Herzblut

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Beitrag  Lhatara am Di 10 Apr 2018 - 11:25





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Beitrag  Lhatara am Mi 11 Apr 2018 - 23:09

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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 21:50

Mooji

On the Flip-Side of Ego is Pure Awareness
https://www.youtube.com/watch?v=zSxLCFzpdV8

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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 22:36

Nicht begreifen wollen ...

Es ist wichtig,
dass man das im Herzen
göttliche Richtige FÜR SICH erkennt
und dies harmlos nach außen freisetzt,
ohne an die äußeren Ergebnisse zu denken.

Gott handelt durch den Menschen.

Gott schützt seine Menschenhandlungen dadurch,
dass die Handlungsmenschen Gottes nicht begreifen
worum es wirklich geht.

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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:03



Ein Schutzwall aus Licht
Liebende Hingabe im Alltag zu pflegen ist der mächtigste Schutzwall aus Licht.
Liebende Hingabe im Alltag zu pflegen erhöht auch immens die sozialen Qualitäten
und man hat einen sehr hohen Frieden mit sich selbst.




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:04


"Es gibt nichts Neues unter der Sonne,
aber es gibt viel Altes, was wir nicht kennen."
(by Mr. Bierce)




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:53




Wer noch staunen kann, der wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
(by Oskar Kokoschka)







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Es ist der Ruf der Nebelkrähe

Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 21:30


Mai 2012

Das Ding des Wünschenswerten

Die nächste Runde begann mit den edlen Klappkarten, mit Motiven von Dürer, ägyptischen Kunstwerken und mehr. Ja, die werden einem doch nachgeschmissen, sprach Buddha, 30 Stück kosten nur 10 Euro. Der Löwe von Dürer, der die Stirn runzelt, das ist Sladdi. Dürer und der Löwe entsprechen dem Wünschenswerten. Stichwort: das Ding pflegen. Sladdi pflegt doch auch das Ding.

Na? Und was ist das? Die Kartons mit der Post? Nein. Die Bettkantentexte? Nein. Die Lhatara Seite? Nein, aber das ist alles ihr Herzblut, sehr stark im Wünschenswerten. Und damit Krachextrovertiert. Der Okkultist lenkt das Herzblut aber woanders hin. Stichwort Konzentration. Die Aufkleber? Nein, aber die sind auch das Wünschenswerte. Die Smilies? Nein, die Smilies brechen das Wünschenswerte.

Etwas großzügig benennen ist die okkulte Meditation, im Gegensatz zur Vipassana Meditation. Es ist der Ruf der Nebelkrähe. Der Begriff ist sehr hochgehängt. Und sie hat solange gesammelt, bis sie den Berg erklettert hat. Sie fängt an, die Form zu verstehen. Ingo und Andreas haben grad einen Zipfel von der Form erkannt. Bisher hatten sie nur die Lebensgestaltung, wie die Neandertaler. Es geht aber darum, weiter zu streben. Beispiel die Raststätte. Sie ist kein Endzweck Sie dient nur zur Rast, um dann zur nächsten Raststätte gelangen zu können. Aber Ingo und Andreas haben alles auf einmal verpulvert.

Empfehlung: nicht klammern. Das Kotzen geschieht nur innerlich. Außen übergibt man sich. Sladdi ordnet das falsch zu. Wie bei Aschenputtel, die einen viel zu kleinen Schuh anzieht. Sie braucht Schuhgröße 43 und zwängt sich in Schuhgröße 39. Sladdi weiß noch nicht, was kotzen ist. Stichwort: Intension, was wäre wenn nicht. Arrrgh und abstrakter Idealismus. Das abstrakte Ding vom Arrrgh. Sie hat den 3. persönlichen Strahl dieser Arbeit gewidmet, das Arrrgh auszumessen. Begriffsbestimmung Schiwa, Definitionsbestimmung Krischna. Uff !

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Beitrag  Lhatara am Mi 18 Apr 2018 - 22:16


"Welch eine himmlische Erfindung ist es,
seinem Herzen zu folgen." (by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Do 26 Apr 2018 - 21:59

Jan. 2012

Traum oder nicht Traum?

Es wurde das Bild beschrieben, dass alles was wir äußerlich wahrnehmen ein Traum sein könnte und was denn nun wirklich ist. Kommentar: Dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive Welt die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muss kein Traum sein, in der Subjektivität können wir erwachen. Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind. Sprich dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung.

Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist. Nirvana ist ein Bewusstseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen. Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist, nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr.

Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen. Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen die leiden. Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist auch astral, aber konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht.

Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße, Mist etc. in seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von ihm mal einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super, nicht wahr". Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa





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Beitrag  Lhatara am Fr 27 Apr 2018 - 12:45

1. April 2016

Katzenvater Zeus ist nun in Hamburg.
Er blickt so gütig, das hätte Felix nicht gedacht,
dass er sooo gütig blicken würde.

Nach mehreren Anläufen runter zum Briefkasten,
war die Post um 13:15 Uhr endlich im Kasten
und alle Briefe wurden geöffnet, aber wo war er denn?
Der Brief mit Katzenvater Zeus hatte sich zwischen
den Postkarten versteckt, hatte sich irgendwie
klein gemacht und ragte nirgendwo raus
aus den Postkarten.

Das erste war ein Lachkrampf bei Felix,
wie kann denn Katzenvater Zeus so gütig blicken?
Und er hat wahrlich eine sehr schöne Nase.




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Beitrag  Lhatara am Sa 28 Apr 2018 - 11:47

Fundsache von 2016 ...

die Julikatze war in Hamburg eingetroffen. Ach Gottchen, so süß.
Ich war auf der Suche nach einer ähnlichen Abbildung. Sie ist etwas heller
und ein bißchen mehr getigert und neigt das Köpfchen zur anderen Seite.



diese Kopfhaltung ist verblüffend ähnlich ...




diese Art der Kopfhaltung ist auch enthalten ...



-




Wer ist der Schöpfer des Sonnenkönigs? Der Papiertiger.
Die Wetterkarte sagt an deinem Geburtstag große Hitze voraus.
Selbstverwirklichung bedeutet, die Schöpfung selber zu verantworten.
Bei der Kreuzigung wird das astrale Selbst gekreuzigt.

Entsagung, das astrale Selbst ist weg.
Du knechtest durch deine eigene Person.
Der Intellekt von dir wird von deiner
Wesenheit gefressen.


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Beitrag  Lhatara am Sa 5 Mai 2018 - 7:44


Schubert - Ave Maria
https://youtu.be/2bosouX_d8Y




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Beitrag  Lhatara am Do 10 Mai 2018 - 5:42




Hatari
https://www.youtube.com/watch?v=GG_TIjgVgoo

so oder so ...




John Wayne ist die Nashornberühmtheit albino

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Erinnerungen

Beitrag  Lhatara am Fr 11 Mai 2018 - 10:34

4. Okt. 2012

Für die Introvertierten
sind die Extrovertierten Tiere.
Ein Nashorn bildet eine Ausnahme:
es ist kein Tier.
Darum gehen die Extrovertierten
auch so gerne in den Zoo
(um sich selbst wiederzufinden).

3. Aspekt, Substanz, dem Gedanken folgt Energie. Die Extrovertierten müssen alle Strahlen pflegen. Die Engländer glauben, dass das Pflegen glücklich macht, sie wollen glücklich sein. Wenn sie grad stutzen und eher nicht glücklich sind, kann man sie belehren, zu deutsch: Toastbrot rösten (keine Röstis). Aschram und Hierarchie, eine Kultur, die aberwitzig überlegen ist. Dem Gedanken folgt Energie, das erzeugt Magie. Im 3. Aspekt und dienen, das ist Tibet. Das Denkvermögen in Tibet bedeutet, die Hüllen als Hüllen wahrzunehmen.

Diejenigen, die sich passiv stellen, werden vom Onkel magnetisiert. Sie müssen nicht nur den eigenen Kleinkram machen, sondern auch noch den kollektiven Kleinkram. In die Gnade kommen. Ingo trieft vor Gnade. Andreas weicht der Gnade gerade noch aus, um Ingo helfen zu können und Handreichungen für ihn zu machen. Ingo hat auch eine kleine gelbe Blume verliehen bekommen. Und Sladdi hat den Harley Davidson Fahrern eine kleine gelbe Blume verliehen. Und sie würde sich nun fragen: was für ein Monster bin ich denn, da wünscht man sich im Vogelpark Walsrode ja einen Raben mit einer Flügelspannweite von 1,20 m.

Nachpflege in Substanzmagie. Djwal Khul mit 2. Strahl Qualität im 3. Strahl. Der 1. Strahl muss 4., 5., 6. und 7. mitpflegen. Das ist mit Deutschland und Sophia Charlotte verbunden. Sie hat Grundsätze gepflegt. 7. Strahl bedeutet, Grundsätze erkennen, aber nicht selbst formulieren können. Es zu können, sei Kunst und Solara wäre Meister darin. Kleinkram pflegen fehlte noch, wurde aber vorgepflegt für sie. Sladdi sollte loslassen. Sie sollte nicht den äußeren Hörer fressen, sondern lieber den inneren Hörer. Detail beim 5. Strahl heißt Schöpfung. Sladdi dient so schön über den anderen (Dharma). Das Karma ist bei Alice Bailey und löst sich auf, wenn alles fertig ist. Wenn Sladdis Dharma schon so anstrengend ist, wie mag dann das Karma aussehen, fragte Buddha.

