Triolade

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Triolade

Beitrag  Die Tante am Mi 4 Jul 2012 - 10:47


Triolade
Es gibt ja Erfindungen, ohne die man nicht mehr auskommt.
Das Butterbrotpapier hat ein wenig an Stellenwert verloren. Die unendliche Geschichte
ist gar nicht mehr wegzudenken. Das Honigkuchenpferd ist etwas in Vergessenheit geraten.
Auf die Blutgrätsche können wir verzichten. Selber schuld sein? Oder die Schuld auf die
anderen schieben. Es gibt keine Schuld. Ein jeder trägt seine Päckchen.





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Tipp des Tages

Beitrag  Die Tante am Do 5 Jul 2012 - 6:55


Der Wille zum Sieg
ist immer für uns da.
Haltet durch, Ihr Lieben.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Do 5 Jul 2012 - 6:57




Ihr Lieben! Es ist ein großes Geschenk
für mich, dass ich Euch täglich das KOSMISCHE
TAGEBLATT schicken und weitergeben kann und darf.
Die Botschaften verbinden uns auf eine himmlische Art
und Weise. Von ganzem Herzen sage ich Euch DANKE
und wünsche einen lichtvollen, gesegneten Tag!
Barbara

Das Miteinander, die Verbundenheit, die Ganzheit
schenkt uns Kraft, Mut und Stärke. In der Gemeinsamkeit können wir andere Wege gehen. Durch die Kommunikation erfahren wir die Gedanken und Vorstellungen Anderer. Der Austausch, das Gespräch können eine liebevolle und helfende Informationsquelle sein. Freundschaft schenkt Sicherheit und öffnet die Herzen. Zu wissen, dass wir auch immer und stets liebevoll und herzlich umgeben sind von unseren himmlischen Freunden, ermöglicht uns SELBSTverständlich, dass wir angstfrei und mutig im JETZT leben können. Vieles wird durch helfende Kräfte aufgelöst, was uns bis jetzt gehindert hat, unser wahrhaftiges SEIN zum Ausdruck zu bringen. Freue Dich, dass Du lebst! Sei dankbar für die Möglichkeiten Deine Aufgaben und mitgebrachten Aufträge liebevoll und sinnvoll als Hilfe zum Wohle des Ganzen erledigen zu können.  Es ist ein Geschenk, jetzt auf unserem Planeten sein zu dürfen und den enormen Wandel bewusst mitzuerleben.




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Asche zu Asche

Beitrag  Die Tante am Do 5 Jul 2012 - 6:58

Als wir uns am Telefon meldeten, war draussen ein Arrrgh zu hören. Ein Rabe? Nein, eine Nebelkrähe. Raben rufen und die Nebelkrähen machen Arrrgh. Ameisen sind keine Viecher. Sie können magisch erscheinen der Substanz nach. Aber sie werden immer der Beschaffenheit nach untersucht. Magische Ameisen sind am häufigsten. Autumla zählt als Urvieh.

Wenn wir zwei Systeme haben und davon die Schnittmenge, da entstehen magische Ameisen und der Kopf ist in Gefahr, abgeschnitten zu werden, so wie beim Struwelpeter der Daumen in Gefahr war, abgeschnitten zu werden. Magische Phänomene im Alltag sind sehr häufig, gehören aber zu den Pfuschvarianten. Da zieht man fast die schwarze Magie vor.

Die Hausnummer 27 hat den Weltrekord an Pfuschmagie. Ingo konzentriert sich jetzt auf magische Ameisen. Nicht mit der Erscheinung rumspielen, sonst bist du magisch in der Flasche und stehst gleichzeitig vor der Flasche und siehst dich in der Flasche. Im Kurs in Wundern wird von Magie abgeraten. Der Magier ist nur für das Phänomen zuständig, nicht für die Erscheinung. Magie nur mit Erscheinendem, nicht mit Erscheinung.
Die Lösung vom Buddha zum Nirwana anstreben, dann ist es endlich aus, Asche zu Asche.


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Fließband

Beitrag  Die Tante am Do 5 Jul 2012 - 6:59


Fließband
Es läuft wie am Schnürchen? Am Fließband stehen. Die Ware kontrollieren. Den
Ablauf überprüfen. Und die Arbeit läuft einem doch davon. Nicht schnell genug sein.
Hinterherhinken. Durchs Leben eilen. Über die Wiesen hoppeln. Im Schweinsgalopp.
Dürstende Seelen. Neues Seelenfutter. Friss Vogel oder stirb? Sprüche klopfen
am frühen Morgen.




