Engelgeschichten

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Engelgeschichten

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 8:53





Das Weihnachtslicht

Eines Abends im Advent, es war irgendwann in den 90-iger Jahren, beschloß das Christkind Weihnachten wieder einmal auf der Erde zu verbringen. Es war lange nicht mehr dort gewesen. Der Weg zur Erde war weit und beschwerlich und er wurde auch kaum mehr begangen, außer von ein paar Engeln. Diese mußten sich ab und zu da unten umsehen, denn sie schrieben die Chronik der Erde. Nur einer machte sich Jahr für Jahr auf den Weg, das war der Weihnachtsmann. Viel Arbeit hatte er nicht mehr, denn es gab nur noch sehr wenig Kinder, die an ihn glaubten. Für diese Kinder machte er sich besondere Mühe, denn sie waren seine Hoffnung für den Frieden der Erde. Das Christkind konnte den traurigen Erzählungen des Weihnachtsmannes kaum Glauben schenken, "er war halt doch schon ein recht alter Mann." Auch die Chronik, welche die Engel schrieben, erschien ihm nicht wahr. "Diese Engel übertreiben doch immer wieder, ich will mich selbst überzeugen!"

So kam es, daß das Christkind am Morgen des Weihnachtstages auf der Erde landete. Es war entsetzt über all die Dinge, die es sich ansehen mußte: Leute im Geschenke-Kaufrausch - Weihnachtslieder plärren aus Lautsprechern - angespannte, gehetzte Gesichter - schlichtweg ein Durcheinander, das es früher nie gegeben hatte. Beim Kommentar einer jungen Frau horchte das Christkind auf: "Dieses Weihnachtsgetue nervt mich, hoffentlich ist der Rummel bald vorbei!"

"Das ist es wohl", dachte das Christkind. "Die Leute tun nur noch so, als ob Weihnachten wäre, das eigentliche Weihnachtsgefühl kennen sie längst nicht mehr." Auch abends in den Familien wurde es kaum besser. Schnell - schnell, in die Kirche. Heute muß man da ja hin, ist doch Weihnachten - rasch nach haus, das Essen wird sonst kalt - der Teller ist noch nicht leer, schon quengeln die Kinder. Sie wollen ihre Geschenke, schließlich hat man sie lange genug neugierig gemacht. Gleich - ist es soweit - JETZT...

Dem Christkind stehen die Tränen in den Augen. So traurig war es lange nicht gewesen. Es mußte etwas tun, um den Menschen wieder echte Freude zu schenken. Da kam ihm eine Idee: Es hatte ja noch sein Weihnachtslicht einstecken! Mit dem tröstete es im Himmel kleine Engelchen, die von ihrer Wolke gefallen waren, oder spendete Trost für alle, die traurig waren. Wieso sollte diese Licht auf der Erde nicht auch seine Wirkung tun? Rasch griff das Christkind in seine Tasche und streute Weihnachtslicht in jedes Haus. Es vergaß kein einziges. Auf einmal wurde es überall still. Den Menschen wurde warm ums Herz. Die Erwachsenen wollten sich zuerst gegen dieses Gefühl wehren, denn sie kannten es nicht oder hatten es vergessen. Die Kinder aber, sie nahmen es sofort an. Für sie war es das Schönste, was sie je erlebt hatten. Die Alten lächelten still. Ja, Weihnachten hatte seinen Zauber wieder, der im Laufe der Zeit verloren gegangen war.

"So etwas darf nie mehr geschehen" dachte das Christkind und ließ vorsorglich eine ganze Menge Weihnachtslicht auf der Erde zurück, bevor es sich wieder auf den Heimweg machte. Dieses besondere Licht brennt seitdem in jeder Kerze und bringt Frieden und Zuneigung, aber auch Ruhe und Nachdenklichkeit in die Häuser und Herzen der Menschen. "Ja ja", brummte der Weihnachtsmann wohlwollend, als er das Christkind bei seiner Heimkehr empfing. "Du hast den Menschen das schönste aller Geschenke gemacht - du hast ihnen die Freude gegeben." Damit wandte er sich um und ging zu seiner Weihnachtswerkstatt.

(von Christine Götter,1992)






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Erzengel Michael

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 8:56


Erzengel Michael

"Zum Hindernisse und Bindungen lösen
lasse dich folgendermaßen von Erzengel Michael ermächtigen:

Mache deine Augen zu und gehe in den Blauen Strahl,
dann stelle dir ein blaues Schwert in deiner Rechten
und ein rosafarbenen Schwert in deiner linken Hand vor.

