Werdegang

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Werdegang

Beitrag  Die Tante am Sa 25 Aug 2012 - 13:26


Werdegang
Wassertreten. Von der Quelle bis zu Mündung. Ein ungleiches
Kräftemessen? In den Ring steigen. Bei Boxkämpfen immer dabei?
Oder lieber Schattenboxen? Die Asiaten mit der ruhigen Variante. Sich
mühsam vorwärts quälen? Kontrolle aufgeben und alles mal wieder los-
lassen. Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern. Von stattlicher Statur.
Das hagere Hutzelmännchen. Die Waldkäuze und allerlei Getier.
Was da so kreucht und fleucht.





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Beitrag  Die Tante am So 26 Aug 2012 - 10:11


Überraschung
Bitte mal jemand zum Pferde stehlen. Lange genug brav gewesen.
Jetzt werden mal andere Seiten aufgezogen. Wo hängt hier der Hammer?
Kneipe zum wilden Schwan? Da gehen wir jetzt rein. Und eine Runde für alle.
Heute sind wir großzügig. Sind wir eigentlich immer. Hat sich nur noch nicht
ganz rumgesprochen. Wenn`s dem Esel zu wohl wird, geht er auf`s Eis?
Alles klar. Der Winter ist noch lange hin.




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Beitrag  Die Tante am So 26 Aug 2012 - 20:31


Einen Gruß schicken
"Eine der Funktionen der Hand ist, uns in Kontakt mit den Menschen zu bringen. Wenn wir Menschen begegnen, die wir kennen oder sogar überhaupt nicht kennen, richten wir einen Gruß an sie oder geben ihnen die Hand. Doch die Hand ist nicht nur ein Mittel, mit den Menschen in Verbindung zu treten, mit ihrer Hilfe können wir auch mit der Natur in Verbindung treten.

Wenn ihr morgens euer Fenster oder eure Tür öffnet, dann gewöhnt es euch an, dem Himmel, der Sonne, den Bäumen einen Gruß zu schicken. Sagt der ganzen Schöpfung guten Tag. Ihr werdet fragen: »Und was bringt das? Was hat man davon?« Damit beginnt ihr den Tag mit einer äußerst bedeutsamen Handlung: Ihr verbindet euch mit den Quellen des Lebens. Als Antwort auf euren Gruß, öffnet sich die ganze Natur ihrerseits für euch, sie sendet euch Energien für den ganzen Tag, der gerade anbricht, und ihr werdet euch viel lebendiger fühlen."
(O.M. Aivanhov)





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Fortgeschrittene

Beitrag  Die Tante am Mo 27 Aug 2012 - 8:37

In fortgeschrittenem Alter? Mit finsteren Blicken? Quatsch mit Soße.
Es darf gelacht werden. Je mehr man in die Jahre kommt, desto jünger wird
man. Eins der ungeschriebenen Gesetze. Waffeln backen und Kaiserschmarrn
zaubern. Am Sonntag geht sowas. Die redseligen Tanten. Immer in Hut und
Mantel. Schiffe abwracken. Rostlauben wieder fahrtüchtig machen?
Tag für Tag unterm Auto liegen? *augenverdreh*.





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Halleluja

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 7:50

Der Herbst ist da. So schön frisch am Abend und am Morgen.
Wieder Mensch sein. Füße und Gelenke sind wieder schlank. Die Befürchtung,
als Elefant durchzugehen, konnte sich auflösen. Für drei Wochen ist alles anders.
Die Straße wird ausgebessert und die Busse werden nicht mehr durchgelassen.
Ein Schulanfänger. Noch begleitet von Oma und Mama. Den Schulranzen
darf Mama tragen.




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Das Ende?

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:21

Egal wer man war, alles endet mit dem Tod.
Den Tod fürchten? Lieber töte ich mich, damit ich am Ende nicht sterben muss?
Aber dann wäre ja das Ende, vor dem man sich fürchtet, sofort schon da.
(mal wieder bei Elisabeth Haich geblättert)


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Danke

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:22

Die vierte Nebenübung von Rudolf Steiner

Die Unbefangenheit

Das vierte ist, was man als Unbefangenheit bezeichnen kann.
Das ist diejenige Eigenschaft, die in allen Dingen das Gute sieht.
Sie geht überall auf das Positive in den Dingen los.
Als Beispiel können wir am besten eine persische Legende anführen,
die sich an den Christus Jesus knüpft:

Der Christus Jesus sah einmal einen krepierten Hund am Wege liegen.
Jesus blieb stehen und betrachtete das Tier, die Umstehenden aber
wandten sich voll Abscheu weg ob solchen Anblicks.

