Goethe

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Goethe

Beitrag  Lhatara am So 19 Nov 2017 - 19:10


"So hoch die Nase reicht, da mag`s wohl gehn;
was aber drüber ist, können sie nicht sehn."




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Beitrag  Lhatara am Mo 20 Nov 2017 - 21:14


"Hundert graue Pferde
machen nicht einen einzigen
Schimmel."




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Sophia

Beitrag  Lhatara am Di 21 Nov 2017 - 19:27


"Sei nur nicht ein so strenger Mann !
Sie muß als Arzt ein Hokuspokus machen,
Damit der Saft dir wohl gedeihen kann."
(by Goethe)

Kommentar: Die Sophia ist kein Weib, die Sophia ist keine Frau, die Sophia ist keine Partnerin.
Die Sophia ist mehr als jeder beherrschte Mensch und doch ist die Sophia kleiner als jede Entität
und dem bestimmten Menschen zugeneigt.




http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=8783

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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 4:10

"Möge ich Sie in stiller Tätigkeit antreffen,
aus der denn doch zuletzt am sichersten und reinsten
Weltumsicht und Erfahrung hervorgehen."




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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 5:20


"Jeder fühlende, wohlhabende Mann sollte sich und seine Familie
und zwar in verschiedenen Epochen des Lebens, malen lassen."
(Herr von Goethe)



http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe


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Beitrag  Lhatara am Mi 22 Nov 2017 - 20:58

Juli 2009

Nicht urteilen und nicht theoretisieren. Nicht die Wünsche da reinlegen, was man gerne hätte. Eben mit dem arbeiten, was da ist. Immer Schritt für Schritt an sich rankommen lassen. Dann wurde ein Buch von Goethe hervorgeholt und passend daraus vorgelesen: aus der Beck Reihe, Band 14, Titel war irgendwas mit Maxime. Es kam noch die Frage, ob sie das Buch auch schon habe. Nein, das erinnerte sie nicht. Dann wurde 'Gedanken über Manas' erwähnt. Aber sofort kam eine Schwingung rüber, dass sie grübelte: was war denn noch Manas? Sich nicht fragen, was war denn noch Manas. Wir benutzen all diese Begriffe und es wird jedesmal ein bißchen mehr aus dem Zusammenhang klar werden, bis eines Tages alles von alleine klar ist.

Inzwischen haben wir das Goethe Buch geschenkt bekommen.
Der Titel: "Maximen und Reflexionen" - und der Untertitel:
"Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand
und wie wäre der möglich ohne Liebe."




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Beitrag  Lhatara am So 26 Nov 2017 - 6:21


"Wer das Höchste will, muß das Ganze wollen;
wer vom Geist handelt, muß die Natur, wer von der Natur spricht,
muß den Geist voraussetzen oder im stillen mitverstehn."



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Beitrag  Lhatara am So 26 Nov 2017 - 6:33


Mercedes und VW
"Fehlet die Einsicht von oben, der gute Wille von unten,
führt sogleich die Gewalt oder sie endet den Streit." (by Goethe)

Kommentar: Mercedes gleich Einsicht von oben. VW gleich guter Wille von unten. Der VW Konzern ist der einzige Konzern, der kein Konzern ist. Mercedes ist da schon eher ein Konzern. Mercedes steckt das weg, wenn Amerika einen Konzern sieht. Im Vergleich dazu Sarasvarti und Schiwa - V oder W? Bei Sarasvarti ist das V wichtiger. Bei Schiwa ist das W immer wichtiger. Vom guten Willen schreiben. Kant hat das für Friedrich den Großen verwirklicht. Der war König von Preußen und nicht König in Preußen. Der König von Preußen ist wichtiger als der Bundeskanzler. Alle nehmen den König von Preußen wahr (ohne davon zu wissen).



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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Nov 2017 - 11:28



Das Wahre
"Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat,
deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten
wiederholen." (by Goethe)



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Beitrag  Lhatara am Mi 29 Nov 2017 - 8:11


"Wo du bist, sei immer kindlich,
so bist du alles, bist unüberwindlich."
(by Goethe)





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Beitrag  Lhatara am Do 30 Nov 2017 - 20:37


"Alles, was entsteht,
sucht sich Raum und will Dauer;
deswegen verdrängt es
ein anderes vom Platz
und verkürzt seine Dauer."
(by Goethe)

What a Face

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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 1:41


Mit Goethe durch das Jahr 2017


Der 29. November

"Es ist nichts groß als das Wahre
und das kleinste Wahre ist groß."



