Die rechte Haltung

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Danke

Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 20:20


"Ich habe heute
ein paar Blumen nicht gepflückt,
um dir ihr Leben zu schenken."  
(Christian Morgenstern)





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Beitrag  Lhatara am So 21 Jan 2018 - 23:31


Teekesselchen

Später konnte sie ihr Teekesselchen-Erlebnis integrieren, in die Praxis umsetzen. Sie hatte ja mal einen Teekessel mit der Herdplatte verschmelzen, bzw. karamellisieren lassen. Sie rief also um 4:22 Uhr an, weil sie im Traum das Klingelzeichen hörte und das Mondlicht für die Morgendämmerung hielt und ohne auf die Uhr zu schauen aus dem Bett gewankt ist, in der Annahme es sei Zeit für das erste Telefonat.





P.S.: wir hatten damals die Unterscheidung: richtig und recht. Wir können alles richtig machen, wenn wir jemanden mittels einer Kanonenkugel töten wollen. Den richtigen Abstand und die richtige Größe der Kanonenkugel, aber ist es auch recht, was wir da machen? Sie hat damals alles richtig gemacht, um den Teekessel zu karamellisieren. Die Küchentür extra zugemacht, damit sie nicht hört, wenn das Wasser kocht und später das Fenster geöffnet, wegen des Wasserdampfs, anstatt den Strom abzustellen.

Es ging darum, dass sie immerhin nur 1x das Teekesselchen karamellisiert hätte. Aber dann fiel ihr ein, dass sie als Kind 1x einen Topf Farbe umgekippt hatte, genau auf den guten Teppich in der guten Stube, beim Fenster streichen. Damals konnte sie es fertigbringen alle Fenster zu streichen und heute? Schafft sie es kaum, die Fenster zu putzen. Macht nix. Immer wieder neu einen Anlauf nehmen. Fenster ansehen und denken: die müssten aber auch mal wieder geputzt werden! Einfach feststellen und dann womöglich merken: geht aber nicht. Damit sind wir schon wieder einen Schritt weiter. Wir sind doch geistige Wesen und sollten uns freuen, wenn wir gar nicht wissen, warum es so ist, wie es ist. Die da oben freuen sich nämlich, wenn da unten jemand einen Schritt weiter gegangen ist. Das kann für die da oben schon sehr viel bedeuten! Danke, sehr tröstlich!


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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 19:47


Wow !

Die sieben Chakren sind die sieben Täler im Islam. Bei denen geht das sauber auf und zur Not machen sie schnell mal Phönix aus der Asche. Die Inder mögen den Schweinsgalopp nicht und machen auch lieber Phönix aus der Asche. Chefchen im Maharaja hat Allah als "mein Jünger" angesehen. Und daraus wurde dann die Göttliche Mutter. Jetzt die nächste Runde, mit Verwirklichung der Geistigen Hierarchie. Stichwort Einzelschicksal: kannst einem Engländer nix sagen. Beim Engländer sprichst du immer nur die Gestalt an und der Mensch kriegt nix mit, einfach weil er es so will. "Me" gleich Leviathan und 'You' gleich Liebesgöttin. Wir brauchen gar nicht auf die oder den Engländer zu warten. Die Engländer sitzen auf ihrer Wolke und wollen auch da bleiben. Kannst immer nur in der Begegnung mit ihnen achtsam sein. Musst dich kümmern, aber niemals strategisch etwas wollen, ansonsten kommt der Engländer kurz von seiner Wolke runter und nervt mit Verstandeskultur, wie bei Hegel beschrieben. Verstand ist der negative Teil. Eine Katze hat ein Gemüt, hat keinen menschlichen Verstand. Deshalb ist die Katze den Menschen überlegen. Anno 2016




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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 19:52


Starkregen


Wer ist der Schöpfer von Selbstreproduktion? Der Papiertiger.
Wer ist der Schöpfer von Amor und Psyche? Der Papiertiger.
Der Islam frisst die Mütter weg. Eine Mensch-Mutter,
das ist der Marienkäfer, der zum Glückskäfer wird.

Ein Richter muss sich für das Ganze opfern und den Starkregen genießen,
damit alle erfrischt sind in der Gerichtsverhandlung. Und der restliche Pfusch wird weggespült.
Klapperschlangen können nicht schwimmen (die Protokollarische). Stone-washed, das sind
transzendentale Steine, damit die großen Brocken klein gemacht werden.


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Beitrag  Lhatara am Di 6 Feb 2018 - 10:10

8. Juni 2015

Esel sind klüger als Schafe

Ein Zeitungsausschnitt wurde nach Berlin geschickt:
ein Schäfer hat sich zwei Esel als Wachhunde zugelegt,
weil Wölfe einige Schafe aus seiner Herde gerissen
hatten.

Kommentar:
wie kann man nur so melodramatisch um Schafe trauern!
Der Schäfer ist ja selber gerissen worden. Der Wolf hat ganz
genau gewusst, in welchen Schafen der Schäfer versteckt war.
Mit den anderen Schafen verstehen die Wölfe sich ganz gut.



