Engel

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Engel

Beitrag  Die Tante am Do 28 Feb 2013 - 16:22


Engel
Engel sind auch nur Menschen. Ein Engel ist ein Mensch, der dem Leben dient.
Diener des Herrn. Das Gesetz des Dienens. Sich kümmern und dienen. Ohne nachzudenken.
Das ist starker Tobak. Ganz schön heftig, was? Jemanden in der Pfeife rauchen wollen? Grantig
sein. Mit allen Wassern gewaschen sein. Der Wassermann sorgt für Klarheit und Herkules
säubert den Augiasstall. Wassereimer für Wassereimer werden rangeschleppt.




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Fülle

Beitrag  Die Tante am Do 28 Feb 2013 - 16:23


Fülle
Nicht wissen wohin vor lauter Glück. Die ganze Welt umarmen.
Neue und alte Weisen. Ich hab doch nur zwei Hände. Der bekannte
Hausfrauenspruch. Nicht wissen, was man zuerst tun soll. Die Arbeit wächst
einem über den Kopf. Das HB-Männchen bleibt draußen. Stattdessen rufen wir
uns Beppo Straßenkehrer ins Gedächtnis. Und machen alles ganz geruhsam
Schritt für Schritt. Und plötzlich haben wir die ganze Straße geschafft.




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Hilfe

Beitrag  Die Tante am Do 28 Feb 2013 - 16:25

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Nachbarschaftshilfe. Helfen wo man
kann ist Pflicht. Hilfstruppen? Helfer ins benachbarte Land schicken. Entwicklungshilfe.
Wo mögen die Gelder landen? Ob das immer ankommt? Hilfe zur Selbsthilfe. Nachhilfeunterricht.
Hilfsschüler. Sonderschüler? Es gibt kein Sondersein. Integrierte Schulklassen. Einer hilft
dem anderen. Helfershelfer. Das Helfersyndrom und die Pannenhilfe.




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Wetter

Beitrag  Die Tante am Di 5 März 2013 - 12:47

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter
oder es bleibt, wie es ist. Morgenrot und Abendrot. Eins von beiden
zieht Regen nach sich und eins ist ein Schönwetterbot`. Die Ernte verhageln
lassen? Miesepeter spielen? Um gutes Wetter bitten. Tauwetter für eisige
Blicke. Mit Sonnenstrahlen kitzeln. Das Frühlingsgezwitscher passt
jetzt gut. Und der Körper bekommt wieder sein Vitamin D.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Sa 9 März 2013 - 23:06


Die Bedeutung der Einheit

Die Übersetzung der Januar Ausgabe ist erschienen!
http://www.shareinternational-de.org/hefte_2013/1301_hefte_frame.htm





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Danke

Beitrag  Die Tante am So 10 März 2013 - 9:57




Die wilde Kost - danke K.
http://www.die-wilde-kost.de/

Natur & Heilen - danke Cara
http://www.naturundheilen.de/

Warum Milch schädlich ist
http://de.sott.net/article/1390-Warum-Milch-so-schadlich-ist




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Danke

Beitrag  Die Tante am Mo 11 März 2013 - 9:12



Ihr Lieben! Die Möglichkeiten
mit unserer Liebe und unserer Herzlichkeit WUNDER
zu bewirken, war noch nie so groß wie JETZT! Liebevolle und
herzliche Gedanken und Handlungen verändern die ganze WELT.
Nutzt Eure Chancen und Gelegenheiten als GUTES Beispiel voran-
zugehen, es steckt an! Gemeinsam gelingt uns ein Willkommen
im Aufstiegs-Prozess. Wir werden gemeinsam WUNDER
erleben! In inniger, herzlicher Verbundenheit
schicke ich Euch Herzensgrüße.
Barbara


Transformierender Geist übersteigt die Begrenzungen
der Kommunikation. Lichtwesen, Engel, aufgestiegene Meister
haben unbegrenzte Möglichkeiten, uns in unserem ALLTAG zu unterstützen.
Freue Dich und gib ihnen die Chance mit Deinem Einverständnis. Jede Menschenseele
hat sich für diese Inkarnation für helfende Aktionen bereit erklärt. Für den großen Wandel,
den neuen Energien müssen wir tiefes Vertrauen auf die Göttliche ALLLIEBE in uns SELBST
haben. Alles ist im Umbruch in der Veränderung. Sorge für Dein eigenes Wohlbefinden, für
Deine Zufriedenheit. Das Potential der Ideenwelt wird gebündelt und geniale Intuitionen
werden angeregt. Folge Deinen Herzensimpulsen, sie erinnern Dich an Deine Kraft, an
Dein Licht, an Deine Liebe. Mit diesen gelebten Herzens-Energien lässt Du unsere
Welt noch mehr erstrahlen und ein friedliches und herzliches
Miteinander wird der Erfolg sein.




