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Beitrag  Lhatara am Mo 27 Feb 2012 - 7:46

Wenn man gerne Freunde einladen und was kochen möchte, sollte das ohne Zwang vonstatten gehen und ohne sich zu überfordern beim Kochen. Aber die Deutschen sind ja Krieger, sie wollen was fühlen, was noch über Leben und Tod hinausgeht. Anstatt mal zu sagen, ich ziehe mich zurück, um einfach nur über die Runden zu kommen. Beim Kochen sterben, wegen emotionaler Überspanntheit und alle finden das angeblich toll.

Keiner kommuniziert das mal, wie doof er das in Wirklichkeit findet. Diese günstige Gelegenheit. Auf jeder Kochveranstaltung kann sich glatt ein neuer Krieger inkarnieren. Maitreya sagt, die Menschen sind blind. Sie haben gleich hundert Ideen pro Gegenstand und sehen den Gegenstand selber überhaupt nicht mehr. Bis sie zuletzt von einem Löffel bestimmt werden. Der Löffel bestimmt den Menschen! Macht nix. Schiwa möchte ja endlich den Totlach-Raum verwirklichen. Und Yogi Ananda möchte den Zeigefinger verwirklichen, mit dem er auf den Totlach-Raum zeigen kann.



Zuletzt von Lhatara am Di 4 Dez 2018 - 10:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:11

Klingende Freude

Wir sind die Hilfe von oben, wir können uns nirgendwo festhalten,
wir sind dazu da, dass die anderen sich bei uns festhalten können.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:13

Ein Kluger

Dadurch, dass man zusammengekommen ist, hat man gemeinsam den Plan abzuarbeiten,
alles andere wird solange vergessen/liegt brach. Irgend ein Inder findet sich immer, der für
den Plan arbeiten will, so nach dem Motto: ein Dummer findet sich immer?
Nein, ein Kluger findet sich immer!

sunny
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:20

Sahnebonbons

Vom Einzelnen zum Kollektiv und nicht vom Kollektiv zum Einzelnen.
Im 7. Strahl ist alles anders herum, das sind echte Sahnebonbons.
Die Zeichen hierzu gab es schon seit Goethe, er hat es angekündigt,
es läuft technisch von unten nach oben, inhaltlich das nach-
metaphysische Denken von Kant.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:21

One Being

In der Zeit nach oben gehen, gemeinsame Erfahrung als ein Wesen,
als ONE BEING wie es bei Solara geschrieben steht. Beim Gespräch sind
wir im Detail und nicht in den Attributen, wir müssen selber aus dem
Gespräch wieder rauskommen.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:22

Jeder ist ein kleiner König

Wir können wählen, in welcher Welt wir König sein wollen, aber wir können nicht wählen, ob wir König sein wollen. Jeder Arbeiter ein Goethe - früher Bildung, heute Technik. Wir nehmen die Befindlichkeiten der Naturwesen wahr, wir können keine Identität mehr formulieren. Wir spüren nur die Kraft der Naturwesen. Wir sind in ihrem Bereich, in ihrer Welt, es gelten die Gesetze der Naturwesen.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:23

Die Naturwesen

Nichts persönlich nehmen. Sobald wir etwas persönlich nehmen, haben wir die Befindlichkeiten der Naturwesen am Hals und damit eine Bindung, wie z.B. der Obermann der Telekom, er ist eine Marionette der Naturwesen, der Zumwinkel nicht, bei dem liegt der Fall anders, der Obermann ist süchtig/oberflächlich. Der Obermann guckt immer nur, dass viele Naturwesen da sind. Die haben keine Probleme mit dem Stammzellen-Getüddel, der Mahadeva setzt dann Grenzen, auch bei Obermann.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:25

Erscheinungen

Israel produziert Erscheinungen in Palästina, um
dann auf diese Erscheinungen die Raketen zu werfen.
In der Wirtschaft hat es auch keine Menschen.
Die Arbeit wird vom Heinzelmann gemacht.
Die Menschen liegen bloß da, wie im Schlaraffenland
und warten, dass ihnen alles in den Mund fliegt.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:27




Beim Tibeter steht geschrieben

"Wenn die Bücher eine Wahrheit verbreiten, die sich aus den
früher geoffenbarten Wahrheiten der Weltlehrer erschließt,
wenn die gebotenen Informationen das Streben vertiefen
und den Willen zum Dienen von der Ebene bloßer Empfindung
zur Ebene verstehender Einsicht erheben
(der Ebene, auf der sich die Meister befinden),
dann werden die Bücher ihren Zweck erfüllt haben.