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Das sagenhafte Tor

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:17

Zitat: "Er hätte immer wieder Muskelprobleme (Verletzungen) bekommen.
Und hätte als Konsequenz daraufhin seine Ernährung komplett umgestellt.
Hätte über Monate hinweg auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten verzichtet:
"Da habe ich meinen Körper neu kennen gelernt“, beschreibt er: „Ich hatte
die ganze Saison keine Muskelverletzung mehr und vor einem Jahr das letzte
mal Muskelkater. Ich habe gemerkt, ich kann schneller regenerieren und in
der 85. Minute noch einen Sprint ansetzen."

http://www.strunz.com/news.php?newsid=1848&tag=&ab=0




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O.M. Aivanhov

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:18

"Worin liegt der Ursprung des Pessimismus bei den Menschen?
Manche geben vor, es sei ihr klarer Verstand. Ganz und gar nicht.
Es ist ihr Ehrgeiz, ihre maßlosen Begierden, die sie nicht
befriedigen konnten. Daher folgte Enttäuschung auf Enttäuschung
und sie blickten schließlich desillusioniert auf die Welt."




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Mit Aristoteles

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:19

Alles nicht persönlich nehmen, einfach sagen:
das Thema "so und so" ist da, das ist nicht unser Thema, aus dem persönlichen rausgehen,
(wenn eine Bindung stattfindet, dann kann er von "ich" sprechen) - um es mal mit Aristoteles
auszudrücken: afficiert werden, der Rahmen des strategischen Denkens afficiert etwas bei uns.




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Danke

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:21


Wassergeflüster
Das Plätschern der Bäche. Die Sprache der Wellen. Das Flussgemurmel. An die Kaimauer
klatschen. Das Rauschen der Bugwelle. Das Klickern der ankernden Segelboote. Das Tuckern
der Motoren. Das Tuten der Dampfer. Der Klang der Schiffsglocke. Über Bord gesprungen?
Hechtsprünge und Freudensprünge. Das Lachen der Delphine.
Reisen mit Delphinbegleitung.




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Lhasabrief Nr. 47

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:23


Der Hinduismus

Es wurde angefragt, ob wieder was von Self geschrieben wurde. Ja und die Texte landeten dann mit der Post beim Onkel. Kommentar: Sie ist auf einem Kanal und gleichzeitig in anderen Formen, lauter verschiedene Welten, aber die guckt sie nicht an. Das ist Hinduismus, der Hinduismus ist die Welt, wo ich das machen kann, Welten mit einbeziehen, ohne hinzugucken. Ein Meister der Weisheit macht es fast genauso, nur dass er überall lebt, außer in der Welt des Hinduismus. Alle Religionen machen das so, es treffen sich Gestalten (in einem), das ist nicht gerade bequem, das gefällt einem nicht so sehr. Es sind z.B. 15 Gestalten zusammen, die Gestalt hier unten mag ganz lahm sein, aber das Gegenstück da oben ist richtig flott, wie unangenehm, früher war das unsichtbar, aber jetzt wird das sichtbar, mittels Erscheinung, es wird groß, die ehemals unsichtbare Welt wird hochadministriert.

Die Welt hat viele Schichten, man hat vielleicht mit 0,5 % davon zu tun. Der Rest ist unbekannt, es gibt dumpfe Ahnungen. Deshalb sollte man lieber ganz neutral zuhören, wenn jemand Erklärungen von dem unbekannten Rest gibt. Sie ändert ihre Namen, wenn sie in einer anderer Welt ist. Bibel: Lass deine Rechte nicht wissen, was deine Linke tut. Es können plötzlich verschiedene "Mitesser" rauskommen. Man ist sich nie begegnet, aber jetzt sind sie sichtbar. Kyra war damals gar nicht auf dem Plan. Wieviele Ingo`s mag es wohl geben?

http://www.blogigo.de/Annabel/Nicht-ernst-nehmen/1232/


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Ein bißchen ...

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:24

Man macht sich nicht gerade beliebt mit diesen Erklärungen. Die Lieblingsenergien gehen auf die Seelenebene ... dann benutzt man das Enneagramm mit seinen Masken, weil man nicht so gerne an der Oberfläche kratzen möchte. Man möchte doch nur ein bißchen nette Energien haben. Hüstel. Da sind diese zwiespältigen Schwingungen bei den Erklärungen, muss er denn soviel kaputt machen? Aber das ist Wunschdenken. Und sie wollen mit demjenigen lieber nichts zu tun haben und derjenige ist dann ziemlich einsam. Und wenn ihm was zustößt, freuen sie sich sogar ein bißchen. Eigentlich wollen sie ja nett von ihm denken.

