Mitgefühl

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Mitgefühl

Beitrag  Lhatara am Di 10 Okt 2017 - 19:15

Sie war so erschöpft musste ein Telefonat auslassen
und beim nächsten Telefonat jammerte sie wieder, wie
erschöpft sie sei. Kommentar: das ist nur das Mitgefühl.
Sie reinigt die vielen Sein-Klumpen. Mehr Mitgefühl,
das ist nur ungewohnt.

Crying or Very sad

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Das klare kalte Licht

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:32

Wirkliche Liebe ist das nüchterne, klare kalte Licht der reinen Vernunft und
hat nichts mit dieser Abhängigkeit zu tun, wie sie hier als "Liebe" verkauft wird.


Wärme/persönliches Liebe = Aspekt von Licht.
geschrieben von Vywamus am  19.3.2002  um 11:45

Also Liebe ist UNPERSÖNLICH.
Und Licht ist Wissen + Wärme.

Also persönliche Liebe ein TEILaspekt von Licht.

Wissen kann nur in einem geschützten Raum empfangen werden,
sprich wenn das Umfeld "warm" ist in diesem Moment. Somit die Wärme,
die sich alle als Persönlichkeiten wünschen, ein ASPEKT von Licht ist.

Wenn man also WÄRME sich wünscht
dann kann man sich KLAR mit abstrakten Wissen auseinandersetzten,
denn aus dem ABSTRAKTEN Wissen heraus entsteht der Raum der Wärme
und wenn man das abstrakte Wissen konkret anpasst an eine Situation
ist das dann Wärme. Häufig wird Liebe auch mit Verständnis verwechselt.

ES IST so, dass Verständnis der INSTINKT von Liebe ist, aber nicht Liebe selber.
Verständnis IST der abstrakte Raum des Wissens.
FRIEDEN kann NUR AUS WAHREM Verstehen hervorkommen.
Betet darum, dass ihr den Anderen versteht. Danke.

Alles Liebe
Vywamus

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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:36


Die Arkturianische Gruppe - Sept. 2017
http://torindiegalaxien.de/0917/0arkt-grupp.html

Liebe ist eine Anerkennung
der wahren göttlichen Natur
eines jeden Einzelnen.





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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:43


"Lasst keine Gefühle des Wettstreits in euch aufkommen. Wenn ihr erkennt, dass ein jeder dem Ganzen eine besondere Rolle anzubieten hat, wird all dieses Konkurrenzdenken verschwinden, und ihr werdet euch entspannen und ihr selbst sein können. Wie viel einfacher wird das Leben, wenn ihr aufhört, etwas sein zu wollen, was ihr nicht seid. Ihr habt im Ganzen eine Rolle zu spielen, spielt sie also so gut, wie ihr überhaupt könnt. ICH sage euch, ihr sollt einander lieben. Tut ihr das, oder seid ihr einfach nur tolerant und sucht Ausflüchte, indem ihr sagt, dass es gewisse Seelen gibt, bei denen man nicht von euch erwarten kann, dass ihr mit ihnen verschmelzt, weil Welten zwischen euch liegen? Ihr seid alle Meine Geliebten, und je schneller ihr das erkennt, desto besser, denn ihr seid alle Eins in Meiner Sicht, und Meine Liebe fließt genau gleich zu einem jeden. Wenn ihr euer Einssein mit Mir annehmen könnt, werdet ihr auch euer Einssein miteinander annehmen können."