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Befund

Beitrag  Die Tante am Mo 11 März 2013 - 15:05

Geprüft und für gut befunden. Dasselbe Spiel nochmal. In die ewigen Jagdgründe gehen?
Der Tod holt sie alle ab. Ganz in schwarz gehen? Das steht nicht jedem. Paradiesvogel sein.
Kunterbuntes Outfit tragen, sowohl im Sommer, als auch im Winter. Geht alles Phasenweise.
Plötzlich ist nur noch Blau angesagt. Und dann wieder das tibetische Rot. Die Götter in
Weiß? Und die Götter ohne Klamotten. Wie praktisch.




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Fremde

Beitrag  Die Tante am So 17 März 2013 - 23:40


Fremde
In die Fremde gehen. Das Ei des Columbus. Amerika entdecken und schnell
wieder umkehren. Die Goldschätze zurückgeben. Sich etwas aneignen. Rechtmäßig
oder unrechtmäßig. Der Kaukasische Kreidekreis. Die Ringparabel. Das kollektive Gut.
Das Teilen der Ressourcen. Den Nachbarn auch mal Nachbarn sein lassen.
Der ewige Oberlehrer darf jetzt in Rente gehen. Jawohl.




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Treffen

Beitrag  Die Tante am So 17 März 2013 - 23:41


Treffen
Ein Treffen auf Seelenebene. Und das Leben geht weiter.
Alles im Lot? Hier unten ist alles in Butter. Die Kühe wollen gehen.
Sie haben den Menschen genug gedient. Die Menschen sollen sich mal
auf sich selbst besinnen. Die Heiligen Kühe in Indien. Tempel voller
Räucherstäbchen. Papiergeld verbrennen. Glückskekse öffnen.
Der Spruch des Tages. Mal passt er und mal nicht.




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Sammlung

Beitrag  Die Tante am So 17 März 2013 - 23:42

Sich sammeln. Die Stille im Klostergarten. Eine Schallplattensammlung.
Wohin damit? Eine Ära abhaken. Die Platte umdrehen ist so mühsam. Staub
und Kratzer und überhaupt. Die berühmte Briefmarkensammlung. Der Büchernarr
und der Bücherwurm. Altes Porzellan sammeln. Treuepunkte sammeln. Und die
Pluspunkte im Himmel. Das große rote Buch. Da wird alles aufgeschrieben.
Achtet auf Eure Taten.




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Prämien

Beitrag  Die Tante am So 17 März 2013 - 23:42


Prämien
Prämiensparen. Gewinne einkassieren. Viehmärkte. Preisgekrönte Rinder.
Der traurige Abtransport. Der Almtrieb bergauf und bergab. Den ganzen Sommer
draußen bleiben. Der lange Winter. Und werkeln auf der Ofenbank. Holz hacken
und Schnee auftauen, wenn die Wasserleitung erfroren ist. Genug Zeit
zum Lesen? Meistens nicht.




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Waldlauf

Beitrag  Die Tante am So 17 März 2013 - 23:43


Waldlauf
Ganz bequem mit dem Auto in den Wald? Aus dem Auto raus
und loslaufen? Aber nicht zu schnell. Rücksicht nehmen auf die vielen
Waldbewohner. Auch mal anhalten und einer Ente den Vortritt lassen. Die
Raben nicht stören. Sie dürfen zuende picken. Dürfen in Ruhe alles um-
drehen. Und diejenigen, die nicht anhalten, kriegen eine Abmahnung.
Da kann schon mal  ein Klacks von oben auf sie herniederfallen.




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Schneepflug

Beitrag  Die Tante am So 17 März 2013 - 23:43


Schneepflug
In manchen Gebieten läuft gar nichts mehr. Bloß nicht krank werden. Ein
Haus voller Vorräte? Oder Abwurf per Hubschrauber? Die Marktlücke. Rewe
und Penny liefern per Hubschrauber. Die Angebote nutzen. Preise vergleichen.
Pfennigfuchser sein? Oder auf den Cent achten? Der Bäcker mit den Resten
zum halben Preis. Kurz vor Feierabend darf sich angestellt werden.




