Zauber

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Zauber

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 12:07


Zauber
Wie von Zauberhand. Durch einen Zaubergarten schreiten.
Das Glück an die Hand nehmen. Gebannt und gefesselt. Was ist
das denn für ein Murks? Nochmal von vorn anfangen und besser machen.
Eine himmlische Ruhe. Sehr verdächtig. Sollten die Straßen heute nicht
befahrbar sein? Doch sie sind. Die Müllabfuhr war auch schon da.
Jeden Mittwoch. Der Tag des Herrn.




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O.M. Aivanhov

Beitrag  Die Tante am Fr 14 Dez 2012 - 9:01


Die Zufallsseite


hab sie wiedergefunden ...

http://www.aivanhov.de/main/zufallsseite.htm

10. August 2004

"Es genügt nicht die Menschen zu lieben, ihr müsst euch auch fragen, wie ihr sie liebt. Bemüht euch, in eure Liebe Reinheit und Licht zu legen, denn nur unter dieser Bedingung können jene, die ihr liebt, wachsen und sich entfalten. Die wirkliche Liebe muss den Menschen allen Segen bringen: Freude, Frieden, Schönheit, Gesundheit und vor allem den Sinn des Lebens. Wenn ihr fühlt, dass die Person, die ihr liebt, verkümmert, schwächer wird und ihre Lebensfreude verliert, dann stellt euch Fragen über eure Gefühle und sagt: »Was habe ich mit diesem Geschöpf gemacht? Ich sollte es pflegen wie eine Blume in einem Garten, aber ich lasse es verkümmern und zugrunde gehen!« Ihr habt dann keinen Grund, besonders stolz auf euch zu sein, und es bleibt euch nur zu versuchen, eure Fehler wieder gutzumachen. Eure Liebe muss ein Wesen wachsen lassen. Nur wenn ihr seht, dass es sich dank eurer Liebe entfaltet, könnt ihr glücklich und stolz sein und dem Himmel dafür danken."
(O.M. Aivanhov)


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Toleranz

Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 6:59

"Toleranz besteht nicht darin,
dass man die Absicht
eines anderen teilt,
sondern nur darin,
dass man dem anderen
das Recht einräumt,
überhaupt anderer Ansicht
zu sein." (Viktor E. Frankl)


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Helden

Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:03


Helden
Die alles schaffen. Immer zur Stelle. Allzeit bereit. Kennen kein geht nicht.
Haben immer was vor. Es wird geplant, getan und gemacht. Und was ist mit den
Pausen? Geht nicht. Keine Zeit. Oh? Es gibt ja doch ein geht nicht. Man soll nie,
nie sagen. Krachledern und krachextrovertiert. Aufgepasst und zugehört. Wir
sind die Größten. Helden eben. Was sonst. Keine Angst, das gibt sich
wieder. Mit den Jahren kommt die Weisheit.





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Ruhe

Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:05


Ruhe
Die Ruhe vor dem Sturm und die Nachbeben. Schwarzmaler am Werk?
Manches wird einem in die Wiege gelegt und man muss ganz schön strampeln,
bis man das durchschaut hat. Zuerst fällt es bei den anderen auf. Die Eltern dürfen
herhalten für unsere Erkenntnisarbeit. Dann liest man die schlauen Büchern. Auweia!
Bis man sich selber eingekreist hat. Ein Finger zeigt auf die anderen, während
drei Finger auf einen selber zeigen.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:07


Zaubern in Rosenheim
http://www.youtube.com/watch?v=iRsxS1uWF9A

Eckhart Tolle - Let it ring, creating spaces
http://www.youtube.com/watch?v=sjH7PaZGkF0

Sofja Tolstaja (Leo Tolstois Ehefrau)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-63216711.html

Beispiel einer Depression
http://www.zeit.de/2009/48/DOS-Depression-Einzelfall

What a Face


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Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:08


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Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:09


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Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:10


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Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 7:11


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Wochenende

Beitrag  Die Tante am Sa 15 Dez 2012 - 8:38


Wochenende
Berufe mit Wochenenddienst. Sonn - und Feiertage.
Oder mit Nachtschicht rund um die Uhr. Es hat alles zwei
Seiten. Freie Tage mitten in der Woche sind auch was schönes.
Nicht nur für Einkäufe. Die Zeiten der langen Spaziergänge. Wo
sind sie geblieben? Alsterwanderwege ohne Ende. Oder einen
See umrunden. Zeitenwandel, Seitenwechsel. Auf die
sonnige Seite des Lebens.