Die Rede des klassischen Buddha war Schweigen (ein nachgeahmtes Schweigen). Dann hat er ein Gänseblümchen in seinen Fingern gedreht, um sich zu zentrieren, dabei sammelt sich aber nichts außer Verleugnung und Grobheiten und dergleichen. Der Bodhidharma sah das Gänseblümchen und sah einen Blitz und durfte die Verleugnung übernehmen. Er packte einen Sack voller Holzstückchen, um 9 Jahre lang vor einer weißen Wand zu sitzen. Er hat dabei außerkörperliche Erfahrungen gemacht. Bei diesen Dreien: Hintergrundwesen, Buddha und Bodhisattva kann man vom Kern sprechen. Ein Gemisch von dieser Konstruktion kann die Wissenschaft beherrschen. Einen Meister anrufen, Mondleben in Abhängigkeit vom Zwerchfell. Schließmuskelmeister, dort haben wir Umlaufäther und Umlaufmedium (kein Steak medium). Als Alltagspraxis. Meistertranszendenz? Es braucht keine Transzendenz, wenn ich mit einem Meister zusammenarbeite.

http://www.mooji.org/videos.html


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Beitrag  Lhatara am Fr 11 Mai 2018 - 20:52



Dickhäuter
Disorbitation. Frank und frei. Goldtaler. Die vielen Währungen.
Umrechnungstabelle. Im Plus sein. Minuszeichen. Stoppschild. Haltesymbole.
Verkehrsbeeinträchtigungen. Schneefall und Eisglätte. Gefrorene Böden. Rodel-
bahnen. Kinderfreuden. Sand sieben. Eimer und Schaufel. Tragischer Ausgang?
Kommt auf die Ebene an. Des einen Freud ist des anderen Leid. Verdrehte
Welt. Punkte sammeln. Bonuspakete schnüren. Heftiger Regen. Sintflut-
artig. Ins Haus flüchten. Feierabend. Ruhe kehrt ein.




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Beitrag  Lhatara am Fr 11 Mai 2018 - 20:55


Frontal
Biegsame Zweige.
Wünschelrutengänger.
Abgrundtiefe Einsichten.
Höhen erklimmen.
In den Bergen herumkraxeln.
Auf Almhütten ausruhen.
Die herrliche Aussicht.
So schön menschenleer.
Brückenpfeiler richten.
Die berühmte Ziehbrücke.
Die Hochbrücke im hohen Norden.
Der ehrwürdige Nordostseekanal.
Die Ahnenreihe erforschen.
Zurück bis ins Mittelalter.
Auweia. Sie war mal eine Hexe.
Nach vorne schauen.
Wer weiß denn schon,
wer er gerade ist.




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Beitrag  Lhatara am Fr 18 Mai 2018 - 21:23

Le Mystere des Voix Bulgares  
https://www.youtube.com/watch?v=AFgzzWT3zX4
Full Performance (Live on KEXP)


so oder so ...






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Beitrag  Lhatara am Fr 18 Mai 2018 - 22:28

Pssst ... Lhatara liebt Oprah Winfrey!

Soul Series
https://youtu.be/4ZCkZvVBY7g

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Beitrag  Lhatara am Mo 21 Mai 2018 - 9:53

21. Juli 2014

Erinnerungen

Mit der Post ...
in zwei Wochen flattert ein Kalenderblatt nach Hamburg,
es zeigt einen Helmbasilisk aus der Reihe: Heimische Wildtiere.

http://www.ecosia.org/search/images/q/helmbasilisk

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Beitrag  Lhatara am Mo 21 Mai 2018 - 20:51


Traum
Sich häuten wie eine Zwiebel.
Trefferglück. Wohlig warm.
Thermal baden. Im Glück schwimmen.
Mal oben und mal unten.
Willkommen in der Normalität.
Zwetsgchen pflücken.
Die Kirschen in Nachbars Garten.
Futterneid.
Der eine gönnt dem andern nichts?
Vielleicht sieht das nur so aus.
Der Schein, der trügt. Sich ranmachen.
Vorräte sammeln. Für morgen ist gesorgt.
Und dann sehen wir weiter.




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Beitrag  Lhatara am Do 24 Mai 2018 - 9:55


Amen und Sie
Sie taucht in Berlin noch zusätzlich zu den bekannten Personen auf.
Sie ersetzt in Berlin häufig das Amen. Sie erlaubt eine Bestimmtheit für
dezentrale Zentralisation und Abstraktionskraft ohne das durch die
Lücken des Amen etwas entschlüpfen könnte.