Wenn die dargebotene Lehre in dem erleuchteten Denken
des Welten-Arbeiters ein Echo findet und in ihm
blitzartig-intuitiv neue Erkenntnisse auslöst,
dann möge die Lehre angenommen werden. Sonst nicht.

Wenn sich die in der Lehre aufgestellten Behauptungen schließlich
und endlich mit den gefundenen Bestätigungen decken,
oder wenn sich das anfänglich gutgläubig als wahr Hingenommene
nach dem Gesetz der Analogie als wahr herausstellt,
dann ist es recht und gut. Sollte das aber bei einem Studierenden
nicht der Fall sein, dann nehme er das in den Büchern Gesagte nicht an."


Zuletzt von Lhatara am Mi 31 Okt 2018 - 22:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:28

Begriffen? Nix begriffen! Einfach durchlaufen lassen.
Wir befinden uns im Gruppenbewusstsein und da werden
erstmal nur Einsichten gesammelt, irgendwann gibt`s dann
auch Erkenntnisse. Von diesen Einsichten werden wir
"tatsächlich" genährt, aber von der Wirtschaft
werden wir nur scheinbar genährt.

.

Nicht mehr hinterherkommen mit dem Lesen der Texte?
Empfehlung: einfach beim Speichern 1x laut vorlesen.
Es kommt nicht drauf an, zu verstehen, was man da liest.
Es kommt auf den Klang an. Dann landet das Gelesene
irgendwann im Alltag, von alleine. Ethische Vortrefflichkeit
beim Lesen ist gefragt. Danke, Herr Melchizedek.



Zuletzt von Lhatara am So 4 Nov 2018 - 0:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:29

Die Familien

Die Unterschiede deutsche und indische Familien:
wenn die indischen Familien zusammenkommen, werden sie jedesmal erneuert, aber wenn die
deutschen Familien zusammenkommen, erneuern sie lediglich ihre Feindbilder.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:30

Heilige Worte des Lehrers

Wir können uns bei jeder kleinsten Tätigkeit fragen: Ich, der Unternehmens Chef, will ich das noch weitermachen? Will ich das hier noch mittragen? Djwal Khul sprach einst von den Mini-Hierarchien. Innerlich eine Mini-Hierarchie bilden. Und wenn dann ein Stau am Fließband ist, als Unternehmens-Chef einfach selbst ans Fließband gehen und zwar solange, bis alles wieder fließt. Vorbild sein. Und wenn es Probleme mit dem Kassenbon gibt, einfach selbst hingehen und zwar solange, bis alles wieder fließt. Vorbild sein. Erheben. Wir können alles veredeln.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:31

Unser Hauptmotiv sollte
die klingende Freude sein.




Annie Besant

"Das Auge sieht alles, was ihm Lichtschwingungen zusenden kann und nichts anderes.
Es kann nur innerhalb eines bestimmten Bereiches auf Schwingungen reagieren; alles,
was oberhalb oder unterhalb dieses Bereiches liegt, ist für das Auge Finsternis.
Der alte hermetische Grundsatz 'wie oben, so unten' ist ein Schlüssel zu dem Labyrinth,
das uns umgibt und durch ein Studium der Spiegelung hier unten, können wir
oft etwas von dem Gegenstand oben erfahren, der sich auf solche Weise spiegelt."

-
Lehre des Herzens (Gedanken über den Pfad der Liebe) von Annie Besant
Die heilige Wissenschaft von Sri Yukteswar. study


Zuletzt von Lhatara am Do 1 Nov 2018 - 21:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:33


Thema statt Drama

Nicht persönlich nehmen, einfach sagen: das Thema "so und so" ist da, das ist nicht sein Thema, aus dem persönlichen rausgehen, wenn eine Bindung stattfindet, dann kann er von "ich" sprechen, um es mal mit Aristoteles auszudrücken: afficiert werden, der Rahmen des strategischen Denkens afficiert etwas bei ihm.




