Achtung und Respekt

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Achtung und Respekt

Beitrag  Die Tante am Mi 15 Aug 2012 - 20:39


Ihr Lieben!
Achtung und Respekt für unser eigenes Befinden ist der beste und höchste Beitrag,
den wir verschenken können. Wir sind ALLE EINS und jedes Föhlichsein, Dankesgefühl,
Zufriedensein strahlt als SELBSTverständliches Geschenk in die Welt. Nutzt diese
große Chance, es ist das Beste was Ihr für ALLES-WAS-IST tun könnt.
Herzensgrüße sendet Euch Barbara

Trenne Deine hohe Spiritualität
nicht von Deinen Entscheidungen und Handlungen im Hier und Jetzt. Deine Seele wünscht sich ihren unbegrenzten himmlischen Reichtum auf die Erde bringen zu dürfen. Mit gebündelter LICHT-Energie können sich Erneuerungen auf höchstem Niveau einrichten Wir Seelenmenschen sind beauftragt das Göttliche durch unsere Ausstrahlung auf den Planeten zu bringen. Eine gewaltige Erneuerung richtet sich ein und da ist jeder liebevolle Gedanke und jede herzliche Tat eine große Unterstützung zum Wohle des Ganzen.




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Beitrag  Die Tante am Fr 17 Aug 2012 - 0:51




Der Holzwurm ist die Schnittmenge
mit allen rechten Büßern in der Finanzwissenschaft.
Der Holzwurm schneckt genauso voran
wie eine Schnecke, hinterlässt aber keine Schleimspur.




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Zeichen

Beitrag  Die Tante am Fr 17 Aug 2012 - 10:14


Zeichen
Zuviel des Guten? Mal muss auch Schluss sein. Man soll aufhören, wenn`s
am besten schmeckt? Nachtigall, ick hör dir trappsen. Immer diese Spaßverderber.
Als erster zum Gipfel steigen? Aus der Traum. Es war schon jemand anderes da.
Der Mann im Mond lässt niemand rein? Vorbild der Hausbesetzer. Die besten
Plätze. In der ersten Reihe sitzen. Ganz exklusiv.




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Eurostücke gefunden ...

Beitrag  Die Tante am Fr 17 Aug 2012 - 21:25


Eurostücke

Wenn man von diesen Eurostücken afficiert wird, dann muss man sie mitnehmen und erstmal an einen neutralen Ort legen. Vielleicht waren sie ja vorher noch nicht dort, sondern nur für ihn sichtbar? Man sieht immer nur die Kraft, die für einen selber gültig ist (keine Erscheinung). Jeder sieht was anderes bei einer Begegnung, eine sinnbildliche Begegnung ist immer am wertvollsten. Warten, bis sich was mit rechter Beziehung findet, vielleicht einem Obdachlosen geben, oder die Geldstücke quasi befragen, wo sie denn gerne hinmöchten. Immer um der Sache willen (Bhagavadgita) und nicht nur, um was zu regeln.





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Wächter

Beitrag  Die Tante am Sa 18 Aug 2012 - 8:42

Draußen vor dem Tore. Nicht jeder wird gleich reingelassen.
Die Lebensgeschichte. Verhaltensweisen prüfen. Gedanken lesen.
Lautere Absichten. Im guten Willen sein. Viel Lärm um nichts?
Viel zuviel Aufruhr wird gemacht. Stille einkehren lassen.
Es darf sich setzen. Und es darf gelacht werden.




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Zwergensprache

Beitrag  Die Tante am Sa 18 Aug 2012 - 9:20

Zwergensprache ist,
wenn man innerlich zuläßt
und es äußerlich gleich verkörpert.
Oder auch, dass Gungnir gar
nicht zum Glühen kommt.




