Goethe

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Goethe

Beitrag  Lhatara am So 21 Jan 2018 - 21:36


"Es ist betrübt,
die langen Winterabende
so allein zu ein."
(by Goethe)

Kommentar: Prätensiöse Winterabende. Fein Liebchen ist kein Elementarwesen und doch ist fein Liebchen eher zu wärmeren Sommerzeiten unterwegs. In Winterabend gibt es nur sinnbildliche Winterabende und man ist sehr fett im Alltag zentriert in Deutschland um sich dann dramatische tief in die allgemeinen Kräfte zu begeben und so den ärgerlichen Alltag mit dem vielen An- und Ausziehen und hier ein Ziehpen und dort ein Frösteln und dann wieder anders psychisch vor sich selbst über einen Kamm scheeren zu können. Diese leider sehr übliche Haltung in Deutschland ist Selbstgefälligkeit des Verstand. Das Gemüth geht immer zuerst mit den banalen Alltäglichkeiten um.




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Beitrag  Lhatara am Mo 22 Jan 2018 - 22:40

"Wo wir trinken, wo wir lieben,
da ist reiche, freie Welt." (by Goethe)


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Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 1:11

"Die Jagd ist doch immer was
und eine andere Art von Krieg."
(by Goethe)


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Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 1:13

"Meine Hauptlehre aber ist vorläufig diese:
der Vater sorge für sein Haus, der Handwerker
für seine Kunden, der Geistliche für gegenseitige
Liebe und die Polizei störe die Freude nicht."
(by Goethe)

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Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 1:19

"Mit diesen Menschen umzugehen,
ist wahrlich keine große Last;
sie werden dich recht gut verstehen,
wenn du sie nur zum besten hast."
(by Goethe)




"Tolle Zeiten hab ich erlebt
und hab nicht ermangelt,
selbst auch töricht zu sein,
wie es die Zeit mir gebot."
(by Goethe)




"Fehlet die Einsich oben,
der gute Wille von unten,
führt sogleich die Gewalt,
oder sie endet den Streit."
(by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 11:17

"Dass, eben wie der Adel,
so auch die Frommen eine gewisse
Aristrokatie bilden."
(by Goethe)

Wink

"Alles Große bildet,
sobald wir es gewahr
werden."
(by Goethe)







"Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt.
Glücklich allein ist die Seele, die liebt."
(by Goethe)



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Beitrag  Lhatara am Mo 29 Jan 2018 - 20:28

"Die Gunst der Musen,
wie die der Dämonen,
besucht uns nicht immer
zur rechten Zeit."

sunny

"Haben da und dort zu mäkeln,
an dem äußern Rand zu häkeln,
machen mir den kleinen Krieg.

Doch ihr schadet eurem Rufe;
weilt nicht auf der niedern Stufe,
die ich längst schon überstieg."

sunny

"Ich will nicht hoffen und fürchten
wie ein gemeiner Philister, daher ist das
Geschwätz der Ärzte und ihr Trösten
mir am allermeisten zuwider."
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Beitrag  Lhatara am So 11 Feb 2018 - 19:03


Goethe
Und das Gesinde mag sein wie es will,
wenn die Frau nicht hinten und vorne ist,
so kommt doch nichts zustande.



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Beitrag  Lhatara am Mo 12 Feb 2018 - 10:10

Johann Wolfgang von Goethe

Hatem:
Nicht Gelegenheit macht Diebe,
Sie ist selbst der größte Dieb;
Denn sie stahl den Rest der Liebe,
Die mir noch im Herzen blieb.

Dir hat sie ihn übergeben,
Meines Lebens Vollgewinn,
Daß ich nun, verarmt, mein Leben
Nur von Dir gewärtig bin.


Suleika:
Hochbeglückt in deiner Liebe
Schelt` ich nicht Gelegenheit;
Ward sie auch an dir zum Diebe,
Wie mich solch ein Raub erfreut!

Und wozu denn auch berauben?
Gib dich mir aus freier Wahl:
Gar zu gerne möcht`ich glauben -
Ja, ich bin`s die dich bestahl.

.

"Erst postum wurde sie bekannt, die einzigartige dichtende
Paarbeziehung des alternden Johann Wolfgang von Goethe
und der 30-jährigen Marianne von Willemer, der Frau eines
Frankfurter Bankiers, in dessen Gerbermühle Goethe 1814
und 1815 als Gast weilte. Die beiden Zitate aus dem West-
östlichen Divan spiegeln ihre geheime Zwiesprache:
Hatem, gedichtet von Goethe und Suleika, gedichtet von
Marianne von Willemer."

