Lebensweisheiten

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Lebensweisheiten

Beitrag  Lhatara am So 17 Nov 2013 - 15:57




Im Herzen

"Über die Wolken führen keine Pfade,
wir müssen schon den Weg auf der Erde nehmen."
(Chinesisches Sprichwort)





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Ave Maria

Beitrag  Lhatara am So 17 Nov 2013 - 16:00


Ave Maria



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Begierde verringern

Beitrag  Lhatara am So 17 Nov 2013 - 22:16


Ganz viele Details waren das wieder ... Begierde verringern.
Beispiel: den Stift vergessen und man möchte was aufschreiben.
Nicht ärgern und nicht verurteilen, das kann genau das gewesen sein,
was im Protokoll vorgesehen war. Wenn alles zusammen kommt und nach oben geht =
DAS ist das Protokoll, es gibt vorher gar kein Protokollbuch.

Woher weiß er das alles?

Dies Wissen ist dem Menschen eingeboren.
Aber diese Klugheit wird "herausoperiert" durch den MWK *
und die Menschen glauben, dass da keine Klugheit war. Stop!
Die Haltung der Göttlichen Weigerung einnehmen.

Wie soll man darauf kommen?
Das ist wie mit dem tausendsten Besucher, der einen Gutschein erhält.
Irgendwann ist man dieser tausendste und wird von Maitreya belehrt.





* (Minderwertigkeitskomplex)


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Beitrag  Lhatara am Di 19 Nov 2013 - 9:52


Klingende Freude im Außen ist Pflicht

Disziplin statt maulen - maulen ist destruktiv,
maulen ist ein technisches Problem, nichts moralisches.
Nicht persönlich nehmen, leidenschaftlich sein wäre technisch falsch.
Die technischen Dinge laufen lassen und erst dann kommt was persönliches.

grummeln ist noch etwas größeres,
grummeln ist die Hochpersönlichkeit in der Moral.

Ärger transformieren = trotz Ärgernis in der klingenden Freude sein,
dann ist der Kanal frei für Beziehungen im geistigen Bereich.
Und man hat das Ärgernis immer noch in Reserve,
um es in einer ruhigen Minute vorzutragen.

und wieder weg ...

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Fülle

Beitrag  Lhatara am Mi 20 Nov 2013 - 9:46




"Schaut auf die Fülle, die euch gegeben ist,
nicht auf den Mangel und begeistert euch für das,
was ihr auf den Weg bringen wollt
und setzt es um." (by Alexa Kriele)


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Postkarte

Beitrag  Lhatara am Mi 20 Nov 2013 - 15:08


Gib der guten Laune
schon am frühen Morgen eine Chance.
Dann gelingt dir mit Sicherheit ein guter Tag ...
das sagt ein frecher Hase auf einer Postkarte.







Theodor Fontane
am frühen Morgen:

"Ruhe, Stille, Sofa
und eine Tasse Tee
geht über alles."

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 9:57


Die tägliche Wiederholung

"Die Bedingung für echten Erfolg liegt nicht in der gewaltigen und spektakulären Anstrengung,
sondern in der täglichen Wiederholung kleiner Anstrengungen. Das Wasser, das Tropfen für Tropfen
auf einen Stein fällt, wird ihn schließlich aushöhlen. Obwohl der Wassertropfen so sanft ist und der Stein so hart.

Lasst keinen Tag vergehen, ohne euch anzustrengen, denn das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Kontinuität
und in der Ausdauer. Wenn ihr aufhört, dann riskiert ihr sogar, das zu verlieren, was ihr schon erreicht habt,
denn die Materie besitzt eine immense Widerstandskraft und versucht immer wieder, zu ihrer ursprünglichen
Unbeweglichkeit zurückzukehren. Ihr müsst unaufhörlich daran arbeiten, sie zu erheben und dann auf dem
Niveau zu halten, auf das ihr selbst euch erheben wollt, um dort zu verweilen." (O.M. Aivanhov)




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Danke

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 9:58

"Gib dich damit zufrieden, so zu erscheinen, wie du wirklich bist."
(aus einer Signatur geborgt)

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Das Glück

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:38

"Wer das Glück nicht in sich,
sondern außer sich sucht,
der gleicht einem Mann
dem ein reiches Erbe zufiel,
der davon aber nichts weiß und
als Bettler armselig herumirrt."
(Joka - China)


