken. Statt in Deutschland befinden wir uns in einem Leistungskurs für Mitgefühl.




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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:13


Vraja, das Schwert der Unterscheidungskraft.
In der Medizin den Vajra anfassen, nicht die Glocke.
Das medizinische Werkzeug sollte immer Vraja sein.

Heutzutage wählen die Mediziner die Glocke. Dann bekommen
sie auch was auf die Glocke: vom Weddinger Schläger und
werden ausgeraubt. Boing !




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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:14

Mitempfinden und Fußballclub.
Ein Mitempfinden und nicht eigene Befindlichkeit.
Man kann sich nicht mit einer Person identifizieren.
Nur nach innen gucken, ob ich eine Unachtsamkeit mache.
Weil du sittlich bist, entdeckst du den Grundsatz.

Sie hat Odin,
Den Begriff der Sittlichkeit hinter sich.
Diesen einen Begriff der Sittlichkeit.

Es gab einen "Fußballclub Schwarzer Grund",
der heißt jetzt "Club Nebelkrähe".
Das sind keine Gipfelstürmer, sondern Wipfelstürmer.
Auf dem Rasen befand sich eine Nebelkrähe
und es wurde Fußball gespielt - einer schoß den Ball
steil nach oben, der flog plötzlich schräg zur Seite
und hoch oben in einen Baum, wo er dann hängen blieb.

clown
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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:19


Ihre Nasen loben
Das Pixi Buch mit Leo Lausemaus konnte in Berlin landen. Da hieß es, Leo kann nicht verlieren. Im Kindergarten beim Spielen. Aber das ist falsch, die anderen programmieren sich selber so und dann kann Leo gar nicht mehr anders. Die Kindergärtnerin will den beleidigten Leo aus der Ecke holen und sagt: Komm Leo! Das hat eine negative Bedeutung. Das macht transparent, wo die unbewussten Triebe sind. Westliche Gewaltverherrlichung: sie zwingen sich gegenseitig. Das ist kein Kommen im Sinne von Erscheinung. Sie wollen mit Gewalt etwas unterbinden. Wollen z.B. unterbinden, dass jemand mit dem Messer zusticht, aber dann haben sie das Messer astral im Hals oder sonstwo. Sie begeben sich auf die Astralebene mit ihren Forderungen. Damals wurde das auch so gemacht, wollten jemanden von etwas überzeugen, war aber mit Gewalt verbunden. Sie wollen nicht erlauben, dass jemand eine andere Meinung hat.

Die Masse verändern. Die Gewaltpolitiker können wir nicht ändern. Die Masse verbindet sich mit uns. Maitreya macht Erziehungsarbeit mit der Masse und wir auch! Und wenn alle lächeln dem Widersacher nach? Dann haben wir die Aliens, die den Menschen ihren Emotionalkörper wegnehmen. Das sind irgendwelche Sinnbilder, die auch im ehemaligen Jo Conrad Forum aufgezeigt wurden. Aufgrund einer gemeinsamen Erfahrung zu lachen, das hat einen Wert. Und jeder darf ansonsten zeigen, wo er selber steht.

Katzen besprechen, also über Katzen sprechen
und ihre Nasen loben, das bewirkt Kohäsion.




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Beitrag  Lhatara am Fr 27 Jul 2018 - 17:23

Wenn Katzen über die Straße laufen, müssen Autofahrer anhalten. Wer vor der Fahrt merkt,
dass er das nicht könnte, sollte sich lieber nicht ins Auto setzen. Auch wenn er dann einen Termin
verpasst. Denn wenn die Gefahr besteht, dass derjenige  möglicherweise eine Katze überfahren
würde, wäre er sowieso nicht verhandlungsfähig bei einem Termin.

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Beitrag  Lhatara am So 4 Nov 2018 - 0:18



Der Kugelbauch
ist die Eigenthümlichkeit
des Extrovertierten.




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Beitrag  Lhatara am Di 6 Nov 2018 - 22:11







Oh Mann, was hab ich geheult bei dem Video.

Die Zaubereien
https://youtu.be/iRsxS1uWF9A

Der wilde Soul Train
https://youtu.be/Hp4Npf-PeKs

Calling you
https://www.youtube.com/watch?v=aV7SHHr3G1g

Bagdad Café mit Schlussszene (weißes Kleid)
https://www.youtube.com/watch?v=pQiLsTa5jl8

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Beitrag  Lhatara am Mo 12 Nov 2018 - 7:48


Auszug aus dem Buch von Doreen Virtue "Erwecke die Heilkraft der Göttin in dir".

"Es ist wichtig zu verstehen, wie der andere denkt, bevor wir auf ihn reagieren. Sonst überwältigen uns unsere negativen Reaktionen. Hass auf jemanden in sich zu tragen ist, als ob man sich selbst vergiftet und erwartet, dass der andere dadurch stirbt. Wut auf einen anderen ist wie ein Messer, das an beiden Enden scharf ist: Wer es hält, schneidet sich.

Liebe ist die Medizin gegen die Krankheit des Ego. Gott ist reines Bewusstsein, das allem und jedem innewohnt. Es ist nicht immer leicht, jeden gleichermaßen zu lieben, aber wir sollten zumindest versuchen, nicht aufeinander wütend zu sein. Liebe ist unser uns innewohnendes Wesen, keine Emotion. Emotionen verändern sich. Liebe ist immer da."





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