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Beitrag  Lhatara am Sa 17 Feb 2018 - 9:00


Die goethische Farbenlehre

Goethe hat sein persönliches Leben wider die Naturwissenschaft der Neuzeit gewidmet. Diese Widmung hat Goethe deutlich überrascht und Goethe hat in Schiller aus dieser Überraschung die allgemeine Gottheit erkannt. Die bestimmte Erkenntnis konnte Goethe dann billig mittels des Attribut des platonischen Engels in der Bagavadgita materialisieren. Schiller hat es geschafft ohne unbewußte Rechnung sich im deutschen Volk zu bewegen und so den Dunklen anstatt des Rächers wahrzunehmen. Schiller hat damit -wie auch Martin Luther- die deutsche Erscheinung besiegt. Aus der sittlichen Einsicht der Bagavadgita hat dann Goethe seine Farbenlehre wider seine Rechnung für Schiller genährt.

Die goethische Farbenlehre ist die Farbenlehre der Empfindung. Newton hat die Farbenlehre der Erscheinung geschrieben. Newton nutzt dabei die Liebeskraft als Kredit. Wer also das Problem der Liebeskraft in sich noch nicht geheilt hat, der darf Newton schlicht nicht anfassen. Wie sollte man Farbe anders verstehen als für die Empfindung ? Alles andere ist offensichtlicher Quatsch. Die esoterische Psychologie versteht die Farbe des Maha und damit letztendlich die Farbe der zentralen geistigen Sonne.

sunny


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Beitrag  Lhatara am Mo 26 Feb 2018 - 0:48


"Aber eins bringt niemand mit auf die Welt
und doch ist es das, worauf alles ankommt,
damit der Mensch nach allen Seiten zu
ein Mensch sei. Ehrfurcht." (by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Do 1 März 2018 - 12:38

Jan. 2013

Mut einzahlen

Eins der Telefonate begann mit der Frage: Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. Wer hat das geschrieben?
Goethe, rief Sladdi. Kommentar: Sladdi hatte Mut. Sie hat die Verantwortung für eine Konklusion übernommen. Die Fragen werden für den Mut gestellt. Übertragen auf die Schule: jeder durfte seinen Mut einzahlen und Verantwortung für die Konklusion übernehmen. Früher wussten die Lehrer das. In der aktuellen ZEIT steht, dass diese Lehrer abtreten. Die Lehrer wollen den Preis nicht mehr selber zahlen. Religionspädagogik ist keine Sekte. Religionswissenschaft ist Einweihungswissenschaft.

Den klassischen Aristoteles abarbeiten: die gerechte Verteilung aller Güter. Der Psychobombast ist so dick geworden, die Erstklässler können ihren Stift nicht mehr anfassen. In der DDR wussten Lehrer und Schüler auch nicht, worum es geht. Das "Politikkästchen" der DDR hat es den Menschen schwer gemacht. Djwal Khul fordert, dass es nicht zu schwer gemacht wird. Sladdi hat bestimmt ihre deutschen Vokabeln nicht gelernt? Und dann folgten im Englischunterricht die dicken Ohren? Wer nicht hören will, muss fühlen. Der Englischunterricht lief mit Gefühl. Aus solch dicken Ohren kann man kein Blut abnehmen. Der rote Saft würde keine Ergebnisse haben, keinen Zustand. Im Gesagten ist Wahrheit. Kein Grund für einen MWK (Minderwertigkeitskomplex). Empfehlung vom Onkel: Descartes und Meditationen mal googeln: "woran man zweifeln kann". Und dann Stichworte aufschreiben, bis nichts mehr kommt.

scratch


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Beitrag  Lhatara am Fr 2 März 2018 - 20:56

Aug. 2013

Goethe spricht davon, dass die Tierhaltung zurückgehen wird. Die Hundehaltung ist auch in der inneren Welt möglich, ohne Schmutz. Und es wird auch möglich sein, Rehe in einem kleinen Hain zu halten. Die haben dann zusätzlich noch eine andere transzendentale Form. Ähnlich wie beim Weihnachtsmann mit Schlitten und Rentier durch die Lüfte. Die Rehe bräuchten hier unten nur sehr wenig Platz. Ein Hain mit zehn Bäumen und den Tieren und dreißig Wächtern der Form nach. Es müssen gar nicht Polizisten im Außen sein. Das war vorher hinter einem Schleier, aber die Amerikaner haben das zerstört.

