Menschen

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Beitrag  Lhatara am Mi 3 Jan 2018 - 23:53

Sich immer blöde Fragen stellen,
damit die Seele überfordert wird.
Dann öffnen sich Räume, ist
wie kuscheln mit der eigenen
Göttlichkeit.

clown
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Beitrag  Lhatara am Fr 5 Jan 2018 - 21:30


Fundsache ...

ich war los wegen Einmalwaschlappen für diese Extremphase der Hundstage.
Während ich also am Suchen bin, spricht mich ein zierliches Ömchen an,
sie würde überhaupt nichts finden in diesem Laden.

Was suchen Sie denn?
Kann ich Ihnen vielleicht helfen?
Sie suche Einmalwaschlappen.
Oh? Ich wollte grad den nächsten Gang absuchen ...
nein, da war sie doch schon mehrere Male.
Macht nix, ich geh trotzdem gucken und
hab zum Glück für uns beide welche gefunden.

Ja, schön und gut,
aber erstmal wollte sie sich an der Kasse beschweren,
gestern hatte sie in diesem Laden eine Piccolo Sektflasche gekauft
und die war in ihrer Tasche aufgeploppt: "was meinen Sie,
was ich für eine Schweinerei in meiner Tasche hatte!"





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Beitrag  Lhatara am Sa 6 Jan 2018 - 20:52

Von einem Zeitungsstapel aus Berlin.
Im KGS Berlin Heft 10/2012 fand ich diesen Bericht:

Mein Sohn Yuzo
http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art77865.html

Von einer zunächst kämpfenden Mutter.
Sie hat den Kampf auflösen können.

cheers


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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 13:06

Chinesische Kampfkunst

Eisen und Seide

Kennt jemand Mark Salzmann?
Das Buch von ihm “Eisen und Seide”
hab ich etwa 1990 verschlungen und auch
den Film gesehen, aber wieder vergessen.

Heute Morgen beim Staubwischen entstaubte ich das Buch
und ein Feuer in mir wurde neu entfacht. Wow! Hab gegoogelt und
diesen Blog gefunden, wo eine Zusammenfassung über ihn steht,
auch das Video mit dem Film in ganzer Länge.
http://www.www-blogger.de/2014/01/film-iron-and-silk-auf-youtube.html





Als Lehrer in China
http://www.zeit.de/1988/13/als-lehrer-in-china

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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 19:46


Das indische Kleinkind

"Das indische Kleinkind ist der allmächtige Tyrann, die Mutter seine gehorsame und ergebene Dienerin. Das Erfahren einer solch duldsamen, gewährenden, warmen und zuverlässigen Nestatmosphäre in der frühen Kleinkinderzeit erlaubte den indischen Menschen ein weites Offenhalten und Entfalten ihrer Gefühlssphäre und der intuitiven Erfassungsmöglichkeiten. Daher kommt wohl die erstaunliche lebendige Spontanität und Unbefangenheit der jungen Wesen, auch das erquickende, weitoffene Strahlen der lachenden Kinderaugen.

Die gefühlsmäßige Offenheit der Inder lässt ein emotionales Mitschwingen und ein unmittelbares gegenseitiges Verstehen zu, das selbst den Umgang mit indischen Beamten und Militärs überraschend menschlich gestalten lässt. Bis in die Hierarchie höchster Staatsbeamter hinein sah ich Vorgesetzte Rücksicht auf familiäre Verhältnisse ihrer Untergebenen nehmen, von denen wir vermutlich behaupten würden, sie gehörten nicht zur Sache."
(by Medard Boss)




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Danke

Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 20:54


Ein Kapitel aus dem Blog Zarahs Abenteuer

Wie ich zu den Gesängen kam
https://zarahsabenteuer.wordpress.com/zarahs-gesange/




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Wilhelm II.

Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 21:06


Prinz und Bummelknabe?

Wilhelm II. studierte zehn Fächer in vier Semestern.
Vor allem aber studierte er das Bonner Corpsleben.
Was wäre heute aus ihm geworden?
Eine Spurensuche

http://www.zeit.de/campus/2008/04/ehemalige-prinz-wilhelm

scratch


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Der Westen

Beitrag  Lhatara am Fr 19 Jan 2018 - 21:52


Der Westen hat die auf den Punkt gerichtete Meditation des Kaufmanns.
Der Seelenstrahl verkörpert die Tugend, der Persönlichkeitsstrahl die Untugenden.