Tagestext vom 16. März    
durch Eileen Caddy, Findhorn

http://www.greuthof.de/herzenstueren.php


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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:46


Wächter
geschrieben von Florian am 19.3.02  um 22:00

Hi ihr "Wächter", haha...
hier spricht der Chef. Euer Auftrag für alle Ewigkeit:
Wacht über euch selbst und eure Gedanken.
War das verständlich ausgedrückt und sozial ?
Mein Hauptproblem liegt darin, dass ich von der Krabbelgruppe hier noch zu viel erwarte. Deshalb werd ich dann immer sauer, weil ich ja eigentlich denke mit einem 4. Klässler zu reden, wo ich aber mit einem 1. Klässler rede und der kappiert natürlich garnicht was ich von ihm will. Von mir braucht ihr nichts zu erwarten, solange ihr nicht bereit seid, die Wahrheit hinter meinen Worten sehen zu wollen. Der Wille muss nur da sein. Denn ich spüre ganz genau, was mir jemand mit einer Antwort zum Ausdruck bringen will. Und komischerweise gibt es ja auch Leute hier im Forum, die ich noch nie angreifen musste. Was haben die blos falsch gemacht ? Nehmt euch nicht so ernst, wenn ihr euch beleidigt fühlt... denn dann schreibt ihr sowieso nur dummes Zeug...  

Es grüßt ganz herzlich    
Der Chef-Wächter

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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:49


Vergebung
Diesseits und jenseits des Vorhangs.
Wie oben so unten?
Alles spiegelverkehrt.
Wer hat an der Zeit gedreht?
Das große Wagnis. Ohne Uhr leben.
Die innere Uhr befragen.
Das innere Kind rauslassen.
Zusammen spielen.
Das Leben ist ein Spiel.
Reich oder arm. Gut oder böse.
Rollentausch. Mal bin ich dies,
mal bin ich das.
Immer jemand anderes.
Lasst euch überraschen.
Die eigene Verblüffung ist am größten.
Schräge Zeiten. Kontrolle loslassen.



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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:56





Kommunikatives Handeln

Uff!

Erschöpft. Seufz. Und alles um 9 Uhr schon. Kommentar: sie hat noch Reserven. Nicht nur die Mütze, sondern auch Stahlhelm und Pickelhaube. Sladdi hat die Bundeswehr erkannt. Aber damit würde man den anderen nur vermitteln, dass man nix mit ihnen zu tun haben will. Und das ist ja nicht gerade kommunikatives Handeln.

Die in Indien führen Dialoge, um zu wirken. Deutschland führt den Dialog um der Sache willen. Ein Chef ist nur derjenige, mit dem du einen Dialog führst. Es ist falsch, jemanden zu verprügeln oder Affe zu nennen, wenn er mehr könnte. Das deutsche System verlangt es ums Verrecken, einen Dialog zu führen. Das Bewusstsein von Wirksamkeit (wieder das doofe Beispiel mit dem Bein abhacken).

Darum lieber Dialog - man muss gar nicht unterscheiden, wer der mystische Chef ist. Ist alles enthalten, ist alles mystischer Chef. Wenn ich nur wirken will, bin ich gar nicht inkarniert, erst durch kommunikatives Handeln. Anwendung auf einen bestimmten Dialog, statt zu wirken.

Alle finden das deutsche System so toll, sie wollen aber nicht kommunikatives Handeln praktizieren. Das eigene Sozialverhalten ist ihr Problem. In Indien geht der Dialog über Tattvas/Symbole. Es ist selbstverständlich für sie, kommunikativ zu handeln. In Deutschland heißt es, wer seine Lieblingsphänomene hat, ist ein Mensch. Hüstel.

Beispiel in der Ukraine: einen Schreibtisch vom Präsidenten zu zertrümmern ist keine Lösung. Sowas kann man nicht öffentlich machen (nur im Club oder geschlossenen Zentrum). Im Kapitalismus sind es keine Menschen mehr. Die Rhetorik ist ein Dialog, der Massen bewegt (Regierungsqualität für Asiaten). Febr. 2014

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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 2:58


Beweggründe

Ein Tunichtgut? Hans guck in die Luft. Tagträumer. Nachtschwärmer.
Dem Kind einen Namen geben. Die Kirchen umrunden. Geometrische Lichtarbeit.
Die Elben unterstützen. Den gelben Erdstern beim Gehen visualisieren. Schritt für Schritt.
Ein Stern unter der Erde. Siebenmeilen Stiefel. Highheels. Erst was hermachen und dann
umknicken? Der bittere Weg durch Erfahrung. Der leichte Weg durch Nachahmen.
Der edle Weg mittels Nachdenken.