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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 23:13

"Ein Mensch, der übel haushält, befindet
sich in der Dunkelheit sehr wohl; er mag
die Posten nicht gerne zusammen rechnen,
die er schuldig ist." (by Goethe)

Kommentar: Haushaltsführung ist kein Mensch.
Haushaltsführung ist erst Rhetorik und dann bestimmter Inder.

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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 23:18

"Nicht so vieles Federlesen!
Laß mich immer nur herein:
Denn ich bin ein Mensch gewesen
Und das heißt ein Kämpfer sein."
(by Goethe)



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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 23:41

"Willkür bleibet ewig verhasst den Göttern und Menschen,
Wenn sie in Taten sich zeigt, auch nur in Worten sich kundgibt."
(by Goethe)


Kommentar: Worte sind erst Melodie und dann bestimmte Gesellschaft.
Taten sind nie mit Worten verbunden. Die Mischung aus Worten und Taten
heißt Karma. Der Deutsche hat das Wort, der Altgrieche hat die Melodie
und der Inder hat den Gesang.

Wink

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:02

"Es ist wunderbar, ein Mensch, der sich
über so vieles hinaussetzt, wird doch an einer
Ecke mit Zwirnsfäden angebunden."
(by Goethe)


Kommentar:
Der Mensch kann sich nicht über etwas hinaussetzten.
Der Mensch kann auch nicht mit Zwirn festgebunden werden.
Sich über etwas hinaussetzen ist kein Hass und kein Drama.
Sich über etwas hinaussetzen ist gute und feine englische Art.

scratch

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Beitrag  Lhatara am Mo 4 Dez 2017 - 22:41


"Die Hand des einsam Verschlossenen,
der die Stimme der Liebe nicht hört,
drückt hart, wo sie aufliegt."
(by Goethe)

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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 20:20


"Du sprichst ein großes Wort gelassen aus."

(by Goethe)

"Goethes Stück "Iphigenie auf Tauris", nach einer Tragödie des griechischen Dichters Euripides, hat eine lange Entstehungsgeschichte. Eine erste Prosafassung des Schauspiels entstand gegen Ende seiner bewegten Zeit als "Stürmer und Dränger" 1779. Die 1786 in Italien fertiggestellte und im folgenden Jahr veröffentlichte Fassung zeigt Goethe dagegen als nach Harmonie suchenden Klassiker. Die in Blankversen umgeschriebene Iphigenie konzentriert sich auf die Darstellung des inneren Konflikts der zwischen Pflicht und Neigung hin- und hergerissenen Heldin.

Das geflügelte Wort spricht Thoas, König der Taurier in Auftritt 1/3, nachdem er die Griechin Iphigenie, die auf Tauris Priesterin im Diana-Tempel ist, um ihre Hand gebeten hat. Denn Iphigenie lehnt ab: als Nachkömmling des Tantalus laste ein Fluch der Götter auf ihrer Familie." (vom Kalenderblättchen abgetippt)

Shocked

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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 22:04

"Nicht Wünschelrute, nicht Alraun -
die beste Medizin ist die gute Laun."
(by Goethe)

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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:29

"Alte Freunde muß man nicht wiedersehen,
man versteht sich nicht mehr mit ihnen,
jeder hat eine andere Sprache bekommen.
Wem es Ernst um seine innere Kultur ist,
hüte sich davor; denn der alsdann hervortretende
Mißklang kann nur störend auf uns einwirken,
und man trübt sich das reine Bild des
früheren Verhältnisses." (by Goethe)

-
Kommentar:
Bei Freunden zählt nicht das Verhältnis.
Bei alten Freunden gibt es auf jeder Seite eine Art.
Bei alten Freunden muß man also immer wieder
neu die Kohäsion verstehen.

scratch


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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:43


"Das Beste,
was wir von der Geschichte haben,
ist der Enthusiasmus, den sie erregt."
(by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 14:10

Mit Goethe durch das Jahr 2017

"Die Hauptsache ist,
dass man eine Seele habe,
die das Wahre liebt und die es
aufnimmt, wo sie es findet."
(by Goethe)



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Beitrag  Lhatara am So 10 Dez 2017 - 1:12

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"Was man mündlich ausspricht, muss
der Gegenwart, dem Augenblick gewidment
sein; was man schreibt, widme man
der Ferne, der Folge." (by Goethe)

richtig und präzise



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Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr

Beitrag  Lhatara am Mi 13 Dez 2017 - 19:27



Man nehme zwölf Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und
Angst und zerlege jeden Monat in 30 und 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie
und eine Prise Takt. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es
täglich mit Heiterkeit und mit einer guten, erquickenden Tasse Tee. Idee von Goethes Mutter.