Mit diesem Satz kann die auf einen Punkt gerichtete Meditation des westlichen Kaufmanns
praktiziert werden. Das ist wie auf eine Gardine gucken und alles erlauben. Sunyatta (Leerheit)
steigt nach oben und alles kann reinspringen. Wir haben dann die geistige Gardine und
die Gardine hier unten.

Die meisten verleugnen alles bei der Meditation,
aber Meditation bedeutet gerade: alles erlauben.

Es ist die edlere Variante von: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.
Bei der Meditation sitzt man deshalb, damit man selber nicht am rumspringen ist.
Das wurde noch weiter veranschaulicht mit einer Szene aus "Krieg der Sterne".
Das Raumschiff im Sumpf wurde emporgehoben und zur Seite gestellt.



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Beitrag  Lhatara am Do 25 Jan 2018 - 8:57


Margarete Mitscherlich
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/psychoanalytikerin-margarete-mitscherlich-in-frankfurt-gestorben-a-838510.html
Auszug: ?"Bis zuletzt hatte sie in einer Privatpraxis Patienten empfangen,
nun ist die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich im Alter von 94 Jahren gestorben.
Sie galt als Kämpferin für Frauenrechte und eine der Vordenkerinnen der Studentenbewegung."

An ihrem 92.Geburtstag gab es noch ein Interview mit ihr. http://www.emma.de
Das letzte Interview zwischen Alice und Margarete, zum Thema Liebe.
Darüber wollte die 94jährige noch ein Buch schreiben.
Jetzt hat sie der Tod doch "überrascht".

Sie hat bemerkenswerte Bücher geschrieben. Alice Schwarzer schreibt über sie:
"Sie war es auch, die als erste den Protest der 68er Generation und deren Kritik am "imperialistischen Israel" durchschaute als Kontinuität dieser Söhne & Töchter ihrer Väter & Mütter. Da war es wieder: dieses ihr so verhasste Schwarz/Weiß-Denken und diese deutsche Selbstgerechtigkeit (Im Namen der gerechten Sache ist alles erlaubt). Ihr Buch "Die friedfertige Frau" (1985) wurde eines ihrer erfolgreichsten. Und es stellte erneut diese so undeutsche Qualität der großen Analytikerin unter Beweis: ihre Ambivalenzfähigkeit. Du wirst nicht nur mir schmerzlich fehlen, Margarete."




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Computerabsturz?

Beitrag  Lhatara am Do 25 Jan 2018 - 13:56


Ich bin der Schöpfer meiner eigenen Wirklichkeit.

Die Gedanken des Menschen sind elektrisch

Wenn man sich so auf einen Gedanken fixiert,
dann läßt dieser Gedanke den Computer abstürzen.

Der Computer bildet ein relativ großes elektrisches Feld
und wenn man dann hochnervös einen bestimmten tief ausgebrüteten
Gedanken mit aller Macht energetisiert, dann findet eine irrationale
Übertragung zum Computer statt und der Computer kann den elektrischen
Impuls nicht interpretieren und stürzt im schlimmsten Fall ab.

Wink


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Beitrag  Lhatara am Mi 31 Jan 2018 - 23:43

Sie wollte gleich in den MWK flüchten. Quatsch! Klingende Freude und fertig.
Nicht dran festklammern, nicht festbeißen, einfach was rauspicken und fertig.

What a Face
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Der Goldjunge

Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 0:11

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Brian Grattan berichtete in seiner Danksagung dies hier ...

"Am 6. Oktober 1990 sass ich in stiller Meditation und wunderte mich, weshalb ich ein solch durchdringendes Gefühl des Verlustes empfand, als ich plötzlich eine helle Stimme hörte:

'Na Goldjunge, wenn ich gewusst hätte wer du bist, wäre ich freundlicher zu dir gewesen!'

Ich war zuerst etwas erstaunt; erstens, weil ich realisierte, dass es Janet McClure war und zweitens, weil ihre Gegenwart so lebendig erschien. Sie war direkt vor mir, ohne physischen Körper und mit einer Freudigkeit, die ich in ihrer physischen Gegenwart nie bemerkt hatte.

Bevor ich reagieren konnte, fuhr Janet fort: 'Es scheint, als käme ich von deiner Energie nicht mehr los, besonders hier drüben - du bist überall. Du wirst "der Goldjunge" genannt, wusstest du das?"

