Die rechte Haltung

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Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 20:20


"Ich habe heute
ein paar Blumen nicht gepflückt,
um dir ihr Leben zu schenken."  
(Christian Morgenstern)





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Beitrag  Lhatara am So 21 Jan 2018 - 23:31


Teekesselchen

Später konnte sie ihr Teekesselchen-Erlebnis integrieren, in die Praxis umsetzen. Sie hatte ja mal einen Teekessel mit der Herdplatte verschmelzen, bzw. karamellisieren lassen. Sie rief also um 4:22 Uhr an, weil sie im Traum das Klingelzeichen hörte und das Mondlicht für die Morgendämmerung hielt und ohne auf die Uhr zu schauen aus dem Bett gewankt ist, in der Annahme es sei Zeit für das erste Telefonat.





P.S.: wir hatten damals die Unterscheidung: richtig und recht. Wir können alles richtig machen, wenn wir jemanden mittels einer Kanonenkugel töten wollen. Den richtigen Abstand und die richtige Größe der Kanonenkugel, aber ist es auch recht, was wir da machen? Sie hat damals alles richtig gemacht, um den Teekessel zu karamellisieren. Die Küchentür extra zugemacht, damit sie nicht hört, wenn das Wasser kocht und später das Fenster geöffnet, wegen des Wasserdampfs, anstatt den Strom abzustellen.

Es ging darum, dass sie immerhin nur 1x das Teekesselchen karamellisiert hätte. Aber dann fiel ihr ein, dass sie als Kind 1x einen Topf Farbe umgekippt hatte, genau auf den guten Teppich in der guten Stube, beim Fenster streichen. Damals konnte sie es fertigbringen alle Fenster zu streichen und heute? Schafft sie es kaum, die Fenster zu putzen. Macht nix. Immer wieder neu einen Anlauf nehmen. Fenster ansehen und denken: die müssten aber auch mal wieder geputzt werden! Einfach feststellen und dann womöglich merken: geht aber nicht. Damit sind wir schon wieder einen Schritt weiter. Wir sind doch geistige Wesen und sollten uns freuen, wenn wir gar nicht wissen, warum es so ist, wie es ist. Die da oben freuen sich nämlich, wenn da unten jemand einen Schritt weiter gegangen ist. Das kann für die da oben schon sehr viel bedeuten! Danke, sehr tröstlich!


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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 19:47


Wow !

Die sieben Chakren sind die sieben Täler im Islam. Bei denen geht das sauber auf und zur Not machen sie schnell mal Phönix aus der Asche. Die Inder mögen den Schweinsgalopp nicht und machen auch lieber Phönix aus der Asche. Chefchen im Maharaja hat Allah als "mein Jünger" angesehen. Und daraus wurde dann die Göttliche Mutter. Jetzt die nächste Runde, mit Verwirklichung der Geistigen Hierarchie. Stichwort Einzelschicksal: kannst einem Engländer nix sagen. Beim Engländer sprichst du immer nur die Gestalt an und der Mensch kriegt nix mit, einfach weil er es so will. "Me" gleich Leviathan und 'You' gleich Liebesgöttin. Wir brauchen gar nicht auf die oder den Engländer zu warten. Die Engländer sitzen auf ihrer Wolke und wollen auch da bleiben. Kannst immer nur in der Begegnung mit ihnen achtsam sein. Musst dich kümmern, aber niemals strategisch etwas wollen, ansonsten kommt der Engländer kurz von seiner Wolke runter und nervt mit Verstandeskultur, wie bei Hegel beschrieben. Verstand ist der negative Teil. Eine Katze hat ein Gemüt, hat keinen menschlichen Verstand. Deshalb ist die Katze den Menschen überlegen. Anno 2016




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Beitrag  Lhatara am So 4 Feb 2018 - 19:52


Starkregen


Wer ist der Schöpfer von Selbstreproduktion? Der Papiertiger.
Wer ist der Schöpfer von Amor und Psyche? Der Papiertiger.
Der Islam frisst die Mütter weg. Eine Mensch-Mutter,
das ist der Marienkäfer, der zum Glückskäfer wird.

Ein Richter muss sich für das Ganze opfern und den Starkregen genießen,
damit alle erfrischt sind in der Gerichtsverhandlung. Und der restliche Pfusch wird weggespült.
Klapperschlangen können nicht schwimmen (die Protokollarische). Stone-washed, das sind
transzendentale Steine, damit die großen Brocken klein gemacht werden.