Frostiges - Okt. 2012

Das Wesen Frostiges war da. Die Temperatur des Frostes ist mit Aristoteles verbunden. Der Mensch will sterben vom Frost. Das soll gut sein, sprach Buddha. Der Mensch lädt sich dann mit Leben auf. Es ist eine Unsitte, speziell in Berlin, das Frostige rauszujagen. Man muss von der Wunschnatur loskommen, die Grenzen einhalten. Kant sagt, es reicht doch schon, eine Erfahrung nur geistig zu haben. Es muss nicht immer das Wesen sein. Frost als Kraft entspricht dem Lernen durch nachdenken. Erinnerung an Hannah Arendt = Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Du bist Mensch, du bist nicht das frostige Wesen. Wenn du in der Welt bist, kommt Leben aus der Kälte.

Im Menschen sind alle Zentren. Gutes Sozialverhalten pflegen. Schamballa - Hierarchie - Mensch. Der Deutsche erlaubt die Hierarchie und erschafft dann nix = Schamballa und er kann reden, verzeihe mir. Der Engländer schöpft in jeder Minute. Sauberes Deutsch sprechen und nachdenken, bevor ich den Mund aufmache, wenn das Sozialverhalten nicht gepflegt wurde. Auf öffentlicher Bühne stehen, das kann auch eine Bushaltestelle sein.

Maitreya ist gekommen, weil die Menschen die Dinge nicht richtig pflegen.
Die meisten haben große Schmerzen, alles läuft bis zum Anschlag.
Schöpferisch als Mensch wirken. Nicht über Hierarchie und Schamballa.





Zuletzt von Lhatara am Do 1 Nov 2018 - 21:35 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:33

Auf Kurs sein?

Die Wirkung der Lust ist die Unlust. Wenn wir in die Lust wollen, haben wir nur deren Wirkung (Unlust), aber nicht die Erfahrung der Lust. Wir sollten immer zur Unlust streben, dann haben wir nämlich nicht die Erfahrung der Unlust, sondern nur deren Wirkung und das sei gar nichts schlimmes. Spannungspunkt halten entspricht wohl diesem immer die Unlust anstreben. Wir sollten uns immer da aufhalten, wo die Unlust ist. Sobald nur die Frage auftaucht, ob Lust oder Unlust, IST es schon Unlust. Strategisches Denken ist Unlust. Lust ist, dahingleiten, auf Kurs sein, aber nicht hier und jetzt sein.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:36

Eine Schwanenfamilie, das Elternpaar und sieben Junge.
Wenn die mit Brot gefüttert werden, fressen die das, um deren Fehler zu übertragen.
Die Empfehlung war ja, die Tiere mit Kuchen vom KaDeWe zu füttern.
Es sind jetzt magische Schwäne und Enten, keine Erscheinungen mehr.
Bezug zum Lebenskern. Den Zoo hält man, wegen der Tiere mit Lebenskern.
Es sind keine Tiere aus dem Tierreich, nicht mit der Natur verbunden.
Die Magie durchdringen, damit nichts verklumpt.




Zuletzt von Lhatara am Do 1 Nov 2018 - 21:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:37

Hegel wie Hegel

Dann war die Dialektik von Hegel dran.
Sladdi sei Hegel wie Hegel, nur schlimmer.
Wegen ihrer Meditationen, die sie jahrzehntelang
während der täglichen U-Bahn-Fahrten praktiziert hätte.
Die Latein-Meditationen bezogen auf die Harley Davidson.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:44

Kalenderweise

Jedes Ding, das wir sehen,
verbirgt ein anderes." (René Magritte)

"Wie viele junge Künstler seiner Zeit war auch René Magritte ein begeisterter Leser der Krimiserie Fantomas (1911) von Pierre Souvestre und Marcel Allain. Wahrscheinlich war er von der maskierten Hauptfigur fasziniert, die in Tausenden verschiedenen Verkleidungen Gaunereien begeht. Dabei funktioniert jedes von Fantomas Verbrechen nach dem gleichen Prinzip: nichts ist so, wie es scheint. Interessanterweise arbeitete der Maler Magritte nach einer ähnlichen Methode: seine Bilder zeigen realistische Darstellungen von Gegenständen, die aber in ungewöhnlichen Zusammenhängen präsentiert und so verfremdet werden. Wie viele Surrealisten offenbart Magritte damit Dinge, die hinter der Realität verborgen sind. Dass man der äußeren Wirklichkeit immer mit einer gehörigen Skepsis gegenübertreten sollte, zeigte auch sein Lebensstil. Er trat stets wie ein Biedermann auf, doch hinter dieser Maske versteckte sich einer der ungewöhnlichsten Künstler des 20. Jahrhunderts."