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Beitrag  Lhatara am Do 24 Mai 2018 - 10:33

sunny

Johann Strauss II - Kaiser-Walzer, Op. 437
https://www.youtube.com/watch?v=iuiw46OZTRU


so oder so ...





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Beitrag  Lhatara am Di 19 Jun 2018 - 21:06




Kartoffellied

"Pasteten hin, Pasteten her.
Was kümmern uns Pasteten?
Die Kumme hier ist auch nicht leer
und schmeckt so gut wie aus dem Meer
die Austern und Lampreten.

Und viel Pasteten Leckerbrot
verdirbt nur Blut und Magen.
Die Köche kochen lauter Not,
sie kochen uns viel eher tot,
ihr Herren, lasst euch sagen!

Schön rötlich die Kartoffeln sind
und weiß, wie Alabaster!
Sie tun sich lieblich und geschwind
und sind für Mann und Frau und Kind
ein rechtes Magenpflaster."
(Matthias Claudius)





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Beitrag  Lhatara am Mi 20 Jun 2018 - 21:04

Der Blick vom Liegestuhl aus ...





Das kleine Elfchen
In einem anderen Forum
hatte jemand das kleine Elfchen
entdeckt und per Bildbearbeitung
einen Ausschnitt ins Forum
gestellt.

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Beitrag  Lhatara am Do 21 Jun 2018 - 19:27


Selbst
Selbstverständlich.
Selbstlos. Das höhere Selbst.
Friedvoll. Uneigennützig.
Dem Namen nach.
Das Sensible kommt durch.
Ehrfurchtsvolle Verneigung.
Die Zwischentöne.
Auf die Zwischentöne achten.
Wie war das damals noch?
Das ist alles schon so lange her.
Vergangen, vergessen, vorüber.
Was mag noch alles auf uns zukommen?
Wie gut, dass wir das nicht wissen.
Die Prüfungen des Alltags.
Immer neue Bewährungsproben.
Wir befinden uns auf dem
Übungspfad.


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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:07

Die Sieben im Enneagramm wurde ihr unter die Nase gehalten,
wegen Harmoniesucht, Infantilität, ständig Ostern ohne Karfreitag und so.

Es ist aber die volle Freude, die klingende Freude, die sie verwirklicht hat.
Sie wusste es nie zu benennen, diese ewige Begeisterung für alles mögliche,
damals gab der Onkel den Hinweis. Und dass sie damit dienen könne,
indem sie diese Freude ausdehnt in die ganze Menschheit.

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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:32

Die Spiegelgesetze für die Schweiz
Der Onkel ist damals in die Schweiz gekommen und Babaji hat ihm gesagt,
du selber wendest die Spiegelgesetze gründlich an, das seh ich schon, aber
wende die bitte mal für die Schweiz an, die Schweizer können das nicht.
Er hat dem Onkel Bücher geschenkt, u.a. die Autobiographie eines Yogi.


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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 5:37


Ein Brief an Karl Marx


"Laß mich Dir nun endlich Dank sagen für das Zeichen Deines freundlichen Gedenkens, das Du mir durch das Geschenk des ersten Bandes Deines Werkes "Das Kapital" gegeben hast. Du weißt, ich bin nicht Mann vom Fach, u. verlangst darum kein aufs Einzelne eingehendes Urtheil, aber ich kann Dir wohl sagen, daß ich aus der Lecture, oder ich will lieber sagen: dem Studium, des Buches schon die mannigfachste Belehrung, den reichsten Genuß geschöpft habe. Es ist eben ein Buch, das studirt sein will, u. darum ist der Erfolg vielleicht kein überschneller/u. überlauter, aber die Wirkung im Stillen wird dafür um so tiefer und nachhaltiger sein. Ich weiß, daß am Rhein viele junge Kaufleute u. Fabrikbesitzer sich für das Buch begeistern. In diesen Kreisen wird es seinen eigentlichen Zweck erfüllen." (von Ferdinand Freiligrath - London, 3. April 1868)

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Beitrag  Lhatara am Fr 6 Jul 2018 - 20:17

Die Alpenvollmilchschokolade Rittersport,
quadratisch, praktisch, gut springt in die Nieren.
Der Onkel hat da das Wissen vom Alpenwasserfall reingelegt.

Sladdi hat auch eine Alpenvollmilchschokolade,
wo sie das Wissen reinlegen kann und das ist das Grummel.


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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Jul 2018 - 21:26


Frage nicht, was die Welt braucht,
sondern was dein Herz zum Singen bringt.
Die Welt braucht Menschen mit singenden Herzen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 21 Jul 2018 - 5:12













sunny




















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Re: Herzblut

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