Siehe dann Erzengel Michael vor dir stehen, und sieh wie Michael durch seine beiden Schwerter deine Schwerter ermächtigt, indem er mit seinem Blauen Schwert dein blaues Schwert berührt und mit seinem rosafarbenen Schwert dein rosanes Schwert berührt, dann laufen zwei interdimensionnale Lichtblitze durch dein Sein und du bist mit Michael verbunden und kannst mit dem Schwertern für die Wahrheit, das Licht und die Liebe kämpfen und alles was nicht Licht Liebe oder Wahrheit ist auflösen und zerstören.

Also wenn du dich unwohl fühlst in den Blauen Strahl gehen, dann mit Kraft und dem blauen Schwert in der rechten Hand durch das gehen was sich nicht gut anfühlt. Dabei mußt du ein absolutes Nicht-Wissen akzeptieren und einfach das tun was sich als Wahrheit anfühlt. Liebe und Segen aus dem Maha Chohan Amt im Orden Michaels. Ich bin Simhanada EL Michael."






Heute (am 29. September 2013) war der Tag der Engel
und es gab diese schöne Seite noch dazu:

http://zaunreiter-blog.blogspot.de/2011/09/29-september-michaelis-tag-der-engel.html





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Staubsaugen

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 9:09




Auf der Suche nach dem verlorenen Jesuskind

"Es ist Heilig Abend. Genauer gesagt, eigentlich erst "Heilig Mittag". Die beiden Kinder sitzen mit glänzenden Gesichtern und frisch gewaschenen Haaren auf dem Sofa im Wohnzimmer und trinken warmen Kakao. Draußen vor dem Fenster tanzen Schneeflocken, es duftet herrlich nach Weihnachten und der Tannenbaum glänzt in seiner Pracht: Rotpolierte Holzäpfelchen und feine Strohsterne schmücken ihn, und zarte, glitzernde Goldfäden hängen von den Zweigen. Unter dem Baum steht die Krippe mit all den vertrauten Figuren. Maria und Joseph, Ochs und Esel und der Engel der Verkündigung. Hirten gibt es keine, auch keine Schafe, dafür aber drei altehrwürdige Könige, die huldvoll vor dem Säugling in der Futterkrippe knien. Und in der Krippe liegt es - - das Jesuskind. Ihm zu Ehren feiern wir Weihnachten. Das wissen auch die beiden Kinder, die das Figürchen mit dem feinen Babygesicht ganz besonders in ihr Herz geschlossen haben: Jesus hat heute Geburtstag ! Schon in aller Frühe hatten sie das Jesuskind feierlich in den roten Kipplaster gesetzt und waren mit ihm kreuz und quer durch die Wohnung gebraust. Anschließend war es in der Puppenstube zu Gast gewesen, um mit der dort lebenden Puppenfamilie zu frühstücken, und zur Feier des Tages durfte das Jesuskind dann noch im Playmobil-Hubschrauber um den Weihnachtsbaum fliegen ... Huiii, war das ein Spaß gewesen ! Bis Mami in das Weihnachtszimmer getreten war und dem Spiel Einhalt geboten hatte. Schließlich sei das Jesuskind ja noch ein Baby und gehöre zu seinen Eltern. Das hatte die beiden Kinder eingesehen. Und da liegt es nun wieder in der Krippe, in Windeln gewickelt und geduldig lächelnd. Die beiden Kinder auf dem Sofa indes können es kaum noch erwarten. Wenn es nach ihnen ginge, dann könnte das Christkind jetzt zur Bescherung kommen ! Aber - es ist eben erst Mittag.