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Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Wirklichkeit

Beitrag  Die Tante am Sa 18 Aug 2012 - 12:17

"Es ist besser, sich in die Vorstellung des wogenden Kornfeldes und der rollenden See zu versenken,
als sich in die Schrecken der Lokalchronik hineinzulesen. Wir ahnen gar nicht, welchen Druck wir physisch
und psychisch überflüssigerweise täglich auf uns nehmen durch die Orgien der Scheußlichkeit, die uns die
Tagespresse jeden Morgen vorsetzt. Was kann es irgendeinem Menschen nützen, wenn er über jedes
Unglück, jedes Verbrechen und jede Schreckensszene informiert ist, die sich innerhalb 24 Stunden
auf dieser Erde zugetragen hat." (Prentice Mulford)


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Beitrag  Die Tante am So 19 Aug 2012 - 17:11

Der frühe Vogel kann mich mal ...




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Sonntagmorgen

Beitrag  Die Tante am So 19 Aug 2012 - 17:14

Den Menschen gutes tun? Bevor man helfen kann, ist noch
eine Hürde zu überwinden. Man muss aufgehört haben, den Menschen
zu schaden. Das Vollbringen der guten Taten. Vollwertige Mitglieder der
Gesellschaft. Laute Musik am frühen Morgen? Wo kommt die denn her?
Von draußen. Ein Autoradio? Aus einem parkenden Auto? Nein, vom
Balkon. Frau Nachbarin hört das Hafenkonzert. Schiff Ahoi.




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In der Leere

Beitrag  Die Tante am So 19 Aug 2012 - 22:03

"Die Welt ist eine bewegte Absurdität,
die sich zum Erstaunen ihrer Bewohner
in der Leere dreht." (Dominguez Bastida)




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In den Särgen

Beitrag  Die Tante am Mo 20 Aug 2012 - 9:53

"Was wir bergen in den Särgen,
das ist nur der Erde Kleid;
was wir lieben, ist geblieben,
bleibt uns auch in Ewigkeit."
(Ernst Schulze)




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Astrales Licht

Beitrag  Die Tante am Mo 20 Aug 2012 - 9:56

Astrales Licht ist mitnichten Schakti und okkultes Licht ist mitnichten Schiwa. Okkultes Licht gibt es schlicht nicht. Astrales Licht wird durch den Lichtarbeiter rezeptiert. Lichtarbeiter ist der dialektische Geist in der Lust der Rezeption des astralen Licht.

Statt mit irren Ausdrücken könnte man es ja mit hinkukken versuchen ...
Das astrale Licht ist mitnichten niedere Liebe. Und das okkulte Licht ist mitnichten höhere Liebe. Sowohl das astrale Licht, als auch das okkulte Licht sind Vermenschlichungen von einem Lichtausdruck. Möglicherweise sind astrales Licht und okkultes Licht zwei irrationale Kategorien von Maya ... Licht kann gut mit Manas umgehen und von Liebe kann man nur in bewußten Kreisen von Buddhi sprechen. Astrales Licht ist flachgelegtes Atma.

Die Gefühle menschlicher Liebe gibt es nicht. Menschliche Liebe gibt es nicht. Menschliche Liebe ist die göttliche Liebe im Detail. Gefühlsduselei nennt man Sentimentalität. Und Gefühlsduselei ist heute bei den Männern sehr verbreitet, während die Frauen intelligent ihre Sentimentalität einsetzen und veredeln.




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Austausch

Beitrag  Die Tante am Mo 20 Aug 2012 - 9:57


Austausch
Ein fröhliches Beisammensein. Gedankenaustausch. Puzzleteile zusammensetzen.
Mosaikbilder erschaffen. Jedes Teil trägt zum Ganzen bei. Das kann gar nicht oft genug
gesagt werden. Diverse Anläufe machen. Bloß nicht aufgeben. Irgendwann klappt es schon.
Der Tropfen im Ozean. Das Meer der Gefühle? Die großen Gefühle lieber mal beiseite lassen.
Thema statt Drama. Klappe die Wievielte? Das was da ist, einfach abarbeiten.




