Mitgefühl

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Beitrag  Lhatara am Do 23 Nov 2017 - 8:27

Anderen sowas nicht antun

Wenn z.B. die Protokollarische immerzu drüber nachdenkt,
was sie mit Dir machen könnte, bzw. gerne unternehmen würde,
dann hat das eine Wirkung dergestalt,
dass Du bei Deinen eigenen Unternehmungen beeinträchtigt wirst,
einfach durch die Kraft Ihrer Gedanken.

Deshalb sollte man sehr achtsam sein, dass man
anderen sowas nicht antut, dass man lieber bei sich bleibt.




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Lieben wie die Meister

Beitrag  Lhatara am Do 23 Nov 2017 - 8:36

Juli 2010

Sie wollte
ihm nix mehr schreiben.

Kommentar:
Lieben wie die Meister.
Sich nicht afficieren lassen.
Sachdienlichkeit.

Wink

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Nichts sagen

Beitrag  Lhatara am Do 23 Nov 2017 - 10:13


Einfach tun

Eine Begegnung: ein Kind schreit wie am Spieß und der Onkel bleibt stehen. Ein zweites Kind geht zu ihm hin und fragt: wer bist du denn? Antwort: Ich bin derjenige, der stehenbleibt (Mitgefühl). Ein Schritt nach rechts bedeutet Mut und ein Schritt nach links bedeutet Vernunft. Dann sehen sie den Teddy am Boden und das zweite Kind will was sagen. Hinweis vom Onkel: nichts sagen, sondern aufheben. Kommentar: DAS ist Tantra. Nicht lange reden, sondern einfach tun.





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Beitrag  Lhatara am Fr 24 Nov 2017 - 2:40

Immer dies Gehetze?
Ihr Bauch sagt, ich bin so groß,
damit du nicht immer so hetzen musst
(mit Bauch geht ja alles nur langsam).




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Beitrag  Lhatara am Fr 24 Nov 2017 - 3:48


Gute Gedanken
"Gehe schlafen mit guten Gedanken,
bereite daraus ein weiches Bett,
denn die Bösen würden dich strafen,
als wenn man auf Dornen zu schlafen hätt`.

Sie betten uns weich, die guten Gedanken,
sie fächeln die Seele und wärmen sie gut,
man fühlt sich reich und ohne Wanken,
bekommt man zum Weiterleben Mut."
(Marie-Luise Bald)



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Empfindung und Hass

Beitrag  Lhatara am Sa 25 Nov 2017 - 18:27

Empfindung ist schön, wenn ich sie nicht hasse.
Aber wenn ich sie hasse, dann spiegelt sie mir nur meinen eigenen Hass.
Die Nebelkrähe ist mechanisch so konstruiert, dass sie nicht hassen kann.

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Beitrag  Lhatara am Sa 25 Nov 2017 - 21:28


Grenzenloses Mitgefühl

Buddha Simhanada hat grenzenloses Mitgefühl, so wie die Klassik Achtsamkeit hat.
Und das Mitgefühl verhält sich zur Achtsamkeit, wie sich Taktik zur Strategie verhält.
Mitgefühl fließt, wie das Leben fließt. Mitgefühl ist nicht das Leben selber, es fließt
aber wie das Leben. Mitgefühl ist mit sehr viel billiger Magie und mit Visionen verbunden.

Und mit dem geistigen Auge haste immer Fernsehen. Das ist ja viel spannender,
was braucht man noch Fernsehen. Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. Comics,
Fernsehen und so? Wenn man aufgewacht ist, braucht man das nicht mehr.

Am Nachmittag war sie auf`s Sofa geplumpst und war ausnahmsweise froh,
als das Telefonklingeln sie weckte. Es war nämlich grad so kompliziert im Traum.
Kommentar: es ist jetzt immer alles so kompliziert. Das machen die Handys
und ihre Strahlen. Das Festnetz hat sowas nicht.





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Das sagenhafte Tor

Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 18:20

Zitat: "Er hätte immer wieder Muskelprobleme (Verletzungen) bekommen.
Und hätte als Konsequenz daraufhin seine Ernährung komplett umgestellt.
Hätte über Monate hinweg auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten verzichtet:
"Da habe ich meinen Körper neu kennen gelernt“, beschreibt er: „Ich hatte
die ganze Saison keine Muskelverletzung mehr und vor einem Jahr das letzte
mal Muskelkater. Ich habe gemerkt, ich kann schneller regenerieren und in
der 85. Minute noch einen Sprint ansetzen."

http://www.strunz.com/news.php?newsid=1848&tag=&ab=0



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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 22:25


Neutral
Neutral bleiben. Geht das überhaupt? Es zerrt und zuppelt an einem.
Innen und außen. So viele Infos. So viele Eindrücke. Das will verkraftet sein.
Die Dinge wie von dritter Stelle betrachten. Das Auge des Beobachters sein.
Alles mal von oben sehen. Aus der Einheit heraus. Ohne Vorurteile. Ohne
Haltungsnoten zu verteilen. Die anderen als Lehrer nehmen und
daraus lernen.