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:42

Wir haben die Krischna Zeit

Das Wahrnehmungswissen in Berlin liegt in der Luft. Vermischt sich mit metaphysischem Unsinn (abarbeiten). Die Krischna Zeit ist zu genau. Krischna macht die Welt, wie Dualität, ist aber Einheit, was gesundes. Der Lebenskern ist die andere Seite von Krischna. Er hatte keine Zeit sich die Frage zu stellen, die letzten 100000 Jahre lang nicht. Alles abarbeiten. In der Welt, wo wir uns vorfinden, die Krischna Zeit abarbeiten. Aug. 2012

Wink
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:46

Veredeln

Was Häßliches gesehen?
Gute Gelegenheit. Da ist was zum Veredeln!
Das ist eine Art Arbeitsauftrag: entweder dem Kind
einen Namen geben oder das Ganze technisch angehen.

clown
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:47

Hummel Hummel

Ohne lebenden deutschen Kaiser kein englisches Fleisch.
In einer kleinen Hummel-Figur ist mehr Wasser als in der Themse.
River Themse und Wolkenkuckucksheim (= London) können nicht zusammenkommen,
wie die englischen Eheleute ...

Shocked

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:48

Außen und innen



Die Menschheit
bitte im Außen sehen,
sie gehört nicht
nach innen.
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:53

Einer der wichtigsten Gesundheitstipps noch:
essen Sie möglichst nur, wenn Sie echten Hunger empfinden!
Dann erhält Ihr Körper die Chance, wieder ein ebenso echtes Gefühl
für das zu entwickeln, was er wirklich braucht. Er lässt sich nicht mehr
so leicht durch anerzogene oder erworbene Gewohnheiten irreführen.

https://www.paungger-poppe.com/de/aktuelles/der-mond-heute
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:56

Die Pflicht ist der erste Einweiher

Sich fragen, was ist angemessen und nicht, hab ich Bock,
das wäre mit dem Hainzelmann verbunden. Gewalt gehört nicht
ins System, aber im System des Westens haben wir jetzt
die Gewalt.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 7:59

Lehrer und Erzieher

Erkenntnisse für einen Lehrer ... Lehrer dürfen/können kein Selbstwertgefühl haben, das wäre Gewalt. Lehrer müssen in der Prosa bleiben, kooperativ sein und wenn die Schüler nicht mitmachen, war`s das. Ein Gymnasium und dieser andere Dröhnkram hat nur Lehrer. Volks- und Realschule kann auch Erzieher haben. Er ist kein Pädagoge, kein Abrichter, macht nicht education, sondern er ist ein Lehrer. Nicht persönlich nehmen, das ist nur der technische Teil. Wie Solara in "Grenzenlos leben" schreibt: nackt und verletzlich sein. Und dann wurde bestätigt: er glaubt an die vier edlen Wahrheiten, weil er aus den vier edlen Wahrheiten Urvertrauen schöpfen kann. ISSO.

afro
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:05

Es gibt die blaue und die weiße Loge -
die blaue für die 3. 4. und 5. Einweihung,
die weiße für die höheren. Bestimmte Devawesen
gehören auch dazu, die haben mit dem Meer zu tun,
aber nicht wie Machos, sondern feminin.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:07

Indische Vernunft. Nix mit Kontrolle.
Man ist als ein Knirps Teil des Systems und
es wäre falsch, sich um Kontrolle zu kümmern.

Kategorischer Imperativ, menschlich handeln,
den Menschen nicht nur als Mittel, sondern immer
auch als Zweck betrachten.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:08




"Den Worten des Zornigen darf man nicht glauben.
Sie machen großen Lärm und drohen, inwendig aber
ist die zaghafteste Seele." (by Seneca)



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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:23

Milch und Brot als Gleichnis

"Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis." (Goethe)

Milch symbolisiert das unbewusste Genährtwerden.
Brot symbolisiert die bewusste (und dadurch auch geistige) Nahrungsaufnahme.

In der Milch ist viel unbewusster Glauben vorhanden und kein bewusstes Wissen. Für Menschen, die relativ unschuldig leben und dabei allgemein an Bildung interessiert sind, jedoch noch nicht einen Rhythmus der Wissenschaft verstanden haben ist Milch gesund.

Der echte Wissenschaftler wird die Milchdosis so niedrig wie möglich halten.