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Warteschleife

Beitrag  Die Tante am Di 21 Aug 2012 - 10:36

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Prächtige
Bauten. Volle Häuser. Gut besuchte Museen. Schlangen an der Kasse.
Ausverkaufte Konzerte. Stadien besetzt bis auf den letzten Platz.
Steigende Teilnehmerzahlen. Sinkende Flauten. Die Staudämme
öffnen sich. Und der Segen wird ausgeschüttet. Halleluja!




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Vollendung

Beitrag  Die Tante am Mi 22 Aug 2012 - 13:49


Vollendung
Alles anfangen, aber nichts zuende bringen? Sich nicht entscheiden können?
Die Topfgucker. Immer nur nörgeln. An allem etwas auszusetzen haben. Den Blickwinkel
drehen. Und den Fokus auf das richten, was schon ist. Das was werden soll, kommt schon
noch. Aufbauende Worte. Den Mutmachern zuhören. Nicht alles gleich zukleistern mit
wenn und aber. Die Sonne scheint ja für jeden. Sogar sehr reichlich momentan.





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Anteil

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 8:57

Der Eine und die Vielen. Der Eine wird zum Ersten. Die Ersten werden die Letzten
sein? Am Ball bleiben. Nicht aufgeben. Da wartet noch einiges auf uns. Es wird einem
nur soviel zugemutet, wie man tragen kann. Es kann zu Fehleinschätzungen kommen
und man selber traut sich nur wenig zu. Die Lage mal überprüfen und vielleicht das
eine oder andere umstellen, sprich zurechtrücken. Innerlich reicht schon.
Es müssen keine Möbelstücke sein.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 22:52

Notizen ...

ZEIT-Artikel raussuchen geschieht auf dem altgriechischen Kanal. Stichwort Bildungsgut: es geht nicht um Bewusstsein, das Raussuchen entspricht, einen Klumpen ins System zu werfen. Beispiel Kricket, Murmeln, Kegeln: es soll was wegschaffen, ist kein 'lesen und schreiben'. DIE ZEIT mit den Augen abscannen, das Odinich, Begierde wegschaufeln. Stichwort Melodie: lesen und schreiben ist das Leben der Melodie. Mensch, erkenne dich selbst. Bevor man anderen ein moralisches Etikett aufdrückt, lieber das Orakel von Delphi: Mensch, erkenne dich selbst. Sich fragen, als Teil welcher Natur funktioniere ich. Sie denken nur diffus an preußischen Beamten oder Inder, sehen aber nicht ihre eigene Natur - sind bockig. Dharma entsteht, wenn man bei einer Sache bleibt. Das kann auch mehrere Inkarnationen dauern. Gerade der Lehrer muss den Dingen erlauben, sich zu ordnen.

study

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Aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 22:52

Das Lesen der Texte in den Foren

Normalerweise reicht es, wenn man es einfach nur genau LIEST...
Die meisten schaffen es ja leider nicht, ihre Gedanken klar zu halten
ohne jegliche negativen Sachen wie z.B. "schreibt der ein quatsch"
zu denken, während man den Text liest.
Also die Gedanken mal klar halten und nur lesen !
Und vorallem die Texte immer als Möglichkeit ansehen
und nicht glauben, dass es nicht stimmt usw.
Das wars eigentlich...

Florian

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Das Gesetz der Veränderung

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 22:53

Notizen ...

man sollte das Gesetz der Veränderung nicht blockieren, das erzeugt Leid. Grashalme wachsen in die Höhe und werden abgemäht. Fingernägel wachsen und werden abgeschnitten. Anerkennen, was wir im Außen sehen. Das, was wir im Außen sehen, will uns was sagen. Bei Platon ist die Seele das sich selbst bewegende Prinzip. So wie der Fingernagel, er wird zwar regelmäßig abgeschnitten, aber die Idee des Fingernagels bleibt. Wie haben die das früher gemacht? Da gab es doch noch keine Nagelschere? Die hatten diese Erscheinung gar nicht im Außen. Die verschiedenen Jahreszeiten anerkennen. Innerlich und im Außen, rekapitulieren und anwenden. Wir haben keine intellektuelle Kontrolle. Den Wünschen nicht hinterherspringen. Verliebt sein in das Gesetz der Veränderung. Mittels des Gesetzes der Veränderung Karma abarbeiten.