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Beitrag  Lhatara am Di 6 Feb 2018 - 10:10

8. Juni 2015

Esel sind klüger als Schafe

Ein Zeitungsausschnitt wurde nach Berlin geschickt:
ein Schäfer hat sich zwei Esel als Wachhunde zugelegt,
weil Wölfe einige Schafe aus seiner Herde gerissen
hatten.

Kommentar:
wie kann man nur so melodramatisch um Schafe trauern!
Der Schäfer ist ja selber gerissen worden. Der Wolf hat ganz
genau gewusst, in welchen Schafen der Schäfer versteckt war.
Mit den anderen Schafen verstehen die Wölfe sich ganz gut.



Thema Affenzirkus. Es gab den Hinweis,
dass man einen Affenzirkus nicht nur belasten
sondern auch entlasten kann.

Das Spiel "schlachten und geschlachtet werden"
macht Felix nicht mit. Mittels Aufkleber bezeugt Felix ihre
Unterscheidungsfähigkeit und deutet an, wo sie
mitmacht und wo nicht.


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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 11:12

Juli 2013

Noch im Traumland

Irgendwie ging`s um Schöpfungskräfte.
Der 3. Strahl ist der Strahl der Schöpfung.
Wenn dann oben Kräfte aufwachen
und die Widerspiegelung wird aufgelöst,
dann haben wir die Spiritualität.
Im Fischezeitalter war die Widerspiegelung
oben und die Schöpfung unten.
Loslassen! Nee, geht nicht.

Der Buddha ist die Reinheit der Zivilisation.
Sim ist der Buddha des Zeus Fährmann.
Gefühl ist von innen nach außen,
Empfindung ist von außen nach innen

Das heutige Totenreich ist Griechenland.
Es ist das Griechenland mit dem Genuss von Ägypten.
Die Juden wollen in Ägypten bleiben, um zu zeigen,
dass Griechenland da nicht hingehört.
Die Juden wollen gar kein Exodus.
Die Tibeter machen grad den Exodus aus Ägypten.


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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 11:30


Geheimnisse


Vor längerer Zeit war da mal das Problem, zwischen zwei Fronten zu stehen,
sprich der eine fragte mich über den andern aus und ich wusste gar nicht mehr,
wie weit ich überhaupt etwas über den anderen erzählen "durfte".
Zum Schluss hätte ich am liebsten gar nichts mehr erzählt.

Eines Tages gab es einige hilfreiche Erklärungen dazu.
Erleichterung machte sich breit ...

"Grundsätzlich gibt es keine Geheimnisse.
Das, was dir erzählt wird, ist dein Wissen und
niemand kann dir reinreden, wie du damit umzugehen hast.

Das, was du für den anderen für wichtig erachtest,
das wirst du unbedingt weitergeben müssen, auch wenn
der andere dies als ein "Geheimnis" anvertraut hat.

Nur etwas, was EINER weiß ist ein Geheimnis.
Was ZWEI wissen ist kein Geheimnis mehr.
Und was DREI wissen ist hinausgebrüllt in die weite Welt.

Also, alles ist zum Erzählen freigegeben was du erhältst,
es gibt keinen anderen Grund warum dir etwas erzählt wird,
als den, es auch wiederum weiterzugeben.

Wenn dies anders aufgefasst wird,
hat man noch keine Einheit zwischen Wort und Handlung erreicht."

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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 12:21


Zornesröte

Am Dienstag ist am meisten Post im Briefkasten, die vielen Briefe und Postkarten, die am Wochenende beim Inder geschrieben wurden. Aber wenn der Postbote zusätzlich noch Kataloge reinquetscht, macht einen das ganz traurig. Das kann er doch nicht machen! Doch, sie sieht ja, dass er es gemacht hat. Also kann er es sehr wohl machen. Sie kann darüber erschüttert sein, aber niemals mit Geltung solche Sprüche sagen. Damit nimmst du demjenigen seinen Pfusch ab. Du brauchst ihn nicht zusätzlich zu bestrafen, durch seinen eigenen Pfusch ist er schon bestraft genug. Auch ein Postbote. Sich immer fragen, was bedeutet es technisch, wenn ich etwas tun will. Sich das nicht zu fragen, wäre auch Pfusch. Beim Tun gleichzeitig reflektieren. Der Igel ist die Ausnahme, er reflektiert nicht, wenn er was tut. Praktisch gesehen ist der Igel ihr Lieblingstier. Der hat keine Probleme mit Zornesröte, die geht bei ihm gleich in die Stacheln und er selber grinst über beide Backen!



