Die neue Zeit

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Die neue Zeit

Beitrag  Die Tante am Di 1 Jan 2013 - 2:25



Zu Silvester hat Barbara Trapp-Hüngerle einen Neujahrsgruß 2013 von Johannes Holey geschickt:

PROSIT Neue Zeit !

Liebe Geistesfreundinnen und -freunde,

2012 war Halbzeit. So kann ich es nennen, weil unser ‚Platonisches Weltenjahr’ mit seinen 25.920 Erdenjahren und seiner elliptischen Umlaufbahn genau am 21.12.2012 um 12:12 Uhr seinen entferntesten Umlaufpunkt erreicht hatte. Wir spielen also bereits in der zweiten Halbzeit des Platonischen Weltenjahrs – die gleichen Spieler, doch der Ball geht jetzt in die Gegenrichtung. Gemäß des Hinduismus’ wirkt jetzt das ‚Einatmen Brahmas’ und bei uns Christen erwartet uns der ‚Vater’ mit offenen Armen (im Gleichnis vom verlorenen Sohn). Es hieß unlängst aus der geistigen Welt, 2013 werde ein Jahr der Reinigung – der äußeren und der inneren, der planetaren und der seelischen. Klar, auf dem Weg ins ‚Goldene Zeitalter’ braucht jeder von uns noch viel mehr Glanz und Strahlung, Reinheit und Leuchten – lasst uns daran gefühlvoll weiterpolieren.

2013 wird daher auch ein Jahr der neuen Gefühle. Die Sprache des Herzens sind die Gefühle und wir werden diese leise Sprache immer besser verstehen. Ich verspreche Euch, dass wir dabei immer öfter über uns selbst erstaunt sein werden, was wir da so alles verspüren und zu fühlen bekommen. Manches Kontrastprogramm lässt uns feinfühliger werden. Und neuzeitlicher. Der Aufstieg wird dabei immer mehr zum Einstieg, zur Verinnerlichung und damit zu einer wirk-lich Neuen Zeit. Immer, wenn unsere Herzen strahlen, entstehen in unseren Gehirnen das Kuschelhormon Oxytocin und das Glückshormon Serotonin – ganz automatisch. Jede Umarmung wird nicht nur zu einer Vereinigung dieser beiden inneren Steuerorgane, sondern mehrdimensional auch eine einheitsbewusste – sprich göttliche – ‚Zusammenführung’. Wir kommen uns näher und näher und vereinen damit auch immer leichter vorhandene Dualitäten und Eigenbröteleien. Angeblich heißt es bei den Maya:
„Wir sind die, auf die wir gewartet haben.“

Das Schönste dabei ist, dass wir in solchen intensiven Seelenprozessen nie alleine sind, kein Einziger von uns – wir sind nur noch ziemlich unwissend ob unserer geistigen Begleiter und Möglichkeiten. Denn unser göttliches Überbewusstsein, eine mächtige, nur liebevolle Engelwelt und natürlich unser großer Bruder Jeschua, der Jesus der Neuen Zeit, und viele andere mehr begleiten uns. Spürt Ihr schon beim Lesen diese inneren Energien? Empfindet einfach mit, so wie ich es versuche: „Wir danken euch, dass wir diesen herausragenden Zeitabschnitt unserer menschlichen Evolution mitgestalten können.“ Und wir können uns hiermit auch gegenseitig bedanken und umarmen, dass wir ein so wichtiges Jahr 2012 so gut überstanden haben – und dabei danke ich auch für unsere Verbindung! Ich wünsche Jedem für dieses neue und großartige Jahr ein glückliches, gesundes, erfülltes und lichtvolles 2013! Wir können dabei weiter üben, sehr achtsam mit uns selbst und mit allem Anderen umzugehen.                                      

Euer Johannes

http://www.johannes-holey.de
http://www.bewusstseins-erweiterungen.de

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Der 1. Januar

Beitrag  Die Tante am Mi 2 Jan 2013 - 13:21


Anfang
Aller Anfang ist schwer? Diesmal war`s leichter. Mit Vorschlafen und so.
Die Krachmacher links liegen lassen. Die werden schon sehen, was sie davon
haben. Die Vierbeiner werden es ihnen nicht danken. Und die gefiederten Freunde
auch nicht. Wo bleiben die nur in der Silvesternacht? Angebrochene Wochen
sind was feines. Die bringen einen so schön durcheinander. Das große
Rätselraten jeden Tag. Welchen Tag haben wir heute?