What a Face

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Tannenbäume

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 3:24



Und dann wurde ein weiterer Aufkleber erwähnt. Ein Tannenbaum verkehrt herum aufgeklebt. Sladdi will diese Scannerstreifen auf den Briefmarkenbögen immer zukleben. Diesmal nahm sie zwei Tannenbäume, den einen der beiden verkehrt herum. Damit hätte Sladdi den Gehängten geklebt. Aber dieser Tannenbaum-Gehängte würde sich gar nicht so doof anfühlen, wie der Gehängte im Tarot. Die Menschen würden sich mit dem Gehängten im Tarot quälen. Dieser Tannenbaum auf der Spitze sieht aus, wie eine Verlängerung des Bleistifts, mit dem das Kindchen auf dem Briefmarkenheft schreibt. Sladdi würde am liebsten mit der Tannenbaumspitze schreiben. Die normalen Schreibstifte wären ihr viel zu klein. Das stimmt. Nov. 2013




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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 12:55





so oder so ...

Ernesto Cortazar Best of CD1  
https://www.youtube.com/watch?v=KOr459j-qT8


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Mooji

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 13:07





so oder so ...

Du bist genau richtig dort, wo du bist
https://www.youtube.com/watch?v=A9-dx2zUMxI&feature=youtu.be
(mit deutschen Untertiteln)


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Barbara Streisand

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 14:09

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Byron Katie

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 14:09

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Taxifahrt in Berlin

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 14:10

An der ersten Kreuzung zeigt die Ampel Rot, der Taxifahrer mit Vollgas drüber.
Der Fahrgast wundert sich, sagt aber nichts. Zweite Kreuzung, wieder Rot, erneut
mit Vollgas über die Kreuzung. An der dritten Ampel ist Grün, der Taxifahrer macht
eine Notbremsung. Der Fahrgast sagt: "Bei Rot fahren Sie über die Kreuzung und
bei Grün bremsen Sie wie ein Wahnsinniger, können Sie mir das erklären?"
Sagt der Taxifahrer: "Es hätte ein Kollege kommen können!"

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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 17:27


Reservierung

Einen Tisch reservieren. Kartenvorverkauf. Bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Billigflüge oder auf Nummer Sicher gehen? Alles auf Eis gelegt. Das Warten auf neue
Nachrichten. Keine Nachrichten sind gute Nachrichten? Stillstand und Rost ansetzen?
Sich innerlich bewegen geht auch. In der Vorstellung eine Weltreise machen. Kostet nix
und macht keinen Stress. Auf den Tanzboden oder lieber in den Heuboden krabbeln?
Filmgeschichten. Das Kopfkino läuft beim kleinsten Anlass? Bleib Herr deiner Sinne.
Oder gönn dir eine Auszeit.




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Mehl vom Schwager

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 17:40

März. 2012

Empfangen wie ein Radio

Sie kann sich immer wieder sagen:
das will ich so, so und nicht anders will ich das und das,
hab ich das nicht auch genau so gewollt? Bestimmt.  

Wie glücklich ich doch sein kann,
dass ich nicht auf der Suche nach meinem eigenen Willen bin,
ich habe ihn schon und empfange wie ein Radio;
ich darf mich glücklich schätzen.  

Das gleiche gilt wahrscheinlich auch für alle anderen.




