Die rechte Haltung

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Die rechte Haltung

Beitrag  Die Tante am Sa 1 Dez 2012 - 8:40

Die rechte Haltung und die gute Gesinnung. Einen Service in Anspruch nehmen?
Jährliche Wartung und regelmäßige Pflege. Achtung vor dem Gesetz. Strenge Maßnahmen?
Locker bleiben. Das läuft sich schon zurecht. Auch die Töne in den Zwischenräumen wahrnehmen.
Verwurzelung und Verballhornung. Das etwas andere Gesicht. Mit frecher Nase und schiefem
Mund. Figuren basteln und Kostüme nähen. Bald nun ist Weihnachtszeit.




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Beitrag  Die Tante am Sa 1 Dez 2012 - 15:39

Denver Airport Holiday Flash Mob
http://www.youtube.com/watch?v=P99p6l8v0FQ

flower

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Botschaft von St. Germain

Beitrag  Die Tante am Sa 1 Dez 2012 - 23:01

durch Gerold Voß

„Die besondere Zeit“ zwischen dem 21. und 27. Dezember 2012

Das, was in dieser Zeit geschieht, ist der Anfang einer neuen Ära. Manche Menschen werden es so erleben, als ob tatsächlich die Welt halb untergeht. Und andere Menschen werden darüber hinweggehen und nichts spüren. In erster Linie - und das ist das Entscheidende - hängt es von euren eigenen ganz persönlichen Vorstellungen ab, was euch selbst geschieht. In vielen Bereichen dieser Erde geraten Menschen sehr schnell in Panik und Angst, weil sich Erwartungen potenzieren und potenzieren, die sie mit diesem Datum verbinden. Darum können auch zu diesem Zeitpunkt Dinge geschehen, auch im persönlichen Umfeld, die sonst nie geschehen würden.

Es ist eine besondere Zeit, aber es ist nicht unbedingt eine Zeit dafür, dass Dinge geschehen, vor denen ihr Angst haben müsst. Wie ihr euch fühlt ist eure persönliche Entscheidung. Und über diese persönliche Entscheidung wird es sich auch zeigen, ob ihr mehr im Angstmodus seid und dann die Dinge anzieht, die dementsprechend sind oder ob ihr im Vertrauensmodus seid und damit auch das Vertrauen erlebt, das ihr selbst ausstrahlt.

Gleichzeitig kann es natürlich geschehen, dass in den technischen Bereichen der Erde Zusammenbrüche da sind, Dinge wieder repariert werden müssen, die hier tatsächlich nicht so mitkommen in die Neue Zeit hinein. Aber die Menschheit wird es gut überstehen. Seid im Modus des Vertrauens, dann seid ihr an dem Ort, wo euch nichts geschehen kann. Seid im Modus der Angst und ihr könnt neben einem Menschen, der vollkommen im Vertrauen ist und nichts sieht und spürt, den totalen Horror in euch selbst erleben, direkt am gleichen Ort.

Vieles hängt von euch selbst ab, wie ihr die Zeit bis zu diesem Zeitpunkt nutzt. Im Moment sieht es so aus, dass ihr durch unendlich viele Möglichkeiten auf dieser Erde und viele Informationen, die euch immer wieder aus der dualen Welt zufließen, darauf gepolt werdet, dass hier in diesem Übergang auch das Potenzial eines Schreckens sitzt. Es sitzt auch dort drin. Aber es sitzt auch das Gegenteil darin. Es ist noch dual. Es ist beides vorhanden, so wie heute auch.

Nach dieser besonderen Zeit wird dieses Gegensatzpaar immer enger zusammenrücken. Und das ist das, was ab dem Zeitpunkt neu sein wird: dass die Gegensätze sich nicht mehr so weit auseinander bewegen, sondern dichter zusammenbleiben und ein Ganzes bilden und aus diesem Ganzen heraus die Gegensätze nicht mehr so richtig erkennbar sind. Erlebt den Übergang in die Neue Zeit im Vertrauensmodus, und ihr werdet sein können, wo ihr wollt. Erlebt es im Angstmodus, und es ist auch gleichgültig, wo ihr seid, und ihr werdet die Befürchtungen, die sich in euch zeigen, erleben.

Das, was im Äußeren geschieht, ist regional abhängig. Es wird Unwetter geben, es wird Veränderungen des Magnetfeldes geben und diese werden Einflüsse auf viele technische Bereiche haben, die ihr euch wunderbar eingerichtet habt. Aber davon geht die Welt nicht unter und ihr müsst nicht in Angst verfallen. Trotzdem könnt ihr euch, wenn ihr glaubt, dass es richtig ist, schützen. Aber jeder von euch wird wissen wie und wann. Er wird es wirklich wissen, was für ihn richtig ist. Lasst euch von eurer Intuition führen.