Kommentar:
Felix kann sich an den Kausalkörper erinnern. Das in Stein gemeißelte Wort.
Felix diktiert ja, wenn Aristoteles am Telefon spricht. Der Igel ist ganz glücklich
im Mondlicht. Felix wohnt im Hauptstadtgeist. Die aus Berlin kommen nach Hamburg
und zeigen auf Felix: das ist der hier in Hamburg, mit dem wir zusammenarbeiten.

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Beitrag  Lhatara am Do 8 Feb 2018 - 12:53

Aug. 2015

Das Melchizedekforum auswendig können

Der Salamander kann Kopfball spielen, hin zum August-Hasen. Tor! Und warum kann er das? Weil Felix jetzt das Melchizedekforum auswendig kann. Als sie noch bei der Telekom war, hat sie nächtelang die Beiträge kopiert und gespeichert. Und zwar solange wie Aristoteles noch jeden Tag in den Foren schrieb. So lernt man auswendig = das meinte Aristoteles damals, als er Lharamtha die Aufgabe übertrug, die Esoterische Psychologie Band 2 auswendig zu lernen. Es liegt am 7. Strahl, dass man Periodensysteme willentlich auswendig lernt, auswendig kann. Wir sehen an Lharamtha, wie selbstsüchtig die Menschen sein können. Sie wollen nur das Angenehme, nur ihre Wünsche erfüllt haben. Da wacht doch gleich Kaiser Wilhelm II. auf, der damals sagte, ich bleibe solange bei Euch. Die Deutschen und die Amerikaner frönen der Selbstsucht und dem Verlangen.

Positiv den Willen formulieren. Front machen, wenn dich jemand beschimpft. Du musst dich kümmern, kannst nicht passiv bleiben, musst deinen Willen formulieren. Es wird behauptet, sie sind nicht Selbst, sind immer mehr ins periodische reingerannt. Neutralität für den Salamander oder für die Nagelschere. Je nach Tagesform, mal angespannt und mal nicht so angespannt. Gebildete Arbeit = die Gesellschaft auch als Natur ansehen. Das haben die Menschen nicht gemacht. Sie verwandeln sich in Tiere und weiter ins Pflanzenreich. Solara hat sich auf die Hinterbeine gestellt und hat sich gesagt: Tiere mach ich mit, aber Pflanzen? Nicht unter einer Rose. Ich bin Rose und nicht weniger. Und sie hat ihre Bücher dann als Rose geschrieben.

Ein Lastwagenfahrer muss sich auch Zeit nehmen, um die Zettel ordentlich auszufüllen, ansonsten gibt es Periodeklumpen. Erlauben. Loslassen. Positiv sein. Sich (innerlich) bewegen. Sich selber keine Gewalt antun. Wenn die Arbeit zu anstrengend ist, musst du dich privat erholen. Kein intensives Periodeleben führen, sondern mehr ein Leben mit Beobachten und mit Überlegen. Wenn jemand sich geirrt hat, kriegt er einen roten Kopf und fällt um. Aha, da hat sich jemand geirrt. Momentan machen wir nichts anderes, als den Leuten zu erklären, wenn du deine Hand ins Feuer hältst, dann verbrennst du dich. Aber die Menschen wollen intensive Erfahrungen haben. Paradoxe Intervention.

Der Schluss-Satz:
Esoterische Psychologie Band 2 auswendig können, erscheint
und in Esoterische Psychologie Band 2 lesen und schmökern, geht.