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Natur

Beitrag  Die Tante am Mi 2 Jan 2013 - 13:23

"Es ist wichtiger, das fallende Blatt
an einem Baum zu sehen, als alle
Prüfungen mit Auszeichung zu bestehen."
(aus dem Engelorakel von Sulamith Wülfing)
http://www.elfenportal.de



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Beitrag  Die Tante am Mi 2 Jan 2013 - 13:24

Martin Buber und ZEN

Es begann mit Martin Buber heute Morgen:

http://buber.de/

die Versuchung ist groß, der Mensch ist klein -
der Mensch sollte die Umkehrung praktizieren, tut es aber nicht.
Versuchung ist das, was ich mir selber schaffe
und intellektuell so tue, als ob mich das nicht interessiert.

Stichwort ZEN:
der Zen verleugnet den Intellekt, ist militärischer Drill,
gehört zum Verstandesdenken nach Hegel.
Diese Disziplin ist Verleugnung, geht nicht
auf die Bedürfnisse der Menschen ein,
ob sie extrovertiert oder introvertiert sind.
Wenn ich aufs Klo muss, dann muss ich gehen,
stattdessen wird beim Zen das Zähneputzen gefordert -
sinnbildlich gesprochen.
Der Spiess beim Militär ist nichts dagegen.
Beim Militär gibt es noch eine gemeinsame Kraft,
aber beim Zen wird alles verjubelt,
ohne, dass Einheit hergestellt wird.

Zen ist ein Maximum an Verlangen in der Erscheinungswelt zu existieren.
Der Zen sammelt diejenigen ein, die im eigenen MWK gefangen sind.

Wenn man ständig das aufs Klo-gehen-müssen verleugnet
oder auch, dass man was futtern muss verleugnet,
dann befindet man sich im Dunstkreis von Zen.
Im Zen gibt es keine Versuchung.

Die Zen-Typen rasten sofort aus.
Zen-Freaks sind die HB Männchen.
Sie gehen in die Luft ohne äußeren Anlass.
Stichwort: Zen Schabernack -
in Japan ist Zen durchaus rechte Beziehung.
Der Oberbegriff ist da was anderes.

Den Teufel mit dem Belzebub austreiben.
Alles an einem Punkt sammeln, bindet sich gegenseitig.
(Anno 2012 by Onkel Sim)

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Danke

Beitrag  Die Tante am Mi 2 Jan 2013 - 13:25

In der Halle des Lernens ringelt unter jeder Blüte des Wissens eine Natter.
Man muss das Wissen im Moment sinnvoll anwenden und dann zügig weitergehen.

Shocked

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Dalai Lama

Beitrag  Die Tante am Mi 2 Jan 2013 - 13:26

"Um vollkommenen Frieden
zu erlangen, sollten wir
die Wurzeln unserer
Illusionen erkennen."


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Wanderschaft

Beitrag  Die Tante am Mi 2 Jan 2013 - 13:26

Am Reißbrett arbeiten. Alle Pläne ausgearbeitet. Und die Reise selber?
Auch am Reißbrett. Gefangen durch äußere Umstände. Die Ketten abschütteln.
Oder sich als Schmuckstück denken. Mach was draus. Alchimist sein. Veredeln
und mehr. Immer das halbvolle Glas sehen. Viele Erkenntnisse im Gepäck.
Reisende soll man nicht aufhalten. Aber irgendwann zur Besinnung
kommen und auspacken.



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Vollendung

Beitrag  Die Tante am Do 3 Jan 2013 - 11:07


Vollendung
Das Alte geht zuende, das Neue ist auch schon da.
Da lässt sich nicht dran rütteln. Schneeschieber in Ruhestellung.
Regen und grauer Himmel. Das Vogelfutter wird verschmäht. Zuviel
gedeckte Tische? Die jährliche Rate. Auf die Versicherungen ist Verlass.
Durchs Netz fallen. Im Auffangbecken landen. Aus dem großen Topf
was abbekommen. Die Trefferquote. Hoch oder niedrig.
Mal so, mal so.