Ergebnis 2:2
eine passende Begebenheit auf dem Rückweg vom Heim.
Wir wurden von einem Pärchen überholt und sie sagte lautstark:
Du bist ja jeden Tag anders! Seine Antwort in gebrochenem Deutsch:
Isch neutral bleiben müssen! An der Ampel: du bist immer so kompliziert.
Antwort: DU bist kompliziert. Der fußballtechnische Stand lautet 2:2.

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In die Ergebenheit gehen

Beitrag  Lhatara am Di 28 Nov 2017 - 10:43


Sie denkt, sie schafft das nicht mehr?
Das bedeutet lediglich, sie hat keine Kontrolle mehr
und ist bereit, in die Ergebenheit zu gehen. Und es bedeutet,
wir können von Quantität zu Qualität übergehen beim
täglichen Postkartenschreiben.

scratch


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Danke

Beitrag  Lhatara am Di 28 Nov 2017 - 10:45


Mehr als alles andere

Wenn man einen Menschen liebt, kann man ihn weit mehr lieben,
als alles andere und dann nochmal weit mehr, solange bis das Licht-
geschwindigkeit erreicht hat und dann kann man die anderen lieben.
(by Onkel Sim)




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Danke

Beitrag  Lhatara am Mi 29 Nov 2017 - 8:50

Kriegerinstinkte sollen sich auflösen.
DAS ist der Sinn von Alkohol trinken.

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Beitrag  Lhatara am Do 30 Nov 2017 - 11:11

Aus einem Berliner Mondkalender

"Sie haben gerade etwas Unangenehmes erlebt - wie zum Beispiel die Arbeitsstelle verloren
oder Ihre Partnerschaft ist in die Brüche gegangen - und nun haben Sie ein wenig Bammel vor
aufdringlichen Fragen aus Ihrer Umgebung. Sie brauchen nun Schutz und ein vorab zurecht-
gelegter Standardsatz kann dafür recht sein, wie etwa:

Was ich schon für unangenehme und indiskrete Fragen zu diesem Thema gehört habe,
können Sie sich vermutlich gar nicht vorstellen! Damit dürfte das Thema vom Tisch sein."



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Beitrag  Lhatara am Fr 1 Dez 2017 - 18:23


Dienstagabend im Tibetische Zentrum

Liebe und Mitgefühl

Es wurde die Frage gestellt, wie man sich denn am besten gegen schlechtes Karma schützen könne.
Ob es irgendein wirksames Mantra gebe, das man den ganzen Tag lang murmeln könne, hihi ...

Das beste Mittel sei, Liebe und Mitgefühl zu praktizieren war die Antwort. Liebe stehe dafür, dass man
den anderen nur das beste wünsche und dass es ihnen immer gut gehen möge. Das Mitgefühl gehe
einen Schritt weiter, es möchte vorrangig, dass die anderen von Kummer und Leid befreit werden
(mal etwas vereinfacht ausgedrückt).

Aber natürlich wäre das von der Fragerin vorgeschlagene Mantra "Om Mani Padme Hum" auch sehr wirksam!
Und der Gesche erzählte lachenderweise, dass seine alte Mutter den ganzen Tag lang dieses Mantra murmelt,
während sie mit der einen Hand die Perlen ihrer Malakette abzählt und mit der anderen Hand die Gebetsmühle dreht.

Bei einem Besuch fragte der Gesche mal, ob sie ihm denn überhaupt zuhöre, weil sie immer weiter zählte
und drehte. Da wurde ihr klar, wie sehr ihr diese Tätigkeit in Fleisch und Blut übergegangen und zur Gewohnheit
geworden war.





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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 3:38


Die Wahrheit verkörpern

Es ist so als würdest du dein Festgewand anziehen,
gewebt aus strahlenden Lichtfäden.
Alles was du nun verkörperst und ausstrahlst ist Wahrheit.

Empfange die Antworten und Botschaften aus deinem Herzen und stehe dazu,
was hervorkommen möchte. Es kommt genau das hervor, was in diesem Moment
deiner inneren Wahrheit ent-spricht. Äußere es mutig ohne es zensieren zu wollen,
aus Angst es könnte dem Anderen missfallen. Lasse diese Schwingungen der
Wahrheit ertönen auch wenn es Erschütterungen beim Anderen auslöst.

Damit fängt Heilung an.
Bei dir und beim Anderen.

Stimme dich ein auf das Lied der Tiefe, spürst du die Wellen aus deinem Herzen
in das Herz des Anderen gelangen? Schwinge dich auf den Anderen ein, sei du selbst
in der Verbindung mit dem Anderen und strahle Wahrheit aus. Das ist
die wirkliche Kommunikation des Jetzt.

Probiert es aus.
Steht mutig zu eurem Ausdruck in jeder Form.

In Liebe Anloakan



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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:52


Morsch und mürbe?


Moin, moin!
Sie ist mal früher ins Bett
und leider später aufgewacht.

Kommentar:
kein Wunder, wo Schiwa doch anfängt,
wie Odin zu wirken, da schläft man
schon mal 14 Stunden am Stück.
Dann belastet einen wenigstens
das Übergewicht nicht mehr.