Und es dauert noch drei lange Stunden, bis es zum Krippenspiel in die Kirche geht. Während Papi sich mit Geschenkpapier und Klebeband ins Schlafzimmer zurückgezogen hat ( "...muss noch dringend was am Computer arbeiten....." springt Mami eben unter die Dusche, natürlich nicht, ohne die Sprösslinge vorher noch einmal zu ermahnen, ganz friedlich und artig zu bleiben. Das aber ist gar nicht so einfach, an einem Tag wie diesem, wo die Uhren ohnehin schon viel langsamer laufen, als sonst, und man vor lauter Spannung gar nicht weiß, wie man die kommenden Stunden überstehen soll. Unter dem Vorwand, sich heute ganz besonders wohlgefällig zeigen zu wollen, beschließt die Große, noch einmal das Weihnachtszimmer zu saugen und holt zu diesem Zweck den Staubsauger aus der Kammer. Natürlich ist den Kindern der unbeaufsichtigte Umgang mit diesem Gerät normalerweise verboten, aber, so redet sie sich ein, ist es ja sicher auch in Mamis Sinne, wenn das Wohnzimmer heute ganz besonders gründlich gesaugt wird. Und doppelt hält nun einmal besser, das weiß doch jedes Kind. Mit der ganzen Kraft ihrer vier Jahre hievt sie das schwere Gerät in den Raum, steckt das Kabel in die Steckdose ( - ist zwar auch verboten, aber der Zweck heiligt bekanntermaßen die Mittel - ) und heißa , los geht es! Der Kleine klatscht begeistert in die Hände, denn auch er liebt dieses Gerät heiß und innig, und unter großem Jubel und den bewundernden Blicken des kleinen Bruders fährt die Große mit dem Staubsauger schwungvoll durch das Zimmer. Huiii, hat der eine Kraft ... schon haben die unteren Äste des Bäumchens keine Goldfäden mehr ... schwups ... sind die Sternchen, die unter die Tanne gestreut worden waren, verschwunden, und da: Klirrr - schepper - kling ... ist es geschehen! - ein Schrei des blanken Entsetzens hallt durch die Wohnung.

Innerhalb von Sekunden stürzen beide Eltern ins Wohnzimmer, angetrieben von dem Glauben, ein Blutbad vorzufinden. Doch, Gottlob, der Kleine sitzt unversehrt auf dem Teppich, fasziniert mit einem Auge in die Tülle des Staubsaugers spähend, während die Große daneben hockt und herzzerreißend heult. Und da erfahren die Eltern auch schon die grausame die Tragödie: Der böse Staubsauger hat das Jesusbaby gefressen. Da sitzen sie nun, es ist Heilig Abend, und das Jesuskind ist fort. Anklagend steht die leere Futterkrippe im Stall, und auch Maria scheint etwas wehmütiger zu gucken, als sonst. Wie sollen die Kinder das bloß dem Christkind erklären ? Dass sie verbotener Weise mit dem Staubsauger durch das Weihnachtszimmer getobt sind und dabei das arme kleine Jesulein im Müllbeutel versenkt haben ? Mit ernster Miene schicken die Eltern ihre beiden Sprösslinge ins Kinderzimmer. Lange ... sehr lange dauert es, bis die Uhr drei mal schlägt, und sie gemeinsam zum Krippenspiel gehen. Doch die Gedanken wandern immer wieder nach Haus. Was, wenn`s Christkind den fehlenden Heiland sofort bemerkt und tatenlos wieder verschwindet ? Und wie überhaupt sollen sie Weihnachten feiern, wenn das Jesuskind nicht unter ihnen ist, heute an seinem Geburtstag ? Ohne Jesus kann man nicht Weihnachten feiern, so viel steht fest. Diese Erkenntnis verursacht kein schönes Gefühl im Bauch. Und wie sollte das Jesuskind da sein können, wenn es nicht greifbar ist ? Nein, das wird kein schöner Heilig Abend werden. Die Eltern hingegen tun so, als sei nichts geschehen. Singend wandern sie mit den beiden nach dem Gottesdienst durch die Straßen. Zuhause angekommen betreten sie leise die Wohnung und öffnen feierlich die Wohnzimmertür, - wie angewurzelt bleiben die Kinder da auf der Schwelle stehen. Die Kerzen am Weihnachtsbaum leuchten und buntverschnürte Päckchen stehen unter dem Baum. In der Krippe aber, geborgen von Maria und Joseph, liegt das Jesuskind und lächelt. So, als wäre es nie fort gewesen." (von Felicitas Rupprecht)





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Anael

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 9:10





Ein Engelgruß des Tages kommt heute von Engel

A N A E L

Vertraue  immer
dem GÖTTLICHEN LICHT IN DIR!

Du bist eine lichtvolle Seele.
Sei Dir Deiner großartigen Kraft jederzeit bewusst.
Besinne dich auf das vollkommene  
J E T Z T
und genieße den Moment.
Lass Dich durch nichts ablenken und
spüre Deinen inneren göttlichen Reichtum.
Denn ALLES, was wir brauchen, haben wir schon, wenn wir uns
auf die Natürlichkeit und Einfachheit des Lebens besinnen.
Alles Überflüssige wird irgendwann zur Belastung und
trennt uns von der bewussten Ganzheit.