Thema Affenzirkus. Es gab den Hinweis,
dass man einen Affenzirkus nicht nur belasten
sondern auch entlasten kann.

Das Spiel "schlachten und geschlachtet werden"
macht Felix nicht mit. Mittels Aufkleber bezeugt Felix ihre
Unterscheidungsfähigkeit und deutet an, wo sie
mitmacht und wo nicht.


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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 11:12

Juli 2013

Noch im Traumland

Irgendwie ging`s um Schöpfungskräfte.
Der 3. Strahl ist der Strahl der Schöpfung.
Wenn dann oben Kräfte aufwachen
und die Widerspiegelung wird aufgelöst,
dann haben wir die Spiritualität.
Im Fischezeitalter war die Widerspiegelung
oben und die Schöpfung unten.
Loslassen! Nee, geht nicht.

Der Buddha ist die Reinheit der Zivilisation.
Sim ist der Buddha des Zeus Fährmann.
Gefühl ist von innen nach außen,
Empfindung ist von außen nach innen

Das heutige Totenreich ist Griechenland.
Es ist das Griechenland mit dem Genuss von Ägypten.
Die Juden wollen in Ägypten bleiben, um zu zeigen,
dass Griechenland da nicht hingehört.
Die Juden wollen gar kein Exodus.
Die Tibeter machen grad den Exodus aus Ägypten.


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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 11:30


Geheimnisse


Vor längerer Zeit war da mal das Problem, zwischen zwei Fronten zu stehen,
sprich der eine fragte mich über den andern aus und ich wusste gar nicht mehr,
wie weit ich überhaupt etwas über den anderen erzählen "durfte".
Zum Schluss hätte ich am liebsten gar nichts mehr erzählt.

Eines Tages gab es einige hilfreiche Erklärungen dazu.
Erleichterung machte sich breit ...

"Grundsätzlich gibt es keine Geheimnisse.
Das, was dir erzählt wird, ist dein Wissen und
niemand kann dir reinreden, wie du damit umzugehen hast.

Das, was du für den anderen für wichtig erachtest,
das wirst du unbedingt weitergeben müssen, auch wenn
der andere dies als ein "Geheimnis" anvertraut hat.

Nur etwas, was EINER weiß ist ein Geheimnis.
Was ZWEI wissen ist kein Geheimnis mehr.
Und was DREI wissen ist hinausgebrüllt in die weite Welt.

Also, alles ist zum Erzählen freigegeben was du erhältst,
es gibt keinen anderen Grund warum dir etwas erzählt wird,
als den, es auch wiederum weiterzugeben.

Wenn dies anders aufgefasst wird,
hat man noch keine Einheit zwischen Wort und Handlung erreicht."

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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 12:21


Zornesröte

Am Dienstag ist am meisten Post im Briefkasten, die vielen Briefe und Postkarten, die am Wochenende beim Inder geschrieben wurden. Aber wenn der Postbote zusätzlich noch Kataloge reinquetscht, macht einen das ganz traurig. Das kann er doch nicht machen! Doch, sie sieht ja, dass er es gemacht hat. Also kann er es sehr wohl machen. Sie kann darüber erschüttert sein, aber niemals mit Geltung solche Sprüche sagen. Damit nimmst du demjenigen seinen Pfusch ab. Du brauchst ihn nicht zusätzlich zu bestrafen, durch seinen eigenen Pfusch ist er schon bestraft genug. Auch ein Postbote. Sich immer fragen, was bedeutet es technisch, wenn ich etwas tun will. Sich das nicht zu fragen, wäre auch Pfusch. Beim Tun gleichzeitig reflektieren. Der Igel ist die Ausnahme, er reflektiert nicht, wenn er was tut. Praktisch gesehen ist der Igel ihr Lieblingstier. Der hat keine Probleme mit Zornesröte, die geht bei ihm gleich in die Stacheln und er selber grinst über beide Backen!



Kommentar:
Felix kann sich an den Kausalkörper erinnern. Das in Stein gemeißelte Wort.
Felix diktiert ja, wenn Aristoteles am Telefon spricht. Der Igel ist ganz glücklich
im Mondlicht. Felix wohnt im Hauptstadtgeist. Die aus Berlin kommen nach Hamburg
und zeigen auf Felix: das ist der hier in Hamburg, mit dem wir zusammenarbeiten.

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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 12:53

Aug. 2015

Das Melchizedekforum auswendig können

Der Salamander kann Kopfball spielen, hin zum August-Hasen. Tor! Und warum kann er das? Weil Felix jetzt das Melchizedekforum auswendig kann. Als sie noch bei der Telekom war, hat sie nächtelang die Beiträge kopiert und gespeichert. Und zwar solange wie Aristoteles noch jeden Tag in den Foren schrieb. So lernt man auswendig = das meinte Aristoteles damals, als er Lharamtha die Aufgabe übertrug, die Esoterische Psychologie Band 2 auswendig zu lernen. Es liegt am 7. Strahl, dass man Periodensysteme willentlich auswendig lernt, auswendig kann. Wir sehen an Lharamtha, wie selbstsüchtig die Menschen sein können. Sie wollen nur das Angenehme, nur ihre Wünsche erfüllt haben. Da wacht doch gleich Kaiser Wilhelm II. auf, der damals sagte, ich bleibe solange bei Euch. Die Deutschen und die Amerikaner frönen der Selbstsucht und dem Verlangen.