Fleisch essen und Brauch bewahren, ohne Beschwörung. Der Kapitalismus erzwingt den Brauch mit Beschwörung. Wir hatten das Thema schon mal, es geht darum, die sinnbildlichen Tiere zu schlachten, der Erscheinung nach und nicht das Wesen. Das Leben geht dann z.B. raus aus dem Huhn, bevor es geschlachtet wird. Sowas will gerne mal angesprochen und gepflegt sein.

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Beitrag  Lhatara am Sa 3 März 2018 - 0:06


Iphigenie auf Tauris

"Du sprichst ein großes Wort gelassen aus." (by Goethe)

"Goethes Stück "Iphigenie auf Tauris", nach einer Tragödie des griechischen Dichters Euripides, hat eine lange Entstehungsgeschichte. Eine erste Prosafassung des Schauspiels entstand gegen Ende seiner bewegten Zeit als "Stürmer und Dränger" 1779. Die 1786 in Italien fertiggestellte und im folgenden Jahr veröffentlichte Fassung zeigt Goethe dagegen als nach Harmonie suchenden Klassiker. Die in Blankversen umgeschriebene Iphigenie konzentriert sich auf die Darstellung des inneren Konflikts der zwischen Pflicht und Neigung hin- und hergerissenen Heldin.

Das geflügelte Wort spricht Thoas, König der Taurier in Auftritt 1/3, nachdem er die Griechin Iphigenie, die auf Tauris Priesterin im Diana-Tempel ist, um ihre Hand gebeten hat. Denn Iphigenie lehnt ab: als Nachkömmling des Tantalus laste ein Fluch der Götter auf ihrer Familie." (vom Kalenderblättchen abgetippt)




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Beitrag  Lhatara am Mo 19 März 2018 - 4:54


"Wir Menschen beklagen uns oft,
dass der guten Tage so wenig sind
und der schlimmen so viel und wie
mich dünkt, meist mit Unrecht."
(by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Fr 23 März 2018 - 19:45


"Wir schätzen ohnehin die Gegenwart zu wenig,
tun die meisten Dinge nur fronweise ab, um ihrer
los zu werden." (by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 8:15


18. August 2010

Der Goethekalender

Es ging um den täglichen Spruch im Goethekalender. Der Onkel erwähnte den aktuellen Goethespruch, aber wir hatten ihn noch gar nicht gelesen. Es würde nicht genügen, ihn einmal im Forum zu lesen, damit es Schnipp macht und wir es gepackt hätten. Wir sollten ihn zusätzlich noch in dem Büchlein nachlesen. Das wäre wie mit dem Geheimnis, beim zweiten Leseort wäre es dann kein Geheimnis mehr. Oder wie mit den Foren, wenn ein Text in drei Foren erscheint, ist es hinausgeschrien in die weite Welt.  Der damalige Goethespruch:

"Es werden jetzt Produktionen möglich, die
Null sind, ohne schlecht zu sein, Null,
weil sie keinen Gehalt haben, nicht schlecht,
weil eine allgemeine Form guter Muster
den Verfassern vorschwebt."

Jetzt ist das Muster ein Gedanke. Früher war da nur ein Klumpen im Kopf, aber kein Gedanke.
Und die okkulte Binsenweisheit, dem Gedanken folgt die Energie, war noch nicht in Kraft.
Wir können also außen die Nullnummer machen, was zählt sind die Gedanken.




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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 11:49

"Man muß den Menschen nach seinen Möglichkeiten
und nicht nach seinem Ist-Zustand bewerten. (by Goethe)

albino
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Beitrag  Lhatara am Mo 16 Apr 2018 - 13:25


"Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürest du
kaum einen Hauch. Die Vöglein schweigen im Walde.
Warte nur, balde ruhest du auch." (by Goethe)



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Beitrag  Lhatara am Do 19 Apr 2018 - 10:35

"Über Wetter- und Herren-Launen runzle niemals die Augenbrauen
und bei den Grillen der hübschen Frauen mußt du immer vergnüglich schauen."