Brot symbolisiert das Wissen/Erkenntnis die bewusst aufgenommen wird und bewusst angestrebt wird. Brot isst man nicht nur aus naivem Hunger, sondern auch in Vorbereitung auf Arbeit. Der Arbeiter/Wissenschaftler isst mehr Brot, wenn schwere Arbeit ansteht. (by Monte Rosa)


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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:24


Rauchverbot

Rauchverbot hat einen blinden Fleck sichtbar gemacht.
Es gibt allgemein in der Menschheit eine Unterdrückung der Introversion.
Der Introvertierte lebt mehr in der Innerlichkeit als in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte lebt mehr in der Äußerlichkeit.
Der Extrovertierte verleugnet nun die Person des Introvertierten,
die er als Spinner oder Träumer tituliert und akzeptiert nur
dasjenige Leben beim Introvertierten, wo sich der Extrovertierte
IM Introvertierten selbst erfährt.

Das Rauchen in Restaurants belastet Extrovertierte kaum,
während es bei Introvertierten ihre vollständige Abwesenheit
von Restaurants bewirkt. Durch das Rauchverbot findet also
eine Erlaubnis für Introvertierte statt, ins Restaurant zu gehen.
Dies IST fundamental, weil nämlich NUR Introvertierte Interesse
an Restaurants haben, während Extrovertierte NUR im Fokus
der Introvertierten ins Restaurant gehen. Extrovertierte kochen
nämlich sehr gerne ausführlich zu Hause.



Die Extrovertierten landen immer bei der Teleologie
(Nachahmung der Zielbestimmung) kommt Freya zu.
Dabei wollen die Extrovertierten gar nicht die Sinnlichkeit von Freya.
Die Teleologie ist Kunst von oben nach unten (sehr anspruchsvoll).
Die Extrovertierten fliehen vor der rechts/links Ebene,
dabei könnten sie die anmutig hinkriegen.

Da hat sich ein Loch aufgetan, wo Maitreya reinspringen kann.
Die Extrovertierten müssen den ganzen Weg zurückgehen.
Sie müssten Freya den Herrn anfassen, aber da sind sie sich zu fein zu.
Den will man als Extrovertierter nur notwendig in der Reserve haben.
Es geht nicht mit einem Schnipp und Freya der Herr ist da.
Die Extrovertierten müssen ins Selbstbewusstsein schwenken.
Aber Bewusstsein wollen sie nicht.

Die Extrovertierten wollen immer greifen und anfassen,
das geht aber grundsätzlich nicht. *seufz*

Der Extrovertierte kennt psychisches Leben nicht.
Er verleugnet, dass der Mensch an sich introvertiert ist.
Dass der innere Ort er selber ist.
Er sollte nicht unterscheiden zwischen Subjekt und Objekt.
Wenn du da nicht reinkommst, wirst du zugemüllt.
Der Extrovertierte ist krank, ist wahnsinnig,
wenn er nicht zum Innen kommt.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:33

Aus dem alten Bärbel Mohr Forum

Verliebtheit

"Wer sich wirklich auf Harmonie ausrichtet, und nicht nur auf selbstsüchtigen Frieden, dem werden die Konflikte offenbart, die die Harmonie verhindern. Nun war es so das dein Ex-freund ein karmisches romatisches Potenzial hatte, das sich in Dir entladen hat (damit es umgewandelt wird). Dieses karmische Potenzial stand vor einer größeren Harmonie. Ihr ward zusammen nicht in der Lage dieses Potenzial zu verwandeln und daher hast du diese Verliebtheit freisetzten müssen. Effektiv war es wiederum so, dass ihr beide zusammen ward, um dieses Karmische Potenzial abzuarbeiten. Du um zu lernen, mit Karma in Beziehungen umzugehen und dein Freund, um eben diese Energie/karma zu erlösen.

Das Karma ist jetzt erlöst und du trägst noch Reste davon, die es dir aber -wenn du sie vollständig erlöst hast- ermöglichen, wahre Partnerschaft aus Einsicht zu offenbaren. Einsichtige Partnerschaft war dir vorher nicht ganz möglich.

Derjenige in den du nun verliebt bist, ist zunächst mal der Hebel, um das Karma/Verliebtheit zu verwandeln und dann möglicherweise auch gleich ein Guter Partner. Ob er ein guter Partner für dich ist wirst du wissen, wenn du das Karma/Verliebtheit verwandelt hast.