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In einem Privatinstitut

Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 18:17

In einem Privatinstitut ist man immer gepiesackt und genervt. Stichwort: pleronastrische Breite als Notwendigkeit taucht auf und Energie folgt, Karma auf der eigenen Seite, Karma-Wille befreien. Beispiel: Konstrukt Türklinke und Raumwechsel, Energie fließt, streut, alles aufnehmen und abarbeiten, man ist mehr genervt und gepiesackt, als man absorbieren kann. Der Betreuer arbeitet was ab und Klumpen bleiben noch kleben, dann intellektuell noch abarbeiten, bei den Betreuten bleiben positive  Reste. Aristoteles dialektische Argumente im Privatinstitut. Die Energie im Privatinstitut ist nie Platon. (selbst der Hase war gepiesackt und genervt) Anno 2012

albino




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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Okt 2017 - 19:01

Schöpfung und Schöpfer Manifestationen  

Roman Christian Hafner
http://www.youtube.com/watch?v=91bciFI1Eeg
Bewusst.tv März 2013

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Durcheinander

Beitrag  Lhatara am Sa 11 Nov 2017 - 10:38


Durcheinander
Nichts ist mehr, wie es mal war. Alles Kraut und Rüben.
Vereinzelt guckt was Blühendes hervor. Es wagt sich. Es traut sich.
Verwegene Blicke. Wohin des Wegs? Keine Ahnung. Immer der Nase nach.
Nase an Nase, wie die Eskimos. Das muss mit den Eisschollen zusammen
hängen. Dicht aneinander kleben. Nicht voneinander loskommen.
Aber die Zeiten ändern sich. Und auch das geht vorüber.




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Beitrag  Lhatara am Sa 11 Nov 2017 - 10:43


Febr. 2015

Wandlung
Nichts ist mehr, wie es mal war. Der eingefleischte Tagesrhythmus
wurde über Bord geworfen. Süchtig nach dem weltweiten Netz? Hier noch
was und da noch was. Immer war da was, das noch schnell getippt werden
wollte. Ach, wie wichtig. Die übrigen Termine störten fast ein wenig. Mist,
immer wurde man unterbrochen. Hallo? Merkt sie noch was? Hört sie
noch die Einschläge? Das gehetzte Reh ist enttarnt worden.
Die Sucht erkannt. Danke.





Es gab damals einen Kommentar, ich wäre überhaupt nicht süchtig. Dasjenige pflegen, was einen geistig nährt. Es ist wichtig, dass diese Dinge gemacht werden. Wenn ich das jetzt nicht geschrieben hätte, würden deswegen vielleicht irgendwo ein paar Menschen sterben, etwas überspitzt formuliert. Dann lieber den Rechner mal ein paar Stunden ausschalten, den Stress ein bißchen entlasten, das tun, was wirklich Freude macht. Die Extrovertierten verwechseln oft das, was ihnen wirklich Freude macht.

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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 6:24


Aristoteles: Lehrerrabe
Der Lehrerrabe kann das Arrgh
mit allen Farben variieren und Detaillieren.
Man muß den Lehrerrabe weder
Hugo noch Fritz nennen.
Der Lehrerrabe kann die Gefiederstimmung
überall 'hinprojeziehren'.
(by Monte Rosa)



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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 6:27

Jammerattacke
Die Umbruchphasen werden gar nicht zu Ende gehen.
Die Umbruchphasen werden angenehmer werden
wenn die Menschheit im Göttlichen Willen ist.
Vorher nicht.

Wenn du deine eigenen Jammertäler durchschritten hast
kommst du in die Familienjammertäler
dann in die Gruppenjammertäler
dann in die Kollektiven Jammertäler etc.

Das ist Einheit.
Es gibt keine Getrennte Befreiung.
Es gibt keine Getrennte Erleuchtung.