Sie ist so hinfällig?
Alles morsch und mürbe?
Wie kann DAS denn sein?
Sie stammt doch von den Göttern ab.

Das Selbst anerkennen,
dann ist sie spritzig und nicht
morsch und mürbe.
Aber die Extrovertierten lieben es ja,
so zu räsonnieren und zu lamentieren,
als wären sie morsch und mürbe.

Sie kann ja in den Igel fliehen und als Igelnase leuchten.
Igelnasen können kein Übergewicht haben.





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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 18:18

"Sehr oft kommt es vor, dass ein Mensch in einer ungewohnten Situation, in die er plötzlich durch das Schicksal gestellt wird, Eigenschaften entwickelt, die zuvor tief in ihm verborgen waren. Die Königin Marie Antoinette, bekannt durch ihre frivole, leichtsinnige Lebensführung, zeigte in den Tagen ihres Unglücks solche Seelengröße, Unbeugsamkeit, Heldenmut, verzeihende Güte, wie man es der egoistischen, äußeren Glanz und Pracht liebenden Königin des Rokoko nie zugemutet hätte. Ihre Seele wuchs mit ihrem Unglück." (Franziska Baumgarten Tramer)


Kommentar:
Die Erscheinung muß man mittels des Ansehen rezeptieren und nicht mittels des Anschein.
Der Anschein ist für den Boulevard und nicht für das Kaffeesatzlesen gedacht.

Shocked
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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 19:12




Gemeinsame Weihnacht

Ein alter Mann mit weißem Haar,
verbringt Advent auch dieses Jahr
voll Hoffnung auf die Weihnachtszeit
und seine Kinder, die sooo weit.
In seiner stillen, alten Klause
hofft er auf Trubel dann im Hause.

Er hofft auf Enkel, Tochter, Sohn,
die nun seit vielen Jahren schon
nur selten auf Besuch erscheinen,
um die Familie zu vereinen.
Er hofft auf frohes Kinderlachen,
will selber ihnen Freude machen,
er hofft auf eine Weihnachtstanne,
auf Lichterglanz und Teepunschkanne.

Da kommt ein Brief: "Wir kommen nicht!
Die weite Fahrt, aus unsrer Sicht,
die lohnt sich nicht.

Doch wünschen wir Dir alles Gute.
Das Hänschen kriegt diesmal die Rute,
weil es so oft die Ruhe stört
und nicht auf unsre Worte hört."

Am Heiligabend, so um zwei,
sagt Hans bei Tisch ganz nebenbei:
"Was mag denn wohl der Opa machen?
Der hat doch sicher nichts zum Lachen!
Der wird heut' Abend einsam sein....
Seid Ihr im Alter auch allein?"

Der Vater sieht die Mutter an.
Die nickt ihm zu, steht auf ....und dann...
sagt Vater zu dem kleinen Hans:
"Den Stollen und die Weihnachtsgans
gibt's diesmal, wo der Opa wohnt....
ich meine, daß die Fahrt doch lohnt."

Der alte Mann mit weißem Haar
hört's draußen klopfen: "Ist das wahr?!
Kann ich mich heute doch noch freu'n
und brauche nicht allein zu sein?"

Der Weihnachtsbaum ist schnell geschmückt
und drunter, aus der Krippe, blickt
am Abend froh das Christuskind:
Es sieht, daß alle glücklich sind.
(von Arnold Kirchner)



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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 5:01


Mitgefühl

Verdienstvolle Handlungen. Mitgefühl entwickeln. Nächstenliebe praktizieren. Die Welt
retten? Ein Ansinnen vortragen. Biegsame Zweige. Die rechte Rede. Das Außergewöhnliche
gewöhnlich werden lassen. Zum Himmel schauen und in den Wolken lesen. Orakel für jede
Gelegenheit. Die Sterne deuten. Ein Horoskop erstellen. Selbstakzeptanz. Sich mit
dem zufrieden geben, wie man wirklich ist? Die Veredlungspotentiale erkennen.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:06


Notizen ...

Schulden als Staatsprinzip? Das ist Streben nach Dualität. Weil man unten "festgebunden" ist, kommt man in den MWK, der vorher verdeckt war. Geistig wird der Staat von Walhalla freigeschossen, jeder hat seine eigene Staatsvorstellung, ist nicht mehr wie damals 6. Strahl. Die Vorstellung, wo der Unrecht tut, anders lenken. Bieni ist geschickt, Aristoteles und Felix nicht so, das wollen und brauchen sie auch gar nicht. Wenn man den Mann in der Mitte lässt, kommt man tatsächlich in den Staat und begegnet den Meistern der Weisheit.



Flüchtlinge weder ein - noch aussperren.
Das geht die Bundesrepublik nichts an, die müssen zurückrudern.
Das wäre so, als ob ein Mathematiker auf Vogelbeobachter macht.
Das geht den nichts an. Die philosophischen Prinzipien einhalten.

Der Schluss-Satz:
das Gemeinsame verwirklichen erscheint
und Gruppenbewusstsein geht.

scratch

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