Da sagte der Christus Jesus: Oh, welch wunderschöne Zähne hat das Tier! -
Er sah nicht das Schlechte, das Häßliche, sondern fand selbst
an diesem eklen Kadaver noch etwas Schönes, die weißen Zähne.

Sind wir in dieser Stimmung, dann suchen wir in allen Dingen
die positiven Eigenschaften, das Gute, und wir können es überall finden.
Das wirkt in ganz mächtiger Weise auf den physischen und Ätherleib ein.

farao

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Danke

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:23


Rauchverbot

Rauchverbot hat einen blinden Fleck sichtbar gemacht.
Es gibt allgemein in der Menschheit eine Unterdrückung der Introversion.
Der Introvertierte lebt mehr in der Innerlichkeit als in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte lebt mehr in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte verleugnet nun die Person des Introvertierten,
die er als Spinner oder Träumer tituliert und akzeptiert nur
dasjenige Leben beim Introvertierten, wo sich der Extrovertierte
IM Introvertierten selbst erfährt.

Das Rauchen in Restaurants belastet Extrovertierte kaum,
während es bei Introvertierten ihre vollständige Abwesenheit
von Restaurants bewirkt. Durch das Rauchverbot findet also
eine Erlaubnis für Introvertierte statt, ins Restaurant zu gehen.
Dies IST fundamental, weil nämlich NUR Introvertierte Interesse
an Restaurants haben, während Extrovertierte NUR im Fokus
der Introvertierten ins Restaurant gehen. Extrovertierte kochen
nämlich sehr gerne ausführlich zu Hause.



Die Extrovertierten landen immer bei der Teleologie
(Nachahmung der Zielbestimmung) kommt Freya zu.
Dabei wollen die Extrovertierten gar nicht die Sinnlichkeit von Freya.
Die Teleologie ist Kunst von oben nach unten (sehr anspruchsvoll).
Die Extrovertierten fliehen vor der rechts/links Ebene,
dabei könnten sie die anmutig hinkriegen.

Da hat sich ein Loch aufgetan, wo Maitreya reinspringen kann.
Die Extrovertierten müssen den ganzen Weg zurückgehen.
Sie müssten Freya den Herrn anfassen, aber da sind sie sich zu fein zu.
Den will man als Extrovertierter nur notwendig in der Reserve haben.
Es geht nicht mit einem Schnipp und Freya der Herr ist da.
Die Extrovertierten müssen ins Selbstbewusstsein schwenken.
Aber Bewusstsein wollen sie nicht.

Die Extrovertierten wollen immer greifen und anfassen,
das geht aber grundsätzlich nicht. *seufz*

Der Extrovertierte kennt psychisches Leben nicht.
Er verleugnet, dass der Mensch an sich introvertiert ist.
Dass der innere Ort er selber ist.
Er sollte nicht unterscheiden zwischen Subjekt und Objekt.
Wenn du da nicht reinkommst, wirst du zugemüllt.
Der Extrovertierte ist krank, ist wahnsinnig,
wenn er nicht zum Innen kommt.

clown


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Verletzungen

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:25

Bei Hilarion gelesen: er spricht lieber von schmerzlich,
anstatt von schmerzhaft, denn Schmerz sollte nicht haften bleiben.

Und in einem weiteren Kapitel von Djwhal Khul ...
Menschen mit weit offenem Herzen werden oft verlacht, vieles
wird als Spleen abgetan. Sie erfahren oftmals ungeheure Verletzungen
und möchten sich zurückziehen und ihre Wunden lecken wie ein verletzter Hund.
Es sind oft Wunden einer einsamen Kindheit, die von anderen Menschen aufgerissen werden,
damit derjenige sich dem Schmerz und der darunter liegenden Verletzung zuwenden kann.


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Ich bin der Schöpfer meiner eigenen Wirklichkeit

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:26

Die Gedanken des Menschen sind elektrisch,
wenn man sich so auf einen Gedanken fixiert,
dann läßt DIESER GEDANKE den Computer abstürzen.