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Die Brocken den Raben überlassen

Beitrag  Die Tante am Mo 17 Dez 2012 - 8:44



Nach jedem Brocken stehen wir vor einem umso größeren Brocken? Nicht die Befindlichkeiten auflisten. Die Brocken den Raben überlassen. Die Befindlichkeiten in die Natur lenken. Und wenn wir dann einen Unterschied feststellen, können wir davon schreiben. Wenn wir das schreiben, was neu ist, sprechen wir von einem Jünger. Wenn wir das anders aufschreiben, sprechen wir von einem Schüler. Jedes Tier würde nur aufwachen, wenn es was Neues gibt. Empfehlung: alles abarbeiten. Das Wissen wird vom Selbst geschenkt. Wenn wir das Selbst verleugnen, wird uns nichts geschenkt.

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Gefühl findet im Gehirn statt

Beitrag  Die Tante am Mo 17 Dez 2012 - 8:48

Mit Heim-Virus Symptomen aufgewacht? Befindlichkeiten. Der Körper ist ein anderes Element. Kein Gefühl. Gefühl findet im Gehirn statt. Es kommen kollektive Sachen rein. Sich fragen: Magen-Darm-Problem, ist das die Wirklichkeit? Das Gefühl macht keine objektive Zuordnung. Indizien sammeln. Alle sind extrem zugemüllt. Wenn ich den Müll nicht beseitige, dann belaste ich auch meine Umgebung.


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Wunschdenken

Beitrag  Die Tante am Mo 17 Dez 2012 - 8:50


Wunschdenken
Sich den Tatsachen stellen? Ungern. Wunschdenken ist so gemütlich.
Wolkenkuckucksheime bauen. Schönfärben kann heilsam sein, kann aber
auch daneben gehen. Auf die lange Bank schieben? Sehr gern. Aber dann?
Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Manche Dinge lassen
sich nicht sofort erledigen. Wenn der rechte Moment da ist, geht
alles wie von selbst. Oder auch nicht. Oh, wat`n Kram.




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Klarheit

Beitrag  Die Tante am Do 20 Dez 2012 - 9:14


Klarheit
Klare Gedanken. Klares Wasser. Klar wie Kloßbrühe. Die Lösung
des Problems ist noch unklar? Eine Nacht drüber schlafen. Und die Welt
sieht wieder anders aus. Mitsamt dem Problem. Den Blickwinkel ändern.
Die Sinne zusammennehmen. Rauf auf den fliegenden Teppich und los
geht`s. Das nie dagewesene möglich machen. Auch die kleinen
Wunder beachten.




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Schönheit

Beitrag  Die Tante am Do 20 Dez 2012 - 9:16


Schönheit
Wer ist die Schönste im ganzen Land. Der Dauerbrenner, wo man geht und steht.
Die Unsichtbaren. Es vergeht kein Tag, wo jemand mal nicht durch uns durch gehen
möchte. Sie steuern direkt auf uns zu, als gäb`s uns gar nicht. Zu zweit, zu dritt,
zu fünft nebeneinander. Da hilft nur stehen bleiben, bis der Weg wieder frei ist.
Rücksichtnahme statt Rücksichtslosigkeit. Jawohl.




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Lieblingsstücke

Beitrag  Die Tante am Do 20 Dez 2012 - 9:17


Lieblingsstücke
Fadenscheinig. Morsch gewordene Klamotten. Ob die Waschmittel zu gründlich sind?
Vielleicht sind die Klamotten einfach schon zu alt. Lieblingsstücke. Da ist es ganz egal,
wie verwaschen sie aussehen. Lieblingsstücke dürfen so aussehen. Tiefe Trauer, wenn
sie wirklich nicht mehr tragbar sind. Fehlkäufe. Manchmal findet sich jemand, der sie
mit anderen Augen sehen und dann tragen kann. Seufz.




