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Beitrag  Lhatara am Di 28 Nov 2017 - 11:52




"Der berühmte Clown Grock erhielt eines Tages einen Brief,
der von handfesten Beleidigungen nur so strotzte.
Seine Freunde rieten ihm, den Briefschreiber zu verklagen.

Grock aber winkte ab. Er hatte eine bessere Methode.
Er schickte den Brief an den Absender zurück und fügte hinzu:

Gestern wurde mir beiliegender Brief zugestellt.
Ich sende Ihnen den Brief zu, da Sie als angesehener Bürger
wissen müssen, dass irgendein unverschämter Kerl in Ihrem Namen
beleidigende Briefe schickt. Mit freundlichen Grüßen."




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Beitrag  Lhatara am Mi 29 Nov 2017 - 7:35


Süßholz raspeln?

Frage: und wie ist das bei Odin?

-
Odin sagt aus dem Stand heraus, ihr seid alle Trottel und Idioten.
Und alle wollen ihn daraufhin beschimpfen, anstatt Danke zu sagen.
Ja, er will von außen geweckt werden und strahlt dann klingende Freude aus.

Wenn alle zum Meister gehen und Süßholz raspeln, wacht nix auf.
Und so überlegt der Meister, wie kann ich mal beschimpft werden?
Um anschließend klingende Freude auszustrahlen.

Kann ein Individuum der Wahrheit ins Auge blicken?
Nein, nur ein Mensch kann der Wahrheit ins Auge blicken.
Ein Gutmensch bleibt ein Individuum.

das war `ne Keule neulich ...




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Beitrag  Lhatara am Mi 29 Nov 2017 - 8:03


Fehler machen

Man lebt, um Fehler zu machen und
daraus zu lernen und nicht um etwas darzustellen.
Leiden bedeutet, mit etwas zu rechnen und dann etwas anderes
zu bekommen. Man rechnet also nicht mit Dingen und fertig.
Man hat einfach keine Wünsche im Alltag und fertig.




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Beitrag  Lhatara am Mi 29 Nov 2017 - 8:24





Das frische Honigbrötchen

"Als der Leiter einer großen Schule und Ausbildungsstätte im alten China bemerkte,
dass Schüler und Lehrer im Bemühen nachließen, suchte er einen der Weisen im Lande auf,
um dies mit ihm zu besprechen.

Dieser ließ den Ratsuchenden von seinem Alltag und seinem Tagesablauf genau berichten.
Als einzigen Vorschlag gab er ihm mit, etwas zu unterlassen, was er bisher getan hatte.
Der Leiter des großen Internats sollte weiterhin seine ruhige Stunde der Besinnung haben,
sollte dabei auch wie bisher seine Schale Tee trinken, aber nicht wie üblich
das mit großem Genuss verzehrte frische Honigbrötchen dazu essen.

Die Geschichte endet damit, dass danach alles sich zum Guten wendete.
Wer um die seelischen Abläufe und ihre Wirkungen nach innen und außen weiß,
darf dieser Geschichte glauben.

Der Leiter hatte geübt, sich selbst eine Einschränkung aufzuerlegen, sich selbst
Grenzen zu setzen. Dieser Vollzug bei ihm selbst hatte ihn verändert.

Die anderen nehmen unbewusst von uns viel mehr wahr, als wir bewusst erfassen.

Ich habe oft beobachtet, wie sehr eine einzige Veränderung in der Stellungnahme zu sich selbst,
wie zum Beispiel das Aufhören zu rauchen oder der Verzicht auf die tägliche Flasche Bier,
viel mehr aktivierte, als von dieser Handlung her zu erwarten war. Die Arbeit an sich selbst
löst oft Lawinen aus, die häufig nur als kleiner Schneeball beginnen." (Hildegund Fischle-Carl)





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Beitrag  Lhatara am Mi 29 Nov 2017 - 8:48


Selbstbeherrschung

Die Selbstbeherrschung bedeutet die Unterordnung alles Triebhaften
unter die Vernunft und unter den sittlichen Willen.
Diese Unterordnung kann sich auf zweifache Weise vollziehen:

1. Indem man dem Negativen Einhalt gebietet, d.h. Gefühlen,
welche gegen den anderen gerichtet sind (Hass, Neid, Rache),
nicht folgt, üble Gewohnheiten abstreift und schlechten Neigungen
(Verleumdung, Arbeitsscheu, Rechthaberei, Überheblichkeit)
inneren Widerstand leistet.

2. Die zweite Art der Selbstbeherrschung besteht darin, das ethisch Positive
aus sich selbst auferlegter Pflicht zu tun, indem man nicht nur
die Rachegefühle gegenüber dem Feind bezwingt, sondern ihm
noch Gutes erweist, nicht nur den Geiz oder die Gleichgültigkeit überwindet,
sondern eine große Freigebigkeit in sich entwickelt, nicht nur
die Nachlässigkeit überwindet, sondern sorgfältig und pflichtgetreu arbeitet usw.
Diese Art von Selbstbeherrschung steht ethisch höher als die andere.
(by Franziska Baumgarten Tramer)

study


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Beitrag  Lhatara am Do 30 Nov 2017 - 20:55

Moralisch kommentieren.
Nicht bewerten, keine Urteile.
Idealismus ist sehr leicht in Deutschland.
Nur an die mit Gleichgewicht denken.

So wenig wie möglich Menschen begegnen.
Schopenhauer hat das ja gemacht,
er hat seinen Hund betreut.

Wenn Felix was sagt,
versteht der andere was anderes.
Physisch und nicht psychologisch.





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Beitrag  Lhatara am Fr 1 Dez 2017 - 8:38


Eine Reise

Wir unternehmen mal eine gemeinsame Reise nach Shamballah. Es ist wie ein Berg zwischen 4000 und 7000 m Höhe, auf dem die Luft sehr dünn ist. Die Energien werden so in Anspruch genommen, dass ein längerer Aufenthalt nicht möglich ist. Shamballah hat verschiedene Tore. Torhüter werden uns aufhalten und fragen, was wir wollen. Wen sollen wir bitten? Am besten Aivanhov. Er ist ein aufgeschlossener und humorvoller Freund. Tatsächlich. Wir werden von ihm eingelassen. Wir erfahren von verschiedenen Übungen, wie man sich in den Seen spiegeln kann.

Es gibt ein erhöht liegendes Gebäude, zu dem viele strahlend-weiße Freitreppen führen, von denen jede einer anderen Tierart gewidmet ist; z.B. den Papageien, Affen, Löwen, Schlangen, Bären, Hirschen, Krebsen und anderem Wasserkriechzeug, Delphinen, Libellen, Fröschen und so weiter. Der irdische Brauch, Löwen, Hunde oder andere Tiere aus Stein am Treppenaufgang aufzustellen, ist einer Imagination aus Shamballah entsprungen. Die Treppe der Delphine ist eine der schönsten. (zusammengebastelt aus: Wie im Himmel so auf Erden by Alexa Kriele)



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Beitrag  Lhatara am Fr 1 Dez 2017 - 10:10


Eckhart Tolle - see them as blessings
https://www.youtube.com/watch?v=lqr98O8QT3M
How do you deal with unconscious people?

-
How Do We Break The Habit Of Excessive Thinking?
https://www.youtube.com/watch?v=dTFDfR47dl4
(allow the thought without following)

-
Eckhart Tolle
https://www.youtube.com/watch?v=TFGAvPud80A
How Can I Find Work That Will Give Me Joy?




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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 3:41

Konsens

Die Konsens Methode. Weiß sie was das ist? Sie bekommt die Möglichkeit, ihr Grummeln auch sagen zu können. Sie weiß gar nicht, wie häufig sie (innerlich) Grummel sagt, von unten nach oben. In Solidarität mit dem Gewittergott. Kicher. Mit der Mehrheit dominieren? Das ist ekliges Zeug. Statt einer Dominanz, die andere blockiert, ist die Konsens Methode eine Möglichkeit, die jedem Zeit lässt, das Grummel auch sagen zu können. Und diese gemeinsame Ebene lässt uns dann die Dominanz z.B. von den Amerikanern ertragen.




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Langsamer und gründlicher

Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 3:44



Beim Abstammungsklimbim geht es um Phänomene.
Der Mensch nimmt Phänomene wahr, ist nicht mit Substanz verbunden.
Ihr 3. Persönlichkeitsstrahl (wildes Organisieren) und der 7. Seelenstrahl.
Die Dinge maßvoll und vom Grundsatz her pflegen. Der 3. Strahl ist etwas
pfuschig. Was im Gemüt aufsteigt, mehr von den Einzelheiten pflegen.
Die Empfehlung für den 3. Strahl: eher langsamer und gründlicher.

Sie möchte doch auch (geistig) wahrnehmen, wie die Nebelkrähe ihren Hermelinmantel hin und her wirft? Oder bei den Briefmarken mit dem Schloss Glücksburg - auch mal hingucken, bevor sie die aufklebt. Es wurde ein wunder Punkt getroffen? Aber sie hat noch nicht mal angefangen, den Willen zu haben. Sich bildlich zu erinnern ist Unfug. Deuten und Prosa erzählen, freisetzen und Blah machen. Es ist Maja, das als inneres Phänomen haben zu wollen. Nicht beurteilen, sich auch nicht selber verurteilen, das sind nur die Grundsätze. Die ganze Menschheit befindet sich als ein Phänomen unter Maitreya und sie wissen alle nicht, wer gerade wer ist.




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Sandmandalas

Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:03

Es gibt eine zweite Ebene, da hampelt sie in der Emotion herum. Aber sie muss sich
stattdessen in die Inhärenz in sich zurückziehen. Alles, was sie so sehr bewegt, kann sie
als Sandmandalas betrachten, die nur dazu da sind, dass sie wieder zerfallen sollen.




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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:06


Das ist Liebe

Phänomene gehören zum Götterbereich.
Die Menschen kümmern sich zuviel um Phänomene.
Das Arroganzpotential der Menschen ist groß (ach diese blöden Götter).
Aber der Onkel hat ja Odin erkannt und ihr Lebensplan ist ein bißchen anders gelaufen.
Sie hatte sich so sehr auf die Rente gefreut, wollte ein gemütliches Rentnerleben führen.
Stattdessen läuft jetzt alles mit Lichtgeschwindigkeit. Sie hatte erkannt, dass sie nicht
weiß, was Liebe ist, hieß es. Hatte erkannt, dass da was mit Odin war und hat sich
darauf eingelassen, obwohl sie keine Ahnung von den Dingen hatte.
Und DAS ist Liebe. Ohne Liebe keine Erkenntnis,
kein Erkennen ...





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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:24


Die Hülle

Bin jeden Morgen weiter weg, brauche immer länger,
um auf Erden wieder anzukommen. Hab mir sagen lassen,
ich würde immer nur meine Hülle hier unten lassen im Schlaf
und währenddessen in eine andere Dimension gehen.
Platon kann beides, hier unten Mensch sein und
gleichzeitig in anderer Dimension.




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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:25


Teekesselchen

Sie konnte ihr Teekesselchen-Erlebnis integrieren, in die Praxis umsetzen. Denn sie
hatte mal einen Teekessel mit der Herdplatte verschmelzen, bzw. karamellisieren lassen.
Also rief sie um 4:22 Uhr an, weil sie im Traum das Klingelzeichen hörte und das Mond-
licht für die Morgendämmerung hielt und ohne auf die Uhr zu schauen aus dem Bett
gewankt ist, in der Annahme es sei Zeit für das erste Telefonat. Okt. 2009




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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:27


Bewusstheit im Alltag

Geschrieben von Simhanada am 19. September 2002 13:27

Es gibt nichts wichtigeres als Bewusstheit im Alltag.
Diese kleinen langweiligen Details:
Wie man sich die Zähne putzt.
Wann macht man was sauber.
Wer ist mit Putzen dran (wenn man mit anderen zusammenlebt).
Wer darf sich im Bus setzten und wer nicht.
Was ist Rechtschaffenheit im Alltag.
Was bedeutet es Jetzt oder später einkaufen zu gehen.
Muß ich überhaupt einkaufen gehen. usw. usw. usw.
Diese Fragen sich ständig stellen und daran denken !
Es geht immer um Leben und Tod !  
Nichts ist wichtiger als sich mit absoluter Bewusstheit die Zähne zu putzen.

Alles Liebe
Simhanada

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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 4:47


Er wollte alles nur noch mit Liebe sehen und seitdem wurden seine Erfahrungen immer krasser. Als er aus der Straßenbahn ausstieg, wäre er fast unters Auto geraten und machte ein großes Trara, mit Beschwerde und aufregen und Zeugin und Kennzeichen notieren. Kommentar: warum steigt er auch aus? Er hätte lieber drin bleiben sollen. Diagnose: fehlende Zentrierung. Hier und Jetzt sein. Das kann auch ein eingebautes Geisterauto gewesen sein. Beispiel: was ist ein Liberaler? Ein Konservativer, der noch nicht überfallen worden ist. In der Politik sprechen wir von Kognitionsfallen, es gilt, diese Kognitionsfallen zu vermeiden - die Politiker haben solche eingebauten Autos. Meistens passiert ihnen nicht so viel und sie sagen sich, es hätte schlimmer kommen können.

Aber er ist kein Politiker. Er fängt sich sowas selber ein, weil er das toll und geil findet. Anstand und Harmlosigkeit - sieben Jahre lang nichts anderes, dann hat er es wahrscheinlich geschafft. Seine Frage: ein eingebautes Geisterauto? Kommentar: die Gelegenheiten nutzen. Wenn sich keine Gelegenheiten bieten, bleibt immer noch die Möglichkeit, an anderer Stelle etwas zu schreiben, wie z.B. zum Thema: guter Wille. Einfach das aufschreiben, was gerade da ist. Wenn man der einen Angelegenheit Energie entzieht, gewinnt man dadurch Energie für die nächste Angelegenheit.

Guter Wille - gewillt sein, trotz Befindlichkeiten Gutes zu tun, auch wenn`s schwerfällt, Freude bereiten und verbreiten, an das Ganze denken, dem negativen Ego keine Beachtung schenken, guter Wille und der Wille zum Sieg - nicht nach Lorbeeren schielen, das sogenannte Pflichtgefühl darf sich entfalten, der Pflicht nachkommen, aber keinen Zeigefinger hinzudichten.

Bei Alice Bailey gefunden:
"Aber dieses Karma wird auch die Anregung des guten Willens hervorrufen
und auf diese Weise wird das dauernde Gute das vorübergehende Böse unschädlich machen."
aus: Jüngerschaft im Neuen Zeitalter, S. 658.

Und ab Seite 95 - hab das mal Online rausgesucht - entspricht der 75 in eckigen Klammern.
http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1500/file1556.html

Und das alles wegen der Frage: ein eingebautes Geisterauto?
Es hieß, auf diese Frage könne man nichts antworten, das sei keine Gelegenheit.
Dafür gab`s reichlich Gelegenheiten und Energie an anderen Orten - danke schön!

Alice Bailey hat viele Jahre lang, einschließlich der letzten neun Jahre der Krankheit,
die Worte nach Diktat genau niedergeschrieben und hat es an die Schüler und in
die Welt hinausgeschickt. Und alles ohne Computer!!! (10. Sept. 2010)




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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 5:11

Notizen ...

wenn es mir schlecht geht, dann ist meine Seele klar.
Wenn ich was Häßliches sehe, dann einfach registrieren.
Es ist nur hochgekommen, um umgewandelt zu werden.
Wenn ich anderen predige, dann ist es ON (privat),
weil ich es dann mir selber sage - ansonsten ist es AN.

scratch


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Beitrag  Lhatara am Sa 2 Dez 2017 - 5:12

Sept. 2012

Gestern wurde ihr die Sieben vom Enneagramm unter die Nase gehalten,
wegen Harmoniesucht, Infantilität, ständig Ostern ohne Karfreitag und so.
Aber es ist die volle Freude, die klingende Freude, die sie verwirklicht hat.
Sie wusste es nie zu benennen, diese ewige Begeisterung für alles mögliche.
Damals gab Sim mir den Hinweis und dass ich damit dienen könne,
indem ich diese Freude ausdehne in die ganze Menschheit.

albino
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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 19:43


In einem anderen Forum hat jemand einen Newsletter vorgestellt.
Das werde ich hier auch mal machen.

Das Violette Band

Ein Universitätsprofessor hatte die Angewohnheit, immer am Ende des Semesters ein violettes Band zu verschenken, auf dem in goldenen Lettern zu lesen war „Ich bin etwas ganz Besonderes“.

Er sagte bei dieser Gelegenheit jedem Studenten, warum er ihn schätzte und warum gerade seine Anwesenheit den Kurs zu etwas ganz Besonderem machte.

Eines Tages hatte er die Idee, die Wirkung dieser Geste auf die Allgemeinheit zu testen, und so bat er seine Studenten, die Bänder an Freunde und Bekannte weiterzugeben, die „etwas Besonderes“ waren.

Jedem von ihnen drückte er drei Bänder in die Hand und bat sie um Folgendes:

„Schenkt ein violettes Band einem Menschen eurer Wahl und sagt ihm, warum er für euch etwas Besonderes ist. Gebt ihm außerdem zwei weitere Bänder, damit auch er sie verteilen kann. Und bitte erstellt am Ende einen Bericht darüber, was dabei herausgekommen ist."

Einer der Studenten, der halbtags arbeitete, zog los und gab das Band seinem Chef, der ein recht grimmiger Typ war, aber den er dennoch sehr schätzte.

„Ich bewundere Sie sehr für alles, was Sie tun. Sie sind für mich ein wirklich kreatives Genie und ein gerechter Mann. Ist es für Sie in Ordnung, wenn ich dieses violette Band als Zeichen meiner Dankbarkeit an Ihrer Jacke befestige?“

Der Chef war sehr erstaunt, antwortete aber „Ähh, nun ja, natürlich..."

Der junge Mann fuhr fort: „Und nehmen Sie auch die beiden anderen Bänder an, um sie jemandem zu geben, der für Sie etwas ganz Besonderes ist, so wie ich es gerade bei Ihnen getan habe? Dies dient einer Untersuchung, die wir gerade an der Uni durchführen."

„In Ordnung."

Und so ging der gute Mann abends mit dem Band an der Jacke nach Hause. Er begrüßte seinen 14-jährigen Sohn und erzählte ihm: „Heute ist mir etwas Eigenartiges passiert. Einer meiner Angestellten hat mir ein violettes Band gegeben. Schau mal, was darauf steht: „Ich bin etwas ganz Besonderes“. Und er hat mir zwei weitere Bänder gegeben, die ich jemandem schenken soll, der mir viel bedeutet.

Der Tag war ganz schön hart, aber auf dem Heimweg habe ich mir gesagt, dass es eigentlich nur einen einzigen Menschen gibt, dem ich sie gerne übergeben würde.

Weißt du, ich schimpfe oft mir dir, weil du nicht genügend für die Schule tust und nur daran denkst, mit deinen Freunden herumzuhängen und dein Zimmer ist manchmal ein wahrer Schweinestall... aber heute Abend wollte ich dir sagen, dass du mir sehr wichtig bist. Du und deine Mutter, ihr seid etwas ganz Besonderes für mich und ich möchte gerne, dass du das violette Band als Zeichen meiner Liebe annimmst. Ich sage es dir viel zu selten, aber du bist wirklich ein ganz toller Bursche!"

Er hatte kaum mit seinen Worten geendet, als sein Sohn zu weinen begann. Tränen liefen über sein Gesicht und er wurde von einem heftigen Schluchzen geschüttelt.

Sein Vater nahm ihn in den Arm und sagte ihm: „Ist doch schon gut...habe ich etwas gesagt, womit ich dich verletzt habe?"

„Nein, Papa, aber…schnief... ich hatte eigentlich vorgehabt, mich morgen umzubringen. Ich hatte alles bereits geplant, weil ich mir sicher war, dass du mich niemals lieben würdest, auch wenn ich mich noch so sehr darum bemühe, es dir recht zu machen. Aber jetzt ist alles anders...“

-
„Ein Kind, das Anerkennung erfährt, lernt sich zu akzeptieren.“
Dorothy Nolte

„Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe."
Lao- Tse


-
Schicken Sie diese Geschichte Ihren Freunden, Ihrem Vater, Ihren Kindern, erzählen Sie sie ihnen und empfehlen Sie all jenen, denen Sie etwas Gutes tun wollen den Club Positiv. Sie können sie auch direkt in den Club Positiv einladen und zwar hier.

Ich möchte Ihnen unser neues eBook "Der Beziehungsretter - Ratgeber für eine erfüllte Partnerschaft" empfehlen. Hier erfahren Sie mehr über die drei Grundsäulen einer Partnerschaft und erhalten praxinahe Tipps. Herzlichst Christian H. Godefroy
http://www.club-positiv.de

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 20:01


Wenn du bei dir bist

Wenn Du bei Dir bist und Dich wohl fühlst,
verträgst Du die Eigenarten anderer,
ihre so ganz andere Sicht der Dinge.
Dann hältst Du die Herausforderung aus.
Aber dann gibt es Tage
an denen Du Angst vor Dir selber hast,
von Deinen übermächtigen Gefühlen,
Deinen seltsamen Gedanken,
Angst vor der Zukunft
und der Macht der Vergangenheit.
Dann wirst Du unsicher und Du weißt nicht recht,
was Du glaubst.
Dann leidest Du unter der Entscheidung anderer
und willst Dich zurücknehmen.
Bleib bei Dir,
bleib bei Deiner Schönheit und Herbheit,
bei Deiner Freizeit und Deinen Grenzen.
Nimm Dich nicht von uns.
Wir brauchen Dich, so wie Du bist.
Sei einfach DU!!!

Wenn du nicht bei dir bist
und dich nicht für dich entscheidest,
werden andere von dir nicht lernen können,
wie du zu lieben bist.

Sie werden sich nach dir richten
und dich vernachlässigen,
wenn du dich selbst vernachlässigst.
Sie werden dich verachten,
so wie du dich verachtest.
Sie werden annehmen,
dass ihre Meinung auch deine sei,
weil du deine nicht sagst.

Sie werden dich wenig fragen,
dir aber viel sagen.
Sie werden von dir erwarten,
dass du mitmachst, mitlachst, mit wählst
und nicht fragst, herausforderst und verneinst.

Sie werden mit dir so umgehen,
wie du selbst mit dir umgehst.

Aber wenn du dich wertschätzt,
wenn du dein Innenleben ernst nimmst,
wenn du auf dich hörst
und nicht alles mit dir machen lässt,
dann werden andere lernen, dich zu achten,
zu ehren und zu lieben.

Es beginnt bei dir.

aus „..weil du dein Leben entscheidest“ von Ulrich Schaffer

Wink

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:04


Süßigkeiten an der Kasse sind dazu da, dass, wenn die Kassiererin in ein Loch fällt,
sie über die Süßigkeiten Meldung machen kann. Wenn sie nur wild rumfuchtelt bringt das
gar nichts. Kerzen an der Kasse blockieren alles, nicht nur die Kassiererin. Denn Kerzen
machen nur Schnuppen und sonst nichts.



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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:08

Zentrierung

Ein paar Stunden im Wald wandern ist eine erhebliche Bewegung des Montagepunktes und kein Erscheinungsangriff. Der stream verbleibt nach dem bestimmten Erscheinungsangriff. Statt die schöpferische Wirkung des Bauernhofes wahrzunehmen sollte man sich im Verhältnis mit dem rechten stream verstehen.

rendeer

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Beitrag  Lhatara am So 3 Dez 2017 - 23:09

Hermetik

Nach Glück streben ist für den Menschen notwendig. Aristoteles bezieht die Administration der bestimmten Notwendigkeit in seinen Term der Glückseligkeit mit ein, den Kant übernimmt und dabei die Erscheinung der Administration außen vor läßt. Platon ist eher esoterisch und hat daher erst Unschuld und dann Moral und weiß gar nicht was Glück ist. Die Frage ist also ob Sokrates ein Selbstbewußtsein des Glück hat. Buddha ist Glück durch Nachdenken. Der Inder ist Glück durch Nachahmen und Aristoteles ist Glück im Feld der Erfahrung. Soweit auch die Dreiheit von Konfuzius. Die westliche Gesellschaft geht am Professionellsten mit dem Gut des Glück um. Der Inder und die indische Gesellschaft weigern sich das Gut des Glück vor der Zeit wahrzunehmen. Der Buddha verleiht das Glück als Buddhanatur.

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Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 11:08


Mach ein Nickerchen

In einer bunten Zeitschrift vom Mütterlein las ich
ein Interview mit der Schauspielerin Lara Joy Körner.
Nach acht Jahren Ehe hat sie sich von ihrem Mann
getrennt, sie haben vier Kinder.

Sie sieht es so, dass sie ihre Beziehung einfach nur umstrukturiert haben.
Sie sind immer noch Mutter und Vater, haben nur die Mann-Frau Verbindung gelöst.

Einer ihrer Söhne hat ihr mal einen Magneten für den Kühlschrank geschenkt,
auf dem steht geschrieben: "Ärgere dich nicht - mach ein Nickerchen."
Und sie findet, das beschreibt sie ganz gut.

Sie sagt von sich, sie sei ein Familienmensch,
kauft gerne den halben Supermarkt leer, um den Kühlschrank zu füllen.
Und kocht lieber für zehn Personen, als für zwei.





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Entlastung

Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:32

Vom Bewusstsein beherrscht sein und nicht manipulieren.
Es geht darum, dass ich in mir etwas empfinde, was andere entlastet.
Erst eruieren, bevor man etwas nach außen bringt. Das Leben hat den
Sinn, ständig zu eruieren. Und die Saugkraft ist dazu da, den Kanal
zum Eruieren freizupusten! Hossa!

sunny


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Tagore

Beitrag  Lhatara am Di 5 Dez 2017 - 21:33

Erinnerung an Tagore und seine Gedanken zur Meditation.
Tagore beschreibt, dass man nur ätherisch über sich sitzt und meditiert,
während gleichzeitig hier unten Alltag pflegen angesagt ist.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 5:35

Die Naturwesen
Wir können die Naturwesen beherrschen, indem wir nichts persönlich nehmen.
Sobald wir etwas persönlich nehmen, haben wir die Befindlichkeiten der Naturwesen
am Hals und damit eine Bindung, wie z.B. Herr Obermann, er ist eine Marionette der
Naturwesen, Herr Zumwinkel nicht, bei dem liegt der Fall anders, Herr Obermann ist
süchtig/oberflächlich. Er guckt immer nur, dass viele Naturwesen da sind. Die
haben keine Probleme mit dem Stammzellen-Getüddel, der Mahadeva setzt
dann Grenzen, auch bei Herrn Obermann. Danke, Herr Melchizedek.




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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:25

Nicht sofort greifen,
sondern sich erstmal sagen:
ich weiß es nicht.

Wink


Man lernt für das Leben
und nicht für den Lehrer.

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Beitrag  Lhatara am Mi 6 Dez 2017 - 7:26

24. Febr. 2017

Felix hat Unterstützung bekommen.
Sie war erschöpft heute Mittag, nach all den getippten Notizen.
Genau in dem Moment klingelte der Paketbote und brachte die Puppe,
die Felix neulich in einem Katalog sah und bestellt hatte.
Sie lachte Felix an und es war um Felix geschehen !
Was immer das bedeutet.

Am 10. März hatten wir dann die 24 Stunden lächelnde Sonne in Berlin kennengelernt.
Und erst auf der Rückfahrt von Berlin fiel Felix ein, dass die Puppe auch blonde Haare hat und
dass ihre Ponyfrisur so aussieht, wie die von der 24 Stunden lächelnden Sonne. Uff !


Die Ponyfrisur
Die Ponyfrisur ist mindestens Magnetfeld.
Die Ponyfrisur ohne Regierung heißt die Ponyfrisur.
(by Monte Rosa)

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Aktuell

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 9:42

Wir kommunizieren durch Gewahrsein, nicht durch Blah.
Etwas pflegen für den anderen, dabei wissen wie es dem
anderen geht, das ist yoga klein geschrieben.

Inder helfen automatisch, wenn sie miteinander sprechen.
Felix kann achten, wenn ihre inneren Tiere miteinander sprechen,
dass sie immer schön indisch miteinander sprechen.

Das ist der indische Gedanke, dass man etwas pflegt.
Schöpferisches Wirken, geben und nicht nehmen.

Felix hat eine neue Freundin W. erstanden und hat sie der Protokollarischen geschenkt,
anstatt wie geplant, die eigene alte und inzwischen leicht vergilbte Waage auszutauschen.

Jetzt weiß die Protokollarische, welche Wirkung ihr Gewicht hat und kann das äußere
Gewicht mit Achtsamkeit pflegen. Unser Sparschweinchen pflegt das innere Gewicht,
indem es eine kleine Münze in der großen Münze für sie futtert.

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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 20:12

"Etwas hinkriegen
fällt unter die praktische Organisation und nicht unter die Moral.
Jemand kriegt etwas hin weil ihm von den Menschen das shift verliehen wird.
Wenn die Menschen diese elementare Verantwortung verleugnen
kann nichts hingekriegt werden."

study
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Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 20:57

Nichts ist spiritueller als der Alltag.
Wenn die alltäglichen Arbeiten sitzen, kann man auf Mechanik umstellen
und das Spirituelle schlüpft dann in die Lücken.

Spirituell sein wollen, um ein besserer Mensch zu sein,
und nicht, um der Welt zu entfliehen!

Der Alltag bietet alles,
um spirituell wachsen zu können.




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Eine Empfehlung

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 21:31

Lieber den früheren Termin wählen,
um noch am selben Tag weiterfahren zu können.
Geistig einen Zeitzug wahrnehmen,
dann beherrscht man die Zeit dadrunter.
Und dann findet eine geistige Verdichtung statt.
Das Materielle hat somit keine Chance, sich zu verdichten
und man hat mehr psychischen Spielraum.

afro
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Er-nährung

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:34

Ernährung östlich Zucker und Ernährung westlich Schokolade. Nicht "essen" sondern sich "er-nähren" - im geistigen Sinne nähren. Hunger und Appetit gehören zur Persönlichkeit im Außen. Das Nähren ist verleugnet worden. Dem Bodhisattva gehört die Bewegung der Persönlichkeit. Lebewesen im Alltag - sich durch das Futtern NÄHREN. Bei Sladdi fehlt das auch. Es stört sie, dass sie Muße braucht und nicht hat, um z.B. die Aufkleber länger betrachten zu können. Der Onkel ist der Einzige, der das drauf hat mit dem Nähren. Das Selbst nähren ist normal und das Wesen nähren ist okkult.




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Empfehlung

Beitrag  Lhatara am Do 7 Dez 2017 - 22:51

Sich kümmern wegen des Netzes,
was bedeutet, einige Stunden am Tag daran denken.
Willentlich in die "nicht sexy Sachen" gehen und abarbeiten.

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 11:42


Es geht alles nicht mehr so schnell

Sie hat das Klingeln nicht gehört?
Issie auf`s Sofa geplumpst?
Nein, aber sie kippt schon auf die Tastatur.

Es geht alles nicht mehr so schnell, wir werden groß,
wir haben die Phase, wo wir größer werden.
Da heißt es, die Übergänge sauber zu machen.
Es fängt an, politische Bedeutung zu haben im Alltag.
Wenn der Onkel in seinem Stadtteil umhergeht,
sind die anderen immer kurz davor, sich zu verneigen.
Es geht jetzt nicht mehr husch, husch, husch!

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Grummel

Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 12:41

Mit dem Gemüt liest man und mit dem Verstand schreibt man. In Asien haben wir die Krischna-Harmonie und den Schiwa-Konflikt, ist beides mit Odin verbunden. Im Westen sind wir durch mit dem Konflikt, die Harmonie kommt jetzt. Bier gibt`s nicht, Bier ist nur Schöpfung. In der Zeitung wurde von Salmonellen bei Warsteiner berichtet. Aber Warsteiner beruhigt die Kunden damit, dass die Salmonellen schon bei 60 Grad absterben und das Bier wohl auf 100 Grad erhitzt wird. Sladdi fielen Werbepostkarten ein, wo eine Faust durch ein Mauerloch eine Bierflasche reicht. Das war aber eher unpassend und es folgten komplizierte Erklärungen.

Sladdi sprach dann, es sei noch viel zu früh und ihr Verstand könne noch nichts aufnehmen. Genau! Nicht der Verstand, sondern das Gemüt sei ja für das Aufnehmen gedacht. Man kann nichts aufnehmen so früh? Der Mensch ist dafür da, um aufzunehmen, nicht um Schöpfung zu machen. Ein Schritt zurück und du bist bei Odin und der Leidenschaftslosigkeit. Zwei Schritte zurück bei Djwal Khul und der Unpersönlichkeit. Sladdi würde noch weiter gehen, was den Onkel immer wunderte, sie hat die Ergebenheit gewählt, das wäre noch unpersönlicher.

Die Asiaten haben die Kabbala und das transzendente Wissen statt Gefühl. Die Engländer haben das feeling, das Gefühl von außen nach innen. Bei Nachrichten aufwachen, das nennen sie ein "start up". Ergebenheit ist der Regent im Grummel. Sladdi hat das gewählt, um viele Gelegenheiten zu haben, Grummel sagen zu können. Grummel. Sept. 2013

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 22:55


Unerledigte Dinge

"Wenn du unerledigte Dinge hast, dann gehe die sofort an. Denn mit unerledigten Dingen werden die Rezeptiven Zentren blockiert, so dass du mit unerledigten Dingen meist gar keine Empfangsfähigkeit besitzt, um eine Lösung für Fragen zu bekommen.

Gerade wenn man nicht weiter weiß, macht man einfach die unerledigten Kleinigkeiten wie Wohnung aufräumen putzten etc. Dadurch bekommt man Räume die einem dann Lösungen besser wahrnehmen lassen.

Wenn die Seele unerledigte Dinge hat, kann man sich auch nur an der ERLEDIGUNG der unerledigten Dinge freuen. Freude bedeutet auch, dass man GENAU AN SEINEM PLATZ ist! Freude ist Empfinden der GEGENWART und Freude kann man nicht festhalten wie es teilweise mit der Energie des Glückes geht."




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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:24


Traum oder nicht Traum?

Es wurde das Bild beschrieben, dass alles
was wir äußerlich wahrnehmen ein Traum sein
könnte und was denn nun wirklich ist.


*Dieses Thema mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive Welt die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber die subjektive Welt ist kein Traum oder muss kein Traum sein, in der Subjektivität können wir erwachen. Und wir erkennen, ob wir träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir rechtschaffen und positiv gleichgültig sind. Sprich dass wir angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung. Wenn wir auf einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der Menschheit als Gesamtheit verbunden ist.

Nirvana ist ein Bewusstseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht physisch in Nirvana einzugehen. Weil der Erleuchtete und der Erwachte viel sensibler geworden ist nimmt er auch die Qualen der Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr.  Also wer nicht in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie Stille nicht suchen. Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille auf Kosten derjenigen die leiden.

Diese selbstsüchtige Stille heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist auch astral aber Konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker nur einen Zustand der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu erhalten sucht. Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute, sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße, Mist etc. in seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch unbedingt weiterträumen wollen.

Chögyam Trungpa hat ähnliches häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von ihm mal einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super nicht wahr". Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst keinen.

Alles Liebe
Machiventa

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Beitrag  Lhatara am Fr 8 Dez 2017 - 23:51

Invokation des silbernen Strahls

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit sich göttliche Gnade in meine Körper ergießen kann.

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit alle karmischen Muster und
aller unterdrückter Groll aufgelöst werden können
und ich Freude kennen mag.

Ich rufe die Elohim der Gnade,
auf daß mein Wesen mit Vergebung,
mein Leben mit Dankbarkeit
und mein Herz mit Feierlichkeit angefüllt wird.

Ich rufe die Elohim des Silbernen Strahls,
damit meine Bindungen von Kleinlichkeit befreit werden,
damit das Joch des Hasses gebrochen
und meine Seele befreit wird.




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