Der Computer bildet ein relativ großes elektrisches Feld und
wenn man dann hochnervös einen bestimmten tief ausgebrüteten
Gedanken mit aller Macht energetisiert, dann findet eine irrationale
Übertragung zum Computer statt und der Computer kann den
elektrischen Impuls nicht interpretieren und stürzt
im schlimmsten Fall ab.


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.Aus dem Nähkästchen ...

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:28

Kant und die Gastfreundschaft

"Als Wirt zeigte sich Kant noch von einer interessanteren Seite;
er verband dann mit seiner feinen gesellschaftlichen Bildung eine zuvorkommende
Aufmerksamkeit und Gefälligkeit und bot alles auf, um seine Gäste auf die angenehmste
Art zu unterhalten und zu vergnügen. Er war so aufmerksam auf seine Gäste, dass er
sich sogar ihre Lieblingsgerichte merkte und diese für sie zubereiten ließ.

Dann forderte er mit einer solchen freundlichen Gutmütigkeit zum Genuss auf und freute sich
über den Appetit seiner Gäste so sehr, daß man schon deshalb seiner Tafel mehr wie gewöhnlich
zusprach. Man war an seinem Tische auch ganz ungeniert; man äußerte freimütig seine Wünsche
und erregte dadurch gerade die größte Freude. Der gefällige Wirt wusste seine Gäste so ganz
von allem Zwange zu entbinden, daß ein jeder in seinem eignen Hause zu leben glaubte."


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Milch und Brot als Gleichnis

Beitrag  Die Tante am Di 28 Aug 2012 - 13:29

"Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." (Goethe)

Milch symbolisiert das unbewusste Genährtwerden.
Brot symbolisiert die bewusste (und dadurch auch geistige) Nahrungsaufnahme.

In der Milch ist viel unbewusster Glauben vorhanden und kein bewusstes Wissen. Für Menschen, die relativ unschuldig leben und dabei allgemein an Bildung interessiert sind, jedoch noch nicht einen Rhythmus der Wissenschaft verstanden haben ist Milch gesund.

Der echte Wissenschaftler wird die Milchdosis so niedrig wie möglich halten.

Brot symbolisiert das Wissen/Erkenntnis die bewusst aufgenommen wird und bewusst angestrebt wird. Brot isst man nicht nur aus naivem Hunger, sondern auch in Vorbereitung auf Arbeit. Der Arbeiter/Wissenschaftler isst mehr Brot, wenn schwere Arbeit ansteht. (by Monte Rosa)



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Gewässer

Beitrag  Die Tante am Mi 29 Aug 2012 - 6:42

Kein Wässerchen trüben können? Sehr nah am Wasser gebaut sein.
Das Wasser des Lebens. Zebrafinken und Atommüll. Das aufschreiben,
was grad da ist. Ein Hin und Her Gerenne. Hüben wie drüben. Unkraut und
in die Rüben ziehen. Erntehelfer. Das schöne Wetter ausnutzen. Sich nicht
die Ernte verhageln lassen. Stumm wie ein Fisch. Und lebt doch.
Ein Kaffeekränzchen organisieren. Und Schluss.


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Würde

Beitrag  Die Tante am Do 30 Aug 2012 - 9:53

In Würde sterben? Das Alter mit Würde tragen. Ein würdevoller Umgang
miteinander. Ehre wem Ehre gebührt. Ein Plätzchen ergattern. Immer die besten
Rosinen rauspicken? Oder mal den anderen was überlassen? Dem einen seine Nachtigall.
Die Gesänge unterscheiden lernen. Ein gutes Gehör haben. Verschiedene Hörgeräte
ausprobieren. Manchmal ist es leichter, nicht alles mitzukriegen. Zuviel Krieg.


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Vielheit

Beitrag  Die Tante am Fr 31 Aug 2012 - 7:14


Vielheit
Erhobenen Hauptes durch die Menge schreiten? Ein kurzer Blick
hier und ein kurzer Blick da? Alles voll im Blick haben. Terrassenförmige
Anlagen. Reisanbau in schwindelerregender Höhe. Das Erbgut betrachten?
Der Zufall, der kein Zufall ist. Die Krankheit, die keine Krankheit ist. Und
psychosomatische Störungen. Sich gleich jeden Schuh anziehen?
Das gäb ein Durcheinander. Der Schuh muss schon passen.