Positiv den Willen formulieren. Front machen, wenn dich jemand beschimpft. Du musst dich kümmern, kannst nicht passiv bleiben, musst deinen Willen formulieren. Es wird behauptet, sie sind nicht Selbst, sind immer mehr ins periodische reingerannt. Neutralität für den Salamander oder für die Nagelschere. Je nach Tagesform, mal angespannt und mal nicht so angespannt. Gebildete Arbeit = die Gesellschaft auch als Natur ansehen. Das haben die Menschen nicht gemacht. Sie verwandeln sich in Tiere und weiter ins Pflanzenreich. Solara hat sich auf die Hinterbeine gestellt und hat sich gesagt: Tiere mach ich mit, aber Pflanzen? Nicht unter einer Rose. Ich bin Rose und nicht weniger. Und sie hat ihre Bücher dann als Rose geschrieben.

Ein Lastwagenfahrer muss sich auch Zeit nehmen, um die Zettel ordentlich auszufüllen, ansonsten gibt es Periodeklumpen. Erlauben. Loslassen. Positiv sein. Sich (innerlich) bewegen. Sich selber keine Gewalt antun. Wenn die Arbeit zu anstrengend ist, musst du dich privat erholen. Kein intensives Periodeleben führen, sondern mehr ein Leben mit Beobachten und mit Überlegen. Wenn jemand sich geirrt hat, kriegt er einen roten Kopf und fällt um. Aha, da hat sich jemand geirrt. Momentan machen wir nichts anderes, als den Leuten zu erklären, wenn du deine Hand ins Feuer hältst, dann verbrennst du dich. Aber die Menschen wollen intensive Erfahrungen haben. Paradoxe Intervention.

Der Schluss-Satz:
Esoterische Psychologie Band 2 auswendig können, erscheint
und in Esoterische Psychologie Band 2 lesen und schmökern, geht.


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Beitrag  Lhatara am Fr 9 Feb 2018 - 21:52

Dez. 2016

Geistige Spenden

Es wurde mal der Vorschlag gemacht, eine Spendenseite zu eröffnen. Kommentar: bei einer Spendenseite handelt es sich in erster Linie natürlich um geistige Spenden. Wir wollen ja keine Organisation haben. Es geht vor allem darum, gute Gedanken zu schicken. Die können sich dann irgendwann und aus Versehen auch mal in einen Geldschein verwandeln. Wir brauchen ja keine dummen Sprüche oder Leute, die sich brüsten wollen. Dienen sollte schweigend und unsichtbar sein. Wenn man z.B. ein Mars-Papier am Boden liegen sieht, dann vergewissert man sich, dass niemand was mitkriegt, wenn man es vom Boden aufhebt. Allerdings kann man todesmutig im Außen durch irgendwelche wilden Gruppen hindurch eilen und sie fragen, liegt hier vielleicht irgendwo ein Mars-Papier rum, das ich aufheben könnte? Kicher. Sowas erfreut natürlich die Götter.


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Beitrag  Lhatara am Mi 21 Feb 2018 - 20:55

1. Sept. 2013

Krischna und die Hundegeschichte

Asien hat dem Onkel jetzt was zurückgezahlt, indem sie ihm den Krischna gegeben haben. Momentan gibt es nur ein einziges Universitätsbuch und das heißt: "Knüppel aus dem Sack." Es könnte ruhig mal weniger werden mit dem Knüppel aus dem Sack. Die Menschheit kann nicht mit der Universität, aber der Onkel kann mit der Universität. Drauf achten, dass in einem Buch auch das drin steht, was auf dem Buchumschlag draußen drauf steht. - Jetzt nicht in den Verstand gehen, sondern mit dem Mentalkörper arbeiten. Das machen Völker wie die Aboriginees z.B. auch.

Es gab wieder ein Erlebnis mit dem bissigen Hund. Diesmal stand die Pforte auf und der Hund lief raus und auf den Onkel zu. Plötzlich kam eine unsichtbare Hand und stieß den Hund zurück. Der jaulte auf und lief zum Haus zurück. Erklärung: seine Überseele kam, die ist jetzt auf der Seite des Onkels und nicht mehr bei dem Hund. Auch ein Hund muss nicht alles tun, was er tun könnte.




Wir müssen uns gar nicht in der göttlichen Liebe aufhalten. Es genügt, wenn wir uns in der menschlichen Liebe aufhalten. Genau an dieser Stelle kam ein spontanes Grummel von Sladdi. Vorher sollte sie immer Grummel sagen und tat es nur widerwillig, aber bei der menschlichen Liebe sagte sich das Grummel von alleine. Der Schluss-Satz: mal sehen, was Asien mit dem begrifflichen Wissen macht, wenn sie keinen Krischna mehr haben.

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