Mein Verstand war eifrig dabei herauszufinden, welche Bedeutung dieser Besuch hatte, als plötzlich das Telefon klingelte. Es war eine liebe Freundin aus Arizona, die sagte:

'Hast du gehört, dass Janet McClure gestern in Ägypten gestorben ist, nachdem sie eine Gruppe von Kursteilnehmern durch eine der grossen Pyramiden geführt hatte?'

Nach dem Telefongespräch spürte ich noch immer Janets Gegenwart als ich versuchte, diesen wundervollen Aufstieg, den sie gerade vollbracht hatte, zu verdauen. Zu diesem Zeitpunkt empfand ich keinen Verlust, nur eine allumfassende Mischung aus Freude und Liebe zu ihr und Vywamus, der auch gegenwärtig war."


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Beitrag  Lhatara am Do 1 Feb 2018 - 7:17

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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:17

Die Macht der Verdrängung

http://www.zeit.de/2010/35/WOS-Benaissa-Prozess

Die Macht der Verdrängung gehört zu den stärksten Kräften im Menschen.
Familienväter sehen schweigend über sich anhäufende Schulden hinweg, bis zum Ruin.
Dann nehmen sie die Schusswaffe und töten sich und die Kinder.
Frauen nehmen Schwangerschaften nicht zur Kenntnis, bis zur Geburt.
Dann ergreifen sie ein Kissen und ersticken den Säugling.
Es gibt Eltern, die nicht wahrhaben wollen, dass das eigene Kind vor ihren Augen verhungert,
und die auch später, vor den Richtern, keine Erklärung dafür finden, wie sie es so weit kommen lassen konnten.
Ein Strafgericht ist oft die Endstation, an der ein langer Verleugnungsprozess zum Stehen kommt
und der Angeklagte der Wahrheit ins Auge blicken muss. So wie im Fall von Nadja Benaissa.

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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:48

Helmut Schmidt

Im neuen ZEIT-Magazin wurde ein Interview mit Helmut Schmidt veröffentlicht.
Die Leser konnten Fragen an ihn richten, der Fragenkatalog wurde noch vor dem Tod
seiner Frau zusammengestellt. Und sein Gesprächspartner fragte ihn zunächst, ob
er es merkwürdig fände, wenn er jetzt damit konfrontiert wird.

Keineswegs, das Leben gehe weiter und die Zeitung müsse auch weitergehen.
Wenn die ganze Republik sich jetzt Sorgen um ihn mache, sei das wohl etwas übertrieben.
Das Normale wäre, dass man in diesem Alter längst auf den Friedhof gehöre.
Loki hatte keine Angst vorm Tod und er selber habe auch keine Angst vorm Tod.

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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 1:52


Geduld

Geduld ist nicht die tatenlose Stille,
die kraftlos trägt, was sie nicht hindern kann,
die dumpfe Schwäche, deren eigner Wille,
nur schweigt, weil ihr zu mühevoll die Bahn,
nicht jenes willenlose Sichergeben,
weil Widerstand doch nichts erreichen mag;

Geduld ist nicht dies träge, müde Leben,
dies Leiden nur der Last von Tag zu Tag.
Geduld ist eine Kraft, die überwindet,
sie kennt den Weg, ihr ist das Ziel gewiss.

Geduld ist Mut, der seine Bahnen findet,
ob oft in Dornen, auch das Herz zerriss.
Sie fasst die Last, die Gott ihr aufgegeben,
sie sinkt darunter nicht, sie hebt sie auf.
Entgegen tritt sie kühn und frisch dem Leben,
wie sie begann, beendet sie den Lauf.

Geduld ist Frieden, der im Kampf nicht scheidet,
Geduld ist Freude, die im Leid nicht stirbt.
Geduld ist Mut, der nie ein Opfer meidet,
Geduld ist Jugend, die kein Herbst verdirbt.
Geduld ist unermüdlich, ohne Klagen,
sie hat sich ihren Weg nicht selbst gewählt.
Doch findet ihre Last sie alle Tage
stark und gesund, bereitet und gestählt.