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Beitrag  Lhatara am Fr 9 Feb 2018 - 21:52

Dez. 2016

Geistige Spenden

Es wurde mal der Vorschlag gemacht, eine Spendenseite zu eröffnen. Kommentar: bei einer Spendenseite handelt es sich in erster Linie natürlich um geistige Spenden. Wir wollen ja keine Organisation haben. Es geht vor allem darum, gute Gedanken zu schicken. Die können sich dann irgendwann und aus Versehen auch mal in einen Geldschein verwandeln. Wir brauchen ja keine dummen Sprüche oder Leute, die sich brüsten wollen. Dienen sollte schweigend und unsichtbar sein. Wenn man z.B. ein Mars-Papier am Boden liegen sieht, dann vergewissert man sich, dass niemand was mitkriegt, wenn man es vom Boden aufhebt. Allerdings kann man todesmutig im Außen durch irgendwelche wilden Gruppen hindurch eilen und sie fragen, liegt hier vielleicht irgendwo ein Mars-Papier rum, das ich aufheben könnte? Kicher. Sowas erfreut natürlich die Götter.


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Beitrag  Lhatara am Mi 21 Feb 2018 - 20:55

1. Sept. 2013

Krischna und die Hundegeschichte

Asien hat dem Onkel jetzt was zurückgezahlt, indem sie ihm den Krischna gegeben haben. Momentan gibt es nur ein einziges Universitätsbuch und das heißt: "Knüppel aus dem Sack." Es könnte ruhig mal weniger werden mit dem Knüppel aus dem Sack. Die Menschheit kann nicht mit der Universität, aber der Onkel kann mit der Universität. Drauf achten, dass in einem Buch auch das drin steht, was auf dem Buchumschlag draußen drauf steht. - Jetzt nicht in den Verstand gehen, sondern mit dem Mentalkörper arbeiten. Das machen Völker wie die Aboriginees z.B. auch.

Es gab wieder ein Erlebnis mit dem bissigen Hund. Diesmal stand die Pforte auf und der Hund lief raus und auf den Onkel zu. Plötzlich kam eine unsichtbare Hand und stieß den Hund zurück. Der jaulte auf und lief zum Haus zurück. Erklärung: seine Überseele kam, die ist jetzt auf der Seite des Onkels und nicht mehr bei dem Hund. Auch ein Hund muss nicht alles tun, was er tun könnte.




Wir müssen uns gar nicht in der göttlichen Liebe aufhalten. Es genügt, wenn wir uns in der menschlichen Liebe aufhalten. Genau an dieser Stelle kam ein spontanes Grummel von Sladdi. Vorher sollte sie immer Grummel sagen und tat es nur widerwillig, aber bei der menschlichen Liebe sagte sich das Grummel von alleine. Der Schluss-Satz: mal sehen, was Asien mit dem begrifflichen Wissen macht, wenn sie keinen Krischna mehr haben.

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Beitrag  Lhatara am Mo 26 Feb 2018 - 0:59


einfach irgendwo aufgeschlagen ...

In der Balance bleiben

"Ihr geliebten Kinder, wenn der Strom, der zu jeder Zeit durch euer Sein flutet, aus der Balance gerät, gibt es Kreislaufstörungen! Die Energie, die durch eure Körper fließt, bewegt sich immer kreisend. Dieser Fluß wird auf zwei verschiedenen Ebenen wahrgenommen. Einmal von der Höchsten Quelle durch alles Sein, die Erdatmosphäre durchdringend, um dann durch die Füße in jedes Elektron eures Sein zu fließen. Es ist der Strom, den ihr mit den Erdenergien benötigt. Doch über die Lebensschnur, die fein und sehr licht in Silber von euch wahrgenommen wird, dringt dieser Strom durch euer Kronenchakra in eure Lebensbahn ein. Seht dies als die Balance, die von beiden Richtungen nötig ist. Weshalb müssen beide Ströme immer ausgeglichen sein? (Kosmische Einheit) Nehmt ihr die Erdenergien nicht genügend wahr, wird euer Sein zu leicht. Eure Körper, die den Gedanken und Gefühlen zu eigen sind, müssen besonders beachtet werden. Der Mentalkörper benötigt sehr viel Strom, der von oben einflutet und der Emotionalkörper viel Erdkraft. Alles ist ein ständiges Geben und Nehmen."
(aus: Ernährung für Lichtarbeiter im Neuen Jahrtausend by Vinaya)




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Beitrag  Lhatara am Mi 28 Feb 2018 - 7:58


Die eigene Stadt wertschätzen

Da waren die vielen ungelesenen mails und wir erfuhren, die Kommunikation über mails sei orientalisch. Das hängt zusammen mit den höheren Strahlen, wie bei Claire Avalon beschrieben, die bilden ein Bewusstsein. Sie wirken nicht technisch, sondern sie bilden ein Bewusstsein, um damit das Technische zu regeln.

