Wahrhaftigkeit

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Schönheit

Beitrag  Die Tante am Sa 9 Jul 2011 - 20:13

Vom Gipfel herabblicken.
Die Tiefen der Meere erforschen.
Innere Schönheit.
Eine starke Ausstrahlung.
Die Sonne geht auf.
Im Verborgenen blühen.
Hoffentlich sieht sie niemand.
Alles zu Geld machen ist out.
Mal nicht an Profit denken ist in.
Tabula rasa.
Latein in der Schule gehabt?
Vorzeitig abgegangen?
Unüberlegte Handlungen.
Eine späte Reue.
Altkleidersammlung.
Einem Stück hinterhertrauern.
Große Größen, kleine Größen.
Auf jede Lebenslage vorbereitet sein.




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Blicke

Beitrag  Die Tante am So 10 Jul 2011 - 16:05

Alte Gewohnheiten überdenken.
Immer dieselbe Strecke gehen?
Den Bahnhof mal von links,
mal von rechts umrunden.
Die eine Brücke mit ihren Stammgästen.
Und den Bierdosen und den Bierflaschen.
Hat jemand eine Tageskarte,
die er nicht mehr braucht?
Organisationstalente.
Die Flaschenfrau, die regelmäßig
die Papierkörbe inspiziert.
Die Rucksackfrau, die jeden Tag
auf Beobachtungsposten sitzt.
An vier verschiedenen Orten.
Einmal hat sie gegrüßt,
aber dann nicht mehr.
Ihr Röntgenblick geht durch und durch.




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Zündung

Beitrag  Die Tante am Di 12 Jul 2011 - 8:01


Zündung
Nein, meine Suppe ess ich nicht. Nur kurz was rauspicken. Schnell mal dran nippen. Soviel Reste auf den Tellern. Wertschätzung. Den anderen was abgeben. Heimvorteil. Die siegreiche Mannschaft. Den Abend verstreichen lassen. Die Null Bock Generation. Eine ansteckende Krankheit? Die Aktiven und Begeisterten. Was auf die Beine stellen. Die anderen mitreißen. Gute Laune verbreiten. Gekonnt ist gekonnt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Aber jeder hat auch eine spezielle Gabe mitbekommen. Den Funken zünden. Gewusst wie.




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Bitten

Beitrag  Die Tante am Di 12 Jul 2011 - 8:05

Gebotstafel. Um Hilfe bitten. Wie eine heiße Kartoffel fallen lassen? Dem inneren Kind Nahrung geben. Die Fallgesetze. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wilhelm Tell. Schräge Geschichten. Ob Sie`s glauben oder nicht. Über die Hutschnur gehen. Schnurgerade. Krumm und schief. Gedanken lesen. Eine Ahnung haben. Die Weisheit guckt ihm aus den Augen. Der Schalk im Nacken. Kunigunde. Alte Namen. Käthe saß am Fenster und nähte. Und muss sich reimen.

Suspect


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Erklärung

Beitrag  Die Tante am Do 14 Jul 2011 - 6:55

Hiermit erkläre ich mich einverstanden. Allzeit bereit. Der Menschheit zu dienen. Nach bestem Wissen und Gewissen. Alles durchdenken. Eine Bequemlichkeit kennenlernen, um sie zu opfern. Ein teures Getränk bestellen. Das ist eine gute Platzmiete. Zeitig frühstücken. Nur wenig zu sich nehmen. Einen Orangensaft schlürfen. Nicht genießen. Wenn man ihn nicht schlürfen will, kann man ihn zu sich nehmen, hihi ... und keine Platzreservierung buchen. Ansonsten würde man nicht Zug fahren, sondern lediglich die Platzreservierung genießen. Alles klar?