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Danke

Beitrag  Die Tante am So 31 März 2013 - 14:42


Frühlingsbotschaft

Leise zieht
durch mein Gemüt
liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus bis an das Haus,
wo die Veilchen sprießen!
Wenn du eine Rose schaust,
sag, ich lass sie grüßen.
(by Heinrich Heine)




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Beitrag  Die Tante am Do 4 Apr 2013 - 20:24


Fließband
Astrale Polarisation? Der Gedanke an Müllsortieranlagen.
Den Hausmüll auf dem Fließband präsentieren? Den Müll an sich
vorbeiziehen lassen? Wie ist das auszuhalten? Nicht nur vom Anblick
her? Der 1. April und Google Nose. Schnuppertest im weltweiten
Netz. Verrückte Einfälle. Hilflos zusehen? Energisches Handeln.
Die Ärmel hochkrempeln und los geht`s.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Do 4 Apr 2013 - 20:30




Ihr Lieben! Beschenkt uns
durch Eure Fähigkeiten, durch Eure Einmaligkeit.
Gemeinsam können wir NEUES auf unserer Erde einrichten und
damit ein verändertes Hiersein erfahren. LIEBE, Herzlichkeit helfen
uns beim Wandel. Gemeinsam dürfen wir WUNDERVOLLES er-
leben und erfahren. Ein inniges DANKE für Eure
Mithilfe schickt Euch Barbara


DU bist EINmalig! DU bist EINZIGARTIG!
Schenke der Welt Deine Gaben, Dein Lächeln, Deine Fähigkeiten, denn sie
tragen mit großer Hilfe zum Wandel und der Umgestaltung unseres Planeten bei.
Große, erfahrungsreiche Seelen wurden ausgesucht und waren einverstanden, JETZT
auf der Erde mitzuhelfen die hohen Energien, die einströmen, zu verwalten. Lass Dich von
den Ereignissen, die noch aus der Vorzeit gelebt werden Hass, Neid und Verletzungen nicht
beeinflussen. Lebe Deinen Lebensauftrag! Gemeinsam schaffen wir die Transformation der
Dreidimensionalität und können den Aufstieg in ein NEUES LEBEN auf unserer Erde erleben.
Himmlische Unterstützung haben wir durch Erzengel und aufgestiegene Meister. Sie
begleiten uns, unterstützen uns und sind bei uns. Gemeinsam schaffen wir
es zum Wohle des Ganzen. Barbara Trapp-Hüngerle





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Von unseren Freunden und Helfern

Beitrag  Die Tante am Do 4 Apr 2013 - 21:02


Bitte denkt bei eurer nächsten eiligen Fahrt mal an diese Geschichte:

Andi schaute kurz noch einmal auf seinen Tacho, bevor er langsamer wurde: 79 km/h innerhalb einer Ortschaft. Das vierte Mal in ein paar Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden? Während er sein Auto auf 10 km/h abbremste fuhr Andi rechts ran. Der Polizist, der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Christian? Christian aus der Kirche? Andi sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Einen Typen, der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen, der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang erblickte er den Polizisten, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte erst nur den Mann in Uniform gesehen.

"Hi Christian. Komisch, dass wir uns so wieder sehen!"
"Hallo Andi." Kein Lächeln.
"Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen."
"Ja, so ist das." Christian, der Polizist schien unsicher zu sein.
"Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch, dass ich die Verkehrsregeln
nun mehr als einmal gebrochen habe." Andi war nervös und ungeduldig. "Verstehst Du, was ich meine ?"
"Ich weiß, was Du meinst. Ich weiß auch, dass Du soeben ein Gesetz gebrochen hast."

Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern.
"Bei wie viel hast Du mich erwischt?"
"Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen?"
"Ach Christian, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut,
als ich Dich gesehen habe! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt!"
Andi konnte mit jedem Strafzettel besser lügen.
"Bitte Andi, setz Dich wieder in Dein Auto."

Genervt quetschte Andi sich durch die noch immer offene Tür. Ein Knall. Tür zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Christian schrieb fleißig auf seinem Notizblock. Warum wollte Christian nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde. Christian klopfte an die Tür. Er hatte einen Zettel in der Hand. Andi öffnete das Fenster, maximal 5 cm, gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen. Christian gab ihm den Zettel durch. "Danke." Andi konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Christian setzte sich wieder ins Polizeiauto ohne ein Wort zu verlieren. Andi wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihn dieser Spaß wieder kosten? Hej! Warte mal! War das ein Witz? Dies war kein Strafzettel. Andi las:

"Lieber Andi, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall. Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Einen Straf-zettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen, bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den Arm nehmen kann. Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben. Tausend Mal habe ich gedacht, ich hätte es geschafft. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich. Und sei bitte vorsichtig, Andi. Mein Sohn ist alles was ich noch habe. Gruß Christian"

Andi drehte sich um und sah Christians Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Andi schaute, bis er nicht mehr zu sehen war. Erst ganze 15 Minuten später fuhr er langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz fest. Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt. Dies ist eine sehr wichtige Nachricht, bitte gib sie weiter. Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber. Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen - so viele man will. Menschenleben nicht.