Verliebtheit ist keine Liebe.
Verliebtheit ist Bindung.
Verliebtheit zeigt den Widerstand an.
Liebe/Partnerschaft ist hinter jeder Verliebtheit.

Partnerschaft basiert immer auf einer bewussten Entscheidung, die in jeder Erfahrungssituation wieder erneuert werden muß. Partnerschaft basiert also auf dem Willen zur Liebe und ist zutiefst unromantisch.

Partnerschaft ist die wechselseitige, vollständige Spiegelung der persönlichen Schatten. Das ist zuerst und dann immer wieder harte Arbeit. Aber dann auch sehr tief und erfüllend, wenn man den ersten Berg geschafft hat. Weil man dann in den schwierigen Situationen sich vom anderen umarmen lassen kann und dadurch sich tief unterstützt fühlt -auch wenn der andere das Problem überhaupt nicht begreift."

Alles Liebe Vywamus

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:33

Aus dem alten Bärbel Mohr Forum

Das GO hat drei Elemente

1. Buddharad / RECHTE Erdverbundenheit
2. Christusrad / RECHTE Gottverbundenheit
3. Verschmelzung / Einheit von Buddha und Christusbewußtsein


1.
Man führt seine Willensenergie vom Wurzelchakra in den Erdmittelpunkt.
Im Erdmittelpunkt ist das EINE Buddharad. Wenn man im "Erdmittelpunkt energetisch einrastet"
ist man -über sein persönliches Buddharad- mit der Gesamten BuddhaERfahrung der Erde verbunden.
Dies ist das Maximum an "Erdung" das möglich ist.

2.
Man identifiziert sich mit der eigenen Göttlichkeit, indem man sich über jede Form ausdehnt und sich in das AYIN SOPH das Allumfassende Licht hineinerfährt. IM Ayin Soph/Allumfassenden Licht "Füllt" man sich mit Licht und "Wählt" einen Strahl (eine Farbe/ein Farbsystem). Mit diesem Strahl geht man dann durch den "Körper" in den Erdmittelpunkt, wo man diesen Strahl mit dem ERDstern verschmilzt oder im ERDmittelpunkt "anbindet".

3.
Man geht wieder in das Körperbewußtsein und empfindet nun die Verankerung im Herzen der Erde (Mutteraspekt) und die Verbundenheit durch das STRÖMEN DES STRAHLES den Vateraspekt/Himmel.

IN DEM STRAHL zu sein IST das Gleichgewicht von Vater und Mutter. Die Verschmelzung der Beiden ist man selber der Sohn.

Um die Verschmolzene Essenz oder das Bewußtsein intelligent offenbaren zu können braucht es geistigen Raum.

Geistiger Raum IST DAS HERZ. Im HERZEN ist somit die Lebensessenz verankert.

Diese Essenz wird durch die ABSICHT gereinigt.
Man "drückt" mit "beiden Händen" alle gebrochenen Herzen die man jemals
(in der Geschichte des eigenen Lebensstromes) gegeben oder empfangen hat,
aus dem Herzen heraus.

Dieses "herausdrücken" ist eher ein Freisetzten der gebundenen Lebensenergien.

Diese Freiwerdenden Lebensenergien bilden automatisch
NEUE Geistige Räume in die dann die Bewußtheit hineinfließt.
Dabei ein Gefühl der NACKTHEIT und VERLETZTLICHKEIT !
In dieser Verletztlichkeit und Nacktheit MUSS man unbedingt bleiben.
DIES ist die Haltung des EINEN HERZENS.
Buddhabewußtsein IST geistige nacktheit.
Christusbewußtsein IST geistige Verletztlichkeit.

Alles Liebe Vywamus

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:38

Das Gesetz der Veränderung

Man sollte das Gesetz der Veränderung nicht blockieren, das erzeugt Leid. Grashalme wachsen in die Höhe und werden abgemäht. Fingernägel wachsen und werden abgeschnitten. Anerkennen, was wir im Außen sehen. Das, was wir im Außen sehen, will uns was sagen. Bei Platon ist die Seele das sich selbst bewegende Prinzip. So wie der Fingernagel, er wird zwar regelmäßig abgeschnitten, aber die Idee des Fingernagels bleibt. Wie haben die das früher gemacht? Da gab es doch noch keine Nagelschere? Die hatten diese Erscheinung gar nicht im Außen. Die verschiedenen Jahreszeiten anerkennen. Innerlich und im Außen, rekapitulieren und anwenden. Wir haben keine intellektuelle Kontrolle. Den Wünschen nicht hinterherspringen. Verliebt sein in das Gesetz der Veränderung. Mittels des Gesetzes der Veränderung Karma abarbeiten.