Dann ging es um den 7. Kumara, also nicht um den 7. Strahl, der sei überall. Aber der 7. Kumara ist genau das. Das Bewusstsein wird technisch unmittelbar wirksam. Wie Maitreya sagt: das sehen, was ist und nicht das, was sein soll. Im Kapitalismus wird einfach nur der Pfusch erhöht.

Und man sollte z.B. auch seine eigene Stadt wertschätzen, sonst wäre man gar nicht richtig da. Als Hamburger sich z.B. vornehmen, 1x im Jahr nach Hagenbeck zu gehen oder dem Rathaus einen Besuch abzustatten oder an die Alster zu gehen oder per Busfahrt mal die Stadt zu erkunden. Jan. 2009




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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 19:52

Nov. 2007

Wieder mal der PC ...

Das alte Spiel:
rauf- und runterfahren,
der PC lässt den Mauszeiger
immer verschwinden!
Unerhört!

Der Tipp am Telefon:
der Computer ist nur die Form und nicht das Bewusstsein.
Solange das nicht sitzt, solange macht er seine eigenen Spielchen.



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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 19:54

Nov. 2007

Pizza, Schnellbus und Blumen

Wir hatten schon 2x das Paradebeispiel mit der Pizza vernommen: wenn es an der Haustür klingelt und jemand bringt dir eine Pizza, dann nimm sie freudig an, auch wenn du gar keine Pizza bestellt hast. An der Bushaltestelle kam überraschend ein Schnellbus, der hätte mich ganz schnell zu einer U-Bahn Station bringen können, aber bei Schnellbussen reagiert etwas in mir so, als würden die nicht für mich fahren. Dieser Schnellbus-Zuschlag leuchtet immer wie ein Verbotsschild vor meinem geistigen Auge. Als ich dann endlich mit dem regulären Bus unterwegs war, hatte der auf halber Strecke einen technischen Schaden und wir mussten alle aussteigen. Erst nach längerer Zeit kam ein Ersatz-Bus, nicht so schnell, wie sonst üblich. Aha, war mir deshalb der Schnellbus geschickt worden? Die Protokollarische hatte auf die Zeichen geachtet: sie wollte abends noch in ein Einkaufszentrum fahren, wurde aber unterwegs von Singh, dem freundlichen Altenpfleger in ein Gespräch verwickelt und beschloss dann, ohne Umweg nach Haus zu gehen und traf somit die neue Nachbarin, die ihr gerade Blumen bringen wollte.




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Beitrag  Lhatara am Do 15 März 2018 - 22:47

Herr Ritter hat die unteren Lohngruppen abgeschafft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,591158,00.html

SCHOKOLADENKONZERN RITTER SPORT

"Wir haben die unteren Lohngruppen abgeschafft"

Er setzt auf höhere Löhne für die Angestellten, tadelt renditeverliebte Kollegen:
Schoko-Produzent Alfred Ritter geht als Unternehmer eigene Wege.
Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht er über kurzfristiges Profitstreben
und sagt, wie er mit Öko-Schokolade wachsen will.

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Beitrag  Lhatara am Fr 30 März 2018 - 11:51


aus dem ehemaligen Jo Conrad Forum  Wink

Die kleine gelbe Blume

Dies ist die Geschichte von Eloah Pfarschaum, dem Eloah des sechsten Strahles, der die Geschichte der kleinen gelben Blume erzählt, seiner eigenen Geschichte. Ich erzähle sie aus dem Gedächtnis, habe gerade den Text nicht zur Hand. Sie geht ungefähr so:

"Vor sehr, sehr langer Zeit, als ich noch ein völlig unverantwortliches Elektronenbündel war, sauste ich hierhin und dorthin. Ich setzte mich auf jeden Lichtstrahl und freute mich des Lebens, ohne mir über irgendetwas Gedanken zu machen. Irgendwann fand ich mich in einer Schule für Elementarwesen wieder, zusammen mit hunderten anderen Schülern, die genauso unverantwortlich waren wie ich.