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Reinheit

Beitrag  Die Tante am Do 20 Dez 2012 - 9:19


Reinheit
Waschtag. Sachen in die Reinigung bringen. Chemisch reinigen.
Wird heutzutage besser getarnt. Damals rochen die Teile sehr chemisch.
Mit der Hand waschen. Die Hände in Unschuld waschen. Die Wäsche draußen
aufhängen. Im Wind flattern lassen. Hui, wie das duftet. Irgendwann war
bügeln out. Das Bügelbrett dient noch als praktische Ablage. Und am
seitlichen Metallgitter können viele Bügel hängen.



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Erben

Beitrag  Die Tante am Fr 21 Dez 2012 - 14:53


Erben
Was erben. Oder was vererben. Testament nicht auffindbar.
Nur eine Kopie. Bitte sterben Sie rechtzeitig. Wir können die alten
Testamente doch nicht ewig aufbewahren. Die weinenden Erben und
der lachende Dritte. Wie gut, dass man vorher nicht weiß, was
einem blüht. Das Grübeln sparen wir uns für später
auf. Sonst verpassen wir noch was.




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Lauterkeit

Beitrag  Die Tante am Sa 22 Dez 2012 - 17:25


Lauterkeit
Gesammelte Werke. Alte Schriften. Begriffe aus vorigen Jahrhunderten.
Hummeln im Hintern. Wegfliegen wollen. Andere Länder sehen. Aber zu Hause
ist es doch am schönsten. Sich den Aufgaben stellen? Die Dinge abarbeiten? Ungern.
Fertighäuser. Wie praktisch. Mit allem drum und dran. Der Garten wird gleich
mitgeliefert. Hängematte oder Hollywoodschaukel? Mal so, mal so.




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Wahrhaftigkeit

Beitrag  Die Tante am So 23 Dez 2012 - 12:23


Wahrhaftigkeit
Wer llügt, hat kurze Beine? Oh? Auf den Arm nehmen. Durch den Kakao ziehen.
Ein ernstes Wörtchen miteinander reden? Wildwechsel. Wo Fuchs und Hase sich gute
Nacht sagen. Auf`s Land ziehen. Ohne Führerschein wird das nix. Im Reihenhaus darf
man nicht alt werden. Irgendwann werden die Treppen zum Problem. Woanders auch.
Die Architekten müssen umdenken. Das Planen stets mit Rollstuhl Im Kopf.




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Entscheidungen

Beitrag  Die Tante am Mi 26 Dez 2012 - 0:00


Entscheidungen
Viel Glück und viel Segen, auf all euren Wegen. Aber die Gesundheit steht an erster Stelle?
Mit der Kraft der Gedanken und Liebe statt Angst. Wir wiederholen das lieber mal von Zeit zu Zeit.
Schöne Feiertage? Eher nicht, dann kann man ja nicht einkaufen gehen. Das Highlight des Tages:
nach dem Heimbesuch zu Rewe oder Penny. Aber Achtung, das Netz an Mutterns Rollator ist
nur für fünf Kilo vorgesehen, das ist nicht viel. Dann gibt`s halt lange Arme.




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Haltung

Beitrag  Die Tante am Mi 26 Dez 2012 - 0:03


Haltung
Haltung annehmen. Sitz mal gerade. In sich zusammensacken. Saft - und kraftlos?
Mangelerscheinungen? Vitamintabletten. Sinnbildliche Vitamine. Der Phantasie sind keine
Grenzen gesetzt. Geistige Höhenflüge oder Hängematten. Landschaften in allen Farben. Blumen,
die nie verblühen. Unsere Lieben mitsamt den Haustieren, in Gedanken sind sie alle unsterblich.
Gehen zwar irgendwann auf die andere Seite, sind aber nie wirklich getrennt von uns.




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Feierabend

Beitrag  Die Tante am Mi 26 Dez 2012 - 10:17

Alles geschafft. Türen abschließen und los. Raus ins Grüne
oder Fahrt ins Blaue. Farbwechsel. Die Regenbogen Liga. Es kann
gar nicht bunt genug sein. Schal stricken ist wieder in. Bastelstunde.
Geschenke selber machen. Irgendwann geht`s dann ohne Geschenke.
Wir haben doch schon alles. Wunschlos glücklich. Ab und zu die
Urenkelchen sehen, was will der Mensch noch mehr.




