Goethe

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach unten

Goethe

Beitrag  Lhatara am So 21 Jan 2018 - 21:36


"Es ist betrübt,
die langen Winterabende
so allein zu ein."
(by Goethe)

Kommentar: Prätensiöse Winterabende. Fein Liebchen ist kein Elementarwesen und doch ist fein Liebchen eher zu wärmeren Sommerzeiten unterwegs. In Winterabend gibt es nur sinnbildliche Winterabende und man ist sehr fett im Alltag zentriert in Deutschland um sich dann dramatische tief in die allgemeinen Kräfte zu begeben und so den ärgerlichen Alltag mit dem vielen An- und Ausziehen und hier ein Ziehpen und dort ein Frösteln und dann wieder anders psychisch vor sich selbst über einen Kamm scheeren zu können. Diese leider sehr übliche Haltung in Deutschland ist Selbstgefälligkeit des Verstand. Das Gemüth geht immer zuerst mit den banalen Alltäglichkeiten um.




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 22 Jan 2018 - 22:40

"Wo wir trinken, wo wir lieben,
da ist reiche, freie Welt." (by Goethe)


avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 1:11

"Die Jagd ist doch immer was
und eine andere Art von Krieg."
(by Goethe)


avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 1:13

"Meine Hauptlehre aber ist vorläufig diese:
der Vater sorge für sein Haus, der Handwerker
für seine Kunden, der Geistliche für gegenseitige
Liebe und die Polizei störe die Freude nicht."
(by Goethe)

avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 1:19

"Mit diesen Menschen umzugehen,
ist wahrlich keine große Last;
sie werden dich recht gut verstehen,
wenn du sie nur zum besten hast."
(by Goethe)




"Tolle Zeiten hab ich erlebt
und hab nicht ermangelt,
selbst auch töricht zu sein,
wie es die Zeit mir gebot."
(by Goethe)




"Fehlet die Einsich oben,
der gute Wille von unten,
führt sogleich die Gewalt,
oder sie endet den Streit."
(by Goethe)




.
avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 11:17

"Dass, eben wie der Adel,
so auch die Frommen eine gewisse
Aristrokatie bilden."
(by Goethe)

Wink

"Alles Große bildet,
sobald wir es gewahr
werden."
(by Goethe)







"Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt.
Glücklich allein ist die Seele, die liebt."
(by Goethe)



.
avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Goethe

Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 20:28

"Die Gunst der Musen,
wie die der Dämonen,
besucht uns nicht immer
zur rechten Zeit."

sunny

"Haben da und dort zu mäkeln,
an dem äußern Rand zu häkeln,
machen mir den kleinen Krieg.

Doch ihr schadet eurem Rufe;
weilt nicht auf der niedern Stufe,
die ich längst schon überstieg."

sunny

"Ich will nicht hoffen und fürchten
wie ein gemeiner Philister, daher ist das
Geschwätz der Ärzte und ihr Trösten
mir am allermeisten zuwider."
avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am So 11 Feb 2018 - 19:03


Goethe
Und das Gesinde mag sein wie es will,
wenn die Frau nicht hinten und vorne ist,
so kommt doch nichts zustande.



avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 12 Feb 2018 - 10:10

Johann Wolfgang von Goethe

Hatem:
Nicht Gelegenheit macht Diebe,
Sie ist selbst der größte Dieb;
Denn sie stahl den Rest der Liebe,
Die mir noch im Herzen blieb.

Dir hat sie ihn übergeben,
Meines Lebens Vollgewinn,
Daß ich nun, verarmt, mein Leben
Nur von Dir gewärtig bin.


Suleika:
Hochbeglückt in deiner Liebe
Schelt` ich nicht Gelegenheit;
Ward sie auch an dir zum Diebe,
Wie mich solch ein Raub erfreut!

Und wozu denn auch berauben?
Gib dich mir aus freier Wahl:
Gar zu gerne möcht`ich glauben -
Ja, ich bin`s die dich bestahl.

.

"Erst postum wurde sie bekannt, die einzigartige dichtende
Paarbeziehung des alternden Johann Wolfgang von Goethe
und der 30-jährigen Marianne von Willemer, der Frau eines
Frankfurter Bankiers, in dessen Gerbermühle Goethe 1814
und 1815 als Gast weilte. Die beiden Zitate aus dem West-
östlichen Divan spiegeln ihre geheime Zwiesprache:
Hatem, gedichtet von Goethe und Suleika, gedichtet von
Marianne von Willemer."