Schon komisch, man bekommt 1000 "Witze" per Email zugeschickt
und sie verteilen sich wie ein Feuer, aber wenn man anfängt, nachdenkliche
Briefe zu versenden, die auf das Leben anspielen, denken die Menschen
zweimal nach bevor sie diese verteilen.

Polizeipräsidium Karlsruhe
Beiertheimer Allee 16
D-76137 Karlsruhe



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Beitrag  Die Tante am Fr 5 Apr 2013 - 12:23


Feinheiten

Der letzte Mohikaner? Ein letzter Schliff. Den letzten Bus noch kriegen.
Das letzte Hemd hat keine Taschen. Wer zuletzt lacht, lacht am besten?
Lachen ist gesund. Wach sein und die Dinge beobachten. Um sich greifen.
Schlechte Gewohnheiten umwandeln. Gewöhnung macht träge. Immer
wieder was neues. Tag für Tag, Morgen für Morgen, Stunde um
Stunde. Der letzte macht das Licht aus.





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Beitrag  Die Tante am So 7 Apr 2013 - 14:41


Strandläufer
Strandläufer beobachten. Nicht nur die aufrecht gehenden.
Auch die gefiederten Zweibeiner. Die können viel schneller laufen.
Strandgut sammeln. Treibholz, Flaschen und alte Zahnbürsten. Die
Bernsteinsuche ist schon lange her. Die vielen Fahrten nach Fanö.
Immer wieder. Das kalte Auto und die kalten Holzhäuser. Aber
das Meeresrauschen lässt die Befindlichkeiten vergessen.




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Beitrag  Die Tante am Mo 8 Apr 2013 - 20:50


Vergessen
Wie soll man das bloß alles behalten? Wie kann man sich die vielen Infos
mal merken. Soviele Eselsbrücken gibt`s ja gar nicht. Es düst alles nach oben?
Was will es da? Hier und jetzt brauchen wir das. Und zwar sofort. Und zwar
jederzeit. Grummel. Immer diese Halbheiten. Immer nur Geduld üben.
Kribbel.




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Wirbel

Beitrag  Die Tante am Mo 15 Apr 2013 - 10:01


Wirbel
Der Staub wirbelt immerzu. Wie gut, dass dieses Wirbeln nicht ständig sichtbar
ist. Aber die Sonne bringt es an den Tag. Der gute Vorsatz am frühen Morgen: wenn
die Sonne scheint, nicht gleich über die Staubschichten schimpfen. Staub entfernen
und sich über die Sonne freuen. Wurde soeben in die Tat umgesetzt und es war gar
nicht so schlimm. Zuerst im Bad und der Stubentisch war auch schon dran.
Siehste, geht doch.




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Kosmisches Tageblatt

Beitrag  Die Tante am Mi 17 Apr 2013 - 9:59


Ihr Lieben!
Es ist so wichtig, unseren GÖTTLICHEN Reichtum zu zeigen,
zu leben und damit unser Umfeld zu beschenken. Die Erde, die Natur
und die Menschen brauchen dringend diese hohe Energie für den Wandel,
der zur Zeit  auf unserer Erde stattfindet. Lebt Eure Liebe! Lebt Eure
Herzlichkeit und Ihr tut etwas WUNDERVOLLES. In tiefer Ver -
bundenheit sende ich Euch Herzensgrüße. Barbara  


Sei ehrlich und aufrichtig zu Dir SELBST!
Sei authentisch, indem Du das lebst, was DU wirklich willst, was Du fühlst,
was der Wunsch für Dein jetziges Leben ist. So kannst Du mit aller Liebe, Freude
und Begeisterung Deine ganz persönlichen Charaktereigenschaften liebevoll umsetzen.
Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zu Dir SELBST schenkt Dir das Fundament, dass Deine
GÖTTLICHE Herzensenergie sich durch Deine Gedanken, bei jeder Handlung, bei jeder
Entscheidung fühlbar, sichtbar und wirkungsvoll zeigen und ausdrücken kann. Lebe
im JETZT! Nutze die Hinweise für das Leben mit voller Begeisterung und Freude für
die Gegenwart. Dein Urvertrauen wird Dich führen und begleiten auf all Deinen
Wegen. Deine Herzensliebe ist grenzenlos und Du verbreitest durch Dein
SEIN diese höchste Energie für Dich und zum Wohle des Ganzen.