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Beitrag  Lhatara am Fr 15 Dez 2017 - 19:53


Der Smaragd
"Denn wenn der Smaragd durch seine herrliche Farbe dem Gesicht wohltut,
ja sogar einige Heilkraft an diesem edlen Sinn ausübt, so wirkt die menschliche
Schönheit noch mit weit größerer Gewalt auf den äußeren und inneren Sinn.
Wer sie erblickt, den kann nichts Übles anwehen; er fühlt sich mit sich selbst
und mit der Welt in Übereinstimmung." (by Goethe)

http://www.edelstein-essenzen.de/images/smaragd.jpg




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Beitrag  Lhatara am Mo 25 Dez 2017 - 7:20

Die deutsche Sprache ist kampfstark, sie frisst die eigenen
Energien, die herrschenden Energien und die Energien hinterm Rücken.

Schiwa Devotion bedeutet,
die deutsche Sprache zu pflegen.

Beispiel Goethetext:
die Gottheit diktiert irgendwas und du kommst nicht mehr zurück,
wenn du deinen Willen formuliert hast. Keine großen willentlichen Dinge machen.


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Beitrag  Lhatara am So 31 Dez 2017 - 20:48

"Das Fiedeln, Schreien, Kegelschieben
ist mir ein gar verhaßter Klang;
sie toben, wie vom Bösen Geist getrieben
und nennens Freude, nennens Gesang."
(by Goethe)




"Der Mensch wird schlechter im Verkehr mit Schlechten,
doch Gleichen zugesellt, verliert er nichts. Dem Bess`ren
aber dienend wächst er ständig: drum folg`er dem, den
er als Höheren erkennt." (auch von Goethe?)

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Beitrag  Lhatara am Di 2 Jan 2018 - 22:08


Die Inder machen das so

Einfach Leopard auf dem Ast sein. Beim Telefonat wacht der Leopard auf und der äußere Mensch kann schlafen. Die Inder machen das so. Den Extrovertierten fällt das schwer, aber Sladdi nicht, obwohl sie Krach-extrovertiert ist. Wir holen mal das Goethe-Zitat hervor: "Wenn der Jüngling wüsste, wie die Welt funktioniert, wäre er in einem Jahr ergraut." Und Paulus formulierte das so: "Ich sterbe täglich."

Die Eingeweihten haben gerne in Deutschland gearbeitet, weil die Wirkung so groß ist bei den Biedermännern. Die wachen sowieso nicht auf und der Eingeweihte braucht nicht so schnell wegzulaufen, wenn er die Wahrheit sagt. Damals in Preussen gab`s das ganz häufig. So zwischen 1800 und 1910 bestand der Alltag zu 95 % aus solchem Wirken. Das sind diese Hydrasachen. Das Aberwitzige fällt gar nicht auf. Die Meister kamen auf die andere Seite, aber die Biedermänner haben sie nicht gesehen, haben gar nicht hingeguckt.




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Beitrag  Lhatara am Sa 6 Jan 2018 - 12:18



"Grau und trüb und immer trüber
Kommt das Wetter angezogen,
Blitz und Donner sind vorüber,
Euch erquickt ein Regenbogen.

Frohe Zeichen zu gewahren
Wird der Erdkreis nimmer müde;
Schon seit vielen tausend Jahren
Spricht der Himmelsbogen: Friede!

Aus des Regens düstrer Trübe
Glänzt das Bild, das immer neue;
In den Tränen zarter Liebe
Spiegelt sich der Engel Treue

Wilde Stürme, Kriegeswogen
Rasten über Hain und Dach;
Ewig doch und allgemach
Stellt sich her der bunte Bogen."
(by Goethe)


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Beitrag  Lhatara am Sa 6 Jan 2018 - 23:24

 sunny

"Wenn das Reh flieht, so ist es darum nicht schuldig." (by Goethe)






"Und das Gesinde mag sein wie es will,
wenn die Frau nicht hinten und vorne ist,
so kommt doch nichts zustande." (Goethe)
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Beitrag  Lhatara am Sa 6 Jan 2018 - 23:53


Jeder ist ein kleiner König

Wir können wählen, in welcher Welt wir König sein wollen,
aber wir können nicht wählen, ob wir König sein wollen.
Jeder Arbeiter ein Goethe - früher Bildung, heute Technik.
Wir nehmen die Befindlichkeiten der Naturwesen wahr, wir
können keine Identität mehr formulieren. Wir nehmen nur
die Kraft der Naturwesen wahr. Wir sind in ihrem Bereich,
in ihrer Welt, es gelten die Gesetze der Naturwesen.