Das einzige ist es sich an die Jammertäler zu "gewöhnen".
Und sie schlicht nicht persönlich und wichtig zu nehmen.
Lasse sie einfach nebenher laufen und dich nicht davon in
deinem Alltag stören. (verdrängen darfst und kannst du sie
selbstverständlich auch nicht, aber laß es einfach
energetisch laufen)

Alles Liebe
Vywamus

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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 6:32


Der Weg der Läuterung

Wir sind auf dem Wege des Freiwerdens und auf diesem Wege entfällt alles unseren Händen; alles wird von uns genommen und wir werden unabwendbar gezwungen, uns von der Welt des Formlebens und des individuellen Daseins loszulösen. Wir wandern den Weg der Einsamkeit und müssen am Ende verstehen lernen, dass wir im innersten Wesen weder ein Selbst noch ein Nicht-Selbst sind. Völlige Loslösung und unsere Unterscheidungsfähigkeit werden uns schließlich in einen Zustand von solch ausgesprochenem Alleinsein versetzen, dass das Grauen der großen Finsternis sich auf uns herabsenkt.

Doch wenn das Bahrtuch der Dunkelheit gelüftet ist und wieder Licht einströmt, dann geht dem Jünger die Erkenntnis auf, dass alles, was er aufgegriffen hat und gesammelt hatte und was ihm dann verloren ging und von ihm genommen wurde, wieder rückerstattet ist, nur mit dem Unterschied, dass der Wunsch nach Besitz das Leben nicht länger mehr gefangen hält. Wir sind auf dem Weg zum Bergesgipfel der Absonderung und Isolierung. Unser isolierter Zustand ist ein notwendiges Stadium, er ist nur eine Täuschung.

Wir kommen auf den Weg der Läuterung und Schritt für Schritt wird alles, was wir gehegt und gepflegt hatten, von uns genommen - die Lust in einem Körper zu leben, das Verlangen nach irdischem Liebesglück und die große Verblendung, unsere Mitmenschen zu hassen. Das alles fällt von uns ab und wir stehen da, geläutert und aller Dinge ledig. Ein niederdrückendes Gefühl der Leere ist die unmittelbare Folge; es greift uns an die Kehle und wir meinen, der Preis, den wir für die Heiligkeit zahlen, sei zu hoch. Doch wenn wir auf dem Weg verharren, wird unser ganzes Sein mit einem Mal von Licht und Liebe durchflutet und was wir als Leere empfanden, erweist sich als ein Medium, durch das Licht und Liebe zu der leidenden Menschheit strömen kann. (Esoterische Psychologie, Band 2 - Seite 48)




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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 22:45



"Der Bauer
steht vor seinem Feld und
zieht die Stirne kraus in Falten:
"Ich hab den Acker wohl bestellt
auf gute Aussaat streng gehalten,
nun sieh mir eins das Unkraut an,
das hat der böse Feind getan!"

Da kommt sein Knabe hochbeglückt
mit bunten Blumen reich beladen,
im Felde hat er sie gepflückt,
Kornblumen sind es, Mohn und Raden.
Er jauchzt:"Sieh, Vater nur die Pracht,
die hat der liebe Gott gemacht!"
(by Julius Sturm)




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Beitrag  Lhatara am Sa 18 Nov 2017 - 23:43

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Beitrag  Lhatara am Sa 18 Nov 2017 - 23:53



Ihr Lieben!
Ein neuer Tag, neue Möglichkeiten,
große Veränderungen stehen auf dem Lebensplan.
Seid von ganzem Herzen offen für Eure Ideen und Herzens-
botschaften. WUNDERVOLLE himmlische Energie fließt auf unseren
Planeten und wir haben die Aufgabe unsere Herzensimpulse zu ver-
wirklichen und auszudrücken. Freut Euch auf neue lichtvolle Ideen
und verwirklich sie als Geschenk für uns alle. In herzlicher
Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara

Die Engel betrachten ALLES licht- und liebevoll.
ALLES ist im Fließen und als Ganzheit erfahrbar. Im Himmel herrscht
stets der Zustand der LIEBE und der Barmherzigkeit. So betrachte auch
DU ALLES mit himmlischen Augen. Sei weise und lass Vieles einfach geschehen.
Die Ideen der Träume werden konkret und das Lebensspiel kann ALLES einbinden.
Sei von ganzem Herzen liebevoll und weise. Ein Mensch ist in gelebten liebevollen,
ethischen Werten immer weise, hat einen offenen Blick auf die Dinge. Er spürt
seine Freiheit und Eigenverantwortung in allem. Weisheit ist die Sprache
des Herzens. Aus dieser verantwortungsvollen, inneren Haltung
erfährt man fließendes Leben zum Wohle des Ganzen.




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Beitrag  Lhatara am Mo 20 Nov 2017 - 2:29

13. Dez. 2013

Der Onkel war eben beim Staubsaugen, als sich ein Herr Etebu gemeldet hat. Er sagt: wir (die Götter) stehen Schlange stehen, um verwirklicht zu werden (vom Onkel). Und er sei die japanische Hauptgottheit, also Sturm- und Donnergott und könne sehr gut staubsaugen. Der Kult um Ruhri hätte Überhand genommen, es war an der Zeit, dass man das sagt, ohne dass es jemand krumm nimmt. Aber auch wenn jemand das krumm nimmt, das kriegt er schon hin (Herr Etebu). Er lehrt das, zum Thema krumm nehmen, mal weniger schreien und mal mehr schreien. Und er würde gerne lernen, was die deutsche Dauerwelle betrifft. Gestern morgen hatte Sladdi die Protokollarische zur Dauerwelle gebracht. Die entscheidende Ebene und die Begriffe pflegen. Achtsamkeit in einem alltagspraktischen Sinne. Es ist der Gott der Achtsamkeit, sprach der Onkel.


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Nicht auffallen

Beitrag  Lhatara am Mo 20 Nov 2017 - 3:40

Mai 2012



Buddha hat in der Ladenreihe eine Quietsche-Ente mit Piratenhut gesehen. Da war Sladdi drin. Mit dem Motto "Nicht auffallen". Genau wie die Ente am Schlachtensee heute -> "Nicht auffallen".

Dann gibt es noch den Spruch von Sogyal Rinpoche von den verschiedenen Arten der Faulheit. "Der östliche Stil besteht, überspitzt ausgedrückt darin, den ganzen Tag in der Sonne herumzusitzen, nichts zu tun, jede Art von Arbeit und sinnvoller Aktivität möglichst zu vermeiden, Tee zu trinken und mit Freunden zu ratschen. Westliche Faulheit ist ganz anders. Sie besteht darin, das Leben mit zwanghaften Aktivitäten so vollzustopfen, dass keine Zeit mehr bleibt, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern."

Stichwort Tamas: einmal Tamas/Gier und einmal Tamas/Trägheit. Die Menschen im Westen verwechseln das mit Tamas/Leben. Hier wurde an die richtige Planung von Aristoteles erinnert. Die richtige Planung arbeitet Tamas ab. Platonische Hälften? Die haben nichts mit Menschen zu tun, sondern mit dem Zweck. Lange Zeit wusste man das gar nicht. Und eine Erinnerung an den schweizer Kollegen und an Devino. Momentan rennen sie lieber in eine Richtung. Empfehlung von Buddha: sie sollten lieber torkeln. Das würde ihnen helfen. OM

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Beitrag  Lhatara am Di 21 Nov 2017 - 19:29


Wenn Felix erschöpft ist, schenkt sie, bzw. opfert sie die schöpferische
Wirkung den Göttern und die arbeiten damit, machen eine Aufhebung.
(April 2014)



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Mitgefühl

Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 3:01

Cultivating Compassion
https://youtu.be/oix7yrs0Rls
A Buddhist Path

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Die kleine Elfe

Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 4:07

Als ich das Zimmer des Protokollarischen betreten wollte,
leuchtete mir seine blanke Rückseite entgegen, er wurde gerade für die Nacht zurechtgemacht.
Der Pfleger hantierte im Badezimmer noch mit Wasser und meine Mutter passte auf,
dass ihr Ehemann auch ja so liegenblieb.