Der Deva, der uns unterrichtete, zeigt uns ruhig die Gesetze der Präzipitation. Wir sollten sie auch lernen, und dazu gab er uns eine einfache Aufgabe. Wir sollten eine kleine gelbe Blume erschaffen und sie aufrechterhalten. Es schien einfach, wenn er es uns zeigte. Man musste den Willen aufbringen, etwas zu erschaffen. Das war das erste. Dann musste es dem entsprechen, was daraus werden sollte. Es musste in innerer Übereinstimmung mit der Schöpfung sein, von Weisheit geleitet.

Wenn ich es versuchte, entstand alles mögliche: mal hatte die Blume drei Blütenblätter, mal fünf, mal gar keine, mal war sie ungestaltig. Es war zum Verzweifeln. Der dritte Schritt ist der, das Geschaffene so in Liebe einzuhüllen, dass es erhalten bleibt. Der vierte Schritt, es rein von allen Vorstellungen zu erhalten, die es mit etwas anderem vermischen. Es durfte nur eine Blume sein. Der fünfte, Geduld zu entwickeln. Der sechste, den Rhytmus des Erschaffens zu wahren. Der siebte, es so in Frieden einzuhüllen, dass es von allen Anfeindungen des Inneren und des Äusseren bewahrt sei.

Immer, wenn ich gerade etwas erschaffen hatte, und es zeigen wollte, flog ein Erzengel am Fenster vorbei oder sonst etwas interessantes passierte. Ich wendet ihm meine Aufmerksamkeit zu und sofort war meine Blume verschwunden. Nach sehr langer Zeit, in Eurer Rechnung nach hunderten von Jahren, konnte ich die Blume tatsächlich erschaffen. Es war eine kleine gelbe Blume mit vier Blütenblättern. Doch nun kam die eigentliche Aufgabe. Das war ja nur die Übung gewesen, aber dann mussten wir hinaus, und die Übung wurde ernst. Ich sollte die kleine gelbe Blume auf einem Planeten repräsentieren.



Es ist eine Sache, sie zu erschaffen. Eine andere ist es, die Schöpfung die ganze Zeit aufrechtzuerhalten! Beim ersten mal kehrte ich nach sehr kurzer Zeit zurück. Ich hatte es nicht geschafft. Die die kleine gelbe Blume verschwand ohne eine Spur zurückzulassen. Beim zweiten mal genauso. Es war einfach schrecklich langweilig, immer nur diese die kleine gelbe Blume zu sein und sonst gar nichts! Es gab grosse Bäume, blühende Büsche, wogende Wiesen und ich war immer nur die kleine gelbe Blume! Ich war sicher der langsamste Schüler meiner Klasse. Ich weiss nicht wie oft ich hinausging und erfolglos zurückkehrte.

Und wieder musste ich hinaus. Diesmal hatte ich mir fest vorgenommen, es zu schaffen. Aber nach einem halben Jahr war meine Schöpfung verschwunden. Immer dasselbe machen! Ich schämte mich schrecklich. Ich wollte überhaupt nicht mehr nachhause gehen. Ich trieb mich lange Zeit herum, wollte meinen Lehrern nicht unter die Augen treten. Eine schier endlose Zeit verging. Doch irgendwann, vielleicht kennt ihr das auch, bemerkte ich, dass ich die Sache zuende bringen musste und wollte.

Ich kehrte zurück und stellte mich meiner Aufgabe. Es war eine grosse Überwindung, mich nur dieser einen Aufagbe zu stellen, und alles andere sein zu lassen. Es ging darum, den Frieden mit mir und dieser Aufgabe zu schliessen. Und schliesslich schaffte ich es. Vielleicht weil ich so hart an dieser Schwelle gerungen hatte, verkörpere ich heute den Frieden."



Ich bitte meine Unzulänglichkeit bei der Erzählung dieser Geschichte zu entschuldigen! Ja, sie hat mich schon sehr beeindruckt diese Erzählung. Ich denke, dass ich mich tatsächlich ein wenig der kleinen gelben Blume genähert habe. Wenn man denkt, es geht gar nicht mehr weiter, kommt der Umschlagpunkt wenn man das eigene Wollen ganz loslässt.

Es dauert so lange mit dem lernen!

Geduld üben - oh je.