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:39

aus dem ehemaligen Fourmusicforum

Das Lesen der Texte in den Foren

Normalerweise reicht es, wenn man es einfach nur genau LIEST...
Die meisten schaffen es ja leider nicht, ihre Gedanken klar zu halten
ohne jegliche negativen Sachen wie z.B. "schreibt der ein quatsch"
zu denken, während man den Text liest.
Also die Gedanken mal klar halten und nur lesen !
Und vorallem die Texte immer als Möglichkeit ansehen
und nicht glauben, dass es nicht stimmt usw.
Das wars eigentlich...

Florian

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:40

Danke

ZEIT-Artikel raussuchen geschieht auf dem altgriechischen Kanal. Stichwort Bildungsgut: es geht nicht um Bewusstsein, das Raussuchen entspricht, einen Klumpen ins System zu werfen. Beispiel Kricket, Murmeln, Kegeln: es soll was wegschaffen, ist kein 'lesen und schreiben'. DIE ZEIT mit den Augen abscannen, das Odinich, Begierde wegschaufeln. Stichwort Melodie: lesen und schreiben ist das Leben der Melodie. Mensch, erkenne dich selbst. Bevor man anderen ein moralisches Etikett aufdrückt, lieber das Orakel von Delphi: Mensch, erkenne dich selbst. Sich fragen, als Teil welcher Natur funktioniere ich. Sie denken nur diffus an preußischen Beamten oder Inder, sehen aber nicht ihre eigene Natur - sind bockig. Dharma entsteht, wenn man bei einer Sache bleibt. Das kann auch mehrere Inkarnationen dauern. Gerade der Lehrer muss den Dingen erlauben, sich zu ordnen.

study
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:47


Danke

Astrales Licht ist mitnichten Schakti und okkultes Licht ist mitnichten Schiwa. Okkultes Licht gibt es schlicht nicht. Astrales Licht wird durch den Lichtarbeiter rezeptiert. Lichtarbeiter ist der dialektische Geist in der Lust der Rezeption des astralen Licht.

Statt mit irren Ausdrücken könnte man es ja mit hinkukken versuchen ...
Das astrale Licht ist mitnichten niedere Liebe. Und das okkulte Licht ist mitnichten höhere Liebe. Sowohl das astrale Licht, als auch das okkulte Licht sind Vermenschlichungen von einem Lichtausdruck. Möglicherweise sind astrales Licht und okkultes Licht zwei irrationale Kategorien von Maya ... Licht kann gut mit Manas umgehen und von Liebe kann man nur in bewußten Kreisen von Buddhi sprechen. Astrales Licht ist flachgelegtes Atma.

Die Gefühle menschlicher Liebe gibt es nicht. Menschliche Liebe gibt es nicht. Menschliche Liebe ist die göttliche Liebe im Detail. Gefühlsduselei nennt man Sentimentalität. Und Gefühlsduselei ist heute bei den Männern sehr verbreitet, während die Frauen intelligent ihre Sentimentalität einsetzen und veredeln.



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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 11:19

Dem Licht die Dunkelheit hinzufügen



Es war sooo düster am Tag, dass wir auf`s Sofa plumpsten und ein Telefonat ausfallen ließen. Kommentar: es war sooo düster, dass sie prüfen wollte, ob es hinter den Augenlidern dunkler war. Stichwort Konkurrenz bei den Engländern, dem Licht die Dunkelheit hinzufügen, das Thema haben wir beim ersten Strahl. Dem Licht die Dunkelheit hinzufügen (by Djwal Khul). "Lass die Gruppe wissen, dass keine anderen Selbste existieren. Lass die Gruppe wissen, dass es keine Farben gibt, nur Licht; dann lass Dunkelheit den Platz des Lichts einnehmen, alle Unterschiede verbergen, alle Formen auslöschen. Dann - im Spannungspunkt und in diesem dunkelsten Punkt - lass die Gruppe ein klares kaltes Feuer sehen und in dem Feuer (direkt im Mittelpunkt) lass den Einen Einweiher erscheinen, dessen Stern beim ersten Hindurchgehen durch das Tor hervorleuchtete."