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Die Pflanzenwelt und Mehr

Beitrag  Die Tante am Sa 1 Sep 2012 - 10:32

"An Orten der Erde, wo der Mensch sich noch nie hingewagt hat und es vielleicht auch niemals wagen wird, gibt es noch ganz unbekannte Blumen und Bäume. Manchmal fragt man sich, wozu diese Pflanzen gut sind, von deren Dasein niemand weiß, wozu sie da sind, unbekannt, unnütz, in der Wildnis. Keine Sorge, in der Natur bleibt keine Blume, keine Pflanze unbeachtet, allein, sich selbst überlassen, keine ist nutzlos. Wenn es nicht durch die Menschen geschieht, dann sind es Wesen der unsichtbaren Welt, die die verborgensten Blumen aufsuchen, um deren Ausstrahlung aufzunehmen.

Warum sollten die Menschen die Einzigen sein, die die Pflanzen kennen und sie nutzen, und ebenso die Mineralien und die Tiere? Es gibt da auch all die Wesen, die wir nicht sehen und die dennoch existieren, wie zum Beispiel die Geister der vier Elemente, die Seelen der Toten… Wie die Chemiker ziehen sie aus allem bestimmte Substanzen, von denen sie sich ernähren oder die sie woanders hinbringen, um anderen Geschöpfen zu helfen."
(O.M. Aivanhov)


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Vertrauen

Beitrag  Die Tante am Sa 1 Sep 2012 - 10:56


Vertrauen
Keine Angst. Wir werden das Kind schon schaukeln. In gewissen
Abständen  legt der Mond sich mächtig ins Zeug. Lässt sich bestrahlen
und strahlt bis hier unten hin. In jeden Winkel. Auf Traumwiesen Blumen
pflücken? Und am Morgen sind sie noch da? Wunschdenken. Zielstrebig
die Dinge angehen? Nichts erzwingen. Erlauben, dass sich was ergibt.
Klingt gut, sagt sich auch leicht, ist aber schwer umzusetzen.
Geduld.




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Freundin B.

Beitrag  Die Tante am So 2 Sep 2012 - 15:43

"Religiöse Hingabe und klare geistige Schau
sind nicht dem eigen, der zuviel ißt -
aber auch nicht dem, der gar nichts ißt.
Auch nicht der besitzt sie, der zuviel
schläft oder der zu lange wach ist."
(by H.P. Blavatsky)


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Verständnis

Beitrag  Die Tante am So 2 Sep 2012 - 15:46

In den Schuhen des anderen gehen. Die Dinge mit den Augen der anderen sehen.
Sich in deren Lage versetzen und ihre Umstände berücksichtigen. Das vermindert die
Gefahr der vorschnellen Urteile. Das erspart uns Nerven, die es sonst kosten würde,
wenn jede Palme gleich erklommen würde. Oder das HB Männchen konstant in der
Luft hängen bliebe. Zickenalarm war gestern. Klingende Freude ist heute.


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Wegbereiter

Beitrag  Die Tante am Mo 3 Sep 2012 - 8:52


Wegbereiter
Die Hydraulik muss stimmen. Oder war das die Hermetik? Nein, die Statik war`s.
Ergonomisch richtig sitzen. Auf ergonomisch ausgerichteten Stühlen. Ergonomisch
angepasst? Klingt stimmig. Die Stimmgabel zum Klingen bringen. Die Musiklehrerin,
die die Schallplatten mit dem Handrücken vom Staub befreite. Beeindruckend.
Manche Bilder wird man wohl nie los. Und manches vergisst man sofort.
Schade.




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Lebensqualität

Beitrag  Die Tante am Di 4 Sep 2012 - 11:03

Sich des Lebens freuen. Sorgen sind hausgemacht. Spruch von
Meister Li aus München. All die Mitschriften weggeworfen. Aber wenn
man einen Rappel hat, dann helfen keine Worte. Qi Gong üben. Und eines
Tages ist es aus. Ob das jetzt auf Automatik läuft? Im Unsichtbaren?
Das hätte was. Der Rabe auf der Balkonecke. In echt.
Nicht als Taubenschreck.