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Kalenderweise

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:39


"Älter werden ist wie auf einen Berg steigen.
Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht,
aber umso weiter sieht man." (Ingrid Bergmann)

afro

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Verwandlung

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:40

„In der Antike erzürnte sich mal einer der Schüler des Mystizismus über seinen Lehrer und entschied sich, ihm einen Unfug anzustellen. Er nahm einen großen Stein und setzte ihn vor der Tür seines Lehrers, damit er nicht aus dem Haus gehen kann. Als der Lehrer den Stein sah, erfreute er sich und benutzte ihn sofort als Stufe seines Hauses. Jedes Mal, wenn er zu dieser Stufe blickte, dankte er jenen, der diesen schönen Marmorstein vor seiner Tür gelegt hat.

Folglich sind alle schlechten Gedanken, Gefühle und Handlungen des Menschen nichts anderes als Marmorsteine, die die Toren auf seinem Weg als Steine zum Stolpern setzen. Aber der Vernünftige kann diese Steine in Stufen seines Hauses verwandeln. Sie sind Kohlen, die die unsichtbare Welt in Edelsteinen verwandelt. Bis das erreicht ist, werden viele Rücken der Menschen aufgeschürft werden.“ (von Beinsa Duno, übersetzt von Atanas)



(bin auf dem Frosch-Tripp)

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:43


In einem Forum wurde ein Link vorgestellt:
https://wirsindeins.org/blog/

Für die Zeit, wo Barbara Trapp-Hüngerle uns nicht
mit Durchsagen versorgt, könnten wir dort nachlesen.

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Mahatma Gandhi

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:44

"Wer ständig über
seine Nöte spricht,
vervielfacht sie."

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Der Schüler

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:47

"Die gefährlichste und dabei alt-eingefleischte Gewohnheit des Schülers ist es,
sich ständig selbst zu verteidigen. Dadurch verfällt er in Selbstbestätigung,
Selbstzufriedenheit, Eigensinn, Verstellung. So wird er niemals lernen, seine
Fehler zuzugeben und sich zu bessern. In der Selbstverteidigung wird er vor
Lügen nicht zurückschrecken, um falsche Behauptungen aufrecht zu halten.
Er wird eine Lüge aussprechen, um eine andere zu verdecken und so ad infinitum
lügen. Wenn der Schüler seine Fehler, Irrtümer und Schwächen zuzugeben wagt,
wird er schnelle Fortschritte machen." (Swami Sivananda Sarasvati)

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Kalenderweise

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:50


"Wenn alle Türen geschlossen
und die Fenster verdunkelt sind,
darfst du nicht glauben, allein zu sein.
Denn Gott ist bei dir
und dein Schutzengel."
(Epiktet)




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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:51


Eine Anhängerin von O.M. Aivanhov schrieb:

"Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens. Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986) wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der großen spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu: Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie, die für den modernen Menschen klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel: den Menschen nützlich zu sein. In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es ihm so, höchste Wahrheiten und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."

farao 

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:53




Freude
macht uns nicht zu Engeln,
aber sie verleiht Flügel.




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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:56


"Papagei Rudi hat zwar schlechte Manieren,
ist aber ein unglaublich charmanter Zuhörer."

http://www.zeit.de/2010/28/Sommertipp-Pagagei   




(dies ist nicht direkt Rudi, aber einer seiner Artgenossen)
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Ein Fleck auf der Leinwand

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 22:59

"Ich habe mich so sehr bemüht, die gute Seite der Menschen zu entdecken,
dass ich bei ihnen immer Tugenden feststellte, die niemand anderes bemerkt.
Und ich gewinne dadurch! Und wenn ich bei ihnen einen Fehler sehe, handle ich
auf die Weise eines Malers: ich betrachte diesen Fehler als einen Fleck auf der
Leinwand. Also nehme ich einen Pinsel und verwandle diesen Fleck, ich mache
daraus ein Element, das sich in die Komposition des Bildes einfügt. Diejenigen,
die es anschauen, rufen aus: "Mein Gott, ist das originell. Warum befindet sich
dieses Detail gerade an dieser Stelle?" (O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:01

Notizen ...

wir können den Chinesen erlauben, die Gewalt zu beenden.
Aber wir dürfen uns zuerst selbst erlauben, auf Gewalt zu verzichten.

scratch


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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:03

Kummer und Leid?