afro

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 11:19

Januar 2012

Das Unsichtbare wird sichtbar

Die Solara-Seite The Nvisible hat eine "Schwester" bekommen:

The AN-visible
http://anvisible.com/

Sie haben das Herz von AN in Peru gefunden. Laya wird nach Peru ziehen. Wau ! 1995 war Sladdi mit Laya vier Wochen lang auf der "Reunion" in Peru (Kampf und Krieg). Zitat: "Laya comes from Germany and is preparing to move to Peru as soon as possible to help create the Heart of AN. She has been connected with the 11:11 since 1993, participating in several Master Cylinders, and is completely commited to the New and our One Being. She traveled throughout the planet and found the Sacred Valley in Peru to be one of the most special places. She is an Artist and one of the Master Mandala Makers who will give Mandala Workshops and help create our artesania studios. Laya will leave a high tech software job to return to a pure and simple life.

“When I traveled to Peru last year for the second time in my life, I was deeply surprised how strongly it touched my heart. There is no doubt I belong there and that there is something waiting for me to be done. To create such a place right in the Heart of AN is an incredible opportunity to build the New on this Planet.”

flower

Sie haben das Herz von AN gefunden? Nach Peru ziehen? Kommentar: das ist die untere Klasse. Es ist einmal im Geist und einmal hier unten. Wenn man nur den Ort hier unten sieht, wird es im Geist gar nicht erarbeitet. Der Ort wird der Psychologie nach manifestiert: magisch Qualität gewinnen (der Technik nach wäre materialisieren). Stichwort Emotion, keine Qualität, kein Sein, kein Relat, wie eine ausgedrückte Idee, wie Tinte, die noch nicht trocken ist. Wenn man sie ins Sonnenlicht hält, kann da was drin sein (Relat). Der Formbauer muss auflösen, was er vorfindet. Der Formbildner lässt sich vom Relat beherrschen. Stichwort Massenrelat, der Formbildner erlaubt, dass sich Masse bildet, besser als schöpferische Intelligenz. Sabber. Zeitnah Illusion, Akzidentien, Tüddelband, Kaugummi das man nicht kauen kann. Von der Ordnung her ein Maximun an Gehalt. India hebt Gehalt ins Vermögen. Schöpferische Intelligenz in Rückwirkung, Ort erinnert, aber nicht die Akzidentien, Mutterbindung, Substanz mit Akzidentien verseucht.

Solara ist oben über den Akzidentien. In der Welt eher magisch, Übereinstimmung, Laya hat sich an die Akzidentien gebunden. Das ist der Tiefstand, den Ort gefunden und abarbeiten. Sie bereitet damit den Formbauer vor. Klumpen der dort gebundenen Relate abarbeiten. Der Ort selber hat keinen Wert. Der Wert besteht nur im Verhältnis zu anderen Orten. Es ist dort zwar was, aber es kann verändert werden, verändert von den Menschen und der Geschichte. Laya fällt auf die okkulte Form herein. Das ist Materialismus, sie glaubt, dass Materie wichtiger ist. Verblendung ein Weltproblem. Man wirft Relat runter, egal ob drinnen oder ob draußen, wir machen alle mit beim Tor. Das Verhältnis ist die Qualität des Ortes. Man findet das Peru vor, das man vorgepflegt hat. Genau das haben wir beim Diplomaten. Er pflegt auch den Ort vor und kommt dann dahin. Ausländer im anderen Land, das sind die Botschaften.

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Kalender: Mystische Weisheit des Jahres. Stichwort Instinktsicherheit: "ich sage was ich meine und ich tue was ich sage". Erkenntnis der Wende, Pfusch wieder rauszukommen. Erkenntnis im Sinne der Allgemeinheit pflegen. Deutsche Sprache? Ein Raver verkennt das, wenn er sich was herausarbeit, sind das Erkenntnisse (Mehrzahl). Was ich äußere ist durch meinen Mechanismus geerdet. Der Schluss-Satz: die Solara Rhetorik. Solara ist nicht Aristoteles.
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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 14:20

Die weiße Fahne ist die Fahne der Ergebenheit
Solara wirft ihren Hut aus dem Bus, die Konkurrenz
zu weißer Fahne


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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 18:12

Solange wir das noch persönlich nehmen,
solange wird sie weiterhin Mehls verschicken.
Die leere Hand ist die bewaffnete Hand.

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