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Das verlorene Wort

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 22:54

Jeder Mensch hat als Seele und als Persönlichkeit einen Klang.
Der Seelenklang wird das "verlorene Wort" genannt.
Der Seelenklang ist das "tonlose Wort".
Und der Persönlichkeitsklang ist das "klingende Wort".

Der STERN ist das geistige Symbol für die Synthese
des Persönlichen und des Seelenklanges.
Somit der SYNTHESESTRAHL von Persönlichem und
Seelischem Klang das vollkommene Gleichgewicht im Alltag.

Alles Liebe Vywamus

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Aus dem alten Bärbel Mohr Forum

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 22:55

Das GO hat drei Elemente:

1. Buddharad / RECHTE Erdverbundenheit
2. Christusrad / RECHTE Gottverbundenheit
3. Verschmelzung / Einheit von Buddha und Christusbewußtsein


1.
Man führt seine Willensenergie vom Wurzelchakra in den Erdmittelpunkt.
Im Erdmittelpunkt ist das EINE Buddharad. Wenn man im "Erdmittelpunkt energetisch einrastet"
ist man -über sein persönliches Buddharad- mit der Gesamten BuddhaERfahrung der Erde verbunden.
Dies ist das Maximum an "Erdung" das möglich ist.

2.
Man identifiziert sich mit der eigenen Göttlichkeit, indem man sich über jede Form ausdehnt und sich in das AYIN SOPH das Allumfassende Licht hineinerfährt. IM Ayin Soph/Allumfassenden Licht "Füllt" man sich mit Licht und "Wählt" einen Strahl (eine Farbe/ein Farbsystem). Mit diesem Strahl geht man dann durch den "Körper" in den Erdmittelpunkt, wo man diesen Strahl mit dem ERDstern verschmilzt oder im ERDmittelpunkt "anbindet".

3.
Man geht wieder in das Körperbewußtsein und empfindet nun die Verankerung im Herzen der Erde (Mutteraspekt) und die Verbundenheit durch das STRÖMEN DES STRAHLES den Vateraspekt/Himmel.

IN DEM STRAHL zu sein IST das Gleichgewicht von Vater und Mutter. Die Verschmelzung der Beiden ist man selber der Sohn.

Um die Verschmolzene Essenz oder das Bewußtsein intelligent offenbaren zu können braucht es geistigen Raum.

Geistiger Raum IST DAS HERZ. Im HERZEN ist somit die Lebensessenz verankert.

Diese Essenz wird durch die ABSICHT gereinigt.
Man "drückt" mit "beiden Händen" alle gebrochenen Herzen die man jemals
(in der Geschichte des eigenen Lebensstromes) gegeben oder empfangen hat,
aus dem Herzen heraus.

Dieses "herausdrücken" ist eher ein Freisetzten der gebundenen Lebensenergien.

Diese Freiwerdenden Lebensenergien bilden automatisch
NEUE Geistige Räume in die dann die Bewußtheit hineinfließt.
Dabei ein Gefühl der NACKTHEIT und VERLETZTLICHKEIT !
In dieser Verletztlichkeit und Nacktheit MUSS man unbedingt bleiben.
DIES ist die Haltung des EINEN HERZENS.
Buddhabewußtsein IST geistige nacktheit.
Christusbewußtsein IST geistige Verletztlichkeit.