Ich sollte mich erstmal draußen auf die Terrasse setzen.
Da kam sofort eine Bewohnerin zu mir, barfuß und im Nachthemd.
Sie huscht immer wie eine kleine Elfe durch die Gänge
und geht in alle Zimmer, was nicht immer so gut ankommt.
Die Dementen können untereinander ganz schön grausam sein.

Aber ich freu mich, wenn ich sie sehe
und sage zu meinem ängstlichen Mütterlein, das wäre doch ein Schutzengel.
Meine Mutter hat Angst, es könnte jemand Fremdes an den Schläuchen ziehen.

Ich fragte die kleine Elfe, ob das nicht pikst, wenn sie draußen barfuß läuft.
Nein, das pikst nicht, sie möchte noch ein bißchen hin und her gehen.
Zum Schluss fragte sie, ob ich allein sei, weil meine Mutter nicht zu sehen war.
(August 2013)



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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 6:11

"Wenn der andere Mensch über dich lacht, kannst du ihn bedauern;
aber wenn du über ihn lachst, solltest du dir selbst niemals vergeben.

Wenn dich der andere Mensch kränkt, magst du das Unrecht vergessen;
aber wenn du ihn kränkst, wirst du dich immer erinnern. In Wirklichkeit ist
der andere Mensch dein feinfühlendes Selbst in einem anderen Körper.
(Khalil Gibran)

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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 6:40

Schwurbel

Es wurde wieder sehr kompliziert und sie rief aus:

Oh, Schwurbel.

Kommentar: das ist ihre größte Ergebenheit.
Oh, Schwurbel sagt sie, wenn es zu sehr ins Detail geht
und weil sie zu groß ist, um da noch mitzukommen.

Wenn sie sich ergibt, wacht der Onkel auf.
Der Onkel schläft im Schwurbel der anderen,
um dann aufzuwachen, wenn sie sich ergeben.

Odin ist nicht der Erwachte im Schwurbel.
Odin ist das kleine spielende Kind im Begriff.


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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 6:40

Lieber mit Codo schmusen,
damit die Liebe regiert.
Der Hass soll sich in Liebe auflösen.
Empfindung statt Einbildung.

Wink
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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 7:15

Aragena - Priesterin der Farben

Sladdi kann all ihr Jammern und Stöhnen in die einzelnen Farben lenken. Wortschöpfung, das ist etwas, was Anloakan so liebt am Onkel. Im Westen haben wir die Philosophie, die Arbeit mit Wissen. Im Osten nennt man die Arbeit mit Wissen den Buddha (tibetisch). Die Verkörperung des Wissens ist der asiatische Buddha. Der Dalai Lama ist kein Einzelmensch, sondern ein Gesamtwesen. Aus asiatischer Sicht ist Tibet Teil von Indien - das Dharamsala. April 2014

cherry

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Praktisch und weniger praktisch

Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 7:24

Unser Engländer schrieb: Englische Mystik ist wohl wenig praktisch im Geschäftsleben. Kommentar: die englische Mystik ist sehr UN-praktisch im Alltagsleben. Für das Geschäftsleben muss er praktische Grundsätze pflegen. In Deutschland ist die Wirtschäft das Geschäft. Das Geschäft hat immer auch mit dem großen und dem kleinen Geschäft auf der Toilette zu tun. Geschäft ist die Innenseite und Leben ist die Außenseite.