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Warten

Beitrag  Die Tante am Fr 4 Jan 2013 - 17:54

Warten ist das halbe Leben? Schlange stehen. Ob die anderen schneller
dran kommen? Diese Befürchtung schwebt im Raum. Das Portemonaie griffbereit?
Aber die Centstücke sehen alle gleich aus. Lesebrille vorm Bezahlen aufsetzen? Ungern.
Ware einpacken will gelernt sein. Zerbrechliches zuletzt? Das sagt sich so leicht.
Und manchmal purzelt alles durcheinander, trotz gründlicher Planung.


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Kühlung

Beitrag  Die Tante am Mo 7 Jan 2013 - 9:55

Die Kühlung ist defekt? Ob es auch ohne Kühlschrank geht?
So oft schon kurz davor, ohne dies und ohne das auszukommen.
Aber dann ging`s doch nicht. Ebbe und Flut. Auf und ab. Ein kommen
und gehen. Erst alles ausmisten und dann neue Käufe tätigen.
Die freien Räume werden wieder gefüllt. Wankelmütig?
Nö, vielseitig interessiert. Und sehr flexibel.



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Lustig

Beitrag  Die Tante am Mo 7 Jan 2013 - 9:57


Lustig
Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein. Im weißen Rößl war was los.
Irrungen und Wirrungen. Sie liebt mich, sie liebt mich nicht. Ende gut, alles gut.
Bettelstudent und Freischütz sind auch noch abrufbar, aber dann wird`s zappenduster.
Schlagerparade, Hitparade und wie sie alle hießen. Jetzt sind wir da gelassener
und lassen sie machen. Man muss ja nicht alles kennen.



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Fülle

Beitrag  Die Tante am Mo 7 Jan 2013 - 9:58


Fülle
Die Fülle als Reichtum oder die Leibesfülle als Belastung.
Das Schnaufen beim Treppensteigen. Die Schwierigkeiten mit dem
Rücken beim Bücken. Schnürschuhe sind out. Die praktische Greifhilfe
mit Magnet war wieder im Angebot. Einst für das ungelenke Mütter-
lein erstanden. Und jetzt? Für das eigene ungelenke Gefährt.
Die guten Vorsätze gucken zu und grinsen.



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Zahnschmerz

Beitrag  Die Tante am Di 8 Jan 2013 - 23:10

Prüfe, den Bereich Zahnschmerz
Lokalisierungspunkt lokalisieren
schaue vorsichtig in die Umgebung,
nehme Widerhall wahr,
richte Aufmerksamkeit drauf
und erlaube,
dass etwas abgezogen werden kann
Sei meditativ drauf,
verleugne ihn, dann wird er stärker
erkenne ihn semantisch an, dann wird er weniger

Nehme Schmerz wahr,
nehme geistig Lotussitzhaltung ein



http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=4478


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Traumhaft

Beitrag  Die Tante am Mi 9 Jan 2013 - 0:28

Ein traumhaft schöner Ausblick. Zimmer mit Blick auf`s Meer.
Riesenwellen und weißer Strand. Im Strandkorb schmoren. Das
Handtuch vergessen? Luftgetrocknete Haut. Sonnengereifte Tomaten.
Grüne Bananen. Kirschen aus Nachbars Garten. Ein Gluckern im
Magen? Unreife Früchte gegessen. Sowas kommt von sowas.



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Danke

Beitrag  Die Tante am Mi 9 Jan 2013 - 12:47

sunny

Da irrte Bruker - Utes Vollwertecke März 2011
https://www.youtube.com/watch?v=omDY5CDCNMI

scratch

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Fürstlich

Beitrag  Die Tante am Mi 9 Jan 2013 - 12:47


Fürstlich
Alle Mann an Bord. Wir wollen fürstlich reisen.
Traumschiff und wie sie alle heißen. Schwimmende
Städte oder so. Energie aus Müllverbrennung? Plastik sammeln
an Bord, statt ins Meer. Praktische Einfälle haben. Wände bauen
aus Einwegflaschen? Oder als Wühlmausschreck in die Erde
stopfen? Wir werden die Welt schon retten.
Sind ja alle wach geworden.