Alles Liebe Vywamus

Wink

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Aus dem alten Bärbel Mohr Forum

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 22:57

Verliebtheit

"Wer sich wirklich auf Harmonie ausrichtet, und nicht nur auf selbstsüchtigen Frieden, dem werden die Konflikte offenbart, die die Harmonie verhindern. Nun war es so das dein Ex-freund ein karmisches romatisches Potenzial hatte, das sich in Dir entladen hat (damit es umgewandelt wird). Dieses karmische Potenzial stand vor einer größeren Harmonie. Ihr ward zusammen nicht in der Lage dieses Potenzial zu verwandeln und daher hast du diese Verliebtheit freisetzten müssen. Effektiv war es wiederum so, dass ihr beide zusammen ward, um dieses Karmische Potenzial abzuarbeiten. Du um zu lernen, mit Karma in Beziehungen umzugehen und dein Freund, um eben diese Energie/karma zu erlösen.

Das Karma ist jetzt erlöst und du trägst noch Reste davon, die es dir aber -wenn du sie vollständig erlöst hast- ermöglichen, wahre Partnerschaft aus Einsicht zu offenbaren. Einsichtige Partnerschaft war dir vorher nicht ganz möglich.

Derjenige in den du nun verliebt bist, ist zunächst mal der Hebel, um das Karma/Verliebtheit zu verwandeln und dann möglicherweise auch gleich ein Guter Partner. Ob er ein guter Partner für dich ist wirst du wissen, wenn du das Karma/Verliebtheit verwandelt hast.

Verliebtheit ist keine Liebe.
Verliebtheit ist Bindung.
Verliebtheit zeigt den Widerstand an.
Liebe/Partnerschaft ist hinter jeder Verliebtheit.

Partnerschaft basiert immer auf einer bewussten Entscheidung, die in jeder Erfahrungssituation wieder erneuert werden muß. Partnerschaft basiert also auf dem Willen zur Liebe und ist zutiefst unromantisch.

Partnerschaft ist die wechselseitige, vollständige Spiegelung der persönlichen Schatten. Das ist zuerst und dann immer wieder harte Arbeit. Aber dann auch sehr tief und erfüllend, wenn man den ersten Berg geschafft hat. Weil man dann in den schwierigen Situationen sich vom anderen umarmen lassen kann und dadurch sich tief unterstützt fühlt -auch wenn der andere das Problem überhaupt nicht begreift."

Alles Liebe Vywamus

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Kosmisches Tageblatt

Beitrag  Die Tante am Do 23 Aug 2012 - 23:28



Ihr Lieben!
Nutzt und beschenkt Euch mit Euren Gaben, Euren Fähigkeiten, sie passen perfekt für Eure Entscheidungen.
Niemand weiß besser, wie die Lösung und die Entscheidung ausfallen sollen, als Ihr SELBST. Vertraut Eurer Herzensbotschaft und Ihr bekommt die besten Infos auf Eure Fragen. Ich bin Euch von ganzem Herzen verbunden und schicke Euch Liebesgrüße. Barbara    

Wissen, Weisheit, Heilung
stehen uns  immer zur Verfügung. In der Ruhe und Gelassenheit strömen ohne Unterlass Infos und Antworten auf unsere Fragen. Unsere Ziele, unsere Wünsche und unsere Vorstellungen sind NOT-wendig, damit sich Erfüllung und Änderungen, Auflösungen und Vollendung in allen Richtungen einstellen können. Jeder Augenblick ist ein Geschenk. Genieße und vertraue Deinen Gefühlen und Deinen Impulsen, sie sind der Fluss des Lebens, wollen in Bewegung sein, wollen wirken und uns beschenken. Zeit ist eine Illusion, denn jeder Augenblick hat seine Qualität. LIEBE DAS LEBEN und VIELES geschieht automatisch wie vom SELBST!