"Jemand vertraut euch seinen Kummer an. Oft geschieht das weniger, weil er eure Hilfe für eine Lösung erwartet, sondern weil er möchte, dass ihr seinen Zustand mit ihm teilt. Lasst ihr euch jedoch von seinem Leid ergreifen, helft ihr ihm nicht, ihr seid wie gelähmt und riskiert, zusammen mit ihm zu versinken. Wenn ihr jemandem nützlich sein wollt, dann lasst es nicht zu, dass sein Kummer in euch eindringt. Bleibt klar, friedvoll, fest, es ist die einzige Art und Weise, mit der ihr ihn dort herausholen könnt. Ihr könnt ihm nur helfen, wenn ihr einen gewissen Widerstand entgegensetzt." (by O.M. Aivanhov)

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:06

Auf der anderen Seite
"Ich bin nur in das Zimmer
nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für dich war,
bin ich immer noch.
Gib mir den Namen,
den du mir immer gegeben hast.
Sei nicht feierlich oder traurig.
Lache weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Ich bin nicht weit weg.
Ich bin nur auf der anderen
Seite des Weges."
(by Charles Péguy)

study 

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Stephen Levine

Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:08


"Depression kann beinahe eine alchimistische Qualität aufweisen, wenn wir den Unrat, die Ängste,
die Rückzugsmanöver und Ärgernisse unseres Lebens zu untersuchen beginnen und sie zu einem
neuen Reichtum: zu einer tieferen Einsicht umformen. Aus dieser Einsicht erwächst eine neu
entdeckte Furchtlosigkeit, eine neue Schönheit. Für manche kann die Depression
der Eintritt in ein neues Leben sein, das schließlich sogar sehr licht wird."


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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:11




Die Klingende Freude Postkarten
hab sie mal aus der Versenkung geholt, die schönen Postkarten!
http://www.heinz-hirz-fotografie.de/index.php/galerie-tier_kompositionen.html

sunny 
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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:15


"Ein gutes Wort
und sanfter Regen
dringen überall durch."
(asiatische Weisheit)





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Beitrag  Lhatara am Do 21 Nov 2013 - 23:18

Jan. 2013

Heiliger Prozess

die nächste Runde
begann mit einer kurzen Pause:
Heiliger Prozess - bedeutet Qualität in Berlin,
kein kurzer Prozess, in Hannover guckt man hin,
wir können das willentlich verlangsamen,
ohne willentlich hinzugucken,
aber in Hannover muss man hingucken.

Buddha hat den Hasen,
der eigentlich für Sladdi gedacht war,
jetzt zu den Sachen für den Schwager gelegt,
denn er hat denselben Hasen
nochmal gefunden und gekauft
und nun für Sladdi hingestellt.

Das Tier hat eine Seele,
es opfert den abstrakten Idealismus,
aber es gibt ein Tier, das hat keine Seele
und keinen abstrakten Idealismus
und ärgert sich darüber = das Stinktier.
Es durchlichtet jeden Schatten durch Geruch,
es kennt alles Arten von Geruch.

Für den schweizer Kollegen:
Spannungspunkt halten ist keine Form der Logik.
Das wird der schweizer Kollege bald verstehen.

Und noch ein Schluss-Satz:
lehren bedeutet zwei Mal lernen.

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Beitrag  Lhatara am Sa 21 Okt 2017 - 22:58

Anno 2014

Sie braucht feinere Hände, gedanklich hat sie doch feinere Hände.
Äußerlich braucht sie die auch. Weniger essen und dadurch Zeit gewinnen.
Danke, das leuchtet ein.

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Beitrag  Lhatara am Mi 1 Nov 2017 - 11:39




Heute schickt Euch
ENGEL URIEL
die Tagesbotschaft.

EIN ACHTSAMER MENSCH ERKENNT WUNDER UND FASZINATION IN ALLEM.