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Goethe

Beitrag  Die Tante am Do 10 Jan 2013 - 17:17

endlich liegt hier wieder ein Goethekalender !

"Mögen Wünsche für dein Glück Tausendfach erscheinen;
Grüße sie mit heitrem Blick, Und voran die meinen." (by Goethe)

santa


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Begeisterung

Beitrag  Die Tante am Do 10 Jan 2013 - 17:20

All die vielen Angebote. Wie können die so runter gehen
mit den Preisen? Die Menge bringt`s wieder rein. Oder war`s
die Masse? Massenware. Massenversammlungen sind zu meiden.
Die Luft könnte knapp werden. Abtransport der Umgekippten. Die
hysterisch kreischenden Fans. Immer raus damit. Was weg ist,
ist weg. Und kann auch keinen Schaden mehr anrichten. OM




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Frische

Beitrag  Die Tante am Sa 12 Jan 2013 - 0:26


Frische
Ein paar Minusgrade und schon ist die Wohnung frisch und zugig.
Dass Kälte so durchdringen kann. Ob wir es mal mit einem Iglu probieren?
Vielleicht heben sich Kälte und Kälte wieder auf? So wie man bei Hitze heißes
trinken soll? Oder wie oder was? Grummel. Der Morgen geht einfach immer viel
zu schnell herum. Die Sache mit der Zeitnot schwebt ständig über uns. Aber
das werden wir auch noch rausfinden, wie sich das veredeln lässt.
Jawohl.



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Danke

Beitrag  Die Tante am So 13 Jan 2013 - 13:36


Ihr Lieben!
Was wollt Ihr leben? Was wünscht Ihr Euch von ganzem Herzen
für Euren heutigen Tag? Wenn Ihr daran glaubt und von ganzem Herzen
davon überzeugt seid, wird es in Erfüllung gehen. Ich wünsche Euch einen
WUNDER-vollen Tag und schicke Euch aus tiefster Herzensver-
bundenheit LIEBES-Grüße. Barbara

Dein Geist ist grenzenlos und frei!
Nutze Deine Entscheidungsfreiheit und richte Deine Aufmerksamkeit auf die schönen Seiten
des Lebens. Verwirkliche Deine Wünsche und Deine Träume. Gehe mit offenem Herzen an Deine
Vorhaben und Deine Ziele. Gehe mit Liebe und Freude in den Tag. Deine Herzensimpulse führen
Dich automatisch zu wichtigen Begegnungen, zu Deinen persönlichen Aufgaben  und  zeigen Dir
Möglichkeiten und Wege, die Du mit Deiner Liebe und Begeisterung beschenken kannst. Jeder
Augenblick ist kostbar. Wünsche und gestalte Dir aus tiefstem Herzen eine lichtvolle Zukunft,
denn diese innere Einstellung heilt auch automatisch Wunden der Vergangenheit.


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Respekt

Beitrag  Die Tante am So 13 Jan 2013 - 13:37

Alle Achtung und Hut ab. Respekt zollen.Die Vorbilder dieser Welt.
Das Werk schreitet voran. Die Pausen machen sich ganz von selbst.
Die braucht man sich nicht groß vorzunehmen. Wenn`s nicht mehr geht,
dann geht`s nicht mehr, weil es nicht mehr geht. Ganz plausibel. Fangfragen
stellen wir nicht. Eine schlichte Frage in den Raum gestellt und schon
kommt was zu. Wir brauchen nur noch die Früchte zu pflücken.




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Beitrag  Die Tante am So 13 Jan 2013 - 13:39

Hamburger Hochbahn
www.hochbahn.de

KinderBus startet – Hamburgs Kinder teilen

27. Dezember 2012
Viele Geschenke von Kindern für Kinder wurden schon am ersten Tag im KinderBus der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) abgegeben. Der KinderBus steht auch noch morgen (28.12., 10-18 Uhr) und übermorgen (29.12., 10-14 Uhr) auf der Reesendamm-Brücke am Jungfernstieg. Hier nehmen die HOCHBAHN-Auszubildenden, die das Projekt initiiert haben, Geschenke entgegen, die über die Hamburger Tafel an bedürftige Kinder verteilt werden.