ICH BIN der ICH BIN, Ich bin St. Germain

Dieser Text darf unverändert und vollständig
mit dem Logo der Kristallfamilie frei genutzt werden.
Karin und Gerold Voß • Am Rodenkamp 29 • 31061 Alfeld

sunny

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Eine Geschichte

Beitrag  Die Tante am So 2 Dez 2012 - 10:29




"Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen. Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür. Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen. Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein. Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch. Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe. Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel! Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf. In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr. Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet". Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben. Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks. Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Lebe eine glückliche Partnerschaft! Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben."
(aus dem weltweiten Netz, ohne Quellenangabe)


Zuletzt von Die Tante am So 2 Dez 2012 - 13:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Danke

Beitrag  Die Tante am So 2 Dez 2012 - 10:44

Wenn man sich
auf menschlicher Ebene trifft
ist das ein Seelenkontakt und räumt
gerade das Persönliche aus.

clown

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Vielheit

Beitrag  Die Tante am So 2 Dez 2012 - 11:03


Wunschlos glücklich.
Über den Dingen stehen. Erhaben sein? Haben
wollen? Vom Haben zum Sein. Kommunikatives Handeln statt
strategischem Handeln. Kontrolle loslassen und überraschen lassen?
Die Prinzipien fallen untern Tisch. Wer liegt denn da? Sind das etwa
die guten Vorsätze vom Jahresbeginn? Wir basteln uns neue.
Die Gelegenheit ist günstig. Zu Maitreya blinzel.

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Kalenderweise

Beitrag  Die Tante am So 2 Dez 2012 - 12:41

"Wer beharrlich, energisch sich an solches Verhalten gewöhnt,
das ihm 'drüben' gute Früchte bringt, dem wird auch, durch das
gleiche Verhalten, schon das hiesige Leben leicht. (buddhistisch)

sunny

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Unter Sternen

Beitrag  Die Tante am So 2 Dez 2012 - 22:54


Like a Star @ heaven
"Wende dich,
du kleiner Stern,
Erde! wo ich lebe, dass
mein Aug, der Sonne fern,
sternenwärts sich hebe!
Heilig ist die Sternenzeit,
öffnet alle Grüfte;
strahlende Unsterblichkeit
wandelt durch die Lüfte."
(Gottfried Keller)
Like a Star @ heaven


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Jetzt rede du

Beitrag  Die Tante am So 2 Dez 2012 - 23:14

"Du warst mir ein täglich Wanderziel,
viellieber Wald, in dumpfen Jugendtagen,
ich hatte dir geträumten Glücks so viel
anzuvertrauen, so wahren Schmerz zu klagen.

Und wieder such ich dich, du dunkler Hort
und deines Wipfelmeers gewaltig Rauschen,
jetzt rede du! Ich lasse dir das Wort!
Verstummt ist Klag`und Jubel. Ich will lauschen."
(Conrad Ferdinand Meyer)

albino

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Quadrat

Beitrag  Die Tante am Mo 3 Dez 2012 - 13:35


Quadrat
Quadratisch, praktisch, gut. Ideen muss der Mensch haben. Zur rechten
Zeit am rechten Ort. Gespräche belauschen? Tratsch im Treppenhaus. Den fleißigen
Saubermachmann mal loben. Die Treppenhausreinigung läuft über Betriebskosten
und es werden runde Ecken gemacht. Vielleicht hilft das loben ja. Trick
siebzehn mit Pfeilschuss? Anstand und Harmlosigkeit. Genau.





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Dampf

Beitrag  Die Tante am Di 4 Dez 2012 - 13:01

Hans Dampf in allen Gassen. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern.
Schon gewusst? Bald geht es richtig rund. Stabile Seitenlage. Und immer
schön gelassen bleiben. Die Nerven behalten. Begriffliche Arbeit machen.
Vertrauen entwickeln. Durch die Fehler der anderen lässt sich auch
lernen. Wir brauchen gar nicht alle Fehler selber zu machen,
um lernen zu können. Wie praktisch!


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Federleicht

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Dez 2012 - 8:39


Federleicht
Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Alles kommt jetzt auf die Goldwaage.
So leicht wie ein Herz. Die Haare stehen zu Berge? Oder wie ein gerupftes Huhn
aussehen? Die Geschmäcker sind verschieden. Der eine liebt`s bunt, der andere
schwarz und der Dritte liebt`s weiß. Heiße Eisen anfassen? Gebügelt wird heut
nicht. Letzte Vorbereitungen zum Nikolaustag. Die Schuhe wollen gefüllt sein.