.
avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Sa 17 Feb 2018 - 9:00


Die goethische Farbenlehre

Goethe hat sein persönliches Leben wider die Naturwissenschaft der Neuzeit gewidmet. Diese Widmung hat Goethe deutlich überrascht und Goethe hat in Schiller aus dieser Überraschung die allgemeine Gottheit erkannt. Die bestimmte Erkenntnis konnte Goethe dann billig mittels des Attribut des platonischen Engels in der Bagavadgita materialisieren. Schiller hat es geschafft ohne unbewußte Rechnung sich im deutschen Volk zu bewegen und so den Dunklen anstatt des Rächers wahrzunehmen. Schiller hat damit -wie auch Martin Luther- die deutsche Erscheinung besiegt. Aus der sittlichen Einsicht der Bagavadgita hat dann Goethe seine Farbenlehre wider seine Rechnung für Schiller genährt.

Die goethische Farbenlehre ist die Farbenlehre der Empfindung. Newton hat die Farbenlehre der Erscheinung geschrieben. Newton nutzt dabei die Liebeskraft als Kredit. Wer also das Problem der Liebeskraft in sich noch nicht geheilt hat, der darf Newton schlicht nicht anfassen. Wie sollte man Farbe anders verstehen als für die Empfindung ? Alles andere ist offensichtlicher Quatsch. Die esoterische Psychologie versteht die Farbe des Maha und damit letztendlich die Farbe der zentralen geistigen Sonne.

sunny


avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 26 Feb 2018 - 0:48


"Aber eins bringt niemand mit auf die Welt
und doch ist es das, worauf alles ankommt,
damit der Mensch nach allen Seiten zu
ein Mensch sei. Ehrfurcht." (by Goethe)




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Do 1 März 2018 - 12:38

Jan. 2013

Mut einzahlen

Eins der Telefonate begann mit der Frage: Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. Wer hat das geschrieben?
Goethe, rief Sladdi. Kommentar: Sladdi hatte Mut. Sie hat die Verantwortung für eine Konklusion übernommen. Die Fragen werden für den Mut gestellt. Übertragen auf die Schule: jeder durfte seinen Mut einzahlen und Verantwortung für die Konklusion übernehmen. Früher wussten die Lehrer das. In der aktuellen ZEIT steht, dass diese Lehrer abtreten. Die Lehrer wollen den Preis nicht mehr selber zahlen. Religionspädagogik ist keine Sekte. Religionswissenschaft ist Einweihungswissenschaft.

Den klassischen Aristoteles abarbeiten: die gerechte Verteilung aller Güter. Der Psychobombast ist so dick geworden, die Erstklässler können ihren Stift nicht mehr anfassen. In der DDR wussten Lehrer und Schüler auch nicht, worum es geht. Das "Politikkästchen" der DDR hat es den Menschen schwer gemacht. Djwal Khul fordert, dass es nicht zu schwer gemacht wird. Sladdi hat bestimmt ihre deutschen Vokabeln nicht gelernt? Und dann folgten im Englischunterricht die dicken Ohren? Wer nicht hören will, muss fühlen. Der Englischunterricht lief mit Gefühl. Aus solch dicken Ohren kann man kein Blut abnehmen. Der rote Saft würde keine Ergebnisse haben, keinen Zustand. Im Gesagten ist Wahrheit. Kein Grund für einen MWK (Minderwertigkeitskomplex). Empfehlung vom Onkel: Descartes und Meditationen mal googeln: "woran man zweifeln kann". Und dann Stichworte aufschreiben, bis nichts mehr kommt.

scratch


avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 20:56

Aug. 2013

Goethe spricht davon, dass die Tierhaltung zurückgehen wird. Die Hundehaltung ist auch in der inneren Welt möglich, ohne Schmutz. Und es wird auch möglich sein, Rehe in einem kleinen Hain zu halten. Die haben dann zusätzlich noch eine andere transzendentale Form. Ähnlich wie beim Weihnachtsmann mit Schlitten und Rentier durch die Lüfte. Die Rehe bräuchten hier unten nur sehr wenig Platz. Ein Hain mit zehn Bäumen und den Tieren und dreißig Wächtern der Form nach. Es müssen gar nicht Polizisten im Außen sein. Das war vorher hinter einem Schleier, aber die Amerikaner haben das zerstört.