Geduld dringt durch, und sei's mit tausend Wunden,
sie lässt sie heilen, denn sie trägt sie still,
sie hat schon auf dem Weg ihr Ziel gefunden,
weil sie nichts weiter will, als was Gott will.
Sie hört nicht auf, zu glauben und zu lieben,
wenn alles schwindet, alles bricht und weicht;
Dann aber ruht sie aus, wenn sie dort drüben
all' ihrer Hoffnung ew'ges Pfand erreicht.





(Das Gedicht hing als Wandschmuck über dem Kinderbett der
damaligen Prinzessin Victoria Luise in Cadinen)


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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 2:48


Max Mutzke

derMannMitDerSchiebermütze ist mindestens MaxMutzke.
http://www.maxmutzke.de/

Am letzten Montag gastierte Max Mutzke mit seiner Band im Rahmen
der aktuellen "Black Forest"-Tour ja in Hamburg und legte einen grandiosen Auftritt im Grünspan hin.
....


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Beitrag  Lhatara am Di 27 Feb 2018 - 11:31

18.11.2013

Ein Morgengruß

diese Gruppe, was wir hier machen,
war nicht im Plan enthalten, sie ist ein zusätzliches Plus.
Die Situation ist besser, als es nach außen scheint.

(Klönschnack des Onkels mit Mahadeva)

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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 22:59

Ein Mensch flüsterte: „Gott, sprich zu mir!"
und eine Lerche sang, aber der Mensch hörte sie nicht.

Da rief der Mensch laut: „Gott, sprich zu mir!"
und der Donner rollte über den Himmel, aber der Mensch hörte nicht.

Da sah der Mensch sich um und sagte: „Gott, ich will dich sehen!"
und ein Stern leuchtete hell, aber der Mensch bemerkte es nicht.

Und der Mensch rief: „Gott, zeig mir ein Wunder!"
und ein Leben wurde geboren, aber der Mensch wusste es nicht.

Da schreit der Mensch voller Verzweiflung:
„Berühre mich, Gott, und lass mich spüren, dass du da bist!"

Da streckte Gott seinen Arm aus und berührte den Menschen,
aber der Mensch schnippte den Schmetterling einfach weg und
ging davon. (aus einem anderen Forum stibitzt)


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Beitrag  Lhatara am Di 1 Mai 2018 - 10:32

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Sie schweigen?
Ist doch schön, dann kann Felix endlich mal ein Buch lesen.
Die süßen Dinosaurier melden das dann, wenn jemand was sagt,
wenn sich jemand bewegt.



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Beitrag  Lhatara am Di 1 Mai 2018 - 10:36

Erziehung ist in erster Linie Selbsterziehung.
Erziehst dich selber und ziehst die anderen mit.
(aus dem Zwischenland und ohne Notizblock)






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Beitrag  Lhatara am Di 1 Mai 2018 - 19:37


http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-66198.html
Manaslu-Umrundung: Wie Annapurna, nur einsamer

http://www.zeit.de/2011/12/Nepal
Alltag in Bhakatpur, 12 Kilometer von Kathmandu entfernt.

Nepal de luxe - Königssitze, turnende Affen und Wärmflaschen im Bett –
unterwegs im Land der Überraschungen

*



https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=25703
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Beitrag  Lhatara am Mi 2 Mai 2018 - 11:22

Es kam manchmal vor, wenn Felix die Stellung am Telefon gerade verlassen hatte, dass in der Zwischenzeit die Klingelzeichen ertönten und sie sah bei ihrer Rückkehr jeweils das rote Lämpchen. Kommentar: der Zufall ist ja Energie. Platon ist tief im System beim Postkarten schreiben. Felix musste erst ihren Platz verlassen und dann konnte Platon anrufen. Die Leute machen das häufig aus Hass, damit es für den anderen schlecht fällt. Wenn Hass dabei ist, kommste nicht voran in den gemeinsamen Kräften. Musst es Wollen. Wenn jemand die Arbeit nicht machen will, behindert er die anderen und sollte es lieber ganz sein lassen. Der 6. Strahl macht sowas gern, als Beschäftigungstherapie.


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Beitrag  Lhatara am Do 3 Mai 2018 - 22:41

Mai 2012

Erst Mensch sein

Gestern Nachmittag
fiel ihre Begrüßung am Telefon
etwas kläglich aus.