Im Winter 2010 startete das Kooperations-projekt zwischen HOCHBAHN und Hambur-ger Tafel: Plüschtiere, Gesellschaftsspiele, Puzzles, Bücher, Märchen-CDs und vieles mehr gaben Hamburger Kinder in den letzten Jahren im HOCHBAHN-KinderBus ab. Auch am ersten Tag der diesjährigen Aktion konnten die Auszubildenden schon die ersten Umzugskisten mit Geschenken vollpacken. Die gesammelten Geschenke werden der Hamburger Tafel übergeben und gehen an Kinder, bei denen an Weihnachten wenige oder keine Päckchen unter dem Baum lagen.

Wolfgang Elsner, Vorstand der Hamburger Tafel: „Schon 2010 waren wir von der Idee der HOCHBAHN-Azubis angetan, gemeinsam für leuchtende Kinderaugen zu sorgen. Dass die Hamburger Kinder und ihre Eltern mitmachen und wir nun schon zum dritten Mal in Folge gemeinsam Geschenke sammeln, zeigt uns die hohe Einsatz- und Spendenbereitschaft der Hamburgerinnen und Hamburger.“

HOCHBAHN-Personalvorstand Ulrike Riedel zur Idee der Auszubildenden: „Der HOCHBAHN-KinderBus hat sich mittlerweile in der Hamburger Nachweihnachtszeit etabliert. Als Unternehmen freuen wir uns darüber, dass sich unsere Auszubildenden für diese gute Sache so sehr engagieren.“


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Chaos

Beitrag  Die Tante am So 13 Jan 2013 - 13:40

Die versteckte Ordnung. Es gibt keine geraden Flächen? Neue Berechnungen.
Doppelt und dreifach. Die Küsten, die immer länger werden. Brokkoli und Blumenkohl
als Vorbilder. Freude an fraktaler Geometrie. Und die Welt des Zirkelns. Kreise, Halbkreise,
Viertelkreise. Der Phantasie freien Lauf lassen. Blumenkinder und flower power.
Es kann gar nicht bunt genug sein.




http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mathematiker-benoit-mandelbrot-vater-des-apfelmaennchens-ist-tot-a-723591.html


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Beitrag  Die Tante am Mi 16 Jan 2013 - 14:50


es gab einen länger andauernden Netzausfall ...  sunny

Milde
Milde walten lassen. Nur die starren Zweige brechen im Sturm.
Die chinesischen Weisheiten. Die Ungeduld der Deutschen. Der Wunsch
von heute soll möglichst gestern schon erfüllt worden sein. Schnell, schneller,
am schnellsten. Einen Netzausfall als Strafe empfinden? Genau so spielt es
sich ab von Zeit zu Zeit. Es beginnt mit einer knisternden Telefonleitung  
und der Rest ist Geschichte. Ob der Frost die Kabel ärgert?




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Tanker

Beitrag  Die Tante am Do 17 Jan 2013 - 13:33


Tanker
Die Weltenmeere befahren. Und immer mal ganz kurz an Land. Auf dem
Trockenen sitzen. Das Trockendock ansteuern. Helfen, wo man kann ist Pflicht.
Sich selber helfen auch. Dienst am Kunden. Der Kunde ist König. Die Alten machen
Platz für die Jungen. Das Neue darf kommen. Immer besser wird das hier. Jeder
gibt sich Mühe. Und macht so gut er kann. Man kann nicht mehr von einem
Menschen erwarten, als man von einem Menschen erwarten kann.



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Absturz

Beitrag  Die Tante am Do 17 Jan 2013 - 13:34

Wenn alles abstürzt, nicht nur das Internetz, hilft nur Geduld. Oder eine Nacht
drüber schlafen. Die Welt hat viele Gesichter. Und viele starrende Augen. Im Augenwinkel
sehen, wie man angestarrt wird. Oder das andere Extrem, unsichtbar zu sein für die anderen.
Ein Leben der Extreme? Aber nur in geringem Umfang. Es gibt noch ganz andere Extreme.
Ein ruhiger Lebenswandel ist ihnen immer vorzuziehen. OM


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Beitrag  Die Tante am So 15 Okt 2017 - 13:01



eins von den Bildern der Animaatjes Seite,
das ich nun gespeichert habe und mit einer
neuen haltbaren Adresse versehen habe.


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