Alles Liebe Rolf


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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 12:59


Fred
Was will der Fred mit all seinen Tüten? Da ist sein ganzes Hab und Gut drin.
Und Fred heißt er gar nicht. Schnell zur Hand mit diversen Stempeln. Pauschalisieren
ist bequem, aber nicht fair. Die Postpakete selbst abholen? Die Packstation gleich nebenan,
aber ohne Handynummer keine Registrierung möglich. Also gut, holen wir die Pakete
weiterhin beim Nachbarn ab. Der schnelle Hermes Versand schafft es doch
immer wieder, einen nicht zu Hause anzutreffen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 31 März 2018 - 13:08


Nüchtern
Ernüchterung macht sich breit. Fast überall ist was enthalten, was der
Gesundheit schaden kann. Aber der eine sagt so und der andere sagt so.
Wem kann man noch Glauben schenken? Jedes Produkt hat ja seine Lobby.
Und alle wollen verdienen. Das andere einfach schlecht machen? Um jeden
Preis? Wissentlich das Unwahre verbreiten, um die Käufer auf die eigene
Seite zu ziehen? Irgendwann kommt`s raus. Der liebe Gott sieht alles.




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Beitrag  Lhatara am Mo 2 Apr 2018 - 18:32


Erinnerung
"Wer das Geschenk der Götter verzehrt und ihnen nicht huldigt,
der ist ein Dieb." Erinnerung an einen Spruch aus der Bhagavadgita.
Anderen einen Strick drehen wollen? Nein, danke.




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Beitrag  Lhatara am Di 3 Apr 2018 - 21:13

Seneca sagte zu denen, die ihm vorwarfen,
er selber handele nicht nach seinen hohen Idealen:
"Das ist mir schon genug, wenn ich täglich etwas
von meinen Fehlern ablege und mir meine
Verirrungen vorwerfe."

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Beitrag  Lhatara am Di 3 Apr 2018 - 22:21


Wartung
Die rechte Haltung und die gute Gesinnung. Einen Service in Anspruch nehmen?
Jährliche Wartung und regelmäßige Pflege. Achtung vor dem Gesetz. Strenge Maßnahmen?
Locker bleiben. Das läuft sich schon zurecht. Auch die Töne in den Zwischenräumen wahrnehmen.
Verwurzelung und Verballhornung. Das etwas andere Gesicht. Mit frecher Nase und schiefem
Mund. Figuren basteln und Kostüme nähen. Bald nun ist Weihnachtszeit.




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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 19:35

"Überlege einmal, bevor du gibst,
zweimal, bevor du annimmst,
tausendmal, bevor du verlangst."
(Marie von Ebner-Eschenbach)




"Die gewöhnlichste Lüge ist die,
mit der man sich selbst belügt;
das Belügen andrer ist relativ
der Ausnahmefall."  / r
(Friedrich Nietzsche)

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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 19:56

"Wer nicht die Welt in seinen Freunden sieht,
Verdient nicht, daß die Welt von ihm erfahre."
(by Novalis)

Kommentar:
Novalis sieht die Welt nur in seinen Freunden.
Der Freund ist das Mittel vor aller Glückseligkeit bei Novalis.
Hier haben wir auch ein Motiv von Kant: Eigene Vollkommenheit
und Glückseligkeit der anderen.

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Beitrag  Lhatara am Fr 13 Apr 2018 - 19:56

"Wie dem Adler der Himmel offen steht,
so ist dem tüchtigen Mann die ganze Welt
das Vaterland." / r
(Euripides)
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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 12:52




"Der berühmte Clown Grock erhielt eines Tages einen Brief,
der von handfesten Beleidigungen nur so strotzte.
Seine Freunde rieten ihm, den Briefschreiber zu verklagen.

Grock aber winkte ab. Er hatte eine bessere Methode.
Er schickte den Brief an den Absender zurück und fügte hinzu:

Gestern wurde mir beiliegender Brief zugestellt.
Ich sende Ihnen den Brief zu, da Sie als angesehener Bürger
wissen müssen, dass irgendein unverschämter Kerl in Ihrem Namen
beleidigende Briefe schickt. Mit freundlichen Grüßen."




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Beitrag  Lhatara am Di 17 Apr 2018 - 22:25

"Verschwiegenheit ist eine Tugend,
Schweigsamkeit kann eine sein. Verschweigen ist keine."
(by Wolfdietrich Schnurre)
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Beitrag  Lhatara Heute um 1:13

"Inmitten einer großen Freude
soll man niemandem irgend etwas versprechen;
inmitten eines großen Ärgers soll man keinen Brief beantworten."
Chinesisches Sprichwort




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