Kommentar: der schwierige Griff zum Telefonhörer.
Der Trick ist, erst Mensch sein und dann deutsch. Platon macht das so.
Die Leute denken sich, ach ich lass die Substanz mal etwas hin- und herspringen,
so wie Dame Tür aufhalten und hier und da und haste nicht gesehen und denke,
ich bin toll, um dann erst Mensch zu sein.

Aber wenn ich es in echt mache,
statt in Nachahmung, dann geht es 1:1 in Kraft.

Egal wie bescheuert die Situation ist, immer gleich in klingender Freude sein.
Alle die mir begegnen werden dann zwar eine Fluppe ziehen, aber das ist ja nur
die Form, das sind ja nicht sie selbst. Aber ich selber bin dann ein paar Stufen höher
mit meiner klingenden Freude. Das hat Wirkung.

Natürlich muss man alles noch nachpflegen für 1x klingende Freude.
Zu wissen, mit den Dingen umzugehen, ist etwas anderes, als das dann auch
ausführen zu können. Stichwort: sittliche Einsicht. Dann war irgendwas mit Schule.

Kommentar: beim Ausdruck Schule kommt nix mit, ist kein Begriff.
Ist ein Buddha in der Situation, kann als Rakete nach oben gehen, es kann
viel Buddha oder gar kein Buddha dabei sein. Erschöpft zu Boden sink.

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Beitrag  Lhatara am Fr 4 Mai 2018 - 9:49


Damaskus

Vom Saulus zum Paulus werden. (Redewendung nach der Bibel)

"Diese Redewendung bezeichnet eine radikale Umkehr in der Haltung eines Menschen: Wer vom Saulus zum Paulus wird, vertritt das, was er gestern noch ablehnte, heute mit der gleichen Intensität, mit der er es vorher bekämpfte. Die Wendung hängt sehr eng mit einem anderen Begriff zusammen, nämlich dem sogenannten Damaskus-Erlebnis, dem Schlüsselerlebnis, das diese Bekehrung zum Guten bewirkt.

Saulus von Tarsus war ein gebildeter Jude mit römischem Bürgerrecht, der als treuer Anhänger des alten jüdischen Gesetzes die junge christliche Gemeinde nach dem Tod Jesu unerbittlich verfolgte und führend an der Steinigung des ersten christlichen Märtyrers Stephanus beteiligt war. Die Apostelgeschichte (9, 1-29) berichtet, wie er vor Damaskus eine Vision hat, die ihn regelrecht zu Boden wirft. Er vernimmt eine Stimme: "Saulus! Saulus! Warum verfolgst du mich?" und auf seine Frage gibt sich Jesus Christus selbst zu erkennen.

Fortan nennt sich Saulus nur noch Paulus, was übrigens sein zweiter Vorname und kein angenommener war; er hat seinen Ursprung im griechischen Wort paulos "der Kleine" und spielt möglicherweise darauf an, dass Paulus aus dem Stamm Benjamin, dem kleinen Stamm Israels, kommt. Paulus wird zum eifrigsten Missionsapostel der jungen Christengemeinde, der das Christusverständnis mit seiner Lehre von der Überwindung des Gesetzes durch den Opfertod Christi wie kein Zweiter prägt." (von einem Kalenderblatt abgetippt)





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Beitrag  Lhatara am So 13 Mai 2018 - 20:28

durchdrehen wegen einer Beerdigung? Kommt nicht in Frage!

Shocked

Einen klaren Kopf

Was wir jetzt alle brauchen, ist ein klarer Kopf.
Wir wollen einen klaren Kopf behalten.
Gefühle und Sentimentalitäten müssen mal zur Seite treten.

"sich selber nicht so wichtig nehmen"  

hab mal ein paar Texte rausgesucht:

1) wenn man sich wohlfühlt,
wenn man ein gutes Gefühl hat,
kann man nicht mehr denken.
Dann kann man grad noch das englische System verstehen.
Will man das? Klingt nicht sehr verlockend.

2) den Glauben verändern,
das Gefühl ist Teil des Glaubens -
wir haben den freien Willen,
immer nur fühlen zu wollen, was einem genehm ist
oder die Unpersönlichkeit, die weitaus hilfreicher wäre.

3) Liebe ist nie Gefühl.
Wenn wir es irgendwo mit Gefühl zu tun haben,
dann ist nie die Liebe dabei.
Gefühl ist persönliche Bewertung.