Fleisch essen und Brauch bewahren, ohne Beschwörung. Der Kapitalismus erzwingt den Brauch mit Beschwörung. Wir hatten das Thema schon mal, es geht darum, die sinnbildlichen Tiere zu schlachten, der Erscheinung nach und nicht das Wesen. Das Leben geht dann z.B. raus aus dem Huhn, bevor es geschlachtet wird. Sowas will gerne mal angesprochen und gepflegt sein.

.
avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Sa 3 März 2018 - 0:06


Iphigenie auf Tauris

"Du sprichst ein großes Wort gelassen aus." (by Goethe)

"Goethes Stück "Iphigenie auf Tauris", nach einer Tragödie des griechischen Dichters Euripides, hat eine lange Entstehungsgeschichte. Eine erste Prosafassung des Schauspiels entstand gegen Ende seiner bewegten Zeit als "Stürmer und Dränger" 1779. Die 1786 in Italien fertiggestellte und im folgenden Jahr veröffentlichte Fassung zeigt Goethe dagegen als nach Harmonie suchenden Klassiker. Die in Blankversen umgeschriebene Iphigenie konzentriert sich auf die Darstellung des inneren Konflikts der zwischen Pflicht und Neigung hin- und hergerissenen Heldin.

Das geflügelte Wort spricht Thoas, König der Taurier in Auftritt 1/3, nachdem er die Griechin Iphigenie, die auf Tauris Priesterin im Diana-Tempel ist, um ihre Hand gebeten hat. Denn Iphigenie lehnt ab: als Nachkömmling des Tantalus laste ein Fluch der Götter auf ihrer Familie." (vom Kalenderblättchen abgetippt)




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 19 März 2018 - 4:54


"Wir Menschen beklagen uns oft,
dass der guten Tage so wenig sind
und der schlimmen so viel und wie
mich dünkt, meist mit Unrecht."
(by Goethe)




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Fr 23 März 2018 - 19:45


"Wir schätzen ohnehin die Gegenwart zu wenig,
tun die meisten Dinge nur fronweise ab, um ihrer
los zu werden." (by Goethe)




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 8:15


18. August 2010

Der Goethekalender

Es ging um den täglichen Spruch im Goethekalender. Der Onkel erwähnte den aktuellen Goethespruch, aber wir hatten ihn noch gar nicht gelesen. Es würde nicht genügen, ihn einmal im Forum zu lesen, damit es Schnipp macht und wir es gepackt hätten. Wir sollten ihn zusätzlich noch in dem Büchlein nachlesen. Das wäre wie mit dem Geheimnis, beim zweiten Leseort wäre es dann kein Geheimnis mehr. Oder wie mit den Foren, wenn ein Text in drei Foren erscheint, ist es hinausgeschrien in die weite Welt.  Der damalige Goethespruch:

"Es werden jetzt Produktionen möglich, die
Null sind, ohne schlecht zu sein, Null,
weil sie keinen Gehalt haben, nicht schlecht,
weil eine allgemeine Form guter Muster
den Verfassern vorschwebt."

Jetzt ist das Muster ein Gedanke. Früher war da nur ein Klumpen im Kopf, aber kein Gedanke.
Und die okkulte Binsenweisheit, dem Gedanken folgt die Energie, war noch nicht in Kraft.
Wir können also außen die Nullnummer machen, was zählt sind die Gedanken.




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:49

"Man muß den Menschen nach seinen Möglichkeiten
und nicht nach seinem Ist-Zustand bewerten. (by Goethe)

albino
avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 13:25


"Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du
kaum einen Hauch. Die Vöglein schweigen im Walde.
Warte nur, balde ruhest du auch." (by Goethe)



avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara Gestern um 10:35

"Über Wetter- und Herren-Launen runzle niemals die Augenbrauen
und bei den Grillen der hübschen Frauen mußt du immer vergnüglich schauen."

Wink

avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

.

Beitrag  Lhatara Heute um 0:19


"Welch eine himmlische Erfindung ist es,
seinem Herzen zu folgen." (by Goethe)




avatar
Lhatara

Anzahl der Beiträge : 2632
Anmeldedatum : 10.03.11

Benutzerprofil anzeigen

Nach oben Nach unten

Re: Goethe

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 3 von 3 Zurück  1, 2, 3

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten