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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 5:16







Mind your own business
https://youtu.be/ob3qQ4NDZhw

Giving Birth to Yourself
https://www.youtube.com/watch?v=u2t_o625aow

Wink


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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 5:17

Go beyond You
https://youtu.be/NOq7lFoFO_s
I am really dying for truth

"Erzähle Gott nicht, wie groß dein Problem ist,
sondern erzähle dem Problem, wie großartig dein Gott ist."

Don`t say to God, I have a big problem,
say to the problem, I have a great God.



und wenn du nur ein winziges Stückchen hast,
dann halte dich an das winzige Stückchen und
achte nicht auf das, was du nicht hast.

sunny
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Danke

Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 19:43

In einem anderen Forum hat jemand einen Newsletter vorgestellt.
Das werde ich hier auch mal machen.

Das Violette Band

Ein Universitätsprofessor hatte die Angewohnheit, immer am Ende des Semesters ein violettes Band zu verschenken, auf dem in goldenen Lettern zu lesen war „Ich bin etwas ganz Besonderes“.

Er sagte bei dieser Gelegenheit jedem Studenten, warum er ihn schätzte und warum gerade seine Anwesenheit den Kurs zu etwas ganz Besonderem machte.

Eines Tages hatte er die Idee, die Wirkung dieser Geste auf die Allgemeinheit zu testen, und so bat er seine Studenten, die Bänder an Freunde und Bekannte weiterzugeben, die „etwas Besonderes“ waren.

Jedem von ihnen drückte er drei Bänder in die Hand und bat sie um Folgendes:

„Schenkt ein violettes Band einem Menschen eurer Wahl und sagt ihm, warum er für euch etwas Besonderes ist. Gebt ihm außerdem zwei weitere Bänder, damit auch er sie verteilen kann. Und bitte erstellt am Ende einen Bericht darüber, was dabei herausgekommen ist."

Einer der Studenten, der halbtags arbeitete, zog los und gab das Band seinem Chef, der ein recht grimmiger Typ war, aber den er dennoch sehr schätzte.

„Ich bewundere Sie sehr für alles, was Sie tun. Sie sind für mich ein wirklich kreatives Genie und ein gerechter Mann. Ist es für Sie in Ordnung, wenn ich dieses violette Band als Zeichen meiner Dankbarkeit an Ihrer Jacke befestige?“

Der Chef war sehr erstaunt, antwortete aber „Ähh, nun ja, natürlich..."

Der junge Mann fuhr fort: „Und nehmen Sie auch die beiden anderen Bänder an, um sie jemandem zu geben, der für Sie etwas ganz Besonderes ist, so wie ich es gerade bei Ihnen getan habe? Dies dient einer Untersuchung, die wir gerade an der Uni durchführen."

„In Ordnung."

Und so ging der gute Mann abends mit dem Band an der Jacke nach Hause. Er begrüßte seinen 14-jährigen Sohn und erzählte ihm: „Heute ist mir etwas Eigenartiges passiert. Einer meiner Angestellten hat mir ein violettes Band gegeben. Schau mal, was darauf steht: „Ich bin etwas ganz Besonderes“. Und er hat mir zwei weitere Bänder gegeben, die ich jemandem schenken soll, der mir viel bedeutet.

Der Tag war ganz schön hart, aber auf dem Heimweg habe ich mir gesagt, dass es eigentlich nur einen einzigen Menschen gibt, dem ich sie gerne übergeben würde.

Weißt du, ich schimpfe oft mir dir, weil du nicht genügend für die Schule tust und nur daran denkst, mit deinen Freunden herumzuhängen und dein Zimmer ist manchmal ein wahrer Schweinestall... aber heute Abend wollte ich dir sagen, dass du mir sehr wichtig bist. Du und deine Mutter, ihr seid etwas ganz Besonderes für mich und ich möchte gerne, dass du das violette Band als Zeichen meiner Liebe annimmst. Ich sage es dir viel zu selten, aber du bist wirklich ein ganz toller Bursche!"

Er hatte kaum mit seinen Worten geendet, als sein Sohn zu weinen begann. Tränen liefen über sein Gesicht und er wurde von einem heftigen Schluchzen geschüttelt.

Sein Vater nahm ihn in den Arm und sagte ihm: „Ist doch schon gut...habe ich etwas gesagt, womit ich dich verletzt habe?"

„Nein, Papa, aber…schnief... ich hatte eigentlich vorgehabt, mich morgen umzubringen. Ich hatte alles bereits geplant, weil ich mir sicher war, dass du mich niemals lieben würdest, auch wenn ich mich noch so sehr darum bemühe, es dir recht zu machen. Aber jetzt ist alles anders...“

-
„Ein Kind, das Anerkennung erfährt, lernt sich zu akzeptieren.“
Dorothy Nolte

„Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe."
Lao- Tse


-
Schicken Sie diese Geschichte Ihren Freunden, Ihrem Vater, Ihren Kindern, erzählen Sie sie ihnen und empfehlen Sie all jenen, denen Sie etwas Gutes tun wollen den Club Positiv. Sie können sie auch direkt in den Club Positiv einladen und zwar hier.

Ich möchte Ihnen unser neues eBook "Der Beziehungsretter - Ratgeber für eine erfüllte Partnerschaft" empfehlen. Hier erfahren Sie mehr über die drei Grundsäulen einer Partnerschaft und erhalten praxinahe Tipps. Herzlichst Christian H. Godefroy
http://www.club-positiv.de

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 20:01


Wenn du bei dir bist

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst,
verträgst Du die Eigenarten anderer,
ihre so ganz andere Sicht der Dinge.
Dann hältst Du die Herausforderung aus.
Aber dann gibt es Tage
an denen Du Angst vor Dir selber hast,
von Deinen übermächtigen Gefühlen,
Deinen seltsamen Gedanken,
Angst vor der Zukunft
und der Macht der Vergangenheit.
Dann wirst Du unsicher und Du weißt nicht recht,
was Du glaubst.
Dann leidest Du unter der Entscheidung anderer
und willst Dich zurücknehmen.
Bleib bei Dir,
bleib bei Deiner Schönheit und Herbheit,
bei Deiner Freizeit und Deinen Grenzen.
Nimm Dich nicht von uns.
Wir brauchen Dich, so wie Du bist.
Sei einfach DU!!!

Wenn du nicht bei dir bist
und dich nicht für dich entscheidest,
werden andere von dir nicht lernen können,
wie du zu lieben bist.

Sie werden sich nach dir richten
und dich vernachlässigen,
wenn du dich selbst vernachlässigst.
Sie werden dich verachten,
so wie du dich verachtest.
Sie werden annehmen,
dass ihre Meinung auch deine sei,
weil du deine nicht sagst.

Sie werden dich wenig fragen,
dir aber viel sagen.
Sie werden von dir erwarten,
dass du mitmachst, mitlachst, mit wählst
und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

Sie werden mit dir so umgehen,
wie du selbst mit dir umgehst.

Aber wenn du dich wertschätzt,
wenn du dein Innenleben ernst nimmst,
wenn du auf dich hörst
und nicht alles mit dir machen lässt,
dann werden andere lernen, dich zu achten,
zu ehren und zu lieben.

Es beginnt bei dir.

aus „..weil du dein Leben entscheidest“ von Ulrich Schaffer

Wink

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:04


Süßigkeiten an der Kasse sind dazu da, dass, wenn die Kassiererin in ein Loch fällt,
sie über die Süßigkeiten Meldung machen kann. Wenn sie nur wild rumfuchtelt bringt das
gar nichts. Kerzen an der Kasse blockieren alles, nicht nur die Kassiererin. Denn Kerzen
machen nur Schnuppen und sonst nichts.



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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:08

Zentrierung

Ein paar Stunden im Wald wandern ist eine erhebliche Bewegung des Montagepunktes und kein Erscheinungsangriff. Der stream verbleibt nach dem bestimmten Erscheinungsangriff. Statt die schöpferische Wirkung des Bauernhofes wahrzunehmen sollte man sich im Verhältnis mit dem rechten stream verstehen.

rendeer

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:09

Hermetik

Nach Glück streben ist für den Menschen notwendig. Aristoteles bezieht die Administration der bestimmten Notwendigkeit in seinen Term der Glückseligkeit mit ein, den Kant übernimmt und dabei die Erscheinung der Administration außen vor läßt. Platon ist eher esoterisch und hat daher erst Unschuld und dann Moral und weiß gar nicht was Glück ist. Die Frage ist also ob Sokrates ein Selbstbewußtsein des Glück hat. Buddha ist Glück durch Nachdenken. Der Inder ist Glück durch Nachahmen und Aristoteles ist Glück im Feld der Erfahrung. Soweit auch die Dreiheit von Konfuzius. Die westliche Gesellschaft geht am Professionellsten mit dem Gut des Glück um. Der Inder und die indische Gesellschaft weigern sich das Gut des Glück vor der Zeit wahrzunehmen. Der Buddha verleiht das Glück als Buddhanatur.

Wink

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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 11:08


Mach ein Nickerchen

In einer bunten Zeitschrift vom Mütterlein las ich
ein Interview mit der Schauspielerin Lara Joy Körner.
Nach acht Jahren Ehe hat sie sich von ihrem Mann
getrennt, sie haben vier Kinder.

Sie sieht es so, dass sie ihre Beziehung einfach nur umstrukturiert haben.
Sie sind immer noch Mutter und Vater, haben nur die Mann-Frau Verbindung gelöst.

Einer ihrer Söhne hat ihr mal einen Magneten für den Kühlschrank geschenkt,
auf dem steht geschrieben: "Ärgere dich nicht - mach ein Nickerchen."
Und sie findet, das beschreibt sie ganz gut.

Sie sagt von sich, sie sei ein Familienmensch,
kauft gerne den halben Supermarkt leer, um den Kühlschrank zu füllen.
Und kocht lieber für zehn Personen, als für zwei.





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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:32


Entlastung

Vom Bewusstsein beherrscht sein und nicht manipulieren.
Es geht darum, dass ich in mir etwas empfinde, was andere entlastet.
Erst eruieren, bevor man etwas nach außen bringt. Das Leben hat den
Sinn, ständig zu eruieren. Und die Saugkraft ist dazu da, den Kanal
zum Eruieren freizupusten! Hossa!

sunny


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Tagore

Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:33


Erinnerung an Tagore und seine Gedanken zur Meditation.
Tagore beschreibt, dass man nur ätherisch über sich sitzt und meditiert,
während gleichzeitig hier unten Alltag pflegen angesagt ist.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 5:35


Die Naturwesen

Wir können die Naturwesen beherrschen, indem wir nichts persönlich nehmen.
Sobald wir etwas persönlich nehmen, haben wir die Befindlichkeiten der Naturwesen
am Hals und damit eine Bindung, wie z.B. Herr Obermann, er ist eine Marionette der
Naturwesen, Herr Zumwinkel nicht, bei dem liegt der Fall anders, Herr Obermann ist
süchtig/oberflächlich. Er guckt immer nur, dass viele Naturwesen da sind. Die
haben keine Probleme mit dem Stammzellen-Getüddel, der Mahadeva setzt
dann Grenzen, auch bei Herrn Obermann. Danke, Herr Melchizedek.



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Mooji

Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 6:25


August 2017

Mind Attacks — Don't Give Up!
https://www.youtube.com/watch?v=vdKs13kf13A

Glory to God
https://www.youtube.com/watch?v=tGbwI0lcs7Y

Do you know that you can be happy always?
https://www.youtube.com/watch?v=STPGCdCtITc




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:25

Nicht sofort greifen,
sondern erstmal sich sagen:
ich weiß es nicht.

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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:26

Man lernt für das Leben und nicht für den Lehrer.

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Aktuell

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 9:42

Wir kommunizieren durch Gewahrsein, nicht durch Blah.
Etwas pflegen für den anderen, dabei wissen wie es dem
anderen geht, das ist yoga klein geschrieben.

Inder helfen automatisch, wenn sie miteinander sprechen.
Felix kann achten, wenn ihre inneren Tiere miteinander sprechen,
dass sie immer schön indisch miteinander sprechen.

Das ist der indische Gedanke, dass man etwas pflegt.
Schöpferisches Wirken, geben und nicht nehmen.

Felix hat eine neue Freundin W. erstanden und hat sie der Protokollarischen geschenkt,
anstatt wie geplant, die eigene alte und inzwischen leicht vergilbte Waage auszutauschen.

Jetzt weiß die Protokollarische, welche Wirkung ihr Gewicht hat und kann das äußere
Gewicht mit Achtsamkeit pflegen. Unser Sparschweinchen pflegt das innere Gewicht,
indem es eine kleine Münze in der großen Münze für sie futtert.

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 20:12

"Etwas hinkriegen
fällt unter die praktische Organisation und nicht unter die Moral.
Jemand kriegt etwas hin weil ihm von den Menschen das shift verliehen wird.
Wenn die Menschen diese elementare Verantwortung verleugnen
kann nichts hingekriegt werden."

study
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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 20:57


Nichts ist spiritueller als der Alltag.
Wenn die alltäglichen Arbeiten sitzen, kann man auf Mechanik umstellen
und das Spirituelle schlüpft dann in die Lücken.

Spirituell sein wollen, um ein besserer Mensch zu sein,
und nicht, um der Welt zu entfliehen!

Der Alltag bietet alles,
um spirituell wachsen zu können.




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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:31

Eine Empfehlung

Lieber den früheren Termin wählen,
um noch am selben Tag weiterfahren zu können.
Geistig einen Zeitzug wahrnehmen,
dann beherrscht man die Zeit dadrunter.
Und dann findet eine geistige Verdichtung statt.
Das Materielle hat somit keine Chance, sich zu verdichten
und man hat mehr psychischen Spielraum.

afro
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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:34


Sich er-nähren
Ernährung östlich Zucker und Ernährung westlich Schokolade. Nicht "essen" sondern sich "er-nähren" - im geistigen Sinne nähren. Hunger und Appetit gehören zur Persönlichkeit im Außen. Das Nähren ist verleugnet worden. Dem Bodhisattva gehört die Bewegung der Persönlichkeit. Lebewesen im Alltag - sich durch das Futtern NÄHREN. Bei Sladdi fehlt das auch. Es stört sie, dass sie Muße braucht und nicht hat, um z.B. die Aufkleber länger betrachten zu können. Der Onkel ist der Einzige, der das drauf hat mit dem Nähren. Das Selbst nähren ist normal und das Wesen nähren ist okkult.



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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:51


Empfehlung

Sich kümmern wegen des Netzes,
was bedeutet, einige Stunden am Tag daran denken.
Willentlich in die "nicht sexy Sachen" gehen und abarbeiten.

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:42


Es geht alles nicht mehr so schnell

Sie hat das Klingeln nicht gehört?
Issie auf`s Sofa geplumpst?
Nein, aber sie kippt schon auf die Tastatur.

Es geht alles nicht mehr so schnell, wir werden groß,
wir haben die Phase, wo wir größer werden.
Da heißt es, die Übergänge sauber zu machen.
Es fängt an, politische Bedeutung zu haben im Alltag.
Wenn der Onkel in seinem Stadtteil umhergeht,
sind die anderen immer kurz davor, sich zu verneigen.
Es geht jetzt nicht mehr husch, husch, husch!

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:41


Grummel


Mit dem Gemüt liest man und mit dem Verstand schreibt man. In Asien haben wir die Krischna-Harmonie und den Schiwa-Konflikt, ist beides mit Odin verbunden. Im Westen sind wir durch mit dem Konflikt, die Harmonie kommt jetzt. Bier gibt`s nicht, Bier ist nur Schöpfung. In der Zeitung wurde von Salmonellen bei Warsteiner berichtet. Aber Warsteiner beruhigt die Kunden damit, dass die Salmonellen schon bei 60 Grad absterben und das Bier wohl auf 100 Grad erhitzt wird. Sladdi fielen Werbepostkarten ein, wo eine Faust durch ein Mauerloch eine Bierflasche reicht. Das war aber eher unpassend und es folgten komplizierte Erklärungen.

Sladdi sprach dann, es sei noch viel zu früh und ihr Verstand könne noch nichts aufnehmen. Genau! Nicht der Verstand, sondern das Gemüt sei ja für das Aufnehmen gedacht. Man kann nichts aufnehmen so früh? Der Mensch ist dafür da, um aufzunehmen, nicht um Schöpfung zu machen. Ein Schritt zurück und du bist bei Odin und der Leidenschaftslosigkeit. Zwei Schritte zurück bei Djwal Khul und der Unpersönlichkeit. Sladdi würde noch weiter gehen, was den Onkel immer wunderte, sie hat die Ergebenheit gewählt, das wäre noch unpersönlicher.

Die Asiaten haben die Kabbala und das transzendente Wissen statt Gefühl. Die Engländer haben das feeling, das Gefühl von außen nach innen. Bei Nachrichten aufwachen, das nennen sie ein "start up". Ergebenheit ist der Regent im Grummel. Sladdi hat das gewählt, um viele Gelegenheiten zu haben, Grummel sagen zu können. Grummel. Sept. 2013

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:55


Unerledigte Dinge

"Wenn du unerledigte Dinge hast, dann gehe die sofort an. Denn mit unerledigten Dingen werden die Rezeptiven Zentren blockiert, so dass du mit unerledigten Dingen meist gar keine Empfangsfähigkeit besitzt, um eine Lösung für Fragen zu bekommen.

Gerade wenn man nicht weiter weiß, macht man einfach die unerledigten Kleinigkeiten wie Wohnung aufräumen putzten etc. Dadurch bekommt man Räume die einem dann Lösungen besser wahrnehmen lassen.

Wenn die Seele unerledigte Dinge hat, kann man sich auch nur an der ERLEDIGUNG der unerledigten Dinge freuen. Freude bedeutet auch, dass man GENAU AN SEINEM PLATZ ist! Freude ist Empfinden der GEGENWART und Freude kann man nicht festhalten wie es teilweise mit der Energie des Glückes geht."




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:24


Traum oder nicht Traum?
Es wurde das Bild beschrieben, dass alles
was wir äußerlich wahrnehmen ein Traum sein
könnte und was denn nun wirklich ist.

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*Dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive Welt die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muss kein Traum sein, in der Subjektivität können wir erwachen. Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind. Sprich dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung. Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist.

Nirvana ist ein Bewusstseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen. Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr.  Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen. Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen die leiden.

Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist auch astral aber Konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht. Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße, Mist etc. in seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von ihm mal einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super nicht wahr". Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:51


Invokation des silbernen Strahls

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit sich göttliche Gnade in meine Körper ergießen kann.

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit alle karmischen Muster und
aller unterdrückter Groll aufgelöst werden können
und ich Freude kennen mag.

Ich rufe die Elohim der Gnade,
auf daß mein Wesen mit Vergebung,
mein Leben mit Dankbarkeit
und mein Herz mit Feierlichkeit angefüllt wird.

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit meine Bindungen von Kleinlichkeit befreit werden,
damit das Joch des Hasses gebrochen
und meine Seele befreit wird.




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 0:06

10 Minuten und 10 Stunden
Bitte keinen Aktionismus.
Er ist Lehrer, er darf nicht wissenschaftlich lesen.
Erst mal was "einzahlen" und dann lesen.
Wie Blavatsky sagt:
10 Minuten lesen und 10 Stunden drüber nachdenken

Es wurde ihm schon tausendmal gesagt:
er muss nach Berlin kommen: es ist genauso wie mit dem Lesen,
erst was einzahlen, dann wird aus seinem Geld was gemacht.
Vorher ist sein Geld nichts wert.
(Anno 2009 hat immer noch Gültigkeit)

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:56


Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Wirklichkeit

"Es ist besser, sich in die Vorstellung des wogenden Kornfeldes und der rollenden See zu versenken,
als sich in die Schrecken der Lokalchronik hineinzulesen. Wir ahnen gar nicht, welchen Druck wir physisch
und psychisch überflüssigerweise täglich auf uns nehmen durch die Orgien der Scheußlichkeit, die uns die
Tagespresse jeden Morgen vorsetzt. Was kann es irgendeinem Menschen nützen, wenn er über jedes
Unglück, jedes Verbrechen und jede Schreckensszene informiert ist, die sich innerhalb 24 Stunden
auf dieser Erde zugetragen hat." (Prentice Mulford)




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 8:58


Zwergensprache ist,
wenn man innerlich zuläßt
und es äußerlich gleich verkörpert.
Oder auch, dass Gungnir gar
nicht zum Glühen kommt.




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 9:57


Baum oder nicht Baum
Wenn wir unsere Pflicht tun, dann kann der Baum ein Baum sein.
Aber wenn wir nicht unsere Pflicht tun, dann ist der Baum ein tree.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-62657.html




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:03


Sichtweisen zum Thema Depression

"Depression kann beinahe eine alchimistische Qualität aufweisen,
wenn wir den Unrat, die Ängste, die Rückzugsmanöver und Ärgernisse
unseres Lebens zu untersuchen beginnen und sie zu einem neuen Reichtum:
zu einer tieferen Einsicht umformen. Aus dieser Einsicht erwächst eine neu
entdeckte Furchtlosigkeit, eine neue Schönheit. Für manche kann die
Depression der Eintritt in ein neues Leben sein, das schließlich
sogar sehr licht wird." (by Stephen Levine)

sunny

Depression ist ein dumpfer Seelenzustand, aus dem nichts wächst.
Er ist wie modriges Wasser, gieß es weg! Leiden macht bewusst, aber
Depression ist ein Zustand des Unbewusstseins. Dem Depressiven ist nicht
klar, welch ein Geschenk das Leben ist. Dankbarkeit ist das beste Mittel
gegen alle nur erdenklichen Seelenzustände.
(by Stephan von Stepski-Doliwa)

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 10:11

"Die meisten Menschen
sehen das Problem der Liebe
in erster Linie als das Problem,
selbst geliebt zu werden, statt
zu lieben und lieben zu können."
(by Erich Fromm)

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 11:24


Verbindungen
Wenn ein Mehl vom Schiff kommt, ist da zum einen die Astrologie von Sladdi. Der Schwager schreibt aus der regionalen Astrologie. Übereinstimmung ist vorhanden, willentlich geht nix. Intuition plus Intuition - keine Ethik, Philosophie - die Dinge von der Gesamtheit betrachten. Stichwort Skype, das ist ein riesiger technischer Aufwand, ethischer Kontakt, Alltagsblick des Deutschen, die Dinge anzufassen. Die Verwaltungswissenschaft will die Dinge durchdenken, will nicht gestört werden, die Philosophie ist ein bißchen gelassener. Einweihung ist was komplexeres, mit großer Autorität - wie heißt es beim Inder in der Bhagavadgita? Die Schildkröte zieht die Glieder ein. Telefonat ohne Festnetz, nach Ordnung der englischen Nation. Gesetzlichkeit des Segelns oder Wellenbad, Bad von beiden Seiten bewellt.

Suspect


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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 11:37

Silvester Bombast

Keiner mag das, Silvester ist endgültig bescheuert. Aber kaum einer kommt drauf, da mal auszusteigen. Das wäre vergleichsweise so: eine Frau in einem Zugabteil hat einen Sack voll Bananen vor sich. Ein Mitreisender beobachtet, wie sie eine Banane nach der anderen abschält, dann Salz drauf streut, kurz probiert, um die Banane jeweils aus dem Fenster zu werfen. Irgendwann fragt er sie, was das soll. Ja, sie mag keine Bananen mit Salz. Der Jahreswechsel ist altgriechisch. Viel sinnvoller wäre es, zeitig ins Bett zu gehen, um am Neujahrsmorgen ein Frühstück mit Freunden zu zelebrieren. Noch ein Beispiel: das Eheversprechen. Wer etwas einzuwenden hat, sage es jetzt oder schweige für immer. Es hat wohl noch nie jemand was dagegen gesagt, es wird immer geschwiegen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 17:54

Danke

Ein Bericht aus dem Chrismon-Magazin zum Thema Demenz
http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/bevor-ich-meine-demente-mutter-anbruelle%E2%80%A6-15673

"Die Menschen, denen wir eine Stütze sind,
die geben uns Halt." (Marie v. Ebner-Eschenbach)

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Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 18:10

Abnehmen

Wir hatten das Thema Abnehmen. Freundin W. - die Waage - war Sladdi gar nicht wohlgesonnen und sie schob das auf die Heidelbeer-Eisbecher, jeweils Samstag und Sonntag. Kommentar: es spricht ja nichts dagegen, mal ein Eis zu essen, aber die Stunden, die ich am PC verbringe, müsse ich darben. Darben, darben, darben. Anders ausgedrückt: nicht jeden Beitrag und jeden Smiley noch sinnbildlich mit Eisbechern aufladen.

Dieses Darben wäre auch gut für den Ingo. Aber Ingo hat sich entscheiden, man könne alles von ihm verlangen, nur nicht das Darben. Nun hat es aber keinen Zweck, Ingo immerzu Gardinenpredigten zu halten. Dann hat er einen Flitz und nichts geht mehr. Man muss immer und überall die materiellen Umstände berücksichtigen.

Beispiel: da ist ein Rollstuhlfahrer und eine muntere Menschenschar geht an ihm vorbei und spricht ihn wegen einer Ausstellung an, die er unbedingt mal besuchen solle. Bei näherer Untersuchung ergibt sich aber, dass ein Rollstuhlfahrer dort gar nicht hineingelangen kann, wegen fehlender Rampe etc. - das alles hat die Wirkung, dass dieser überrumpelte Rollstuhlfahrer erstmal 2 Wochen lang völlig außer Betrieb ist. Und jedesmal wenn er an die Toilette denkt, muss er sich erstmal übergeben. Sowas muss man vorher bedenken! Die materiellen Umstände berücksichtigen.




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Mooji

Beitrag  Lhatara am Sa 9 Dez 2017 - 18:15

sunny

Mooji - It is Possible to Be in Both Worlds
https://www.youtube.com/watch?v=rKD6esDv1Fw

Mooji - Five star problems
https://www.youtube.com/watch?v=eKzT-tNoxZ4

Mooji - Who runs the world
https://youtu.be/HttlNxVFnwU

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Beitrag  Lhatara am So 10 Dez 2017 - 23:25

Leid abnehmen

Einem anderen Leid abnehmen
geht ja nicht auf direktem Wege.
Wenn man es bewusst sieht beim anderen,
hat man es damit indirekt schon mal abgenommen.
Man kann Engeln und Wesen erlauben, dem anderen zu helfen,
mit sich selber als Brennpunkt. Immer den Spannungspunkt halten.
Man wird immer empfindlicher, empfänglicher dafür,
durch die Wesen in einem.

Die Hausfrau kann das Leid wegstecken, indem sie es in die jeweilige
Hausarbeit mit einfließen lässt und dabei abarbeitet. Warum wurde das
nicht früher schon erzählt? Weil das bis eben noch nicht gesagt werden konnte,
noch nicht ausgesprochen werden konnte. Es war noch nicht soweit.
Die Zeit war noch nicht reif.

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Beitrag  Lhatara am So 10 Dez 2017 - 23:28


Es kommt das raus, was man sagt

Beim letzten Telefonat sagte ich ganz begeistert, ich könne mich gar nicht losreißen
und würde am liebsten vorm PC sitzen bleiben, anstatt den geplanten Spaziergang zu machen.
Da heulte der Onkel förmlich auf, ich solle das bitte anders formulieren und nicht wie ein
gieriger Werwolf sprechen.

Im 6. Strahl kam das Gegenteil von dem raus,
was man sagte, aber jetzt im 7. Strahl sei die Sprache
objektiv und es käme das heraus, was man sagt. Eine anmutige
Sprache käme auch anmutig heraus. Beim 3. Strahl gibt es gar keine
Verschlüsselung und dem 3. Strahl ist es deshalb egal, was er sagt.
Aber der 6. Strahl hatte die maximale Verschlüsselung.

Shocked

Nov. 2009
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Beitrag  Lhatara am Di 12 Dez 2017 - 1:15

Eckhart Tolle
https://www.youtube.com/watch?v=TFGAvPud80A
How Can I Find Work That Will Give Me Joy?

How Do You Deal With Unconscious People?
https://www.youtube.com/watch?v=lqr98O8QT3M
(see them as blessings)

What a Face
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Danke

Beitrag  Lhatara am Di 12 Dez 2017 - 1:26




so oder so ...

Don`t try to love everybody
https://www.youtube.com/watch?v=A71bh8keqbI

Wink
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