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Kreislauf

Beitrag  Die Tante am Fr 24 Aug 2012 - 11:53


Kreislauf
Die Dinge sehen, wie sie sind. Der Hang zum Beschönigen. Oder die Neigung,
alles schwarz zu malen. Ohne moralische Bewertungen auszukommen? Schaffen
wir das? Den inneren Bewerter ersetzen? Durch innere Gelassenheit. Ob das wohl
gelingt? Der innere Kontrolleur darf sich auch gern verabschieden. Stattdessen
das Unterscheidungsvermögen anwenden. Und überhaupt mal bei sich bleiben.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Sa 25 Aug 2012 - 13:23


Rauchverbot

Rauchverbot hat einen blinden Fleck sichtbar gemacht.
Es gibt allgemein in der Menschheit eine Unterdrückung der Introversion.
Der Introvertierte lebt mehr in der Innerlichkeit als in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte lebt mehr in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte verleugnet nun die Person des Introvertierten,
die er als Spinner oder Träumer tituliert und akzeptiert nur
dasjenige Leben beim Introvertierten, wo sich der Extrovertierte
IM Introvertierten selbst erfährt.

Das Rauchen in Restaurants belastet Extrovertierte kaum,
während es bei Introvertierten ihre vollständige Abwesenheit
von Restaurants bewirkt. Durch das Rauchverbot findet also
eine Erlaubnis für Introvertierte statt, ins Restaurant zu gehen.
Dies IST fundamental, weil nämlich NUR Introvertierte Interesse
an Restaurants haben, während Extrovertierte NUR im Fokus
der Introvertierten ins Restaurant gehen. Extrovertierte kochen
nämlich sehr gerne ausführlich zu Hause.



Die Extrovertierten landen immer bei der Teleologie
(Nachahmung der Zielbestimmung) kommt Freya zu.
Dabei wollen die Extrovertierten gar nicht die Sinnlichkeit von Freya.
Die Teleologie ist Kunst von oben nach unten (sehr anspruchsvoll).
Die Extrovertierten fliehen vor der rechts/links Ebene,
dabei könnten sie die anmutig hinkriegen.

Da hat sich ein Loch aufgetan, wo Maitreya reinspringen kann.
Die Extrovertierten müssen den ganzen Weg zurückgehen.
Sie müssten Freya den Herrn anfassen, aber da sind sie sich zu fein zu.
Den will man als Extrovertierter nur notwendig in der Reserve haben.
Es geht nicht mit einem Schnipp und Freya der Herr ist da.
Die Extrovertierten müssen ins Selbstbewusstsein schwenken.
Aber Bewusstsein wollen sie nicht.

Die Extrovertierten wollen immer greifen und anfassen,
das geht aber grundsätzlich nicht. *seufz*

Der Extrovertierte kennt psychisches Leben nicht.
Er verleugnet, dass der Mensch an sich introvertiert ist.
Dass der innere Ort er selber ist.
Er sollte nicht unterscheiden zwischen Subjekt und Objekt.
Wenn du da nicht reinkommst, wirst du zugemüllt.
Der Extrovertierte ist krank, ist wahnsinnig,
wenn er nicht zum Innen kommt.

clown


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Milch und Brot als Gleichnis

Beitrag  Die Tante am Sa 25 Aug 2012 - 13:25

"Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." (Goethe)

Milch symbolisiert das unbewusste Genährtwerden.
Brot symbolisiert die bewusste (und dadurch auch geistige) Nahrungsaufnahme.

In der Milch ist viel unbewusster Glauben vorhanden und kein bewusstes Wissen. Für Menschen, die relativ unschuldig leben und dabei allgemein an Bildung interessiert sind, jedoch noch nicht einen Rhythmus der Wissenschaft verstanden haben ist Milch gesund.

Der echte Wissenschaftler wird die Milchdosis so niedrig wie möglich halten.

Brot symbolisiert das Wissen/Erkenntnis die bewusst aufgenommen wird und bewusst angestrebt wird. Brot isst man nicht nur aus naivem Hunger, sondern auch in Vorbereitung auf Arbeit. Der Arbeiter/Wissenschaftler isst mehr Brot, wenn schwere Arbeit ansteht. (by Monte Rosa)



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Beitrag  Die Tante am Do 12 Okt 2017 - 20:19






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