Crying or Very sad

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Wollen wir mal ein Erntedankfest feiern?

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:26

Heute morgen hat der Onkel so viel und so schnell erklärt,
dass ich jetzt annehme, es genügt, wenn er das einmal ausspricht.
Damit ist es für jeden abrufbar und kann quasi gepflückt werden.
Dann bleibt mir nur, uns allen eine gute Ernte zu wünschen.  

Very Happy

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Und wieder einer hat`s geschafft ...

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 7:29

Neulich ging ja die Rede, dass es momentan gar nicht so einfach sei, eine Genehmigung zum Sterben von da oben zu bekommen. Der Mann einer Cousine hat es am Donnerstag geschafft. Er lebte schon lange mit Alzheimer in einem Pflegeheim. Das erinnert mich an eine Geschichte, wo ein Bauer Land erwerben möchte. Ja, er kann sich soviel Land nehmen, soviel wie er in einem Tag ablaufen kann. Da hat der Bauer sich so dermaßen angestrengt, dass er am Ende des Tages tot umfiel.


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Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 8:10




Ihr Lieben!
Nutzt Euer eigenes Schöpfervermögen, um Euern ganz persönlichen Beitrag dem Zeitenwandel zu schenken.
Jede liebevolle Handlung, jedes herzliche Wort  kann Steine aus dem Weg räumen, damit wir gemeinsam
neue Wege gehen können, die schon lange für uns vorbereitet sind. Verschenkt Eure Herzenskräfte
und Ihr werden Wunder, Wunder, Wunder erleben!!!! In inniger Herzensverbundenheit grüßt Euch Barbara  


Die Sonne
ist mit ihrem Licht, ihrer Wärme, ihrem Strahlen, ihrer Kraft ein Spiegelbild des Göttlichen im Weltall. Durch diesen Lichtplaneten können wir uns SELBST erinnern, dass diese allumfassende Ganzheit auch durch die menschliche Seele reflektiert wird. Die innen wohnende Feuerkraft der Sonne zeigt und erinnert uns an unsere eigene, in uns vorhandene Göttliche Schöpferkraft. Das Licht, die Liebe, die Wärme, die Strahlkraft holt aus unserer Schatztruhe noch nicht aktivierte Aspekte hervor, die uns helfen den Zeitenwandel mitzugestalten und Himmlisches auf die Erde zu bringen. Die Kraft der SELBST-Aktivierung übersteigt bisherige Begrenzungen. Ein enormer Energieschub unterstützt uns, damit wir unsere Aufgaben zeitgemäß und zum Wohle des Ganzen zum Ausdruck bringen können. So dürfen wir Tag für Tag „Erleuchtung“ erfahren und gebündelte Kräfte beschenken uns mit Lebensenergie, die wir helfend und unterstützen durch unser SEIN weiterschenken können.




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Nachricht von der anderen Seite

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 8:12


Stichwort: grosse Wesen des Lichts.
Sie wurde ja immer als Geist des Friedens gesehen.
Jetzt wissen wir: sie ist die Puppe des Geist des Friedens.
Noch ist da eine Dualität - einmal der Geist und dann noch ihr
Körper, die müssen noch zusammenkommen. Dieser Prozess hat
begonnen. Bei Woolworth sitzen nämlich solche Wesen mit
pleronastrischer Breite an der Kasse.




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Mitleid und Weisheit

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 8:14

"Weisheit macht sich niemals tansparent. Weisheit wirkt im Zwischenraum zur unbestimmten Inhärenz. Mitleid kann sich mit weisen Sprüchen rühmen. Mitleid gibt Diskussionsgegenstände. Gerade in der Nähe von Mitleid ist schlechte Mystik möglich. Weisheit findet immer zuerst den Märtyrer im allgemeinen Anderen.

Die selbsternannte Arkanschule nähert sich der Liebe okkult und will dann die Liebe mental verstehen. Dann verliert sich die sogenannte Arkanschule in unendlichen Weiten unendlicher Gedankengänge. Der Grund der sogenannten Arkanschule liegt im Minderwertigkeitskomplex der Menschheit und die Arkanschule geht auf äußerst mystische Weise mit der Wirkung der Minderwertigkeit um. Immerhin findet so eine erhebliche Dezentralisation der Wirkungen des Minderwertigkeitskomplex der Menschheit statt.