Ein achtsames Leben bedeutet, in einer liebevollen Auseinandersetzung mit sich selbst zu sein.  
Eine liebevolle innere Haltung bringt neue Werte ans Licht und hilft verstärkt Vertrauen im Leben zu spüren.
Dies ist das Bewusstsein, welches nötig ist, um sich vom Kosmos getragen zu fühlen, sowie die Verbindung mit
sich SELBST und dem eigenen himmlischen Ursprung aufrecht zu erhalten. Dann ist das Leben voller Sinn,
Stimmigkeit und Wunder.

In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
für einen gesegneten,  WUNDERVOLLEN Tag von Eurer Freundin Barbara.




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Anno Krug

Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 7:40


Spaß und Einheit
*Alles ist Eins. Alles was ist, manifestiert sich als die Eine Seele.
Um Spaß zu haben muss man verstehen, erfassen und begreifen,
dass es nur die Eine Seele gibt.

Bäume, Menschen, Tiere: alles was ist,
ist eine Differenzierung der Einen Seele.

Spaß entsteht wenn man intelligent mit sich selber interagiert.
Man muß in sich wissen, dass wenn man mit einem anderen Menschen spricht,
dieser andere Mensch man selbst ist.

Und Spaß ist es dann, wenn man das innerlich weiss,
aber äußerlich nicht konkret erkennt und es so scheint,
als ob man getrennt vom anderen wäre.

Freude entsteht dann, wenn man diese "Spaßnuß" konkret geknackt hat.
Also Freude ist das Erkennen der konkreten Einheit mit seinem Nächsten
oder mit einem Baum etc. ...


Arrow   ... schön, Danke! Aber wie lässt sich der Nussknacker finden?


*Nun du selbst bist der Nussknacker und der Verstand ist die Nuss die zu knacken ist.
Bete nicht den Verstand an, sondern knacke den Verstand.
Also wenn du als Mensch eine Nuß im Maul hast, dann beisse zu und öffne die Nuss.
Der Verstand gehört nicht zum Menschen.

Wenn du den Verstand ernst nimmst, also auf den Verstand reagierst, erzeugst du Getrenntheit.
Der Verstand ist das negative Ego an rechter Stelle (nämlich als Nuss im Mund des Nussknackers).
Also wenn du Verstand in dir registrierst, weißt du, dass du falsch identifiziert bist.
Der Verstand ist die Reflektion des Intellektes.
Der Intellekt kann Gedanken registrieren und zuordnen.
Und der Geist kann in Einheit mit dem Intellekt denken.

Wer als Geist denkt, der ist mental polarisiert.
Der Verstand ist nun die Reflektion des Gedanken des Geistes im emotionalen Bereich.
Diese Reflektion ist aber kollektiv und nicht getrennt-menschlich.

Geist denkt nämlich mit mindestens 2000 getrennten Menschen gleichzeitig.

Und der Verstand sagt dann von sich, dass er der Verstand, der eine Geist sei.
Das ist auch richtig so, weil der emotionale Bereich es schwerer hat den Gedanken zu erfühlen,
daher wird der Gedanke so groß dargestellt bis das Gefühl den Gedanken erfasst hat.

Der äußere Mensch hat nun die Aufgabe, zu erkennen wie groß der Gedanke zu dem Gefühl ist,
das er hat und das dem Gefühl zu erklären...

Im Allgmeinen Alltag läßt man also den Verstand immer los.
Den Verstand gibt es eigentlich gar nicht.

Wenn man aber mit dem Verstand arbeitet, dann muss man funktional sein,
sprich man muß eben als Nussknacker wirken, der die Nuss knackt.

Denke also an die Zerstörerengel wenn der Verstand in dir dominant ist.
Und ansonsten wisse, dass du mit dem Intellekt Gedanken organisierst
und wenn du persönlich denkst, denkst du als Seele, das heißt dein Herz denkt.

Persönlich gilt:
Mit dem Herzen denken
Mit dem Geist fühlen

Wir kommen doch ganz gut weiter.