Wink

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Beitrag  Lhatara am Fr 20 Apr 2018 - 0:19


"Welch eine himmlische Erfindung ist es,
seinem Herzen zu folgen." (by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Do 26 Apr 2018 - 23:16

Gründlich sein, gründlich sein, gründlich sein ...
das Handwerk kann sich zu Kunst erheben,
der Pfusch nicht.

flower


"Vermeide niemand, der dir begegnet,
Du findest leicht einen, dem du hilfst,
einen, der dir helfen kann." (Goethe)

Kommentar: Im Büro findet man Versteinerungen
und unter der Hierarchie findet man Versteinerungen.  
Familie Steinert ist immer für Hilfestellungen wach,
sie versteinert nicht, das macht sie einfach nicht.

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Beitrag  Lhatara am Mo 7 Mai 2018 - 9:01

"Ohne Aufopferung lässt sich keine Freundschaft denken."
(Johann Wolfgang von Goethe)

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"Vermeide niemand, der dir begegnet,
Du findest leicht einen, dem du hilfst,
einen, der dir helfen kann." (Goethe)

Kommentar: Im Büro findet man Versteinerungen
und unter der Hierarchie findet man Versteinerungen.  
Familie Steinert ist immer für Hilfestellungen wach,
sie versteinert nicht, das macht sie einfach nicht.

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"Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es
und wieder zur Erde muss es, ewig wechselnd."
(Johann Wolfgang von Goethe)

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Beitrag  Lhatara am Di 22 Mai 2018 - 23:07


"In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegenungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch so je erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!"
(sprach Meister Goethe)





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Beitrag  Lhatara am Mi 23 Mai 2018 - 22:15

"Man muß sich hüten, nicht mit Gedanken zurückzukommen,
die später für unsere Zustände nicht passen. So brachte ich
aus Italien den Begriff der schönen Treppen zurück, und ich
habe durchaus offenbar mein Haus verdorben, indem dadurch
die Zimmer alle kleiner ausgefallen sind, als sie hätten sollen."
(by Goethe)

What a Face


Goethe ist Goethe und Kant ist Kant.
Und beides ist Platon.
Goethe spricht von der Erkenntnisart.
Unterschied zwischen Goethe und Kant.

Empfehlung: Erkenntnisart der verschiedenen
Sarotti Sorten wahrnehmen oder
die Erkenntnisart der verschiedenen Lindt Sorten.
Beispiel: die Sorte "Magische Momente",
vornehmen nicht zu essen, solange pflegen,
bis der unbewusste Punkt kleiner wird.

Genauigkeit der Sprache.
Platon ist Wille des Geistes und Geist des Willen.
Der Jude ist Wille auf Geist.
Der Altgrieche ist Geist auf Wille.
Sprachgenauigkeit, mal "des" und mal "auf".

Mechanisch denken, über die Mütze laufen lassen,
willentlich tun, und nicht faseln, sich kümmern.
Substanz ist kein Werkzeug (alles vorm Frühstück).

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Beitrag  Lhatara am Fr 29 Jun 2018 - 19:36


Eine Anekdote
Tiefen Eindruck machte auf Goethe das gewaltige Bauwerk des Straßburger Münsters.
Einmal stand er ergriffen von Bewunderung vor dem großen Portal, als ein junger Mann
mit einem Karren, einen Gassenhauer pfeifend, dahergezogen kam. Goethe, aus seiner
Verzückung gerissen, trat dem Karrenzieher in den Weg, gab ihm eine Ohrfeige und
rief, mit theatralischer Geste auf das Portal weisend: "Staune, du Lümmel!"




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Beitrag  Lhatara am Sa 30 Jun 2018 - 22:32




Irgendwann wurde mal der Vorschlag gemacht,
der Schwager könne doch den Job vom Onkel fortführen
und auch Kalenderblätter ins Forum tippen.

Neulich kamen Sprüche vom Schiff
und in Klammern stand jeweils GK.

Wir rätselten, was das wohl heißt.
Grund Kurs?
Gevatter Kant?

Heute kam raus, dass es sich
um den Goethe Kalender handelt, hihi ...

Nun bleibt der Job an Sladdi hängen.
Sie kann das in die Foren setzen
und einen Kommentar dazu schreiben.

Uff !

Ergänzung:
es sollten ihr eigentlich genügend
Stichworte im Kopf herumschwirren.

Stichworte sind mit dem höheren Manas verbunden.
Und dann den Kommentar da herausziehen
ist mit dem niederen Manas verbunden.

Zum Schluss: die Seelenposition - Seelensladdi - die Sladdiseele.