Im Hinduismus nähert man sich der Liebe mental an um sich dann okkult in die Liebe zu verlieren. Dies ist Lebenspracktisch und weise. Im Okkulten kommt man nicht auf die Idee Liebe fühlen zu wollen. Nur völlig verzogener Irrsinn verknüpft Liebe mit Gefühl. Gefühl ist Sentimentalität und Macht. Gefühl kann die Monade positiv widerspiegeln. Gefühl zeigt die Gelegenheiten des Verzicht an. Gefühl zeigt den Bereich des eigenen Pfusch auf. Nie ist aber Gefühl direkt im positiven Pol. Liebe ist Präsenz und Liebe ist Bewußtsein. Liebe ist das Bewußtsein über der Bewußtheit. Liebe kann in der Gemeinschaft handwerkliche Höhen erlangen. Liebe ist also Lebensbejahend.

Das Okkulte beurteilt nicht, weil das Okkulte nicht beurteilen kann. Das Okkulte hat eine propositionale Erkenntnis, aber das Okkulte ist zu tief um den menschlichen Intellekt in Anspruch nehmen zu können. Das Okkulte ist die extrovertierte Schnittmenge von Metaphysik in Ontologie.

Bindung und Liebe gleichzusetzen ist sehr dumm. Die Bindung kann man irgendwie fühlen und nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selbst (Bertolt Brecht). An einer Bindung arbeitet man sich ab und man meidet die Bindung, allzu viel wahrzunehmen. Die Bindung ist zu banal und unmittelbar, als dass man sich ihrer versichern müßte oder sie erkennen könnte.

Liebe als Kraft zu verstehen ist naiv. Liebe ist gerade keine Kraft. Liebe ist kommunizierende Intelligenz. Kraft läßt sich von der Liebe fast alles gefallen, weil die Liebe gewissermaßen bis ins Letzte die Interessen der bestimmten Kraft einbezieht. Kraft kann gefühlt werden und Liebe kann eben nicht gefühlt werden. Liebe lebt in einem Herrschaftsbereich als guter Bürger und beansprucht keine äußeren Güter über den Alltagsgebrauch hinaus. Liebe will einfach gut leben und Liebe hat keine politischen Interessen.

Liebe ist auch kein Meister. Der Meister ist einer bestimmten Verhältnisnorm verpflichtet. Der Meister lebt nicht, sondern der Meister arbeitet ein bestimmtes Projekt ab. Leben ist Alltag und Notwendigkeit für den Meister. Leben ist für die Liebe erster Zweck." (by Onkel Sim)




http://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=3070


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Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 8:15


Traumschloss
Heute morgen die Nebel von Avalon. Alle Scheiben blind geworden über Nacht?
Nein, dicke Nebelsuppe. Da wird man doch gleich wach. Die Sonnenstrahlen können
einen nicht wecken, aber dicker Nebel. Sie ruht nur, sie schläft nicht. Solidarität
mit dem Menschenreich. Magische Ameisen. Sie kennen keine Befindlichkeiten.
Und sie bilden ein erleuchtetes Staatsganzes. Genau.




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Wir werden groß

Beitrag  Die Tante am Sa 7 Jul 2012 - 14:47

Das Klingelzeichen wurde nicht gehört. Issie auf`s Sofa geplumpst? Nein, aber sie kippt gleich vornüber auf die Tastatur. Ja, es geht alles nicht mehr so schnell, wir werden groß, wir haben die Phase, wo wir größer werden. Da heißt es, die Übergänge sauber zu machen. Es fängt an, politische Bedeutung zu haben im Alltag. Auch durch Frau N. tut sich was. Wenn der Onkel in Zehlendorf umhergeht, sind die anderen immer kurz davor, sich zu verneigen. Der Schluss-Satz: es geht jetzt nichts mehr husch, husch, husch!


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Beitrag  Die Tante am Mo 9 Jul 2012 - 11:17


Fabrikneu
Den Seinen gibt`s der Herr im Schlaf. Auf anderen Ebenen sehr fleißig sein.
Kein Wunder, dass wir so müde sind. Bei Licht betrachtet. Mit dem Herzen lesen.
Neuigkeiten am laufenden Band. Das Licht und seine Informationen. Die Wale als die
größten Bibliotheken der Welt. Sich das Unvorstellbare vorstellen. Der Phantasie
sind keine Grenzen gesetzt. Und weiter geht`s im Text. Auf dieser Welle,
aber an anderer Stelle.