Alles Liebe

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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 10:37

Heirat
Man sollte nur einen Mann heiraten,
den man auch zur Freundin haben möchte,
wenn er eine Frau wäre - und umgekehrt.
(by Josephine Baker)

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Yogananda

Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 12:50


"Was der Mensch dringend braucht, ist dies:
mehr Zeit, um sich an der Natur zu freuen, sein Leben zu
vereinfachen und alle eingebildeten Notwendigkeiten aufzugeben;
mehr Zeit um sich an dem zu freuen, was er tatsächlich zum Leben braucht,
seine Kinder und Freunde besser kennen zu lernen und vor allem sich selbst
und den Gott, der ihn erschaffen hat, zu erkennen." (by Yogananda)




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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 18:21


"Nichts Irdisches ist ewig,
aber alles Irdische kann
Sinnbild des Ewigen werden."
(Gertrud von Le Fort)



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Beitrag  Lhatara am Mi 15 Nov 2017 - 18:24

"Wie Fackeln und Feuerwerk vor der Sonne blass und unscheinbar werden,
so wird Geist, ja, Genie und ebenfalls die Schönheit überstrahlt und verdunkelt
von der Güte des Herzens." (Arthur Schopenhauer)



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Buddhistischer Kalender

Beitrag  Lhatara am Do 16 Nov 2017 - 0:52

"Wer den Bauch zur Quelle seiner Lüste macht und das Maß beim Essen und Trinken und im Liebesgenuss überschreitet, für alle solche Menschen dauern die Freuden nur kurz: nur eben so lange, wie sie essen und trinken. Die Leiden danach aber sind mannigfacher Art und währen lange Zeit. Denn diese Begierde kommt nach demselben Ding immer wieder und wenn sie erlangt haben, wonach sie begehren, ist die Lust daran rasch verflogen. Sie haben nichts Gutes davon als einen kurzen Genuss. Und dann haben sie wieder das gleiche Verlangen." (by Demokrit)



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Beitrag  Lhatara am Do 16 Nov 2017 - 0:56

"Die Welt ist nichts anderes, als die Projektion des eigenen Geistes.
Die ganze Welt und auch unsere Vorstellungen von Leid und Freude usw. existieren nur im Geist.
Der Wert eines Gegenstandes liegt in seiner Nützlichkeit und diese wird von unserem Geist bestimmt."
(by Swami Narayanananda)




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Beitrag  Lhatara am Do 16 Nov 2017 - 1:00


"Warum ist hier jeder glücklich außer mir ?"
"Weil sie gelernt haben, überall Güte und Schönheit zu sehen", sagte der Meister.
"Warum sehe ich nicht überalle Güte und Schönheit ?"
"Weil man draußen nicht etwas sehen kann, was man in seinem Innern nicht hat."
(by Anthony de Mello)



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Beitrag  Lhatara am Do 16 Nov 2017 - 1:04


Abarbeiten
Dadurch, dass man zusammengekommen ist,
hat man gemeinsam den Plan abzuarbeiten,
alles andere wird solange vergessen/liegt brach.
Irgend ein Inder findet sich immer, der für den Plan
arbeiten will, so nach dem Motto:
irgendein Dummer findet sich immer?
Nein, ein Kluger findet sich immer!



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Beitrag  Lhatara am Do 16 Nov 2017 - 1:49


"Hervorragende Begabung, unerschrockener Mut, günstige Erfolge setzen einen Helden
oder Staatsmann nur dem Neid oder Übelwollen der Öffentlichkeit aus.

Wenn aber zu ihnen auch noch das Lob der Menschenliebe und Wohltätigkeit hinzukommt
und auf Beweise von Milde, Zartsinn oder Freundlichkeit hingewiesen werden kann,

dann verstummt alsbald selbst der Neid, oder er stimmt in das Lob
und die Anerkennung der Allgemeinheit mit ein." (by David Hume)



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Beitrag  Lhatara am Fr 17 Nov 2017 - 4:43


"Es hilft wenig, dass das Schicksal reich macht:
Unsere Wünsche machen uns wieder arm." (by Jean Paul)

Kommentar:
Freiheit bedeutet zuerst einmal
die eigene Wunschnatur zu kontrollieren.

Wink

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Beitrag  Lhatara am Fr 17 Nov 2017 - 18:28

"Es gibt in der Welt Weise und Reine,
die auf graden Wegen in rechter Weise
ihr Herz gereinigt haben und die dann
das Gesetz dieser wie auch jener Welt
in eigener Erfahrung erkannt und
verstanden haben und es uns lehren."
Der Erwachte (M 117)

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