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Belebend

Beitrag  Die Tante am Do 14 Jul 2011 - 6:55

Wetterumschwung. Herrlich frisch und Dauerregen. Einen klaren Kopf haben. Alle Sinne beieinander. Die Vielfalt der Eindrücke. Das Rauschen der Baumwipfel. Auskommen mit dem Einkommen. Nahe dran sein. Echolot. Schallwellen werfen. Ein Echo hören. Nichts ist so fremd wie die eigene Stimme. Selbstakzeptanz. Den Lehrer erkennen. Die Lebensschule wahrnehmen. Gern zur Schule gehen. Gesundheit und ein langes Leben.




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Auswirkung

Beitrag  Die Tante am Fr 15 Jul 2011 - 11:58

Einen Granitblock essen?
Das hat technische Auswirkungen.
Dem Glück hinterher rennen?
Zufrieden vor sich hin wurschteln?
Lieber das Streben anstreben.
Immer nach irgendetwas streben.
Dann hat der Widersacher keine Chance.
Die typische Handbewegung.
Ein bestimmter Blick. Merkmale.
Anerkennen und aberkennen.
Ein markanter Wesenszug.
Vorsicht walten lassen? Achtsam sein.
Die Mondkraft so lenken,
dass die Sonnenkraft hervortreten kann.
Und wie immer ohne Gewähr.




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Energie

Beitrag  Die Tante am Sa 16 Jul 2011 - 6:56

Energie tanken.
Den Zirkus nicht mitmachen.
Unter aller Kanone.
Gewächshäuser pflegen.
In die Baumschule gehen.
Plantagenbesitzer. Das Land abreiten.
Zäune ausbessern.
Die Rinderherden einfangen.
Der wilde Westen.
Den Osten anhimmeln?
Steingut sammeln.
Bauernstuben einrichten.
Viel Schnickschnack hinter Glas.
Eckbänke werden bevorzugt.
Mühsam rein- und rauskrabbeln.
Was tut man nicht alles für die Gemütlichkeit.




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Meilenweit

Beitrag  Die Tante am So 17 Jul 2011 - 7:42

Kann er das verstehen?
Sich ins Abenteuer stürzen.
Meilenweit laufen.
Mit Siebenmeilenstiefeln.
Einmal um die Welt.
In 49 Tagen. Alte Geschichten.
Vorausschauende Handlungen.
Es gibt keine Zukunft?
Alles geschieht gleichzeitig?
Nur sehr schwer vorstellbar.
Alles streichen, was uns hindert.
Festgefahrene Meinungen.
Die jahrelange Lieblingsspeise.
Plötzlich magst du sie nicht mehr.
Früchte ernten. Verlässlichkeit.
Kompetente Berater. Der Kunde ist König.
Kundenfreundliches Verhalten for president.




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Normal

Beitrag  Die Tante am Mo 18 Jul 2011 - 22:42


Normal
Was ist schon normal. Der normale Durchschnitt. Die Normaluhr. In eine Norm pressen.
Normalerweise ist sie nicht so. Eigentlich immer großzügig. Über die Runden kommen. Geradeaus denken.
Um drei Ecken denken. Das erschwert die Sache. Das Denken den Pferden überlassen. Not an Mann.
Frauen und Kinder zuerst. Hypersensibel. Vor sich hinkränkeln. Eine Rosskur machen.
Ins kalte Wasser geworfen. Die Folgen mit einbeziehen. Nochmal gutgegangen.




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Lebensbaum

Beitrag  Die Tante am Di 19 Jul 2011 - 10:07

Das Zahlenreich
nach Blättern sortieren.
Im Pflanzenreich sich heimisch fühlen.
Loch an Loch und hält doch.
Die sieben Monde über dem Baggersee.
Laufen lernen.
Das Zukommen zulassen.
Alle Eventualitäten einplanen.
Das tiefste Geheimnis der Juden.
Bei uns schon eine Alltagsweisheit.
Verflechtungen aller Art.
Zopfmuster stricken.
Spiralen bilden.
Beweggründe erforschen.
Aus tiefsten Tiefen hervorholen.
Bei Licht betrachten.
Uschanas. Lehrer der Dämonen.
Wer reitet so spät.
An seinem Gang sollt ihr ihn erkennen..

sunny


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Genügsam

Beitrag  Die Tante am Mi 20 Jul 2011 - 10:23


Genügsam
Aus der Traum. Die Fahne steht auf Halbmast.
Aus dem Spiel sein. Sieger und Verlierer. Handelsüblich.
Je nach Branche. Aussortierte Muster. Die gehen nicht mehr.
Unser Renner sind Quadrate. In die Brüche gegangen. Das werden
wir schon hindeichseln. Flickschusterei. So schnell gibt`s nix neues.
Kaufen, kaufen, kaufen. Wo soll das noch hinführen. Die Wirt-
schaft ankurbeln? Welche Wirtschaft denn? Vettern-
wirtschaft. Eine Hand wäscht die andere.




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Benennen

Beitrag  Die Tante am Fr 22 Jul 2011 - 8:10

Beim Namen nennen.
An der Stimme erkennen.
Die Stimme verstellen.
Stimmen imitieren.
Imitationen und Irritationen.
Den Pfad verfolgen.
Die Spur nicht aus den Augen verlieren.
Hindernisse klug umschiffen.
Rettet die Meere und rettet die Wale.
Japanische Sitten und Gebräuche.
Respekt vor den Alten.
Mangelnder Respekt
vor Walen und Delphinen?
Seltsame Volksfeste.
Völkerverständigung ist angesagt.




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Festtag

Beitrag  Die Tante am Fr 22 Jul 2011 - 8:12


Festtag
Ein Festtag. Alles stimmt. Das Datum und das Wetter. Gute Voraussetzungen. Gesetzt den Fall,
das Wetter ändert sich, dann gehen wir nach drinnen. An der Wand horchen. Die Mäuse tanzen auf den Tischen. Das Altpapier wegbringen. Ob die sich noch freuen? Unmengen an gesammeltem Glas. Wohin mit all den Flaschen. Wertstoffsammlung. In bester Absicht. Wertschätzung. Die Idee dahinter zählt.




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Leuchtfeuer

Beitrag  Die Tante am Sa 23 Jul 2011 - 9:34

Orientierung für die Schifffahrt.
Nebelhorn und Bojen.
Über Bord spucken.
Vorher die Windrichtung prüfen.
Schön frisch draußen.
Der Juli fiel ins Wasser.
Vorbereitung auf den Herbst.
Komm gut nach Hause.
Abschiedsszenen an Bahnhöfen.
Mit Taschentüchern winken.
Einem Freund hinterher weinen?
Froh wieder allein zu sein?
Die Geselligen und die Einsiedler.
Und diejenigen,
die es immer gut meinen.
Du musst doch mal an die Luft.
Muss ich?

Suspect


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Tatkraft

Beitrag  Die Tante am So 24 Jul 2011 - 9:06

Gut drauf sein.
Ordentlich was wegschaffen.
Kostbare Momente.
Sowas geht nicht immer.
Wenn mann dann zusammenbricht,
dann bricht man eben zusammen.
Und packt sich erstmal ins Bett.
In der Warteschleife hängen.
Endlose Abfragen von Roboterstimmen.
Drücken Sie die Taste 1.
Sagen Sie Ja oder sagen Sie Nein.
Ich habe Sie leider nicht verstanden.
Ein Mitarbeiter ist gleich für Sie da.
Und wird erstmal die angestaute
Wut abbauen müssen.




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Weitwurf

Beitrag  Die Tante am Di 26 Jul 2011 - 7:39

Gezielte Maßnahmen.
Die Sache vom Tisch kriegen.
Eins nach dem anderen abarbeiten.
Die Grenzen wahrnehmen.
Bitte keinen Fanatismus.
Beherrschtheit statt Leidenschaft.
Unwegsames Gelände. Weiträumig umrunden.
Vierundzwanzig Stunden im Innen arbeiten.
Wenn von außen was zukommt,
was im Herzen mitschwingt,
kann es gern einbezogen werden.
Die Freudenfahne hissen.
Alle Klarheiten beseitigt?
Übermut tut manchmal gut.

Very Happy


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Freiheit

Beitrag  Die Tante am Di 26 Jul 2011 - 7:40

Freiheit bedeutet,
das rechte zu tun.
Pflichterfüllung.
Die milden Gaben.
Jeden Tag eine gute Tat.
Und das Lachen nicht vergessen.
Lachen ist der größte Zerstörer.
Der Himmel so weit.
Das Meer so tief.
Die Erde so friedlich.
Von oben betrachten.
Den Sternentanz.
Die Wattewolken.
Bilder am Himmel lesen.
Große Engelsflügel.
Groß, größer, am größten.
Der Wind hat wieder aufgeräumt.
Und der Regen wäscht alles rein.
Halleluja.

What a Face


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Köpfchen

Beitrag  Die Tante am Mi 27 Jul 2011 - 12:28

Hauptstadt mit Köpfchen.
Das Herz am rechten Fleck.
Die Berliner Schnauze.
Hat immer gute Ideen.
Einsame Spitze.
Und sucht ihresgleichen.
Wetterumschwung.
Das Barometer stets im Blick.
Die körperlichen Leiden begründen.
Mittels eines Barometers?
Den Mond zu Hilfe nehmen?
Im Zweifelsfalle ist er der Schuldige.
Bis man dahinterkommt,
wo die wirklichen Ursachen liegen.
An den Erscheinungen rumdoktern
bringts nicht mehr.




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Ferien

Beitrag  Die Tante am Mo 14 Nov 2016 - 12:11

Verliebte Jungs?
Einen im Sinn haben.
Nicht wissen wohin,
vor lauter Übermut.
Längsseits gehen.
Immer an der Wand lang.
Das hohe Glücksgefühl.
Heute schon gelobt.
Es findet sich bestimmt was.
Die Kritik kann warten.
Wetterfrosch und Wetterhahn.
Morgenrot oder Abendrot.
Eins von beiden zieht den Regen an.
Die alten Bauernregeln.
Wenn der Hahn kräht auf dem Mist,
ändert sich das Wetter
oder es bleibt wie es ist.
Ferien auf dem Bauernhof.
Endlich wissen, wie der Laden läuft.
Aus erster Hand.



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Wagnis

Beitrag  Die Tante am Mo 14 Nov 2016 - 16:35


Wagnis
Langsam vortasten. Ergebnislose Suche. Es steht viel zur Auswahl.
Unternehmenssache. Unternehmungslustig. Herr der Meere. Herr seiner Sinne.
Biblischer Urvater. Ins rechte Licht gerückt. Für den Fall des Falles. Zur Weißglut
bringen. Das Eisen schmieden. Solange es noch heiß ist. Ein buntes Farbenmeer.
Die Mischung macht`s. Die Farbpalette. Ausgelaufen. Weggelaufen. Wieder
eingefangen. Sich verlaufen. Orientierungslos. Hilfe annehmen.





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Regen

Beitrag  Die Tante am Mo 14 Nov 2016 - 16:39


Regen
Ein Stadtteil und so viele Wetterzonen. Schirm auf, Schirm ab. Und
es gibt schon Fallschirmchen vom Löwenzahn. Wow! Waren die Wiesen
je so gelb, wie dieses Jahr? Gelb von Löwenzahn? Die Kerzen der Kastanien
hatten das Rennen gemacht. Kräutertöpfe im Angebot. Da lacht das Herz.
Am besten morgens gießen. Das klappt nicht immer. Aber die Amseln
vergessen das Singen nicht. Mai 2013




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Gesetz

Beitrag  Die Tante am Mo 14 Nov 2016 - 16:44


Gesetz
Sturm im Wasserglas und Sturm auf dem Balkon. Das Gesetz der Gezeiten.
Gefühlte Temperaturen und gefühlte Kilometer. Das Standbild des großen Kriegers
und die Fahnen der Trauer. Kinder im Krieg verloren. Ganze Familien ausgelöscht. Durch
Trümmer laufen und nach den Verbliebenen Ausschau halten. So schnell beginnt der Alltag.
Wie ist es möglich, dass damals Fotos gemacht werden konnten, in den schlimmsten
Kriegswirren. Dass die Filmleute damals so toll gekleidet waren? Viele Fragen
stellen sich einem empfindsamen Gemüt. März 2015





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Nachgeben

Beitrag  Die Tante am Do 17 Nov 2016 - 11:24


Nachgeben
Ohne Streit geht es nicht? Zwistigkeiten. Der Klügere gibt nach.
Trau, schau, wem. Reißender Absatz. Klingende Münze. Haltlose Zustände.
Geboren zu Königsberg. Der Kölner Dom. Die fiese Ratte? Das olle Kamel? Der
blöde Hund? Gassenjargon. Eine Auszeit nehmen. Nicht wissen wohin vor
lauter Glück. Das Amen in der Kirche. Der ewige Besserwisser.





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Ein Bettkantentext

Beitrag  Die Tante am So 20 Nov 2016 - 1:00


Zwischenland
Hohe Töne.
Glockenklang.
Glöckchenhimmel.
Federschmuck.
Das Glasperlenspiel.
Irrtümer sind inbegriffen.
Wesensmerkmale und
besondere Kennzeichen.
Spottbillig.
Alles für einen Euro.
Zivilfahnder unterwegs.
Fahrkartenkontrolleure.
Pro Fahrgast ein Kontrolleur.
Schwarzfahren.
Schwarz hören
und schwarz sehen.
Der gestiefelte Kater.
Die Sendung mit der Maus.
Gefährliche Liebschaften.
Ungeahnte Erbschaften.
Skandalöse Machenschaften.
Sympathische Eigenschaften.





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Danke

Beitrag  Die Tante am So 20 Nov 2016 - 1:06


Schmetterlinge
Das Ende vom Lied.
Normalerweise finden wir das.
Aber gestern nicht.
Die Erde ist ein Rätzel.
Nur zum Üben?
Dafür der ganze Aufwand?
Eine Norm setzen.
Ein Ende machen.
Freiwillig gehen.
Gegangen werden.
Kündigungsschreiben.
Die Rentenabgänger.
Das normale Fußvolk.
Wegbereiter für Neuerungen.
Träumende Schmetterlinge.
Ursache und Wirkung.
Wir sind alle nicht
getrennt voneinander.



Garten der Schmetterlinge Friedrichsruh
http://www.gartenderschmetterlinge.de/
http://www.reinbek-online.com/tag/bismarck/page/2/


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Beitrag  Die Tante am Sa 10 Dez 2016 - 17:17


Very Happy

Es war wieder mal soweit, sie wurde nervös, weil die Telefonate so schnell aufeinander folgen und oft länger sind, sodass kaum Zeit übrig bleibt. Offizielle Beschwerde! Wir hinken ja mit allem hinterher! Na und? Nicht persönlich nehmen. Dann ist das eben so. Immer an die kleine gelbe Blume denken. Einfach eine kleine alltägliche Tätigkeit machen und da dann alles "reinfallen" lassen. Und wenn die Telefontermine sich verschieben, dann verschieben sie sich eben. Wenn ich um`s Verrecken etwas will, dann hält mich nicht mal ein Rollstuhl davon ab.

Manchmal schießen einen auch die lieben Mitbürger ab, häufig sogar die, denen man hilft. Sie denken, was der alles kann, da kann man ja neidisch werden. Aber Kraft wächst nicht auf Bäumen. Wer aufhört zu lernen, der treibt zurück. Das ist wie mit dem schwimmen gegen den Strom. Wenn man aufhört, wird man zurückgetrieben. Man muss selber erstmal Kraft geben ins System, bzw. in die Wirtschaft und dann werden einem Organe verliehen. Das kostet dem System Kraft. Wenn man z.B. einen gemeinsamen Herkules bildet, dann ist man vielleicht ein Muskel von Herkules und er macht das mit unseren Muskeln.

Sie war bedient, aber es folgte nur ein Lachen und eine Erklärung zur Seligkeit. Denn Seligkeit wäre es, besessen zu sein, aber keine Schnute zu ziehen, so wie Jesus am Kreuz. Die Menschen zu segnen. Die Entsprechungen setzen Erkenntnisse frei in der Welt. Genuss bedeutet, die Schmerzen auszuhalten für die Erkenntnisse in der Welt. Genuss ist die Intelligenzebene und klingende Freude gehört zur Seelenebene. Kräusel. Grübel. Grummel.





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Beitrag  Die Tante am Mo 12 Dez 2016 - 18:56


Kartoffellied

"Pasteten hin, Pasteten her.
Was kümmern uns Pasteten?
Die Kumme hier ist auch nicht leer
und schmeckt so gut wie aus dem Meer
die Austern und Lampreten.

Und viel Pasteten Leckerbrot
verdirbt nur Blut und Magen.
Die Köche kochen lauter Not,
sie kochen uns viel eher tot,
ihr Herren, lasst euch sagen!

Schön rötlich die Kartoffeln sind
und weiß, wie Alabaster!
Sie tun sich lieblich und geschwind
und sind für Mann und Frau und Kind
ein rechtes Magenpflaster."
(Matthias Claudius)





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Van Gogh

Beitrag  Die Tante am Fr 16 Dez 2016 - 0:57

Etwas später bei Animaatjes entdeckt ...

Die Kartoffelesser



http://www.animaatjes.de/bilder/van-gogh/&p=2/

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Eine Engelmalerin

Beitrag  Die Tante am Mo 19 Dez 2016 - 18:37


Hab eine Postkarte erhalten,
auf der Erzengel Gabriel abgebildet ist,
gemalt von Gebriela-Diana Bode.

Auf der Rückseite steht die Quelle im Internet:
http://www.engelhaftes.de

Die Seite mit den Erzengeln ist hier:
http://www.engelhaftes.de/galerie/erzengel.htm




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Beitrag  Die Tante am Mo 19 Dez 2016 - 18:40


Nov. 2002 Aus dem Göttlichen Forum

Meine süße Lharamtha,
nicht das, was äußerlich zutage tritt, ist von Bedeutung, sondern die ABSICHT, die dahinter steht. Lass die Konzepte los und sei AUTHENTISCH ! Darum geht es, einfach DU SELBST zu SEIN in jedem Moment ! und zwar IN DEINER GÖTTLICHKEIT. Schau dir an, aus welchem Ich du sprichst . . . das ist ja häufig eine Katastrophe . . .

Es gibt kein äußerlich richtiges oder falsches Handeln, tu das so oder so ! NUR NUR NUR die Absicht und die Klarheit, der unbedingte brennende drachen-feurige Wille zum Guten zählt. Und sprich, sprich, sprich, damit alles OFFENbart und transzformiert werden kann, egal wie häufig das "ich" was auf den Deckel bekommt. Geh immer vom Schlimmsten aus und nimm mit Bereitschaft, Dankbarkeit und Freude alles an, was dein "ich" beleidigt, erniedrigt, beschimpft, sprich tötet. Sei verletzlich und gib dich in jedem Moment innerlich der Lächerlichkeit preis. Nur dann bist DU in deinem Göttlichen ICH sicher.

Deborah

sunny


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Beitrag  Die Tante am Mo 19 Dez 2016 - 18:43


Ziel des Lebens = meine Alltäglichkeit als Mensch einsetzen,
in vollem Gewahrsein des Zweck. Wenn du Eis isst, achte darauf, dass es
gut schmeckt. Randbemerkung war, das könne Sladdi nicht verstehen, dass
jemand das nicht macht. Eis schmeckt gut, weil Metaphysik damit verbunden
ist. Wenn jemand in den Supermarkt stürzt, weil er plötzlich unbedingt Eis
haben  muss, um es dann ganz schnell in sich reinzustopfen, dann ist das
Fremdbestimmtheit. Wenn die Menschen gegen eine Tür rennen, sagen sie alles
mögliche, nur nicht, dass sie gegen eine Tür gerannt sind. (by Onkel Sim)

king

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Beitrag  Die Tante am Mo 19 Dez 2016 - 18:45


santa

"Wir müssen nicht tun, was andere von uns erwarten.
Es reicht völlig, wenn wir tun, was wir von anderen erwarten."
(ein Dank dem Ernst Ferstl)


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Adventkalender

Beitrag  Die Tante am Mo 19 Dez 2016 - 18:49


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Melchizedekforum Seite 103

Beitrag  Die Tante am Mo 19 Dez 2016 - 19:08


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Beitrag  Die Tante am Mo 7 Aug 2017 - 20:48

Solange es uns noch aufregt, was in den Nachrichten kommt,
sind wir im Spiel und nicht nur das, wir geben dem Spiel auch Energie.
In der Neuen Energie gibt es keine Grenzen.

scratch

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Die Barfuß-Dichterin

Beitrag  Die Tante am Fr 18 Aug 2017 - 11:35

Und plötzlich ist man erleuchtet:
Briefe und Gedichte der großen Amerikanerin Emily Dickinson.
Von Iris Radisch

In ihren letzten Lebensjahren trug sie nur noch weiße Kleider. Totenhemden, könnte man denken. Sie ging auch nicht mehr aus dem Zimmer. Begraben zu Lebzeiten, fällt einem sofort ein. Als sie starb, war sie 56 Jahre alt und wurde in einem weißen Sarg aus dem Haus getragen. Von Schmetterlingen umtanzt, wand sich der Trauerzug durch Blumenwiesen zum Familiengrab. Umtanzt, kann man sagen, ist eine sehr schöne Metapher.

Es gibt nicht viele Worte, die zu Emily Dickinson passen. Unerhört, unerschrocken, skandalös originell – das sind Beschreibungen, die man ihr anprobiert hat. Keine trifft wirklich auf sie zu. Umtanzt passt genauso wenig, aber es flattert wenigstens ein bisschen. Und erinnert an den oft erwähnten Flügelschlag eines Schmetterlings, der auf der anderen Seite der Welt alles zum Einsturz zu bringen vermag. So ist es mit diesen Gedichten und Briefen: Man spürt zunächst gar nichts, nichts als zuckende Schmetterlingsflügel, man versteht auch nicht viel, und plötzlich ist man erleuchtet. (aus einem Elektrobrief ...)

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Blumen

Beitrag  Die Tante am Fr 18 Aug 2017 - 11:38


"Blumen sind die
Liebesgedanken der Natur."
(Bettina von Arnim)

Das Liebes-Poetische Manuskript
http://www.deutsche-liebeslyrik.de/manuskript.htm




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Beitrag  Die Tante am Fr 18 Aug 2017 - 11:46


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Beitrag  Die Tante am Fr 18 Aug 2017 - 11:50

aus einem anderen Forum ...

Das Violette Band

Ein Universitätsprofessor hatte die Angewohnheit, immer am Ende des Semesters ein violettes Band zu verschenken, auf dem in goldenen Lettern zu lesen war „Ich bin etwas ganz Besonderes“.

Er sagte bei dieser Gelegenheit jedem Studenten, warum er ihn schätzte und warum gerade seine Anwesenheit den Kurs zu etwas ganz Besonderem machte.

Eines Tages hatte er die Idee, die Wirkung dieser Geste auf die Allgemeinheit zu testen, und so bat er seine Studenten, die Bänder an Freunde und Bekannte weiterzugeben, die „etwas Besonderes“ waren.

Jedem von ihnen drückte er drei Bänder in die Hand und bat sie um Folgendes:

„Schenkt ein violettes Band einem Menschen eurer Wahl und sagt ihm, warum er für euch etwas Besonderes ist. Gebt ihm außerdem zwei weitere Bänder, damit auch er sie verteilen kann. Und bitte erstellt am Ende einen Bericht darüber, was dabei herausgekommen ist."

Einer der Studenten, der halbtags arbeitete, zog los und gab das Band seinem Chef, der ein recht grimmiger Typ war, aber den er dennoch sehr schätzte.

„Ich bewundere Sie sehr für alles, was Sie tun. Sie sind für mich ein wirklich kreatives Genie und ein gerechter Mann. Ist es für Sie in Ordnung, wenn ich dieses violette Band als Zeichen meiner Dankbarkeit an Ihrer Jacke befestige?“

Der Chef war sehr erstaunt, antwortete aber „Ähh, nun ja, natürlich..."

Der junge Mann fuhr fort: „Und nehmen Sie auch die beiden anderen Bänder an, um sie jemandem zu geben, der für Sie etwas ganz Besonderes ist, so wie ich es gerade bei Ihnen getan habe? Dies dient einer Untersuchung, die wir gerade an der Uni durchführen."

„In Ordnung."

Und so ging der gute Mann abends mit dem Band an der Jacke nach Hause. Er begrüßte seinen 14-jährigen Sohn und erzählte ihm: „Heute ist mir etwas Eigenartiges passiert. Einer meiner Angestellten hat mir ein violettes Band gegeben. Schau mal, was darauf steht: „Ich bin etwas ganz Besonderes“. Und er hat mir zwei weitere Bänder gegeben, die ich jemandem schenken soll, der mir viel bedeutet.

Der Tag war ganz schön hart, aber auf dem Heimweg habe ich mir gesagt, dass es eigentlich nur einen einzigen Menschen gibt, dem ich sie gerne übergeben würde.

Weißt du, ich schimpfe oft mir dir, weil du nicht genügend für die Schule tust und nur daran denkst, mit deinen Freunden herumzuhängen und dein Zimmer ist manchmal ein wahrer Schweinestall... aber heute Abend wollte ich dir sagen, dass du mir sehr wichtig bist. Du und deine Mutter, ihr seid etwas ganz Besonderes für mich und ich möchte gerne, dass du das violette Band als Zeichen meiner Liebe annimmst. Ich sage es dir viel zu selten, aber du bist wirklich ein ganz toller Bursche!"

Er hatte kaum mit seinen Worten geendet, als sein Sohn zu weinen begann. Tränen liefen über sein Gesicht und er wurde von einem heftigen Schluchzen geschüttelt.

Sein Vater nahm ihn in den Arm und sagte ihm: „Ist doch schon gut...habe ich etwas gesagt, womit ich dich verletzt habe?"

„Nein, Papa, aber…schnief... ich hatte eigentlich vorgehabt, mich morgen umzubringen. Ich hatte alles bereits geplant, weil ich mir sicher war, dass du mich niemals lieben würdest, auch wenn ich mich noch so sehr darum bemühe, es dir recht zu machen. Aber jetzt ist alles anders...“


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„Ein Kind, das Anerkennung erfährt, lernt sich zu akzeptieren.“
Dorothy Nolte

„Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe."
Lao- Tse
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Herzlichst

Christian H. Godefroy
http://www.club-positiv.de


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Re: Wahrhaftigkeit

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