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Freude

Beitrag  Die Tante am Sa 8 Dez 2012 - 17:50


Freude
Zur Feier des Tages. Ganz viel Schokolade. Kann es ungesund sein,
was so gut schmeckt? Eben. Die Kraft der Gedanken. Und Wunder geschehen.
Die Weisheit Löffelweise? Die stellt sich schon von alleine ein. Ohne eintrichtern.
Jeden Tag zeigt sie sich ein bißchen mehr. Die gefiederten Freunde füttern, bei
Eis und Schnee. Der Frost trocknet die Erde aus. Die Balkonpflanzen nicht
vergessen, auch wenn die Zähne klappern.





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Dankbarkeit

Beitrag  Die Tante am Sa 8 Dez 2012 - 17:51

Im Himmel ist Jahrmarkt. Was ist der Mensch ohne sein Internetz?
Nur ein halber Mensch. Fadenscheinige Ausreden? Lieber gar keine Ausreden.
Immer bei der Wahrheit bleiben. Sonst verhaspelt man sich bloß. Gehe den Weg
mit den wenigsten Anstrengungen. Ehrlichkeit ist total bequem. Ganz ohne
Fallstricke. Und Dankbarkeit tut auch mal gut. Nur Mut.
Ich ziehe meinen Hut.




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Wärme

Beitrag  Die Tante am Sa 8 Dez 2012 - 17:51


Wärme
Erinnerung an den Sommer. Die Zimmer mit Sonnenseite. Kurz vorm Ersticken.
Und jetzt? Außenwände die nach innen Kälte ausstrahlen. Angekündigte Isolierungsarbeiten,
die nie stattfanden. Mit Hausarbeit lässt sich das Problem aber lösen. Eine Runde staubsaugen
und es ist Sommer. Schwere Sachen von A nach B schleppen, heizt auch kräftig ein.
Eine Welt voller Möglichkeiten.




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Wahrheit

Beitrag  Die Tante am Mo 10 Dez 2012 - 22:38

Ein jeder hat seine eigene Wahrheit. Ein jeder nimmt etwas anderes
wahr, auch wenn es sich um ein und dieselbe Sache handelt. Das Geschenk
des Wassermanns. Missverständnisse sind vorprogrammiert und niemals
persönlich zu nehmen. Es ist, wie es ist. Das beste draus machen.
Staunen über die Vielfalt der Wahrnehmungen auf unserer
schönen Welt.





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Wasserfall

Beitrag  Die Tante am Mo 10 Dez 2012 - 22:39


Wasserfall
Reden wie ein Wasserfall? Manchmal geht`s nicht anders.
Balkonprobleme. Schneetreiben in die falsche Richtung. Balkon
mit garantierter Wetterseite und ohne Seitenschutz. Das Tauwetter
lässt die Rosinen wie in einem See schwimmen. Können Amseln
schwimmen? Um die Walnusshälften für die Eichhörnchen
mach ich mir weniger Sorgen. Das sind bekanntlich
stabile Boote. Muh !




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Verflixt

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 10:46


Verflixt
Verflixt und zugenäht. Wer hätte das gedacht? Wir haben Winter.
Ganz überraschend. Und die Winterstiefel sollten doch längst zum Schuster.
Die hatten doch kein Profil mehr. Oh, Mutter! Winterreifen sind Pflicht. Aber Winterprofil
für Stiefel leider noch nicht. Schuhkontrolle und den inneren Schweinehund besiegen.
Der Schuster freut sich auch. Die Rollator-Generation hält einen
ganz schön auf Trab.





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Oha!

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:01

Das verflixte siebente Jahr, die ersten drei Jahre ist man nur so zusammen,
dann wird auf Automatik gestellt und geheiratet. Aber nach weiteren sieben Jahren
hört die Automatik auf und man lernt sich erstmalig so richtig kennen.

Shocked


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Thema statt Drama

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:04

Zitat: "sie ist körperlich fit, hängt aber in Depressionen fest."
Der Onkel glaubt es nicht. Sie hat den ganzen abstrakten Idealismus der EINEN Menschheit zu bewältigen und DAS klemmt bei ihr. Dadurch hängt sie körperlich fest und hat psychologische Auswirkungen, die wie Depressionen scheinen. Aber sie hat die kessen Docs längst überholt und beherrscht sie quasi von unten.