In Deutschland hat die Wirtschaft eine gemeinsame Wirksamkeit. In England haben wir das Devazeug (etwas salopp wiedergegeben). Er muss sich das deutsche System aneignen, auch privat, weil er sonst privat untergeht. Er kann das englische System hier nicht anwenden. Nicht, was ich intellektuell denke, ist gefragt. Technische Probleme mit dem System kommunizieren, in Asien heißt das Durga, die können das. Die Wirtschaft in Deutschland ist Schakti dem Gesetz nach.

Und der schweizer Kollege schrieb: am Freitag war eine gewisse Depression da. Kommentar: das ist Aspiration (Duden: Bestrebung, Hoffnung, ehrgeiziger Plan). Der schweizer Kollege muss fragen: Wer war depressiv? Es kann doch auch irgendwas im System gewesen sein. Prüfen mit fragen/Fragen, nach außen LAUT vor dem Spiegel (wichtig). Er DARF es nicht nur so machen, sondern er MUSS es so machen ! Nach außen strahlen, bis das Außen es gegengezeichnet hat. Sladdi stellt die Fragen mittels stöhnen und jammern, das kam eben dabei heraus, es wäre sehr ungewöhnlich, auch für einen Extrovertierten sehr ungewöhnlich.

Maitreya macht doch eine Nummer nach der anderen. In der Schweiz ist das Schweiz-qualifiziert und in Deutschland ist das Deutschland-qualifiziert. Das kommt okkult an, kommt als Kraft an. Maitreya arbeitet damit den Pfusch ab, den die Menschen freiwillig nicht abarbeiten wollen. Er sagt damit: Sei kein Minus im Staat. Früher wurde alles in den Attributen gemacht, aber mit den Attributen sind wir durch (das war bequemer). Es geht jetzt über die Aspekte, das ist der Mensch selber. Erkennen, was du als Teil des Ganzen bist und prüfen, was davon "nur" dein Steckenpferd ist. Intellektuell prüfen, nicht astral. Die Dinge gehören dem Staat und nicht einem selber.

Sladd ist asiatisch eingestellt. Der Mann, der sie ist, ist schön, ist Schiwa auf ihrer introvertierten Seite. Der Empfindung nach ist sie asiatisch. Solara ist das Gemüth (mit th) von Anloakan, weil die Solara-Sachen Deva-Sachen sind. Den Verstand von Jasmuheen, muss sie zurückzahlen. Aug. 2013

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Thema statt Drama

Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 13:07


Anno 2013

Bin ja immer noch beim Zeitungsstapel aus Berlin.
Im KGS Berlin Heft 10/2012 fand ich diesen Bericht:

Mein Sohn Yuzo
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art77865.html

Von einer zunächst kämpfenden Mutter.
Sie hat den Kampf auflösen können.



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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 13:08


Sept. 2013

Im Restaurant
Im Restaurant darauf achten, dass auch ein Stuhl da ist.
Wie im Kindergarten - die Leute achten nicht auf den Stuhl.
Sie denken, weil sich sich setzen wollen, muss auch ein
Stuhl da sein. Umgekehrt - sie können sich nur dann und
deshalb hinsetzen, wenn und weil ein Stuhl da ist.

Maitreya sorgt im Restaurant dafür, dass ein Stuhl da ist.
Kommst aber in seine Aufhängung, seine Bereiche und
nach dem zehnten Restaurantbesuch kann der Onkel von
der geistigen Hierarchie zu Dir sprechen und du denkst:
Huch? Was hab ich denn hier alles verstanden ?



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Danke

Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 13:13

Wir haben keine Chance im Drama, sondern in der Schattenarbeit,
nicht im Großen, Schattenarbeit im Kleinen ist angesagt. (by Onkel Sim)



http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=18186
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An der Kasse

Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 13:13

Wenn ein Kind an der Kasse unbedingt einen Schokoriegel haben will,
sollte man dem nachgeben. Es ist nämlich Gewalt mit der Kasse verbunden
und die kann mit diesem Schokoriegel entschärft werden. Das trifft nur
auf die Kasse zu - weiter hinten im Laden verhält es sich anders.

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