Magic - Ernesto Cortazar
http://www.youtube.com/watch?v=up-Xz5xJymM


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Kalenderweise

Beitrag  Die Tante am Mo 9 Jul 2012 - 11:24

"Es sprach der Bach zum Berg:
du musst mich nehmen, wie ich bin
und riss ihm ein Stück aus der Flanke.
Der Berg schwieg.
Und als er endlich einstürzte,
versiegte der Bach."
(Karl Lubomirski)


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Im Tibetischen Zentrum

Beitrag  Die Tante am Mo 9 Jul 2012 - 11:25




Moin, moin!

"Wenn wir die lästigen Ratten und Mäuse (Innere Zwänge und Unheilsame Tatpfade)
in unserem Haus (Herzgeist) nicht mehr haben wollen, sollten wir uns eine Katze anschaffen.

In diesem Fall müssen wir uns bloß noch um diese Katze (Gefühlsachtsamkeit) kümmern
und die Ratten und Mäuse verschwinden wie von selbst.
Wir müssen sie also nicht mehr eigens einfangen.
Denn die Katze macht, was sie von sich aus immer macht
und das Unerwünschte verschwindet ohne unser Zutun."
(September 2007)




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Leichtkraft

Beitrag  Die Tante am Mo 9 Jul 2012 - 11:49

Was neues beginnen. Die Welt mit anderen Augen sehen. Betrachtungsweisen
mal neu durchdenken. Die Einstellung zu den Dingen lässt sich ändern. Ungeahnte
Möglichkeiten. Die Welt liegt uns zu Füßen? Die Welt öffnet sich für uns. Alle Menschen
erreichen, ohne verreisen zu müssen. Was für ein Geschenk. Dankbar, gerade jetzt
hier sein zu dürfen. Eine Umreichung für alle. Zu ManuKant blinzel.


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Eine Empfehlung

Beitrag  Die Tante am Mo 9 Jul 2012 - 11:51

Lieber den früheren Termin wählen,
um noch am selben Tag weiterfahren zu können.
Geistig einen Zeitzug wahrnehmen,
dann beherrscht man die Zeit dadrunter.
Und dann findet eine geistige Verdichtung statt.
Das Materielle hat somit keine Chance, sich zu verdichten
und man hat mehr psychischen Spielraum.

Suspect


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Schwebebahn

Beitrag  Die Tante am Di 10 Jul 2012 - 8:11

Im verkehrten Film sitzen? Nicht mehr wissen, wo man ist? Schnell eine Rechenaufgabe
lösen. Das ordnet die Dinge wieder. Oder die Namensschilder lesen, sofern vorhanden. Den
Namen zum x-ten Male vergessen? Erlauben, dass wir uns erinnern. Und nicht persönlich
nehmen. Das ist normal momentan. Die Wasserfluten überall. Im Geiste zu den
Dürregebieten lenken. Den Mangel an politischer Phantasie umwandeln.
In Reichtum und Fülle.





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Fallbeispiele

Beitrag  Die Tante am Mi 11 Jul 2012 - 8:28


Fallbeispiele
Etwas aus dem Ärmel schütteln. Die Trumpfkarte ausspielen.
Unterm Tisch weiterlachen. Der Nebel so dick, den kann man durchschneiden.
Heute gibt es Wassersuppe. Mit Sternchennudeln. Die Zebrafamilie macht einen
Ausflug. Der Asphaltcowboy reitet aus der Stadt. Die Dame des Hauses bittet zu
Tisch. Viele hungrige Mäuler sind noch zu stopfen. Aber am Ende des Tages
sind alle gesättigt.




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Bleistiftkommentar

Beitrag  Die Tante am Do 12 Jul 2012 - 10:26

"Der Mensch wird nicht so sehr von dem verletzt,
was geschieht, als vielmehr von seiner Meinung darüber." / falsch
Michel de Montaigne

Suspect

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Danke

Beitrag  Die Tante am Di 10 Okt 2017 - 19:05


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Danke

Beitrag  Die Tante am Mi 11 Okt 2017 - 2:51


"Wer das Geschenk der Götter verzehrt und ihnen nicht huldigt,
der ist ein Dieb." Erinnerung an einen Spruch aus der Bhagavadgita.




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Mooji

Beitrag  Die Tante am Mi 11 Okt 2017 - 13:29


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K.D. Lang & friends

Beitrag  Die Tante am Mi 11 Okt 2017 - 19:32


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Von A bis Z

Beitrag  Die Tante am Mi 11 Okt 2017 - 19:34


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