Shocked

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Ein Klacks

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:07

Heute Mittag, auf dem Weg ins Heim, flogen plötzlich drei Raben auf uns zu und landeten vor uns, um gleich mit dem gründlichen Picken zu beginnen. Ich hielt meine Mutter am Ärmel fest, weil sie einfach drauflos fuhr. Aber sie schaffte es, trotzdem weiter zu fahren, stur wie sie manchmal sein kann. Auf der anderen Straßenseite fiel rechts von ihr ein dicker Klacks zu Boden, begleitet von einem Arrrgh. Sieg !!! Klingende Freude ! Oben im Baum saß schön aufgeplustert ein dicker Rabe.


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Das Glück

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:09

"Das Glück
beruht oft nur
auf dem Entschluss,
glücklich zu sein."


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Der ältere Bruder

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:13

Der ältere Bruder entspricht einem Meistern der Weisheit. Wenn ich etwas nicht kann, erlaube ich dem älteren Bruder das für mich zu tun. Der ältere Bruder wird sich dann enttarnen. Wenn etwas nicht geht -> sich weigern es zu tun. Dann bin ich freigestellt und ein anderer kann es tun. Das ist das Gesetz. Man wird ja närrisch mit der Zeit, wenn einen hundert Leute zwingen, was zu tun. Die werden sehen, was sie davon haben. Verblendung ein Weltproblem.

Bindungen sind wie Kredit aufnehmen. Den älteren Bruder erlauben.
Eine Disposition andere zu suchen. Als hätte man einen Suchhund in sich drin.
Einen Schnüffelhund gebären. Oder Karriere machen mit einem inneren Polizeihund.
Das ist mit dem Willen verbunden. "Leben ist lebensgefährlich".

What a Face

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Wie ein Ehepaar

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:16

Sie haben schon so viel geteilt wie ein Ehepaar.
Kommentar: alles Karma, das System hat da was zusammengeklatscht.
Und wenn das System was zusammenklatscht, dann gehört das nicht immer zusammen.

No

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Fahrrad fahren

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:19

Eine "Schnegge" auf einem Fahrrad donnerte mit Kraft
im Kanal des Fußwegs und überholte ganz knapp,
als hätte sie ihn umgefahren, um dann sofort wieder
direkt vor ihm zu fahren.

In dem Bereich gibt es Pflastersteine, was bedeutet:
Fahrradfahrer unerwünscht, Auto reduziert.
Es wurde ein gemeinsamer Wille formuliert:
Fahrräder überhaupt nicht.

Fahrrad fahren ist lange nicht so schlau wie man glaubt.
Auto ist besser, kommst nicht in kollektive Kräfte.
Das Fahrrad ist noch nicht aus einem Guss, bis jetzt
wird es noch zusammengeschraubt. Wenn Fahrrad fahren
mir wichtiger ist, dann ist es nicht mein Ort,
wo Pflastersteine liegen.


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Erklärungen

Beitrag  Die Tante am Mi 12 Dez 2012 - 11:21

Dieses Hin- und Hergeworfen sein ist ganz normal. Das ist halt so. Am besten nur das ansprechen, was den anderen helfen kann, weil man ansonsten sowieso nicht urteilsfähig ist. Man macht sich nicht gerade beliebt mit diesen Erklärungen. Die Lieblingsenergien gehen auf die Seelenebene, dann benutzt man das Enneagramm mit seinen Masken, weil man nicht so gerne an der Oberfläche kratzen möchte. Man möchte doch nur ein bißchen nette Energien haben. Hüstel.

Da sind diese zwiespältigen Schwingungen bei den Erklärungen, muss er denn soviel kaputt machen? Aber das ist Wunschdenken. Und sie wollen mit demjenigen lieber nichts zu tun haben und derjenige ist dann ziemlich einsam. Und wenn ihm was zustößt, freuen sie sich sogar ein bißchen. Eigentlich wollen sie ja nett von ihm denken. Die Emotionen reagieren schnell auf den Willen. Dem beherrschten Menschen von Aristoteles ist immer der Vorzug zu geben.

study

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Mooji

Beitrag  Die Tante am Sa 14 Okt 2017 - 22:09

The Answer That Kills Every Question - 20:36
https://www.youtube.com/watch?v=jlAsDapkZ1Y
(mit deutschen Untertiteln)


Mastery of the Sages - 14:06
https://www.youtube.com/watch?v=LzBtVlPcKZY
From Person to Presence - 8:22
https://www.youtube.com/watch?v=kzBS_FgLaP0
Moving in Life Without a Plan - 6:19
https://www.youtube.com/watch?v=3HqEOSTdCbg


Don't Even Hold Onto the Feeling of 'I' - 21:40
https://www.youtube.com/watch?v=kcj_HF6_uU4
(mit deutschen Untertiteln)

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