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Beitrag  Lhatara am So 7 Jan 2018 - 11:32

Goethe:
Ich bin gesund, das heißt,
ich bin nicht krank ...


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Beitrag  Lhatara am Mo 8 Jan 2018 - 22:23

Du Narr ?!

Der Mensch muss den technischen Teil bedienen. Urvertrauen, transmutieren = Alltagsheikel. Die Mediziner - die Lösung ist, alles ins Transmutieren zu bringen? Nein. Goethe: "Du Narr, begünstige den Pfusch, dann bist du überall zu Haus." Das sind hohe Kräfte, wenn man nicht beherrscht ist, wird das nix. Solange arbeiten, bis transmutieren eintritt. Eine Blockade? Ich muss mich kümmern. Sofort sollte die klingende Freude einsetzen bei einer Blockade. Dann weiss ich, dass ich bei klingender Freude etwas abzuarbeiten habe.

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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 18:54

"Regentropfen
vereinigen sich gern
zu Strömen."




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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 19:41

"Gebraucht die Zeit,
sie geht so schnell von hinnen;
doch Ordnung lehrt uns Zeit gewinnen."
(by Goethe)

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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 20:55


Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 22. Oktober


"Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt von aller Freude, seh ich ans
Firmament nach jeder Seite." (by Goethe)




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Beitrag  Lhatara am Di 9 Jan 2018 - 21:18


Der Leichtsinn


"Unverzeihlich finde ich den Leichtsinn;
doch liegt er im Menschen." (by Goethe)


Kommentar:
Das Altgriechische versteht den Odem an der Stelle der menschlichen
Erscheinung. "Tand, Tand, Tand ist die Arbeit von Menschenhand."

Der Leichtsinn ist mitnichten ein Flitz.
Der Leichtsinn ist mitnichten Tand.
Der Leichtsinn ist also die Illusion apriori.
Man würde dem Menschen eine
Erfahrungsgelegenheit nehmen, wenn der Leichtsinn nicht vorhanden wäre.
Der Engländer versteht den Menschen als Menschen im system mittels aposteriori.
Der Engländer hat so eine gewisse technische Überlegenheit,
die er mit der grundsätzlichen Abwesenheit des menschlichen Bewußtsein bezahlt.
Leichtsinn ist gewissermaßen dafür da vom Introvertierten entkristallisiert zu werden
und so Plätze für intelligente und kollektive Metamorphosen zu kennzeichen.
Platon ist so eine Art Gottheit der Introvertierten.
Platon wird immer zuerst als Gottheit des Bösen installiert.
Denn das Böse ist zu überpolarisiert um die Gottheit wahrnehmen zu können
und doch hat das Böse ein begriffsartiges Verständnis der Gottheit.
Der Term kommt von der Begriffsartigkeit des Bösen der Gottheit
und ist doch durch das Böse hindurchgekommen und beständig.
Um Platon willen kann also der Engländer
den Term abarbeiten und letztlich aufrauchen.
Okt. 2009

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Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 12:43


"Vor dem Gewitter
erhebt sich zum letzten
Male der Staub gewaltsam."
(by Goethe)




Zack und Blitz und Aus ES IST.

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Beitrag  Lhatara am Mi 17 Jan 2018 - 12:45


"Nichts ist mir fataler, als wenn die Leute sagen:
Sie sehen wohl aus oder besser wie das vorige Mal.
Welch alberne Anmaßung, sofort abnehmen zu wollen,
wie es einem zumute ist." (by Goethe)



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Milch und Brot als Gleichnis

Beitrag  Lhatara am Do 18 Jan 2018 - 23:27


"Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." (Goethe)

Milch symbolisiert das unbewusste Genährtwerden.
Brot symbolisiert die bewusste (und dadurch auch geistige) Nahrungsaufnahme.

In der Milch ist viel unbewusster Glauben vorhanden und kein bewusstes Wissen. Für Menschen, die relativ unschuldig leben und dabei allgemein an Bildung interessiert sind, jedoch noch nicht einen Rhythmus der Wissenschaft verstanden haben ist Milch gesund.

Der echte Wissenschaftler wird die Milchdosis so niedrig wie möglich halten.

Brot symbolisiert das Wissen/Erkenntnis die bewusst aufgenommen wird und bewusst angestrebt wird. Brot isst man nicht nur aus naivem Hunger, sondern auch in Vorbereitung auf Arbeit. Der Arbeiter/Wissenschaftler isst mehr Brot, wenn schwere Arbeit ansteht. (by Monte Rosa)





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