4) das Gefühl hat ein Gleichgewicht
und das Gleichgewicht des Gefühl heißt Verleugnung.
Wenn meine Hand verbrennt und ich mir einrede,
dass da nichts passiert und mir meine Selbstsuggestion gelingt,
dann haben wir eine Andeutung von dem was Verleugnung bedeutet.

5) das Sinnliche wahrnehmen, die Schweizer verleugnen gern das Sinnliche,
sie wollen lieber vororganisieren. Nichts Neues und keine neuen Energeien.
Sowas fühlt sich für sie nicht gut an, aber wenn man mit dem Gefühl anfängt,
sind das Sentimentalitäten.

6) das Schwert der Unterscheidung nutzen, anstatt sich im Gefühl zu suhlen.

7) Gefühl ist eine Illusion - sich vom Gefühl lösen
und stattdessen das Verhältnis wahrnehmen.


Hab das alles für mich in Dir geschrieben, weil ich selber schon am Durchdrehen war.
Zuerst fielen mir nur die Begriffe sachlich und nüchtern ein. Aber der Begriff "sachdienlich"
wäre noch präziser, Sachdienlichkeit. Die ganze Bhagavadgita behandelt eigentlich nur das
Thema Sachdienlichkeit. Die Heulsuse Arjuna und die Sachdienlichkeit, hihi ...




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Beitrag  Lhatara am So 13 Mai 2018 - 20:32


Thema: Vergebung

Das Opfer-Dasein aufgeben?
Alles was uns im Leben widerfährt hat einen Sinn?
Es dient dem Wachstum unserer Seele?

Wir können zumindest die Bereitschaft aufbringen,
eine Chance für Wachstum und Heilung zu sehen.
Auch bei schmerzhaften Erfahrungen.
(KGS-Heft Berlin Dez. 2009)




http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art291220.html?PHPSESSID=j7dvdukc1gc0edddotdqbt5mg4


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Beitrag  Lhatara am Mo 21 Mai 2018 - 6:44


4. Okt. 2009

Eine WG in Berlin

Der Ableger von Samuel M wollte wieder weg aus Berlin und weg aus der WG. - Puh! Ein langes Telefonat war das eben. Sie soll sich der Sache erstmal stellen. Soll mal einen oder mehrere konkrete, bzw. banale Gründe angeben, woran es liegt. Ist es damit gegessen, dass sie nach Hamburg geht? Man nimmt die Muster ja immer mit. Die Kennziffer des Problems ist damit nicht weg. Liegt es an der WG? Weil die WG in Berlin ist? Oder allgemein an der WG? etc. ...

Viele wissen gar nicht, was eine WG ist, auf was sie sich da einlassen. Gemeinsame Relativa, keine private Zahnbürste mehr, eine gemeinsame Zahnbürste (sinnbildlich). Vergleich mit einer Ehe = 80 % der Berliner Ehen sind schrott. Man lässt sich nicht scheiden deshalb, sondern betreibt Ursachenforschung. Die erste Hochzeit ist entscheidend. Die Katholiken haben recht = nur eine Ehe. Das bezieht sich auf den technischen Teil, nicht auf den moralischen Teil. Daher die Verlobung, um Erfahrungen zu sammeln - eine Verlobung kann man lösen. Mittels einer Ehe kann man nicht vorm Elternhaus fliehen - die Krise potenziert sich dann.

Es war intellektueller Mutwille, dass der Ableger nach Berlin gegangen ist. "Meine Pfauenfedern werden zuwenig gelobt." Wenn sie wieder weg will, ist das nicht Feigheit vor dem Feind, sondern Fahnenflucht. Und wenn sie geht, wird sie denselben Fehler nochmal machen. - Hochschulen sind schrott. Studium der Relativa - es geht ums Studieren beim Studium. Ein Studium ist keine Sommerfrische, ein Studium ist anstrengend bis zum Anschlag.





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Beitrag  Lhatara am Fr 6 Jul 2018 - 20:49



Der Spaßbadeffekt: kreischen, weil sie kreischen müssen.
Sie entziehen der beobachtenden Welt die Lebensenergie.

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Beitrag  Lhatara am So 22 Jul 2018 - 10:12

Animationen

Arthur
https://youtu.be/yNm1_BYNWzk
Clay animation film directed by Guionne Leroy .1997.
Visual poem based on the music of Purcell "King Arthur"


Purcell - Passacaille
https://youtu.be/EE-5rFLapjM

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