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Treibhaus

Beitrag  Die Tante am Mi 5 Sep 2012 - 9:21


Treibhaus
Alles wächst und gedeiht. Aber die Luft bleibt einem weg. Beschlagene Scheiben
und beschlagene Brillengläser. Klamotten in die Reinigung bringen? Auch ein Treibhaus.
Unmenschliche Arbeitsbedingungen. So viele Berufe gibt es, die eine extra Würdigung
verdient hätten. Und eine stärkere Anerkennung in Form einer höheren Bezahlung.
Ausgleichende Gerechtigkeit. Ein dreifacher Salut.




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Nachtrag

Beitrag  Die Tante am Do 6 Sep 2012 - 8:31


Das war der Brückentag im Juli

Schon Heuernte? Und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm? Ähnlichkeiten
entdecken. Dem Kind einen Namen geben. Über das Pflaster laufen. Auf Schusters
Rappen. Den Esel heute nicht belasten. Wenn`s ihm zu wohl ist, geht er auf`s Eis.
An die Kandarre nehmen war gestern. Stehenbleiben. Derjenige, der stehenbleibt,
hat Mitgefühl. Der Schritt nach rechts bedeutet Mut und der nach links
bedeutet Vernunft. Wieder was dazugelernt.





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Ergebenheit

Beitrag  Die Tante am Do 6 Sep 2012 - 9:41

Nicht mehr weiter können? Kontrolle verloren? Kann mal vorkommen.
Kollabieren und die Fahne der Ergebenheit schwenken. Öfter mal die weiße
Fahne hissen zwischendurch. Und sich selber sagen, ich weiß, dass ich nichts
weiß. Da bricht kein Zacken aus der Krone. Der berliner Bär mit der Aldi Tüte.
Der wird seine Krone auch nicht los. Prinzess Bohnen und Königsberger
Klopse. Fürstliche Gerichte gibt es.


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Beitrag  Die Tante am Fr 7 Sep 2012 - 17:37


Anfang
Einfach anfangen. Wie Beppo Straßenkehrer. Beppo for president.
Fan sein von Beppo. Und alles wird gut. Tagträumer und Nachtmenschen.
Um drei ins Bett. Am Morgen die Frage, was wollen die alle schon so früh?
Den Denkapparat einschalten. Warten, bis es wieder funktioniert. Wie
soll man bloß auf einen Nenner kommen. Soviele Hürden sind davor.
Ach so, einfach anfangen. Danke.




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Alles durchdenken

Beitrag  Die Tante am Sa 8 Sep 2012 - 10:43

Das Essen im Aussen und im Supermarkt ist alles Technik. Diese ganzen Haribotüten und das Schokoladenzeug ist alles nur für den Übergang, damit man geistig runterkommt und sich stabilisiert. Es ist wirksam. In ein gutes Restaurant gehen und nur Salatblätter essen, geht noch nicht, das wäre noch ein "sich geben". Aber es wird noch. Shoes to go oder Nahrung to go. Nur um der Sache willen, das gibt es noch gar nicht. Momentan wäre Lichtnahrung zu empfehlen. Alles durchdenken. An den Tüten erkennen, was gerade angesagt ist. Im Aussen nichts essen, alles Erscheinung (Gesamtapparat). Geistig was zu sich nehmen. Man sollte nicht immer so schnell erschüttert sein. Befindlichkeiten, weil man das Neue noch nicht gewohnt ist, verursachen bloss Stress.


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Notizen

Beitrag  Die Tante am Fr 13 Okt 2017 - 2:35

Anno 2015

Gemeinsamer innerer Sinn. Das ist das Leben, esoterisches Leben. Gehört nicht dir. Das Leben im Außen pflegen. Und wenn du das nicht machst, sagen sie dir, pflege dein äußeres Leben. Alles da draußen ist Odin. Sterne und all das. Der Meister ist etwas Größeres. Anstand, weil ich das will. Die Finger gehören Maitreya, der kann verhindern, dass die Menschen ihre Finger bewegen. Sich nicht eher bewegen, als dass man sicher ist, Anstand zu haben. Wenn du Kraft verwirklichst, wirst du auch in Anspruch genommen von oben. Der Onkel wundert sich: mit solchen Klartext-Typen wie Sladdi wollte er nie etwas zu tun haben. Aber weil sie ihn damals gebeten hatte, er möge ihr helfen mit dem Thema Klartext, hat der Onkel sich natürlich bereit erklärt. Und er macht das schon 15 Jahre lang. Und es sind viele Kräfte dabei frei geworden. Danke!


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Re: Werdegang

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