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Abstand

Beitrag  Die Tante am So 30 Dez 2012 - 21:45


Abstand
Von einer Sache Abstand nehmen. Mit dem nötigen Abstand, sieht die Welt
schon anders aus. Habichtrufe. Adlerschrei. Das Arrrgh und die Eulensprache.
Frosch - und Entengequake. Wer wagt es, heute Wäsche zu waschen? Wat mutt,
dat mutt. Die wilden Heerscharen werden umgelenkt. Sitten und Gebräuche.
Aber den Pfennig ehren wir noch.




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Kleinkram

Beitrag  Die Tante am So 30 Dez 2012 - 21:47

Wenn der Kleinkram erledigt wird, erledigt sich das Große fast
von allein? Den Alltagskram pflegen klingt gut, ist aber nicht leicht
umzusetzen. Das Schuheputzen war mal ein großes Anliegen. Irgendwann
hat sich das geändert. Das Bügeln ebenso. Geschirr spülen? Mit klingender
Freude? Wird schon noch. Die Pflanzen wachsen und gedeihen. Und das
Staubwischen ist zwar notwendig, aber sehr lästig. ISSO.




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Beitrag  Die Tante am Mo 16 Okt 2017 - 2:22


Verklärung
Manche Konstellationen tauchen alles in rosarotes Licht. Und wir könnten
die ganze Welt umarmen. Aber dann? Ein schräger Blick, ein falsches Wort, ein
schriller Ton und wir sind wieder unten. Das Nervenkostüm total zerknittert. Und
der Körper sucht seine 7,8 Hertz. Was ihm immer weniger gelingt. Wellensalat im
Alltag. Natürliche und widernatürliche Felder. Oder waren`s die Frequenzen?
Spannend allemal. Und bedarf noch einiger Wiederholungen.



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Tiergeist

Beitrag  Die Tante am Mo 16 Okt 2017 - 2:24


Tiergeist
Was will die Überschrift von mir? Viel lieber wäre mir eine Zauberhand
als Überschrift. Wie von Zauberhand. Tiergeister wabern durch die Lüfte.
Die Überschrift ist hartnäckig und lässt nicht mit sich reden. Sie will bleiben.
Mal sehen, was heute so los ist und zu wem der Tiergeist sich gesellen
wollte. Zufälle gibt`s ja leider nicht. Und Wunder sind angeblich the
new normal. Ernüchterung macht sich breit. Püh!



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Danke

Beitrag  Die Tante am Mo 16 Okt 2017 - 19:29


Ihr Lieben!
Die neue Zeit ist ein großes Wunder.
Nutzt die vielen neuen himmlischen Herzensbotschaften
für Eure Entscheidungen und Handlungen. Geht beispielhaft
voran, dann wird sich das Neue fühlbar einrichten. In herz-
licher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu
Euch von Barbara

Vertraue Deinem Herzen.
Gehe in die Stille. Im tiefen Vertrauen und Glauben an Dich
und an die geistige Führung kannst Du die Lebenssituationen lichtvoll
gestalten. Durch Auflösung des Alten wird NEUES genährt und Herzensideen
können sich verwirklichen. Die Kraft der Erleuchtung bringt Klarheit. Wir reifen
durch SELBSTLIEBE und SELBSTERKENNTNIS. Lasse Dich mutig in SELBSTWÜRDE
auf Dein Leben ein, dann kann sich schnell eine Resonanz auf ein liebevolles Umfeld
einstellen, denn dann ist unsere Seele dazu bereit. Es ist sinnvoll, alles was uns
beschäftigt genauer zu betrachten, um nützliche Erkenntnisse in SELBSTLIEBE und
Selbsterkenntnis daraus ziehen zu können und mit allem licht- und liebevoll um-
zugehen. Möge FRIEDEN Dein Wegweiser sein, dann kann sich ALLES in
Göttlicher Ordnung fügen zum Wohle des Ganzen.



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