Ihr Lieben!
Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen gesegneten und lichtvollen Beginn der Weihnachtszeit.
Neue himmlische Energien strömen auf unseren Planeten. Wundert Euch nicht, wenn ganz neue Erlebnisse
und Ereignisse Euer Leben bereichern. Habt keine Angst. Lebt in vollem GOTTVERTRAUEN und
ALLES WIRD GUT. In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara




28.11.2014

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Erzengel Zachariel

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 9:12




Heute schickt Euch
ERZENGEL ZACHARIEL
eine Tagesbotschaft.

LEBE DEIN LEBEN!
GIB ALLE EXISTENZÄNGSTE UND SPANNUNGEN AUF.
SO ETWAS WIE „DEIN LEBEN“ GIBT ES GAR NICHT:
DU HAST AUCH KEIN LEBEN, DU BIST LEBEN.
DAS LEBEN UND DU SEID EINS.
ANDERS KANN ES NICHT SEIN.
WIE KÖNNTEST DU ALSO DEIN LEBEN VERLIEREN?
WIE KÖNNTEST DU ETWAS VERLIEREN, DAS DU BIST?
DAS IST UNMÖGLICH.
DAS GEHEIMNIS DER LEBENSKUNST IST ES,
EINS MIT DEM LEBEN ZU SEIN.

Engel sind Freunde, die uns auf die Beine helfen,
wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt.




11.7.2013

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Jedes Kind braucht einen Engel

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 9:15


sunny





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Zachariel

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 9:17





Der ENGEL des TAGES

ZACHARIEL

schickt Euch heute den himmlischen Tagesgruß.
FÜHLE und denke aus dem Herzen und DU bist das LICHT.

RUHE IN DEINEM LIEBEVOLLEM HERZEN UND LASSE DAS LEBEN
MIT ALL SEINEN VERÄNDERUNGEN SICH VOLLZIEHEN. DENN DAS
INNEHALTEN IN LIEBEVOLLER WEISHEIT BEEINFLUSST
POSITIV DIE LEBENSUMSTÄNDE.

IN LIEBEVOLLER RUHE SCHWINGT UNSERE LIEBES-
UND HERZENSENERGIE MIT DEN LICHTVOLLEN KRÄFTEN.
SEI STETS BEREIT FÜR MEHR INNERE RUHE
UND GELASSENHEIT.

Ihr Lieben!
Möge es ein Tag  liebevoller und herzlicher Erlebnisse sein. Euere eigene Schwingung
zieht Entsprechendes an. In Ruhe und Gelassenheit fühlt man intensiv die Herzensbotschaften
und Impulse für den heutigen Tag. Die Engel genießen und freuen sich über Eure Bereitschaft
und beschenken Euch mit Begeisterung mit LICHT und LIEBE für einen himmlischen Tag.
In herzlicher Verbundenheit schicke ich Euch LIEBESGRÜSSE. Barbara




6.11.2014

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Erzengel Michael

Beitrag  Die Tante am Do 10 März 2016 - 10:31




Heute kommt ein himmlischer Gruß von

ERZENGEL MICHAEL

DIE GRENZENLOSE LIEBE DER ENGEL IST IMMER DA.

Engel können uns ohne unsere sensible Bereitschaft nicht erreichen.
Deshalb ist es nötig, sich vermehrt seiner Sensibilität, Intuition und Herzenssprache
zu widmen, um vertrauensvoll von ganzem Herzen bewusst und liebevoll,  in Achtsamkeit
seinen Alltag zu leben. Dann gehen wir gemeinsam und beschützt mit den Engeln
unseren Lebensweg und fühlen uns getragen und geliebt.  

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Ihr Lieben!
Täglich werde ich voller Dankbarkeit beschenkt mit himmlischen Botschaften,
um Euch von ganzem Herzen das tägliche KOSMISCHE TAGEBLATT zu schicken.
Heute kann ich Euch mitteilen, dass das neue MUT-MACHER Buch fertig ist
und alle Botschaften der letzten Monate darin zu lesen sind.
Für 12.--EUR plus Porto schicke ich Euch gerne die gebundenen Botschaften.
Bei einer Bestellung bitte die genaue Adresse nicht vergessen.

In herzlicher und liebevoller Verbundenheit
kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara

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5.10.2014

Auch 2015 gab es wieder ein Mut-Macher Buch Very Happy

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