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Beitrag  Lhatara am So 1 Jul 2018 - 4:31


Fangfrisch
Fischers Fritze. Frische Fische, direkt vom Kutter. Zwei mal die
Woche Fisch essen? Die Karwoche. Die Fastenzeit beenden. Die Suche
nach den ersten grünen Spitzen. Frühblüher im Schnee. Tauwetter? Im
Frühtau zu Berge. Eine Bergwanderung machen und gleichzeitig mal
nach dem Osterhasen gucken. Der Osterspaziergang.
Erinnerung an den Goethekalender.



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Beitrag  Lhatara am Mi 4 Jul 2018 - 21:44

Juli 2009

Notizen ...

nicht urteilen und nicht theoretisieren.
Nicht die Wünsche da reinlegen, was man gerne hätte.
Eben mit dem arbeiten, was da ist.
Immer Schritt für Schritt an sich rankommen lassen.

Dann wurde ein Buch von Goethe hervorgeholt
und passend daraus vorgelesen:
aus der Beck Reihe, Band 14, Titel war irgendwas mit Maxime.
Es kam noch die Frage, ob sie das Buch auch schon habe.
Nein, das erinnerte sie nicht.

Dann wurde 'Gedanken über Manas' erwähnt.
Aber sofort kam eine Schwingung rüber,
dass sie grübelte: was war denn noch Manas?

Sich nicht fragen, was war denn noch Manas.
Wir benutzen all diese Begriffe
und es wird jedesmal ein bißchen mehr
aus dem Zusammenhang klar werden,
bis eines Tages alles von alleine klar ist.

-
Inzwischen haben wir das Goethe Buch geschenkt bekommen.
Der Titel: "Maximen und Reflexionen" - und der Untertitel:
"Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand
und wie wäre der möglich ohne Liebe."

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Beitrag  Lhatara am So 15 Jul 2018 - 0:36

"Sich den Objekten in der Breite gleichstellen heißt lernen;
die Objekte in ihrer Tiefe auffassen heißt erfinden." (by Goethe)




Zum Lichte des Verstandes

Ein Spruch von Goethe wurde vorgelesen.
Goethe ist nicht spannend. Goethe findet Worte für das ganz Banale.
"Zum Lichte des Verstandes können wir immer gelangen, aber die Fülle
des Herzens kann uns niemand geben." Innerlich zum Licht des
Verstandes streben, dann kann ich mir nichts rausnehmen.

.

"In kleinen und großen Städten, an Hof wie im
Freistaat ist Ruhe und nachgiebige Beharrlichkeit
das einzige, was leidlich durchs Leben bringt."

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Beitrag  Lhatara am Mo 30 Jul 2018 - 22:20

"Wer das Falsche verteidigen will, hat alle
Ursache, leise aufzutreten und sich zu einer
feinen Lebensart zu bekennen. Wer das Recht
auf seiner Seite fühlt, muß derb auftreten:
ein höfliches Recht will gar nichts heißen."

Shocked


"Sehr schnell sind diese Tage mir hingeflohn;
wie eine Flamme, die nun erst den Holzstoß recht ergriffen,
verzehrt die Zeit das Alter schneller als die Jugend."




"Wie kannst du dich so quälen! Geh in dich selbst.
Entbehrst du drin Unendlichkeit in Geist und Sinn,
so ist dir nicht zu helfen."

.

"Himmelhochjauchzend,
zum Tode betrübt, glücklich allein
ist die Seele, die liebt."




Yoga der Identifizierung

"Wir gehen leicht über das hinweg,
was die gute Meinung, die wir von uns
selbst hegen, verletzen könnte ..."

Kommentar: Goethe ist Rosenkreuzer nach dem bestimmten Yoga der Identifizierung.
Goethe braucht beides um die okkulte Manifestation des bestimmten Altgriechen die er
gerade abarbeitet auch wieder verlassen zu können.

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Beitrag  Lhatara am Mi 1 Aug 2018 - 1:59

"Nehmt nur mein Leben hin
in Bausch und Bogen, wie ich`s führe;
andre verschlafen ihren Rausch,
meiner steht auf dem Papiere."

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Beitrag  Lhatara am Mi 1 Aug 2018 - 2:05


Beginne jetzt !