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Wunder

Beitrag  Die Tante am Mi 17 Apr 2013 - 11:11


Wunder
Ein Wunder, dass es immer wieder weiter geht. Bist am Boden
und ein Engel kommt vorbei, in Gestalt einer herzlichen Nachbarin.
Oder es liegt eine weiße Flaumfeder auf deinem Weg. Oder Frau Amsel
wählt dein Balkongeländer aus, für ihren munteren Gesang. Oder es
flattert eine Postkarte ins Haus, mit zwei Eulen, die dich mit sehr
schräger Kopfhaltung fragen: Alles klar?




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Beitrag  Die Tante am Mi 1 Mai 2013 - 16:48

Suspect ich glaub, ich hab dies Forum vergessen ...


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Feinheiten

Beitrag  Die Tante am Mi 1 Mai 2013 - 16:51


Feinheiten
Der stille Ort des Wissens. Auf leisen Sohlen gehen. Die Feinheiten
wahrnehmen. Das zwischen den Zeilen Gesagte. Es kann uns aufhorchen
lassen. Und zum Nachdenken anregen. Manches möchte vorher schon raus.
Geduld ist nicht jedermanns Sache. Kribbelig werden. Kurz vorm Platzen sein.
Der Tipp des Tages. Stichworte auf Notizzettel schreiben, solange bis nichts
mehr da ist. Hab`s endlich mal ausprobiert. Und sie sah, dass es gut war.



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Danke

Beitrag  Die Tante am Mi 18 Okt 2017 - 10:56


Notizen ...

Wilhelm I hat das Netzwerk des deutschen Kaisers allgemein versiegelt
und den preußischen Thron als Abbild des bestimmten Siegel definiert.
Wilhelm II hat dann das bestimmte Abbild semantisch in Harmonie mit der Form der Aktivität gebracht.
Berlin hat so voll die Semantik der Form der Aktivität angenommen.

Der deutsche Kaiser bildet also ein Lichtnetzwerk, das die gedankliche Unabhängigkeit
in jedem Menschen garantiert. Ausbeutung ist so nur durch den Vermittler der Selbstausbeutung möglich.
Ausbeutung wird so zum direkten Durchgriff auf die Wunschnatur des Extrovertierten.

Die Repräsentanz unter dem deutschen Kaiser ersetzt Abhängigkeiten durch Semantik.
Cäsar in Rom repräsentiert nur symbolisch.

Österreich hat den Thron immer symbolisch genommen
und so steht der Kaiser im Selbst jeden Bürgers.

Wilhelm II hat seinen Kaiserstand vollständig im Wüterich positioniert
und so Thron und Stand streng unterschieden.

Die Form der Aktivität ist die formale Kultur zwischen Zerstörer und der allgemeinen Idee.
In der Form der Aktivität erhält man einen semantischen Durchgriff in die Transparenz des Wüterich.





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Aus dem Verteiler ...

Beitrag  Die Tante am Mi 18 Okt 2017 - 12:42


Ihr Lieben! Freut Euch
auf den neuen Tag, er ist voller Überraschungen.
Seid ganz in friedvollem SELBSTSEIN und fühlt und hört
auf Eure Herzensimpulse. Weisheit ist die Sprache des Herzens.
In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
für den neuen Tag von Barbara


Finde den Sinn des Lebens.
In der inneren Stille ist der Sinn des Lebens zu finden und
GOTTES lebendige Weisheit zu spüren. Die Antworten auf alle Fragen
sind in DIR. Du findest sie in Deinem HERZEN. Dahin gelangst Du durch LIEBE
und Aufmerksamkeit. Die Herzensquelle speist die Intuitionskraft und sie nährt das
„Träumen“. Begegne den Dingen mit liebevoller Gelassenheit. Verstehe mit äußeren
Reizen umzugehen. Mit liebevollem SELBST-VERTRAUEN sieht man Umstände, die uns
bisher in Stress versetzten, mit anderen Augen und mit anderer Weisheit. So kann
immer mehr Gelassenheit entstehen. So werden wir freier von emotionalen Anhaftungen
und lassen uns nicht vom Stress anderer anstecken. Gehe von ganzem Herzen mit
Gelassenheit voran und ALLES kann sich einrichten zum Wohle des Ganzen.


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