"In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegenungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch so je erträumt haben könnte. Was immer Du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!" (sprach Meister Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Mi 1 Aug 2018 - 2:16



"Dass die Menschen sich vorzüglich
darüber streiten, woran und worüber
zu denken sie im Grund gar keine
Befugnis haben." (by Goethe)




"Man sieht, eh man weiß, dass das gesehen ist
und nur sehr lange hernach lernt man erkennen,
was man sieht." (by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Do 16 Aug 2018 - 1:49

"Nur der innere Trieb, die Lust, die Liebe
helfen uns Hindernisse überwinden, Wege bahnen
und uns aus dem engen Kreise, worin sich andere
kümmerlich abängstigen, emporheben."

-
"Wer nicht von dreitausend Jahren
sich weiß Rechenschaft zu geben, bleib
im Dunkeln unerfahren, mag von Tag
zu Tag leben."

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Beitrag  Lhatara am Do 30 Aug 2018 - 18:49


Volle Freiheit


"Ich bin in einer prächtigen Wohnung, wie ich sie in Karlsbad gehabt, sogleich faul und untätig.
Geringe Wohnung dagegen, wie dieses schlechte Zimmer, worin wir sind, ein wenig unordentlich ordentlich,
ein wenig zigeunerhaft, ist für mich das Rechte; es läßt meiner inneren Natur volle Freiheit,
tätig zu sein und aus sich selber zu schaffen." (Goethe)

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Beitrag  Lhatara am Do 30 Aug 2018 - 19:04


An den Mond
Füllest wieder Busch und Tal
still mit Nebelglanz,
lösest endlich auch einmal
meine Seele ganz;

breitest über mein Gefild
lindernd deinen Blick,
wie des Freundes Auge mild
über mein Geschick.
(by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Do 30 Aug 2018 - 19:06

"Fehler der Jugend sind erträglich,
denn man betrachtet sie als Übergänge,
als die Säure einer unreifen Frucht;
am Alter bringen sie nur Verzweiflung."

-
"Du Narr! begünstige die Pfuscherei,
so bist du überall zu Hause."


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Beitrag  Lhatara am Sa 3 Nov 2018 - 11:09


Goethekalender 2015

Es ging um Goethe, dass er Napoleon für ein Genie gehalten hat. Da kriegste ja gleich einen hochroten Kopf, der aber wieder abschwellt. Bei Kleist ist das anders, da bleibt der hochrote Kopf. Von dem wurde immer mehr gefordert und er hat sich schließlich das Leben genommen. Kleist hat das abgearbeitet, was die ihm reingewürgt haben. Die Leute verwechseln Gelehrte und Schriftsteller mit Dramaturgen am Theater. Das Kollektiv (Schauspieler) hat die Knochen hinzuhalten für die Schriftsteller. Ansonsten geht man zum Film. Das wäre jedenfalls der Grundsatz. Die Wirklichkeit sieht anders aus: momentan hält ein Schauspieler sein Fleisch hin.

Michelin Sterne und Orden wollen Schriftsteller und Gelehrte nicht haben, die wollen überhaupt keine Auszeichnungen. Die wollen sich eher wie eine Katze bei einer Zeitungsredaktion reinschleichen, kurz was schreiben und sich wieder rausschleichen. Und die Leser fragen, welcher Redakteur das geschrieben hat. Das war kein Redakteur, sondern ein Schriftsteller. Die sind als Mensch durch ihr gutes Sozialverhalten tätig.

Und noch was zum Goethekalender: schlägst ihn irgendwo auf, liest 2 Seiten Text außerhalb der Sprüche und kriegst ihn gar nicht wieder zugeschlagen, weil du vorher tot umfällst. Im Goethekalender ist die volle Tätigkeit drin, wirst beschossen von den tätigen Hierarchien. Der Kalender sollte dem geneigten Leser Bewusstsein geben. Wenn Goethe bei Hofe war, musste er vorher tief durchatmen und durfte keine Angst vorm Tod haben. Er hätte tot umfallen können, weil er nicht in Tätigkeit war, wie die am Hof. Im neuen Goethekalender ist die Christiane Vulpius abgebildet, mit der Goethe verheiratet war. Sie sieht aus wie eine Boxweltmeisterin. Goethe hat Licht produziert und dabei ist dann ein Sohn aus seiner Frau "herausgekommen" (etwas salopp wiedergegeben).

Christiane Vulpius - http://de.wikipedia.org/wiki/Christiane_von_Goethe

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Beitrag  Lhatara am Sa 3 Nov 2018 - 11:16


Der Zauberlehrling
Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!

Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.

seine Wort` und Werke
merkt ich und den Brauch,

und mit Geistes Stärke
tu ich Wunder auch.
(by Goethe)




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